Unverhofft kam ich oft ;)

[Gesamt:1    Durchschnitt: 4/5]

Als ich vor einigen Tagen von einer Reise völlig erschlagen zurückkehrte wollte ich nur noch nach Hause und einfach das Wochenende mit schlafen verbringen. Leider brauchte mein Auto noch einen Zwischenstopp an der Tankstelle. Ich nutze die Gelegenheit, holte mir einen Espresso und ging zurück zu meinem Auto. Dabei sah ich wie eine Frau, etwa 45 -50 Jahre mit gepflegter Erscheinung versuchte Luft in ihre Reifen zu bekommen. Nicht sehr erfolgreich wie es schien. Trotz meiner Müdigkeit bot ich meine Hilfe an, welche sie gerne annahm. Völlig ohne Hintergedanken begann ich also und als ich fertig war meinte Sie ein Trinkgeld wäre wohl unpassend, aber vielleicht könne Sie mich ja auf einen Cafe einladen. Ich erwiderte, dass ich das gerne gemacht hätte und lehnte dankend ab, da der Kaffee an der Tanke ein Gräuel wäre und ich zudem völlig platt von meinem langen Flug wäre.
Worauf Sie antwortete: „ Das mit dem Kaffee an der Tankstelle sehe ich genauso. Ich wohne gleich um die Ecke und habe eine tolle neue Espressomaschine. Und Sie haben ja noch ein Stück weg vor sich nach dem Kennzeichen zu urteilen“ Ich war platt und stotterte nur ein:“ OK, gerne“ Na, dann fahren Sie mir hinterher. Gesagt, getan saß ich in meinem Auto und fuhr ihr zwei Straßen weiter hinterher. Sie hielt vor einem klassischen 70er Jahre Bungalow und wir gingen hinein. Ich wusste immer noch nicht was ich hier eigentlich machte, setzte mich an die Pantryküchenbar und schaute ihr zu wie Sie den Espresso bereitete. Was Sie echt professionell machte. Die Maschine war vorgeheizt, Sie wärmte die Tassen vor und mahlte den Kaffee frisch mit der Mühle. Dabei hatte ich Gelegenheit Sie mir genauer anzusehen.
Sie hatte dunkelbraune Haare welche gelockt auf ihre Schultern fielen und zu ihren dunklen Augen passten. Das Gesicht war weich und zierlich mit einem zwar kleinen Mund aber mit vollen Lippen. Erika, so stellte Sie sich vor war etwa 170 groß und wog geschätzte 65 Kilo. Sie hatte eine helle Bluse mit einem Ausschnitt der nicht ungewagt war. Dazu trug Sie einen knielangen, dunklen Rock, welcher über ihren runden Po spannte und darunter dunkle Strümpfe auf Pömps. Ihre Bewegungen waren sicher und damenhaft. Mir fielen ihre manikürten, langen Finger auf mit denen Sie den Espresso servierte.
Wir sprachen über meine Reise und Beruf und das Sie als alleinstehende Frau doch hin und wieder den Mann im Haus vermisse, der das ein oder andere richten könne. Seit dem ihr Mann gestorben wäre müsse Sie doch für alles Handwerker engagieren. Wir waren uns nicht unsympathisch und Sie begann mit mir zu flirten. Dabei fuhr Sie mit ihren Fingern durchs Haar und gewährte mir Einblick in ihr aufreizendes Dekoltee. Wir nahmen noch einen leckeren Espresso und dann bat Sie mich doch tatsächlich ihr zu helfen die Gartenmöbel in den Schuppen zu räumen und den Garten winterfest zu machen. Mittlerweilen hatte mich der Espresso wieder wach gemacht und irgendwie ließ ich mich darauf ein. Nachdem die Sachen im Gartenhaus waren und der kommende Winter den Gartenmöbeln nichts mehr anhaben konnte war ich auch fix und fertig. Ich hatte jetzt aber auch genug von diesem Abenteuer hier und wollte eben duschen und dann auch los um endlich nach Hause und ins Wochenende zu kommen. Schließlich hatte ich noch zwei Stunden Fahrt vor mir. So fragte ich ob ich eben hier unter die Dusche und dann noch einen Espresso haben könne. Sie hatte bereits Handtücher zurechtgelegt und ich holte frische Wäsche aus meinem Gepäck im Auto.
