Wahrheit oder Pflicht

Ich war mit einigen Passagen nicht ganz zufrieden, sodass ich die Story etwas verbessert habe.

Maria hatte ihre besten Freundinnen zur Einweihung ihrer neuen Kellersauna mit einem gemütlich eingerichteten Aufenthaltsbereich eingeladen. Nur allzu gerne kamen Alina und Barbara der Einladung nach. Sie waren schon lange nicht mehr in einer öffentlichen Sauna gewesen. Alina hatte mit dem Rauchen aufgehört und dementsprechend einige Kilos zu viel auf den Rippen. Bei 165 cm waren 83 kg in ihren Augen einfach zuviel. Lediglich ihre auf 85 C angewachsenen Brüste schmeichelten ihr. Ihr Bauch war allerdings der Grund, dass sie sich nicht mehr gerne leicht bekleidet oder gar nackt zeigte. Barbara hatte da andere Sorgen. Sie liebte ihre wunderbaren fraulichen Kurven. Allerdings befürchtete ihr Mann Ulf immer, dass fremde Männer immer zu sehr auf ihre großen Brüste glotzen und ihre haarlose Muschi beobachten würden. Seine Eifersucht sorgte dafür, dass es regelmäßig dicke Luft gab, wenn Barbara mit ihren Freundinnen in die Sauna des örtlichen Schwimmbads ging. Umso glücklicher waren die Alina und Barbara natürlich, dass sie zukünftig nun bei Maria in einer gewissen Intimität unter sich bleiben sein konnten. Außerdem war heute auch Kira dabei. Sie hatte sich letzte Woche von ihrem Partner getrennt und war dankbar über die Ablenkung, die sich ihr bot.

