Wilder Urlaub – Paket 3 (XI bis XV)

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„Warum kümmert sich niemand um mich?“, quengelte Belinda in gespieltem Schmollen, dabei grinste sie schon wieder. Ich nahm wortlos meine Zungenarbeit wieder auf und fing diesmal unten an, küsste die Innenseiten ihre Oberschenkel und näherte mich von dort weg langsam Belindas ‚Hot Spot‘. Sie war herrlich feucht und so zart! Nach einem Wirbeltanz um ihre pralle Perle schob ich mich immer weiter nach oben, diesmal schneller, denn ihre süße Spalte sollte nicht lange unbetreut bleiben.

Dann war es so weit, dass meine heiße geschwollene Eichel ihre heißen geschwollenen Schamlippen berührten und wieder flehte sie: „Andy, bitte, bitte, bitte, fick mich!“

Aber das war nicht der Plan! Ich packte meinen Schwanz und teilte mit der Eichel leicht die kleine nackte Spalte, schob sie wie einen Pflug nach vorne und wieder nach hinten, nahm so ihre Feuchte auf und ‚pinselte‘ diese dann auf die Schamlippen, das nächste Mal auf den Venushügel, dann wieder auf den Kitzler. Schließlich drehte ich sie um, legte mich an ihrer statt auf das Bett, hob sie auf meinen Bauch und bettete meinen Schwanz der Länge nach in ihre glitschende Furche. So ließ ich sie darauf hin und her rutschen. Die kleine Belinda geriet immer mehr in Hitze und schließlich völlig außer Rand und Band. Sie stöhnte und winselte, ächzte und zappelte, aber ich hielt sie fest. Ein bisschen nervös war ich in dem Moment schon. Immerhin sollte ich zum ersten Mal in meinem jungen Leben eine Jungfrau zur Frau machen, ihr den Jungfernstich verpassen. Da wollte ich keinen Fehler machen. Immer wieder tauchte ich meinen strammen Prügel oberflächlich in ihre Scheide, strich vor und zurück, umkreiste auch ihren kleinen Kitzler und trieb sie unaufhaltsam in einen gewaltigen Orgasmus.

Ein Schauer schüttelte ihren schlanken Körper, ihr Mund öffnete sich zu einem fast schrillen Jubelschrei – und genau in dem Moment stieß ich zu. In derselben Sekunde brach ihr Schrei ab, sie starrte mich aus kugelrunden Augen an und stieß hart die Luft aus, die noch in ihren Lungen war. Zwei kleine Tränen stahlen sich in ihre Augenwinkel. „Au!“, sagte sie erstaunlich ruhig. „War es das?“

„Ja“, antwortete ich schlicht, „das war es, was den unangenehmeren Teil betrifft. Ansonsten geht es jetzt erst los.“ Und ich begann ganz vorsichtig, sie zu ficken. Weil es so angenehm war, blieben wir lange ich dieser Stellung. Sie lag der Länge nach auf meinem Bauch und meiner Brust, ihre Beine angezogen neben meinen Hüften. So konnten wir uns küssen, aneinander reiben und dazu entspannt vögeln, wobei Belinda aus den Kniegelenken heraus ihre Hüften auf und ab bewegte, sodass sie damit meinen Stößen auf halbem Weg entgegenkommen konnte. Es bestand keine Notwendigkeit und es hatte auch niemand den Wunsch, andere Stellungen auszuprobieren. Alles verlief in heimeliger Geschmeidigkeit. Wir fickten ruhig und ohne Kondom, denn ich war mir sicher, dass Anja entsprechende Vorbereitungen getroffen und Belinda schon vor längerer Zeit zu ihrem Gynäkologen mitgenommen hatte, um ihr die Pille zu besorgen. So war es auch und es hätte nicht Anjas geflüsterten Hinweises bedurft, ich müsse mir keine Sorgen machen.

In regelmäßigen Abständen durchlebte Belinda, was die Franzosen den ‚kleinen Tod‘ nennen. Dann verharrten wir ganz ruhig und bewegungslos, bis sie wieder zum Leben zurückgekehrt war und erneut ihre Hüften hob und senkte, was ich mit entsprechenden Stößen ergänzte.

„Das möchte ich auch einmal haben!“ Ausgerechnet meine wilde Schwester Marina war es, die diesen Wunsch vorbrachte. „Machen wir das bald mal?“

„Ich aber auch!“ Gut, dass sich die eher romantisch veranlagte Angie dafür begeistern konnte, war ja vorhersehbar. Manu zwinkerte mir zu, denn sie kannte das. Schließlich praktizierten wir dies gar nicht so selten, wenn wir viel Zeit hatten und Meike nicht dabei war. Sandra sah Matthias sehnsüchtig an, auch ihr erschien diese ‚Stellung‘ erstrebenswert. War aber auch sehr befriedigend, wie gesagt, wenn man genug Zeit dazu hatte.

„Klar, machen wir, wenn es sich gut ausgeht“, versprach ich vage und kehrte in meinen Gedanken zurück in Belindas Kinderzimmer, zu ihr und Anja – und Mutter Antonia, die sicher vor der Tür stand und lauschte. Nur gab es kaum was zu hören. Wir vögelten fast lautlos.

So ging das einige Zeit dahin und Anja schien Langeweile zu empfinden, denn sie schmiegte sich in ihrem Hängesessel in die weiche Polsterung, verhakte ihre Knöchel in den Halteseilen und masturbierte hingebungsvoll mit einer Haarbürste. Das beobachtete ich nur aus den Augenwinkeln, konzentrierte mich ansonsten ganz auf Belinda und ihr Wohlergehen. Die vielen Orgasmen schienen sie ein wenig erschöpft zu haben, denn ihre Hüftbewegungen wurden immer langsamer und geringfügiger, sodass ich immer mehr Kraft einsetzen musste, um das auszugleichen. Nur kommen wollte ich um keinen Preis, ehe nicht meine liebe Partnerin wirklich genug hatte. Anja dachte aber anders.

„Kommen wir doch jetzt zur letzten Phase, was meint ihr?“, fragte sie plötzlich. „Zur Vorbereitung schlage ich vor, dass du meiner kleinen Schwester jetzt das kleine süße Arschloch ausleckst!“

„Ach, nee! Jetzt ist es grad so schön und Belinda möchte jetzt sicher nicht aufhören. Ich weiß etwas Besseres! Warum übernimmst nicht du diese Aufgabe, Anja?“ Abgesehen davon, dass es wirklich grad so schön war, hatte ich auch eher keine Lust, meine Zunge in irgendein Arschloch zu stecken, mochte es auch noch so süß und klein sein.

„Iiich?“, fragte Anja mit gespieltem Entsetzen. „Aber sie ist doch meine Schwester!“

„Ich wette, du hast sonst auch keine moralischen Bedenken. Wahrscheinlich seid ihr euch schon recht nahegekommen, oder?“ Belinda grinste, was ich als Zustimmung wertete. Anja seufzte ergeben, sie hatte gar nicht vor, es zu leugnen. Also kniete sie sich hinter dem Po von Belinda zwischen meine Beine und senkte ihren Kopf zwischen die glatten Backen ihrer Schwester. Dabei stützte sie sich an den Hüften ab. Belinda stellte jede Bewegung ein und ich stieß vorsichtiger. So konnte Anja mit ihrer Zunge eindringen, ohne gleich den ganzen Hintern ins Gesicht geprellt zu bekommen.

Bei Belinda zeigte diese Behandlung fast umgehend Wirkung. Sie wurde unruhig, zappelte und keuchte fiebrig. Dies animierte mich, wieder heftiger und schneller meinen Schwanz in ihr triefendes Möschen zu treiben. Der Saft, der aus ihrer Spalte sickerte – ein klein wenig Blut war auch dabei – hielt meinen Stößel schön glitschig, nässte aber auch meine Hoden und sammelte sich auf dem Betttuch in einem sich ausbreitenden ‚Feuchtgebiet‘. Plötzlich spürte ich etwas an meiner Eichel, als ich gerade wieder in Belinda stieß. Anja hatte ihrer Schwester einen Finger tief in den Darm geschoben. Belinda jaulte vor Geilheit und mein Schwanz wurde noch härter, noch dicker. Anja aber setzte noch eins drauf und schob auch mir einen Finger in den Arsch. Das erschreckte mich. Ich stockte und fürchtete schon, abzuschlaffen, als Belindas großes Finale einsetzte. Sie krampfte und zuckte, ihre Scheidenmuskeln klemmten meinen Stab wie ein Schraubstock ein, sie zitterte am ganzen Körper, öffnete den Mund und schrie. Und wie sie schrie! Das befreite sie schließlich und das Zittern und Zucken hörte auf, ihr Körper erschlaffte und mit einem erschöpften Grunzen wälzte sie sich von meiner Brust und lag nun schwer atmend neben mir. Ihr Gesicht aber strahlte Glück und höchste Zufriedenheit aus.

„Ihr gestattet?“, fragte Anja rein der Form halber, denn ohne eine Antwort abzuwarten, schwang sie zuerst einen feuchten Waschlappen, wischte damit Belinda und mir das Blut vom Unterleib, dann sich in den Sattel und einverleibte sich meinen vereinsamten Schwanz. Anja legte gleich mächtig los, was bedeutete, dass ich ein wenig verschnaufen konnte. Neben mir rappelte sich Belinda auf und schleppte sich zum Kopfende des Bettes, wo sie sich mit zwei dicken Polstern im Rücken hinlehnte und entspannt die Beine spreizte. Das hätte einen hübschen Ausblick auf ihre Muschi gegeben, wenn ich nicht auf dem Rücken gelegen hätte. Aber bald kam mir die richtige Idee.

„Ich will dich jetzt in den Arsch ficken, Anja!“, flüsterte ich.

Selbstlos fragte sie zunächst Belinda: „Du, bist du wieder fit? Andy wäre jetzt bereit, auch dein Hintertürchen zu beglücken.“

Aber Belinda lehnte ab. „Nein, danke, ich bin ziemlich geschafft. Man muss nicht alles auf einmal haben. Ich hoffe doch, dass das nicht dein letzter Besuch bei uns war, oder? Andy?“

„Na, klar!“ Ich war ja nicht verrückt, zwei solche Wahnsinnsmädchen zu verschmähen, wenn sie gern mit mir ficken wollten. Gut, Anja hatte ich ja zweimal die Woche, aber da war ja auch noch Antonia, die mich sehr beeindruckt hatte. Und da kam es auch schon, verblüffenderweise von Belinda:

„Dann musst du manchmal aber auch mit Mama schlafen. Sie sehnt sich so danach, seit Papa mit seiner neuen Freundin abgehauen ist. Ja?“ Ach, so war das! Da musste ich mir also keine Sorgen machen, von einem betrogenen Ehemann auf die Hörner genommen zu werden. „Irgendwann“, fuhr sie fort, „darfst du mich auch anal vögeln, aber nicht heute. Mach das ruhig mit Anja, die mag das. Ich schau gerne zu.“

Anja löste sich von mir und stellte sich auf alle Viere hin. Ich drehte sie noch ein wenig, dass ich freie Sicht hatte. Und los ging es! Anja war immer noch geil wie ein Karnickel und wackelte auffordernd mit dem Arsch. Das wieder machte meinem Schwanz Freude und er brannte förmlich darauf, versenkt zu werden. Da hielt ich mich gar nicht lange auf, glitschig genug war er ja noch, und drückte die Eichel sofort fest auf ihren Schließmuskel. Als leidenschaftliche Arschfickerin wusste sie, ihn so weit zu öffnen, dass es nur einen relativ geringen Druck brauchte, um in ihren Darm einzudringen. Ja, sie genoss es sichtlich, und je mehr Kraft ich für meine Stöße einsetzte, desto mehr!

Langsam trieb ich Anja mit meinen kraftvollen Stößen nach vorne, bis sie zwischen den Beinen von Belinda angekommen war. Fast automatisch senkte sie ihren Kopf und begann sachte, ihrer Schwester die Schamlippen zu lecken. Diese öffnete erst jetzt wieder ihre Augen, die sie bisher träumerisch geschlossen gehalten hatte. Nun seufzte sie glückselig. Ich hingegen verlangsamte meine Fickbewegungen, um Anja das Lecken zu erleichtern. Nach zwei ziemlich langgezogenen Orgasmen der jungen Blondine, kippte sie einfach zur Seite und schlief erschöpft ein. „Komm!“, sagte Anja, „lassen wir sie schlafen und machen draußen weiter.“

Wir deckten die Schlafende sanft zu, damit ihr nicht kalt werden konnte. Meine Sachen und ihren Kimono ließen wir einfach liegen und schlichen nackt hinaus. Ich dachte, wir würden in Anjas Zimmer gehen, aber sie schob mich einfach auf die Ledercouch im Wohnzimmer und deutete mir, dort fortzufahren, wo wir aufgehört hatten. Das war soweit kein Problem, aber ich dachte, dass hier doch jederzeit Antonia vorbeikommen könnte. Würde die dann womöglich mitficken wollen? Aber sie kam nicht, nicht sofort jedenfalls. Hier, wo wir auf Belinda keine Rücksicht nehmen mussten, vögelten wir wild drauflos, meist Doggy-Style, aber manchmal legte ich mich auch auf den Rücken und Anja schob sich meinen Schwanz von unten ins Hintertürchen und ritt mich, weit zurückgelehnt, mit dem Rücken zu mir. In dieser Stellung spritzte ich dann auch endlich ab, zog ihn aber raus und bekleckerte Anja von den Haaren bis zur Klitoris. Gleich schob ich ihn noch einmal hinein und während er schön langsam weich wurde, sammelte Anja das Sperma von ihrem Körper und schleckte es genießerisch auf.

„Das war großartig, meinst du nicht?“ Dagegen war nichts zu sagen, es war gigantisch gewesen. „Und wie fandest du meine kleine Belinda?“, setzte Anja nach.

„Die ist auch großartig! Ein Supergirl, so weich und anschmiegsam und dabei doch stark und völlig natürlich. Herrlich!“, schwärmte ich. „Wie wäre es jetzt mit einem Bad?“

„Bad ist leider nicht, ich kann dir nur eine Dusche anbieten“, bedauerte Anja. Sie lachte, als sie mein zweifelndes Gesicht sah. „Aber die ist dafür groß genug für zwei, eigentlich sogar für drei.“

Das stimmte tatsächlich und in den folgenden Tagen benützte ich sie nie allein. Wir alberten lange unter dem warmen Brausestrahl herum, rubbelten uns danach gegenseitig trocken und marschierten zwei Zimmer weiter, wo Anja lebte. Das großartigste Möbelstück war ein riesiges Himmelbett, in dem wir uns in der Mitte zusammenkuschelten. Die Natur bahnte sich ihren Weg und bald stand mein Schwanz schon wieder wie ein Fahnenmast, und das, obwohl ich wirklich saumüde war. Anja fiel etwas ein. Wir schmiegten uns in Löffelchenstellung aneinander, sie hob ein Bein nach oben, griff nach meinem Ständer und drückte ihn in ihre Muschi. In dieser Stellung blieben wir, ohne uns groß zu bewegen liegen, bis wir beide einschliefen.

Nachts wachte ich einmal so halb auf, als ich Hände an meinem Po spürte. Auf einmal lag hinter mir ein warmer, weicher Körper und eine Hand schob sich zwischen meinen Bauch und Anjas Rücken. Als letztes registrierte ich, dass ich immer noch in ihrer Muschi steckte, dann driftete ich wieder weg.

Es war schon gegen neun, als ich endgültig erwachte. Anja war noch da und der warme weiche nackte Körper hinter mir auch. Aber eine zarte Hand knetete meine Eier. Meine Morgenlatte steckte zwar nicht mehr in Anja, aber immer noch zwischen ihren Po-Backen. Die zarte Hand packte nun energisch zu und bugsierte ihn wieder hinein ins feuchte Paradies. Irgendwas passte da nicht ganz zusammen, weshalb ich doch die Augen aufmachte. Belinda war da, hatte ihren Kopf zwischen Anjas Schenkeln und die Beine neben deren Kopf. Die zarte Hand gehörte zu ihr. Dann, so schloss ich messerscharf, falls es in diesem Haushalt keine weiteren weiblichen Personen gab, musste der weiche warme nackte Körper hinter mir Antonia sein.

„Hallo, Andy!“, hauchte sie mir ins Ohr. „Gut geschlafen?“

„Was? Ja, danke, guten Morgen“, nuschelte ich noch leicht verschlafen.

„Heute will ich dich, am besten sofort“, kündigte die Mutter an, obwohl ihre Töchter nackt daneben lagen.

„Von mir aus gern, aber nach den aktuellen Gegebenheiten ist jetzt als erste Anja dran“, wehrte ich ab und fing schon an, gemächlich diese zu ficken.

„So!“, schloss ich meine Erzählung. „Es würde zu weit führen, alle Ereignisse dieses geilen Wochenendes herzubeten, aber alle drei kamen im Endeffekt auf ihre Rechnung. Danach war ich rechtschaffen müde. In den folgenden Wochen kamen Antonia und Belinda regelmäßig ins Hallenbad und hielten uns effektiv vom Training ab. Aber das war mir gleich, mein ‚Ausgleichssport‘ machte mir noch wesentlich mehr Spaß.“

„Hm, jetzt weiß ich, was damals los war. Erst glaubte ich, du hättest dich vorzugsweise auf Meike konzentriert und mich vernachlässigt“, merkte Manu an. „Aber dann habe ich mit ihr gesprochen und sie hatte dasselbe von mir geglaubt. Da fürchteten wir schon, weil wir keine weitere Geliebte ausmachen konnten, du hättest körperlich so stark abgebaut. Wir hatten zwar nach wie vor regelmäßig Sex mit dir, aber bei weitem nicht mehr so oft wie vorher. Bei gleich fünf bedürftigen Frauen kann ich nur bewundern, dass du nicht wirklich schlapp gemacht hast.“

Ich fing an, mich aus dem Haufen nackter Mädchenkörper heraus zu arbeiten.

„Ach, Andy! Erzähl doch weiter!“ maunzten die Kätzchen Manu, Marina und Angie. „Da gibt es sicher noch viel, was du uns nicht erzählt hast.“

„Das stimmt allerdings, aber jetzt möchte ich mal ins Wasser. Ich bin da ganz schön ins Schwitzen gekommen.“ Ich stand auf, schlüpfte in meine Badelatschen und trabte durch den Wald zur Düne und darüber hinweg zum Ufer. Alle folgten mir, um sich Schweiß und Staub abzuwaschen. Eine Weile tobten wir unbeschwert in den Wellen, wobei es durchaus zu ‚aufmunternden‘ Berührungen kam. Hauptziel der ‚Untergriffe‘ war mein Schwanz, der sich erfrischt und gestärkt zeigte und bei den Mädels offenbar Begehrlichkeiten weckte. Ich widerstand aber und steckte ihn in keine der dargebotenen Öffnungen. Gegen Handgreiflichkeiten konnte ich mich aber nicht wehren.

So kam es, wie es kommen musste. Ich verließ das Meer mit einer hoch aufgerichteten Lanze, konnte aber zu meiner Befriedigung sehen, dass es Toby, Maggo und Matthias um keinen Deut besser ergangen war. Und da sagt man immer, dass kaltes Wasser beruhigt! Gut, so richtig kalt war es im Juli ja nicht und gegen sechs heiße Weiber war es vermutlich machtlos. Die Mädels liefen uns voraus und der Anblick der knackigen Popos sorgte dafür, dass sich an unserem Zustand nichts änderte. Als wir über die Dünenhöhe kamen, erlebten wir eine Überraschung: Angie, Marina, Manu, Sandra, Cora und Suli knieten Po an Po auf den Badetüchern und reckten uns ihre Hintern auffordern entgegen. Sie hatten sich sogar den Spaß erlaubt, sich dem Alter nach zu sortieren, obwohl natürlich keine von ihnen ‚alt‘ genannt werden konnte. Drei von ihnen waren allerdings älter als ich, doch was heißt das schon, wenn man, unter Berücksichtigung einer kleinen Aufrundung erst achtzehn ist?

Wir verständigten uns kurz und begannen sozusagen bei unseren natürlichen Widerparts, das heißt, ich kniete mich hinter Manu und setzte meinen Harten an ihrer Muschel an, aus der sie erst jetzt ihre Finger zog. Dasselbe machte Matthias bei seiner Sandra, Toby bei Marina und Maggo bei Angie. Wir versuchten, etwa im selben Rhythmus zu stoßen, aber Maggo hatte nicht die nötige Geduld und hämmerte seinen Specht in seine junge Cousine, als gelte es, einen Geschwindigkeitsrekord zu brechen. „Nur die Ruhe, Markus!“, ermahnte ich ihn. „Die Mädels haben nichts davon, wenn du schnell fertig wirst, wir müssen schließlich alle sechse fertig machen, klar?“

Nach einem Weilchen stieß ich Matthias an, und er verstand, wechselte schnell weiter zu Cora, während ich nur wenige Stöße später seinen Platz in Sandras Muschi einnahm. Mit jeweils kleinen Verzögerungen folgte Toby zu Manu und Maggo zu Marina. Da war Matthias aber schon wieder ein Mädchen weiter und fickte nun Suli. Beim nächsten Wechsel wanderte Matthias langsam die Reihe entlang, nun aber vor den Köpfen der Mädels und ließ jede ein paar Mal saugen, wobei Cora und Sandra ihre Fähigkeiten im Schwanzschlucken demonstrierten. Manu und Marina versuchten es auch, scheiterten aber einigermaßen spektakulär.

Irgendwie war das ähnlich wie die ‚Reise nach Jerusalem‘, nur gab es weniger Leute im ‚Umlauf‘, dafür aber mehr ‚Andockmöglicheiten‘. Und es spielte keine Musik, ausscheiden musste auch keiner. Logisch! Aber in mir reifte ein Gedanke. Das ließe sich doch zu einem klasse Gesellschaftsspiel ausbauen. Zusammen mit den Franzosen ergäbe sich eine Konstellation mit … Ach, verdammt, da waren ja wieder um einiges mehr Mädchen als Jungs. Also mussten man das Ganze umdrehen: Die Männer sitzen im Kreis und die Mädchen rennen außen rum und wenn die Musik aufhört, müssen sie sich einen Schwanz suchen und sich draufsetzen. Oder ihn in den Mund nehmen. Dann könnten wir Jungs sogar dabei stehen bleiben …

Die Idee gefiel mir. Sollte ich es gleich mal zur Probe vorschlagen? Doch da war ich gerade bei Angies Po angelangt – Matthias ließ sich immer noch genüsslich seinen Lümmel blasen und war gerade wieder zurück zu seiner Sandra gewechselt – und ihre nackte Jungmädchenspalte machte mich tierisch an. Von einem gewissen Blutmangel im Gehirn verursacht, vergaß ich meine großartige Idee und bugsierte das angestaute Blut schön langsam, aber unaufhaltsam in das rosige Fleisch. Angie keuchte fast erschrocken. Ja, ja! Zwischen Maggos dünnem Spargel und meinem Dicken bestand schon ein gewaltiger Unterschied! Meine kleine Cousine bekam das nun unvermittelt zu spüren. Ebenso unvermittelt war ihre Reaktion, denn sie driftete nach nur wenigen Stößen in einen heißen Orgasmus und brauchte Erholung. Also zog ich mich zurück.

Die nächste wäre Marina gewesen, aber die war noch von Bruder Markus ‚besetzt‘, und Toby rammelte noch enthusiastisch seine Schwester Manuela. So übersprang ich die beiden und versenkte meinen Schwanz in Sandras dankbarer Muschel. Unsere Körper vereinigten sich, als wären sie füreinander geschaffen. Abgesehen von Manu, die nur zwei Monate jünger war als ich, lag Sandra mir altersmäßig am nächsten, denn sie war nur knapp vier Monate älter. Ich wusste, dass sie auch Analverkehr mochte. Daher massierte ich mit einem Daumen ihre Rosette, was sie mit lustvollen Tönen quittierte. Da kam mir der Gedanke, ihr den Daumen gleich ganz in den Hintern zu schieben und das, während ich sie ganz normal fickte. Sozusagen als Ein-Mann-Doppeldecker! Und weil das durchaus gut ankam, schob ich später den zweiten Daumen nach. Zwar kann man mit Daumen nicht sehr tief eindringen, aber es reichte, um sie durch die dünne Trennwand an meinem Schaft zu spüren. Es war für beide sehr stimulierend. Sandra quiekte vor Lust und ich musste mich sehr am Riemen reißen, doch immer näher kam ich einem Erguss. Um den zu verhindern, denn noch wollte ich nicht abspritzen, stoppte ich, obwohl Sandra flehte, ich solle, bitte, bitte, tiefer, härter, fester, und jedenfalls auf gar keinen Fall aufhören. Nur etwas beruhigen sollte sich mein Schwanz, aber Sandra gab sich nicht zufrieden, und, obwohl ich versuchte, sie festzuhalten, bockte sie heftig gegen mich. Sie wollte ihren Orgasmus und den wollte ich ihr auch nicht vorenthalten, aber eben, ohne selbst zu kommen.

Ich konnte nicht anders und zog zurück, fingerte sie aber schnell und kompromisslos, sodass sie nach kurzer Zeit endlich kam. „Danke!“, flüsterte sie. Ich tätschelte liebevoll ihre prallen Backen und rutschte eins weiter zu Cora. Dort wiederholte ich das Spiel mit den Daumen, sie genoss es auch, wollte aber mehr.

„Fick mich jetzt endlich in den Arsch!“, rief sie geil. Das war kurz zu überlegen. Einmal im Arsch, immer im Arsch. Zumindest bis zur nächsten Generalreinigung. Aber warum nicht? Angie musste ich dann zwar bei der nächsten Runde auslassen, doch es gab ja noch Toby, Maggo und eventuell Matthias. Es sollte aber anders kommen. Toby, der von Manu zu Sandra hätte wechseln sollen, sah, dass sie noch nicht genug erholt war und sprang zu Suli weiter, Maggo nahm seinen Platz bei meiner Cousine Manu ein. Matthias hatte endlich genug vom mehrstimmigen Blaskonzert und ging hinter Angie in Stellung.

Ich entschloss mich, Coras Wunsch zu erfüllen Immerhin hatte sie den Arschfick noch von vor dem Mittagessen gut. Also setzte ich meinen unbekümmert harten Bolzen an ihrem erwartungsvoll zuckenden Löchlein an und drückte kräftig. Ja, Cora wusste damit umzugehen und entspannte ihren Schließmuskel. Trotzdem dauerte es einige Zeit, bis ich zur Gänze drin war. Neunzehn Zentimeter sind ja doch etliches mehr als eine Daumenlänge, von der Dicke ganz zu schweigen. Da hätte ich schon vier Daumen haben müssen!

Einträchtig fickten wir unsere Partnerinnen. Matthias beglückte Angie ganz links außen, rechts von mir gab Toby sein Bestes an Suli und Maggo, mein kleiner Bruder hämmerte wieder einmal wie ein Specht: schnell und hart. Sein ‚Baum‘ war Manu, die darüber nicht unglücklich schien. Von mir abgesehen, bearbeiteten alle noch die Muschis vor ihnen, und ich überlegte gerade, wen ich wohl noch in den Arsch würde ficken können. Suli war klar, Angie ebenso klar nicht, Marina vielleicht, Manu und Sandra wohl doch.

Toby wurde plötzlich steif, zitterte ein wenig und schaute genau so dümmlich drein wie die meisten, wenn es ihnen kommt. Er knurrte etwas, das wie „Ööörrrugg!“ klang, aber seine Meinung interessierte in dem Moment niemand. Er schwächelte ein wenig, als er seinen Fickstift aus Sulis Muschi zog und mit wackeligen Beinen vor ihr hinkniete. Er hoffte wohl, von ihr gleich wieder in Form geblasen zu werden, aber ich lenkte sie ab. Weil Cora auch gerade einen schönen Höhepunkt erlebt hatte, wanderte ich weiter.

„Arsch oder gar nicht?“, stellte ich Ursula flüsternd vor die Wahl und sie klopfte sich ermutigend auf den Po. Freudig bereitete ich sie auf das Eindringen mit zwei Fingern vor und konnte dann recht leicht durch ihren Ringmuskel eindringen. Ganz drin, stieß ich kurz und schnell, dass meine Eier gegen Sulis Schamlippen klatschten, aus denen träge Tobys Sperma sickerte. Darüber vergaß sie offensichtlich, Toby zu blasen, worauf dieser leicht frustriert anderswo Aufmunterung suchte.

Links von mir bemerkte ich hastige Bewegungen. Maggo war von Manu direkt zu Cora gewechselt, weil inzwischen Matthias zu seiner Sandra gesprungen war. Wahrscheinlich hatte er Sehnsucht nach ihr – oder sie nach ihm. Und oh! Auch er hatte sich für die ‚Dunkle Pforte‘, wie es manchmal so poetisch bezeichnet wird, entschieden. Und, ich glaubte es erst nicht, da grinste Markus wie ein Honigkuchenpferd, weil er die Gunst des Augenblicks genutzt hatte – und den Umstand, dass sich Coras Rosette noch nicht ganz geschlossen hatte. Die sich erst langsam schließende Öffnung stand für seinen dünnen Schwanz gerade weit genug offen, dass er problemlos eindringen konnte. Mein kleiner Bruder hatte sich zum Arschficker geadelt!

