Unsere Familie

Unsere Familie….oder der Stammbaum
© Conradie erstellt am 22.02.2020
Wieder eine Geschichte die erlogen ist oder…! … oder wird es in unserem Sozialem Umfeld so etwas nie gegeben haben…!“ Wer weiß, vielleicht, vielleicht auch nicht, man weiß nie was hinter der Schlafzimmertür so alles verborgen bleibt…!“
…..vor langer Zeit…..
Papa Alfred wurde geboren 1942 in Oldenburg und war ein Einzelkind. Der Krieg prägte das Wachstum und die Verantwortung. Alfreds Vater blieb im Krieg, und wurde von seiner Mutter erzogen. Mama Hanelore erblickte die Welt 1944 in Wiesmoor, einer Markt auf einem Bauernhof. Auch sie war ein Einzelkind. Beide trafen sich 1960 in einer Jugendherberge bei Norddeich. Mama Hannelore, verbrachte dort ihren Urlaub, mit ihrer Freundin Gisela. Beide Mädchen, lernten Floristin in Wiesmoor. Papa Alfred Arbeitete oder lernte Müllmann bei der Stadt Oldenburg. Alle machten Urlaub und trafen sich in Norddeich am Strand. Es stellte sich heraus, dass Papa auch in der Jugendherberge war, aber beide sich vorher noch nicht Begegnet waren. Alle drei verbrachten ihren Urlaub als gute Freunde am Strand, beim Tanzen und beim Baden.
Mama Hannelore hatte damals schöne lange rot blonde Haare. Papa hatte sich in Mama verguckt. Gisela sonderte sich zeitweise ab, so das Mama und Papa alleine waren. Gisela ging anderen Interessen nach. Papa Alfred turtelte mit Hanelore herum. Auch diese Zeit ging um, und Mama Hannelore hatte sich Verliebt in Papa Alfred. Es kam der Tag der Abreise, und der Reisebus stand an der Mole von Norddeich und wartete auf die Urlauber. Papa hatte noch 2 Tage Urlaub und saß mit Hannelore auf der Bank. Papa hatte seine Freundin an der Hand. Es war eine bedrückte Situation, der Busfahrer rief zum Einsteigen, Mama Hannelore nahm ihren Mut zusammen und Küsste Papa zum Abschied das erste Mal mit Tränen in den Augen. Papa war in diesem Moment aufgereizt und brachte kein Ton heraus. Er schaute den Bus hinterher.
Beide verliebten schrieben sich Briefe, und teilten den anderen jeweils mit, wie es ihnen geht. Papa hatte sich ein Moped besorgt, und knatterte jeden Sonntag bei Wind und Regen nach Wiesmoor. Papa hatte seine Prüfung als Müllhandwerker bestanden, und Mama konnte sich Floristin schimpfen. 1962 machten beide ihre Liebe Öffentlich und beide zogen zusammen. 1964 eröffnete Hanelore ihren Blumenladen direkt an der Hauptstraße von Wiesmoor. Gisela ihre Freundin hilft gelegentlich. Ich heiße Kirsten, und erblickte 1966 das Licht der Welt, einer wilden Ehe, so sagte man es, wenn nicht Geheiratet wurde. Geheirateten haben Mama und Papa 1968. Mutter wollte kein großes Tam, Tam, sie meinte unser erspartes können wir selber Verfressen und Versaufen.
Zu Hause machte Mutter nachdem der Blumenladen geschlossen hatte, eine ausgiebige Dusche. Vater Duschte dann auch mit ihr, da er ja im Freigelände nach seiner Arbeit Blumenerde, oder Mulche wendete oder Pflanzsträucher sortierte. In einem Alter von 4 Jahren, wollte ich immer mit meinen Eltern Duschen. In den ersten Jahren, so bis zu meinem 10. Geburtstag war das kein Problem. Mutter war da gerade 32 und hatte eine tolle Figur. Ihre Brüste waren rund und Fest. Vater hatte breite Schultern, kurze Haare, und sein Lollie war groß und lang. Unter der Dusche, war er zwar nicht so groß, aber wenn Mama daran Spielte, war er doch schon groß.