Als ich aus der Dusche in den Wohnraum kam traute ich meinen Augen nicht. Sie stand in einem durchsichtigen schwarzen Hausmantel vor mir. Darunter trug Sie schwarze Strümpfe, ein knappes Höschen und ein Perlenkette! In der Hand hielt Sie zwei Gläser Sekt und empfing mich mit den Worten: “Ich hätte da noch eine Bitte …“ Dabei reichte Sie mir eines der Gläser, stieß mit mir an und stellte ihres beiseite, ging auf die Knie und begann meine Hose zu öffnen. Sie ließ dabei ihren Blick nicht von meinem weichen, zog meine Hose herunter und nahm meinen Lümmel zart mit ihren vollen Lippen auf. Ich glaubte nicht was mir hier widerfuhr. Von solchen Situationen träumt Mann sonst nur und wacht zumeist, wenn der Wecker klingelt, kurz vor dem Abspritzen auf. Ich war dienstlich in einem arabischen Land und hatte 14 Stunden Tage hinter mir an denen ich noch nicht mal zum wichsen gekommen war.
Innerhalb kürzester Zeit war mein Ständer zur vollen Größe aufgeblasen und er begann nicht zuletzt aufgrund ihrer hervorragenden Blaskünste aufgeregt zu zucken. Als Sie ihre warme Hand um meine Eier legte und zudrückte spritzte ich ihr meine aufgestaute Sahne in den Mund. Sie saugte weiter, ohne abzusetzen, fest an meiner Eichel und umspielte sie dabei mit ihrer Zunge. Erika schluckte was ging und ließ einige Tropfen aus ihren Mundwinkeln auf ihre wundervollen großen und runden Brüste laufen. Als nichts mehr kam gluckste Sie zufrieden und lächelte mich an: „ Na, das war aber nötig, was? Jetzt revanchierst du dich!“ Zog mich aufs Sofa, legte sich breitbeinig hin und presste meinen Kopf auf ihren Slip der in der Mitte geschlitzt war. Der Duft ihrer reifen, nassen Fotze stieg in meine Nase und meine Sinne schwanden. Ich wollte nun meine Zunge in ihr glänzend nasses Loch stecken und begann an ihren wirklich großen und langen Schamlippen zu spielen. Dabei wanderten meine Hände an ihre Brüste, Po oder ihre schönen bestrumpften Beine. Mein Zungenspiel schien ihr zu gefallen und Sie begann zu stöhnen wobei Sie nun ihre Schamlippenmit ihren Händen auseinander zog und mit ihrer Möse anfing meine Zunge quasi aufzusaugen. Als ich immer wieder flink ihre Perle berührte spritzte Sie mir unvermittelt ins Gesicht. Ich versuchte es ihr gleichzutun und den ganzen Saft zu schlucken, aber es war ein Wasserfall der über mich herein strömte. Dabei zitterte Sie unaufhörlich, hob ihr Becken an und ließ es erst nachdem der Orgasmus abgeebbt war wieder sinken.
Ich holte den Sekt, schenkte nach und stellte mit süffisantem Lächeln fest: „ Das war aber auch nötig, was?“ Erika antwortete ebenfalls erschöpft: „ Das mit den Handwerkern ist gar nicht so einfach hier auf dem Land. Jeder kennt hier jeden. Auf eine feste Beziehung habe ich keine Lust mehr seitdem ich Witwe bin, da ich normalerweise auf jüngere Männer stehe. Du bist da eine Ausnahme“ zwinkerte Sie mir zu. Wir tranken unseren Sekt und es war klar dass ich heute nicht mehr nach Hause kam. Wir duschten gemeinsam, zogen uns an und gingen zum Italiener um die Ecke. Nach Carpaccio, gegrillten Skampi, einer Flasche Wein, Dessert und Grappa mit einem Espresso der nicht an ihren herankam schlenderten wir wieder zu ihrem Haus.