Nun blieb nur noch Toby für Angie übrig. Das war kein richtiges Problem, denn die beiden hatten sich ja immer schon sehr lieb gehabt. Leider brachte mein Cousin im Moment keinen Ständer zuwege. Suli, Cora und Sandra waren momentan anderweitig beschäftigt, doch Manu erbarmte sich und lutschte genüsslich an seinem weich gewordenen Schwänzchen.

Wenn ich mir unser lustiges Treiben so betrachtete und dazu berücksichtigte, was darüber hinaus noch mit Mama, Papa, meinen Tanten und Onkel Wolfgang möglich war, so musste ich selber staunen. Das war sicher weit jenseits jeder Norm und ich konnte es mir eigentlich nur erklären, wenn ich mehrere Komponenten zusammenfügte. Da war einerseits unsere Abstammung aus einem Volk, in dem Männer und Frauen schon sehr früh erwachsen wurden und entsprechend behandelt wurden, aber auch agieren durften. Ehen zwischen siebzehnjährigen Burschen und fünfzehnjährigen Frauen, die mit zwanzig schon vier Kinder hatten, waren eher die Regel als erwähnenswert. Dazu kam wohl eine genetisch bedingte Naturgeilheit, die sich sehr früh Bahn brach. Wenn ich richtig informiert war, konnte ich mich auf sexuellem Gebiet fast als Spätzünder betrachten. Natürlich nur im familieninternen Vergleich. Immerhin war ich schon fast vierzehneinhalb Jahre alt gewesen, als ich mein erstes Mal erleben durfte. Es war übrigens in der Umkleide auf dem Trainingsplatz des 1. FFC Potsdam gewesen, aber diese Geschichte erzähle ich – vielleicht – ein anderes Mal. Dieses Erlebnis machte mich aber auf ewig zu einem Fan dieses Vereins. Ich habe es nie bereut!

Trotzdem war das, was hier in Südfrankreich passierte selbst für unsere frühreifen Verhältnisse alles anders als normal. Es war wohl so eine Art Gruppendynamik, wo jeder alle anderen mitriss, niemand gegenüber den anderen zurückstehen wollte und so sich die Spirale unaufhaltsam weiterdrehte und drehte und drehte.

Wieder hatte sich während meiner gedanklichen Abschweifungen das Szenarium geändert. Manu hatte es anscheinend geschafft, ihren kleinen Bruder wieder in Form zu bringen und jetzt rammelte er zu ihrem nicht geringen Vergnügen seine kleine Schwester Angie. Maggo genoss nach wie vor seinen ersten Arschfick mit Cora, doch Matthias war von seiner Freundin Sandra zu meiner Freundin und Cousine Manu gewechselt.

Toby hatte offenbar gemerkt, dass Maggo Coras Arsch penetrierte und er somit der einzige und letzte war, der das noch nie gemacht hatte. Wie ich schon mal angemerkt habe, soll es sogar Erwachsene geben, die noch nie einen Arschfick erlebt haben, und es war somit wohl kaum eine Tragödie, dass Toby mit seinen noch nicht ganz sechzehn Jahren auch noch keinen gehabt hatte. Er sah das natürlich anders und wollte Angie überreden, doch die weigerte sich entschieden. Da versuchte er sein Glück bei Marina. Wenn sie es ihm nicht geflüstert hatte, wusste er aber noch gar nicht, dass ich sie vorhin erst anal entjungfert hatte, noch dazu auf etwas rüde Weise, weil es als eine Art Strafe gedacht gewesen war. Jedenfalls ließ ihn meine Schwester auch nicht. Frustriert ließ er von ihr ab und da Manu schon besetzt war, versuchte er es bei Sandra. Die kniff aber den Arsch zusammen und vor Gewalt scheute er zurück.

„Toby, man fragt eine Dame, bevor man sie in den Arsch ficken will!“, rügte ich ihn von oben herab. „Warum machst du nicht was Vernünftiges und kümmerst dich um Angie und Marina? Da beide jetzt oder überhaupt keine Lust auf anal haben und wir alle im Moment nicht anders können, hast du die beiden exklusiv. Es läuft dir ja nichts weg und irgendwann – bald – bist du auch dran, oder, Mädels?“ Keine widersprach, wobei Cora und Suli natürlich eher weniger einzukalkulieren waren. Wer weiß, ob oder wann sie noch einmal vorbeikommen würden.

„Das gilt übrigens auch für dich, kleiner Bruder!“, wandte ich mich weiter an Maggo. „Du bist nur durch Zufall und dank deiner Frechheit in Coras Arsch gelandet. Das war nicht die feine Art!“

„Ach, lass nur!“, stöhnte Cora. „Er macht das gar nicht so schlecht, ich bin schon einmal gekommen und gleich ist es so wieder so weit!“ Schon ging ihr Atem hektischer, sie ließ sich auf die Unterarme nieder, senkte den Kopf und reckte ihren Po noch mehr in die Luft. Maggo pimperte wie ein Wahnsinniger und sackte dann auf ihr zusammen. Die beiden keuchten im Duett, die Nummer hatte sie echt geschafft.

Auch Matthias schien kurz vor dem Höhepunkt zu stehen und Manu erlebte ihn gerade: Wie meist, wenn sie ausgiebig in den Arsch gefickt wurde, spritzte sie. Nach der Menge zu schließen, die sie gerade in den Sand schoss, hatte Matthias ganze Arbeit geleistet. Was die beiden lieferten, war ein nahezu perfekter Fick mit gleichzeitigem Orgasmus. Während Manu zuckte und krampfte, entriss Matthias mit letzter Kraft seinen Schwanz ihrem Schließmuskel und pumpte sein ganzes Sperma auf ihren Rücken, wobei sich etliche Spritzer in ihren Haaren verfingen. Das Zusehen machte mich so geil, dass es kein Zurück mehr gab. Ich wusste, dass ich es nicht mehr verhindern konnte, darum legte ich noch einmal volle Wucht in meine letzten Stöße. Suli jaulte auf und schrie ekstatisch: „Ja, ja, ja! Ich komme! Oh, mein Gott, ist das schööön!“ Sie klemmte im Orgasmus meinen Schwanz so ein, dass ich ihn gar nicht mehr recht bewegen konnte, schoss ihr aber die ganze Flut unaufhaltsam in den Darm.

Aus purer Gewohnheit wollte ich einfach weiterficken, aber Suli sank in sich zusammen und legte sich flach auf den Bauch in den Sand. Dabei rutschte mein Schwanz heraus. Ich musste feststellen, dass er schlapp gemacht hatte, was zwar rein objektiv gesehen nicht verwunderlich war, schließlich war das ja schon das sechste Mal gewesen, aber ich war das eigentlich nicht gewohnt. Was man so hört, ist es ja vollkommen normal, wenn ein Penis zwischen zwei Ficks eine gewisse Zeit der Erholung braucht. Allerdings hatte ich mich an meine ‚Anomalie‘ schon so gewöhnt, dass ich es fast als Demütigung empfand, wenn ich nicht im Doppelpack vögeln konnte. In der Früh, noch vor dem Frühstück, hatte es mit Angie und Marina bestens geklappt, mittags mit Suli und Cora im Grunde auch. Nur war da Tante Astrid dazwischengekommen. Aber nach dem Mittagessen hatte es bei Marina schon nur noch einmal geklappt. Danach war mein Schwanz zwar anfangs steif geblieben und der Tag war noch jung! Naja, also es war schon eher später Nachmittag. Aber es gab noch viel zu tun, denn für den späten Abend waren wir wieder mit Michelle und ihren Freunden verabredet. Wie hatte sie mir noch am Morgen zugeflüstert, als sie mit Pierre bei den ersten Sonnenstrahlen heimwärts aufgebrochen war? „Eute Marie nischt da! Eute weder ficke, okay?“

Diese Aussicht belebte meinen kleinen Andy, leider nur ein bisschen. Er fühlte sich auch ein wenig angeschlagen, fast hätte man sagen können, er wäre ‚wundgescheuert‘.

Ein kleiner Rundblick zeigte mir, dass das eingetreten war, was man mit dem Dichterwort ‚Rund um alle Zipfel ist Ruh‘ beschreiben könnte. Suli lag, wie schon erwähnt, keuchend auf dem Bauch, Angie ging es nicht anders und Toby lag halb hinter ihr im Sand und halb auf ihr. Beide wirkten nicht sehr lebendig, obwohl sie sichtbar noch atmeten.

Maggo hing wie ein nasser Sack auf Cora, die entweder ohnmächtig oder eingeschlafen war, Matthias hatte sein Letztes gegeben und Manu fertig gemacht. Jetzt saß er hinter ihr im Sand und pumpte Luft in seine Lungen. Manu streckte alle Viere von sich. Und Marina? Die schien sich auch nicht gar zu wohl zu fühlen, kauerte sich auf den Knien liegend zusammen, streckte zwar den Po prall nach hinten, doch es wirkte überhaupt nicht einladend, eher abwehrend. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass in diesem Moment die Lust auf Sex bei uns allen sich bei Null eingepegelt hatte. Mühsam rappelte ich mich auf und streckte mich. Yeah! Last man standing!

Nach ein paar Minuten konnte ich die Gesellschaft dazu überreden, sich ans Ufer zu schleppen und Erfrischung in den nun wesentlich sanfteren Wellen zu suchen. Das belebte uns wirklich und so verbrachten wir den Rest des Nachmittags am Wasser, plantschten im Seichten herum, lagen dann wieder wie gestrandete Wale im Ufersand. Nur schafften wir es aus eigener Kraft, uns gelegentlich ins kühlende Nass zu wälzen. Auf Greenpeace und die Whale Watchers konnten wir gut verzichten.

Auf dem Weg zurück ins Camp – Abendessen stand auf dem Programm – machte mir mein Schwanz keine rechte Freude. Ein ‚diffuser Schmerz‘, wie unser Schularzt meist diagnostizierte, wenn einer wegen unklarer Beschwerden eine Freistellung vom Unterricht haben wollte, machte sich breit, nun aber wirklich, denn Unterricht lag nicht an.

Ob das mit den vielen Arschficks zusammenhing? Ich beschloss, für den Rest des Tages auf jeden Fall auf Analverkehr zu verzichten und überlegte, ob es eventuell zweckmäßig wäre, dem sich leicht bemerkbar machenden Brennen mit einer Salbe zu begegnen. Wen konnte ich fragen? Bei Mama und Tante Astrid befürchtete ich, dass sie sich etwas ausdenken würden, um wegen dem Ding mit der Spermaeinreibung anlässlich ihrer Muschirasuren eine gewisse Vergeltung zu üben. Wie ich Paps und Onkel Wolfgang einschätzte, waren sie kaum je in so eine prekäre Lage gekommen. Dazu waren sie einfach zu faul! Obwohl … Immerhin waren sie ja jetzt schon fast vierzig und wie sie vor zwanzig Jahren drauf gewesen waren, entzog sich aus naheliegenden Gründen meiner Kenntnis. Da fiel mir ein, dass man mit Tante Lollo eigentlich über alles reden konnte. Vielleicht keine schlechte Idee! Womöglich konnte ich nach der erfolgten Behandlung, welche ich als sicher voraussetzte, bei und mit ihr einen ‚Probelauf‘ veranstalten?

Teil XII – Der schrecklichste Tag in meinem Leben

©Luftikus, Juni 2015

Langsam und müde trotteten wir zehn durch den Wald und ‚unsere Hintertür‘ zum Camp zurück. Tante Astrid sah uns als erste. „Na, wumm! Ihr seht ja aus! So kommt ihr mir nicht an den Tisch! Das muss ja eine richtige Sauerei gewesen sein!“ Ich hatte leicht den Verdacht, dass sie ganz gut Lust gehabt hätte, bei so einer ‚Sauerei‘ mitzumachen. Sie warf mir einen misstrauischen Blick zu. „Verderbt mir das Kind nicht ganz! Angie, du musst nichts tun, was du nicht willst!“

„Geht klar Mama!“ Angie holte tief Luft und ließ es raus. „Wir ficken bloß, das ist ja nichts Unrechtes, oder? Immerhin hast du zugestimmt, dass ich die Pille nehme. Fürs Volleyballspielen bräuchte ich keine.“

Astrid seufzte. Anscheinend überlegte sie, ob sie als Mutter nicht doch dagegen ansteuern sollte, kam aber offensichtlich zu dem Schluss, dass da nichts mehr zu ändern war. Die Familie war eben so! „Marsch unter die Dusche mit euch. Vergesst die Seife nicht und versucht mal, das ohne neuerliche Orgie zügig abzuschließen. Es gibt Chicken Nuggets und Kartoffelbrei! Ist gleich fertig!“

Wir zogen ab und duschten ohne Orgie. Ein bisschen Fummeln beim gegenseitigen Einseifen ist ja noch lange keine Orgie. Angie jedoch wichste Toby steif. „Sonst kann ich seinen Schwanz nicht so gut einseifen“, meinte sie entschuldigend. Marina machte es ihr natürlich bei Maggo gleich nach, auch Manu versuchte es bei mir, aber das war irgendwie unangenehm.

„Lass das!“, wehrte ich sie ab. „Du hast doch gehört, was deine Mama gesagt hat. Sie sah mich an, als wäre ich nicht richtig im Kopf. Das war ihr nicht zu verdenken. Bisher hatte Sex jeglicher Art bei mir immer Vorrang gehabt. Jetzt aber verspürte ich nur einen gewissen Schmerz, der sich verstärkte, wenn mehr Blut in meinen Pimmel floss. Ich musste dringend zu Tante Lollo.

Darum war ich auch der erste, der die Dusche verließ. Schnurstracks einte ich zum Wohnmobil. Abgeschlossen! Ich klopfte. „Tante Lollo!“, rief ich leise. „Bist du da drin?“ Keine Antwort, es kam mir aber so vor, als bewegte sich das Wohnmobil leicht hin und her. Vermutlich schoben sie und Lukas grad eine heiße Nummer. Ich schlich von Fenster zu Fenster, die zwar alle nach außen aufgestellt waren, aber überall waren die Mückenrollos runter gelassen und so konnte ich nirgends hinein greife und die Vorhänge zur Seite schieben. Scheiße aber auch! Oder Glück? Tante Lollo beim Ficken zu beobachten hätte sicher zu einem Ständer geführt und das wäre vermutlich schmerzhaft gewesen. Deswegen war ich ja hier.

Meine fruchtlosen Bemühungen wurden von einem lauten Schrei unterbrochen. „Aaaaandyyy! Eeeessssseeeeen koooommmmeeeenn!“ Meine Mutter hatte manchmal ein Organ, das an eine Feuerwehrsirene erinnerte. Ich schlug schnell einen Bogen, damit niemand nachfragte, was ich hinter dem Wohnmobil gesucht hätte und näherte mich der Abendtafel aus Richtung der freistehenden Dusche.

„Musste nur noch mal Hände waschen“, murmelte ich und setzte mich so auf einen der letzten drei freien Plätze, dass nach meiner Rechnung eine fünfzigprozentige Chance bestand, dass sich Lollo neben mich setzte und begann mit Marina neben mir flüsternd ein Gespräch. „Ich glaube, das heute Mittag war nicht ganz so das Richtige für dich. Tut mir leid. Hat es sehr weh getan?“

Sie sah mich grimmig an. „Du brutaler Kerl! Das war eigentlich eine Vergewaltigung! Und ja, mein Arsch tut mir immer noch weh!“

„Mir schien aber, dass es dir nach einem Weilchen richtig Spaß gemacht hat. Wenn ich richtig gezählt habe, bist du sogar dreimal gekommen. Und schließlich hast du mich ja sogar aufgefordert, ihn dir noch einmal reinzustecken.“

„Schon“, gab sie zu, „aber, ganz ehrlich, das war schon viel mehr als Trotz und Wut. Ich wollte dich nicht merken lassen, dass es mir wehtat. Schließlich wolltest du mich ja bestrafen und darum habe ich so getan, als ob es mir Spaß machen würde. Weil Spaß ist ja keine Strafe.“

„Hm, du bist wirklich eine harte Nuss, Kleine. Und mutig! Ich bin mächtig stolz auf dich. Wenn du magst, versuchen wir es noch einmal von Anfang an, diesmal auf die sanfte Tour. Du wirst sehen, das ist was ganz anderes.“

Marina sah mich traurig an. „Vielleicht später mal. Jetzt brennt mein Arsch wie Feuer, da mag ich nicht mal daran denken.“ Da setzte sich Lukas neben mich und ich sah zu, wie sich Lollo auf der anderen Tischseite zwischen Matthias und Manu setzte, also auf den Platz, den man wahrscheinlich mir zugedacht hatte. Aber ich werde mich wohl auch mal neben meine kleine Schwester setzen dürfen.

„Aber deiner Muschi geht’s gut, ja?“, wandte ich mich wieder Marina zu. „Oder?“

„Einzeln betrachtet, schon“, schränkte diese ein. „Aber, wenn das Arschloch brennt, ist das ganze Feeling beim Teufel. Vielleicht schmiere ich mich mit einer Salbe ein. Fragt sich nur, wo ich eine herkriege. Mama mag ich nicht fragen, klingt komisch, aber das wäre mir peinlich. Bei Tante Bella ist es dasselbe. Weißt du was, Andy? Sobald ich wieder fit bin, versuchen wir es noch einmal.“ Dabei tätschelte sie meinen Schwanz, und ich zuckte schmerzhaft zusammen. „Was ist denn?“, fragte sie erschrocken.

„Mir geht es ähnlich. Mein Schwanz tut mir auch weh, bei jeder Berührung und vor allem, wenn er versucht, sich aufzurichten. Ich habe mir überlegt, dass ich Tante Lollo fragen werde.“

„Gute Idee. Mahlzeit!“ Tatsächlich standen jetzt zwei Teller vor uns. Sandra hatte Tischdienst und schleppte das Essen an, das Mama und Tante Astrid zubereitet hatten. Außer den Chicken Nuggets und Kartoffelbrei gab es noch Tomatensalat. Oberhalb der sogenannten Gürtellinie fehlte uns nichts, darum haute ich ordentlich rein, nur Marina aß bloß ein paar Krümel. Ich guckte sie verwundert an. „Ich habe Angst davor, dass ich das alles wieder scheißen muss“, erklärte sie missmutig.

„Bis es soweit ist, ist dein Ärschlein sicher wieder heil“, beruhigte ich sie ohne jede Ahnung, ob das auch so sein würde. „Und wenn nicht, halte ich dabei deine Hand, Schwesterchen.“

„Du bist echt pervers!“, kommentierte sie diesen gutgemeinten Vorschlag. So wird Hilfsbereitschaft belohnt. Aber sie aß jetzt wenigstens normal, während ich heißhungrig meinen Teller leerfegte. Sandra brachte Nachschub. Als ich mir endlich satt auf den Bauch schlug – war Lollo weg. Ich raste zum Wohnmobil, Marina hinterher. Es war nicht abgeschlossen, aber keine Spur von Lollo. So beschloss ich, eine kühle Dusche zu versuchen und lief zur Freidusche, weil diese näher lag und das Wasser inzwischen sicher schön lau war. So richtig kaltes Wasser hasste ich. Es half ein wenig, und als ich das Marina mitteilte, hielt sie ihren Hintern auch unter das kühle Nass.

„Wir haben uns heute mit Michelle und ihrer Clique verabredet. Gehst du?“, fragte ich Marina, die aber unschlüssig war. „Ich werde wohl hingehen müssen, denn ausgemacht ist ausgemacht. Ich mag die Leute, auch wenn ich nicht alles verstehe, was die quatschen.“ Marina entschied sich, dann eben auch mit an den Strand zu gehen. „Vielleicht ist heute Marie doch mit dabei, dann muss ich nicht ficken“, beschwor ich das Schicksal. Was war das denn? Ficken und müssen in einem Satz! Hallo? Aber mir war wirklich nicht danach.

Auf dem Weg zurück ins Camp kamen uns Suli und Cora in bunten T-Shirts entgegen. „Sandra hat uns die Shirts geliehen“, berichtete Cora.

„Und uns die geilen Strings geschenkt! Suli hob ihr T-Shirt etwas an und zeigte uns den knallroten Micro-String, der ihr hervorragend stand. Cora präsentierte einen in blaugrün. ‚Fein‘, dachte ich, ‚dann kommen sie morgen oder so wieder, wenn sie die Shirts zurückbringen.‘ Mit den beiden zu bumsen war einfach eine Wonne. Und morgen sah sicher alles wieder gut aus, denn im Moment hätte ich den beiden höchstens ein paar Finger irgendwohin stecken mögen. Die beiden spendierten noch Küsschen und verabschiedeten sich herzlich, wobei mir Suli an den Schwanz griff und Cora an die Eier. Zum Glück nur quasi symbolisch. Trotzdem stieß ich, als sie ein paar Meter weg waren, scharf die Luft aus und genehmigte mir noch eine Abkühlung unter der Dusche.

Marina grinste. „Menno, du bist ja fast übler dran als ich! Jetzt verstehe ich, warum du auf Marie hoffst!“ Ich lächelte gequält, aber tapfer, und wir gingen endlich zurück, um ein paar Sachen für den Strand zu suchen, insbesondere etwas zu knabbern. Für Wein und andere Getränke sorgten Michelle und ihre Freunde, die sich wahrscheinlich aus dem Lager der Strandbar und der Disco bedienten.

Diesmal schlossen sich uns nur Manu und Toby an. Meine Hoffnung zerplatze bald, denn Marie war wirklich diesmal nicht dabei, also war Sex auf dem Programm. Doch zunächst saßen wir nur nackt im Kreis, sangen alte Hits, wobei Philippe auf seiner Gitarre spielte. Dazu kreiste eine Flasche Rotwein und danach eine weitere. Zwischendurch rannten wir alle ins Wasser und spritzten wild herum. Als die dritte schon fast geleert war, begann Michelle zu strippen. Irgendwo fehlte mir da der Durchblick, denn soweit ich sie im Auge gehabt hatte, war sie nackt gewesen. Hatte sie sich extra angezogen, nur, um sich dann wieder auszuziehen. Und wann war das geschehen? Die Sonne war auch schon untergegangen, aber noch war es hell genug, den Striptease zu beobachten.

Ich krabbelte zu Christine, die aus meiner Position die nächste aus der französischen Clique war und lallte etwas in der Art, was in Michelle gefahren war. „Voulez zobe? Ficken?“, fragte sie mich erfreut und zog mich auf sich. Eigentlich wollte ich das nicht, aber da mein Schwanz gerade halbsteif stand, machte ich es. Immerhin war Christine ein wunderhübsches Mädchen, nur wenig jünger als ich selber und so ein Angebot lehnt man nicht einfach ab. Im Nachhinein betrachtet, war ich schon so knülle, dass mein Schwanz noch betäubter war als mein Hirn, weshalb seine Warnsignale nicht in mein Bewusstsein drangen.

Ja, ich fickte Christine, und, um es gleich zu sagen, ich wusste danach nicht einmal, ob ich gespritzt hatte. Und wenn, wohin! Irgendwie fand ich mich dann allein im Sand wieder. Das blieb ich aber nicht lange, da kam Jeanette und lutschte an meinem Schwanz herum. Das Mädchen mit den großen rehbraunen Augen und einem dunklen Pferdeschwanz war etwa im Alter meiner Schwester Marina, aber zarter gebaut. Es wäre eine Sünde gewesen, sie abzuwehren, fand ich, insbesondere, weil ich scharf auf sie war, seit ich sie das erste Mal gesehen hatte. Tief in mir wusste ich, dass ich meinen Schwanz schonen sollte, aber als sich Jeanette nach ein paar wunderbaren Minuten auf ihn setzte und verträumt ihren Ritt in das verblassende Abendrot zelebrierte, protestierte ich nicht. Auch dann nicht, als sich ein dumpfer Schmerz in meinem Unterleib bemerkbar zu machen versuchte.

Zum Glück war sie — noch! — nicht so unersättlich wie meine jungen Verwandten und stieg nach dem zweiten Orgasmus aus dem Sattel und kuschelte sich in meine Armbeuge. Wir schmusten vermutlich eine Weile und küssten uns. So genau kann ich es nicht sagen, denn im Wein liegt nicht nur die Wahrheit, sondern offenbar auch eine große Müdigkeit. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich immer wieder einschlief.

Geweckt wurde ich dann von Michelle, die nicht einsehen konnte, dass sie nicht gefickt werden sollte. Und ich war zu betrunken, um ‚nein‘ zu sagen! In der Hand hielt sie schon wieder eine fast volle Flasche. Sie hatte auch schon ganz schön geladen und schüttete mir nun den Wein in den Mund. Etwas konnte ich schlucken, der Rest lief mir übers Kinn auf die Brust. Michelle stellte die Flasche in den Sand und fing an, den Wein von mir abzulecken. Dabei kam sie immer tiefer, bis sie meinen Schwanz im Mund hatte. „Schade“, meinte sie mit schwerer Zunge. „Nischt Wein an diese Sch-schwanss!“ Dann nahm sie selber einen großen, einen zu großen Schluck und goss sich zuletzt einen kräftigen Schuss auf die Brust. „Jetz du leckschen!“, forderte sie mich auf.

Mühsam rappelte ich mich auf, um diesem Wunsch nachzukommen. Als meine Zunge über ihre Nippel flutschte, richteten sich diese hart und trotzig auf. Sie stöhnte wollüstig. Ich wollte sie küssen und lehnte mich weiter vor, verlor das Gleichgewicht und plumpste auf Michelle. Das schien sie eher zu erfreuen als zu stören. Jedenfalls packte sie meinen Schwanz und schob ihn sich in die Muschi, obwohl e nicht sonderlich hart war. „Fick misch, Andiii!“ Sie war so feucht und heiß, dass mein Lümmel trotz seiner schwachen Konsistenz leicht in ihr ein und aus glitt.

Nach einer Weile wollte sie von hinten gefickt werden und glitt unter mir heraus. Ich plumpste in den Sand und glotzte von unten auf ihren prallen Po, den sie vor meiner Nase in die laue Abendluft reckte. Ich stemmte mich auf alle viere und zog mich an ihrem Arsch nach oben. Ein Problem tat sich auf. Sobald ich ihren Hintern mit einer Hand losließ, kippte ich zur Seite, aber ohne Hände fand mein Schwanz nicht ins Loch. Unglaublich! Das schaffte ich sonst immer. Also griff Michelle nach hinten, packte zu – und ließ sofort wieder los. Ich jaulte auf, denn das war schmerzhaft gewesen, so sehr, dass sogar mein benebeltes Hirn Alarm schlug.

„Sand!“, rief Michelle aufgeregt. Tatsächlich sah mein Schwanz aus wie eine panierte Bratwurst. Kein Wunder, dass ihr Griff peinsam gewesen war. Aber das toughe Mädchen wusste sich zu helfen und spülte den Sand einfach mit Rotwein ab. Dann lutschte sie auch die letzten Tropfen von der Eichel und wir versuchten es erneut. Wieder musste Michelle meinen Schwanz eigenhändig in ihre heiße Pflaume dirigieren und trotz unangenehmer Gefühle fickte ich sie bis zu ihrer Erlösung, aber sie hatte noch nicht genug. „Jetze ficke mein Popo!“, rief sie munter und reckte wieder ihren kleinen Arsch in die Höhe und zerrte ihre Backen auseinander.

Oh, nein! Das war ein fataler Vorschlag. Ich sah mich suchend um, aber da war niemand, der mir hätte helfen können. Philippe ließ sich von Manu einen blasen, während er weiter auf der Gitarre spielte, Jean fickte mit seiner Schwester, Toby vögelte Christine und Pierre? Der schob gerade seinen Schwanz in Manus Arsch, wobei sie nicht einmal beim Blasen absetzte. Marina aber war eingeschlafen, mit einer fast leeren Flasche Rotwein im Arm. Sie schien ihren Schmerz ertränkt zu haben.

Also biss ich die Zähne zusammen und versuchte es. Mit Ach und Krach schaffte ich es, mit der Eichel den Schließmuskel zu überwinden, aber dann wurde der Schmerz übermächtig. Ich stöhnte gequält auf und versuchte, meinen Schwanz wieder zu befreien, scheute aber davor zurück, denn das tat sicher auch weh. Michelle, die nichts von meinem Desaster ahnte, verlor die Geduld und rammte ihren Arsch mit Wucht auf meinen Schwanz, was mir einerseits die Tränen in die Augen trieb, mir andererseits aber die Kraft für die rettende Aktion verlieh. Ich haute ihr mit Wucht auf den Arsch. Sie schrie entsetzt auf und zuckte nach vorne. Wieder ein fürchterlicher Schmerz für mich, aber dafür war ich frei.

Dass irgendwas mit mir nicht stimmte, drang erst in ihr weingeschwängertes Hirn, als sie mich wimmernd im Sand sitzen sah. Sie schaute mich fragend an und mit Grimassen und Gesten bedeutete ich ihr, dass min Schwanz wie die Hölle brannte. Ganz betroffen versuchte die Gute, mich zu trösten und wollte meinen lädierten Freund zärtlich tätscheln. „Nicht anfassen!!!“, schrie ich und zuckte zurück.

Der Schrei weckte Marina auf und da sie ein kluges Kind war, erfasste sie trotz ihrer Promille rasch, was vor sich ging. „Andy, wir zwei müssen ins Bett. Komm!“ Sie hievte mich mit Hilfe von Michelle in die Senkrechte, dann stolperten wir zu Manu und Marina informierte sie, dass wir ins Camp zurück wollten. Sie konnte nicht antworten, weil sie gerade Jeans Schwanz im Mund hatte, deutete aber, dass sie verstanden hatte. „Hab‘ ein Auge auf Toby!“, bat Marina noch. Die entwickelte sich anscheinend zu einem Kontrollfreak.

