The commercial agent Der Handelsvertreter

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Der Handelsvertreter
The commercial agent

Hallo Freunde, ich bin die mollige Monika. Mehr wird vorläufig nicht verraten. Für mein Alter bin ich noch gut beieinander. Mein Ehemann ist nach wie vor von meinen großen Brüsten und meinen kräftigen Rundungen begeistert. Er möchte, dass auch Ihr etwas von unseren ausgefallenen Sexspielen habt. Deshalb stellen wir unsere Storys online.

MONIKA war gerade mit der Hausarbeit fertig. Etwas gelangweilt setzt sie sich mit ihrem Hauskleid bekleidet im Wohnzimmer in einen Sessel. Ihr Ehemann MAX ist im Keller mit Reparaturen beschäftigt. Dabei wäre es ihr viel lieber er würde sich um ihr aufkommendes sexuelles Verlangen kümmern. Beim Aufräumen hat Sie wieder den altmodischen Hüfthalter sowie den rosaroten Schlüpfer und den durchsichtigen BH aus den 50igern nebst Nylonstrümpfen gefunden und die alten Dessous anprobiert. Zwar schon etwas knapp waren die Sachen durchaus noch tragbar und versetzen Sie gedanklich an einige schon Jahre zurückliegende heiße Spiele in diesen Dessous mit ihrem Mann. Sie überlegt gerade, dass Sie auch jetzt noch attraktiv aussieht und streicht mit ihren Händen über das Hauskleid unter dem Sie die Konturen ihrer Unterwäsche fühlt. Sie streichelt ihre Brust und Muschi, als plötzlich die Haustürglocke läutet. MONIKA steht auf und geht zur Haustüre. Im Eingang steht ein Mann mittleren Alters, der sich mit einer Befragung als Beauftragter eines Institutes für Ehehygiene vorstellt. Aus ihrer Langeweile herausgerissen, weckt der Mann durchaus MONIKAs Interesse. Neben ihm steht ein Koffer, der ebenfalls MONIKAs Neugier weckt. Sie ahnt, dass es sich um einen Vertreter handelt und bittet ihn in das Wohnzimmer. Das Läuten der Haustürglocke hat auch MONIKAs Mann MAX im Keller gehört und geht der Ursache nach. Als er die Stimmen seiner Frau und eines Mannes im Wohnzimmer vernimmt, überkommt ihn der Gedanke das Gespräch unbemerkt vom Nebenzimmer aus zu verfolgen. Dazu gelegen kommt ihn der Umstand, dass die Verbindungstür einen Spalt so geöffnet ist, dass er in das Wohnzimmer hineinsehen kann ohne selbst gesehen zu werden.
Der Vertreter hat zwischenzeitlich einen Fragebogen zur Hand und fragt MONIKA ob sie bereit sei einige intime Fragen zu ihrem Eheleben zu beantworten. Nach einigen harmlosen Fragen kommt der Vertreter zur Sache. So will er wissen, welche Sexualpraktiken MONIKA und ihr Mann anwenden. Ob sie nur vaginal verkehren, oder auch oralen und analen Sex praktizieren. Als er noch weiter in`s Detail geht unterbricht ihn MONIKA, die längst Einiges durchschaut hat, und sagt, dass er doch endlich die „Katze aus dem Sack lassen solle“ bzw. zeigen solle, was er in seinem Koffer mitgebracht habe. Der Vertreter öffnet den Koffer und entnimmt einen Katalog verschiedenster Sexspielzeuge.Weiterhin sind im Katalog realistische Abbildungen von Einzelpersonen und Paaren beim Gebrauch der Spielzeuge. MONIKA erkennt im Koffer auch eine Menge an Dildos und Vibratoren. Das soll ich wohl alles ausprobieren, sagt sie lachend. Dazu muss ich aber erst in Stimmung gebracht werden.
Vielleicht wollen sie ein paar Reverenzbilder anschauen, sagt der Vertreter, holt einige Fotos aus dem Koffer und zeigt sie Monika. Das sind ja unsere Nachbarn von Gegenüber beim Bumsen entfährt es Monika. Richtig, sagte der Vertreter, und das alles mit unseren Geräten.
