Zur Frau gemacht

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Ich lag auf dem Bauch auf meinem Bett. Das Mädchenkleid war bis über meinen Kopf hochgeschoben, der Frauenslip hing zwischen meinen Knien unten und der kleine BH schürte mir den Brustkorb ein. Neben meinem Kopf hörte ich das Schnaufen, spürte den warmen Atem im Nacken, auf mir sein Gewicht, und in mir seinen Schwanz. Er war gleich soweit. Und tatsächlich presste er seinen Harten noch einige Male bis zum Anschlag in meinen Arsch und dann spritzte er ab. Er blieb noch einen Moment auf mir liegen, stand dann auf und zeigte mir seinen Schwanz, in der Kondomspitze hatte sich eine Riesenmenge weissliches Sperma gesammelt. «Das war geil. Das will ich jetzt jeden Tag.» Ich zog mich im Bad um, Trainingshose, Shirt, und setzte mich an meinen Tisch vor den Laptop und machte wieder Hausaufgaben. Alles wie immer.

Pflegeleicht war ich nie. Und das rächte sich auch mal – zwangsläufig. Ich kam also nach einigen unerfreulichen und handfesten Ereignissen in eine Anstalt, weg von der kaum existenten Familie. Die Behörden wiesen mich in eine soziale Gemeinschaft, wo man lebte und lernte – und unter Aufsicht stand. Es waren wohl alles schwierige Charaktere, die sich dort trafen. Es gab zwei getrennte Wohngebäude, eines für Jungs, das andere für Mädels. Am Wochenende durften nur diejenigen heim, die eine einigermassen normale Familie hatten – also die wenigsten – ich zumindest nicht. Gewohnt wurde in Zweierzimmern. Ich hatte das Glück, in ein leeres Zimmer ziehen zu können. So musste ich mich nicht anpassen. Dachte ich. Schon in den ersten Tagen wurde klar, welche der Gruppen das Sagen hatte und wer sich möglichst unauffällig verhielt.

Da ich eher kleingewachsen war, meist ganz kurze Haare trug, gehörte ich zur Kategorie, die entweder nicht auffallen durfte oder leiden musste. Die Schnauze konnte ich nicht halten, also kannten mich die anderen recht rasch. Das hatte zur Folge, dass am Ende der ersten Woche in der Anstalt abends zwei Kerle in mein Zimmer kamen. Sie setzten sich hin und erklärten mir, wie das hier laufe. Beide waren ein bisschen älter als ich, kräftiger als ich, grösser als ich und aggressiver. Sie hatten am Wochenende auch keinen Ausgang. Tom sagte gleich, dass ich ab jetzt seine Frau sei. Da der Zugang zu den Mädchen unmöglich war, war Sex unter den Jungs offenbar recht verbreitet – das wusste ich damals aber noch nicht.

Er forderte mich auf, mich hinzuknien und seinen Schwanz zu blasen. Die beiden warteten darauf, dass ich mich widersetzte; was natürlich auch passierte. Toms Kollege Freddy packte mich, hielt meine Arme hinter dem Rücken und drückte mich so nach vorn, den Kopf immer weiter runter, bis ich die Schwanzspitze im Gesicht spürte. Tom rieb sein Rohr in meinem Gesicht, während ich mich wehrte, so gut es ging. Chance hatte ich keine. Tom hielt mir die Nase zu, bis ich durch den Mund atmen musste und schon hatte ich seinen Schwanz tief drin.