Als Kirsten dann immer älter wurde, machte ihr das Geschlecht von Vater schon nachdenklich. Ein Gespräch mit ihrer Mutter Hanelore ergab, dass sie bei Vater gerne mit diesem Teil Spielt. Kirsten sagte ihr, dass sie auch mal mitspielen möchte. Mutter meinte, Kirsten mein Schatz es ist nicht erlaubt, sich mit seinem Vater oder Mutter sexuell zu Vergnügen, und umgekehrt genauso. Kirsten wiedersprach ihr, indem sie sagte:“ Aber beim FKK vergnügen sich die Leute doch auch…!“ Ja sagte Mutter, aber es spielt sich keiner in der Öffentlichkeit an den Genitalien herum, alle sind in einem Blickdichten Areal. Kirsten schmollte Mutter an und sagte:“ Aber hier sieht das auch keiner…!“ Nein sagte Mutter:“ Wir machen ja auch FKK hier im Haus, und lassen keinen Zuschauen…!“ Ja sagte Kirsten, und wenn Vater mich sieht, wenn ich Nackt unter der Dusche stehe, dann sehe ich ihn immer mit seinem Steifen. Mutter lachte, und gab Kirsten einen Kuss, und wenn du dann in deinem Zimmer bist, dann nimmt er mich, streichelt mich, und bedankt sich bei mir, stößt mit seinen Pillemann in meiner Muschi, bis diese vor Freude überläuft, das ich ihm so eine schöne Tochter geboren habe.
„Oh“, Mama, das möchte ich auch mal spüren…!“ Mutter schaute ihre Tochter an und sagte:“ Kirsten, ich bitte dich, such dir doch bitte einen Freund…!“ Ja sagte Kirsten, das ist ja das Problem, ich könnte sofort einen Stecher haben, und wenn es dann geschehen ist, rennen sie weg und suchen sich eine Neue…!“ „Kirsten“, sagte da ihre Mutter:“ Mach doch bitte erst deine Schule, und dann deine Lehre zu Ende, und da gibt es noch so viele Jungs, den du deine Liebe, oder Unschuld schenken könntest, und denke Bitte auch an dein Alter, du bist erst 17…!“ Ja sagte Kirsten:“ In 3 Wochen werde ich 18, und deshalb, möchte ich, dass du mit mir zum Arzt gehst, damit ich die Pille bekomme, so wie du Mama.
Auch 1983 wurde die Pille nicht einfach so verschrieben, sondern nur mit Genehmigung eines Elternteiles. Hannelore willigte ein und sagte:“ Morgen ruf ich an, und hole uns einen Termin. Kirsten umarmte ihre Mutter und sagte:“ Danke, und gab ihr einen Kuss…!“ Kirsten ging 4 Tage später mit ihrer Mutter zur Frauenärztin, und nach einer kurzen Untersuchung, wurde ihr die Antibaby Pille verschrieben. Sie bekam ein Rezept welches sie alle 10 Wochen, mit einer Untersuchung erneuern musste. Kirsten war Glücklich und bedankte sich bei ihrer Mutter. Zuhause sagte sie gleich zu ihrem Vater, dass es nicht mehr lange dauern wird, und sie dann gegen Sperma geschützt ist. Mutter hob den Finger und warnte sie. Kirsten Lachte und streckte ihr die Zunge dabei heraus.
Es waren schon 6 Wochen vergangen, Kirsten lag noch in ihrem Bett am Sonntagmorgen, als sie das Lachen ihrer Mutter hörte. Kirsten stand auf und ging zur Toilette. Nachdem sie wieder zu ihrem Zimmer gehen wollte, hörte sie wieder ihre Mutter Kichern und lachend sagen:“ Alfred,…ja, … Alfred, ja, ja, fester, mach tiefer, ich liebe dich, spritz mich voll, und kreischte…!“ Vater Alfred quälte sich ein langgezogenes Ja heraus und hechelte laut. Kirsten hatte in diesem Moment ihre Hand zwischen den Beinen und hatten die Finger an ihrem Kitzler und Rubbelte ihn. Sie musste sich den Schrei ihres Orgasmus runterschlucken, damit ihre Eltern sie nicht hörten. Sie ging dann anschließend in ihrem Zimmer um sich ein Trockenes Höschen anzuziehen.