Das kann ich mit meinem Mann auch, sagt da spontan Monika, und nicht nur mit ihm. Ich weis , sagt der Vertreter. Von ihren Nachbarn habe ich auch die Empfehlung, weil sie sie schon des Öfteren durch das Fenster auf dem Wohnzimmertisch gesehen und auch Fotos von Ihnen gemacht haben. Das was die Nachbarin kann, kann ich, auch wenn ich ein bischen älter bin, schon lang, sagt spontan Monika.
Der lauschende MAX traut seinen Ohren nicht. Auch was er jetzt sieht, verblüfft ihn schon. MONIKA hat sich im Sessel zurückgelehnt und knöpft unter den faszinierten Blicken des Vertreters betont langsam ihr Hauskleid auf. Erstaunt sehen beide Männer die nostalgische Unterwäsche von MONIKA Unter ihrem dünnen kunstseidenen rosa Schlüpfer zeichnen sich ihre großen Schamlippen ihrer rasierten Muschi deutlich ab. Durch den durchsichtigen BH sind ihre großen Brüste mit den steilen Brustwarzen gut zusehen. Sie spreizt die Beine, so dass sich auch ihre Strapse unter dem Schlüpfer dem Betrachter präsentieren. Diese Schlampe, denkt MAX während ich im Keller arbeite, legt sie vor einem wildfremden Mann einen Striptease hin. Was wird wohl noch kommen? Und wirklich. Aufreizend im Schneckentempo zieht MONIKA ihren Schlüpfer an ihren Strapsbeinen hinunter. Der Vertreter schaut mit großen Augen auf ihre riesige enthaarte Votze und den großen hervorstehenden Kitzler, der fast so groß wie in kleiner Penis ist.. Ist sie nicht schön, meine Muschi, säuselt MONIKA und dehnt ihre Schamlippen so auseinander, dass der Blick in eine große tiefe Öffnung rosafarbenen Muschifleisches fällt. Komm, sagt sie zu ihrem Gegenüber, küss meine Maus, leck meine Schamlippen, leck meine Muschi ganz aus, saug an meinem Kitzler. Das lässt sich der Vertreter nicht zweimal sagen. MAX sieht, wie er sich zwischen MONIKAs Beine stürzt und mit seiner Zunge erst MONIKAs Klitoris, von ihren Seufzern begleitet, intensiv bearbeitet und dann in die Tiefen ihrer Vagina eindringt. MONIKA beißt sich auf die Lippen, um nicht laut aufzuschreien. Mein Mann ist im Keller, stöhnt sie, er darf uns nicht hören. Ich höre Dich nur zu gut Du Nutte, denkt MAX in seinem Versteck. MONIKA hat bereits ihren BH so weit herunter gezogen, dass er wie eine Büstenhebe wirkt. Ihre hochgeschnallten Riesenbrüste stehen weit ab und ihre Brustwarzen erheben sich feuerrot blutgefüllt als Gipfel ihrer Busenberge. Lutsch zwischendurch auch meine Nippel, das macht mich voll an, haucht MONIKA und MAX sieht daraufhin ihren Lover abwechselt mit seiner Zunge die Brüste und die Vagina seiner Frau so intensiv zu lecken, dass sich ihr Gesicht vor Wolllust verzerrt. Komm, zieh Dich aus, sagt MONIKA endlich, ich will dein Prachtstück sehen. Schließlich bekommt eine arme Hausfrau sowas nicht alle Tage geboten. Schnell zieht der Vertreter seine Hosen herunter. MAX kann sich das Lachen kaum verkneifen, als lange weiße Unterhosen mit Eingriff zu Tage kommen. Doch MONIKA ist dies scheinbar egal. Woran sie wirklich interessiert ist, schaut schon keck und steif aus dem Unterhoseneingriff heraus. Wir wollen doch sehen, ob wir ihn nicht noch etwas größer bekommen, kichert Monika Und schon hat sie ihre Lippen über seinen Penis gestülpt und bewegt sich saugend auf und ab. Seine Vorhaut hat sie nach hinten geschoben und MAX beobachtet, wie sie zwischendurch