Ich wollte im ersten Reflex zubeissen, doch Freddy warnte mich gerade noch. Er hielt meinen Kopf schön tief, damit ich den Schwanz gar nicht rauslassen konnte. Ich würgte, die Spucke tropfte aus meinen Mundwinkeln. Freddy drückte mich auf den Boden, so war mein Kopf schön auf der Höhe von Toms Schwanz. Er hatte ein ziemlich dickes Teil, grosse schwere Eier, eine dicke Eichel. Und die drückte er jetzt wieder zwischen meine verkniffenen Lippen. Er legte seien Hände um meinen Kopf und fickte meinen Mund wie eine Möse… und plötzlich schoss ohne Vorwarnung ein Schwall Samen in meinen Mund, halbwegs in meinen Hals und ich musste schlucken, damit ich wieder zu Luft kam.
Lachend standen die beiden vor mir, während ich würgte, den Geschmack des ekligen Saftes loswerden wollte und mich noch knapp vor dem Erbrechen ins Klo retten konnte. Ich wollte nicht mehr zurück ins Zimmer, doch die beiden holten mich raus, setzten mich aufs Bett und Tom sagte nochmals, dass ich jetzt seine Frau sei. Der Anfang sei jetzt gemacht, er werde mich jetzt besamen wann er Lust habe, ich solle mich auch schon darauf gefasst machen, dass er mich in den Arsch ficken werde. Und wenn er es erlaube, dürfe ich auch Freddy befriedigen.

Ich fühlte mich elend, lag auf dem Bett rum, wurde den Geschmack seines Schwanzes und des Spermas trotz mehrmaligem Ausspülen einfach nicht los. Abends ging ich früh ins Bett, ich wollte nur noch Ruhe. Blöderweise konnten die Zimmer nicht abgeschlossen werden. Abends fand gegen 22 Uhr auch eine letzte Kontrollrunde der Betreuer statt, ob alle da seien. Dann war Ruhe angesagt. Eigentlich. Für mich bedeutete dies, dass Tom reingeschlichen kam. Bevor ich im Halbschlaf etwas realisierte, hatte er meine Decke weggezogen und lag neben mir in meinem Bett. Er drückte mich gegen die Wand und fing an, mich zu befummeln. Ich spürte sofort seinen steifen Schwanz an meinen Schenkeln, seine Hände rieben über meine Brust und kniffen meine Warzen. Dann griff er in meinen Schritt und befummelte meinen Schwanz.

Ich war geschockt, hielt einfach still. Er wichste meinen Schwanz, und obwohl ich innerlich erstarrt war, wurde dieser zumindest halbsteif. Er rieb dabei seinen Harten an mir, und führte dann meine Hand zu seinem Rohr. Er presste sie um seinen Schwanz und fing an, sich mit meiner Hand zu wichsen. Dabei stöhnte er leise, drückte plötzlich seinen Schwanz zwischen meine zusammengepressten Schenkel und spritzte mir seinen Samen dazwischen. Alles klebte, war nass und eklig. Er stand auf, schaltete das grelle Deckenlicht an. Sein noch immer steifer Schwanz glänzte feucht, schaute aus seiner Pyjamahose raus. Er war gross – und eklig. Er forderte mich auf, mich auf den Rücken zu legen und zu wichsen. Er wolle sehen, wie ich abspritze.

Mein Schwanz wurde jedoch nicht hart. Das würde niemals funktionieren, selbst wenn ich es wollte. Da kniete er sich hin, packte mit einer Hand meine Eier und fing mit der andere an, meinen Schwanz zu kneten, dann zu reiben und zuletzt zu wichsen. Immer härter wurde sein Griff, immer schneller seien Bewegungen und irgendwann spritzte ich tatsächlich auf meinen Bauch ab, nicht viel, aber es gab nasse Spuren. Er zückte sofort sein Handy und machte ein Bild von mir, voll mit Sperma, auf dem Bauch, auf den Schenkeln. Das werde er allen zeigen, wenn ich ab jetzt nicht gehorchen würde. Damit wäre ich Freiwild für alle in der Anstalt.

Er verschwand leise, ich ging duschen. So benutzt war ich mir noch nie vorgekommen. Ich schlief kaum in der Nacht, meine Gedanken drehten sich darum, wie es wohl weitergehen würde. Ich musste bis zum Ende der Schulzeit noch anderthalb Jahre hier verbringen. Das würde ich nicht überleben. Am nächsten Tag kamen Freddy und Tom gleich nach der Schule zu mir. Ich versuchte in den Park abzuhauen, doch vergebens. Freddy erklärte mir, dass sie mich vor den anderen beschützen würden, solange ich ihnen gehorchen würde. Ich hatte tatsächlich auch schon Geschichten von «Freiwild» gehört, das hier schlicht kaputt gemacht worden war.