Meine kleine Schwester schleppte mich durch das Wäldchen, stellte mich unter die Freidusche und wusch mir den Sand, den Wein und diverse andere Substanzen vom Körper. Durch das kühle Wasser kam ich so weit wieder zu mir, dass ich sicher stehen und Marina beobachten konnte, wie sich selber reinigte. Eng umschlungen wankten wir zum Wohnmobil, wo sie mich ins Bett bugsierte. Obwohl es noch lange nicht Mitternacht war, schliefen Sandra und Matthias schon in Löffelchenstellung. Wo genau dabei sein Schwanz steckte, konnte man nicht sehen, aber es interessierte mich auch gar nicht. Weil ich Marina nicht loslassen wollte, legte sie sich eben auch zu mir ins Bett und kuschelte sich an meinen Rücken. Fast auf der Stelle schliefen wir ein.

Es war noch fast dunkel, als ich erwachte. Mein Schwanz war eine schmerzende Masse, aber ich musste unbedingt pinkeln. Hinter mir atmete Marina schön regelmäßig im Schlaf, ihr rechter Arm verlief unter meinem Nacken, die Hand lag auf meiner Brust. Mit dem anderen Arm umschlang sie meine Taille, hatte die Finger unterhalb meines Nabels und hätte damit meine Schamhaare gekrault, wenn ich dort welche gehabt hätte. Mit denen hatte Anja ratzfatz Schluss gemacht, nachdem ihr beim Blasen ein Haar in den Mund geraten war. Da auch Manu und Meike von dieser Neuerung sehr angetan waren – die Hintergründe verschwieg ich aber damals – blieb ich dabei. Nicht zum geringsten Teil aber auch, weil ich es selber geil fand. Interessanterweise fragte mich nie jemand, warum ich mich da unten rasiert hatte, nicht einmal meine Eltern, die damals ja beide noch behaart waren. Mama hatten wir ja erst kürzlich von ihrem Busch befreit, was Papa zu sexuellen Höchstleistungen anspornte.

Da fiel mir ein, dass ich erst gestern noch geplant hatte, Mama und Tante Astrid wieder mal ordentlich durchzuficken, weil ihre Ehemänner ihnen nicht geben konnten, wonach ihre Pussys verlangten. Auch mit ‚Höchstleistungen‘ nicht. Und in den Arsch hatte ich sie auch ficken wollen. Allein, wenn ich daran dachte, wurde mir jetzt aber übel. Womöglich konnte ich überhaupt nie wieder meinen armen Schwanz in irgendeinen Arsch stecken! Bei dem Gedanken überlief es mich heiß und kalt. Oder womöglich starb ich an Ort und Stelle?

Trotz allem musste ich jetzt wirklich dringend pissen. Also wand ich mich vorsichtig aus Marinas Armen. Sie grunzte unwillig, rollte sich aber auf die andere Seite und ich konnte mich aufrichten. Alles drehte sich und in meinem Kopf hämmerte eine alte Dampfmaschine. Dazu der Fleischklumpen, der schmerzhaft zwischen meinen Beinen hing. Ich stöhnte gequält. Sandra machte „Pschschscht!“ Mühsam und ganz, ganz vorsichtig bewegte ich mich zur Tür, kletterte noch vorsichtiger das Treppchen hinunter und schleppte mich zum nächsten Baum hinter dem Wohnmobil. Bis zum Klo war es mir echt zu weit.

Vor dem Stamm stellte ich mich einfach mit leicht gespreizten Beinen hin und ließ es laufen. Dabei dachte ich an die netten Zielspritzereien mit Angie und Marina. Der Gedanke an die zwei zarten Hände an meinem Schwanz ließen ihn anschwellen, was neuerlich Schmerzwellen hervorrief. Oh, verflucht! Durfte ich nicht einmal mehr an Sex denken? Nie wieder? Ich war echt verzweifelt. Und außerdem musste ich dringend pissen! Es kamen aber nur ein paar Tropfen, weil ich sofort abklemmte, als ich merkte, wie das wehtat. Es nützte aber nichts. Ich biss die Zähne zusammen und erduldete es. Unheimlich lange. Mir brach der Schweiß aus, die Knie wurden weich. Endlich ging der Strahl zu Ende. Schön, so schön, wenn der Schmerz ein wenig nachlässt. Da bemerkte ich, dass ich mir auf die Füße gepisst hatte. War aber egal, weil ich sowieso wieder unter die Dusche wollte. Kühlung, Kühlung, Kühlung!

Am frühen Morgen, die Sonne war noch nicht richtig aufgegangen, war das Wasser erschreckend kalt. Aber da musste ich durch! Ich vermied es nach Kräften, am ganzen Körper nass zu werden und hielt nur meinen glühenden Pimmel in die plätschernden Tropfen. Ein wenig half es. Marina hatte sich inzwischen so im Bett ausgebreitet, dass ich entweder auf ihr liegen hätte müssen oder sie aufwecken. Den Rest des Bettes belegten großzügig Matthias und Sandra. Manu war nicht da. Daher legte ich mich in die Hängematte, kletterte aber bald wieder zitternd heraus. Die Frühtemperaturen waren nicht dafür geeignet nackt in der Luft zu schaukeln.

Im Wohnmobil hatte sich nichts geändert, ich sah mich nach einem Asyl um. Im einen Wohnwagen fand ich Manu, die mit Toby das eine Bett bevölkerte, im anderen lagen Maggo und Angie so eng umschlungen, dass ich gerade noch hinter meiner kleinen Cousine Platz fand. Aber als ich mit meinem kalten Hintern an ihren stieß, wachte sie erschrocken auf und schrie. Alle waren jetzt wach.

„Entschuldige, bitte!“, murmelte ich, „aber draußen war es so kalt.“

„Was heißt ‚draußen‘?“, fragte Angie. „Und wieso warst du ‚draußen‘? Wo ‚draußen‘?“

„Was machst du eigentlich hier bei uns?“, grummelte Maggo unwillig.

„Warum schläfst du nicht in deinem Bett?“, wollte Manu wissen. „Erst verdrängt mich Marina, dann bedrängst du Angie …!“

„Und überhaupt schaust du scheiße aus!“, befand Toby und zog eine Grimasse, als müsse er mich runterschlucken.

Es blieb mir nichts übrig, als die ganze Sache zu erzählen. Auch wenn sie Mitleid mit mir hatten, so hörte das Gekichere gar nicht mehr auf.

„Wenn wir nun eh schon alle wach sind, könntest du uns ja deine Story weiter erzählen. Wie war das dann damals mit Anja, Belinda und ihrer Mutter am Morgen, als drei nackte, geile Frauen mit dir im Bett lagen?“ Angie wollte die Gunst der Stunde nützen, aber es war der falsche Zeitpunkt.

„Nein, das möchte ich wirklich nicht. Wenn ich nur daran denke, werde ich geil und das tut dann wieder weh. Noch mehr weh als so schon.“

„Dann schau halt nicht ständig auf Angies Arsch, Knallkopf!“, beschimpfte mich mein lieber Bruder. „Will nicht geil werden und gafft ständig diesen geilen, kleinen Arsch an!“ Da hatte er ja mal recht, aber wer konnte denn Angies süßen, kleinen, geilen Hintern nicht ansehen wollen, wenn er sich direkt vor seiner Nase wölbte?

„Und außerdem möchte ich nicht das Ganze noch einmal für Marina und Sandra erzählen müssen.“

„Und für Matthias!“, rügte mich Manu.

„Und für Matthias!“, stimmte ich zu.

„Ich könnte ja erzählen, wie ich Meike im Freibad gefickt habe“, schlug Maggo vor.

„Du hast mit Meike gevögelt?“, fragte ich empört.

„Nicht deine Meike! Die aus meiner Klasse, die mit der Brille“, erklärte mein kleiner Bruder. „Das war vielleicht geil!“, schwärmte er.

„Wann soll das gewesen sein? Dieses Jahr war das Wetter noch gar nicht so recht zum Baden.“

„Das war natürlich im letzten Sommer. Anfang September, wo sie Geburtstag hat.“

„Dann müsste sie fast ein Jahr älter sein als du?“

„Ja, sicher! Ich bin einer der jüngsten in der Klasse, aber sicher der, der schon die meisten Mädchen flachgelegt hat. Da darfst du nicht wählerisch sein in meinem Alter, Alter!. Es gibt nur wenige Mädchen, die jünger sind als ich und sich ficken lassen. Angie ist da eine seltene Ausnahme. Aber die ist auch nur knapp drei Monate hinter mir. Allerdings habe ich nie wieder mit einem Mädchen gebumst, das auch nur annähernd so jung war als Angie bei unserem ersten Mal.“ Ganz stolz war mein kleiner Bruder. Und wenn ich richtig gerechnet habe, so war er bei seinem ersten Mal fast drei Jahre jünger, als ich bei meiner ‚Entjungferung‘. Aber in unserer Familie war ich offenbar der Spätstarter. Nicht nur Maggo und Angie, sondern auch Marina, Toby und Manu waren früher dran gewesen. Ich musste mal bei Mama und den Tanten bohren, wann die mit der Fickerei angefangen hatten. Aber ich zweifelte, ob sie die Rekorde ihrer Jüngsten brechen konnten.

Ich schwieg und versuchte, an etwas Anständiges zu denken, weil sich mein Schwanz schmerzhaft zu Wort meldete, aber es fiel mir nichts ein. Maggo ließ aber auch nicht locker: „Soll ich es nun erzählen oder nicht?“

„Wenn es wirklich geil ist, dann verschieb das lieber. Aus Rücksicht auf mein Problem. Aber irgendwann möchte ich es schon hören.“

„Ja, es wäre schon geil. Vor allem ihre Brille ist der Wahnsinn. Ich find Brillen bei Mädchen sehr sexy, sehr geil“, fing Markus wieder an. „Ich könnte auch von der letzten Mathe Klassenarbeit erzählen …“

„Was wäre denn daran interessant?“

„Zum Beispiel, dass ich die mit Links geschrieben habe, weil meine Rechte die ganze Zeit Monas Muschi gekrault hat!“ Maggo feixte. Dachte der Kerl nur an Sex?

Extra cool antwortete ich: „Das ist keine besondere Leistung. Schließlich bist du ja Linkshänder.“

„Und Mona Rechtshänderin! Daher konnte sie mir locker die ganze Stunde den Schwanz wichsen!“, setzte Maggo noch eins drauf. „Und die Eier kraulen!“ Alle lachten und fragten sich wahrscheinlich, was daran wahr sein könnte.

Nur ich fand keine rechte Freude daran, mir vorzustellen, wie sich zwei Achtklässler in der Schule während der Stunde gegenseitig befriedigten. In dem Alter hatte ich beim Wichsen an Tante Lollo gedacht, die ich zufällig mal am Badesee beim Bikiniwechsel nackt gesehen hatte, Selber Sex zu haben war damals lediglich eine heiße Wahnvorstellung. Erst gut ein halbes Jahr später war es zu meinem Ersten Mal gekommen und das war nicht meine Idee gewesen. Genau genommen wurde ich vergewaltigt, aber das ist eine andere Geschichte. Schlussendlich war das der schönste Tag in meinem Leben geworden, so wie heute wohl der schrecklichste war. Als Maggo die Meike mit der Brille vernascht hatte, war er … wie alt? … gewesen? Jedenfalls hatte ich in dem Alter … Egal, jedenfalls wuchs mein Respekt vor meinem kleinen Bruder gewaltig an. Und vor Marina, die ja mit ihrem geklauten Mutzenbacher-Buch der Auslöser der frühjugendlichen Sexerfahrungen gewesen war.

Maggo erzählte gerade vom letzten Schulausflug in die Feldberger Seenlandschaft: „An dem Tag hab‘ ich zwei Jungfrauen gekillt. Jetzt sind, soweit ich weiß, nur noch vier übrig. Vier von zweiundzwanzig! Er zwinkerte bedeutungsvoll. „Leider darf ich nichts weiter erzählen, sonst kriegt mein großer Bruder wieder einen Ständer und muss flennen!“ Er grinste mich spöttisch an. Vor so einem kleinen Arschloch sollte ich auf einmal Respekt haben? Bäääh!

Toby sah ihn skeptisch an. „Und die anderen achtzehn hast du auch alle entjungfert, was?“ Maggo fiel auf die Provokation nicht herein.

„Nee, sicher nicht!“, wehrte er ab. „Ich habe auch noch nicht alle gefickt. Die Jungfrauen sowieso nicht, sonst wären sie ja keine und von den anderen auch nur rund die Hälfte. Acht, um genau zu sein. Von denen waren fünf noch Jungfrauen, die anderen hatten es schon hinter sich. Meike zum Beispiel. Die hatte allein auf ihrer Geburtstagsparty schon vier andere vor mir. Alle aus der Zehnten. Aber mit mir wär’s am schönsten gewesen. Hat sie nachher gesagt, ehrlich!“

Alle staunten gebührend, und ich dachte mir meinen Teil. Jugend von heute! Ts, ts, ts!

„Wenn wir heimkommen“, ließ Maggo nicht locker, „mach ich die ganze Runde noch einmal und entjungfere alle im Arsch! Das wird ‘ne Schau!“ Schön langsam kam mir der Verdacht, mein kleiner Bruder wäre ein großer Angeber und Märchenerzähler. Andererseits hatte er sich in den letzten Tagen als zielstrebiger Frechdachs entpuppt und hatte – sozusagen im Vorbeigehen – sogar Tante Lollo beglückt, was mir immer noch nicht gelungen war, obwohl ich bei jeder Gelegenheit darauf abzielte. Man könnte meinen, bei der großen Anzahl williger Frauen und Mädchen, käme es darauf im Grunde gar nicht an, aber wenn man sich mal was in den Kopf gesetzt hat, … Rein optisch war Lollo sowieso etwas Besonderes. Nicht so jung und noch in der Entwicklung wie die jungen Hühner, sondern voll in aller Schönheit erblüht und trotzdem noch frisch und knackig. Ich will damit gar nichts gegen Mama und Tante Astrid sagen, aber drei Schwangerschaften und Geburten, sowie fast zwanzig Jahre mehr, hatten doch ihre Spuren hinterlassen, wenn auch manche Endzwanzigerin gegen die beiden alt aussah.

Bei diesen Gedanken kam mir mein Elend erst richtig zu Bewusstsein: Mama, Astrid, Manu, Marina, Angie, Michelle, Christine, Jeannette, Suli, Caro, Gudrun, Camilla und daheim in Berlin Anja, Belinda, Meike, Antonia warteten darauf, von mir gevögelt zu werden, eine geiler als die andere und mein Schwanz streikte! Was für eine vertrackte Situation! Tausende Jungs in meinem Alter hätten sich alle elf Finger abgeschleckt, wenn sie nur eine von diesen hätten haben können und warteten aussichtslos mit harten Schwänzen, und ich hatte die Auswahl und konnte nicht! Am schlimmsten war, dass Lollo damit in weite Ferne gerückt war. Das brachte mich wieder darauf, dass ich seit gestern sie um Rat und Hilfe hatte fragen wollen.

Inzwischen war es hell geworden. Draußen regte sich nicht viel. Irgendjemand tapste herum und entfernte sich in Richtung Klo, ein Anzeichen, dass es bald mit Frühstücksvorbereitungen losgehen würde. Ächzend erhob ich mich und ging zurück zum Wohnmobil. Endlich eine gute Entdeckung. Lollo war wach, und schaute aus dem oberen Bett auf mich herunter. Lukas schnarchte noch hinter ihr, ebenso wie Sandra, Matthias und Marina, die unten kreuz und quer lagen.

„Guten Morgen, Lollo!“, flüsterte ich

„Guten Morgen, Andy!“

„Du, Lollo?“

„Hm?“

„Darf ich dich mal was fragen?“

„Sicher doch. Ich muss ja nicht antworten, wenn ich nicht will.“

„Bitte!“

„Was denn?“

„Ich hab‘ da ein Problem …“

„Aha? Und das wäre?“

„Schau mal da!“ Ich deutete nach unten.

Lollo robbte näher an die Bettkante und schaute. „Was?“

„Mein Schwanz …“

„Hab‘ ich doch schon oft gesehen. Warum …?“

„Er ist kaputt!“, jammerte ich. „Brennt wie die Hölle. Kannst du mal schauen?“

„Zeig her!“ Ich stieg auf das untere Bett, sie senkte den Kopf etwas herunter und griff nach meinem Lümmel.

„Auaaa!“ Sie ließ los, ich rannte hinaus und hielt den Schwaz wieder einmal unter das kalte Wasser. Das betäubte den Schmerz aber nur in geringem Maße. Als ich zum Camp zurückkam, stand Lollo vor der Tür und reckte sich in den ersten Sonnenstrahlen. Was für eine Göttin! Die langen schlanken Beine, die herrlichen Hüften, der flache Bauch, der knackige Po, die wunderbaren festen Brüste, das schöne Gesicht mit den fantastischen schwarzen Haaren. So schön konnte auch Gina Lollobrigida nie gewesen sein!

Tante Lollo machte ein paar Gymnastikübungen und zeigte, wie gelenkig sie war. Dass dabei ihre Muschi sehr eindrucksvoll präsentiert wurde, störte sie nicht im geringsten. Mich auch nicht, zumindest nicht prinzipiell. Ein brüllender Schmerz arbeitet sich langsam in mein Bewusstsein vor. Ich hatte eine Mörderlatte und stöhnte verhalten.

Lollo hielt inne und sah mich an. „Na, wer freut sich denn da, mich zu sehen?“, lächelte sie mich an. „Schon vor dem Frühstück geil? Aber warum nicht?“ Sie kam mit schaukelndem Hüftschwung näher, fixierte lüstern meinen Ständer, den Quell meiner Schmerzen.

Wie jetzt? Ausgerechnet jetzt signalisierte sie mir, dass sie Lust verspürte, mit mir zu ficken? Endlich am Ziel meiner Wünsche und es ging nicht? Ich wusste, dass ich das nicht aushalten würde und vor Enttäuschung schossen mir die Tränen in die Augen. Von wegen, ein Indianer kennt keinen Schmerz! Na ja, ich war ja auch keiner, sondern ein eher softer Großstadtjunge aus behüteten Verhältnissen. Bisher war mir alles immer leicht gefallen, insbesondere alles, was mit Frauen zu tun hatte, also ficken und so. Aber das war echt die Härte!

„Genau das ist ja mein Problem!“, stieß ich hervor, ehe sie mich ganz erreichte.

„Wie jetzt? Ich dachte, du bist scharf auf mich?“

„Schon! Ja! Schon lange! Messerscharf! Aber ich kann nicht! Jetzt nicht!“ Und dann sprudelte alles aus mir heraus, mein Leid und auch die Tränen. Lollo hatte Mühe, ein Grinsen zu unterdrücken. Das sah ich ganz genau, trotz meiner verschleierten Augen. Ein richtig mitleidiges Gesicht brachte sie auch nicht zustande. Aber dann fasste sie sich und nahm sich meines Problems an, ging vor mir mit weit gespreizten Schenkeln in die Hocke, was mir indirekt wieder fast unerträgliche Qualen bescherte und begutachtet mein Schmerzteil Millimeter für Millimeter von allen Seiten, auch von unten.

Dann richtete sie sich auf und grinste mich an. „Du hast da ein paar Einstiche. Oder Bisse. Wo hast du bloß deinen Schwanz reingesteckt? Komm, das wird schon. Ich geb dir was, das dir helfen wird. In ein paar Tagen ist alles wieder gut, spätestens zu meinem Geburtstag.“ Was hatte wohl ihr Geburtstag mit meinem Schwanz zu tun? Mit den Einstichen? Oder Bissen? Lollo nahm mich an der Hand und führte mich zurück ins Wohnmobil. Dort war Marina inzwischen erwacht und machte Platz, sodass ich mich hinlegen konnte. Lollo kramte in ihrer umfangreichen Reiseapotheke und zog ein Fläschchen hervor. Mit einem kleinen Pinsel trug sie die helle Flüssigkeit auf meinen Schwanz auf, ganz zart, es brannte aber dennoch. „Halt ruhig, es wird gleich helfen!“ Marina schaute mit großen Augen zu.

Endlich war Lollo fertig. Tatsächlich, es wirkte schon! Der Schmerz wurde erträglicher, auch, weil durch die kühle Flüssigkeit meine Erektion zurückgegangen war.

„Kann ich auch was davon haben?“, fragte Marina fast schüchtern und streckte Lollo ihren Po entgegen. Die schaute verwundert.

„Das Arschloch!“, erklärte ich leise.

Lollo schaute genauer. „Nicht pupsen!“, drohte sie grinsend. Dann lachte sie hell und laut auf. „Auch Stiche! Oder Bisse! Du hast doch wohl nicht zufällig deine Schwester gestern in den Arsch gefickt?“

„Ääähm?!“

„Ääähm, ja oder ääähm, nein?“ Lollo schaute von Marina zu mir und wieder zu Marina. „Also ja! Irgendwer hat sich die Viecher eingefangen und weitergegeben. Ich kenn die Plagegeister. Sitzen sonst meist auf Obst oder Gemüse.“

Die Erkenntnis überfiel mich schlagartig. Das Bild, wie Marina auf der Gurke hin und her glitt, bevor sie sich das Gemüse in die Muschi steckte. Dabei hatte sie wohl die Biester abgestreift, und die hatten sich in ihrem Hintereingang versteckt. Mit meinem Schwanz hatte ich sie dann wohl aggressiv gemacht. „Die Gu…!“, wollte ich rufen, aber da hielt mir Marina den Mund zu.

Sie lächelte süffisant und meinte zuckersüß: „Du hast jetzt Pause, großer Bruder, denn du hast schon. Kann ich jetzt bitte auch was haben?“ Sie sah Lollo treuherzig an, und reckte wieder ihr kleines rotes Arschloch. Lollo pinselte und gab ihr danach einen Klaps auf den Po.

„Lasst das jetzt eine Stunde einwirken, dann schmiert ihr euch mit dieser Salbe ein.“ Sie gab mir einen kleinen Tiegel. „Mittags wiederholt ihr das, ansonsten Schonung! Am Abend schau ich mir das noch einmal an. Kann sein, dass es noch einen Tag länger dauert, aber das wird schon wieder.“ Beim Rausgehen hörte ich sie murmeln: „Jetzt brauch ich aber wirklich einen Schwanz!“ Lukas und Matthias schnarchten noch immer.

Noch einmal steckte Lollo den Kopf durch die Tür und schaute Marina an. „Ich rate dir, für so etwas immer nur gut gewaschenes Gemüse zu verwenden, wenn du schon überhaupt dazu greifen musst.“ Und weg war sie.

Der Tag war echt der Horror! Mein Problem hatte sich natürlich auch zu denen herumgesprochen, denen ich persönlich noch nichts davon erzählt hatte. Jeder, dem ich begegnete, schaute neugierig auf meinen Schwanz, als liefen auf dem immer noch die Mistviecher herum. Marina hingegen blieb völlig unbeachtet. Offenbar machten sich alle einen Spaß daraus, mich zu triezen, indem sie ständig in meinem Blickfeld miteinander knutschten, fummelten oder gar bumsten. Manu mit Matthias, Maggo mit Sandra, Toby mit Angie, Lollo und Lukas, Lukas und Sandra, sogar Astrid und Onkel Wolfgang! So oft meinen Standort gewechselt habe ich nie vorher. Eher waren es Fluchten. Blöderweise konnte ich den Platz nicht verlassen, denn dazu hätte ich mir was anziehen müssen und daran war echt nicht zu denken. Also ging ich am Strand spazieren, aber das machte es auch nicht besser. Heute waren offenbar alle Leute außer Rand und Band. Viermal stieß ich am Wasser oder in den Dünen auf fickende Paare, einmal sogar auf einen Dreier, gar nicht zu reden von den vielen Fummelpartien! Der ganze Tag eine einzige Flucht!

Nach dem Mittagessen schmierte ich Marinas After sorgfältig ein. Sie bot an, dasselbe mit meinem Schwanz zu machen, aber das lehnte ich aus guten Gründen ab und machte es selber. Angie schlug vor, dass wir uns wieder mit der Decke unter den Baum legten und ich meine Geschichte weiter erzählen sollte. Auch das musste ich auf einen anderen Tag verschieben. Allein, wenn ich daran dachte, wie ich Antonia in den Asch gefickt hatte, während ihre zwei Töchter Anja und Belinda ihr abwechselnd die Muschi leckten, schoss mir das Blut in den Schwanz, und … ihr wisst schon!

Ich verzog mich mit Marina allein in die Dünen, weit weg von unserem Platz und dort schwiegen wir die meiste Zeit. Immer, wenn sie oder ich ein Gespräch anfingen, kam es unweigerlich nach kürzester Zeit auf ein geiles Thema. Sehr kontraproduktiv! ‚Schonung‘ hatte Lollo gesagt, aber wer verschonte uns vor uns selber? Besser gesagt mich! Denn Marina hatte kein erweitertes Problem, wenn sie geil wurde. Ihre Nippel und der Kitzler waren ja verschont geblieben. Wenn die hart und größer wurden, hatte sie damit kein Problem.

Abends schaute sich Lollo noch einmal alles an, pinselte wieder und meinte, bei Marina wäre es schon fast wieder in Ordnung, was diese auch bestätigte. Unmittelbar darauf fickte sie vor meinen Augen mit Toby. Ich flüchtete mit einem Badetuch in die Dünen, setzte mich für den Rest des Tages einsam in eine Mulde und tat mir leid.

Teil XIII– Alles wieder gut und besser!

©Luftikus, Juni 2015

Erst nach Einbruch der Dunkelheit kehrte ich aus meinem Zufluchtsort zurück. Im Wohnmobil war niemand und ich hatte auch gar keine Lust, nachzusehen, wo alle anderen waren. Wahrscheinlich in den Dünen bei der französischen Gruppe. Ich legte mich ganz in die Ecke, schmierte mir den Schwanz noch einmal mit Lollos Salbe ein, was immer noch schmerzte, aber nicht mehr ganz so arg und versuchte einzuschlafen. Blöderweise erschreckten mich immer wieder genau jene Traumbilder, die mich sonst so lieblich in den Schlaf begleiteten: Wie ich Meike und Manu auf dem kleinen Balkon fickte, während unten Meikes Mama Valeria schimpfte, dass es nicht gut sei, sich auf dem Balkon oben ohne zu zeigen, weil das ja wer sehen könnte. Als ob das alles gewesen wäre!
Oder wie ich Anja auf dem Dreimeterbrett in den Arsch fickte und plötzlich unten der Hausmeister ins Hallenbad kam.
Oder die Erinnerung an mein allererstes Mal.
Jede Erinnerung trieb mir Blut in den Schwanz und gleichzeitig die Tränen in die Augen. Endlich schlief ich erschöpft ein, ohne noch irgendwas zu denken. Manchmal ist das eben das Beste.

Der nächste Morgen brachte eine gute und eine schlechte Überraschung. Die gute war, dass mein Schwanz nicht mehr brannte. Ein leicht dumpfes Gefühl war alles, was geblieben war, nicht wirklich angenehm, aber auch nicht richtig schmerzhaft. Lästig, könnte man es nennen.

Die schlimme Überraschung war, dass sich bei meinem Schwanz nichts rührte. Gleich nach dem Frühstück legten sich Marina und Angie in die Hängematte und schleckten sich gegenseitig die Muschis aus. Dabei schauten sie mich immer wieder verführerisch an und winkten mit den Fingern. So wie die Hexe im Märchen den Hänsel gelockt hatte. Bei dem Anblick hätte mein Schwanz eigentlich fast platzen müssen, aber es tat sich gar nichts. Das erschreckte mich enorm, und zur Überprüfung machte ich mich an Manu heran. Ich umarmte sie von hinten, spielte mit ihren Titten und hockte mich dann hinter sie. Mit der Zunge leckte ich ihre glatte Schnecke und sogar ihr kleines rosa Arschloch. Frustriert gab ich es auf. Manu war natürlich auch frustriert.

Da bleib mir als letzter Ausweg nur noch Tante Lollo. Aber halt! Was, wenn sie mich heute wieder ranließe und ich nicht konnte? Diese Schmach musste ich nicht haben, es musste genügen, an sie zu denken. Also vögelte ich sie in Gedanken einmal um den Platz und dann gleich noch einmal in den Arsch. Alles nutzte nichts! Das waren ja Aussichten! Ich war impotent, ehe ich noch erwachsen war! Dass ich vor meinem achtzehnten Geburtstag schon mehr als zwei Dutzend Frauen und Mädchen beglückt hatte, davon mindestens die Hälfte auch anal, war da kein Trost. Ganz im Gegenteil wusste ich von dem Verlust, der mir drohte. Fünfzig Jahre, mindestens, ohne Sex! Da konnte ich mir ja gleich die Kugel geben!

So stapfte ich missmutig den ganzen Tag lang herum. Diesmal flüchtete ich nicht, wenn sich zwei oder drei aus unserer geilen Familie irgendwo schamlos paarten, denn es tat mir ja nicht mehr weh, zumindest nicht am Schwanz. Ansonsten litt ich wie ein Hund.