die rote geschwollene Eichel des Vertreters umleckt, der bei jeder ihrer Berührungen orgastisch zusammen zuckt. Warte ich habe auch noch etwas in meinem Koffer für dich geile Hausfrau, schnauft der Vertreter und holt einen Vibrator in Penisform hervor, steckt ihn in ihre Pussi und stellt ihn auf volle Stoß- und Vibrationsstärke ein. MONIKA windet sich unter dem starken Dildofick, ebenso wie ihr Lover unter der Mund-Schwanzmassage, so dass es nicht lange dauert bis er ruft, bevor ich komme muss ich Dich jetzt richtig Ficken, ich will dein Votzenfleisch spüren. Ja rammel mich, knall mich in meinen Strapsen, sagt auch sie ordinär, nimm mich ganz und spieß mich auf. Auch ich will deinen heißen Riemen und deinen Saft in mir spüren. MONIKA hat die Sessellehne zurück gestellt und liegt flach und breitbeinig mit weit geöffneter Vagina erwartungsvoll bereit. MAX sieht von der Seite, wie der Vertreterschwanz in die Muschi seiner Frau eindringt und sein Penis durch MONIKAs Spezial-Mundbehandlung verstärkt, diese auch voll ausfüllt. Keuchend stößt der Vertreter seinen Schwanz mit kraftvollen Stößen in die Votze seiner Frau. MAX hört das laut schmatzende Geräusch, das der Vertreterschwanz beim Stoßen in die schäumende Lustgrotte seiner Frau verursacht, sowie das noch leise Wimmern und Stöhnen seiner Frau, die sich bei jedem Stoß lustvoll aufbäumt. Um nicht zu schreien presst MONIKA ihre Lippen zusammen. So geht MONIKAs. Lustgewimmer nur in ein heißeres Röcheln über, als sie ihren ersten Orgasmus erlebt und befriedigt zusammen sinkt. Na Mutti, wir wollen doch nicht schon aufgeben, sagt grinsend der Vertreter. MAX sieht, wie er seine Frau vom Sessel auf den Boden zieht und sie in eine Hundestellung dirigiert. Wie MONIKA so auf den Knien auf dem Boden kauert. In ihren Strapsen und Nylons mit emporgehobenen Po und herabhängenden Brüsten, hätte MAX sie auch gerne gefickt. Ihre prallen Arschbacken zwischen denen sich ihre Vagina aufreizend empfangsbereit präsentierte, ihre zuckende Polochrosette und die sich über die Pobacken spannenden Strapse hatten nur eine Aussage, fick mich, fick mich. MAX spürte an der Bewegung in seiner Hose, dass er dies gerne getan hätte. Doch er konnte sich gerade noch beherrschen und wollte seine Anwesenheit nicht verraten. So musste er noch zusehen, wie der Vertreter zu seiner Frau sagte, dass er sie jetzt wie eine läufische Hündin von Hinten nehmen werde. Während sich ihre Erregung durch den Hundestellungsfick erneut steigerte, zog der Vertreter jedoch seinen fast in MONIKAs Muschi steckenden Penis wieder zurück und leckte statt dessen der überraschten MONIKA die Rosette ihres Anus. MONIKA war bereits wieder so aufgegeilt, dass sie ihn gewähren lies. Auch als seine Zunge selbst in ihr Poloch eindrang und sie ausgiebig zungenfickte. Mit Schaum im Gesicht sagte der Vertreter, dass sein Hund sie nicht besser lecken könnte. So geleckt wurde sie es fast nicht gewahr, dass es inzwischen seine feuchte Eichel war, die an ihre Porosette drückte und danach drängte sie auch in das Poloch zu nehmen. Nein, das geht nun wirklich zu weit, klagte MONIKA halbherzig. In den Po doch nicht mit dem Riesenschwanz. Das tut doch sicher Weh. Auch mein Mann kann jederzeit kommen. Wenn er uns so sieht. Halt still, Hündin, herrschte sie der der