Ich musste meinen «Schutz» jedoch mit Gefälligkeiten bezahlen. Und mangels Mädchen in diesem Teil der Anstalt eben als ihre Nutte. Sie mussten aufpassen, dass die Betreuer nicht zu viel mitbekamen, jedoch wollte Tom meist morgens mit dem Mund befriedigt werden. Dabei wechselte er damit ab, mir in den Mund abzuspritzen oder ins Gesicht zu wichsen. Es war eklig, aber ich machte mit, da ich bei anderen gesehen hatte, wie die von älteren Jugendlichen drangsaliert wurden. Das musste ich nicht haben. Da war ein täglicher Blowjob das kleinere Übel. Solange es dabei blieb. Was natürlich nicht der Fall war.

Am Wochenende waren beide wie ich in der Anstalt. Und die Betreuer liessen uns ziemlich in Ruhe und schoben eine ruhige Kugel. Am Samstag nachmittag kamen Tom und Freddy in mein Zimmer. Sie verlangten, dass ich duschen gehe. Mir war klar, dass etwas passieren würde, denn am Morgen hatte ich keinen von beiden befriedigen müssen. Als ich nackt vor ihnen stand, holte Tom seinen schon dicken Schwanz hervor und zog einen Gummi drüber. Jetzt war es also soweit. Freddy deutete auf den Boden vor meinem Bett. Ich kniete mich hin, voller Angst, was ich jetzt ertragen müsste. Freddy drückte meinen Oberkörper aufs Bett und hielt mich fest, während Tom sich hinter mich kniete. Ich spürte etwas Nasses und dann etwas Dickes, Hartes, Warmes an meinem Arsch.

Er drückte langsam seinen Schwanz in mein Loch. Der Schmerz war tierisch, sein Schwanz war riesig. Doch er liess nicht locker. Immer ein bisschen tiefer schob er ihn rein. Als ich schrie, drückte Freddy mir mein Kissen auf den Kopf, damit mich niemand hören konnte. Als er seinen Schwanz ganz drin hatte, wartete Tom einen Moment, er hatte seine kräftigen Hände um meine Hüften gelegt und presste sich an mich. Dann fing er an zu ficken, langsam, rein und raus. Das Gefühl war brutal, ich wurde immer wieder gedehnt bei jedem seiner Stösse, der Druck im Arschloch war sehr unangenehm. Zum Glück dauerte es nicht lange und er spritzte ab, leise stöhnend stiess er einige Male ganz hart zu und keuchend kam er in mir.

Er liess mich los und zog den Gummi ab, hielt ihn mir vors Gesicht. Vorn in der Spitze schwappte eine grosse Menge weissliches Sperma. Es sah eklig aus. Und ich fühlte mich scheisse. Ich blieb einfach am Boden knien. Das nutzte Freddy aus, er packte mich, warf mich aufs Bett und ich hörte das Reissen einer Plastikverpackung und als ich mich umdrehen wollte, legte er sich schon auf mich, sein Schwanz war vom zuschauen knochenhart. Zum Glück war er kleiner gebaut als Tom, aber dennoch wars sehr unangenehm, als er sein Rohr in meinen Arsch steckte. Er blieb auf mir liegen, drückte mich runter, und mit kurzen Stössen benutzte er mein Loch. Er war noch schneller fertig als Tom, und heftig atmend spritzte er in mir ab, stand auf und ging ins Bad.

Die beiden standen vor meinem Bett, schauten auf mich runter. Ich war immer noch nackt, mein Arsch brannte, es tat weh. Sie grinsten und erklärten, dass es geil gewesen sei, sie würden mich jetzt regelmässig ficken. Ich solle mich jederzeit darauf gefasst machen, einen von ihnen in mir zu spüren. Ich fürchtete das Kommende, konnte mich aber nicht wehren. Bereits am Sonntagmorgen benutzt Tom mich erneut, er kam rein, als ich noch schlief. Er legte sich zu mir ins Bett, presste mich gegen die Wand und fickte mich von hinten, eng an mich gepresst. Sein Schwanz war noch dicker als gestern, hatte ich den Eindruck. Und diesmal dauerte es auch länger. Und nach dem Abspritzen liess er sein Rohr in mir drin, es wurde gar nicht richtig schlaff, und er fickte weiter, bis er nochmals absamte.