Kirsten war noch ganz Zitterich, als sie auf dem Flur ihre Eltern hörte, wie sie zusammen zur Toilette gingen. Mutter kam als erstes zurück von der Toilette und stand an Kirstens Zimmertür und fragte ob sie hereinkommen kann. Mutter hatte nur einen Slip an. Mutter Hannelore ging zu Kirsten und fragte:“ Haben wir dich geweckt…!“ Nein sagte Kirsten, aber ich habe an der Tür gestanden als ich von der Toilette kam, und habe euch belauscht. Mutter nahm Kirsten in den Arm und entschuldigte sich bei ihr.
Kirsten spürte ihre Brust auf ihre, schaute Mutter dabei an, nahm eine Hand und streichelte Mutter an der Brust. Mutter legte eine Hand auf Kirsten Hand, drückte sie Fester gegen ihre Brust und sagte:“ Vater muss gleich zum Stadtfest, dann haben wir Zeit für uns…!“ Mutter gab Kirsten einen Kuss wobei sie ihre Zunge zwischen Kirsten Zunge steckte. Kirsten nahm den Kuss liebevoll entgegen. Mutter entfernte sich wieder und trieb Vater an zum Frühstück, damit er zum Stadtfest geht, und wir unsere Ruhe haben.
Vater war schon um 9.30 Uhr aus dem Haus, und Mutter kam zurück in Kirstens Zimmer. Mutter hatte ihren Morgenmantel an und ließ ihn vor ihren Bett falle. Wieder konnte Kirsten ihre Brüste sehen. Mutter hatte ihren Slip noch an, der im schritt einen dunklen Fleck hatte. Mutter setzte sich und Kirsten nahm sie in den Arm. Mama fragte Kirsten:“ Ist es Verboten, wenn ich auch Vati spüren möchte, so wie du…!“ Ja sagte Mama, Leider…!“ Kirsten sagte:“ Mama, immer wenn ich Vati nackt sehe, kribbelt meine Muschi…ich möchte so gerne Papas Pimmel spüren…!“ Mutter legte Kirsten aufs Bett und sagte:“ Kirsten mein Schatz, das hat noch Zeit, und küsste ihren Busen…!“
Kirstens Busen spannte sich etwas und ihre Brustwarzen drückten sich hervor. Kirsten hatte genau so schöne Brustwarzen wie ihre Mutter, sie sahen aus wie Zigarettenfilter. Mutter nahm eine in den Mund und Lutschte daran. Kirsten zog die Luft ein und sagte:“ Mama, du machst mich Geil…!“Kirsten griff wieder an Mutters Busen und spürte ebenfalls ihre Brustwarze. Mutter schaute Kirsten an und Küsste sie so, wie man eine Tochter nicht Küssen sollte. Beide lagen nun im Bett und Streichelten sich zwischen den Beinen und drückten ihre Busen aufeinander.
Kirsten hatte ihre Hand zwischen den Beinen ihrer Mutter und spürte das Sperma ihres Vaters. Sie nahm ihre Hand und lutschte diese ab, und sagte:“ Mama, ich schmecke Papas Schleim, lass mir deine Muschi lecken, damit ich noch mehr davon bekomme…!“ Mutter zog ihr Höschen aus, präsentierte Kirsten ihre Muschi, und spreizten ihre Beine, damit Kirsten sie Lecken kann. Kirsten beugte sich über ihre Mutter und leckte ihren Kitzler. Mutter bekam einen weiteren Orgasmus und drückte dabei noch mehr Schleim vom Vater heraus.
Kirsten wurde von ihrer Mutter ebenfalls geleckt und zum Höhepunkt gebracht. Beide lagen Nackt im Bett und sprachen darüber, wie und wann Vater sie Bumsen sollte. Mutter fragte Kirsten warum ausgerechnet Vati ihr die Unschuld nehmen soll, dafür hätte sie doch bestimmt einen Freund. Kirsten sagte ihr:“ Vater hat mich 17 Jahre behütet und beschützt, und ich liebe meinen Vater, somit hat er auch das Recht, mich zur Frau zu machen…!“ Mutter nahm Kirsten in den Arm und Küsste sie, und aus Mutters Augen liefen Tränen vor Freude.
