6.Teil der Geburtstagsfeier meines Mannes

[Gesamt:5    Durchschnitt: 1.6/5]

Diesmal aus Sandras Sicht erzählt….

Trotzdem, das Werner einen relativ kleinen Schwanz hat, hat mir das Ficken mit Ihm, dem ungeliebten Kollegen von meinem Mann, doch Spass gemacht, scheinbar lag es daran, das ich dabei den Schwanz von meinem Mann geblasen hatte und er sogar in meinem Mund abspritzen durfte, was er sonst nie darf! Mein Liebling mußte sich so aus nächster Nähe mit ansehen, wie Werner mich gefickt hat, ich habe es mit voller Absicht getan, so bißchen aus Rache, da er mich seinen so Kollegen vorgeführt hat!!!
Werner hatte scheinbar das Letzte aus sich heraus geholt und als sein Schwänzchen aus mir heraus flutschte, brach er auf mir zusammen und bergrub mich unter sich! Schwer atmend lag der alte dicke Mann auf mir, sein Kopf nah an meinem und ich konnte seinen Atem, der nach Alkohol roch, deutlich hören, er atmete stoßweise und röchelte dabei…. Ich konnte mich kaum bewegen, geschweige aufstehen!
Mein Mann kniete immer noch mit seinem, von mir ausgesaugten Schwanz, der aber jetzt zwischen seinen Schenkeln hing, vor mir und ich schaute Ihn hilfesuchend an und sagte zu Ihm, “ Schatz, kannst Du mir bitte helfen und Deinen Kollegen von mir runter schieben“?
Er packte Werner, zog Ihn von mir herunter und wälzte Ihn auf den Rücken, wo er bewegungslos liegen blieb!
Nun stand ich auf und ging mit wackligen Beinen an meinem Mann vorbei zu unserer Gartendusche und ließ das angenehm kühle Wasser über meinen Körper laufen. Mir machte es überhaupt nichts aus das die 3 Jungs aus dem Pool, der Chef und Jörg auf der Terrasse, mich dabei genußvoll beobachteten. Ich wusch mir lange mein kleines fast blank rasiertes Fötzchen, immer wieder kam schmieriges Sperma heraus gelaufen, was ja auch kein Wunder war, da mich ja 3 Kollegen von meinem Mann hintereinander durchgefickt hatten und alle schön in mich hinein gespritzt hatten!
Ich sah wie mein Mann sich eine kurze Hose anzog und ins Haus verschwand, warscheinlich um das Abendessen vorzubereiten!
Als ich die Spuren der Jungs auf meinem Körper beseitigt und mich richtig gut erfrischt hatte, ging ich, nackt wie ich war, zu Jörg und dem Chef auf unsere große Terrasse, Werner hatte sich inzwischen auch erholt und nahm sich gerade ein weiteres Bier aus dem Kasten und setzte sich neben Jörg in den Schatten, ich nahm mir auch ein „kühles Blondes“, ließ es mir von Jörg öffnen und nahm einen großen Schluck direkt aus der Flasche, herrlich! Die 3 Männer prosteten mir zu, ich stieß mit Ihnen nochmal an und wir 4 tranken auf das gerade zusammen Erlebte und auf einen schönen Abend, den wir noch erleben sollten!
Irgendwie war es eine skurrile Situation, ich nackt am Tisch stehend und die Jungs in Hosen lässig mit den Bierflaschen in der Hand auf dem Sofa sitzend! Die Herren betrachteten mich nochmal ganz genau und warscheinlich hatten Sie auch gerade wieder die Bilder vom eben erlebten Sex mit mir vor Augen…