Als er weg war und ich unter die Dusche ging, mein benutztes Loch wusch, das Gleitgel wegmachte, kam Freddy rein und verlangte, dass ich ihn gleich in der Dusche ranliess. Da er grösser war als ich, wurde ich bei jeden seiner Stösse einige Zentimeter hochgehoben. Er spiesste mich richtig auf und genoss es, mir reinzuspritzen. Endlich hatte ich meine Ruhe, ich machte den ganzen Sonntag lang nichts, lag nur rum. Vor dem Abendessen kamen die beiden zu mir, setzten sich mir gegenüber auf die Stühle. Sie fingen an zu beschreiben, was sie alles mit mir machen könnten, jetzt wo ich eingeritten sei. Ich schämte mich so, fühlte mich so erniedrigt. Freddy hatte dann die Idee, ich müsse jetzt vor ihnen beiden wichsen. Sie wollten sehen, wie viel Samen ich abspritze. Ich weigerte mich, bis sie mir Schläge androhten. Ich stand also nackt vor ihnen und wichste meinen kleinen Schwanz.

Sie lachten mich aus, doch ich schaffte es, dass ich ihn steif kriegte. Es dauerte allerdings lange, bis ich abspritzte. Ich durfte ein Taschentuch hinhalten, damit ich nicht auf den Boden kleckerte. Da ich schon eine ganze Weile nicht mehr gewichst hatte, kam entsprechend viel Samen raus. Tom erklärte dann, dass er bei seiner Frau keinen steifen Schwanz sehen möchte. Ich müsse also regelmässig abwichsen, so dass ich nicht hart würde, wenn ich sie beide bedienen dürfe. Am idealsten wäre, sie würden meinen Schwanz gar nie sehen, ich sei ja ihre Fotze.

In der Folgewoche wurde ich Zeuge, wie es anderen «Frauen» erging. Zwei davon wurden nach dem Sport in der Gemeinschaftsdusche vorgeführt. So nannten sie es. Die beiden waren ganz schlank, etwa gleichgross wie ich, und wurden der Reihe nach von drei oder vier der älteren Jugendlichen benutzt. Zuerst mussten sie kniend Schwänze blasen, anschliessend wurden sie bei laufenden Duschen gegen die Wand gedrückt und von hinten gefickt. Es war hart zuzusehen, sowas wollte ich nie erleben! Da war ich mit meinen beiden «Männern» gut bedient. Wobei auch diese ihre Ideen entwickelten.

Eines Abends kamen die beiden nämlich rein und gaben mir eine Plastiktragtasche. Tom sagte nur: «Geh dich umziehen.» Im Bad sah ich dann, dass es ein Frauenslip war, ein kleiner enger BH und ein Kleidchen wie von einem kleinen Mädchen. Neu war mir das nicht, ich hatte schon gehört, dass der eine oder andere seinem Mann als Frau verkleidet dienen musste. Aber selber anziehen? Tom und Freddy polterten an die Türe, ich solle vorwärts machen. Da stand ich also vor ihnen, angezogen wie ein Mädchen – und schämte mich. Sie standen auf, fingen an, mich überall anzufassen, Freddy stopfte lachend Nastücher in meinen BH, so dass es wie Titten aussah. Und Tom holte seinen Schwanz raus, der hart wie selten aussah. Mein Aufzug machte ihn offenbar geil, er wollte offensichtlich ficken.