Am Freitag wachte ich wieder ohne Morgenerektion auf und beschloss, Brötchen fürs Frühstück zu holen. Da der Laden mitten im normalen Campingplatzbereich lag, musste ich mir wohl etwas anziehen. Da fiel mir wieder Manu ein, die sich, lediglich mit dem Micro-String ‚bekleidet‘, so gut wie nackt in den Brotladen getraut hatte. Aber fast nackt war eben nicht ganz nackt. Sandra hatte zwar angedeutet, dass sie am Tag darauf mit Lollo eventuell ganz nackt Brot kaufen gehen wollte, aber meine junge Tante hatte sich gedrückt und war einfach nicht aufgestanden, sondern hatte lieber noch eine Runde mit Lukas gefickt. Da hatte es Sandra vorgezogen, sich ein T-Shirt überzuziehen. Das war allerdings so kurz, dass es ihren nackten Popo nicht richtig bedeckte und aufmerksame Beobachter auch ihre glatten Schamlippen andeutungsweise sehen konnten. Das gab natürlich wieder Unruhe im Shop. Wie Sandra erzählte, hätten sich die zwei jungen Verkäuferinnen, Zwillingsschwestern, köstlich amüsiert.

Ich überlegte, ob ich das Lederfutteral anlegen sollte, da offensichtlich keine Gefahr bestand, dass ich einen Ständer kriegte, entschied mich dann aber doch für ein weitgeschnittenes Muskel-Shirt. Dass mein Schwanz lang genug war, darunter raus zu hängen, bemerkte ich gar nicht. Wieder gab es Unruhe im Laden. Grinsend bediente mich die eine der zwei hübschen Brünetten, auf deren weit aufgeknöpften weißen Arbeitsmantel der Name ‚Zoe‘ aufgestickt war. Rein gewohnheitsmäßig schielte ich ihr in den Ausschnitt, was sie natürlich bemerkte. In Deutschland hätte mir in so einem Fall die Verkäuferin eher eine gescheuert oder zumindest den Mantel zusammengerafft, aber Zoe schaute sich schnell um – und machte noch einen Knopf auf. Dabei beugte sie sich so weit vor, dass ich sehen konnte, dass sie keine Körperhaare hatte, von Unterwäsche ganz zu schweigen.

Normalerweise wäre jetzt mein Schwanz in Habtacht-Stellung gesprungen, aber nicht einmal jetzt zuckte er. Zoe packte mir zu den Baguettes noch ein süßes Croissant und zwinkerte mir zu. Ihre Schwester, nach der Namensstickerei hieß sie Chloé, begleitete mich vor die Tür und legte noch eine Apfeltasche drauf. Vorsichtig griff sie mir unter das Shirt und knetete meinen Schwanz. Dann drückte sie mir einen keuschen Kuss auf die Wange, der so gar nicht zu ihrem vorangegangenen Übergriff passte und hauchte: „Komm du nischt märr härr. Wir bringe su euch an Morgen, compris?“ Noch ein Griff an meinen Schwanz, dann wollte sie davon, aber ich hielt sie zurück und tastete unter ihren Arbeitskittel. Sie war so nackt drunter wie ihre Schwester. Mit zwei Fingern in ihrer Muschi küsste ich sie. Sie küsste zurück, nun gar nicht mehr keusch, sondern sehr feucht und mit lebendiger Zunge. So knutschten wir vor dem Laden, nur notdürftig von einem riesigen Rosmarinstrauch verborgen. Das konnte ich noch! Meine Finger und Lippen waren noch intakt.

Als ich beim Waschhaus vorbeilief, zog ich mir das Shirt aus, hängte es an einen Strauch und ging nackt ins Camp. Ich behauptete, den Einkauf ganz nackt erledigt zu haben, was ziemliches Erstaunen hervorrief. Das hatten sie nicht einmal mir zugetraut! Ich grinste in mich hinein, bis mir einfiel, dass ich impotent war. Da gefror mein Grinsen und ich schlich mit buchstäblich hängendem Schwanz davon und legte mich in die Hängematte. Marina kam mir nach und kuschelte sich an mich.

„Was ist mit dir, Andy?“ Sie sah richtig besorgt aus, meine kleine Schwester. Da merkte ich, wie sehr sie mich liebte. Ich liebte sie auch, rein schwesterlich, aber auch als Fickpartnerin, denn sie war meist gut drauf und für jeden Unfug zu haben.

„Ach!“, klagte ich ihr mein Leid. „Gestern noch brannte mein Schwanz wie die Hölle und war ständig am Platzen. Wann immer er auch nur wenig nach oben zuckte – und das war gestern oft der Fall – wurde der Schmerz rasend. Und heute? Heute lässt es sich gut aushalten, fast keine Schmerzen mehr. Aber er rührt sich kein bisschen! Als ich vorhin im Laden war, hat mich die eine Verkäuferin, die Zoe, in ihren Ausschnitt vom Mantel schauen lassen. Sie war komplett nackt drunter und babyglatt rasiert. Und beim Rausgehen hat mir ihre Zwillingsschwester Chloé den Schwanz gewichst und mit mir gefummelt. Sie war ebenso nackt unter ihrer Arbeitskleidung. Und nichts! Nicht mal ein Zucker! Marina, ich bin impotent geworden!“

„Das ist ja schrecklich! Wer zeigt mir jetzt das schmerzfreie Arschficken? Sieh zu, dass du gesund wirst. Rede noch einmal mit Tante Lollo!“

„Das ist mir zu peinlich“, wandte ich ein, „es müssen ja nicht alle wissen. Ich habe es nur dir gesagt, weil du dich um mich gekümmert hast.“

„Quatsch mit Soße!“ Nun kam wieder die burschikose Marina durch. „Das merken doch eh bald alle. Sonst fickst du ja den ganzen Tag lang alles, was dir übern Weg läuft. Wenn das ganz anders wird, kannst du nicht damit rechnen, dass das keiner auffällt.“ Sie seufzte. „Dazu fickst du einfach zu gut und dein Schwanz ist so toll.“ Während sie das sagte, hatte sie meinen Schlappi gepackt und gewichst. Nun sah sie traurig auf das weiche Etwas. Sie vermochte nicht, ihn zum Leben zu erwecken.

„Was kann Lollo da schon machen?“, wich ich aus, aber Marina blieb stur.

„Komm schon, ich begleite dich!“ Sie zerrte mich förmlich aus der Hängematte und zum Wohnmobil. Lollo lag davor in einem Liegestuhl und bräunte sich. Ich blieb stumm, aber Marina plapperte alles heraus. Lollo schaute mich ungläubig an.

„Stimmt das?“

„Ja!“, antwortete ich einsilbig.

„Ts, ts, ts!“, machte Lollo. „Komm zu mir, großer Lieblingsneffe!“ Sie angelte nach meinem Schwanz und steckte ihn ohne Umschweife in den Mund, aber es hatte keine Wirkung. Verwirrt sah sie Marina tief in die Augen. „Hilf mir mal!“ Die war dazu gern bereit, hockte sich hinter mich und leckte mir die Eier, während Lollo an meinem Rohr saugte. Fast eine halbe Stunde bemühten sich die beiden, dann gaben sie auf. Erst Lollo, dann auch Marina.

„Da hilft nur noch abwarten“, stellte Lollo fest. „Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass dieser Zustand andauernd ist.“ Na super! Abwarten! Bis wann? Bis übermorgen oder bis Weihnachten? Oder bis zum Abi? Sofern ich dann überhaupt die Motivation dazu hatte. Ich fing schon wieder an, Trübsal zu blasen, als mich die unerschütterliche Marina wieder ins Gleis brachte.

„Komm schon Großer! Ein oder zwei Tage ohne Fick wirst du schon aushalten. Für uns Mädels ist das gar nicht schlimm!“ Nach einer kurzen Pause setzte sie aber hinzu: „Du bist ja auch mit der Zunge ganz gut!“ Tja, und was hatte ich davon?

Der Tag verging, ohne dass sich eine Besserung ergeben hätte. Auch an diesem Freitag hatte ich keine Lust, den anderen Schwänke aus meinem Leben zu erzählen und lehnte alle Bitten, hauptsächlich von Angie, strikt ab. Spät abends, als ich schon griesgrämig im Bett lag tauchte ein Hoffnungsschimmer auf. Zuerst kamen Sandra und Manu ins Wohnmobil und fingen vor meinen Augen an, sich zu küssen und zu fingern. Das war ihre Art, sich ‚Gute Nacht‘ zu sagen. Als mich vier beinharte Nippelchen anlächelten, kam es mir so vor, als rege sich etwas ganz leicht in meinem Schwanz, aber ich war mir nicht sicher.

Doch dann kam Lollo und tänzelte erotisch herum. Sie war ein wenig besorgt, weil ich so missmutig herumgelungert war. Mit schnellem Griff zog sie mir die dünne Decke weg. „Lass mich mal gucken!“

Ich wollte sie schon anschnauzen „Gucken tut man mit den Augen!“, schluckte es aber hinunter, denn Lollo schluckte auch. Nämlich meinen Schwanz. Der war ja nun zwar weich, aber nichtsdestotrotz immer noch gleich lang wie früher. Ich schätze mal, dass sie volle fünfzehn Zentimeter im Mund hatte, besser gesagt in Mund und Rachen, denn die Eichel hatte sie verschluckt. Es war ja schon ein Wahnsinn, was Sandra auf der Autobahnfahrt veranstaltet hatte, aber gegen Lollo war sie halt doch eine Anfängerin. Dafür hatte sie aber auch mit den vollen neunzehn Zentimeter – und die hart! – zu kämpfen gehabt. Ich zweifelte nicht eine Sekunde daran, dass Lollo auch damit fertig werden würde. Falls ich je wieder steif wurde. Jedenfalls hatte meine Lieblingstante nicht geschummelt und meinen Weichschwanz in Kurven gelegt, um ihn bequem in der Mundhöhle unterzubringen, wie man es gelegentlich – eigentlich häufig – in Pornofilmen sieht, weil die Pornostarlets keinen richtigen Deepthroat beherrschen. Nein, Lollo hatte die ‚Wurst‘ auf direktem Weg zum Gaumenzäpfchen befördert und dann geschluckt. Jetzt massierte sie den Schwanz mit Schluckmuskeln und Zunge. Plötzlich schien es mir, als würde mein Schwanz ein wenig länger. Nicht härter, aber immerhin länger.

Auch Lollo schien etwas bemerkt zu haben, denn sie intensivierte ihre Bemühungen, doch umsonst. Nach ein paar Minuten ließ sie meinen Schwanz langsam aus dem Mund gleiten und holte tief Luft. „Ich glaube, er ist ein wenig gewachsen. Zum Ficken taugt er noch nicht, aber es besteht Hoffnung. Schlaf gut, mein Süßer!“

Ich war etwas verwirrt. ‚Süßer‘ hatte sie noch nie zu mir gesagt. Aber das war doch ein Versprechen, dass ich sie ficken durfte, sobald mein Schwanz wieder dazu taugte! Mit diesem Gedanken schlief ich ein.

Wieder einmal traf ich beim Pinkeln auf Angie und Marina und wieder machten sie sich einen Spaß daraus, mit weit auseinandergestellten Beinen freihändig zu pissen und mit je einer Hand meinen Schwanz zu halten. Trotz seiner Schwäche war er lang genug, dass ihre beiden schmalen Hände leicht Platz fanden. Meine Güte! Er zuckte etwas, fiel aber bald wieder in Lethargie. „Wird schon, wird schon!“, befand Marina. „Nur Geduld!“ Ha! Geduld! Im Moment hatte ich keine. Gar keine! Ich wollte meinen alten Schwanz zurück und zwar sofort!

Manu war inzwischen aufgewacht und verschwunden. Kurz danach kam sie mit frischem Gebäck für das Frühstück. Wieder war sie so gut wie nackt, nur mit ihrem Micro-String ‚bekleidet‘, die reine Provokation. Sie berichtete, eine der Verkäuferinnen sei fast böse geworden, weil sie das Brot selber abgeholt hatte, obwohl sie gesagt hätte, sie würde es uns bringen. „Weiß da jemand was von?“

Da musste ich gestehen, dass ich vergessen hatte, das auszurichten. „Die zwei sind auch so geile Schnecken. Haben nichts an unter ihrem Kittel und die Chloé hat mir an den Schwanz gegriffen, als sie mir das sagte.“

„Hm, ja, ich war irgendwie irritiert. Dass ich wieder so gut wie nackt aufgetaucht bin, hat sie offenbar nicht gestört. Nur, dass ich das Brot selber holen wollte! Na, dann warten wir mal auf morgen.“

„Das könnte interessant werden!“ Das war wohl richtig. Erstaunlich war jedoch, dass diese Äußerung von meinem Vater kam. Er grinste unverhohlen und wichste seinen Schwanz. Und das beim Frühstück!

Meine Mutter rief auch sogleich: „Bernd! Was ist denn in dich gefahren?“

„Ach, du weißt schon! So, wie du mich letzte Nacht gefi…“

„Bernd Koch! Es – ist – ge – nug!“ Er blickte betroffen drein. Wenn Mama ihn ‚Bernd Koch‘ nannte, dann war es ihr ernst.

Aber da war auch noch Tante Astrid, die gelassen meinte: „Hab dich nicht so, Bella! Sei lieber froh, dass du von ihm geil ge…“

„Astrid! Ich sagte, es ist genug!“

…fickt wirst und das auch umgekehrt gilt“, setzte Astrid ungerührt fort. „Inzwischen gibt es hier wohl kaum mehr was zu vergeheimnissen. Die Kinder ficken untereinander kreuz und quer. Auch ihre Geschwister. Und du weißt es. Du selber hast mit deinem Sohn gefickt und dir von deiner Nichte das Arschloch auslecken lassen, …“

„Vergiss nicht das Sandwich mit mir und Andy!“, warf Papa todesmutig in die Debatte.

„Hört, hört!“, mischte sich nun auch Tante Lollo ein und zwirbelte sich die Brustwarzen. Dabei wetzte sie unruhig auf ihren Stuhl hin und her. Offenbar juckte sie die Muschi. Und richtig, schon schob sie sich zwei Finger rein und masturbierte ungeniert, während sie sich Kaffee nachschenkte. „Also lass gut sein! Wir alle ficken! Ficken, ficken, ficken! Wenn du es tust, kannst du auch davon reden, Bella!“

„Aber doch nicht beim Frühstück!“ Sie musste unbedingt das letzte Wort haben, aber es klang nicht richtig empört. Es war ganz klar nur ein Rückzugsgefecht.

„Frühstück ist beendet!“, verkündete Onkel Wolfgang und zog seine Schwägerin, meine Mama, auf seinen Schoß. Dabei bugsierte er seinen schon fast steifen Schwanz in ihre noch immer schön glatt rasierte Pussy. Sie wehrte sich zwar, aber eher anstandshalber und nicht, weil sie nicht wollte. Trotzdem überzog ein Anflug von Schamesröte ihr Gesicht. Richtig süß!

„Ja, wenn das so ist“, sinnierte Papa und griff sich Lollo, die grad so schön geil war, „dann will ich aber auch meinen Spaß haben.“ Die hatte anscheinend auch Lust auf Spaß und griff selber nach seinem Steifen, um ihn sich einzuverleiben. Nur kurz gafften alle verblüfft, wie die zwei Paare gemütlich vögelten. Und das am Frühstückstisch! Dann leerte sich eine Hälfte der Stühle, dafür wurde die andere Hälfte doppelt belegt. Lukas und Astrid, Matthias und Manu, Maggo und Angie, Toby und Sandra. Blieben noch Marina und ich übrig. Sie kam geschmeidig zu mir.

„Wie geht es heute deinem Schwanz?“

„So la la. Er tut zwar nicht mehr weh, aber er will nicht steif werden.“

„Das wird schon. Komm, ich habe einen Plan, wie zumindest ich auf meine Rechnung komme.“ Sie zog mich aus dem Sessel und führte mich zu einer Luftmatratze, die gleich daneben auf dem Boden lag. Ich legte mich auf ihr Geheiß auf den Rücken. Marina legte meinen dicken Schwanz auf meinen Bauch, wo er fast bis zu meinem Nabel reichte, stellte sich mit weit gespreizten Beinen darüber und ließ sich langsam nieder. Kurz, bevor sie sich auf meinen Schwanz setzte, hielt sie inne, griff sich an die Muschi und teilte ihre Schamlippen. Dann legte sie den Rest zügig zurück und nun lag mein Dicker tief in ihre Schamspalte eingebettet. Vorsichtig legte sie ihren Oberkörper auf meinen und begann, auf meinem Schwanz wie auf einer Schiene vor und zurück zu rutschen.

Marina kicherte. „Ist wie mit der Gurke, nur besser! Vor allem, weil keine Viecher drauf sitzen. Oder?“, fragte sie drohend. Ich verneinte, und sie schlitterte schneller hin und her. Das gefiel sowohl ihrer Muschi, als auch sogar meinem Lümmel, der anfing, sich zu strecken. Herrlich! Es tat sich was! Allerdings, hart wurde er nicht, was Marina aber nicht sehr störte, denn sie stöhnte wollüstig und bekam auch bei diesem Fake-Fuck bald einen Orgasmus. Aufgeregt stopfte sie sich meinen Weichling in die Röhre. Mit Zuhilfenahme ihrer geschickten Hand, schaffte sie es sogar und Ritt vorsichtig, wobei sie den Schaft umklammert hielt. So verschaffte sie sich noch einen zweiten Höhepunkt, gab aber dann auf, weil sie keinerlei Verhärtung erzielte. Zum Abschied gab es noch einen langen, heißen Kuss und einen schwachen Trost. „Es war trotzdem schön. Für mich jedenfalls. Ich liebe dich, Bruderherz!“

Die ganze Familie hatte anscheinend in der Zwischenzeit ihre Orgasmen gehabt und strebte nun entspannt dem Strand zu. Nur ich blieb unbefriedigt zurück. Ich schmierte noch etwas Salbe auf meinen Schwanz und legte mich mit einem Buch – Rosa Autostop – in die Hängematte, wo ich dann bald einschlief.

Der Tag war lang und verlief auch langweilig. Alle anderen vögelten munter, nur bei mir rührte sich noch nichts, auch wenn es manchmal lichtblickähnliche Momente gab. Denn manchmal sah es beinahe so aus, als wolle sich ein Ständer einstellen, doch das war selten und nie von langer Dauer. Wieder hatte ich keine Lust, mich abends zu den Franzosen an den Strand zu begeben und zuzusehen, wie meine Schwester und Cousinen gevögelt wurden. Also verzog ich mich recht früh ins Bett und schlief auch bald ein.

Ich erwachte mitten in der Nacht und hatte ein komisches Gefühl. Von allen Seiten drangen leise Schlafgeräusche – zu einem richtigen Schnarchen langte es nicht – zu mir. Irgendetwas war, etwas, das so war, wie ich es gewohnt war. Erst nachdem ich den letzten Rest Schlaf abgeschüttelt hatte, erkannte ich, was es war: Ich hatte eine Latte! Eine Mörderlatte! Mein Schwanz war länger und dicker und härter als je zuvor. Zumindest fühlte er sich so an. Ich hatte das Gefühl, jemand aufwecken zu müssen. Und dann ficken, ficken, ficken! Aber wen?

Ich ging mal meine Optionen durch. Was konnte passieren? Die ‚Glückliche‘ konnte ausrasten und mit mir beleidigt sein. Damit fielen Lollo, Manu und Sandra aus, denn wenn ich eine von diesen weckte und mit der Aktion nicht richtig ankam, waren zwangsläufig – stille und leise Reaktionen waren nicht so ihr Ding! – alle wach und alle böse auf mich. Dabei hatten alle drei eigentlich keinen Schönheitsschlaf nötig.

Das konnte ich nicht riskieren. Ich schlich mich aus dem Wohnwagen, trug meine Latte, meine Mör-der-lat-te vor mir her – Marina würde sich freuen! – und öffnete leise die Tür zum Kinderwohnwagen. Das heißt, ich wollte, aber die Tür war abgeschlossen. Verflixt! Wieder hätte ich alle aufgeweckt, wenn ich geklopft hätte.

Ob bei den Eltern jemand wach war? Ich tapste dorthin und lauschte am offenen Fenster. Auch da schlief alles. Wecken kam sicher nicht gut an und daher auch nicht in Frage. Was also tun? Weiterschlafen? Diese besagte Mörderlatte würde mich eher umbringen als schlafen lassen. Ich versuchte es mit einer kalten Dusche. Ganz kurz schrumpfte mein Penis auf Halbmast, aber ehe ich noch zum Wohnmobil kam, war sie wieder da. Sie, die langersehnte und nun aber so lästige Erektion.

Ich wanderte ziellos auf dem Campingplatz herum. Was genau ich anstrebte, kann ich nicht sagen, wusste ich auch damals nicht. Vielleicht hoffte mein Unterbewusstsein auf eine schlaflose notgeile Braut, die auf der Suche nach einem Schwanz war? Mir begegnete jedenfalls keine. Ich verließ den Platz durch einen Spalt im eigentlich nächtens geschlossenen Tor zum Strand. Da hatte wohl jemand vergessen, den einen Flügel zu fixieren. Jetzt hielten die beiden nur durch eine Kette zusammen, die aber so lang war, dass man darunter durchschlüpfen konnte. Am Strand wanderte ich mutig kreuz und quer durch den Textilbereich und näherte mich den auf Sand gesetzten Tretbooten. Dort war allerdings jemand, zwei Mädchen, so, wie es aussah. Ich wollte schon leise einen Bogen schlagen. Als mich eines der zwei entdeckte. „He!“, rief sie keck. „Ist das dein Schwanz, der da so absteht?“

Ich erkannte die Stimme. Die freche Gudrun! Dann war die andere wohl ihre Freundin Camilla. Ich erinnerte mich an die vorwitzigen Tattoos der beiden, ‚Welcome home‘ bei Camilla und ‚Don’t stop‘ bei Gudrun, die sie direkt oberhalb der Klitoris zur Schau trugen, wenn sie nicht gerade unter einem Bikinihöschen versteckt waren. Nun, da konnte man schon was draus machen. Schreiend davonlaufen, wenn ich sie mit meinem Harten begrüßte, würden sie wohl auch nicht.

Ich kam also näher. Beide waren in kurzen Hosen und T-Shirt. Ihre Flip-Flops lagen vor einem Tretboot im Sand, sie hingegen saßen im Boot, als wollten sie in See stechen. „Hallo, Gudrun! Hi, Camilla! Was macht ihr denn so früh schon am Strand?“

„Wir warten auf den Sonnenaufgang“, erklärte Camilla. „Und du führst deinen Hund spazieren?“

„Häh?“

„Your dog. Your hotdog!“ sie deutete auf meinen Penis, der sie angaffte.

„Oh, ja, nein! Ich krieg nur die Erektion nicht weg. Kalte Dusche hab ich schon probiert. Hat nix geholfen.“

„Wichs mal wieder!“, riet Gudrun.

„Da muss sich doch was Besseres finden lassen“, behauptete ich und sah sie lüstern an.

„Aber nicht mit uns!“, protestierte sie energisch, doch Camilla widersprach.

„Warum denn nicht, Gudi?“

„Weil, weil … Du hast ja selber erst heute Nacht behauptet, dass die Kerle nix taugen.“

„Ja, hab ich. Aber da war ich noch enttäuscht von meinem One Night Stand. Der Kerl hat so schnell abgespritzt, dass ich noch nicht einmal angefangen hatte, schneller zu atmen und dann wollte er auch noch wissen, ob er gut war. Brrr!“

Ich lachte, das erste Mal herzhaft seit etlichen Tagen. „Ich mach es wieder gut, versprochen!“

„Und mich hat sein Kumpel einfach stehen lassen. Hat sich nicht getraut! Aber meinen Tanga hat er geklaut, der Wichser!“, schimpfte Gudrun.

Ich verschluckte mich vor Lachen. „Auch das mach‘ ich wieder gut!“, versprach ich ihr.

„Nana! Übernimm dich nicht! Mit ein bisschen Rein-Raus sind wir nicht zufriedenzustellen. Und wir sind zwei!

„Keine Bange! I don’t stop!“ Sie guckte etwas verwundert, hatte offenbar ihr Tattoo schon vergessen, aber Camilla rief es ihr in Erinnerung, indem sie ihrer Freundin in die Muschi kniff. Gudi schrie empört auf, dann kam die Erkenntnis.

„Ach so meinst du das. Ich nehme dich beim Wort! Das ist keine leere Drohung!“ Trotz der kessen Sprüche sah ich, wie die beiden vor Angst und Aufregung richtiggehend zitterten.

„Ich freu mich darauf, euch beiden zu geben, was ihr letzte Nacht vermisst haben. Dabei müsst ihr euch um mich keine Sorgen machen. Eher umgekehrt. Ich hoffe, ihr könnt was vertragen. Rein körperlich schaut ihr ziemlich fit aus, hoffentlich seid ihr auch so locker, wie ihr euch gebt.“

„Wir sind sogar ziemlich sportlich“, sagte Camilla stolz, „und spielen sogar Fußball im Verein.“

„Echt jetzt? Wo denn?“

„Turbine Potsdam!“, das war Gudrun und ihr Busen schwoll vor Rum und Ehre. „Das ist im Frauenfußball wie Real Madrid.

„Ich weiß, ich weiß! Ich bin sogar Vorsitzender eines Fanclubs!“

„Echt jetzt? Wie… wieso? Ich meine, warum bist du Fan von Turbine?“

„Erstens, weil wir früher in Potsdam gewohnt haben und zweitens, weil es dort massenhaft geile Mädels gibt. So wie euch beide. Und jetzt wird gefickt, sonst platzt mir der Schwanz noch ganz ohne eure Mitwirkung! Ran an die Wurst!“

Beide stürzten sich auf meinen Prügel, der gefährlich nahe an einer Entladung schwebte. „Halt! Eine Sekunde noch! Zieht euch aus, sonst könnte eure Kleidung in Unordnung geraten.“

„Hier?“

„Am Textilstrand?“

„ist ja sonst keiner da. Und wenn doch wer kommt, dann sollte das eure geringste Sorge sein, dass wir nackt am Textilstrand rummachen.“ Camilla zögerte ein wenig, aber Gudrun hatte ihr T-Shirt schon von sich geworfen und stieg aus der kurzen Sporthose. Erst jetzt erkannte ich, dass es sich um eine Mannschaftshose des 1. FFC Turbine handelte. Das schöne Blau hätte mir doch schon früher auffallen können! Aber ich war ja so schwanzfixiert gewesen. Mittlerweile hatte sich auch Camilla entschlossen, blank zu ziehen. Ihre Hose stammte aus einer der roten Garnituren. Slips trugen sie beide nicht. Jetzt lachten mich die Tattoos an und ich schob ihnen meinen Schwanz vor die vorwitzigen Nasen.

Abwechselnd lutschten sie, ehe mir was einfiel. „Momentchen!“ Sie hörten aber nicht auf. „Altersmäßig müsstet ihr in einer der U 17 spielen. Die Spielerinnen kenne ich zwar nicht oder nicht alle persönlich, aber dem Namen nach schon. Camilla oder Gudrun gibt’s da keine!“ Schlagartig hörten sie mit dem Blasen auf und starrten mich an.

„Also, hm, ehrlich gesagt, heiße ich nicht Camilla.“

„Und ich nicht Gudrun.“

„Sondern?“ Sie flüsterten es mir, aber wir kamen überein, sie weiterhin ‘Camilla’ und ‘Gudrun’ zu nennen. Es wäre ihnen äußerst unangenehm gewesen, wenn ihre Eskapaden bekannt geworden wären. Außerhalb der Mannschaft natürlich, denn intern wurde sowieso geredet. Auch von Andy Koch hatten sie schon gehört. Manche Mannschaftsmitglieder schwärmten angeblich in höchsten Tönen von uns, von mir und meinem kleinen Andy. Sogar letztes Jahr schon in der U15 war davon die Rede gewesen.

‚Camilla und Gudrun‘ waren in Wirklichkeit recht bekannte Stützen ihrer Mannschaft, obwohl sie das erste Jahr in dieser Mannschaft spielten. Man gab ihnen gute Chancen, von der U17 nach der nächsten Saison direkt in die erste Mannschaft aufzusteigen, mindestens aber in die zweite. So machte ich mich auf, zwei echte Stars zu beglücken.

Aber zunächst beglückten sie mich und nahmen das Blasen, Lutschen und Lecken wieder auf. Lange hielt ich das nicht durch und bald klatschte ich ihnen die größte Ladung Sperma in die Gesichter, die ich seit Urzeiten von mir geschossen hatte. Aber mein Schwanz behielt die Härte. Und die beiden besaßen die Härte, einfach weiterzumachen. Wenn ‚Camilla‘ meinen Schwanz im Mund hatte, leckte ihr ‚Gudrun‘ meine Soße aus dem Gesicht – und umgekehrt.

‚Gudrun‘ grinste mich dann geil an. „So, nun sind wir wieder sauber. Und tatsächlich ist dein Schwanz immer noch einsatzbereit. Und auch wieder sauber. Also los! Fick uns!“

„Die Pille nehmt ihr aber schon, nicht?“, sorgte ich mich gerade noch rechtzeitig.

„Logisch!“, antwortete mir ‚Gudrun‘. „Glaubst du, wir lassen uns auf One Night Stands ein und sorgen nicht für Verhütung? Wenn man sich da auf die Jungs verlassen müsste, …“

„Dann ist es ja gut. Ich will noch nicht Papa werden.“

„Und später?“, interessierte sich ‚Gudrun‘.

„Später will ich viele Kinder. Wenn meine Frau es auch will.“

„Hast du dir da schon eine ausgeguckt?“

„Da gibt es derzeit mehrere Möglichkeiten“, schwärmte ich.