Als wir ankamen fielen wir gleich wieder übereinander her. Wir lagen in 69er Stellung übereinander und besorgten es uns gegenseitig. Nun wollte ich Sie aber auch ficken. Ich legte Sie auf den Rücken, nahm ihre Beine und legte sie auf meine Schulter. Nun setzte ich meinen zum prallen Pimmel an ihre Möse und drang ein. Sie war eng wie eine Jungfrau und nur durch die Nässe konnte ich überhaupt hinein. Erika krallte ihre langen Fingernägel dabei in meine Schultern und ihre Nylons rieben an meinen Wangen. „Stoß mich hart“ flehte Sie und stieß mir ihre Muschi entgegen. Ich musste mich konzentrieren nicht gleich wieder abzuspritzen. Kurz bevor ich kam, zog ich meinen Schwanz heraus und drehte Sie herum. Nun kniete Sie auf allen Vieren vor mir und ihr prächtiger Hintern lachte mich an. Ich stieß nun von hinten tief in ihre Fotze und dieses verfickte Luder forderte mich auf ihren Po zu klatschen. Die saugende Pussy und ihr wohlgeformter Hintern machten es mir leicht dieser Aufforderung nachzukommen. Ich wurde immer wilder und je heftiger ich ihren Arsch schlug umso mehr ging Erika auch ab. Sie bäumte sich auf und ich griff an ihre knallharten Nippel und zog daran, hob so ihre schweren Brüste an, ließ sie los und die Schwerkraft tat das ihrige. Dies wiederholte ich mehrmals während Sie unablässig vor Geilheit schrie. Ihre zitternde Möse saugte an meinem Rohr und ich hatte das Gefühl in einem Schraubstock zu klemmen. Ich musste nun auch mit einem lauten Schrei in ihr abspritzen. Wir sanken in einander und schliefen befriedigt ein.

Am nächsten Morgen frühstückten wir und ich hatte schon gleich die ersten geilen Gedanken was ich noch alles gerne mit ihr machen wollte. Schließlich war ich gestern doch ganz schön platt und nach der geilen Nummer bei der ich ihren wunderbaren Arsch vor meinen Augen hatte, war ich nach dem Abgang völlig ausgepumpt. Nach dem frisch machen ging ich zurück in die Küche und schob Erika meinen bereits auf Halbmast stehenden Prügel wieder in den Mund was Sie freudig annahm. Sie kraulte dabei mit ihren langen Nägeln über meinen Sack und hatte so umgehend wieder einen knallharten Prügel in ihrem Blasmaul. Ich hob Sie auf die Pantry und begann ihre, bis auf einen Landestreifen rasierte Pflaume mit meinem Mund zu bearbeiten. Umgehend wurde Sie wieder nass wie ein Schwamm. Ich begann nun Sie erst mit einem Finger zu penetrieren, dann Zwei, Drei … Es gefiel ihr offensichtlich und Sie griff zu einer Ölflasche und ließ ein wenig von dem Öl über ihre Vulva laufen so das meine Hand gut geölt war. „Bitte schieb mir deine Hand in meine geile Spalte“ flüsterte Sie mir in Ohr und schob mir ihre Zunge gleich wieder in den Mund. Ich konnte mir nicht vorstellen das dies bei dieser engen Muschi überhaupt möglich sei. Aber das Öl tat das Seinige und Erika wurde immer geiler. Was soll ich sagen. Nach einigen Mühen hatte ich meine Hand komplett in dieser nassen, engen Milf versenkt. Sie krallte sich an mir fest, stöhnte und wandt sich wie ein Aal. Nachdem Sie gekommen war, hatte sich auf dem Boden eine richtige Pfütze von ihrem Fotzensaft gebildet. Nun trug ich Sie wieder aufs Bett und Sie griff gierig nach meinem Schwanz um ihn sich wieder in den Mund zu stecken. Ich hielt ihren Kopf fest und stieß hart in Sie hinein. Dabei saugte Sie meinen Sack mit den Eiern ein und ließ sie wieder über ihre Lippen hinaus gleiten. Nun drapierte ich Sie mit dem Kopf über die Bettkante und legte mich auf Sie um ihre Muschi zu lecken während ich ihr meinen Schwanz versuchte in den Hals zu schieben. Das kleine Luder hielt meinen Sack fest umklammert und behielt so die Kontrolle über die Tiefe meiner Stöße. Na warte! Ich klemmte ihre Beine unter meine Arme, so dass ich mit meiner Zunge von ihrer Perle bis zur Rosette gleiten konnte. Mein Plan war, Sie so zu geil zu machen, daß Sie die Kontrolle über meine Stöße verlor und ich mein Rohr komplett in ihren Rachen stoßen konnte. Da hatte ich mich wohl vertan. Als Sie merkte das meine Zunge über ihren Anus glitt, spuckte Erika meinen Schwanz aus und bat umgehend damit aufzuhören. Ich legte mich neben Sie und schaute meine geile Fickpartnerin fragend an.
