Zwei geile Stuten

[Gesamt:4    Durchschnitt: 2.8/5]

Zwei geile Stuten

Mein Name ist Sandy, meine Freundin ist die Tascha. Wir sind 19 und 20 (Tascha) Jahre alt und in Sachen Jungs noch nicht sooo erfahren. Sicher, hier und da mal gepoppt haben wir schon, aber wenn es dann darum geht, unsere besonderen Vorlieben auszuleben, dann stellen sich die Kelre in unserem Alter reichlich unbeholfen an. Was unsere Vorlieben sind? Sagen wir es mal so… wir mögen es nass.. und hart. Nass erklärt sich ja fast von selbst, mit hart meinen wir, dass wir uns gerne fesseln und benutzen lassen. Auch und ganz besonders, wenn wir dabei geschlagen werden.
Wir gehen voll ab, wenn wir wehrlos sind und in unsere Löcher gefickt werden nachdem man uns den Arsch versohlt hat. Aber bisher machen wir sowas meist nur untereinander.

Wir sind niemals alleine unterwegs, uns gibt es nur im Doppelpack. Und spätestens damit sind die Jungs schlichtweg überfordert. Was wir brauchen ist ein gerne auch deutlich älterer Mann, der uns die Flausen austreibt (wir können nämlich ganz schön zickig sein…) und uns einfach seinen Willen aufzwingt, uns wie Sklavinnen behandelt. Nicht so ein larifari Zeugs wie in 50 shades… nein, wenn schon, dann richtig.

Letzten Freitag war uns mal wieder danach. Übers Internet sind wir auf eine offene Playparty aufmerksam geworden, die gleich in der Nachbarstadt stattfinden sollte. Also haben wir uns noch ein bischen mehr als sonst aufgebrezelt, sorgfältig sämtliche Körperhaare rasiert und haben uns nach einem angenehmen Chatkontakt mit den Veranstaltern dazu entschlossen, mal ganz unverbindlich dort aufzuschlagen. Kurz vor 21 Uhr hält unser Taxi vor der Location und wir gehen rauf in die erste Etage. An der Abendkasse begrüßt uns der Veranstalter selbst. „Sandy und Tascha, richtig?“ Wow, er hatte sich sogar unsere Namen gemerkt. „Ja, das sind wir. Was bekommst Du von uns als Eintrittsgeld?“ frage ich artig. „Hmm, wartet mal kurz hier. Bin gleich wieder da“ antwortet er und geht in den großen Veranstaltungsraum. Zurück kommt er nicht alleine. „So, ihr zwei. Das mit dem Eintritt… ist erledigt. Das hier ist Jonny, ein sehr guter Freund des Hauses. Er wird sich heute um euch kümmern. Ist das okay?“ fragt er. Tascha und ich schauen uns kurz an, dann die Augen auf Jonny, dann wieder wir zwei… „Einverstanden. Guten Abend Jonny“ antworten wir unisono.

Er reicht uns aber nicht seine Hand, beachtet unsere ausgestreckten Hände überhaupt nicht. „Mitkommen“ fordert er uns nur knapp auf. Ziemlich überrascht sind wir ja schon über seine fordernde Art, aber irgendwie folgen wir wie Lämmlein. Er setzt sich auf einen der freien Barhocker. Wie wir uns daneben setzen wollen poltert er los. „Wer hat was von hinsetzen gesagt? Hat man euch nicht beigebracht, wie sich Sklavinnen verhalten?? Auf die Knie! Aber zackig!!“ donnert er uns entgegen. Merkwürdig, den Kerl kennen wir überhaupt nicht, und doch … knien wir beide binnen 3 Sekunden vor ihm. „Na also, geht doch“ kriegen wir zur Antwort, dann wendet er sich dem Wirt zu. „Mach mal zwei Schalen fertig, Du weist schon, die zwei haben sicher Durst“ hören wir ihn mit einem breiten Grinsen sagen.

Wie bitte?? Schalen?? Vor ihm knieend sehen wir, wie der Wirt zwei Schalen mit Sekt füllt die uns unser Herr für heute Abend reicht. „Hier, auf dem Boden abstellen und trinken. Aber ohne Hände! Und schlabbert nicht so! Ist doch zu schade um die Edelbrause!“ fordert er mit dem selben breiten Grinsen. Tascha hat die Schale schon abgestellt, dann reicht sie mir meine. „Hier, komm, wir spielen einfach mal mit“ sagt sie leise zu mir. „Okay, mal sehen was draus wird. Bock hab ich schon..“ flüstere ich ihr ins Ohr. Dann steht auch meine Schale auf dem Boden. Wir streifen unsere Haare nach hinten, beugen uns hinunter und nehmen den Sekt mit unseren Zungen auf. Natürlich geht das nicht ohne Verschlucken… aber nur ganz kurz, dann klappt das eigentlich ganz gut. Jonny beobachtet uns dabei und schmunzelt.

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Ist schon komisch, wir knien hier vor einem fremden Mann und schlabbern Sekt aus einem Napf! Hätten wir auch nicht gedacht, dass wir das mal machen würden. Aber irgendwas hat dieser Kerl, dem wir nicht widerstehen können. Zugegeben, er könnte gut und gern unser Vater sein, wird wohl so Mitte / Ende Vierzig sein. Stattlicher Kerl!

