Türkische Fußballer Teil 3

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Auf einmal hörte ich zwei Stimmen von der Tür………

„Hey Erkan, du lässt dich also von dem Weißbrot ficken, uns hast du nie an deinen Arsch gelassen,“ kam es von Murat, der mit Memet aus der Dusche kommend wieder in der Umkleide stand. Beide hatten Ihre Rohre voll ausgefahren und fingen wieder an zu sich selber zu wichsen.
An die beiden hatte ich bei unserem geilen Treiben gar nicht mehr gedacht.
„Ich durfte Euch ja auch nie ficken,“ erwiderte Erkan „Außerdem ist er kein Weißbrot, sondern seit heute mein Freund.“ Die beiden schauten uns ganz irritiert an
„Ich bin was?“ konnte ich ihn noch fragen, bevor er seine Lippen auf meinen drückte und seine Zunge Einlass forderte. Wieder bekam ich kaum Luft so geil war sein Kuss. Mein Schwanz der immer noch in seinem geilen prallen Arsch steckte wurde sofort wieder hart. Erkan merkte dies und fing langsam wieder an sich auf meinem Prügel auf und ab zu bewegen. Sein Schwanz war auch schon wieder prall gefüllt und rieb an meinem Bauch. Uns war es in diesem Moment völlig egal ob Murat und Memet uns zuschauten.
Wichsen kamen die beiden auf uns zu und standen dann direkt neben uns. Memet ging vor der Bank in die Hocke und fing an meine Eier zu küssen und zu lecken dabei streichelte er die Innenseiten meiner Oberschenkel. Murat stellte sich rechts neben uns auf die Bank und versuchte uns seinen 20×5 Prügel zwischen unsere Gesichter zu halten. Wir verstanden, hörten mit dem küssen auf und fingen beide an seinem besten Stück zu lecken. Dabei trafen sich immer wieder unsere Zungen, was das ganze noch geiler machte. Murat fing laut an zu stöhnen.
Der ganze Raum roch auf einmal nicht mehr nur nach Schweiß sonder auch nach Sperma. Memet ließ meine Eier aus seinem Mund und stellte sich direkt hinter Murat, ohne Mühe drang sein Glied in den Arsch von Murat ein, während wir weiter an dem Schwanz vor unseren Gesichtern lutschten und leckten.
Erkan ritt meinen Schwanz viel zu langsam. Ich griff mir wieder seine Arschbacken und bestimmte das Tempo, denn ich war so geil dass ich es kaum noch aushalten konnte. Ich ließ ihn immer schneller auf meinem besten Stück herunter gleiten.
Während Memet seinen Freund neben uns im stehen auf der Bank fickte, nahm dieser plötzlich seinen Schwanz selber in die Hand und fing an zwischen unseren Gesichtern sich zu wichsen. Unser Stöhnen wurde immer lauter.
Vor meinen Augen der wichsende Schwanz von Murat, an meinem Bauch der schon mit Vorsaft Feuchte Schwanz von Erkan und dann noch die Fickenden Schwänze von Memet und Erkan. Ich merkte wie in mir langsam der Saft hochstieg, meiner Eier fingen an zu zucken. „Ahhhhh ich kommeeeeeeee,“ konnte ich nur noch von mir geben und schon ergoss ich mich wieder in mindestens sieben Schüben in meinem süßen Türkenarsch. Ich füllte ihn regelrecht ab.
Während ich abspritzte merkte ich wie mein Gesicht und meine Brust feucht wurden. Unter lautem Gestöhne kam Murat und schoss uns mehrere Schübe heißes Boysperma ins Gesicht und auf die Brust, während Memet seinen geilen Arsch mit Sperma füllte.
Völlig fertig saß ich auf der Bank, mein halbsteifer Schwanz steckte noch in Erkans Hintern, vor meinen Augen tropfte der halbsteife Schwanz von Murat. Auf einmal stand Erkan auf, mein Schwanz rutschte aus Ihm heraus und er stellte sich breitbeinig über mich auf die Bank. Dann schob er mir seinen vor Vorsaft triefenden Schwanz ins Maul und ich wusste was ich zu tun hatte.
Gierig lutschet und leckte ich an seinem Schwanz, während meine Hände an seiner feuchten Rosette spielten. Langsam drückte ich Sie auf und ich spürte wie mein Saft raus floss, langsam an seinen leicht behaarten Beinen hinunter bis an den Rand der Fußballsocks. Immer wilder blies ich seinen Schwanz und ich hörte auch nicht auf als ich merkte das dieser zu zucken begann.
„ Martin du kleine geile Sau, ich kommeeeeeeeeeee…….“ Schrie Erkan hinaus und entlud sich in 7 bis 8 Schüben in meinem Mund. Ich hatte Mühe alles zu schlucken einiges rann aus meinen Mundwinkeln heraus und tropfte mein Kinn herunter. Seine Boysahne schmeckte so geil.
Erschöpft ließ sich Erkan neben mir nieder. Ich legte meinen Arm um seine Schulter und er legte seinen Kopf an meine Schulter.
„Sag mal Erkan wie hast du das gemeint ich sei dein Freund?“ fragte ich Ihn…….

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