„Willst du lieber Söhne oder Töchter?“, wurde jetzt ‚Camilla‘ neugierig.

Ich grinste und wagte es: „Lieber Töchter, weil die kann ich dann auch ficken!“

„Du bist pervers!“, entfuhr es ihr. Schon wieder! Hatte das nicht neulich sogar meine liebe Schwester gesagt?

Aber ‚Gudrun‘ hatte mich durchschaut. „So ‘n Quatsch! Hör auf zu scherzen und schieb endlich deinen Schwanz in eine Fotze. Ich bin jetzt geil!“

‚Camilla‘ hatte eine Idee. „Wir legen uns da nebeneinander über den Schwimmkörper von dem Tretboot und du nimmst uns abwechselnd von hinten, okay?“ Ich fand das sehr okay. Kichernd legten sie sich zurecht und hoben ihre Ärschlein an. Ich fühlte nach, zuerst bei Gudrun, dann bei Camilla. Beide Muschis schwammen im eigenen Saft, da war keine weitere Maßnahme angebracht. Ich brachte meinen strammen Andy in Stellung und drückte schön langsam die Eichel zwischen Camillas Schamlippen.

„Oooooh!“ Ich drückte weiter. Im Grunde hätte ich meinen Schwanz ohne den kleinsten Widerstand bis zum Ende hineinstoßen können, aber ich beherrschte mich und schob nur wenige Zentimeter und die noch dazu langsam hinein.

„Aaaah! Ohjaaa!“ ‘Camilla’ dribbelte mit ihrem Hintern und gewann wieder ein paar Fingerbreit Schwanz. Wieder ein Stückchen rein. Sie war mindestens so eng wie Angie!

„Uuuuuh, Oh Gottogottogott, so einen dicken Schwanz hatte ich noch nie!“

„Ich glaube, du hattest überhaupt noch nicht so viele, stimmt’s?“

„Ist doch egal! Deiner ist so lang, so lang, so dick! Oh Gott!“

Was sollte das jetzt? Ich schaute vorsichtshalber nach, und es stimmte. Rund ein Drittel, also etwa sechs oder sieben Zentimeter Schaft warteten noch darauf, in ihren rosa Kanal geschoben zu werden. Was zum Teufel hatte sie denn bisher für Knilche gehabt? Zwerge? Vorsichtshalber zog ich mal ein wenig zurück und bewegte dann den Schwanz nur mäßig. Immer wenn ich etwas tiefer kam, keuchte, stöhnte und jammerte sie, aber schön langsam gewann ich Raum. Noch immer war ich nicht ganz drin, da schüttelte sie der erste Orgasmus. Erstaunlicherweise ging das ganz leise vonstatten. „Schrei ruhig! Lass es raus, Jacqueline! Schrei in die Wellen!“ Dabei nutzte ich ihr Zittern und Zucken während des Höhepunktes schamlos aus und steckte jetzt bis zu den Eiern in ihre Muschi. Mit der Eichel fühlte ich einen leichten Widerstand, wenn ich fest nachdrückte. Offenbar war ihre Vagina genau so lang wie mein Schwanz. Seltsam! Manu, Marina und auch Angie waren kleiner, aber bei denen stieß mein Langer nie an eine Hinterwand. Ja, unsere Familie! Born to be fucked!

Nach dieser grundlegenden Erkenntnis gab ich ihr noch ein paar Stöße und zog langsam meinen Schwanz aus ihr. Jetzt kam ‘Gudrun’ an die Reihe. Sie kam mir weniger eng vor und so ging es ganz leicht. Trotzdem schob ich mein Rohr ganz langsam hinein, während ich noch grübelte, warum ‘Camilla’ außer den leisen Ooooh’s, Aaaah’s und Uuuuuh’s keinen Pieps von sich gegeben hatte. Mein Schwanz flutschte in ‘Gudrun’ wie ein Aal im Wasser. „Bist du auch so leise beim Ficken?“, fragte ich neugierig.

„Das wirst du dann schon merken!“, antwortete sie schnippisch. „Die ‘Camilla’ muss daheim ganz leise sein, weil sie sich das Zimmer mit ihrer kleinen Schwester teilt und nebenan noch zwei Brüder schlafen.“

„Dann wird sie ja wohl nicht in ihrem Zimmer bumsen, wenn da noch eine kleine Schwester liegt, oder? Oder, Camilla?“

„Nein, daheim bumsen kommt überhaupt nicht in Frage. Viel zu gefährlich! Wenn es dazu kommt, dann müssen wir uns was einfallen lassen. Manchmal geht es ja auch bei ihm, wenn nicht, mach ich ein Sondertraining im Verein.“

„Sondertraining?“

Sie kicherte. „Ich sag dann, dass ich ein bisschen extra trainieren möchte, Krafttraining, Dehnungsübungen und so, immer zu Zeiten, wo alle nach Hause gehen wollen. Dann krieg ich den Schlüssel und strenge Anweisungen, keine vereinsfremden Personen ins Gebäude zu lassen. Ich denk mir dann, dass einer, der mit mir vögeln möchte, nicht so ganz vereinsfremd ist, oder? Statt in den Kraftraum gehen wir aber in die VIP-Lounge, dort ist es viel bequemer!“ Wieder kichert sie bei der Erinnerung. Wow! In die VIP-Lounge habe ich es noch nie geschafft. Ich glaube, ich muss ein Date mit ihr ausmachen.

Aber nicht jetzt! Jetzt wird einmal die heiße ‘Gudrun’ ordentlich genagelt. Eins noch: „Und was hat das jetzt mit deiner kleinen Schwester und deinen Brüdern zu tun?“

„Das hat sehr viel damit zu tun! Ich habe ja nicht jeden Tag einen Lover, aber ich brauche es jeden Tag, meistens zweimal oder öfter. Da muss ich halt …“

Ich kann es mir sehr gut vorstellen. Die eine Schwester liegt in ihrem Bett und tut so, als würde sie schlafen, die andere liegt auf der gegenüberliegenden Seite, rubbelt sich wie blöde und tut so, als hätte sie grad keinen Orgasmus! Zu blöd! „Wie alt ist sie denn, deine Schwester?“

„Die wird demnächst fünfzehn. Warum?“

„Und wie löst die das Problem? Könnt ihr euch nicht absprechen? Oder noch besser, macht es zusammen. In dem Bett, das weiter von den Brüdern weg ist.“

„Meine Schwester ist erst vierzehn, die macht sowas …“

„Ganz sicher macht die sowas!“, unterbrach ich sie. „Oder hast du erst mit sechzehn angefangen zu masturbieren?“

„Naja, schon, aber meine kleine Schwester …“

„Kleine Schwestern sind immer früher dran, glaub‘ mir, ich habe da Erfahrung. Meine eigene kleine Schwester war garantiert jünger als ich bei ihrem Ersten Mal. Mein kleiner Bruder übrigens auch. Viel jünger sogar!“

„He!“, meldete sich da ‘Gudrun’ zu Wort. „Wenn du nicht multitaskingfähig bist, dann fick zuerst und rede später! Unglaublich! Steckt mir seinen Schwanz bis zum Magen in den Bauch und macht dann Small Talk mit einer anderen! Das ist echt pervers!“ Toll, plötzlich fanden mich alle Mädchen in dem Alter plötzlich pervers. Aber mit mir ficken wollten sie doch alle. Selber pervers!

„Und deine Freundin hier ist auch bloß ein Jahr älter und macht sowas schon länger, nicht?“, wollte ich mal das letzte Wort haben und begann dann ‚Gudrun‘ mit heftigen Stößen zu bearbeiten, dass sie zuerst tiefer, dann schneller atmete, zuletzt hechelte und stöhnte und dann kam. Und wie sie kam. Ich merkte es jetzt ganz deutlich: Von leiser Zurückhaltung hielt ‚Gudrun‘ gar nichts. Sie feierte ihren Orgasmus mit lautem Geschrei, zuckte und zappelte wie verrückt und wurde ganz schlapp.

„Ich habe ein eigenes Zimmer im Keller mit eigenem Eingang. Das ist schalldicht, weil es mal der Proberaum von meinem Bruder war. Der hat dort Schlagzeug gespielt“, flüsterte sie, noch ganz außer Atem. Ich lachte leise und fickte sie langsam weiter, bis sie wieder fit war und sich von mir löste. „Jetzt wieder Je… Camilla!“

Ich grinste unverhohlen und packte ‚Je… Camillas‘ Hüften und zog sie an mich heran. Sie war kein bisschen weniger nass als vorhin. Diesmal ging es leichter und fast ohne Ooooh oder Uuuuh. Nur ein leises „Aaaah“ war zu hören, als ich ganz hinten bei ihr anstieß. Mit langsamen Stößen lotete ich aus, was ihr guttat. Eigentlich alles und so wurde ich schneller und heftiger. Und diesmal wurde sie auch etwas lauter, rief – immer noch leise – „Fester! Fester! Schneller! Schneller!“ und dann auch noch „Fick mich! Fick mich! Jaaah!“ Das letzte war sogar schon ziemlich laut. Eigentlich hätte ich jetzt wieder zu ‚Gudrun‘ wechseln sollen, aber sie war grad so locker, dass ich einfach weiter vögelte. Ich spürte aber, dass ich sie bald abfüllen würde, machte mir aber eigentlich keine Sorgen, sondern vertraute darauf, dass ich danach noch weiterficken konnte. Es fühlte sich jedenfalls so an.

Ehe es mir kam, kam ‚Camilla‘ noch einmal und ein drittes Mal. Bei jedem Orgasmus wurde sie lauter und zuletzt röhrte sie vergleichsweise. ‚Gudrun‘ küsste sie und knetete dabei die Möpse ihrer Freundin. „Das könnte deine Schwester sicher auch“, flötete sie. Das kleine Biest lag genau auf meiner Linie. Was gibt es denn Schöneres, als Sexpartner griffbereit zu haben, wenn einem danach war? Wenn Sie Glück hatte, standen ihr, sobald sie die Hemmungen überwunden hatte, eine Schwester und zwei Brüder zur Verfügung. Und ‚Gudrun‘?

„Hast du auch Geschwister?“, fragte ich daher neugierig.

„Jaaaa?“, kam es gedehnt. „Viele sogar. Zwei Schwestern und drei Brüder.“ Keine weiteren Details. Hm!

„Und?“

„Was und?“

„Hast du was mit denen?“ So frech war sie jetzt plötzlich nicht mehr, sondern druckste herum.

„Äh, wie genau jetzt?“ Ja, wie wohl?

„Also ja! Sonst würdest du klar reden!“ Allein die Vorstellung machte mich enorm geil. ‚Camilla‘ anscheinend auch, denn sie fing schon wieder an heftig zu schnaufen. „Mach dir keinen Kopf, du hast doch gesehen, was bei uns passiert. Mein kleiner Bruder und ich, wir ficken unsere Schwester und unsere Cousinen und die ficken auch mit ihrem Bruder.“ Dass wir auch drauf und dran waren, alle aus der Elterngeneration ins Inzestprogramm aufzunehmen – oder war es eher umgekehrt? – verschwieg ich vorerst lieber.

„Also, naja, also mit allen nicht. Meine kleine Schwester ist erst zwölf und einer meiner Brüder vierzehn. Die sind noch zu klein, aber mit meiner größeren Schwester schon. Die ist jetzt siebzehn …“

„Und seit wann macht ihr es? Also richtig mit Lecken und Fingern?“

‚Gudrun‘ lief tiefrot an, seufzte und gestand: „Seit gut drei Jahren. Mit den Brüdern aber erst seit letztem Sommer.“

„Na also!“ sagte ich triumphierend und war mir sicher, dass die kleine Schwester und der kleine Bruder schon bald in den Club aufgenommen werden würden. Dabei verstärkte ich meine Stöße und als ‚Camilla‘ brüllend zum vierten Mal kam, spritzte ich auch. Mitten hinein ins volle Leben. Wie erhofft, wurde mein Schwanz auch diesmal nicht schlapp und so presste ich mit den nächsten Stößen mein Sperma teilweise aus ihr heraus. Mit einem schmatzenden Geräusch zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. „So, jetzt wieder zu dir, ‚Gudrun‘! Du hast geduldig gewartet, jetzt kommt die Belohnung!“ Mit diesen Worten rammte ich ihr den Knüppel in die Muschi.

„Jaaaa!“, jubelte sie und bewegte den kleinen Arsch geil auf und ab. Jetzt war ich endlich richtig warm und fickte mit Dampf. Da fiel mir etwas ein.

„Komm, ‚Camilla‘, setz dich uns gegenüber auf den anderen Schwimmkörper und mach die Beine breit. Dann kann dich ‚Gudrun‘ schön lecken! Stellt euch dabei vor, es wäre jeweils eure Schwester!“ Sie zögerte nur kurz, schaute zu ihrer Freundin, die vor Vorfreude strahlte – und tat es. Der Anblick, wie ‚Gudruns‘ Zunge durch die spermaverschleimte Spalte von ‚Camilla‘ schlabberte, war so geil, dass mein Schwanz noch ein wenig mehr anschwoll. ‚Gudrun‘ ächzte. Dann kam sie zum ersten Mal. Und bald darauf noch einmal. Stellungswechsel oder sonstige Variationen brauchten wir nicht. Alles war perfekt.

Auf einmal rief ‚Camilla‘: „Die Sonne, die Sonne!“ Tatsächlich zeigte sich ein orangeroter Schein am Horizont. „Komm, Andy, leg dich da hin!“ Sie deutete auf eine Liegefläche am anderen Ende des Tretbootes. Gehorsam legte ich mich da lang hin. ‚Gudrun‘ kletterte sofort über mich und lochte wieder ein. Dabei präsentierte sie mir ihren hübschen Rücken und ihren geilen Knackarsch. ‚Camilla‘ setze mir ihre Muschi aufs Gesicht und kommandierte: „Lecken!“ So durfte ich mit ihrer Muschelsoße auch noch die Reste meines Spermas schlürfen. Leider sah ich nichts vom Sonnenaufgang. Aber ‚Camillas‘ Muschi war auch ein schöner Anblick.

Während ich mich freute, dass mein Schwanz wieder funktionierte, ritten die beiden Mädels geil in den Sonnenaufgang hinein.

Teil XIV– Nachholbedarf

©Luftikus, Juni 2015

Je mehr sich der Morgenhimmel rot färbte, umso ergriffener wurde Gudrun – und dabei langsamer. Camilla machte gar nichts und weil ich außer ihrer herrlichen Fotze nichts sehen konnte, wurde ich nicht ‚ergriffen‘ und leckte sie genauso schnell weiter wie bisher. Daher war sie es, die als nächste zu einem Orgasmus kam, und mir eine kleine Menge Saft ins Gesicht spritzte. Offenbar war ihr das peinlich. Sie stand auf, trat zur Seite und so kam ich auch noch in den Genuss der aufgehenden Sonne. „Entschuldige bitte, das war nicht meine Absicht!“, stammelte sie.

„Macht doch nichts, es war doch geil!“, wiegelte ich ab. „Meine Freundin Manu spritzt regelmäßig, wenn ich sie in den Arsch ficke. Oder wer anderer. Da lieg ich dann auch manchmal drunter und krieg einen Schwall ab.“ Das war also geklärt. Weil die Sonne gar so schön leuchtete, feierte ich den Anblick, indem ich Gudrun so heftig fickte, dass sie schreiend kam. Danach kollerte sie in den Sand und lag ruhig da.

„Los, Camilla, jetzt wieder du. Ich kann noch länger!“ Da es das dritte Mal war, musste ich normalerweise nicht fürchten, allzu bald zu einem Ende zu kommen, wenn ich es nicht selber wollte. Das heißt, falls mein Schwanz wieder so funktionierte wie vor dem großen Unglück. Aber davon ging ich mal aus.

Ich deutete ihr, sich in die Hündchenstellung zu begeben, denn da hatte ich eine Idee. Schnell drang ich in sie ein. Ihre Muschi war schon wieder ganz eng, aber trotzdem kam ich diesmal viel leichter rein. „Gudrun, sieh zu, dass du den Sand von deiner Muschi kriegst, das reibt sonst alles wund!“ Sie krabbelte ins Wasser und suhlte sich dort ein wenig. „Sag mal, Camilla, du hast doch vorhin schon ‘n paar Mal gefickt, oder?“ Sie nickte. „Aber mein Schwanz kam dir schon lang und dick vor, als er erst wenig über die Hälfte drin war. Wie kommt denn das?“ Gudrun kam heran gekrochen und schmuste jetzt mit ihrer Freundin.

„Weiß auch nicht. Jedenfalls ist deiner riesig im Vergleich. Dicker auf jeden Fall als jeder, den ich vorher hatte und viel, viel länger.“

„Mit wem hast du es denn schon gemacht?“, fragte Gudrun und Camilla rückte zögernd mit drei, vier Namen raus. Gudrun schnaubte. „Du Ärmste! Da hast du dir ja eine richtige Zwergensammlung zugelegt! Ich mein‘, es kann ja keiner was dafür, wenn er ‘nen Minipimmel hat. Wenn er es kann, bringt er dich trotzdem richtig hoch und fickt dich zum Orgasmus.“ Die Kleine hatte anscheinend wesentlich mehr Erfahrung als ihre doch einige Monate ältere Mannschaftskameradin. „Aber zum Beispiel der Robert, wenn es der ist, den ich meine, der hat nicht nur einen winzigen Schwanz, sondern auch keine Ahnung von gar nichts!“

„Du bist wohl schon ziemlich rumgekommen, was?“, warf ich ein.

„Geht so“, meinte Gudrun, „ich seh‘ halt nicht ein, warum ich mir einen Vibrator zulegen soll, wenn mich eh dauernd die Jungs anbaggern. Aber ich mach denen gleich klar, dass das keine große Sache wird. Ich sag denen: ‚Du hast es nötig, ich hab es nötig, also lass uns Spaß haben und gut is!‘ Sag ich natürlich nur zu denen, die bloß auf Sex aus sind und nicht auf große Liebe machen. Da glaub ich noch nicht dran.“ Sie dachte kurz nach. „Ich führ keine Strichlisten, aber ich meine, so zwölf oder dreizehn hab ich schon ran gelassen.“ Holla! Das war schon ganz ‘ne Menge für ihr Alter.

„Das ist ganz schön viel!“, staunte Camilla und ich fickte sie schneller, damit sie aufholte.

„Immerhin hast du es schon mal anal gemacht, falls du da nicht geflunkert hast“, warf ich das Hölzchen. Sie biss auch gleich an.

„Ja, einmal. Der Marco wollte es probieren“ – Gudrun schnaubte wieder. Also hatte sie den auch schon ausprobiert. Auch ein Schwänzchen vermutlich – „und hat ihn mir reingesteckt. Nicht ganz, weil es mir wehgetan hat. Da hat er ihn gleich wieder rausgezogen und ist abgehauen.“ Gudrun schnaubte erneut.

„Der Marco ist ein Arsch mit Ohren!“, stellte sie fest. „Noch schlimmer als der Robert, und das heißt was!“ Sie robbte jetzt auf dem Rücken unter Camilla und schnappte nach deren Kitzler. Camilla stöhnte voll Wollust auf. Ich fickte sie härter, bis sie kreischend kam. Während sie keuchend Luft in ihre Lungen pumpte, bohrte ich meinen Zeigefinger in ihren Arsch. Als ich nach unten schaute, grinste mir Gudrun entgegen und hob den Daumen.

Dadurch angespornt bohrte ich kräftig weiter und nahm dann auch noch einen zweiten Finger dazu. Erstaunlicherweise nahm Camilla das ohne zu klagen hin. Da wurde ich ganz mutig, griff ihr mit der freien Hand an die saftige Muschi und schmierte ihre Rosette mit Eigenschleim ein. Ruck – zuck holte ich meinen Schwanz aus ihrer Spalte und schob ihn in ihren Arsch. Nur die Eichel, dann wartete ich mal ab. Camilla hielt die Luft an und ließ sie dann pfeifend wieder raus. „Mann! Was machst du da!“ Ich schob ein wenig nach und als sie nicht dagegen protestierte, kam noch ein Stückchen. Dann aber zuckte sie zurück, womöglich verließ sie der Mut.

Doch da griff Gudrun ein. Das kleine Miststück – ich sag das mal so, obwohl sie fast eins achtzig groß war, beim Spiel ein richtiges Kopfballungeheuer! – griff mir an die Eier und biss Camilla in den Kitzler. Als diese entsetzt aufschrie, zerrte sie mich am Hodensack nach vorne, und schon war ich bis zum Anschlag drin. Camilla heulte ein wenig, schniefte und biss Gudrun ihrerseits in die Muschi. Ja, Rache ist süß, doch die lachte nur. Die Härte bewies sie auch beim Fußball und räumte die gegnerischen Verteidigerinnen reihenweise aus dem Weg.

Erst einmal ganz in Camillas Arsch, ließ ich sie sich an das Gefühl gewöhnen. Sie schnaubte zuerst unwillig wie ein Pferd, das die Sporen kriegt, beruhigte sich aber bald. „Mann! Das ist ja vielleicht geil!“ Na, wer sagt’s denn! „Ein so großer Schwanz hat schon was. Fick mich vorsichtig, Andy!“ Na, was denn sonst? Ich fing langsam an, mit kleinen Bewegungen, sie jubelte froh, ich steigerte und Camilla wurde immer hektischer und zappelte bald so wild, dass ich nur mehr darauf achten musste, dass sie mir nicht vom Schwanz rutschte. „Ist das geil! Ist das geil!“, rief sie immer wieder.

Gudrun robbte unter ihr hervor, setzte sich daneben breitbeinig auf einen der Schwimmkörper und wichste sich ungeniert. „Du solltest künftig deine Fickpartner besser aussuchen und auf die Spielzeugpimmel verzichten. Fang dir da lieber was mit deinem Bruder an. Der hat ein ordentliches Gerät und kann auch damit umgehen.“

„Du hast mit meinem Bruder gebumst?“, staunte Camilla. „Mit welchem?“

„Mit beiden!“, versetzte Gudrun trocken. „Gleichzeitig!“

„Du bist so eine Schlampe!“, tat Camilla empört, aber es klang eher bewundernd.

„Selber Schlampe! Wer lässt sich denn grad auf’m öffentlichen Strand in den Arsch ficken, häh?“

„Nur keinen Neid!“, sagte ich. „Du kommst auch noch dran, wenn ich mit dieser ‚Schlampe‘ fertig bin.“

„Ja, fick deine Schlampe härter, fick mein Arsch, mehr, fester!“, schrie Camilla, was mich ungeheuer antörnte. Und ich fickte sie härter, schneller, fester – bis sie mit einem schrillen Schrei zusammensackte. Aber ich hielt ihre Hüfte fest und fickte langsam weiter, hoffte, dass sie für eine weitere Runde bald wieder fit war.

„He, was ist mit mir?“, fragte da Gudrun. „Du sagtest, ich komm auch noch einmal dran.“

„Nur Geduld, Kleine. Ich bin noch nicht fertig. Einen Abgang verpass ich ihr noch.“ Sachte erhöhte ich die Geschwindigkeit, Camilla keuchte schon wieder.

„Jetzt schaut euch die Säue an! Die ficken da einfach am Strand!“, ertönte da eine unangenehme Stimme.

„Und die andere Sau wichst da in aller Öffentlichkeit!“, setzte eine andere Jungenstimme hinzu.

Gudrun rastete aus. „Das ist doch das kleine Arschloch von gestern! Ich muss ja wichsen, wenn so Armleuchte wie du keinen hochkriegen und lieber die Biege machen. Aber wahrscheinlich hättest du sowieso das Loch nicht gefunden, du Scheißkerl!“ Ans Weiterficken war nicht mehr zu denken. Wir drehten uns um und sahen uns an, wer da sich angeschlichen hatte. Zwei Jungs vom Typ Macho und ein kleines blondes Mädchen mit einer kecken Stupsnase und ansonsten ‚Schneewittchen‘, ihr wisst schon, wie ich das meine.

„Ah, der Schnellspritzer traut sich auch noch an die Öffentlichkeit!“, schimpfte jetzt auch Camilla. „Ist noch nicht mal richtig drin und spritz mir dann gleich in die Haare! Und entblödet sich nicht, dann noch zu fragen ob er gut war! Geht’s noch?“

„Mädchen, lass die Griffel von denen!“, riet jetzt wieder Gudrun. „Die sind sogar zum Wichsen zu dämlich. Das müsstest du ihnen erst mal zeigen.“

„Was regt ihr euch denn so auf? Was ist passiert?“, wollte das Mädchen wissen.

„Was passiert ist? Der eine da“ – Camilla deutete auf den Kleineren der zwei Jungs – „hat mich gestern in der Disco angebaggert. Er sieht ja nicht so schlecht aus, zugegeben, und ich hab mit ihm geflirtet. Gut, ich hab mir gedacht, eine schnelle Nummer zwischendurch wäre nicht schlecht, damit sich meine Maus beruhigt, dann zieht er sein Pimmelchen raus, lässt sich einen blasen und will dann gleich ficken. Okay, denk ich mir, also kein weiteres Vorspiel, auch gut, schieben wir halt eine schnelle harte Nummer in ‘ner dunklen Ecke vom Parkplatz. Ich also Röckchen hoch, Slip hatte ich gar keinen, weil ich von vorneherein auf einen One Night Stand aus war, leider gab’s kaum ein Angebot, dann stütz ich mich auf ‘nem Kofferraum ab, Ärschlein hoch und er steckt ihn rein. Nach schlappen drei oder vier Stößen zieht der Typ wieder raus, kommt nach vorne, ich denk, was ‘n jetzt wieder los, da spritzt er mich doch voll, alles ins Gesicht und in die Haare. Und sagt dann gar noch stolz: ‚War ‘ne geile Nummer, nee, Puppe? Tschüss, jederzeit wieder!‘, und haut ab. Und ich musste raus aus der Disko, weil ich dort auf’m Klo wohl kaum meine Haare waschen konnte.“ Camilla kochte bei der Erinnerung.

„Und der andere da“, giftete Gudrun, „hat ganz genau so angefangen, aber wie ich ihm klar gemacht habe, dass ich jetzt gevögelt werden möchte, hat er gemeint, er muss noch schnell mal für kleine Königstiger und ich soll da warten. Dann ist er durch den Notausgang abgehauen, der Wichser!“

Das ‚Schneewittchen‘ hatte den Tiraden mit großen Ohren und Augen Marke Bambi zugehört und dabei die Seiten gewechselt. Jetzt stand sie zwischen den beiden Racheengeln. „Ist das wahr?“ Die beiden Jungs wurden rot und sagten nichts. „Dann haut ab, ihr Idioten!“ Sie rührten sich aber nicht vom Fleck.

„Lass sie zum Teufel gehen! Die haben sowieso nichts zu bieten!“ Gudrun griff nach meinem Schwanz, der lang und dick zwischen meinen Schenkeln hing. Ich hatte der Auseinandersetzung staunend und wortlos zugehört. Ein Eingreifen meinerseits hielt ich nicht für nötig. Gudrun wäre mit den beiden wahrscheinlich allein fertig geworden, aber die dachten nicht einmal daran, handgreiflich zu werden. Dafür kriegten sie jetzt auch noch eine Packung Hohn. „Schaut her!“, rief Gudrun und wedelte mit meinem Schwanz, der wieder anfing, sich zu versteifen. „Das ist ein Schwanz, der die Bezeichnung auch verdient. Da passen von euren Kümmerlingen leicht ein halbes Dutzend rein!“ Das war sicher etwas übertrieben. So winzig konnten die nun doch nicht sein. Den Beweis für ihre Behauptung blieb sie natürlich schuldig.

„Mit solchen Schlampen wollen wir ja gar nicht ficken!“, quiekte derjenige, der vor Gudrun durch den Hinterausgang geflüchtet war. „Fickt euch doch selber! Alle drei!“ Ob er damit Camilla, Gudrun und mich gemeint hatte oder die drei Mädchen, war nicht so klar. Die kleine Blondine bezog es jedoch auf sich, zeigte den beiden den Stinkefinger.

„Kommt, gehen wir woanders hin!“, riet ich. „Da kommen die ersten Badegäste.“ Tatsächlich sahen wir Leute, die beladen mit Sonnenschirm und Badetaschen näherkamen. Ich drehte mich um und wanderte ohne Hast am Meeresrand entlang, schlug dabei natürlich die Richtung ein, die uns zum FKK-Teil führen musste. Gudrun und Camilla nahmen ihre Sachen in die Hand, hakten sich bei mir unter und blieben ansonsten splitternackt. Schneewittchen folgte uns.

„Kann ich mitkommen? Ich möchte den beiden nicht mehr begegnen.“

Ich sah sie an. „Natürlich kannst du mitkommen. Aber wir gehen jetzt frühstücken“ – Camilla und Gudrun fragte ich erst gar nicht, ob sie wollten – und das bei meiner Familie. Die sind aber alle nackt. Wenn dich das nicht stört, kannst du gern mitkommen. Wie heißt du denn überhaupt? Und wie alt bist du?“

„Pia Maria, ein blöder Name, ich weiß und ich bin schon siebzehn, obwohl ich wie zwölf ausschau.“

„Pia Maria ist doch ein wunderschöner Name. Gefällt mir ausgezeichnet. Also komm mit.“

„Moment noch!“ Pia Maria zog sich ihr Kleidchen über den Kopf und auch gleich den Baumwollschlüpfer aus. Sie schüttelte den Kopf, dass die langen Haare flogen. So ganz Schneewittchen war sie nun doch nicht. Sie hatte allerliebste Tittchen und einen süßen knackigen kleinen Po, eine ganz schmale Taille und einen Flaum von hellen Haaren auf ihrer Pussy. Dazu ein liebes Gesicht mit der schon erwähnten Stupsnase, den großen Bambiaugen unter langen Wimpern und einem herzförmigen Mund. Auf ihre Art eine wirkliche Schönheit, auch wenn sie für meinen Geschmack etwas zu zerbrechlich wirkte.