„So, ihr zwei. Aufstehen und die Unterarme auf die Hocker legen“ fordert er uns als nächstes auf. Und wir gehorchen! „Dann wollen wir mal sehen, was ihr da unter euren Klamotten habt“ tönt er mit wieder diesem fiesen Grinsen. Kaum kauern wir mit ausgestrecktem Hintern auf den Hockern, da schiebt er Tascha auch schon ihren kurzen Rock hoch, gleich danach den meinen. „ach Du liebe Scheiße… Slipträgerinnen!!! Na das kann ja heiter werden!“ donnert er los. „Ich glaub es ja wohl nicht, da kommen die zwei hier auf eine SM-Party… und tragen einen Slip!! Tascha, zieh Deiner Freundin sofort den Slip aus! Aber mit den Zähnen!! Wehe, Du benutzt Deine Hände!“ Ich will gerade was sagen. Aber noch bevor mir das gelingt, kriege ich einen kräftigen Schlag mit der flachen Hand auf meinen Hintern. „Ihr redet nur, wenn ich das erlaube! Merkt euch das! Und jetzt los Tascha, ich will ihren Arsch nackt sehen!“

Tascha erhebt sich langsam und beugt sich dann zu mir hinunter um mir mit den Zähnen meinen Slip herunter zu ziehen. „Los, beeil Dich, ich will ihren Arsch sehen.. oder soll ich nachhelfen?“ knallt er Tascha entgegen und zack… hat auch sie eins auf den Hintern bekommen. Danach braucht sie nur noch wenige Sekunden, bis mein blanker Hintern zu sehen ist und sie hinter mir knieend meinen Slip zwischen den Zähnen hat. „Her damit“ fordert Jonny und sie übergibt ihn ihm. „So, Platztausch. Sandy, ich hoffe mal, Du kriegst das jetzt schneller hin… wäre besser für euch“ fordert er mich nun auf, Tascha ihren Slip auszuziehen. In der Tat schaffe ich das deutlich schneller als sie vorher. Und wie ein Hündchen kniee ich dann vor ihm und übergebe mit den Zähnen Taschas Slip.

„Na also, geht doch! Los, leg Dich daneben über den Hocker. Und dann hoch mit den Röcken. Ich will eure nackten Ärsche betrachten. Sekunden später präsentieren wir unserem heutigen Herrn unsere blanken Hinterteile. Gleich darauf macht er sich daran, unsere Bäckchen zu tätscheln und uns jeweils drei Schläge mit der flachen Hand zu verpassen. Wir stöhnen beide auf. Ja, sowas mögen wir wirklich! Und natürlich auch, wie er uns dann seine Finger über die Poritzen gleiten lässt um je zwei von ihnen in unsere Muschis schiebt.

„Ihr geilen Säue seid ja jetzt schon nass…“ hören wir ihn sagen, klingt zufrieden! „Und jetzt umdrehen, legt euch mit dem Rücken über die Hocker“ lautet seine nächste Anordnung. Ganz schön unbequem, so da zu liegen. In dieser Position ist es uns nicht möglich, unsere Schenkel geschlossen zu halten, aber genau das will er wohl damit erreichen. Natürlich will er jetzt unsere Mösen begutachten, also klappt er unsere kurzen Rücke hoch. Jetzt liegen wir unternrum entblöst vor ihm… und finden das irgendwie geil. Seine Finger erkunden jetzt unsere Fötzchen, gleiten auf und ab, und wieder 2 davon rein und raus. Unsere Geilheit ist jetzt nicht mehr zu überhören. Wir schnurren wie zwei rollige Kätzchen!

Dann hört er abrupt mit seinem Tun auf und zerrt uns an den Händen hoch. „Maul auf, ablecken!“ fordert er jetzt von uns und schiebt uns seine Finger, die von unserem Fotzensaft klitschnass sind, zwischen unsere Lippen. Und zwar jeweils die Finger, die in der jeweils anderen von uns steckten. Gierig schlecken wir die Finger sauber, saugen daran, lecken sie genüßlich ab bis sie wieder ganz vom Mösensaft befreit sind. „Gut so. Und jetzt zieht euch aus. Ganz, wenn ich bitten darf! Ihr habt zehn Sekunden, ab… jetzt! Zehn, neun, acht… die Röcke sind weg, die Blusen ebenfalls. „Sieben, sechs.. Stop!!! Dachte ich es mir doch. Nicht nur, dass ihr Slips tragt, nein, jetzt muss ich da auch noch Tittenhalter sehen!!! Das wird gleich bestraft! Sklavinnen haben IMMER drunter nackt zu sein. Besser, ihr merkt euch das!! Und jetzt weiter, weg mit den Dingern!! Fünf, vier, drei, zwei,
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eins…“ Gerade noch rechtzeitig schaffen wir es, unsere BH´s abzulegen und stehen jetzt splitternackt vor ihm. Genussvoll lässt er seine Augen jetzt über unsere Körper wandern. Betrachtet unsere Brüste, meine sind etwas größer wie Taschas, aber nicht minder fest! Na ja, in unserem jugendlichen Alter sollten Brüste wohl noch stehen! Ihm scheint das jedenfalls sehr zu gefallen, immer wieder nickt er mit dem Kopf. Den Grifftest… bestehen wir beide auch. Uhhhh, kräftige Hände hat der Kerl. Was er nicht weiß ist, dass wir es beide sehr mögen, wenn er wie jetzt unsere Nippel fest zusammendrückt. Dieser Schmerz… ist einfach himmlisch! Und so stöhnen wir lustvoll vor uns hin. „Dachte ich es mir doch, ihr geilen Weiber. Das mögt ihr, oder?“ Wir beeilen uns, fast gleichzeitig mit einem schmerzvoll dahin gehauchten „Jaaaa“ zu antworten.