„Mein verstorbener Mann hat mich mehrfach Anal genommen ohne das ich es wollte. Seitdem möchte ich da nicht berührt werden. Es tut zu weh und sein Schwanz war viel kleiner als dein Prachtlümmel. Aber ich habe gemerkt was du gerne von mir möchtest. Komm, ich versuche deinen Schwanz in meinen Hals zu nehmen. Aber langsam, ich habe das noch nie gemacht!“ Ich war enttäuscht und zugleich verzückt. Eine Deepthroat Jungfer war natürlich der Hammer für mich. Zudem war Erika nicht die Erste die Anal ablehnte aber dann doch später mit Freuden einen Prügel im Arsch hatten. Während ich auf dem Rücken lag und ihre herrliche Möse leckte und fingerte, versuchte Sie meinen inzwischen wieder harten Schwanz in ihre Kehle zu bekommen. Es gelang ihr das ein oder andere Mal und nach ein paar Minuten hatte Sie dann eine doch für mich geile Technik entwickelt die es mir schwer machte das geile Treiben hinauszuzögern. Sie umspielte meine Eichel mit ihre Zunge, knabberte dabei an meinem Schaft und drückte ihren Kopf dabei immer wieder völlig unerwartet bis an meinen Bauch um dann genauso schnell wieder zurückzuziehen und nach Luft zu schnappen. Dieses geile Miststück hatte sich ihre Haare hochgesteckt so dass ich das Schauspiel in der Spiegeltüre des Kleiderschrankes genau beobachten konnte. Als mein Riemen anfing zu zucken, nahm Sie sich zurück und klemmte mit dem Daumen und Zeigefinger meinen Samenkanal ab und ließ mich weiterhin gefüllt ihre Möse lecken. Ich wurde beinahe verrückt. Die Tabu-Rosette vor meinen Augen und ihr weicher Körper auf meinem und ich durfte nicht spritzen, was Sie aber nicht davon abhielt mich mit ihrem Saft zu überströmen. Ich habe wirklich noch nie so eine spritzfreudige Möse erlebt wie diese hier!
Ich bat Sie um Erlösung. Erika aber meinte wir müssten nun aufhören da Sie einen Termin verschwitzt habe. Daraufhin sprang Sie auf und ließ mich mit meiner Latte stehen und liegen!
Sie verschwand im Bad und als Sie angezogen wiederkam schnappte Sie meinen Autoschlüssel und war mit den Worten: „Wenn ich wiederkomme will ich die Latte genauso wieder vorfinden wie ich sie gelassen habe!“ Lachte und verschwand!
Nun stand ich da und wusste nicht so recht wie mir geschah. Ich habe wirklich schon einiges erlebt, aber das fand ich schon frech. Erst dachte ich mir, ich hol mir jetzt einen runter und wenn Sie wiederkommt nehme ich meinen Schlüssel und gehe. Ich entschloss mich aber es doch sportlich zu nehmen und hatte den festen Vorsatz ihr die Analverweigerung noch an diesem Wochenende abzugewöhnen. Sie wäre nicht die erste Lady die mich anbettelt Sie am Ende doch mit meinen Schwanz in ihren braunen Salon zu besuchen!