Gegen Mittag standen wir auf und richteten uns für das Stadtfest. Mutter trug ein schwarzes Wickelkleid, mit tiefem Ausschnitt, ich hatte einen roten Minirock an, mit einem Roten Slip, und einer gelben Bluse und eine rote Strickjacke. Mutter hatte noch ihre Weiße Jacke mit, und so gingen wir, und suchten unseren Vater. Vater hatte die Aufsicht bei den Städtischen Maschinen, die für den Tag extra geputzt und gewienert wurden. Vater saß in einem Häuschen und hatte dort Kaffee und Kuchen, den er von den Frauen der Kirchengemeinde bekommen hat. Mutter du ich schauten uns alles an. Einige Jungs und Mädchen aus der Schule und Nachbarschaft bewunderten mein Aussehen, auch das von meiner Mutter.
Ich sagte meiner Mutter, dass ich bei einigen Jungs schwach werden könnte, aber Vater hat als erster Anrecht auf meine Unschuld. Mutter sagte nur:“ Liebe Kirsten, ich kann dich ja verstehen, ich habe auch ab und zu Gefühle, wenn ein schöner Mann im Laden steht und Blumen für seine Geliebte aussucht, dann wird meine Muschi auch leicht feucht und ich muss mich dann hinten im Büro, wenn es keiner Sieht meine Muschi streicheln. Kirsten fragte:“ Und ist das oft vorgekommen, dass du dir den Kitzler gerubbelt hast…!“ Mutter bekam ein Rotes Gesicht und sagte:“ Bis jetzt nur 2 Mal…!“ Kirsten fragte weiter, bei welcher Person, oder ob sie diese auch kennt. Mutter sagte:“ Die waren nicht von hier, die waren auf der Durchreise…!“
Vater wurde von seinem Kollegen abgelöst und wir gingen nun zu Dritt durch die Straßen. Viele seiner Kollegen sagten immer wieder die uns sahen, dass er ein Glückspils sei, bei so netter Begleitung. Nach dem Fest gingen Mutter und ich nach Hause und Vater musste noch mithelfen einige Aufbauten mit abzubauen, und kam später. Da es Samstag war, Trank Vater auch hier und da mal ein Schnaps. Auto Fahren brauchte er nicht, er hatte ja nur 500 Meter bis zum Stadtfest. Etwas lustig und Angeheitert kam er nach Hause und nahm meine Mutter im Arm und sagte:“ Schatz, ich bin so Geil nach euch beiden, ich könnte euch beide flachlegen und beglücken…!“
Mutter sagte zum Vater:“ In deinem Zustand, brauchst du ein Bett und Morgen können wir darüber noch mal Reden. Beide schmusten noch etwas und Vati suchte schon gegen 22 Uhr, das Schlafzimmer auf, um sich auszuruhen. Mutter und Kirsten saßen vor dem Fernseher und Kuschelten. Beide gingen nach dem Film auch zu Bett. Am Morgen ging Kirsten Nackt aus ihrem Zimmer zur Dusche. Diese war belegt. Mutter kam auch und schaute Kirsten an. Kirsten legte ihr ein Finger auf dem Mund, bitte sei leise. Mutter zog sich auch Nackt aus. Sie verstand was Kirsten vor hatte, und neckte Vater in der Dusche.