„Arme auf dem Rücken verschränken, Beine spreizen, stehen bleiben“ lautet seine nächste Anforderung. Also tun wir, was der Herr befiehlt. „Ihr wartet hier, genau so stehen bleiben“ hören wir ihn sagen. Und an die um uns herum stehenden Herren gerichtet: „Finger weg! Ihr kommt gleich erst dran!“ Kurz danach ist er für zwei Minuten verschwunden. Wir stehen da also vor der Theke, vollkommen nackt und schauen in die gierigen Augen der Männer um uns herum. Am liebsten würden sie uns jetzt auf der Stelle begrapschen oder noch mehr. Aber sie halten sich erfreulicher Weise zurück. Oder… nicht erfreulicher Weise?? Wir beiden jedenfalls hätten nichts gegen Hände einzuwenden. Gänsehaut macht sich breit, unsere Nippel werden steinhart.

Dann kommt Jonny zurück. Und kaum ist er mit seinem Köfferchen angekommen, steigt sofort unsere Atemfrequenz an. Was er wohl als nächstes mit uns vor hat? Er stellt das Köfferchen auf einen Barhocker und öffnet es so, dass wir den Inhalt nicht sehen können. Einen kurzen Moment später werden uns mit einem Seidenschal die Augen verbunden. „So. Ihr werdet den Rest des Abends nichts mehr sehen. Nur fühlen, schmecken, spüren“ gibt er seinen Plan bekannt. Auch gut, denken wir so bei uns. Wir wissen aus gegenseitigen Spielchen miteinander, dass das sehr an- und aufregend ist, nichts zu sehen.

Ich spüre, wie mir ein Lederhalsband umgelegt wird. Uhhh… Leder!!! Geil!!! Ich liebe das!!! Tascha eigentlich nicht so, aber heute… wird sie es tragen müssen. Hand- und Fussmanschetten vervollständigen unser Outfit. „So haben Sklavinnen auszusehen! Aber das lernt ihr schon noch“ hören wir einen sehr zufriedenen Jonny sagen. Dann klickt ein Karabiner in den Ring unseres Halsbandes ein und wir werden mit sanftem Zug hinter Jonny her gezogen. Nur ein paar Meter, vermutlich mitten in den großen Raum. Dann bleiben wir stehen. Unsere Hände werden uns auf dem Rücken mit weiteren Karabinern fixiert. Gleich danach schiebt Jonny unsere Beine ein gutes Stück auseinander. Und dann hören wir seine Ansage: „Meine Herren, bedienen sie sich. Die beiden geilen Stuten stehen jetzt zum ausgiebigem Anfassen, Begrapschen zur Verfügung. Ich will sie stöhnen hören… einzige Tabuzone ist der Mund. Ansonsten gehören sie euren Händen. Ihr habt zehn Minuten. Und ich will, dass sie mindestens einen Orgasmus haben! Und… Action!“

Kaum hatte Jonny das gesagt waren da Hände auf unseren nackten Körpern. Viele, sehr viele Hände! Unsere Titten wurden geknetet, die Nippel gequetscht und daran gesaugt. Finger an und in unseren Mösen. Oh Mann, das ist sooo geil!!! Und während man unsere Kitzler massiert oder wir geleckt werden, steigert sich unsere Geilheit von Sekunde zu Sekunde. Wieder und wieder klatschen Hände auf unsere Hinterteile, die inzwischen sicher puterrot sein müssen! Aber das ist so unendlich geil…. Wer das noch nie erlebt hat, dem ist echt was verborgen geblieben. Zehn Minuten und jeweils 2 Orgasmen später keuchen wir vor Geilheit als Jonny das Treiben abrupt beendet.
„Danke meine Herren, ich hoffe, es hat Ihnen gefallen?“ Tosender Applaus brandet auf. Das ist das erste Mal, dass man mir / uns applaudiert! Wir fühlen uns echt geschmeichelt als Jonny ganz nah an uns heran tritt und uns in unsere Ohren haucht „Na ihr geilen Weiber? Hat euch das auch so gut gefallen wie mir?“ Wir antworten gleichzeit. „Oh ja, das war hammergeil“ hauchen wir zurück.
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„Gut. Freut mich. Geht jetzt mal ins Bad und säubert euch. Ich will euch wieder frisch zurück haben“ schickt er uns los, nachdem er uns dafür die Augenbinden abgenommen hat. Während wir Hand in Hand Richtung Bad flanieren schauen wir uns im Raum ein wenig um. Ups, das müssen so an die zwanzig Männer sein, die uns da gerade verwöhnt haben! Wir lächeln zufrieden während wir an ihnen vorbei gehen und einige Daumen recken sich zustimmend in die Höhe. Das tut so unendlich gut! Dabei war das das geilste, was wir je erlebt haben!