Ich verbrachte den Tag mehr oder minder im Bett wie es mein Plan war. Beim Blick in ihren Nachtisch fand ich diverse Dildos, ein Reizstromgerät, Gleitmittel und zu meiner großen Überraschung eine Umschnallpimmel von ca. 20×5 cm. Nachdem ich einen Blick in den Kleiderschrank geworfen hatte und mich über ihre Wäschesammlung kundig gemacht hatte, legte ich mich wieder hin und schlief ein. Das Nächste an das ich mich erinnere war, dass ich auf dem Bett gefesselt, ihr völlig ausgeliefert lag. Sie kniete hinter mir und meinte: „So mein Kleiner, jetzt lernst du Sau mal kennen wie es ist ungeschmiert und gegen deinen Willen in den Po gevögelt zu werden und hilflos da zu liegen. Dir wird die Lust daran schon vergehen arme Frauen auf diese Art und Weise zu missbrauchen“ Mit diese Worten setzte Erika den Umschnalldildo an um in meinen Arsch zu ficken.
Ich schrie, nein, nein bitte nicht! In dem Moment öffnete ich meine Augen und merkte das es ein Traum war. Erika saß neben mir auf dem Bett und strich über meinen Kopf und meinte: “ Was hast du den geträumt?“ Ich richtete mich auf und druckste ein wenig herum. Sie schlug vor das ich mitkommen soll, einen Cafe nehmen und dann wäre da noch eine kleine Überraschung für mich.
Ich wollte den Bademantel überziehen aber Sie verlangte von mir doch einfach im Adamskostüm zu folgen, der Kamin sei bereits befeuert und es würde Sie geil machen wenn ich so im Haus rumlief. Ich gehorchte immer noch in Gedanken bei meiner rektalen Defloration. Sie ging vor mir die Treppe runter und wackelte dabei mit ihrem scharfen Po, was mich abgesehen davon, dass Sie mich am Schwanz hinter sich her zog, wieder anmachte. Als wir unten ankamen staunte ich nicht schlecht. Es war eine zweite Frau anwesend die es sich auf der Couchecke bequem gemacht hatte. Erika stellte uns vor: „ Das ist Grete, meine beste Freundin und das hier ist Rolf.“ Ich bekam einen roten Kopf und sagte nur kurz und holprig: „Hallo Gre, ähm, Grete“ Sie war ganz locker, musterte mich von oben bis unten und antwortete freundlich: „Hallo Rolf, Erika hat mir von dir erzählt und da wir heute verabredet waren schlug Sie vor, dass ich doch mit her komme und statt dass Erika und ich uns alleine vergnügen du bestimmt auch ein wenig mit mir spielen möchtest?“ „Wie, eh was ich …“ „Keine Sorge mein Lieber, seit wir beide verwitwet sind besorgen wir es uns hin und wieder gegenseitig. Wir sind beide bi und kennen uns seit der Schule. Auch da hatten wir bereits viel Freude miteinander, nicht war Süße“ Mit diesen Worten zog Sie ihre Freundin zu sich und steckte ihr die Zunge tief in den Mund. Die beiden begannen zu knutschen und sich gegenseitig zu befummeln. „Ich hol dann mal eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank „ schlug ich vor und machte mich auf den Weg. Als ich wiederkam waren die Beiden schon bis auf die Wäsche ausgezogen und lagen in 69 er Stellung aufeinander. Ich schenkte unser Gläser ein und setzte mich auf den Sessel um dem Treiben zusehen zu können. Grete lag auf Erika und ich hatte Gelegenheit Grete mit meinen Augen zu taxieren. Es gefiel mir was ich sah; Sie war rot-blond mit kurzen Haar, hatte in etwa die gleichen Proportionen wie ihre Freundin mit ebenfalls einem schönen D-Körbchen aber bei einer 36er Figur leider war ihr Po jedoch nicht so ausgeprägt wie bei meiner neuen Fickfreundin. Aber ich war ja eh auf Erikas Arsch aus.