Zur Einweihung hatte Maria extra kleine Schnittchen vorbereitet, Sekt zum Anstoßen hatte sie auch besorgt. Der Abend begann gemütlich. In fröhlicher Runde schnatterten sie und tauschten sich über alles Mögliche aus. Da sie alle ungefähr ein Alter waren und sich auch schon sehr lange kannten, hatten sie viele Themen. Es war schließlich Barbara, bei welcher der Alkohol erste leichte Wirkungen zeigte. „Mia, Wahrheit oder Pflicht?“ fragte sie die Gastgeberin und kicherte. „Wahrheit.“ Barbara überlegte nur kurz. „Hattest du mit Marco schon Sex in eurer neuen Sauna gehabt?“ Selbstverständlich hatten sie vorhin erst in der Sauna gevögelt. Maria nahm einen großen Schluck und schaute Kira fragend an. Sie entschied sich für Pflicht. „Steh auf und präsentiere uns dein Intimpiercing!“ Oh ja, Kira hatte sich vor einigen Jahren bereits einen Ring durch eine Schamlippe stechen lassen. Sie stand auf, setzte einen Fuß auf der Holzbank ab und schob ihr Becken etwas vor. Sie spreizte etwas ihre Schamlippen und ließ ihre Freundinnen so nah heran, dass ihr Atem für ein Kribbeln an ihrer Lustperle sorgte. Kira schüttelte sich kurz vor Erregung. Nachdem sie sich wieder gefangen hatte, blickte sie Richtung Barbara, die sich für Wahrheit entschied. „Was war die höchste Zahl an Männern, mit denen du gleichzeitig im Bett warst?“ Barbara dachte kurz nach, lächelte und bekam ein Glänzen in den Augen. „Der Vorgänger von Ulf hatte zwei Brüder. Es hatte sich dann mal so ergeben, dass ich alle drei Brüder gleichzeitig hatte. Für sie war ich hinterher nur noch die 3-Loch-Stute, wenn du verstehst…“ Den anderen Frauen entglitten die Gesichtszüge. Das war jetzt mal eine Info über Barbara, die sie noch nicht kannten.
Munter ging es weiter. Intime Geständnisse über Spielzeuge, Orte und Ex-Partner kamen zum Vorschein. Auch die Pflichten wurden mit steigendem Alkoholpegel gewagter. So musste Maria Schnittchen von Alinas Brüsten essen, Barbara knetete Marias straffen Pobacken und Kira sollte einen Orgasmus vortäuschen, der möglicherweise sogar echt gewesen sein könnte.
Nach einiger Zeit wurde Alina von Barbara gefragt. „Hm, ich glaube, ich nehme jetzt mal Pflicht.“ Die Augen ihrer Freundin funkelten verräterisch. Alina kannte sie gut genug, um zu wissen, dass jetzt etwas sehr Gewagtes kommen würde. „Du hast so ein schönes Tattoo am Becken. Es wäre zu schade, wenn Julian das nicht sehen könnte…“ Maria und Alina stockte der Atem. Sie sollte jetzt tatsächlich nach oben zu Marias Sohn gehen und ihm ihr Tattoo zeigen. Das Tattoo befindet sich an einer Stelle, die normalerweise vom Slip oder Bikinihöschen komplett verdeckt wird. Aus diesem Grund suchte sie damals extra nach einer Frau, die das kleine Herz stechen sollte. Sie fragte kurz Maria, ob es für sie in Ordnung sei. Vor einigen Tagen hatte sie zufällig beim Aufräumen ein Sexheftchen in Julians Zimmer gefunden, in welchem sich hauptsächlich Frauen in ihrem Alter präsentierten. Er schien also auf MILFs zu stehen. Er war ja alt genug für das Heft, daher war das kein Problem für sie. Dass aber ihre Freundin Alina auch genau zu den Abgebildeten passte, ließ sie überlegen. Dementsprechend mulmig war Maria, doch sie zeigte sich dann einverstanden.
Alina zog sich ihren Bademantel an und ging nach oben. Aus Julians Zimmer hörte sie den Fernseher. Sie atmete tief durch, öffnete die Tür und ging hinein. Julian schaute sie unsicher an. „Ich habe eine Aufgabe zu erfüllen und soll dir mein Tattoo zeigen. Frag nicht nach Details, eines Tages wirst du das vielleicht verstehen. Ein kurzer Ruck am Gürtel und der Bademantel war offen. Julians Blick blieb wie gefesselt an den runden Titten hängen und ging langsam tiefer. Ihr Körper glänzte vom Schweiß. Unbewusst griff sich Julian in den Schritt, eine deutliche Beule war schon erkennbar. Alina gefiel es irgendwie, dass sie sich so vor dem Sohn ihrer Freundin zeigte. Sie legte den Bademantel ganz ab und stand nun komplett nackt vor ihm. Julian brachte kein Wort heraus. „Gefällt dir, was du siehst?“ fragte Alina leise. „Entspann dich, Julian.“ Alina ging auf den immer noch sprachlosen Jungen zu, setzte sich auf seinen Schoß und drückte ihn fest an sich. Immer deutlicher spürte sie seine Beule. Regungslos und wie erstarrt saß Julian so da. Alina nahm seine Hände und führte sie um sich herum, bis er endlich zögerlich ihren runden Hintern streichelte. „Bist du nervös?“ Julian nickte ohne auch nur ein Wort herauszubringen. Alina nahm seinen Kopf in die Hände und küsste ihn zärtlich. Langsam taute der Junge auf. Er streichelte die Pobacken nun stärker, er öffnete seinen Mund und ließ seine Zunge zu der von Alina vor. Ein leidenschaftlicher Kuss entflammte. Sie schob Julian zurück bis er auf seinem Bett lag. Nach und nach zog sie ihm erst das Shirt und dann die Jogginghose aus. Liebevoll küsste Alina Julian an den freigewordenen Stellen. In seiner engen Unterhose zeichnete sich ein steifer Pimmel ab. Alina senkte ihren Kopf und küsste ihn durch den Stoff hindurch. Julian stöhnte als Alina sich seitlich an ihn kuschelte, seine Brust streichelte und langsam nach unten wanderte. Behutsam griff sie von oben in die Unterhose und strich sanft über das pulsierende Glied. Sie umfasste dann Schaft und wichste den Pimmel langsam. Langsam zog sie ihn ganz aus. In ganzer Pracht lag der Schwanz vor ihr. Sie küsste Julian wieder intensiv, während sie ihn allmählich steigernd wichste. Julian wurde mutiger. Er umfasste Alinas Titten und knetete sie, auch ein erstes zaghaftes Knabbern an ihren Brustwarzen traute er sich zu. Seine Hand wanderte auch weiter nach unten. Alina konnte ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken, als seine unerfahrenen Finger an ihrer feuchten Muschi ankamen. Leicht zitternd strich an er an Alinas Schamlippen auf und nieder und drang ein wenig mit dem Finger in sie ein. Alina wollte ihn ganz spüren. Sie setzte sich auf den Jungen, schob ihr Becken erst etwas vor und nahm den Pimmel beim Zurückgehen mühelos auf. „Wow, das ist geil.“ flüsterte Julian. Alina beugte sich weiter vor, küsste Julian und forderte ihn auf, ihre Titten zu streicheln. Der junge Lover fing die wild wippenden Titten ein, streichelte sie und genoss jede einzelne Sekunde. Sein Blick fiel zwischen Alinas Beine. Er sah, wie sie ihren Kitzler streichelte. Ihr Stöhnen wurde schneller und hektischer. Julian spürte ein Zucken an seinem Schwanz. „So fühlt es sich also an, wenn eine Frau kommt“ dachte er sich, als Alina ihre Zunge tief in seinen Rachen schob und mit zuckender Muschi auf seinem Pimmel saß. Sie umklammerte Julian und ließ sich auf den Rücken fallen. „Fick mich bis du kommst“ sagte sie mich glänzenden Augen zu dem Jungen über ihr. Wild hämmerte Julian seinen Schwanz tief in die reife Fotze. Es klatschte laut als die Becken aufeinander stießen. Das Bett knarzte und knackte unter den Stößen. Julian war soweit. Beim letzten Stoß passte er nicht auf, sein Schwanz rutschte aus Alinas Muschi heraus. Sein Sperma schoss aus ihm heraus. Drei Schübe von seinem Liebessaft landete auf Alinas Bauch. Auch ihr Tattoo bekam etwas ab. Julian zitterte am ganzen Körper. Alina nahm ihn liebevoll in den Arm und gab ihm einen liebevollen Kuss. „Ich muss leider wieder runter“ sagte sie leise, umarmte den Jungen ein letztes Mal und verließ mit ihrem Bademantel das Zimmer.
Im Keller warteten ihrer Freundinnen bereits. „Na, wie hat er reagiert?“ fragte Maria neugierig. Alina lächelte bloß und genoss die fragenden Blicke der Anderen. Kira war die erste, der es aufgefallen ist. „Ist das etwa Sperma auf deinem Tattoo?“ Alina nickte. „Wer ist als nächstes dran?“

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