Gut fünf Minuten später kommen wir zurück in den Raum. Inzwischen sind da auch ein paar Paare dazu gekommen mit Frauen unterschiedlichsten Alters. Aber wir zwei sind wohl die jüngsten. Aber die Frauen sehen noch toll aus! Immer wieder beobachten wir Herren, die ihren Damen oder auch anderen ungeniert unter den Rock fassen, sofern sie einen solchen tragen. Drei von den Ladys sind wie wir ebenfalls nackt. Und auch ihnen gefällt das Handeln der Herren hörbar!

„Da seid ihr ja wieder. Herkommen!“ ordnet Jonny an und wir bekommen wieder die Augenbinden angelegt. „Tascha, setzt Dich auf den Hocker da. Rücken zur Theke. Und spreiz Deine Schenkel!“ sagt er zu ihr und führt sie zu dem Hocker, wo sie sofort Platz nimmt. Mich zerrt er jetzt ebenfalls zu dem Hocker und drückt meinen Oberkörper kräftig nach vorn runter, sodass mein Mund direkt vor Taschas Fötzchen ankommt. Mein blanker Arsch ragt in den Raum hinein. „Während ich Dich jetzt von hinten ficke, wirst Du ihre Möse schlecken. Und ich will von euch beiden hören, wie geil ihr seid!!“ Ich denke nur bei mir… ENDLICH!!! ENDLICH fickt er mich!! Ich bin so geil, dass ich das jetzt brauche!! Nass bin ich sowieso noch, und Tascha auch! In dem Augenblick, wie ein mächtiger Schwanz von hinten in mein triefendes Fotzenloch eindringt, drücke ich meinen Mund fest auf Tascha´s klitschnasse Möse und lasse meine Zunge sogar ein kleines Stückchen darin eintauchen. Sehr zur Freude meiner Freundin, die meinen Kopf fest zwischen ihre Schenkel drückt während Jonny mich mit seinem Freudenspender in den siebten Himmel fickt!

Tascha ist schon wieder so weit und kräht einen Orgasmus heraus. Gerade als ich mich ihr anschließen will, zieht Jonny seinen Prügel aus mir heraus. „Platztausch… aber zackig!! Helfende Hände unterstützen uns dabei und ich spreize meine Schenkel in Erwartung von Taschas Zunge. Genau in dem Moment, wo sie meine angefickte Fotze erreicht… zuckt sie zurück und schreit auf! Was war geschehen? Aber die Lösung kann nur eine sein! Jonny hat seinen Prachtlümmel ohne langes rumzappeln wohl tief in ihren Hintereingang gedrückt! Und das bei Tascha!!! Sie mag das nicht wirklich, anders als ich! Und so zetert sie herum… aua…aua….bitte nicht…aua… Aber Jonny kennt kein Erbarmen. „Halts Maul! Ich fick Dich wann, wo und wie ich will!“ donnert Jonny und zwängt seine Stange wieder in das sehr enge Arschloch meine Freundin. Na wenigstens kann sie mich inzwischen wieder lecken und so dauert es nicht lange, bis ich ebenfalls komme.

Noch drei, vier kräftige Stöße, dann ist Tascha erlöst und er zieht sein Gestänge aus ihrem Hinterteil heraus. Gleich danach zerrt er uns an den Haaren zu Boden und lässt uns knien. „Maul auf und sauberlecken! Und wehe, ihr lasst auch nur einen Tropfen meiner Sahne zu Boden fallen!!“ hören wir ihn noch keuchen, dann ballert er uns eine volle Ladung in unsere weit aufgerissenen Münder. Gierig schnappen wir danach und es gelingt uns tatsächlich, alles aufzufangen! Jedenfalls spüren wir beide nicht, dass uns etwa ein Teil des herrlichen Elexiers über die Wangen läuft. Hörbar zufrieden stöhnt unser Herr vor sich hin. „Sehr schön, Augenbinde ab und abwaschen! Zack zack!“ scheucht er uns wieder ins Bad. Wir beeilen uns, unsere Gesichter und Mösen zu säubern, damit auch ja nichts zu sehen ist von unserer Aktion!