Er drückte mich halbwegs aufs Bett, schob das Kleidchen hoch und riss mir den Slip bis zu den Knien runter. Ungestüm schob er seinen harten Bolzen zwischen meine Arschbacken, riss meine Arschfotze auf und fing sofort an, wild zu stossen. Heftig keuchend benutzte er mich zu seiner Befriedigung, spritzte seinen Samen in meinen engen Arsch ab. Er war so geil, dass er das erste Mal keinen Gummi benutzt hatte und mein Loch mit vollspritzte. Es war eklig! Alles klebte zwischen meinen Beinen. Doch er stieg grinsend von mir runter, ging ins Bad, während Freddy wie meist als zweiter ran durfte. Er wollte jedoch nicht in das gefickte Loch stossen, sondern forderte mich auf, ihm meine «Titten» hinzuhalten, damit er drauf wichsen könne.

Ich presste die falschen Brüste zusammen und er spritzte seine ganze Ladung in mein Gesicht und auf meine Titten. Ich war völlig versaut, der Arsch brannte und jetzt musste ich auch noch die vollgesamte Mädchenwäsche waschen, damit ich beim nächsten Mal wieder die «Frau» sein konnte. Tom hatte gemerkt, dass ich während des Fickens einen halbsteifen Schwanz gekriegt hatte. Das passierte manchmal unbewusst und ungewollt, wenn der Druck seines Rohres in mir sehr stark war respektive er sehr heftig zustiess. Er wies mich darauf hin, dass er keine Schwänze brauche, sondern Löcher. Ich solle mich gefälligst zusammenreissen oder vor dem ficken abwichsen. Ich sollte das jetzt grad machen, er schaue dabei zu. Freddy war mittlerweile gegangen und ich durfte jetzt vor Tom stehen und mich noch immer in den Frauenkleidern selber befriedigen. Ich spürte immer noch den Druck seines harten Rohrs in meinem Arsch, ich konnte also sehr rasch abspritzen. Dann ging ich in die Dusche und als ich nackt zurückkam, war er immer noch da. Ich solle nochmals das Kleid anziehen, egal, ob noch Freddys Sperma vorn dran klebte. Er lehnte sich auf meinem Bett zurück und wollte geblasen werden. Kaum hatte ich ihn berührt mit meinen Lippen, stand sein Schwanz schon wieder aufrecht. Er wollte nun, dass ich mich mit dem Rücken zu ihm draufsetzte.

Noch gedehnt, war das kein Problem, wenngleich ich absolut keine Lust hatte. Ich hatte ja erst grad abgespritzt. Doch ich musste, ritt erstmals seinen Schwanz ab und es dauerte zwar eine Weile, doch er spritzte mir nochmals ohne Gummi in meinen Arsch. Als er sich anzog, erklärte er mir auch, wieso ich gleich zweimal drangekommen war. Morgen würde ein neuer kommen und er habe gehört, dass das einzige freie Bett derzeit in meinem Zimmer sei. Ich müsste von jetzt an wohl zu ihnen rüberkommen, um sie beide zu befriedigen. Oder vielleicht sei ja der neue noch geiler als ich zum ficken, dann würden sie den erziehen.

Ich wurde fast ein bisschen eifersüchtig, als er das sagte. Komisch. Und der neue entpuppte sich dann tatsächlich als etwa gleichalt und gleichgross, sogar ein bisschen schlanker gebaut als ich. Ich warnte ihn am ersten Abend vor, dass er mit seinem Aussehen wohl rasch einen Mann habe würde. Ihm schien das nichts auszumachen, er könne sich schon wehren, meinte er nur. Mir viel schnell auf, dass er das locker nahm. Er hatte offenbar Heim-Erfahrung. Nach der ersten Sportstunde drängen ihn denn auch schon zwei der älteren in der Dusche gegen die Wand und betatschten ihn. Zwei Dinge fielen allen dann auf: Einerseits hatte er einen für seien Körpergrösse zu dicken und zu grossen Schwanz und andererseits hatte er Kampfsporterfahrung und er hatte die beiden ziemlich rasch auf dem Boden.

In den Folgetagen hatte er sich durch einige solcher Aktionen den Respekt verschafft, sie liessen ihn tatsächlich in Ruhe. In der zweiten Woche war er abends in unserem Zimmer, als Tom reinkam und verlangte, dass ich die gewohnten Frauenkleider anziehe und zuerst vor ihm abwichse. Er wolle mich dann endlich wieder mal in Ruhe besamen. Mein Zimmergenosse solle verschwinden oder könne ja zuschauen. Ich gehorchte, wie ich es gewohnt war. Beim Umziehen hörte ich laute Stimmen, Lärm. Als ich ins Zimmer zurückkam, lag Tom am Boden, stöhnte laut, über ihm kniete der kleine Kerl und drückte ihm die Luft ab.