Vater nahm seine Frau im Bad wahr, und ging ihr von Hinten an. Mutter sagte nichts und konnte sich von Vater entziehen. Vater stellte sich wieder unter die Dusche und hatte noch sehr viel Wasser im Gesicht, und bekam ein Körper zu Fassen. Er griff nach den Brüsten und zog den Körper an sich heran. Er drückte den Oberkörper leicht herunter und suchte mit seinen Pimmel die Popo spalte, damit er zwischen den Beinen sein Lümmel verstecken konnte. Na, na, sagte Mutter zu meinem Vater:“ Wildern…!“ Ach Mama sagte Kirsten:“ Das fühlte sich gerade so schön an…!“ Vater erschrak und zog sich sofort zurück. Mutter sagte:“ So nicht, meine Liebe Kirsten, nahm mit beiden Händen ihren Kopf, und Küsste sie…!“
Mutter nahm Vater mit, nachdem er sich abgetrocknet hatte und sagte:“ Wir müssen noch etwas warten, erst muss Kirsten einige Tage älter sein. Vater sagte:“ Diese kleine, hast du ihr das beigebracht, mit der Hinterlistigkeit…!“ Nein sagte Mutter:“ Es ist auch deine Tochter, und sie will unbedingt das du ihr die Unschuld nimmst…!“ Kein Problem Hannelore, sie nimmt die Pille, also wenn sie das so will, immer noch besser als so ein Hünerdieb…!“ Mutter schaute Vater an, und sagte:“ Alfred, nicht jetzt, die Zeit wird kommen…!“
Im Laufe der Woche, traf Kisten ihren Vater, bei der Arbeit in der Stadt. Mit ihm war ein junger Mann, der sehr nett aus sah. Kirsten beachtete nicht mehr ihren Vater, sondern den jungen Mann an seiner Seite. Kirsten hatte nur noch Augen für diesen, Vater merkte dieses und sagte:“ Kirsten, halte Rolf nicht von der Arbeit ab, er hat um 15 Uhr Feierabend, dann kannst du mit ihm Flirten…!“ Rolf lacht, und sagte:“ Kein Problem Chef…!“ Von da ab, hatte Kirsten nur noch Rolf im Kopf.
Vater berichtete Mutter von diesem Ereignis. Mutter sagte:“ Siehst du Alfred, Kirsten hat ihren Stecher gefunden. Aber schade ist es doch sagte Vater:“ Wann hat man schon mal die Gelegenheit eine Unschuld zu durchstoßen…!“ Mutter lachte und sagte:“ Bei mir, wenn ich Pergamentpapier vor meiner Muschi halte…!“ Vater lachte und sagte:“ Nein, nein, mein Schatz, du bist seit Jahren so eng, da brauch man kein Papier.“ Es dauerte nicht lange und Kirsten kam zu uns und sagte:“ Papa, darf ich Rolf einladen zu meinem 19. Geburtstag…!“ Vater schaute Kirsten an und sagte:“ Aber nur wenn kein Alkohol im Spiel ist…!“ Mutter sagte:“ Wir machen eine Erdbeerboule mit viel Sprudel, und kniff ein Auge zu…abgemacht, und Vater gab sein Segen.
Vater sagte:“ Sag mal Hannelore, warum werden wir eigentlich noch gefragt, Kerstin ist doch so gut wie erwachsen…!“ Mutter schaute Vater an und sagte:“ Alfred, deine Tochter hat noch Achtung vor uns…!“ Ja, ja, sagte Vater, aber wenn sie Liebe macht, werden wir nicht gefragt…!“Mutter sagte:“ Alfred, ich bitte dich, es ist eine andere Baustelle, oder bist du auf Rolf Eifersüchtig…!“ Vati schaute Mutter an und sagte:“ Du hast recht, aber es ist ein Komisches Gefühl.
Rolf, ist ein Lieber Junge und Kirsten liebte ihn sehr. Sie ging zu ihrer Mutter und sagte.“ Rolf bleibt zum Geburtstag hier zum Schlafen…!“ Von mir aus kein Problem, aber frag Vati, ob er es Duldet…!“ Kirsten schaute ihre Mutter an und sagte:“ Irgendwann muss er sich auch damit abfinden, das Rolf mein Freund ist…!“ Der Tag des Geburtstages war da und einige Freundinnen mit Freud kamen zum Grillen. Alle hatten Spars. Es wurde viel geredet und gelacht. Gegen Abend lichteten sich die Gäste und zum Schluss waren Kirsten und Rolf alleine.