Fünf Minuten später sind wir wieder zurück. „Die Augenbinden lassen wir jetzt erst mal weg. Ihr sollt sehen, was euch jetzt bevor steht. Sagt mir jetzt, wann ihr zuletzt gepeitscht worden seid“ will er jetzt wissen. Wir schauen uns fragend an. Tascha antwortet für uns beide. „Gepeitscht… ganz
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ehrlich? Noch nie! Ein bischen Popohaue ja, auch mit einem Gürtel. Aber eine Peitsche haben wir beide noch nie gespürt“. Jonny scheint etwas überrascht. „Echt jetzt? Ihr seid noch nie zuvor gepeitscht worden? Das ist fast unglaublich! So geile Weiber wie ihr, mit eurer Veranlagung und noch niemals zuvor habt ihr den Kuss der Peitsche gespürt??“ „Nein, Herr. Wirklich. Noch nie! Wirst Du uns jetzt auspeitschen?“ frage ich zugegeben etwas ängstlich. „Auspeitschen? Nein. Heute nicht. Das würdet ihr heute noch nicht ertragen können. Aber ihr dürft heute das erste Mal in eurem Leben eine Peitsche spüren. Es wird sicher Schmerz bereiten, aber es ist kein unerträglicher Schmerz. Versprochen. Bereit?“

Uns ist das heute egal… wir sind so geil, dass wir auch das erleben wollen. Gepeitscht zu werden… Gänsehaut und ein wohliges Prickeln macht sich überall breit. „Ja Herr. Bitte peitsch uns!“ Er führt uns an der wieder angelegten Führkette in die Mitte des Raumes. Hier hängen von der Decke insgesamt 4 Ketten herunter, an deren Endgliedern Karabinerhaken angebracht sind. Diese hakt Jonny jetzt in unsere Handmanschetten ein. Gleich danach betätigt er eine Fernbedienung, die die Ketten weiter nach oben fahren lässt. So weit, dass unsere Schuhe nur noch so eben den Boden berühren. Apropos Schuhe… die zieht er uns jetzt aus. Stehen können wir danach nur noch auf den Fußballen mit angehobener Verse. Die so erreichte Körperstreckung macht uns unsere Wehrlosigkeit nur noch bewusster. Wir sind ihm jetzt vollends ausgeliefert. Keine Chance des Entrinnens. Machtlos, wehrlos… aber dabei so unendlich geil!

Jonny holt sein Köfferchen und stellt es auf einen herbei geholten Barhocker ab. Er öffnet es. Jetzt können wir erstmals hinein sehen. Und was wir sehen, lässt uns schaudern! Da sind, wohlgeordnet, mehrere Peitschen und andere Schlaginstrumente drin. Jedes einzelne Teil lässt und blass werden und die Knie weich. Damit will er uns jetzt hier öffentlich züchtigen? Oh je… aber wir wollen es, beide. Wir wollen uns nicht hier öffentlich blamieren und wimmern. Wir wollen stark sein.

Jonny holt eine der Peitschen heraus. Merkwürdig, nicht wie zu erwarten mit Lederriemen, sondern… mit unzähligen Haaren. „Das ihr beiden ist eine Roßhaarpeitsche. Ihr werdet staunen, was man damit erreichen kann.“ Er sollte Recht behalten! Bei den ersten paar Schlägen damit dachten wir noch, er wolle uns kitzeln. Aber weit gefehlt! Je länger es dauerte, um so mehr prickelte es auf unserer Haut. Es war so, als würden 1000 Nadeln gleichzeitig auf unsere Rücken und Arschbacken stechen! Unbeschreiblich! Wir konnten auf unseren Körpern sehr bald die Spuren sehen! Unsere Haut glühte fast. Nicht unangenehm, eher sehr schön.

„So, jetzt seid ihr warm genug. Genug für die nächste Peitsche“ sagte er leise zu uns während er ganz nahe bei uns stand und eher zärtlich über unsere Hinterbacken und danach unsere Brüste streichelte. Diese Berührungen nach der Roßhaarpeitsche waren so herrlich! Lustvoll stöhnten wir beide auf. So könnte es weitergehen, dachte ich noch bei mir. Na ja, nicht wirklich! „Diese Peitsche wird auch Flogger genannt. Sie besteht aus einem festen Griff und neun eher weichen Lederriemchen. Sie machen es mir möglich, euch damit auch härter zu peitschen, ohne dass ihr mir hier zusammenbrecht. Dann wollen wir mal…“ meinte er leise.

Gleich danach begann er, unsere Rückseiten und Ärsche mit dem Flogger zu schlagen. Erst leicht, dann härter werdend. Sicher, spürbar war das schon! Aber das Klatschen der Lederriemchen auf unsere Haut ließ eigentlich einen größeren Schmerz erwarten, als wir ihn defacto erlebten. Ja, ich bemerkte sogar, dass unter diesen Schlägen mein Fötzchen immer nasser wurde. So nass, dass mir der Saft an den Oberschenkeln runter lief. Und bei Tascha war das nicht anders! Es müssen so an die 100 Hiebe gewesen sein, die wir lustvoll stöhnend ertragen hatten als Jonny den Flogger zur Seite legte. Wieder streichelte er uns. Und diesmal… küsste er uns sogar. Sehr zärtlich! Mir wurden die Knie weich, aber in der straffen Fixierung konnte ich ja nicht zusammenbrechen.
„Bereit für die nächste Peitsche? Wird für heute die letzte sein“ fragte Jonny uns. „Ja Herr, bereit“ antwortete ich und Tascha tat es mir gleich. „Dieses Ding sieht genau so aus wie das vorherige, wird auch Flogger genannt. Nur dieses Mal sind die Lederriemchen nicht mehr so weich wie zuvor. Ihr werdet sie wesentlich intensiver spüren. Ich weiß, dass das weh tun wird. Und ich werde mich damit nicht auf eure Kehrseite beschränken. Ich werde euch damit auch auf den Bauch und eure wundervollen Brüste schlagen. Es muss sein. Ich will sehen, welches Potenzial in euch steckt. Ich werde mit Tascha beginnen. Drei Schläge, Du Sandy wirst laut mitzählen. Danach zählt Tascha Deine Schläge. Die drei ersten und weitere drei, also bis sechs. Danach dann immer abwechselnd jeweils 6 Hiebe. Verzählt sich eine von euch… fangen wir wieder bei 1 an. Alles verstanden?“