„Nein, wie zwölf kommst du mir nicht vor. Zwölfjährige machen mich nämlich nicht geil“, log ich, „du aber schon. Das sind übrigens Camilla und Gudrun und ich bin Andy, auch siebzehn.“

„Erst siebzehn und schon so einen Schwanz? Wow!“, staunte Pia Maria.

„Fast schon achtzehn“, wiegelte ich ab. Mein Schwanz wuchs ein wenig.

„Trotzdem!“, beharrte sie. „Gehen wir, bevor wir umzingelt werden?“

Tatsächlich waren schon mehrere Gruppen von Badefreunden am Strand erschienen, die meisten aber hinter uns, weil dort die feudaleren Campingplätze lagen. Allerdings, das wusste ich natürlich, kamen wir erst kurz vor Michelles Sonnenschirmbar zu jenem Strandzugang, den die Camper im vorderen Teil unseres Platzes benutzten. Doch die waren von uns ja schon einiges gewohnt. Trotzdem gingen wir jetzt schneller. Auch Pia Maria kannte keine Scheu und lief neben uns her. Natürlich folgten uns einige begehrliche Blicke.

Wir gelangten aber unbehelligt bis zur Grenze zum FKK-Teil des Strandes. Bei der Strandbar war Michelle gerade dabei, die Seitenwände abzumontieren. Da das allein eine ziemlich schwere Plackerei war, ging ich zu ihr hin und bot meine Hilfe an. Die drei Mädels folgten mir. Ich stellte ihnen Michelle vor und dieser meine Begleitung. Da auch Michelle nackt war, kam es zu keinerlei Befangenheiten. Zu meiner Überraschung quatschte Pia Maria mit Michelle in schauderhaft schnellem Französisch, wobei sie immer wieder Blicke auf mich, besser gesagt auf meinen Schwanz warfen. Währenddessen waren wir nicht untätig und schon bald war die Strandbar in einem Zustand, dass nur noch die Gäste fehlten.

„Michelle sagt, dein Schwanz sei kaputt. Das sah vorhin aber nicht so aus“, wandte sich Pia Maria danach an mich. Also musste ich die ganzen Umstände noch einmal erzählen. „Und jetzt bist du sozusagen auf Aufholjagd?“, kommentierte das die Blonde und traf damit den Nagel auf den Kopf.

Michelle belauerte mich lüstern. „Ischwitze. Geh Wasser. Du kommsch ausch?“ Ihr Deutsch war auch schon mal besser gewesen, aber natürlich kam ich mit ihr ins Wasser. Sie stellte den drei anderen Mädels je eine Cola hin und zog mich ins Meer. Dort warf sie sich auf mich und tauchte mich unter Wasser. Als ich prustend wieder an die Oberfläche kam, hauchte sie mir ins Ohr: „Isch abe deine Sswantz veermiesst, Aaandiiie!“, wobei sie mir an selbigen griff und zufrieden feststellte, dass er nicht wirklich kaputt war. Es gab eh keinen Ausweg und ich suchte auch keinen, dafür war Michelle ein viel zu geiles Wunderwesen. Das Meer war glatt und klar und kaum oberschenkeltief, als ich stehend von hinten in sie eindrang und heftig fickte. Die drei an der Bar saugten an ihren Strohhalmen, sahen uns zu und spielten an ihren Muschis. War das nicht ein herrlicher Sommermorgen?

Nachdem Michelle zweimal gekommen war, ich aber noch immer nicht, schwammen wir ein bisschen, dann packte sie mich am Schwanz und zog mich daran hinaus zu ihrer Bar. „‘ier, nix kaputt!“ Doch durch das kühlende Wasser war mein Großer doch ein wenig geschrumpft. Zur Stärkung bekam ich auch noch eine Cola. Auch Michelle machte eine Dose auf. Dabei war sie jedoch etwas zu schwungvoll, es zischte und sprudelte und ein Schwall der braunen, klebrigen Flüssigkeit ergoss sich über die junge Französin. „Merde!“, fluchte sie und wollte zurück zum Wasser laufen, doch ich hielt sie am Arm fest.

„Ich mach dich sauber!“, versprach ich und leckte schnell ein paar Tropfen von ihrer linken Brust.

„Dürfen wir helfen?“ Camilla und Gudrun näherten sich grinsend. Ich hob Michelle auf und legte sie auf den Tresen, die zwei Freundinnen gingen ins Innere der Bar und nahmen sich die eine Seite vor, ich die andere. Da stellte sich Pia Maria neben mich und fing auch an, an Michelle zu lutschen. Da ich mit dem Busen beschäftigt war, kümmerte sie sich um den Bauch und näherte sich der nun noch süßeren Spalte. Ich beobachtet sie aus den Augenwinkeln. Es machte ihr sichtlich Freude.

„Uuuuh, was mascht ihr mit misch?“, stöhnte Michelle und wand sich vor Lust.

„Wir maschen disch saubääär!“, blödelte ich und küsste sie. Ich sah, wie sich Camilla und Pia Maria zuzwinkerten und sich dann mit den Fingern über Michelles Lustspalte hermachten. Michelle legte die Beine weit auseinander, stöhnte und wimmerte, ehe sie sich mit dem Becken nach oben warf und schreiend herum zuckte. Dann lag sie ganz still da und schluchzte leise vor Wonne.

„Danke für die Cola!“, sagte ich und ließ offen, welche ich meinte. Ich drückte ihr noch einen Kuss auf die Schamlippen, dann machte ich mich mit meinem neuen Harem auf den Weg zum Frühstück. Von der Düne sah ich noch einmal zurück. Michelle lag immer noch auf dem Tresen und spielte mit ihrer Muschi. Dann kletterte sie geschmeidig herunter, stellte sich rasch unter eine der Strandduschen und ging in ihre Bar. Es sah so aus, als hätte sie beschlossen, ihre Arbeit heute ganz nackt zu verrichten.

Ich winkte ihr noch einmal zu, sie zurück, dann lief ich den drei Mädchen nach, die tratschend weitergewandert waren und lotste sie durch unseren Geheimeingang zum Camp. Dabei streichelte ich jeden Po, den ich erreichen konnte und erntete eine Reihe ‚unkeuscher‘ Berührungen von Gudrun und Camilla. Was Wunder, dass ich schon wieder einen Ständer hatte.

Mama, Lollo und Lukas waren dabei, letzte Hand am Frühstückstisch anzulegen, Papa und Onkel Wolle arbeiteten schwitzend am großen Schlauchboot, das sie jetzt, eine Woche nach unserer Ankunft, endlich aus den Tiefen des Wohnwagens gehoben hatten und nun aufbliesen und zusammenbauten. Sandra und Matthias hängten Bettwäsche zum Lüften auf, Manu, Marina und Angie übten mit Boccia-Kugeln, wobei ihnen Toby und Maggo kichernd zusahen und überhebliche Kommentare abgaben. Eine Familienidylle! Astrid steckte den Kopf aus dem Küchenfenster ihres Wohnwagens und rief: „Kaffee ist fertig! Bringt mir die große Thermoskanne, ich setzt gleich noch eine Ladung auf!“ Zum Frühstück verbrauchten wir regelmäßig mindestens drei volle Kannen Kaffee, aber immerhin waren wir ja auch vierzehn Personen.

„Mama!“, rief ich. „Wir haben Gäste!“ Ich umarmte sie innig und gab ihr gleich einen Zungenkuss, damit sie ja nicht glaubte, ich hätte kein Interesse mehr an ihr. Mein steifer Schwanz rieb dabei ruppig über ihren Venushügel und ihre Brüste wog ich liebevoll in meinen Händen. Da ich direkt vor ihr stand, konnten die drei neuen Gäste das alles nicht so genau beobachten. Allerdings wussten sie als Verursacherinnen natürlich, dass ich mit hart abstehenden neunzehn Zentimetern an meine Mutter herangetreten war und wunderten sich jetzt, wohin ich diese wohl getan haben mochte.

Auch meine Mutter überblickte die Lage und als sie sich sicher fühlte, nahm sie meinen Schwanz fest in die Hand und drückte ihn: „Andy, du kannst nicht zum Frühstück gehen, wenn du einen Steifen hast. Ich freu mich zwar für dich, dass es ihm wieder gut geht, aber trotzdem! Mach das weg, bevor du dich an den Tisch setzt!“

„Ich kann da nichts für! Komm mit, ich muss dir was erzählen!“, tat ich geheimnisvoll, legte ihr einen Arm um die Schulter und stieg mit ihr in den Elternwohnwagen. An der Tür kam uns Astrid mit der Kaffeekanne entgegen. Natürlich heftete sich ihr Blick sofort auf meinen Schwanz.

„Wow! Dem geht es ja wieder gut!“, staunte sie und leckte sich unbewusst gierig die Lippen. Ich hätte ihr liebend gern an die Pflaume gefasst und geprüft, ob sie schon nass war, aber leider drückte sie sich rasch auf der falschen Seite vorbei, prüfte dabei ihrerseits dasselbe bei ihrer Schwester und pfiff daraufhin anerkennend. Ich ließ Mama gar keine Zeit, sich was zu überlegen, sondern schubste sie auf das breite Bett, drückte ihre Beine auseinander und vergrub meine Zunge in ihrem ‚Abwasserkanal‘.

„Andy, Andy, das sollten wir nicht, das gehört sich doch nicht!“, stammelte sie in einem Anflug von Spießigkeit. „Das ist gar nicht gut!“

Ich tauchte kurz auf. „Deine Pussy ist da ganz anderer Ansicht! Bei den leckeren Aussichten läuft dir doch das Wasser in der Muschi zusammen!“ Und ehe sie noch was sagen konnte, steckte schon mein Schwanz in ihr. „Danke, junge Frau, dass du mir behilflich bist, meinen Steifen abzubauen. Das wird meiner Mami Freude machen, denn sie hat was gegen steife Schwänze.“

Erst stöhnte sie ausgiebig, dann knuffte sie mich und drohte: „Lass die dummen Sprüche, Herr Sohn, sonst muss ich lachen und dann ist Schluss! Aus mit der Maus!“

„Lachen ist doch gesund!“

„Aber nicht jetzt! Das ist eine ernste Sache. Du bist mein Sohn und ich sollte nicht mit dir – äh – Geschlechtsverkehr haben.“

„Mama, wir machen keinen ‚Schlechtverkehr‘. Da ist nichts Schlechtes. Wir ficken doch bloß, damit ich mit euch frühstücken kann!“ Ich grinste sie an und küsste ihre Bedenken weg. „Ich habe mich jetzt tagelang darauf gefreut, also freu dich doch mit mir.“

„Ich freu mich doch auch für dich!“ Sie dachte kurz nach, schüttelte den Kopf. „Hör einfach auf zu quatschen und fick mich glücklich und deinen Schwanz schlapp, dann gehen wir frühstücken.“ Und dann schrie sie: „Fick mich!“ Und leise: „Du fickst soo gut!“

Man kann einen Wohnwagen gar nicht so stramm aufstellen, dass er nicht verräterisch wackelt, wenn drinnen zwei ordentlich ficken. So auch jetzt. Alle draußen konnten es sehen und die meisten konnten sich auch ausrechnen, wer da mit wem. Die Tür ging auf und Papa kam herein.

„Hab ich euch erwischt!“, stellte er fest. Ich stellte fest, dass er einen Mords-Ständer hatte. Wollte er mich jetzt kurz vor dem Abschuss verjagen? Doch er kam nur heran und sagte: „Umdrehen! Jetzt kommt die Revanche!“ Ich brauchte ein paar Sekunden, bis ich begriff. Da wälzte ich mich auf den Rücken, zog Mama dabei mit, dass sie jetzt auf mir ritt und presste ihren Oberkörper auf meinen, genoss die weiche Fülle ihrer Mutterbrüste und fickte nur mehr ganz sachte. Papa schmierte etwas auf ihren Hintern und stach in ihren Arsch. Mama hatte es schon erwartet und stöhnte nur kurz auf. Dann genoss sie das Sandwich wieder so wie neulich, als ich in ihrem Arsch gewesen war.

Papa und ich verstanden uns gut und kamen gleich in einen guten Rhythmus, der uns und auch Mama das Beste bescherte, was bei dieser Konstellation möglich war. Wir Männer schwangen unsere Schwänze so, dass wir uns nicht gegenseitig ausbremsten und Mama wurde dadurch in lichte Höhen katapultiert. Lang hielt ich das nicht mehr durch. Immerhin hatte ich bei diesem Durchgang schon Gudrun, Camilla und Michelle mehr als einen Orgasmus eingefickt. Auch Mama war jetzt schon zweimal gekommen und gerade spritzte ihr Papa in den Arsch. Als er sich zurückzog und erschöpft auf das andere Bett legte, wechselte ich schnell das Loch und vögelte Mama als Krönung in den Arsch. Durch die Ladung Sperma von Papa war alles so gut geschmiert, dass ich noch etwas länger durchhielt und Mama noch einen Orgasmus schenken konnte. Dann aber spritzte ich auch ab, mein Schwanz flutschte schlaff aus ihr raus. Endlich konnten wir frühstücken gehen!

Aber Mama war noch nicht bereit! Sie drehte sich gewandt um und sog meinen Schwanz in ihre Kehle. Auch wenn er schon an Härte verloren hatte, lang war er ja immer. Doch er war doch gerade erst in ihrem Arsch gewesen? „Mama, was machst du? Der war doch gerade erst in deinem Hintern!“ Ich wollte nicht, dass sie etwas tat, was sie eigentlich nicht wollte, denn ich vermied es auch immer, meinen ungewaschenen Schwanz aus irgendeinem Arsch irgendwo anders hineinzustecken als in einen anderen Arsch, aber nie in eine Muschi und in einen Mund schon gar nicht.

Aber Mama wusste es besser. „Andy, ich habe mich vorher schon ganz gewissenhaft auf einen Arschfick vorbereitet, weil ich das heute sowieso wollte. Dabei war ich sehr sorgfältig. Mein Enddarm war vorhin so sauber wie mein Mund nach dem Zähneputzen. Darum kann ich das ruhig machen, auch wenn du im Prinzip Recht hast.“ Da widersprach ich natürlich nicht mehr, denn sie machte das so geil, dass ich in Zweifel geriet, ob sie oder Lollo da besser war. Doch beruhigt schleckte ich ihre Möse aus, wobei mir etwas Sperma – meins oder Papas? – auf die Nase tropfte.

Papa kam jetzt auch wieder. „Wenn das so ist, dann wäre da noch ein Objekt zum Saubermachen!“, lachte er und hielt ihr seinen klebrigen Schwanz vor die Nase.

„Ja, lutsch Papa richtig sauber, ich geh jetzt lieber wieder raus, sonst darf ich wieder nicht frühstücken, weil gleich steht er wieder, wenn du so weiter machst.

Mama ließ meinen Schwanz los. „Gut, Junge, dann geh! Bei deinem Vater besteht ja vor Mittag keine Gefahr mehr!“, meinte sie grinsend und widmete sich ganz seinem Schwengel, der ziemlich tot in seiner Hand lag. Ich ging raus und stand ein Weilchen nur so da, schaute auf den Wald und wartete, dass sich mein Schwanz beruhigte und bereit war, sich den nackten Herausforderungen auf der anderen Seite des Wohnwagens zu stellen, ohne sich gleich wieder für den Frühstückstisch zu disqualifizieren. Obwohl, Mama war ja noch beschäftigt und die anderen waren da nicht so etepetete.

Als ich um die Ecke kam, grinsten mich alle an. Das Hörspiel hatten wohl auch alle gut mitbekommen. Gudrun, Camilla und Pia Maria guckten etwas irritiert drein. Sie standen mit Marina, Manu und Sandra zusammen, die ja alle etwa in ihrem Alter waren. Zwischen der jüngsten, Gudrun, und der ältesten, Sandra, lagen ja nicht einmal zweieinhalb Jahre. Interessant war, dass sich die zarte blonde Pia Maria eng an die dunkelhaarige Manu drückte. Hatten wir da etwa eine richtige Lesbe gefunden? Ich erinnerte mich, dass sie nie direkt neben mir gegangen war und mit welcher Begeisterung sie sich um Michelle gekümmert hatte. Dem musste ich nachgehen!

„Warten wir noch einen Moment. Mama und Papa haben noch was zu erledigen!“, sagte ich und lenkte damit von meiner Rolle etwas ab. Die aus dem Küchenfenster dringenden Schmatz- und Grunzgeräusche ließen keinen Zweifel daran, welcher Art die Erledigung war.

„Vorhin, als du noch nicht da warst, da ist ein Mädchen gekommen und hat Brot und Gebäck gebracht“, erzählte Lollo. „Sie war etwas enttäuscht, dass du sie nicht empfangen hatte. Dabei hatte sie sich doch wirklich ganz nackt ausgezogen.“ Scheiße! Zoe oder Chloé war da gewesen und ich nicht. Ob morgen wieder eine von den Zwillingen käme?

„Heute wäre eh keine in den Shop gegangen, so wie sie mich gestern angeguckt hat. Da hätte sie gar nicht extra früh herlaufen müssen. Sie hat mich geweckt!“, nörgelte Manu. „Aber wir haben uns dann ganz gut verstanden.“

„In welcher Sprache denn? Sie können beide kaum Deutsch und dein Französisch ist auch nur sexuell hervorragend.“

Manu grinste dreckig. „Sie kann Englisch!“ Sie holte aus einem kleinen Säckchen ein leicht derangiertes Croissant heraus. „Das hat sie speziell für dich gebracht. Ganz speziell!“ Ich schaute sie verwundert an. Was war da ganz speziell?

Manu konnte sich kaum mehr halten und prustete kurz. „Das Spezielle ist, dass sie es in ihre Fotze gesteckt hat auf einer Seite!“ Sie wackelte mit dem Hörnchen. „Und ich hab es mir mit der anderen Seite reingesteckt! Jetzt kannst du raten, wer auf welcher Seite zu schmecken ist. Und was hast du da übrigens auf deiner Nase?“

Jetzt grinste ich. „Kannst ja kosten und raten, von wem es ist!“ Manu hatte aber keine Lust dazu, weshalb ich mir die Schlieren mit einem Stück Klopapier aus dem Gesicht wischte. Vielleicht sollte ich mich sowieso waschen gehen. Allerdings hatte mir die Vorstellung, wie nacheinander Zoe oder Chloé und Manu das Croissant in die feuchten Spalten schoben, das Blut in den Schwanz getrieben. Er stand schon wieder wie eine Eins, was Manu mit Genugtuung bemerkte. Schnell zog sie mich ins Wohnmobil.

„Schnell, fick mich! Ich habe jetzt schon so lange darauf gewartet. Jetzt, wo er dir endlich wieder steht, musst du mich unbedingt bumsen. Bitte!“ Sie warf sich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett und breitete die Arme aus. Wer bin ich, so einer Verlockung widerstehen zu können? Aber ein Gentleman fällt nicht gleich mit der Tür ins Haus, beziehungsweise mit dem Schwanz in die Pussy. Viele Mädchen wollen zuerst ein wenig geleckt werden. Manu war da keine Ausnahme, auch wenn sie durchaus auch für schnellen, harten Sex ohne Vorspiel zu haben war. Aber als Wiedersehensnummer? Somit steckte ich zuerst meine Zunge in ihr heißes Loch und rührte kräftig um, schlabberte hin und her und knabberte an ihrer Klit bis sie wollüstig stöhnend das erste Mal kam. Dann drehte ich sie um und fickte sie von hinten, zuerst mit langen, langsamen Stößen, ehe ich immer schneller und härter wurde, wie sie es gern hatte.

Plötzlich hörte ich von draußen die verwunderte Stimme meiner Mutter: „Fickt der Junge jetzt schon wieder? So kommen wir ja nie zum Frühstück!“ Das sagte die Richtige! Ohne ihre Pingeligkeit säßen wir schon lange bei Kaffee und Baguettes. Ich fickte noch schneller, damit wir schneller fertig wurden, das heißt, dass Manu schneller fertig wurde. Bei mir war ein Abschuss so schnell nicht zu erwarten, hatte ich ja schon dreimal abgespritzt und das letzte Mal erst vor ein paar Minuten. Es war sowieso unglaublich, dass ich schon wieder hart war.

„In den Arsch!“, wimmerte Manu. Das konnte sie haben! Ein wenig Mösenschleim einen Stock höher geschmiert und rein damit! Manu war ja diesbezüglich erprobt und konnte ihren Schließmuskel leicht öffnen. Dann ging es ziemlich schnell, Manu hechelte, ich fickte sie hart und nach einige wilden Rammelstößen kreischte sie erlöst auf, spritzte wieder mal heftig und fiel ermattet aufs Bett. Und ich stand da, immer noch mit Erektion. Gerade als wir das Wohnmobil verließen, ich mit verschmiertem Ständer und Manu mit weichen Knien, kamen Toby, Maggo und Angie von der anderen Seite aus dem Kinderwohnwagen. Die unübersehbaren Spuren waren ein Zeichen, womit sie sich vergnügt hatten.

Mama und Tante Astrid ließen ihre Blicke über ihre Sprösslinge schweife und riefen gleichzeitig: „Ab unter die Dusche mit euch Ferkeln!“ Wir trollten uns und Gudrun, Camilla und Pia Maria schlossen sich uns an, obwohl letztere noch gar nicht gefickt hatte. Da wir im Moment alle mehr Hunger als Lust verspürten, ging es ausnahmsweise sehr schnell und so waren wir nach wenigen Minuten tropfnass, aber sauber, wieder zurück.

Wieder suchte Pia Maria Manus Nähe, während ich zwischen Gudrun und Camilla zu sitzen kam. Marina kam von hinten zu mir und schmiegte sich an meinen Rücken. „Hallo, Bruderherz!“, flüsterte sie. „Ich will heute auch noch von dir gefickt werden! Übrigens, die Pia Maria ist eine ganz nette, allerdings ‘ne reinrassige Lesbe. Wusstest du das?“

„Gewusst habe ich es nicht, aber vermutet. Warum?“

„Ach, nur, damit du sie nicht zu sehr bedrängst!“ Sie zwirbelte an meinen Brustwarzen und mein Schwanz richtete sich schon wieder auf. „Schön sieht das aus! Ich freu mich auf später!“ Sie gab mir noch einen feuchten Kuss auf den Mund und setzte sich zu Toby und Maggo auf die gegenüberliegende Seite. Das Frühstück verlief in weiterer Folge ruhig und heiter, auch wenn Mama manchmal entgeistert den Kopf schüttelte, wenn sie meine Latte bemerkte. Offenbar hatte sie eingesehen, dass ich da nichts dagegen machen konnte und es nicht tat, um sie zu ärgern. Als alle satt waren, verabschiedeten sich Gudrun und Camilla. Sie meinten, es wäre an der Zeit, sich mal wieder bei ihren Eltern blicken zu lassen. Aber sie wollten bei Gelegenheit wieder vorbeikommen. Da fielen mir Suli und Cora ein.

„Haben dir Suli und Cora eigentlich deine Sachen zurückgebracht?“, wandte ich mich an Sandra.

„Aber ja, ich soll dich grüßen. Du warst ja nicht zu sehen in den letzten Tagen. Heute früh sind sie heimgeflogen!“

„Ach, schade! Ich wollte sie eigentlich zu meiner Geburtstagsfete einladen!“

„Das kannst du. Die Suli hat mir ihre e-Mail Adresse für dich gegeben. Hab ich direkt vergessen. Ich gebe sie dir, wenn ich sie wiederfinde. Liegt irgendwo drinnen.“

Lollo erhob sich. „Ich wär dann soweit! Kommt ihr?“ Sandra, Lukas, Matthias und Manu erhoben sich, gingen rasch in das Wohnmobil und kamen nach ein paar Sekunden angezogen wieder raus. Viel konnten sie nicht angezogen haben! Ich schaute ziemlich dumm drein. Lollo erklärte, sie wollten eine Burg im Hinterland besichtigen. Onkel Wolfgang lieh ihnen sein Auto, das leider nur Platz für höchstens fünf Personen bot. Also musste ich daheim bleiben und wieder war eine Chance vorbei, zwischendurch mal mit Lollo zu ficken. Zum Beispiel, wenn ich ihr die Wirkung ihrer Medizin sc***derte. Heute war ich guter Laune und nahm diesen ‚Rückschlag‘ nicht tragisch.

Auch Pia Maria verabschiedete sich herzlich, besonders herzlich von Manu. Offenbar hatte sie diese überaus ins Herz geschlossen. Zwischen ihnen lagen ja altersmäßig auch nur wenige Monate. Fraglich war nur, wie Manu diese sich anbahnende Anhänglichkeit nehmen würde. Ich glaubte nicht, dass sie deswegen auf Männerschwänze verzichten würde.

„Deine drei neuen Errungenschaften sind nett“, sagte Sandra. „Erinnere mich, dass ich ihnen beim nächsten Mal auch noch je einen von den Micro-Strings schenke. Ich hab‘ noch einige, aber einen nehme ich für Laura mit. Du weißt schon, meine geile Stiefmutter?“

Ich gab ihr zum Abschied einen heftigen Kuss. „Ich lass dir was übrig“, wisperte ich ihr zu und zwinkerte anzüglich.

„Wovon denn?“, fragte sie und schielte gleichzeitig lüstern auf meinen Schwanz.

„Ja, vom Mittagessen natürlich!“

„Blödmann!“ Wir grinsten uns beide an, dann stieg sie hinten ins Auto und Lollo gab Gas. Ich sah mich um. Das Schicksal meinte es gut mit mir. Außer Mama, die ich schon entsprechend von meiner Wiederauferstehung überzeugt hatte, standen immerhin noch Tante Astrid, Marina und Angie bereit. Und abends war ich mit den Franzosen verabredet.

Marina hatte natürlich Vorrang.

Doch noch war das Frühstück nicht wirklich vorbei, obwohl kaum jemand noch etwas aß. Nur Maggo löffelte noch in einer riesigen Schüssel mit Cornflakes, in die er Milch, Unmengen Zucker und Preiselbeermarmelade verrührt hatte – wie üblich halt. Kaum legte er den Löffel beiseite, rief Onkel Wolle wieder: „Frühstück ist beendet!“, und guckte suchend herum. Doch Mama, auf die er es vermutlich wieder abgesehen hatte, war gerade in der Küche, wo sie die restliche Milch, Käse, Butter und so weiter in den Kühlschrank räumte. Sein Blick fiel auf Marina, die ihn trotzig anschaute. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie nicht abgeneigt wäre, mit ihm zu bumsen, aber nicht einfach so. Da musste er sie schon wirklich erobern.

Angie hingegen sah richtig verschreckt aus. So geil sie mit uns jungen Burschen rumfickte, so wenig wollte sie mit ihrem Vater intim werden. Wolfgang hatte das auch nicht wirklich im Sinn. Noch nicht jedenfalls. Die Chance, es mit seiner anderen Tochter, Manu, zu treiben, die nun wirklich darauf aus gewesen war, die hatte er ungenützt verstreichen lassen. Da blieb nur die eigene Frau, Tante Astrid, aber die hockte bereits auf Papa, der ihr mit Freuden seinen Freudenspender zwecks Genuss eingelocht hatte. Maggo und Toby reagierten auch schnell und schnappten sich Angie und Marina und verschwanden im Kinderwohnwagen. Ich bleib sitzen! Anders als bei der ‚Reise nach Jerusalem‘ hatte ich zwar noch einen Stuhl, einen Klappstuhl, aber kein Mädel zum Ficken!

Man könnte zwar sagen, ich hätte an diesem Morgen mit Camilla, Gudrun, Michelle, Mama und Manu schon mehr Frauen vernascht – und dabei viermal abgespritzt! – als manche Männer in ihrem ganzen Leben, aber trotzdem! Wenn alle fickten, mochte ich nicht zurückstehen. Vor allem dann nicht, wenn mein Schwanz so gut stand! Schnell überlegte ich. Wenn ich Onkel Wolle zuvorkam, musste ich Mama wahrscheinlich mit ihm teilen. Zu den ‚Kleinen‘ in den Kinderwohnwagen? Sicher hätte mir Marina einen geblasen, während Toby sie bumste, aber ich wollte sie lieber später für mich allein haben, denn da hatte ich ja was gutzumachen. Und auch Angie hatte ich lieber ganz für mich. Die Kleine war so anschmiegsam!

Es kristallisierte sich wieder ein Teammatch mit Papa heraus, diesmal mit Tante Astrid als ‚Belag‘ im ‚Sandwich‘. Genau genommen reizte mich das sowieso am meisten. Glücklicherweise saß, besser gesagt lag er auf einem recht breiten Klappsessel mit Polsterung. Die Lehne war weit zurückgekippt und Astrid lag auf ihm drauf. Sein dicker Schwanz fuhr wie ein Kolben langsam in den Zylinder und wieder heraus. ‚Mindestens fünfhundert Kubikzentimeter Kolbenhub!‘, durchzuckte es mich, aber das war natürlich heillos übertrieben. Ungesehen näherte ich mich von hinten.