Rolf schafte alle Gläser in die Küche, stelle die Spülmaschine an damit die Teller wieder sauber wurden, und räumte mit Kirsten auf. Gegen 23 Uhr war alles Blitz Blank und Mutter und Vati staunten nur über Rolf seine Ordnung. Vater fragte Rolf, ob er dieses Macht, um alle zu imponieren…!“ Nein sagte Rolf, wir sind zu Hause 6 Geschwister, unsere Mutter ist Alleinerziehend und wir Kinder haben alle eine Aufgabe. Unter dem Motte, von nichts kommt nichts…!“
Mutter und Vati staunten und verabschiedeten sich zu Bett. Vater konnte sich den Satz nicht verkneifen, dass Rolf vorsichtig mit seiner Tochter sein sollte. Mutter nahm Kirsten in den Arm und sagte ihr:“ Ich habe Handtücher hingelegt und dir einige Tampons in deiner Nachtischschublade gelegt…!“ Kirsten Küsste ihre Mutter und sagte:“ Danke Mama, du denkst auch an alles…!“ Alle gingen jetzt zu ihren Zimmern. Vati war unruhig und horchte immer, ob er aus dem Zimmer von Kirsten etwas hörte. Aber es war nicht so. Am Morgen saßen alle bei Tisch. Mutter fragte Kirsten, ob sie die Sachen gebraucht hat. An Stelle von Kirsten, antwortete Rolf:“ Es war schön gemeint, und ich fühle mich sehr geehrt, aber ich wollte die Situation nicht nutzen. Kirsten gab Rolf einen Kuss und sagte:“ Mama, Papa, ich bin noch Jungfrau…!“
Vati fragte Kirsten wie lange noch…!“ Rolf sagte:“ Kirsten und ich sind uns einig, erst wenn sie ihre Lehre als Steuerberaterin hinter sich hat, und ich meine Prüfung abgelegt habe.“ Vater schaute Rolf an und sagte:“ Noch 3 Monate bei dir Rolf, und 6 Monate warten bei Kirsten, wie willst du das aushalten…!“ Ach da gibt es viele Sachen, und so lang ist die Zeit auch nicht, und Kirsten hat mir schon einiges gezeigt, dass ich nicht Platze. Mutter hätte sich beinahe verschluckt aber es ging noch so Eben.
Nach dem Frühstück, fragte Mutter Kirsten, da sie doch etwas gehört hatte, wo Vater schon schlief. Kirsten drehte sich zu Mutter und sagte:“ Mama, eine Frau hat wenn es darauf ankommt 2 Löcher, und wenn der Partner besonders Vorsichtig ist, macht es genauso viel Spars…!“ Mutter schaute und fragte ganz leise damit Vati das nicht hörte:“ Wie, in den Popo…!“ Ja sagte Kirsten, und wenn etwas Sperma danebengeht, schützt die Pille…!“ Mutter nahm Kirsten und drückte sie. Kirsten sagte:“ Wir sind mit unseren Experimenten noch nicht fertig, und ich probiere immer mehr aus mit Rolf, aber Vater kann stolz auf Rolf sein, er hat Verantwortung.
Von dieser Zeit schliefen die „ Kinder „ oft bei uns und wir schenkten ihrem Treiben auch kein Interesse mehr. Selbst Rolf lief nur mit Unterhose oder auch mal Nackt durch die Wohnung, so das Vater das auch ab und zu mitbekam. Mutter fragte Kirsten, ob Rolf das mit Absicht macht, und Kirsten sagte mit einem Lächeln:“ Vielleicht, aber vielleicht will er dich Heiß machen, damit du ihm mal die Brosche hin hellst…!“ Nein sagte da Mutter, dafür habe ich Vati…!“ Ja sagte Kirsten, man weiß ja nie, ab und zu bist du auch ganz schön Heiß, wenn du deinen Dildo benutzt…!“ Es war Pfingsten und Vater war mit seinen Kollegen für 5 Tage auf einen Lehrgang.