Tascha und ich schauten uns mehr oder weniger ängstlich in die Augen und nickten uns zu, gefolgt von einem gleichzeitigen „Verstanden, Herr“. Jonny postierte sich also hinter Tascha. Dann ließ er die Peitsche sanft über ihren Rücken und ihren Po streichen, trat sogleich zurück und holte aus. Ein eher leises pfeifen, rauschen war zu hören, so als würde der Wind durch die Äste huschen. Sekundenbruchteile später traf der Flogger auf Taschas angespannte Arschbacken. Sie atmete tief ein, hielt die Luft einen Moment lang inne bevor sie sie stöhnend wieder ausatmete. „Eins“ zählte ich leise. Die nächsten beiden Streiche wieder auf ihren Po. „Drei“.

„Jetzt ist Sandy dran. Tascha: zählen!“ Auch bei mir strich er zunächst leicht über meinen Rücken und meine Hinterbäckchen. Der erste Schlag war gut auszuhalten, die von der Roßhaarpeitsche noch gut durchblutete Haut brannte zwar ein wenig, aber es ging. „Eins“ zählte Tascha. Die Hiebe 2 und 3 gingen wieder auf meinen Hintern. Die folgenden 3 dann auf meinen Rücken. Sie schienen härter ausgeführt zu sein, jedenfalls klatschte es deutlich lauter. Und mein Rücken schmerzte ordentlich. Aber ich blieb standhaft! „Sechs“, Tascha schien mit mir zu leiden, ihre Stimme war irgendwie brüchiger.

„Jetzt wieder Du, Tascha.“ hörte ich Jonny sagen. Kurz darauf der erste Schlag auf Taschas Rücken. Sie stöhnte leicht auf und presste die eingeatmete Luft wieder langsam aus sich heraus. „Eins“ sagte ich. „Wie bitte?“ fragte Jonny entrüstet. „Oh, sorry…. Vier!“ Vor lauter aufpassen hatte ich doch glatt die richtige Zahl vergessen! „Okay, wie gesagt: Dann fang ich halt wieder von vorn an. Nächster Schlag ist also wieder die 1!“ Er holte erneut aus, um Taschas Arsch zu treffen. Nur diesmal… deutlich härter! Tascha jaulte einmal kurz auf. Es blieb ihr allerdings nicht viel Zeit bis zum nächsten und dem übernächsten Schlag. Denn die kamen in schneller Folge. Die ärmste jammerte ordentlich. „Drei“. Jetzt wäre ich dann wohl wieder dran. Hoffentlich nicht allzu hart dachte ich bei mir. Ich sollte mich getäuscht haben! Mit ziemlicher Wucht klatschten die Lederriemchen auf meinen Hintern. Wieder sehr schnell hintereinander. Zum Glück hatte Tascha aufgepasst und richtig gezählt.

Die Hiebe 4 bis 6 auf meinen Rücken brannten gewaltig und es fiel mir schwer, nicht los zu schreien! „Sechs“. Tascha war wieder an der Reihe. Ängstlich registrierten wir, dass Jonny jetzt auf die andere Seite ging. Oh je, jetzt sind die Titten und der Bauch dran. Das wird der Horror! Niemals vorher haben wir uns oder sind wir auf unsere Brüste geschlagen worden! Die Peitsche trifft auf Taschas Bauch, unterhalb vom Nabel, knapp über der glatt rasierten Muschi. „Sieben“. Die nächsten beiden auf exact die gleiche Stelle! Ich sehe wie sich die Haut dort einfärbt und leichte Striemen sichtbar werden. „Neun“. Nummer 10 folgte sogleich, und zwar auf Taschas linke Brust, ihr Nippel im Zentrum. „Ahhhhhhhhhhh“ schrie sie auf und zappelte in ihrer Fesselung wie wild. „Zehn“.. schluchzte ich. „Elf… zwolf“… Tascha jammerte gewaltig! Zum Glück hat sie sich schnell wieder gefangen, denn die nächste Serie von 6 Schlägen bei mir zählte sie fehlerfrei!

Aber auch ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und jammerte besonders bei den 3 auf meine armen Brüste empfangenen Hiebe. Das tat so unglaublich weh! Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich meine Brüste mit den Händen bedeckt. Aber wegen der strammen Fesselung ging das nicht. Und so blieb uns beiden nichts anderes übrig als wimmernd in den Ketten zu hängen, die Knie waren nicht mehr fähig, uns aufrecht zu halten. Aber um Gnade winseln? Wir? Niemals!!!