Jetzt wollte ich es wissen, beugte mich hinunter und steckte meine Nase fast in Tante Astrids Hintern. Es roch sehr sauber! Da wagte ich es und leckte sie ‚im Arsche‘, wie der alte Götz im Original sagt. War gar nicht so übel! Mutiger geworden bohrte ich meine Zunge so weit hinein, wie es nur ging.

Astrid wurde unruhig. „Was soll denn das werden, da hinten?“, nörgelte sie und wollte schon aufstehen, aber Papa hielt sie mit beiden Pranken fest.

„Ich will dich in den Arsch ficken, liebe Tante. Das magst du doch so gern.“

„Aber doch nicht hier vor den Kindern!“, rief sie entsetzt. Dass sie ganz ungeniert ‚vor den Kindern‘ mit ihrem Schwager vögelte, hielt sie wohl für normal. Doch ich konnte sie sicher beruhigen.

„Kinder? Was denn für Kinder? Wenn du Angie, Toby, Maggo und Marina meinen solltest, die haben das Getümmel schon verlassen, als du dich gerade von Papa aufspießen hast lassen. Jetzt sind sie im Wohnwagen und vögeln selber. Keiner mehr da!“ Mit diesen beruhigenden Worten spuckte ich noch etwas Speichel auf ihre Rosette und bohrte mit zwei Fingern vor. Von Manu wusste ich, dass sie Arschfick noch mehr liebte als Mama und entsprechend versiert war. Wenn sie also wollte, würde ich problemlos in sie reinkommen.

Und sie wollte dann doch! Als eingespieltes Duo brachten Papa und ich schnell auf hundertachtzig und mehr. Sie ging echt ab wie die sprichwörtliche Rakete. Papa, der an diesem Morgen ja auch schon zweimal gespritzt hatte, erwies sich als ungeheuer ausdauernd, dass ich so schnell nicht noch einmal kommen konnte, war auch natürlich. Also gaben wir ihr einen echten Marathondoppeldecker. Sie keuchte und quietschte, zuckte und zappelte abwechselnd und kam immer wieder, wurde dabei aber immer schwächer.

Plötzlich klopfte es an einen Wohnwagen. Im Durchgang zwischen diesem und dem Wohnmobil standen eine Frau, ein Mädchen und dahinter ein Mann. „Entschuldigung, wenn wir stören!“, sagte der Mann.

Teil XV– Überraschende Wendungen

©Luftikus, Juli 2015

‚… wenn wir stören!‘, hatte der Typ gesagt. ‚WENN!!!‘ Was sonst? Tante Astrid fing an zu zappeln, da stieß ich doch schnell noch zweimal feste zu, bevor ich mich den Störenfrieden zuwandte. Die Sonne blendete mich, es war ja noch recht früh am Morgen, da schien sie noch flach herein. Ganz unten in unserem Dreierpack wurde Papa auch unruhig, aber aus seiner Lage heraus konnte er gar nichts sehen. Astrid übrigens auch nicht.

Da kamen sie auch schon näher heran. „Na, Andy, du trittst ja schon früh die Familientradition an“, meinte er. Onkel Arne! „Fickt da einfach meine liebe Schwester in den Arsch! Na, sowas! Schämst du dich nicht vor den Kindern, Astrid?“

„Welche Kinder, verdammt? Hallo Onkel Arne!“

„Welche Kinder? Na, zum Bleistift unsere Lindi hier!“ Natürlich war er nicht allein gekommen, sondern mit seiner Langzeitverlobten Anke und deren Tochter Herlinde, die Lindi gerufen wurde. Das war jene Anke, die Tante Lollo bei ihrer Entjungferung durch ihren Bruder Arne mit Rat und Tat zur Seite gestanden war. Ob sie bei ihrer Tochter wohl auch so hilfsbereit wäre, beziehungsweise schon gewesen ist?

Das war nun wirklich eine tolle Überraschung! Wir klaubten unsere Glieder auseinander und umarmten die drei herzlich. „Bella, Wolle, Kinder!“, rief Papa mit gewaltiger Stimme. „Arne und seine Mädels sind da!“ Es dauerte ein bisschen, bis sich in den Wohnwagen die Paarungen aufgelöst hatten und alle heraus stolperten. Ich musterte alle aufmerksam, aber ich konnte keine verräterischen Spuren an den gefährdeten Stellen entdecken. Da waren wohl alle schön genüsslich langsam unterwegs gewesen.

Arne und Anke fragten nach einer Möglichkeit, sich ein paar Stunden aufs Ohr zu hauen, denn sie waren die ganze Nacht durchgefahren. Wenn es abends kühler war, wollten sie ihre Zelte aufstellen. Wir sollten uns schon mal den idealen Platz überlegen. Anke erklärte noch, es handle sich um ein größeres Zelt für sie und Arne, sowie ein etwas kleineres für Lindi. Überraschenderweise fügte sie aber noch hinzu: „Es ist aber groß genug, dass sie gelegentlich sogar Gäste beherbergen kann.“ Ich war mir nicht ganz sicher, ob das auch männliche Gäste miteinschloss. Lindi hatte ich das letzte Mal vor dreieinhalb Jahren zu Weihnachten gesehen. Damals war sie ein dürres, blasses Ding mit roten Zöpfchen gewesen, jetzt kam sie mir ziemlich erwachsen vor, vor allem gut gerundet. Angesichts unserer ‚Familiengeheimnisse‘, über die Anke sicherlich Bescheid wusste und diese Praktiken offenbar nicht vehement ablehnte – sonst könnte sie wohl kaum mit Arne zusammen sein – war es sicherlich erlaubt, darüber zu spekulieren, ob sich Lindi wohl in unseren Reigen einfügen könnte.

Lindi machte auch gleich den ersten Vorstoß: „Ihr rennt also da die ganze Zeit nackt rum und fickt am hellen Tag öffentlich mit euren Verwandten?“ War das jetzt eine richtige Empörung? Oder nur Interesse? Ehe ich zu einem Schluss kam, gab Lindi selber die Antwort. „Geil!“, rief sie entzückt und riss sich die Kleider vom Leib. „Arne, Mama! Zieht euch endlich auch aus. Ihr seid die einzigsten, die noch angezogen sind!“

Ich musterte die vor Vergnügen herum hüpfende Lindi. Lange schlanke Beine mit schmalen Fesseln und doch trainierten Muskeln. Wow! Ein knackiger Po mit prallen Backen. Wow! Schmale Taille über schön geschwungenen Hüften. Um diese Taille war ein dünnes Goldkettchen geschlungen, das unter ihren süßen Bauchnabel hing. Genau dort war ein recht großer massiver Ring eingearbeitet. Nochmals wow! Ein flacher Bauch, der mittanzte, wenn sie sich geschmeidig bewegte. Und darüber? Wow! Wow! Wow! Wow! Wow! Noch erotischer war höchstens Tante Lollo! Ich war hin und weg! Jetzt musste ich sie nur noch ins Bett kriegen. Was heißt Bett? Auf die Luftmatratze, in die Hängematte, in die Dünenmulde, von mir aus auch ins Bett!

Arne und Anke bekamen das Bett von Astrid und Onkel Wolfgang zum Ausschlafen, Lindi, die die ganze Nacht durchgepennt hatte und munter war wie ein Fisch im Wasser, wurde uns übergeben, damit wir ihr alles zeigten, die Mütter setzten sich zu einer Menübesprechung zusammen und die Herren Väter? Da nichts mehr zum Ficken da war, verabredeten sie sich zu einer Bier&Billard-Session. Und das am frühen Vormittag.

Als ältestem der jungen Generation – Sandra und Matthias waren ja nicht da – war es an mir, das Programm zu erstellen. „Zur Feier des Tages lade ich euch alle auf ein Eis ein!“, verkündete ich großzügig, war aber überzeugt den Betrag wieder von Papa rausschlagen zu können. So üppig war mein Taschengeld ja nun nicht gerade.

Da kam keine Widerrede, nur Lindi griff nach ihrem T-Shirt, das sie bei ihrem Freuden-Strip-Tease auf die Liege geschmissen hatte, auf der wir vorhin noch gefickt hatten. „Reicht das, wenn ich mir das überziehe? Es ist eher etwas länger.“ Sie deutete mit der Hand auf dem Oberschenkel etwa zehn Zentimeter unterhalb ihrer Muschi an. Ihre Muschi! Die verdiente auch noch ein paar Wows. Fast wie bei den Großen hatte sie etwas ausgeprägtere Schamlippen, die sie schön glatt rasiert hatte. Darüber allerdings wucherte ein kleines Haarbüschel in derselben herrlichen rotbraunen Farbe wie ihre üppige Mähne, die ihr fast bis zu den Hüften fiel. Ihre Haut war streifenfrei gebräunt, also war FKK für sie wohl nichts Neues. Beim Sonnen hatte sie die Haare vermutlich hochgesteckt.

„Anziehen brauchst du gar nichts. Wir gehen nackt. Alle“, erwiderte ich kurz.

„Ganz nackt? Wow!“, wunderte sich die schöne Kleine. Das war allerdings eher ihrer Jugend geschuldet, denn sie überragte alle anwesenden Mädchen. Die waren aber sowieso nicht die größten. Auch Angie war fast zehn Zentimeter kleiner. Da ihre Mutter Anke auch nur durchschnittlich groß war, steckte wohl das Erbteil ihres Vaters dahinter. Der Vater, den niemand kannte und über den Anke kein überflüssiges Wort verlor, weil er sie unerfahrenes Ding mit sechzehn verführt und geschwängert hatte, um sie nach dem Bekanntwerden ihrer Schwangerschaft blitzartig zu verlassen. Pünktlich am Vorabend ihres siebzehnten Geburtstages kam Lindi zur Welt. Herzlichen Glückwunsch!

„Klar! Ganz nackt!“, bestätigte Marina. „Obwohl, ganz nackt bist du ja sowieso nicht.“ Dabei schielte sie anzüglich auf Lindis Gebüsch am Schamhügel.

„Oh, das!“ Lindi grinste. „Mama sagt ständig, ich soll das wegmachen, weil es blöd aussieht, wenn ich mit ihnen am Schotterteich bin. Sie und Arne sind ja ganz kahl rasiert. Und ich habe mich eigentlich nur geweigert, um sie ein bisschen zu ärgern.“ Sie schaute sich die Muschis von Angie und Marina ganz genau an. „Manu ist sicher auch blank rasiert, hm?“

„Sicher! Meine Schwester macht das schon seit sie Haare da unten hat. Und ich auch“, ließ Angie keine Frage offen.

„Mama und Tante Astrid haben wir letzte Woche ebenfalls blank gemacht. Du bist hier echt eine Exotin!“ Was würde sie jetzt tun?

„Hm! Eigentlich ist es sinnlos, nur aus dummer Bosheit etwas nicht zu tun, was im Endeffekt was bringt. Immer die Grasteilchen und Sand in den Haaren. Oder sonst was! Habt ihr wo Rasierzeug dabei? Blöde Frage, natürlich habt ihr, sonst wärt ihr ja schon wieder zugewachsen. Macht ihr mich schnell blank?“

„Gerne“, sagte da Marina und flitzte, das Zeug zu holen.

„Leg dich am besten da auf die Liege, da kannst du die Beine schön weit spreizen“, schlug ich vor und sie tat es. Mich ritt der Schalk und ich trat vor sie hin, nahm meinen Schwanz in die Hand und fuhr fort: “Dann wollen wir dich mal ein bisschen nass machen!“

Lindi zuckte mit keiner Wimper, aber sie war trotzdem dagegen. „Nicht jetzt anpinkeln. Das gibt dann keinen schönen Schaum. Danach von mir aus, wenn du darauf stehst.“

Jetzt war ich aber verblüfft. „Ja, stehst denn du drauf?“

„Nicht wirklich, aber es tut ja auch nicht weh und man kann alles leicht abwaschen. Ich kann aber gut darauf verzichten. Ihr werdet doch auch normales Wasser haben?“

„Natürlich! Es war ja auch nur ein Scherz. Aber du bist nicht leicht zu schockieren, was?“

„Nö!“, sagte sie und begann, sich den Kitzler zu reiben. Ich schüttete etwas Wasser auf ein kleines Handtuch und reichte es ihr. Damit machte sie ihre Schamhaare nass und dann kam auch schon Marina zurück. Beim Einschäumen zuckte Lindi, Marinas Hand war aber auch gar nicht keusch. Kein Wunder, dass sie davon geil wurde. Die Rasur selber war schnell erledigt, es waren ja nur ebene Flächen zu bearbeiten und keine Rundungen oder Falten.

Angie besorgte das Eincremen mit einer Hautpflegelotion, was Lindi sofort wieder zu geilem Stöhnen und Zucken brachte. Angie machte etwas länger weiter, damit Lindi einen Orgasmus kriegte. „Jetzt hältst du es wohl ein Weilchen aus, oder?“, fragte sie unsere Jüngste. „Wenn du willst, kannst du später sicher mit einem von den Jungs ficken.“

Lindis glasige Augen klärten sich. Sie hatte große braune Augen, die jetzt interessiert blickten. „Was meinst du mit ‚mit einem von den Jungs‘? Hab ich eine größere Auswahl?“

„Kommt drauf an, wie du es willst“, gab Angie Auskunft. „Andy hat die meiste Erfahrung, Maggo den härtesten Pimmel und Toby hat auch noch nie versagt. Abends kommt noch Matthias, sonst sind hier nur Männer über zwanzig. Aber wir kennen da noch ein paar Franzosen …“

„Du meine Güte!“, staunte Lindi. „Ich bin im Paradies gelandet!“

„Eben! Und in der sprichwörtlichen paradiesischen Nacktheit, spazieren wir jetzt hinten hinaus auf unserem Geheimpfad in die Dünen. Wir nehmen unsere Strandsachen am besten gleich mit, dann sparen wir uns einen Weg. Du willst wohl auch an den Strand, oder, Lindi?“

„Klar doch! Habt ihr was für mich? Unsere Strandsachen sind alle noch im Auto verbuddelt. Gut, dass ich keinen Bikini brauche, wer weiß, wo der wieder ist. Das Einpacken war etwas chaotisch, denn eigentlich wollten wir erst in einer Woche fahren.“

„Und warum jetzt doch schon?“

„Es lag an Arne! Der glaubte, er müsste unbedingt noch vor dem Urlaub ein Geschäft abschließen, aber da hat ihm der andere ausrichten lassen, er sei jetzt für drei Wochen in Thailand und nicht zu sprechen. Da musste Arne die Gelegenheit nützen. Gott sei Dank!

„Aha! Hört mal, was haltet ihr davon, wenn wir uns gleich hier mit der Sonnenmilch einschmieren?“

„Gute Idee!“, meinte Marina und holte die Flaschen aus dem Transportbuggy, auf dem unsere Matten, Badetücher und anderen Utensilien verstaut waren. Und zu Lindi: „Wir reiben uns immer gegenseitig ein. Da bleibt nichts ungeschützt und es macht eine Menge Spaß!“ Damit reichte sie ihr eine der Flaschen, wandte sie sich Toby zu und träufelte schon die Sonnenmilch auf ihre Handfläche. Toby bekam aus Vorfreude einen Ständer, Maggo desgleichen, da sich ihm Angie näherte. Blieb mir also Lindi als Partnerin.

Immer wieder riskierte sie einen Blick, wie die beiden anderen Mädchen das handhabten und machte es einfach gleich. Alle fingen schön systematisch an den Schultern an und arbeiteten sich den Rücken hinunter. Da weder Marina noch Angie davor zurückscheuten, ihren Partnern die Arschbacken zu massieren, machte es Lindi bei mir auch. Aber da war noch was! Auf einmal spürte ich einen Finger, der sanft auf mein Arschloch drückte, darüber rieb und kreiste – und wieder drückte. Von mir kam kein Protest, ich war aber gespannt. Lindi massierte wieder weiter nach unten, Oberschenkel, Unterschenkel, dann wieder hinauf, jetzt aber auf den Innenseiten. Inzwischen brauchte sie keine Anregungen mehr und handelte nach Gutdünken. Endlich wieder ganz oben, spürte ich wieder den Finger, jetzt aber mit mehr Nachdruck. Dann holte sie sich eine größere Menge Milch in die eine Hand, tauchte dort ihren vorwitzigen Finger ein und – blubb! – steckte sie mir diesen in den After. „So ‘ne Sonnenmilch ist auch eine sehr gute Gleitcreme“, murmelte sie und klatschte mir den Rest in ihrer Hand auf die Eier. „Die sind sehr empfindlich gegen Sonnenbrand“, gab sie zum Besten. Dass ich schon eine gute Woche ohne einen solchen überstanden hatte und schon so braun war, dass ich auch ein Weilchen ganz ohne Sonnenschutz ausgekommen wäre, ignorierte sie. Es war ein tolles Gefühl, wie sie die Milch in meine Eier knetete und gleichzeitig ihren Finger immer wieder in meinen Arsch schob. „Hat dich schon mal jemand in den Arsch gefickt?“ Die Frage haute mich echt vom Hocker. Was war denn das für eine versaute Schlampe? Schlagartig strömte noch mehr Blut in meinen Schwanz, der schon seit Beginn der Eiermassage steil abstand.

„Nein, natürlich nicht! Wie kommst du denn darauf?“

„Aber es scheint dir zu gefallen. Wir sollten das einmal ausprobieren. Hoffentlich hat Mama ihren Strap-On nicht vergessen.“

„Strap-On? Was will sie denn damit? Hier gibt es genug Männer, die ihr zeigen, wo’s langgeht!“

„Konnte man vorher ja nicht wissen!“, versetzte Lindi ungerührt. „Dreh dich jetzt besser um!“ Ich drehte mich um.

„Wowowow!“, staunte Lindi und fixierte meinen Schwanz mit ihren schönen braunen Augen. „Der ist ja fast größer als der von Arne!“ Aber sie riss sich los und ölte meine Vorderseite routiniert und ohne längere Verzögerung ein. Nur meinen Schwanz sparte sie aus. Traute sie sich etwa nicht?

Weit gefehlt! Sie hockte sich hin und verpasste mir einen sehr gekonnten Blow-Job. Wenigstens konnte sie noch nicht deepthroaten. Sie versuchte es zwar, scheiterte aber sehr schnell. Da war sogar Angie schon weiter! Langsam traute ich ihr wohl so gut wie alles zu. Gut, dass sie nicht rundum perfekt war. In diesem Alter!

Irgendwie schien es sie zu wundern, dass ich ihr nicht in den Mund spritzte und hörte auf. „Was ist mit dir? Warum kommst du nicht?“

„Sei doch froh, wenn er lange durchhält!“, sprach meine Schwester altklug. „Ich glaube, er hat heut schon ein- oder zweimal.“

„Viermal, um präzise zu sein.“

„Wowowow! Viermal noch vor zehn? Dann glaube ich es allerdings. Dass er überhaupt dann schon wieder steht!“ Sie verpasste ihm noch etwas Sonnenmilch und übergab mir die Flasche. Mit meinen großen Händen war ich mit ihrer Rückseite schnell fertig, obwohl mich ihr Knack-Popo zum Verweilen einlud. Die Vorderseite brauchte länger. Zu verlockend waren die schönen und verhältnismäßig großen Brüste mit den knallhart vorstehenden Nippeln. Sie ächzte lüstern, als ich diese zwischen den Fingern zwirbelte.

„Die sind auch sehr empfindlich gegen Sonnenbrand“, behauptete ich.

„Und wie!“, stimmte mir Lindi zu. „Da musst du ganz sorgfältig sein!“ Und wie sorgfältig ich war! Ganz zuletzt kam natürlich ihre nun blank rasierte Muschi zum Handkuss. Kaum berührte ich sie, lief ein Zittern durch ihren Körper und sie drängte mir ihre Scham entgegen. Ich widerstand nicht und steckte ihr gleich einen Finger in die Ritze, dann zwei und zuletzt fickte ich sie mit drei Fingern, bis sie schreiend kam. Ich hielt sie mit beiden Armen umschlungen fest. Die anderen schauten uns interessiert zu.

„Geht’s wieder?“, fragte ich sie, als sie wieder auf eigenen Beinen stehen konnte. Sie nickte. „Dort, wo jetzt die Haare weg sind, bist du noch ganz weiß!“ So cremte ich sie fertig ein. „Dann können wir ja endlich gehen!“

Einen Hundert-Euro-Schein steckte ich mir zusammengerollt hinters Ohr. Ich wollte damit alte Schulden bezahlen und das Eis von heute, den Rest bei Michelle deponieren, damit ich nicht immer Geld in der Hand mitnehmen musste, wenn ich bei ihr was konsumieren wollte. Und ein Nackter hat ja keine Tasche zum Einstecken.

Ich führte die Karawane an, aber Lindi kam bald an meine Seite. „Ich hätte nicht gedacht, dass man mit Markus auch schon ficken kann“, meinte sie, auf die Erklärung von Angie zurückkommend. „Echt jetzt nicht!“

„Warum denn? So viel älter bist du ja auch nicht. Wenn Angie nicht wäre, wärst du die jüngste Fickschnecke hier. Und, wenn ich dich richtig verstehe, bist du auch schon länger keine Jungfrau mehr.

„Richtig erkannt!“ Weitere Nachforschungen ließ ich bleiben. Die kurze, fast schnippische, Antwort war Andeutung genug. Darüber würde sie erzählen, wenn sie es für richtig befand.

„Fickst du eigentlich auch mit deiner Schwester, nicht nur mit den Tanten?“

„Mit den Tanten? Mit Tante Astrid schon, aber Tante Lollo hat mich noch nicht rangelassen. Aber irgendwann krieg ich sie auch noch. Jedenfalls macht sie mir Hoffnungen. Und mit Marina? Ja, seit diesem Urlaub.“

„Lollo ist cool! Sie fickt manchmal auch mit Arne und Mama. Das sollte ich zwar ursprünglich nicht wissen, weil sie mich dann immer aus dem Haus geschickt haben, aber ich bin ja nicht blöd! Keine Ahnung, warum ich das nicht wissen sollte. Bei allem, was ich sonst noch über die Familie weiß!“

„Aber inzwischen weißt du es auch offiziell?“

„Inzwischen darf ich sogar mitmachen. Manchmal.“ Darauf musste ich bei Gelegenheit näher eingehen. In welcher Funktion war Lindi dabei, wenn Onkel Arne ihre Mutter fickte. Hatte das was mit dem Strap-On zu tun?

„Lollo hat mir erzählt, dass … äh, das sollte ich eher nicht weitererzählen.“

„Was? Dass Arne sie auf ihren Wunsch hin angestochen hat und Mama ihm dabei den Schwanz geführt hat? Alter Hut!. Da war ich sogar dabei!“

„Nicht möglich!“

„Doch! Also im Nebenzimmer halt. Mama hat mir verboten, Arnes Schlafzimmer zu betreten, weil das eben privat sei. Tat ich auch nicht, aber ich habe alles mitgehört. Die waren ja nicht gerade leise. Und ich war schon so weit von Mama aufgeklärt, dass mir vollkommen klar war, was da passierte. Vielleicht nicht gleich, aber ziemlich bald. Ich habe ein gutes Gedächtnis und habe es mir dann später zusammengereimt. Lange vor meiner eigenen Entjungferung.“

„Da bist du ja sehr früh aufgeklärt worden!“

„Sicher doch! Mama wollte jedenfalls, dass mir erspart bleibt, was sie durchmachen musste. Sie hat mich sehr lieb, aber es wäre ihr jedenfalls lieber gewesen, wenn ich noch ein paar Jahre zugewartet hätte.“ Sie zog einen Schmollmund. „Ich kann nichts dafür, wirklich nicht!“ Dann brach sie in fröhliches Gelächter aus.

Angie fiel etwas ein: „Ich habe ein Telefongespräch zufällig – es war wirklich keine Absicht, so etwas passiert eben! – mitgehört und daraus, was ich verstehen konnte, habe ich geschlossen, dass es um dich gehen könnte. Stimmt es, dass du neuerdings den Spitznamen ‚Loli ta‘ hast? Und wie kam es dazu?“ Sie gab Lindi keine Chance, es etwa abzustreiten. Die hatte das aber gar nicht vor.

„Das kam davon, dass ich einen unserer Lehrer verführt habe.“ Dabei malte sie aber bei dem Wort ‚verführt‘ mit den gekrümmten Fingern Gänsefüßchen in die Luft.

„Erzähl, erzähl!“ Klar wollte jeder von uns näheres darüber erfahren. ‚Lo lita‘ ließ sich auch nicht lange bitten.

„Das war so: Der Dr. Sumphahn ist so ein pingeliger Spießbürger, der jeden mit seiner Bosheit verfolgt, der nicht auf seiner konservativen Linie liegt. Er unterrichtet Deutsch und Französisch. In beiden Fächern kann er mir nichts anhaben, weil ich einfach gut bin. Französisch kann ich sogar besser als er. Und ich meine jetzt nur die Sprache!“ Sie schaute grimmig auf Marina, Toby und Maggo, die anzüglich grinsten. „Vom anderen Französisch ganz zu schweigen!“ Jetzt grinste Lindi.

Wir kamen zu unserem Platz in den Dünen und fingen an, alles herzurichten. Das ging eher langsam, weil Lindi weitererzählte und niemand was überhören wollte.

„Ich kann die Sprache, weil mir da Mama alles beigebracht hat. Ihr Vater, also mein Opa, ist nämlich Belgier, Wallone genauer gesagt. Und in Deutsch bin ich auch gut. Nicht sehr gut, weil da müsste ich die deutschen Klassiker mehr lesen. Auch da ist er voll der Vorgestrige, der Sumphahn. Aber an meinen Aufsätzen kann er nichts aussetzen. Einmal hat er es versucht, da hat Arne meinen Aufsatz einem hohen Beamten im Ministerium gezeigt. Der Sumphahn hat einen Rüffel bekommen und musste die Note von vier auf eins ändern.“

„Na gut, aber dann?“

„Er hat seine Wut darüber an den anderen Schülern ausgelassen, sie schikaniert und ungerecht beurteilt. Da habe ich versprochen, dass ich ihn mal so richtig aufschrecken werde. So, dass er sich irgendwie blamiert. Eines Tages, als wir die erste Stunde frei hatten und danach gleich zweimal den Sumphahn, habe ich mich total nuttig gestylt. Mama war ja nicht da, die musste um sieben aus dem Haus, also hatte ich ihren Fundus zur Verfügung: Einen Hauch von Slip, dafür habe ich mir am Tag davor extra die Schamlippen rasiert, ein Minirock, der mir vor vier Jahren noch gepasst hat, seither bin ich aber zwanzig Zentimeter gewachsen.“ Das musste ein ziemlich geiler Anblick gewesen sein. Zum Reinbeißen und Vernaschen!

Lindi erzählte weiter: „Dazu ein fast durchsichtiges Top, dünn und weiß. Als Kontrast habe ich meine Nippel mit blutrotem Lippenstift angemalt und den Mund natürlich auch. Ein bisschen nuttige Schminke, kein BH natürlich. Und Mamas höchste Absätze. Die gehören zu so einer Art Riemchenstiefel. Normalerweise trage ich ganz normale Turnschuhe, aber ich habe schon länger geübt und kann mit solchen Dingern ganz gut laufen. Oben drüber habe ich noch so einen Blazer angezogen, damit der Sumphahn nicht gleich meine Titties sieht. Ich hab abgewartet, bis er in der Klasse war, dann bin ich rein. Großer Auftritt! Ich auf den hohen Stöckeln, ein Röckchen, das kaum meinen Arsch bedeckte, schwingende Hüften. Meine Beine lassen sich schon anschauen, oder?“ Sie blieb stehen und posierte, indem sie mal das eine, mal das andere Bein abspreizte. Reiner Porno! Ich musste ihr zustimmen. Das ließ sich wirklich anschauen! Aber hallo!

„Weiter!“, forderte ich sie auf. Grinsend folgte sie dem Begehren.

„Ich stellte mich also vor den Sumphahn hin und schmachtete ihn an: ‚Entschuldigen Sie bitte‘, säuselte ich, ‚aber ich musste mir heute Morgen erst noch Tampons kaufen.‘ Ich kramte in meiner Schultasche nach der Schachtel, als Beweis sozusagen. Aber das wollte er gar nicht so genau wissen. Also setzte ich mich an meinen Platz in der ersten Reihe. Immer, wenn er zu mir hersah, machte ich den Mund ein wenig auf und leckte mir die Lippen. So etwa!“ Sie demonstrierte es. Allein das war ein Tatbestand. Unzüchtiges Verhalten. Mindestens.

„Doch bald sah er gar nicht mehr in meine Richtung. Da musste ich mir was einfallen lassen. Eben diktierte er ein paar Merksätze, da rief ich laut: ‚Moment! Mein Kugelschreiber streikt!‘ Ich drehte mich um, kniete auf meinem Stuhl und legte mich fast auf den Tisch hinter mir. Ungefähr so.“ Lindi kniete sich in den Sand, die Knie gerade so weit auseinander, wie es auf der Sitzfläche eines gewöhnlichen Schulklassenstuhles eben möglich ist, aber auch keinen Zentimeter weniger. Den Hintern streckte sie in die Luft und mit den Nippeln kratzte sie fast im Sand. Ich konnte mir gut vorstellen, was in dieser Stellung ihr Minirock noch verhüllte. Den Bauchnabel, bestenfalls.