Als die Beiden mich bemerkten kamen sie auf allen Vieren zu mir herüber gekrabbelt. Dabei hingen die Brüste geil schwingend nach unten und die Ärsche drückten Sie dabei in die Luft. Grete schnappt nach meinem Lümmel und zog ihn sich gleich rein ohne ihre Hände zu benutzen. Erika ging von unten an meine Glocken und spielte mit ihrer Zunge herum. Grete begann meine Brustwarzen zu bearbeiten und schwang sich dann unvermittelt auf meinen Schwanz. Erika half ihr den Schwanz einzuführen, jedoch behielt Sie dabei meine Eier im Mund. Während Grete mich abritt, begann ihre Freundin ihre Titten zu bearbeiten und küsste Sie am ganzen Körper. Grete war Gottseidank nicht so eng wie Erika, ich hätte sonst umgehend gespritzt. Als Erika in Gretes Titten biss, kam es Grete gewaltig. Ohne lange abzuwarten zog Sie Grete von mir runter und stopfte sich meinen Pimmel in ihre enge Fotze. Ich wollte Sie aber wieder von hinten nehmen und ihren mega Hintern betrachten. Sie kniete sich also auf den Sessel und ich begann Sie wieder von hinten zu rammeln. Grete hatte sich auch wieder gefangen und ich staunte nicht schlecht als Sie ihre Hand an meine Eier legte und ohne Vorwarnung ihre Zunge über meine Rosette gleiten ließ. Ich hielt es kaum aus und stach meinen Riemen immer tiefer in Erikas Möse. Als Grete mit ihren Finger in den Po steckte spritze ich eine gefühlte Viertelstunde in die enge Pussy ihrer Freundin ab. Grete zog meine leicht erschlafften Pimmel aus der besamten Möse und leckte ihn sauber und sogleich wieder steif. Auch Erika begann sich umgehend wieder um mich zu kümmern. Sie zwirbelte an meinen Brustwarzen, knetete meine Eier und knutsche abwechselnd mit mir oder Grete, bzw. Grete und ich knutschten wild miteinander. Es war ein schrecklich geiles Durcheinander. Jeder suchte jeden zu verwöhnen wie ich es bisweilen noch nicht erlebt hatte. Da Grete sich bereits um meine Rosette bemüht hatte, wollte ich es ihr nun gleichtun und begann mich mit ihrem Po zu beschäftigen. Erika bekam das mit und flüsterte mir ins Ohr: „Bei ihr bist du da richtig. Sie hat nie wirklich verhütet, nur auf natürliche Weise“ und zwinkerte mir zu.
Ich forcierte die beiden Luder wieder in die 69 und begann Gretes Arschfotze ausgiebig zu verwöhnen. Sie genoss es, so dass ihre unten liegende Freundin beinahe im Fotzenschleim ertrank. Ich bohrte meine Zunge tief in den Schließmuskel und Grete saugte sich an Erikas Perle fest. Gleichzeitig verwöhnten wir beide Gretes Brüste die seitlich an Erikas Taille baumelten. Die Mädels drehten sich nun und Erika lag obenauf. Grete hielt die Beine ihrer Gespielin fest umklammert und forderte mich auf an der Pomöse ihrer Freundin mein Zungenspiel fortzusetzen. Erika begehrte auf, woraufhin Grete ihre bestrumpften Beine fester packte und zugleich ihre Pofotze an den Backen auseinander zog. So lag nun die bräunliche Rosette dieser geilen Milf vor mir, während ich Erikas Kopf fest auf die Muschi von Grete presste. Sie konnte nicht entkommen und ich begann vorsichtig ihre Hintertüre zu verwöhnen. Erstaunlich schnell beruhigte Sie sich und begann erst zögerlich, dann aber schon fordernd ihren Hintereingang in meine Richtung zu bewegen. Gretes und meine Zunge trafen sich immer wieder an Erikas Damm und Sie übernahm nun auch meinen Part. Ich zog mich wieder zurück und überließ die Mädels ihren Zungen und holte den Sekt den ich dann über Erikas Arschritze in Gretes Schleckermäulchen laufen ließ. Anschließend schob ich die Sektflasche in Gretes Möse. Die Ladies waren völlig in Ekstase und schleckten was das Zeug hielt an ihren Löchern. Sogar Erika begann zuweilen Gretes Pofotze mit ihrer Zunge zu erkunden. Ich war mir sicher, dass dies nicht das erste Mal war, auch wenn Erika dies später steif und fest behauptete. Mir fielen die Dildos im Schlafzimmer ein und ich begab mich auf den Weg um diese zu holen, was, als ich wieder erschien mit einem großen Hallo begrüßt wurde. Beide schnappten sich jeweils einen und gingen sogleich wieder gegenseitig ans Werk, so dass ich mir nicht sicher war ob es eine gute Idee von mir war. Kurze Zeit später war es dann soweit. Die Frauen kamen gleichzeitig gewaltig zum Höhepunkt. Man merkte deutlich dass die Beiden ein eingespieltes Team waren.