„Einen noch, dann habt ihr es geschafft. Einen auf eure Fotzen! Oder lieber 10 auf den Arsch? Entscheidet jetzt!“ tönte Jonny. Zehn auf den blanken Hintern der ohnehin schon wie Hölle brannte… also ich würde das nicht aushalten! Angsterfüllt trafen sich unsere Blicke, die Tränen kullerten bei beiden. Leise flüsterte ich fragend zu Tascha herüber: „Eins??“ Tascha atmete tief durch und antwortete ebenso leise „Eins… puh.. okay“. „Ich höre nichts..“ ging Jonny uns an. Tascha?“ „Eins Herr..“ „Sandy?“ „Eins Herr..“ .

Jonny trat ganz nah an Tascha heran und drückte mit seinem Fuß ihre Beine auseinander. So weit, dass sie nur noch mit dem dicken Zeh den Boden berührte. Dann betrachtete er genüsslich das sich ihm darbietende Bild und ließ seine Finger ein paar Mal zwischen ihren Schenkeln hin und her wandern, was wohliges Stöhnen bei Tascha erzeugte. „Beiß auf die Zähne. Hast es gleich geschafft“ flüsterte er ihr leise ins Ohr, trat einen Schritt zurück und holte aus. Zack… die Riemchen trafen voll flächig auf Taschas ungeschützte Muschi! Sie schrie auf. Laut… sehr laut!!! Dann sackte sie zusammen. Zu groß war wohl der Schmerz. Dabei hatte ich den Eindruck, dass da viel weniger Kraft im Spiel war. Aber mir wurde fast schwindelig bei dem Gedanken, das auch gleich ertragen zu müssen.

Aber vorher hob Jonny Tascha wieder hoch und ließ die Kette etwas nach, damit sie fest auf ihren Beinen stehen konnte. Gleich danach wandte er sich mir zu. „Sandy, auch für Dich gilt: Zähne zusammen beißen, Luftanhalten“ dann schob er auch meine Beine auseinander. Und noch während ich Luft holte traf mich die Peitsche! Direkt auf meine Klit! Es war nahezu unerträglich! Ich schrie also so laut ich konnte, dann wurden meine Knie weich und ich sackte zusammen. Wie die Kette länger wurde und ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte ging es mir wieder besser.

„Ich bin stolz auf euch“ flüsterte Jonny uns zu, dann küsste er uns sehr leidenschaftlich. Während des Kusses löste er die Karabiner und führte die Arme wieder nach unten. Gleich danach nahm er uns beide in den Arm und hielt uns ganz fest. Bestimmt eine Minute lang standen wir drei so eng umschlungen mitten im Raum. Jonny nahm uns Hand- und Fussmanschetten ab. Das Halsband ließ er dran. „Sklavinnen tragen immer ein Halsband… nur nicht beim duschen. Da könnt ihr es kurz abnehmen, aber gleich wieder anlegen danach. Ich erwarte euch in 10 Minuten zurück“ verabschiedete er uns mit einem erneuten zärtlichen Kuss.

Auch wenn unsere Muschis immer noch ein wenig schmerzten wegen des letzten Hiebes, so gingen wir beide Hand in Hand und mit stolzem Blick durch den Raum Richtung Bad. Dort schauten wir uns erst Mal unsere Körper in Ruhe an. Rötungen waren da schon zu sehen, aber keine wirklichen Striemen. Erstaunlich! Vorsichtig und zärtlich duschten wir uns gegenseitig ab, seiften uns ein und ließen das warme Wasser über unsere Körper laufen. „Wir müssen wieder…“ meinte Tascha mit einem Blick auf die Uhr. Also trockneten wir uns vorsichtig ab und legten uns die Halsbänder wieder um. Wie wir zurück kamen hatte man zwei Tische nebeneinander in den Raum gestellt. Darauf mussten wir uns auf dem Rücken hinlegen und die Beine über die Tischkante baumeln lassen. „Tascha… nenne mir eine Zahl zwischen 1 und 20“ forderte er meine Freundin jetzt auf.

„Vierzehn, Herr“. Irgendwo im Raum hörten wir einen Herrn jubeln! „Yes…. Glück gehabt!!!“ Gleich danach kam er auch schon ran gerannt. „Sandy… zwei Zahlen zwischen 1 und 20 bitte…“
„Acht und Neunzehn, Herr“ Zwei weitere Herren jubilierten und kamen schnell herbei. „Okay, meine Herren. Die 14 bitte neben mich zwischen Taschas Schenkel. Die beiden anderen neben eine der beiden Ladys auf Kopfhöhe. Und nun: Schwänze raus!!“ Gierig fingerten die Herren ihre Lustspender aus der Hose. „Und…Action“ tönte Jonny. Im selben Moment spürte ich seinen gewaltigen Schwanz in meine schon wieder nasse Spalte eindringen. Bei Tascha nebenan das gleiche. Viel stöhnen war uns nicht möglich, denn die beiden Herren an unseren Köpfen drehten diese zur Seite und wuchteten ihre ebenfalls mächtigen Gestänge zwischen unsere Lippen. Dann winkte Jonny die anderen Herren heran und bedeutete ihnen, sie mögen unsere Titten kneten oder ihre Schwänze zu wichsen oder sich von anderen Ladys blasen zu lassen. „Aber ich will jeden Tropfen auf den Körpern meiner beiden Sklavinnen sehen bzw. in ihren Mäulern. Stimmt euch ab, wer wohin spritzt. Die Fotzen… besamen wir selbst!!“ Dabei grinste er zur 14 rüber, der voll in Action war, Tascha durchzuvögeln. Von so etwas haben wir bisher nur zu träumen gewagt! Schwänze über Schwänze in und auf uns. Und wir zwei mittendrin! Der absolute Oberhammer!!! Das wollen wir jetzt öfter! Das ist sooooooo geil!!!!! Und erst die herrliche, köstliche Herrensahne! Das Paradies auf Erden!