„Und? Hat er hergesehen?“

„Darauf darfst du wetten! Vorsichtshalber wackelte ich noch mit dem Arsch und flötete den Jungs hinter mir was zu: ‚Habt ihr vielleicht einen Stift für ein armes Mädchen?‘ Die nahmen das natürlich gleich richtig auf und der eine meinte: ‚Für so eine heiße Schnecke hätten wir noch ganz andere Sachen zu bieten.‘ Er gab mir den Kugelschreiber, den ich ihm unauffällig zuschob. ‚Hier, Süße, aber nur schreiben damit, ja?‘ Na klar! Dafür der ganze Aufwand? Der Schreiber, den ich jetzt in der Hand hielt, war ein Werbegeschenk, dick und rund, zu klobig zum Schreiben, aber grad richtig, um Sumpfi, das ist unser Spottname für den Sumphahn, zu provozieren. Dreh mich um und rutsch auf meinen Sitz. Noch höher der Rock! Wieder lächelte ich ihn an, lutschte dabei träumerisch an dem neuen Kugelschreiber, leckte am dicken Schaft, schob ihn in meinen Mund und wieder hinaus. Ich zeig es euch einmal!“ Lindi schnappte sich Maggos harten, wenn auch im Verglich dünnen Schwanz und zeigte uns, was sie mit dem Werbekugelschreiber aufgeführt hatte. Schon verrückt, nicht? Dass ein geiles Girl mit einem dicken Stift einen Blow-Job simuliert, kann man sich ja gut vorstellen, aber das genaue Gegenteil? Muss man erst mal drauf kommen. Lindi kam auf so was!

„Der Sumpfi wusste nicht mehr recht, was er machen sollte, es wurde ihm sichtbar zu heiß und zu eng in der Hose. In seiner Not legte er sein Jackett ab und hängte es über seine Stuhllehne. Kaum bekam er etwas Luft, meldete ich mich wieder. ‚Sie haben vollkommen Recht, Herr Doktor Sumphahn, es ist tierisch heiß heute!‘ Und schon zog ich meinen Blazer aus. Der Sumpfi schnappte nach Luft, als er meine Titties sah. Es war wirklich heiß in der Klasse und durch das bisschen Schweiß war das Top noch durchsichtiger geworden. Er flüchtete hinter seinen Schreibtisch und fuhrwerkte an seiner Hose herum. Fiel mir doch wirklich der Kugelschreiber aus dem Mund und auf den Boden. Blitzschnell tauchte ich ab und konnte grad noch sehen, wie der Sumpfi versuchte, seinen Schwanz in der Hose unter Kontrolle zu bringen. Mein Röckchen war nach oben umgeschlagen. Da hatten dann wieder die Jungs hinter mir was zum Gucken.“

„Hatte er seinen Schwanz rausgeholt oder was?“

„Nö, das nicht. Aber er hatte den Reißverschluss offen und eine Hand drinnen. Hat wohl ein wenig wichsen wollen, aber dann kam ihm doch der Gedanke, dass ich von da unten vielleicht was sehen könnte. Also hat er den Reißverschluss mühsam zugezogen. Gab unten ‘ne riesen Beule in der Hose und oben einen roten Kopf.

Als ich wieder unter’m Tisch vorkam, setzte ich mich so hin, dass der eh schon ganz kurze Rock so hochrutschte, dass er mein extrawinziges Höschen sehen konnte. Ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf, und er wusste gar nicht, wo er hingucken sollte. Ignorieren konnte er mich nicht, denn immer wieder, wenn er ganz woanders hinschauen wollte, meldete ich mich zu Wort. Schließlich wollte ich ja auch eine gute Mitarbeitsnote, nicht?“

Wir sparten nicht mit zustimmenden Kommentaren und lachten herzlich, wenn wir uns das geile Geschehen vorstellten.

„Dann war Pause. Ich verschwand blitzartig, damit er nicht mit mir reden konnte und tauchte erst wieder auf, als die nächste Stunde schon begonnen hatte. Wieder großer Auftritt. Jetzt kam die ganze Klasse in den Genuss, meine wippenden Brüste zu begaffen. Was Neues war das ja nicht. Im Freibad bin ich immer oben ohne und am Schotterteich sowieso nackt, aber in der Schule war das noch nie vorgekommen. Vorhin, während der Stunde hatten die meisten ja nur meinen Rücken gesehen. Auf dem Klo hatte ich mir schnell die Nippel gezwickt, damit sie schön hart wegstanden. Wieder eine Entschuldigung: ‚Tut mir echt leid jetzt, aber ich musste noch schnell meinen Tampon wechseln. Bei der Hitze …‘. Jetzt hat Hitze oder Nichthitze wenig mit Tampon oder Nicht-Tampon zu tun, aber davon verstand er sowieso nichts. Nur ein paar Mädchen kicherten belustigt, weil sie anfingen, mich zu durchschauen. Ich setzte mich auf meinen Platz und hielt die Beine züchtig geschlossen. Aber ich spielte wieder mit meinem dicken Stift. Meine Zunge setzte ich auch geil in Szene. Dabei himmelte ich ihn richtiggehend an, als würde ich bloß drauf warten, dass er mich vor versammelter Klasse durchvögelt. Er fing an zu schwitzen. Auf seiner Stirn standen dicke Tropfen und sein Hemd zeigte Schweißflecken. Ich wieder: ‚Ist es nicht furchtbar heiß heute? Schade, dass ich nichts mehr ausziehen kann. Oder darf ich?‘ Sumpfi stotterte, dass das nicht so eine gute Idee wäre und in der Klasse wurde schon wieder gelacht.“ Wir amüsierten uns über diese Geschichte königlich und lachten auch.

„Der Sumpfi war schon auch ein harter Brocken. Trotz seiner Nöte zog er seinen Unterricht, jetzt Französisch, weiter durch. Ich musste einen Gang zulegen, wenn ich ihn zur Strecke bringen wollte. Ich meldete mich mit einer Frage: ‚Darf ich was fragen?‘ – ‚Natürlich, Fräulein Neuhaus.‘ – ‚Ich habe einen Freund, der ist Franzose und will mich heute treffen. Was heißt jetzt genau auf Französisch: Ich kann heute nicht mit dir ficken, weil ich meine Tage habe?‘ Dabei tat ich meine Beine weit auseinander, was seinen Blick natürlich sofort dorthin zog. Und da war kein Höschen mehr. Weil ich mir das auf dem Klo ausgezogen hatte. Dafür sah er das Schnürchen aus meiner Spalte hängen. Mit dem bewussten Stift rieb ich über meinen Kitzler und starrte ihn unverwandt an. Als ich mir den Stift auch noch ein wenig ins Loch steckte, kapitulierte er, besser gesagt, er ejakulierte und rannte panisch, die Hand über seine Hose gelegt hinaus. Die Klasse tobte vor Vergnügen.“

Das konnten wir uns bestens vorstellen und wir tobten auch. Angie fing an, Lindis Verführungskünste nachzuspielen, es fehlte halt der Lippenstift. Und der dicke Schreiber. Lindi lobte: „Das kriegst du ganz gut hin. Kannst ja mal machen und dann erzählst du es uns.“

„Geht nicht!“, prustete Angie. „Wir haben keinen Sumpfi an unserer Schule!“

Endlich fertig mit dem Aufbau unserer mobilen Lasterwiese, rannten wir runter zum Strand. Wir spazierten gemütlich an der Wasserlinie entlang. Eigentlich waren da mehr Nackedeis, als ich erwartet hatte. Dabei hörte ich Französisch, Englisch, Deutsch, Holländisch, Italienisch und sogar Spanisch. Ein buntes Volk, alle nackt und friedlich. Natürlich folgten uns einige Blicke, aber keiner davon schien mir aufdringlich.

Toby und Maggo spielten Sumpfi und hielten ihre Schwänze bedeckt, während sie breitbeinig und steif hin und her liefen. Das brachte ihnen viel Beifall ein und wir hatten riesigen Spaß bei der Sache. Marina bückte sich, reckte ihren Po in die Höhe und linste von unten auf meinen Schwanz, den Lindi wichste. „Herr Doktor Sumphahn! Ich kann meinen Stift nicht finden. Leihen Sie mir mal Ihren?“, blödelte sie und auch diese Vorstellung war ein Publikumserfolg. Damit das Gelächter nicht aufhörte, kitzelten Maggo und Toby ihre Schwestern.

Lindi flüsterte mir zu: „Ich bin beim Erzählen so geil geworden! Kannst du mich wo schnell ficken?“

„Wann immer und wo immer du willst“, antwortete ich und weil gerade niemand Fremder in unmittelbarer Nähe war, drückte ich sie an mich und schob ihr meinen Schwanz von hinten in die Muschi. Mann, war die nass! Es brauchte dann auch nur wenige harte Stöße, dann schrie sie ihren Orgasmus über den Strand. Erst da bemerkten die anderen vier, die unbeirrt weiter rumgealbert hatten, was wir machten. Doch da war es schon vorbei. Natürlich hatte ich nicht abgespritzt, dazu war der Quickie einfach zu kurz gewesen.

Bestens gelaunt und unter viel Gelächter erreichten wir Michelles Strandbar. Sie war tatsächlich nackt geblieben! Auf der Textilstrand-Seite stand eine Frau mit zwei Sprösslingen, einem lang aufgeschossenen Jungen und einem jüngeren Mädchen. Zuerst regelte ich die Sache mit dem Geld. Da Lindi so hervorragend Französisch konnte – in jeder Hinsicht – bat ich sie, zu übersetzen, damit es keine Missverständnisse gab. „Sie sagt, sie hat euch bisher immer eingeladen. Solange du sie so gut fickst, lädt sie dich gern ein. Sagt sie.“ Lindi wackelte drohend mit dem Zeigefinger. „Du bist mir ja ein ganz Schlimmer!“ Michelle redete wieder, rasend schnell.

Lindi wackelte wieder mit dem Zeigefinger. „Sie sagt, du wärst heute schon mal mit drei Mädchen bei ihr gewesen. Sie möchte wissen, was du mit denen gemacht hast, wo du jetzt mit drei anderen wiederkommst. Marina und Angie kennt sie wohl schon, ich hab einfach gesagt, ich sei auch eine Cousine. Was war jetzt mit den Mädchen?“

„Die habe ich im Morgengrauen am Strand getroffen und zum Frühstück mitgenommen. Danach sind sie zu ihren Eltern gegangen, kommen aber vielleicht im Laufe des Tages noch einmal vorbei. Einer bin ich noch einen Arschfick schuldig und bei der anderen will ich ergründen, ob sie wirklich durch und durch lesbisch ist.“

„Tolles Programm!“, spottete Lindi. „Und wo bleib ich dabei?“

„Kleiner Nimmersatt. Du kriegst schon, was du brauchst!“ Ich kitzelte sie und sie kreischte vergnügt. Die anderen lachten mit uns, auch wenn sie nicht gekitzelt wurden. „Willst du auch in den Arsch gefickt werden?“ Das interessierte mich jetzt wirklich.

„Manchmal schon. Kommt auf die Situation an. Ich mach das ja noch nicht sooo lange. Arne hat mich erst zu meinem letzten Geburtstag darauf angelernt. Wie lange machst du es schon?“

„Na, ungefähr seit knapp eineinhalb Jahren. Ich find es toll!“

„Und mit wem hast du das schon gemacht?“

„Mit einigen! Die, was hier sind, mit Manu, Astrid, Sandra – äh – Mama und ein missglückter Versuch mit Marina. Missglückt aus ihrer Sicht. Das muss ich aber noch wiedergutmachen. Dann mit der Michelle hier, mit Camilla, das ist die dritte von den drei Mädchen heute Morgen. Ich glaube, das wären alle.“

„Ganz schöne Sammlung! Also bei mir darfst du, wenn du vorher gut schmierst. Dein Schwanz ist so groß, dass ich fast ein wenig Angst habe.“

Plötzlich hörten wir von der anderen Seite das junge Mädchen quengeln: „Wenn er aber so kratzt!“

„Uschi, was soll ich dagegen tun? Wir werden halt einen neuen kaufen. Der ist ja schon ein wenig älter und du bist gewachsen.“ Offensichtlich ging es um ihre Badebekleidung. Es war so ein Klein-Mädchen-Bikini, ohne Schalen, nur so ein breiter Stoffstreifen. Und ein sehr züchtiges Höschen.

„Sie kriegt ‘nen Busen“, mischte sich ihr Bruder ein. Das war wahr. Unter dem Stoffstreifen wölbte sich etwas, kaum der Rede wert, aber immerhin.

„Sei still, Jürgen, das geht dich nichts an!“ Er schmollte. Dabei hatte er ja so recht!

„Hier können wir keinen neuen Bikini kaufen, Mama, und der meine ist sooo unangenehm.“

„Da kann ich jetzt auch nix dran ändern.“

„Ich zieh ihn einfach aus!“

„Nein, tust du nicht! Du kannst doch nicht nackig rumlaufen!“

„Warum nicht? Nackig sein ist lustig!“ Sie deutete auf uns. Jetzt wurde es spannend.

„Das hat sicher nichts mit dem Nackigsein zu tun, dass die immer lachen.“

„Glaub schon!“

„Nein, das ist nichts für dich, da biste noch zu jung für.“

„Wieso zu jung? Wann bin ich denn alt genug?“

Die Mutter überlegte. „Wenn dir da Haare wachsen, dann biste vielleicht alt genug.“ Sie deutete auf das Bikinihöschen.

„Ich hab da schon Haare!“, behauptete das Mädchen.

„Nein, hast du nicht!“

„Doch! Sie mal!“ sie zog das Höschen runter und deutete auf ein paar spärliche dünne Härchen.

„Aber noch nicht genug! Schluss jetzt!“

„Mama!“ Der Protest war lautstark. Und störrisch. Die Kleine deutet zu uns her. „Die haben alle keine Haare an der Mu. Warum dürfen dann die?“

„Die hätten sicher Haare dort, aber sie haben sie weggemacht. Vermute ich mal.“ Sie sah sehr irritiert drein und wenn ihre Tochter ihre Cola nicht noch fast ungetrunken vor sich stehen gehabt hätte, wäre sie wohl schon abgezogen. Sie wirkte gestresst.

„Mama! Warum muss ich erst viele Haare kriegen, wenn ich sie dann wieder wegmachen muss, wenn ich nackig sein will?“ Gute Frage, mein Kind, gute Frage! Insgeheim dachte das die Mutter wohl auch, es fiel ihr aber keine Antwort mehr ein. Ich nahm Lindi an der Hand und ging frech rüber auf die Textilseite.

„Wenn Sie es erlauben, nehmen wir ihre Tochter unter unsere Fittiche und passen auf sie auf. Meine Cousine hat da Erfahrung. Sie macht Babysitterin bei der Tochter von ihren Nachbarn“, log ich dreist drauflos. Lindi verzog keine Miene. „Die ist auch ungefähr in dem Alter.“

Die Mutter schaute zweifelnd drein.

„Bitte, bitte, Mami!“, flehte die Kleine.

„Wir werden eine Menge Spaß haben“, behauptete Lindi. „Und meine Schwester“ – sie wies vage auf die andere Seite, wo Marina, Angie und ihre Brüder rumalberten – würde sich auch freuen.“

Ihre Mutter war immer noch unsicher, aber die Kleine machte sie mürbe und schließlich stimmte sie zu. Blitzschnell war die Kleine nackt.

„Ach du liebe Güte, so geht das nicht! Du holst dir ja einen wahnsinnigen Sonnenbrand. Du musst wenigstens zuerst mit zurück. Ich creme dich ein.“

„Ach, Scheiße, Mama!“

„Wir haben eine gute Sonnenmilch an unserem Platz in den Dünen. Das machen wir schon“, erklärte ich und musterte die Mutter. Die sah eigentlich recht lecker aus, ungefähr im Alter zwischen Anke und Astrid. „Wollen Sie nicht auch mitkommen und ein wenig FKK machen?“

Sie überlegte ernsthaft. Wow, die Braut war ja richtig heiß. Sie schaute ihren Sohn fragend an. „Ich mach da nicht mit!“, schrie der in aufkommender Panik. Die Enttäuschung war der Mutter anzusehen.

„Nein, das mag ich auch nicht“, log sie. „Uschi, du findest sicher allein zurück ins Hotel? Ist ja gleich da hinten.“

„Wenn sie wollen, begleiten wir sie bis zum Strandausgang. Ist es egal, wenn es später wird? Sie kann bei uns essen und trinken und abends wird gegrillt.“

„Na gut, es sind ja Ferien. Aber bis Mitternacht sollte sie schon daheim sein.“

„Geht in Ordnung, Frau …?“

„Nudinsky!“

„… Frau Nudinsky.“ Ich musste mir das Lachen verkneifen. Ausgerechnet Nudinsky! „Komm, Uschi, ich geb‘ ein Eis aus!“ Das Nudinchen kam mit uns auf die Nackte Seite. Ihre weißen Streifen leuchteten in der Sonne. „Stell dich bitte einstweilen in den Schatten, damit dich die Sonne nicht verbrennt.

„Uschi, nimm deinen Bikini mit! Du kannst ja nicht nackt ins Hotel kommen!“, rief ihre Mutter.

„Bääh! Ich mag den nicht mehr anziehen!“

„Aber, Uschi!“, flehte die Mutter.

„Geht schon in Ordnung, Frau Nudinsky!“, beruhigte ich sie. „Zum Heimgehen leihen wir ihr ein längeres T-Shirt. Sie ist ja nicht so groß, dann sieht es aus wie ein Strandkleid.“

Wortlos packte Frau Nudinsky den Kinderbikini in ihre Strandtasche, winkte, ließ ein Luftküsschen fliegen und entfernte sich mit dem feigen Bruder. Uschi atmete auf. „Ich find‘s so geil, mit euch nackt zu sein! Aber ich mach keine Sachen mit euch. Okay?“

„Voll okay, Nudinchen! Wir machen nur, was dir Spaß macht, nichts weiter.“

„Wie hast du mich genannt? Nudinchen? Voll geil, aber bleib lieber bei Uschi!“

„Auch gut! Acht Eis bitte, Michelle, so Cornettos, wenn du hast.“ Lindi übersetzte, Michelle antwortete.

„Wir sind nur sieben, sagt sie. Wer bekommt das achte?“

„Das ist für Michelle, wenn sie mag.“ Sie mochte. Eine Weile saßen wir im Schatten des großen Sonnenschirmes und lutschten am Eis. Die Mädels taten so, als würden sie einen Schwanz blasen. Uschi natürlich nicht. Zuerst jedenfalls nicht, aber sie schaute aufmerksam zu. Dann machte sie es nach. Lindi bemerkte es als Erste.

„Schau mal, die Uschi! Ein Naturtalent, würde ich sagen.“

Alle schauten gebannt. Uschi wurde unruhig und tropfte sich Eis auf ihre Minitittchen. Sie quietschte, weil es kalt war. Angie machte kaum Aufsehen, als sie es der Kleinen von der Brust leckte. Lindi machte es dann mit Absicht. „Und wer macht mich sauber?“ Marina war am schnellsten, die anderen guckten gebannt zu. Immer wieder tropfte Eis auf Lindis Oberkörper. Auf das Schlüsselbein, auf die linke Brust, auf die rechte Brustwarze, auf den Bauch, in den Nabel. Marina leckte und leckte. Ehe noch was auf Lindis Muschi tropfen konnte, bemerkte Marina, dass auch ihr Eis zu rinnen begann. Schnell richtete sie sich auf und wollte das schmelzende Eis in ihren Mund befördern, aber es war zu spät. Ein dicker Brocken fiel auf ihren Bauch. Auch sie kreischte erschrocken. Sofort war Lindi zur Stelle und leistete Erste Hilfe. Marina stöhnte auf, der nächste Eisklumpen landete auf ihrer Brust und Lindi setzte nach. Ich hatte keinen guten Blick auf die beiden, aber mir schien, als wäre Lindi mit einer Hand an der heißen Spalte meiner Schwester zugange.

„Hört auf mit dem Blödsinn, da kommen Leute!“, warnte plötzlich Toby. Tatsächlich kamen da zwei weibliche Wesen aus der FKK-Zone. Wieder Mutter und Tochter, wie mir schien, nur war die Tochter diesmal älter, etwa in Marinas Alter. Wie halt so üblich musterte ich die beiden. Die Mutter war gut in Form, mit schweren Brüsten, die natürlich hingen, aber kaum Fett auf den Hüften und schöne lange Beine. Und mit einem dichten, rotbraunen Busch zwischen diesen. Ungefähr die Farbe von Lindi, etwas heller vielleicht.

Auch die Tochter hatte eine Menge Schamhaare, allerdings fast schwarze und schön getrimmt für einen sittsamen Bikini, den sie jetzt natürlich nicht trug. So braun wie sie überall war, trug sie den sicher nicht sehr oft. Die beiden kamen näher und begrüßten uns freundlich. Die rothaarige Mutter bestellte zwei Sprite und dann tranken sie wortlos ihre Dosen leer. Dann kam es und ich musste schwer kämpfen, um ernst zu bleiben.

„Schau mal, Mutsch, die haben alle keine Haare da. Das sieht doch viel besser aus. Warum darf ich mich nicht rasieren?“

„Dafür bist du noch zu jung, Babs!“

„Blödsinn, Mutsch! Ich wette, die sind sogar jünger als ich.“ Dabei fixierte sie Uschi, die von uns allen am meisten Haare zu bieten hatte.

„Aber dieses Mädchen hat ja noch gar keine Schamhaare!“

„Ich hab‘ schon Haare!“, protestierte Uschi und zupfte an einem davon.

„Dich habe ich auch gar nicht gemeint“, versetzte diese Babs und wandte sich an Marina. „Wie alt bist du?“ Marina sagte es ihr, sogar wahrheitsgemäß. „Siehst du Mutsch! Ich bin alt genug. Ich bin alt genug für Sex, also bin ich wohl auch alt genug für eine schöne blanke Muschi!“

„Wer sagt das? Wer sagt, dass du alt genug bist für Sex?“ Die Mutter war sichtlich erregt.

„Das Gesetz sagt das, Mutsch, das Gesetz! Und bevor du fragst, ja, ich hatte schon Sex und bin keine Jungfrau mehr!“ Das hatte gesessen und noch dazu ganz öffentlich.

„Oh, mein Gott, Babs! Was machst du denn für Sachen?“

„Ich mach hier gar keine Sachen. Ich will nur endlich diese blöden Haare loswerden. Da fängt sich ja alles Mögliche drin und das kriegt man nur schwer wieder raus, wenn man nicht grad eine Dusche dabeihat. Sand zum Beispiel.“

„Oder Eis“, assistierte Angie.

„Kann man kaum wegwischen“, versuchte Babs zu erklären.

„Oder weglecken!“ Das war jetzt Marina.

„Siehst du, Mutsch? Sehr unpraktisch das Ganze. Auch wenn ich nicht vorhabe, mir dort Eis hinzuschmieren.“

„Ist aber manchmal ganz lustig“, fuhr Angie fort.

„Eis auf der Muschi?“

„Oder Sonnencreme zum Beispiel.“ Der harmlose Beitrag kam von Toby.

„Oder Sperma!“, sagte Lindi. Weniger harmlos!

„Das kann ich bestätigen!“, sagte zu unser aller Verwunderung die brave Tochter Babs.

„Baaabs!“

„Ist doch wahr, Mutsch! Kann dir ja nicht passieren, weil du keinen Sex mehr hast, seit Papsch mit seiner Freundin abgehauen ist. Ich wette, die ist auch schön blank rasiert aus den eben genannten Gründen. Es wird Zeit, dass du auch mal wieder Spaß hast, liebe Mutsch. Mach mit, mach deine Muschi blank und such dir einen lieben Mann! Vielleicht such ja auch ich einen für uns beide?“

„Baaabs!“

„Irgendwie hat sie schon recht, Ihre Tochter. Sie sind eine sehr schöne Frau und ich würde sie anflirten, wenn wir zum Beispiel in einer Disco wären. Natürlich nur, wenn Sie es zuließen, dass sie so ein junger Bengel anmacht.“ Mann, war ich vielleicht kitschig!

Sie holte tief Luft und riss sich von meinem Schwanz los, der dick, lang und schlaff zwischen meinen Beinen hing. „Sag nicht Sie zu mir! Wir Nackten sind doch alle per du miteinander. Ich bin die Barbara.“

„Oh, wie die Tochter? Ich bin der Andy.“ Ich stellte ihr auch die anderen sechs vor, inklusive Uschi, die stolz ihre paar Schamhaare ins rechte Licht rückte.

„Ja, wie die Tochter. Damit wir nicht verwechselt werden, nennt sie jeder Babs. Das passt ja auch gut zu ihrem Alter und klingt fast so frech, wie sie auch ist.“ Babs zog eine Schnute, sagte aber nichts.

„Und wie hat man dich gerufen, Barbara, als du in diesem Alter warst?“

Sie zögerte und wisperte dann: „Barbie.“

„Barbie? Dazu solltest du aber blond sein.“

„Ich hatte mir die Haare auch blond gefärbt, weil ich damals das Rot hasste. Immer hieß es ‚Rote Hexe‘. Daher blond.“

„Da auch?“, wollte ich wissen und zupfte keck an ihrem Busch.

„Mir scheint, du verwechselst diese Strandbar mit einer Disco und versuchst, mich massiv anzubaggern, hm?“ Ihr Blick richtete sich wieder auf meinen Schwanz. „Viel Unterschied ist ja nicht zwischen ‘ner Disco und dieser Nacktbar da, allerdings kann man hier das komplette Angebot besichtigen.“ Sie lächelte lasziv.

„Muuutsch!“

„Na, na, Barbie! Wer baggert jetzt wen an?“

„Verflixt und zugenäht! Wohin geht denn dieses Gespräch heute? Scheiß drauf …“

„Muuutsch!!!“

„Noch einmal: Scheiß drauf! Weg mit dem verklemmten Krampf! Ich fühle mich geschmeichelt und wieder wie dreißig. Ich lass mich gern von einem Jungen wie dir anbaggern. Und wenn ich damit meiner Tochter zuvorkomme, dann fühle ich mich wie zwanzig!“

Ich starte wortlos auf ihren Busch. Da fehlte noch eine Antwort.

„Ach so! Nein, meine Schamhaare habe ich nicht blond gefärbt!“ Sie holte tief Luft. „Ich habe sie ratzebutz abrasiert! Ich war damals mit fünfzehn, sechzehn eines der ganz wenigen Mädchen mit einer blanken Feige!“

„Muuutsch!!“ Babs flog in die Arme ihrer Mutter und flüsterte ihr ins Ohr, aber so laut, dass alle es mithören konnten: „Wir rasieren uns gegenseitig und dann vernaschen wir Andy gemeinsam. Sag ja! Muuutsch!“

„Mit dem Rasieren bin ich noch nicht einverstanden. Ich habe damals schlechte Erfahrungen damit gemacht.“

„Wie das denn, Barbara?“ Ich war wirklich erstaunt.

„Ganz einfach. Man kann auf Dauer so etwas ja nicht geheim halten. Mal sehen es die Freundinnen beim Sport oder beim Baden, mal auch der eine oder andere Freund. Es hieß damals aber allgemein, nur Nutten seien rasiert und da meinten auf einmal die Männer, ich sei für alle verfügbar. Es war sehr unangenehm. Ständig wurde ich bedrängt und auch beleidigt. Zweimal fast vergewaltigt, weil die Typen nicht einsehen wollten, dass ich nicht mit ihnen schlafen wollte. Wo mich doch angeblich sonst jeder haben konnte. Ich hatte ganz unverdient den Ruf einer billigen Schlampe, und das brachte ich auch nicht weg. Auch wenn ich mir die Haare wieder wachsen lassen hätte, das wäre nicht bekannt geworden. Logisch! Blanke Fotze war damals eine Sensation, Haare auf der Muschi normal. Keine Sensation, das spricht sich nicht rum. Also dachte ich mir: ‚Ist der Ruf erst ruiniert, lebe weiter ungeniert.‘ Aber ich musste erst Karate lernen, um lästige ‚Bewunderer‘ abzuwehren. Das alles möchte ich meiner Tochter ersparen.“

„Aber das ist doch Unsinn, Barbara! Heute haben wir andere Zeiten, da haben doch fast alle jungen Mädchen eine ‚blanke Fotze‘, wie du es nennst. Das ist einfach praktisch, hygienisch und überdies modern. Schau dir meine Schwester und meine Cousinen an. Die sind doch auch keine Nutten, oder?“

„Aber ich bin ja nun kein junges Ding mehr!“

„Na und? Letzte Woche haben wir meine Mama und meine Tante überzeugt und seit sie auch kahl sind, fühlen sie sich viel besser. In unserer Familie sind alle Frauen rasiert und keine ist eine Nutte oder hat einen schlechten Ruf deswegen. Und außerdem siehst du phantastisch aus und wirkst sehr jugendlich.“

„Hm, wenn das so ist, hm, dann bin ich einverstanden.“

„Super, Mutsch! Mit dem Vernaschen warst du ja auch schon einverstanden. Also los!“

Mutsch war überrumpelt. „Hm, da hat Andy wohl auch noch ein Wörtchen mitzureden. Wer weiß denn, ob er da mitspielt?“

„Sein Schwanz ist jedenfalls unbedingt dafür. Schau mal!“ Tatsächlich stand der Riemen schon wieder wie eine Eins. Babs legte besitzergreifend eine Hand auf den Schaft, mit der anderen führte sie die Hand ihrer Mutter dazu. Sie wichsten mich einträchtig. „Mutsch, sag einfach Ja!“

Mutsch sagte schlicht: „Ja!“

„Andy?“

Was konnte ich auch anderes tun, als auch „Ja“ zu sagen? Bei zwei so heißen Schnecken!

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