«Lass ihn einfach ab jetzt in Ruhe. Er gehört jetzt mir.» Tom stürmte hässig raus, als er endlich freikam. Ich war mir sicher, das würde er nicht so auf sich beruhen lassen. Andererseits hatte mein Zimmernachbar sich innert kürzester Zeit als ziemlich unerschrocken und fies entpuppt, wenn ihm jemand blöde vorbeikam. Ich war unsicher, ob ich die Reaktion zu spüren bekommen würde. Er schaute mich an, wie ich da in einem Kleidchen vor ihm stand. Plötzlich grinst er und sagt: «Heb mal das Kleid hoch.» Ich machte es. Zeigte ihm, dass ich darunter einen Frauenslip trug. «Höher.» Er konnte jetzt auch den ausgestopften kleinen BH sehen, den ich angezogen hatte.

«Zeig mir deinen Schwanz.» Ich holte meinen Kleinen raus, schob den Slip bis zu den Knien runter. «Los, wichsen.» Ohne nachzudenken fing ich an, meinen Schwanz zu wichsen. Ich hatte ja in den letzten Monaten nichts anders gekannt, als zu gehorchen, wenn jemand sexuelle Gefälligkeiten von mir verlangt hatte. «Das reicht.» Ich war kurz vor dem abspritzen gewesen. «Jetzt hinknien.» Er holte seinen Schwanz raus und drückte ihn mir gegen das Gesicht. Wie immer öffnete ich den Mund, um die Eichel aufzunehmen. Er presste sein Rohr hart zwischen meine Lippen. Mühsam versuchte ich, ihn mit der Zunge zu lecken. Dann liess er mich los. «Das find ich nicht geil. Ich weiss nicht, was die anderen daran gut finden.»

Ich war erleichtert, denn sein Rohr war wirklich gross. «Dann versuchen wird’s mal mit ficken.» Ich schaute ihn fragend an, meinte er das wirklich? «Ich habe noch nie. Und in diesen Fummeln siehst du richtig geil aus. Los, leg dich auf den Bauch.» Ich wollte nicht. Aber ich kannte seine Kraft und körperliche «Überzeugungsmöglichkeiten». Resigniert legte ich mich auf mein Bett. Er zog sich einen Gummi über, nutzte die Gleitgel, das Tom liegen gelassen hatte bei seiner Flucht. Er legte sich auf mich, zuerst vorsichtig. Mit der Hand führte er seinen Schwanz zwischen meine Arschbacken, suchte das Fickloch, drang leicht ein, dann tiefer, und sobald er drin war, liess er sich auf mich fallen, drang tief ein, so dass ich aufschrie. Er liess mir einen Moment Zeit, mich an ihn zu gewöhnen und begann dann zu ficken.

Ich lag auf dem Bauch auf meinem Bett. Das Mädchenkleid war bis über meinen Kopf hochgeschoben, der Frauenslip hing zwischen meinen Knien unten und der kleine BH schürte mir den Brustkorb ein. Neben meinem Kopf hörte ich das Schnaufen, spürte den warmen Atem im Nacken, auf mir sein Gewicht, und in mir seinen Schwanz. Er war gleich soweit. Und tatsächlich presste er seinen Harten noch einige Male bis zum Anschlag in meinen Arsch und dann spritzte er ab. Er blieb noch einen Moment auf mir liegen, stand dann auf und zeigte mir seinen Schwanz, in der Kondomspitze hatte sich eine Riesenmenge weissliches Sperma gesammelt. «Das war geil. Das will ich jetzt jeden Tag.» Ich zog mich im Bad um, Trainingshose, Shirt, und setzte mich an meinen Tisch vor den Laptop und machte wieder Hausaufgaben. Alles wie immer.

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