Ich weiß nicht, wie lange die uns da bearbeitet haben. Jedenfalls waren wir zwei nach einigen Orgasmen fix und alle! Und überall auf uns Sperma! „Leckt euch sauber…“ grinste Jonny uns an während er uns beim aufrichten half. Mit allergrößter Sorgfalt haben wir dann erst die diversen Schwänze abgelutscht bevor wir unsere Körper sorgsam mit Lippen und Zungen gereinigt haben.
„Wir danken Dir, Jonny. Das war hammergeil! Dürfen wir das mal wieder so erleben? Bitte!!!“ sprach ich Jonny danach an. „Aber sicher, ihr Süßen. Vergesst nachher nicht, mir eure Handynummern zu geben, dann ruf ich euch an. „Jaaaa….. danke!!!“ Tascha war von diesem Gedanken genau so begeistert wie ich! Wir sind dann gleich danach duschen gegangen. Und da es hier nur Sammelduschen gibt…. Ist Jonny uns gefolgt und hat uns dann in der Dusche überrascht. Ich hab keine Ahnung wie der das hin kriegt… aber so kurz nach dem Rudelbumsen gerade hat er schon wieder einen ordentlichen Prügel da zwischen seinen Beinen. Natürlich haben wir beide uns sehr ausgiebig darum gekümmert! So als kleines Dankeschön, sozusagen.

Nach dem Duschen sind wir dann noch mal zurück in den großen Raum. Wo uns Jonnys Hände und seine Zunge dann noch eine ganze Weile beglückt hat.. einfach nur genial!!! Gegen 00.30 Uhr durften wir uns dann wieder anziehen… jedenfalls Rock und Bluse. Unsere BH´s und Slips hat Jonny behalten. „Irgendwann kriegt ihr die vielleicht wieder… aber ihr müsst mir versprechen: Bis wir uns wiedersehn, sagen wir nächsten Freitag, dürft ihr zu keinem Zeitpunkt BH und Slip tragen. Ich will wissen, dass ihr jederzeit nackt drunter seid!“ „Ja, Herr, das werden wir. Jederzeit, immer und überall, egal was wir tun, wir werden drunter stets nackt sein“ antworte ich. Dann lass ich mir sein Handy geben und tippe meine Nummer ein, Tascha macht desgleichen. Dann setzt er uns in ein Taxi, drückt dem Fahrer einen Fünfziger in die Hand und meint „Bringen Sie die Mädels bitte nach Hause direkt bis vor die Haustür, versprochen?“ „Geht klar Cheffe“ antwortet dieser. Dann setzt sich das Taxi in Bewegung.

Kurz nachdem wir zu Hause sind kriegen wir eine SMS: „Na ihr zwei? Seid ihr auch schön nackt drunter? Jonny“. Wir haben uns schnell ganz ausgezogen und ein Foto gemacht…und ihm geschickt. „Ja, Herr… ganz nackt sogar. Bussi Tascha und Sandy“. Zurück kommt ein dicker Kussmund. Wir haben noch eine ganze Stunde nackt auf dem Sofa gesessen und vom soeben Erlebten geschwärmt bevor wir dann ins Bett gegangen sind und tief und fest geschlafen haben. Gegen 10 Uhr weckt uns eine SMS. Darin ein Bild von einem mächtigen, Jonnys, Schwanz. „Kann nicht mehr warten… wo muss ich hinkommen?“ Wir lachen und sind gleich wieder hellwach. „Kurfürstenstraße 19, unterste Klingel… wir sind schon wieder ganz nass…!“ In der Tat, unsere Muschis laufen schon wieder aus bei dem Gedanken…

Eine halbe Stunde später klingelt es. Ein hoch erfreuter Jonny kommt die vier Stufen hinauf, eine Brötchentüte auf dem Arm… und seinem Köfferchen…! Nach einem ausgiebigen Nacktfrühstück durften wir dann nach Herzenslust in seinem Köfferchen wühlen… auch ohne dass er uns gefesselt hat durften wir alles, wirkliches alles ausprobieren! Und was soll ich sagen… es war der Hammer! Was es da alles so gibt… unfassbar! Und auch unsere zweite große Leidenschaft durften wir an diesem Morgen ausleben. Zum Glück haben wir eine große ebenerdige Dusche!!! Das, was da in den Abfluss ging, war nicht alles hell und durchsichtig… eine gesunde gelbe Farbe war da schon dabei! Jedenfalls das, was noch für den Abfluss übrig geblieben ist… wenn ihr wisst was ich damit meine -griiiiins…..schluck….-.

E N D E

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