Es war Dienstag 19 Uhr, der Blumenladen war schon zu. Kirsten war zu Hause und befand sich im Bad, und Duschte. Mutter kam auch hinein und beide Frauen unterhielten sich. Rolf hatte sich auch schon Nackt ausgezogen, da er seine Kirsten im Bad überraschen wollte. Er betrat das Bad und erblickte beide Frauen Nackt vor dem Waschbecken. Oh sagte Rolf:“ Heute werde ich Doppelt belohnt mit weiblicher Schönheit…!“ Mutter wurde rot im Gesicht, und wollt das Bad verlassen. Kirsten hielt sie fest und sagte:“ Mama, ich bin dir nicht Böse, aber du kannst Rolf ruhig abmelken, ich gönne es dir. Mutter drehte sich um und verließ das Bad. Rolf ging unter die Dusche. Mutter Hannelore musste mit ihrem Gewissen kämpfen, damit sie Rolf nicht überfällt, so Geil und Heiß war sie auf ihren zukünftigen Schwiegersohn…!“
Beim Abendbrot eröffnete Kirsten das Gespräch, und sprach die Situation im Bad an. Mutter sagte:“ Es ist nicht richtig, wenn Vater nicht im Haus ist…!“ Rolf schaute Kirsten an und zuckte mit den Schultern. Kirsten fragte ihre Mutter, ob sie denn Angst hat ihre Gefühle freien Lauf zu lassen. Mutter schwieg. Kirsten sagte:“ Von ihrer Seite aus, kann Rolf dich verwöhnen…!“ Nach dem Abendbrot ging Kirsten ins Wohnzimmer und hatte nur ihren Slip und ein dünnes Hemdchen an. Rolf hatte wieder eine dünne Weiße Turnhose an. Mutter betrat das Wohnzimmer in ihrem Nachthemd, welche auch nicht grade Blickdicht war. Rolf sah Mutter und sagte:“ Hannelore, deine Brüste sehen schick aus, da möchte ich am liebsten daran Lutschen. Ja sagte Kirsten, und an deiner Muschi würde ich auch gerne mal wieder Lutschen. Mutter wusste nicht mehr was sie sagen sollte, und lächelte nur. Sie war Heiß, und hatte ein Innerliches Gefühl zur Liebe, welches sie nicht mehr zurückhalten konnte.
Mutter öffnete zwei Knöpfe am Nachthemd, dieses gleitet über ihren Schultern. Mutter stand nur noch im Slip dort. Kirsten zog sich auch Nackt aus, und Rolf machte seine Unterhose runter. Mutter befreite sich auch von ihrem Slip. Rolf sein Penis streckte sich langsam Mutter entgegen, Mutter beugte sich zu Rolf, und nahm seinen Schwanz in den Mund. Kirsten sah von Hinten Mutters Schamlippen und leckte von hinten Mutters Muschi. Mutter spreizte extra ihre Beine, damit es Kirsten leichter hat. Jetzt kam der Stellungswechsel. Kirsten spreizte ihre Beine damit Mutter diese Lecken konnte. Mutter Bückte sich zu Kirsten herunter, die Breitbeinig im Sessel saß. Mutter bekam jetzt die Muschi von ihrer Tochter vor dem Mund und streckte Rolf den Hinter entgegen. Rolf steckte seinen Lümmel in Mutter Muschi. Mutter spürte Rolf, stöhnte vor Freude, es liefen ihr die Tränen aus den Augen und leckte und Saugte intensiver die Muschi von Kirsten und saugte an ihren Kitzler.
Rolf tat sein Übriges und stocherte so lange in Mutter, bis er sie Besamen konnte. Mutter schrie ihren Orgasmus heraus und war nur Glücklich. Wir Trieben es noch eine Weil und gingen dann alle bei Mutter ins Bett, da wir noch einmal eine Runde Bumsen wollten. Mutter konnte sehen, wie Rolf mich Anal befriedigt hat, und sie Rubbelte dabei ihren Kitzler. Ermattet und Müde schliefen wir aber alle in unseren Betten, also Mutter im Schlafzimmer und Rolf bei Kirsten im Bett.
So verging die Zeit und es kam der Tag, an dem Rolf Kirsten die Unschuld nahm. Rolf hatte seine Prüfung mit Auszeichnung bestanden und Kirsten hatte am Montag ihre Prüfung als Steuerberaterin. Kirsten hat diese Prüfung auch mit Auszeichnung Bestanden. Sie war noch nicht von der Prüfung zu Hause, da ging das Telefon, und es war jemand von der Stadtverwaltung der unbedingt Kirsten Sprechen wollte. Kurz vor 15 Uhr rappelte das Telefon schon wieder, und Kirsten meldete sich.