Vertreter plötzlich wie verwandelt brutal an, jetzt gehörst Du ganz mir, und ich werde deinen fetten Hausfrauenarsch so richtig nach Doggyart entjungfern, und zwar so, dass Du meinen Arschfick dein Leben lang nicht vergisst, du Hündin. Und als sei nichts vorher gewesen, rammelt er frisch seinen Schwanz in ihr Poloch und bumst sie mit einer Energie wie nie zuvor. MAX muss versteckt zuschauen, wie seine Frau als Hündin in den Po vergewaltigt wird. Erstaunt beobachtet er wie der Vertreterschwanz bis zum Ende im Poloch seiner Frau verschwindet, nach einigen Stößen jeweils wieder herausgezogen und wiederum hineingepresst wird. Er hört ihr unterdrücktes Heulen, Jammern, Wimmern und Schluchzen, dass jedoch beim Fortgang des Arschfickes immer mehr in lustvolles Stöhnen übergeht. Dies entgeht auch nicht dem Vertreter, der schon wieder einen seiner Vibratoren in MONIKAs Vagina gesteckt hat. Der doppelte Fick bringt MONIKA zum Rasen. Als der Vertreter laut aufstöhnend ihren Darm mit seinem warmen Sperma füllt, fällt sie mit dem Motordildo in der Pussi in einem weiteren Orgasmus zusammen.
MAX hat genug gesehen und schleicht heimlich wieder in den Keller. Von dort ruft er laut: Schatz ich bin mit meiner Arbeit fertig und komme gleich.
Er kann es zwar nicht sehen, aber es sich durchaus vorstellen, wie seine Frau aufspringt, den Schlüpfer blitzschnell überstreift und ebenso schnell das Hauskleid wieder anzieht. Genau so schnell ist der Vertreter in seinen Hosen und hat den Koffer mit den Lovetoys im Nu verschlossen. Den in Monikas Votze steckenden Dildo muss er allerdings stecken lassen. MONIKA kann auch gerade noch den letzten Knopf ihres Kleides schließen, als MAX schon erscheint. Ach, wir haben Besuch, sagt er scheinheilig. Gleichzeitig sieht er, dass Monika sich in der Eile verknöpft, hatte, so das aus der Kleideröffnung nicht nur ihre Strapse sondern unter dem Stoff des Höschens auch das noch vibrierende Ende des Dildos zu sehen war.
Ja, sagt verlegen die im Gesicht puterrot angelaufene MONIKA Der Herr hat mir einige seiner Geräte vorgeführt und wir haben sie gemeinsam ausprobiert. Da war wohl nicht nur meine Kellerarbeit anstrengend. Du bist ja ganz rot im Gesicht und siehst erschöpft aus.
Ja, sagte Monika, ich hätte nicht gedacht, dass Ausprobieren so anstrengend sein kann.
Er hat wirklich tolle Geräte, und es war eine Freude sie auszuprobieren. Aber ich glaube, ich werde heute doch nichts kaufen. Sie zieht dabei ihr Kleid nach unten, weil ihr Liebessaft sich bereits einen Weg entlang ihrer Strapse sucht. Ihre Pobacken und Schenkel kneift sie fest zusammen um das drückende Spermapaket in ihren Darm und den vibrierenden Dildo in ihrer Votze nicht zu verlieren. Ich bin mir sicher, dass der Herr seine Geräte bestens vorgeführt hat, sagt vieldeutig MAX.
Ich nehme an, dass er Bestimmt auch eine Probe zurück gelassen hat. Ich denke aber unsere alten Geräte reichen noch aus.
Na ja das macht nichts sagt der Vertreter. Es war auch so ein Vergnügen ihrer Frau zu zeigen, was man alles machen kann. Jetzt muss ich mich aber leider verabschieden, es warten noch einige Kundinnen auf mich.
Ja, die Vorführung war tatsächlich einmalig, sagt MONIKA sichtlich erleichtert, und dabei soll es vorerst auch bleiben.

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