Mit zarten Küssen ließen sie voneinander ab, kamen zu mir herüber und fragten nach, ob mir gefallen hätte was ich gesehen habe? Ich deutete auf meinen Prügel und antwortete: „Es sieht so aus“ dabei grinste ich Sie frech an. Die Mädels kuschelten sich an mich und wir tranken, lachten und rauchten. Langsam aber dennoch zielstrebig begannen die Beiden nun mit mir zu spielen. Erika fing an meine Nippeln zu saugen und Grete schob mir ihre Zunge in den Mund. Es dauerte nicht lange und beide nassen Münder lutschten an der Stange. Wobei Erika so über mir hing, dass ihre Oberschenkel auf meinen Schultern lagen und ich ihre Musche lecken konnte. Sie fickte mich tief und saugend mit ihrer Mundfotze während Grete meine Eier ausgiebig bearbeitete. Zwischendurch stach Sie mit ihrer Zunge immer wieder in meine Rosette und zog gefühlvoll aber bestimmt an meinen Eiern. Erika hatte wirklich ein aufregendes, jungfräuliches, rosa Arschloch. Ich konnte mich kaum halten nicht mit meiner Zunge daran zu spielen. Letztendlich gab ich meiner Geilheit nach und zügelte an der faltigen Rosette. Sie versuchte sich wegzudrehen doch Grete verstand sofort was los war. Sie legte die Hände um den Kopf ihrer Freundin und schob ihn komplett über meinen Schwanz. Zeitgleich schob ich ihr meine Zunge durch den Schließmuskel und fickte Erika mit meiner Zunge in den Arsch. Da wir Sie nun mit vereinten Kräften festhielten musste Sie es über sich ergehen lassen. Nach einer Weile brach der Widerstand und Sie begann mitzugehen.
Wusste ich’s doch! Frauen mit solch einem Po stehen auf Analsex, brauchen aber manchmal Hilfe um es zu merken 😉 Wir fanden unseren Rhythmus so dass wir uns gegenseitig Oral fickten. Grete kümmerte sich weiter um meine Eier und zog meinen Schwanz aus Erikas Hals als Sie bemerkte dass ich es nicht mehr lange aushielt. Erika hingegen presste ihren geilen Po immer fester auf mein Gesicht und begann ihre Fotze zu wichsen. Wir legten sie bäuchlings auf die Sofarückenlehne, Grete setzte sich auf ihren Rücken und nahm meinen zum bersten stehenden Prügel, spuckte noch einmal auf das Hintertürchen ihrer Fickfreundin und schob ihr mein Rohr in den Darm. Dabei zog ich an ihren steinharten Nippeln und küsste Sie innig und wild. Erika bäumte sich auf, aber Grete presste ihre Hände fest um meinen Po und schob meinen Pimmel unaufhörlich in Erika Arsch. Vorsichtig begann ich mit Fickbewegungen und wie zuvor mit der Zunge begann Erika recht schnell mitzugehen. Ich hielt es nicht lange aus und nach einigen Stößen meiner prallen Eichel über ihren Schließmuskel spritzte ich gewaltig in ihren Darm. Sie wichste Ihre Döschen noch einige Sekunden und dann spritzte auch sie heftig ab.
Grete nahm meinen Riemen sofort wieder in den Mund und saugte den letzten Tropfen aus mir heraus.
Völlig erschöpft sank ich auf den Sessel und döste ein wenig weg. Wir haben das ganze Wochenenden rumgefickt, geleckt, geblasen. Als ich am Sonntagabend gefahren bin tat mir mein Schwanz der maßen weh, dass ich selbst Schmerzen beim rausholen zum pinkeln hatte. Erika gehört nun zu meinen regelmäßigen Stopps nach jedem Flug. Mittlerweile hatten wir auch noch den ein oder anderen „Kollegen“ dabei der mir mit den beiden geilen Nymphen zu Stange geht.

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