Ja, ja, ja aber ich muss erst mit meinem Vater und Mutter Rücksprache halten. Kirsten ging zu Mutter in den Laden und sagte ihr, wer Angerufen hatte, und sie erst mit Vater reden möchte. Abends beim Abendbrot, wurde darüber gesprochen, und alle waren sich einig, da musst du hin. Also war es beschlossen, Kirsten wird Steuerberaterin bei der Stadt. Dieses war ein Krisensicherer Job und alle hatten etwas davon. Kirsten hatte nach kurzer Arbeitseinweisung ihr eigenes Büro. Rolf macht noch einige Schulungen und ging dann auf eine Meisterschule. Vater meinte:“ Jetzt sind die Weichen gestellt und Mutter und ich warten auf Enkelkinder. Rolf schaute Vater an und sagte:“ Meinst du, Schwiegervater, das ich Kirsten weh tun sollte…!“ Ja warum nicht, Kirsten ist jetzt 23 Jahre und du bis 25 Jahre, in dem Alter musste ich schon eine Familie ernähren. Nagut sagte Rolf und Rief nach Hannelore.
Zwei Tage später versammelten sich alle und Kirsten fragte um was es geht. Rolf sagte:“ Dein Vater hat dir etwas zu sagen…!“ Alfred schaute und sagte: „ Was soll ich sagen, es wird Zeit für Enkelkinder…!“ Kirste schaute ihren Vater Alfred an und sagte:“ Rolf ab heute Abend will ich deinen Schwanz in meiner Muschi spüren…!“ Kirsten verließ das Zimmer. Mutter ging ihr nach. Rolf schaute Vater an, und sagte:“ Das hätte noch etwas Zeit gehabt…!“ Abends lagen Kirsten und Rolf im Bett und schmusten. Kirsten legte sich auf Rolf und sagte:“ Schatz, sei vorsichtig, ich erwarte dein Pinn.“
Kirsten suchte mit ihrer Muschi den Pinn von Rolf bette diesen erst in ihren Schamlippen ein. Nach etwas hin und her rutschen, hatte sie seine Eichel in ihrer Muschi. Rolf schaute Kirsten an und sagte:“ Mach langsam, wir haben Zeit. Kirsten bewegte noch einige Male ihre Muschi über den Pinn von Ralf und drückte sich langsam auf Rolf. Rolf spürte den wiederstand und Kirsten küsste Rolf und ließ sich fallen. Der schrei von Kirsten erstickte im Mund von Rolf und beide genossen ihre Tat. Kisten Ritt sich zum Orgasmus und Rolf kühlte mit seinem Sperma Kirstens Hitze.
Blut verschmiert und glücklich ging er ins Bad und reinigte sich. Kirsten kam hinter her und tat dieses ebenso. Mutter stand plötzlich in der Badezimmertür und schaute auf beide Nackten. Mutter märkte sofort, dass Rolf es bei Kirsten vollzogen hat. Schläft Vati fragte Kirsten. Ja sagte Mama er hat darauf gewartet aber ist vor Müdigkeit eingeschlafen. So und jetzt schnell ins Bett. Armer Papa sagte Kirsten. Ja sagte Rolf:“ Wir werden ihm am Freitag eine Show bieten, damit er beruhigt ist…!“
Am Freitagabend waren Kirsten und Rolf in ihrem Zimmer und waren schon sehr Lustig. Vater horchte immer und wurde um 22 Uhr belohnt. Kirsten und Rolf Fickten und machten extra viel Lärm. Vater war danach so Geil, das er Mutter nahm, diese Fickte, und dann ermattet auf seine Bettseite fiel wie ein Stein. Kirsten und Rolf Heirateten nach 7 Monaten und nach 2 Jahren kam für Alfred endlich die Erfüllung.
Kirsten schenkte Rolf und ihren Eltern Zwillinge, eine Katrin und ein Rudi. Alfred hatte jetzt ein neues Hobby, er musste seine Frau Hannelore und Tochter bei der Aufzucht der Zwillinge unterstützen. Hannelore sagte zu Rolf und Kirsten:“ Vater hat einen neuen Job, er ist jetzt ein Vollblut – „Großvater“…!“
Also, ich hoffe dass diese Geschichte, die wieder einmal Erfunden und Verlogen ist, euch gefallen hat. Fehler die ihr als Leseratten und Professoren gefunden hab, bereichern euer Gehirn und euer Kopfkino…bei euren Nächtlichen Träumen…!!!!
© Konrad Conradi 25.02.2020

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