Als ich gerade die Flasche wieder ansetzte, merkte ich, wie mir eine schön kalte Hand an meinen Hintern fasste, ich erschrak etwas aber instinktiv stellte ich mich etwas breitbeiniger hin und beugte mich etwas nach vorn über den stabilen Holztisch, so das die Person hinter mir stand, besser an die Stellen kam, die für Männer interessant sind… Instinktiv deshalb, weil mir die Situation aus dem Büro als Sekretärin, sehr bekannt vorkam und ich ja inzwischen wußte, was meine Kollegen von mir wollten, wenn sie mich von hinten an meinen Schreibtisch drückten und mir zwischen die Beine fassten! Hier war es jetzt nicht anders, nur das ich völlig nackt war und es der Kerl hinter mir viel einfacher hatte zum Ziel zu kommen, im Büro müssen mir die Kollegen erst immer den kurzen und manchmal sehr engen Rock hoch schieben, den Slip zur Seite oder ganz nach unten schieben bevor sie den Kollegenschwanz in meine enge Spalte drücken können!
Der Typ hinter mir fand ziemlich routiniert das was er suchte, denn seine Hand bewegte sich zwischen meinen Beinen hin und her, ein Finger berührte immer wieder meine Perle um dann wieder durch meine Spalte zu gleiten, immer tiefer tauchte er in mich hinein und begann mich dann, erst mit einem und dann mit zwei Fingern zu ficken. Ich mußte die Bierflasche auf dem Tisch abstellen um mich an den Tischkannten festzuhalten, so sehr bearbeitete er meine Möse! Mit der einen Hand drückte er meine Kopf auf die Tischplatte und mit einem Bein drückte er meine Beine noch mehr auseinander um mich in eine Position zu bringen, die mich Ihm völlig auslieferte… Es war Frank der mich so benutzte, ich konnte es kurz sehen als er meinen Kopf so drehte, das ich zu seinen Kollegen sehen mußte, die nebeneinander am Tisch saßen und die mir vor Augenblicken noch zugeprostet hatten! Eigentlich wollte ich meinem Mann in der Küche helfen die Steaks und Bratwürste fürs Grillen vorzubereiten, aber wie ich vermutete sollte das jetzt erstmal nichts werden…
Frank hatte jetzt mindestens 3 Finger in mir drin und bewegte diese kräftig hin und her, krümmte diese auch in mir, so das er an Stellen kam wo ein Schwanz nie hin kam und herrliche Gefühle bei mir auslöste und ich laut, sehr laut zu stöhnen anfing!
„Na, das gefällt Dir wohl Du kleines Luder“, fragte mich Frank.
„Oh ja sehr, bitte mach weiter“ antwortete ich.
Am Tisch standen auch noch Ralph und Jens der Lehrling, so das alle Kollegen meines Mannes um mich herum waren und die Show aus nächster Nähe sahen.
Frank, Ralph und Jens waren nackt und genau die 3 Kollegen die mich bisher noch nicht gefickt hatten, das sollte sich warscheinlich in Kürze ändern….
Ralph spielte, so gut er konnte mit mit meinen Brüsten und Jens wichste sich seinen Schwanz um einsatzfähig zu sein wenn er dann auch irgendwann ran durfte.
Da Frank mich nicht mehr auf den Tisch drückte, konnte ich meine Kopf nun auch drehen und schnappte mir das Teil von Ralph mit meinem Mund und begann den nächsten Riemen zu blasen, vorher hatte sich Ralph so hingestellt das ich auch gut an seinen Schwanz mit meinem Mund heran kam, trotzdem mußte er mir etwas helfen und drückte mir das steife Teil mit einer Hand etwas runter und so konnte ich den Schwanz gut in meinem Mund aufnehmen und begann sofort meine Kopf zu bewegen, Ralph streichelte fast zärtlich meine Haare und sagte “ gut so Sandra, das wollte ich schon lange mal mit Dir erleben, wo wir uns schon so lange kennen“
Ich nahm seinen Schwanz kurz aus meinem Mund und sprach mit Ihm, während Frank mich weiter bearbeitete.
„Da wir Familien ja schon mehrmals zusammen im Urlaub waren und Du mich auch schon nackig gesehen hast, hatte ich mir schon gedacht, das Du mich auch mal gern ficken würdest, stimmts Ralph?“
“ na klar Sandra, Du bist so eine geile Frau und das wünsche ich mir schon ganz lange“ sagte Ralph, während ich seinen Schwanz wieder verschlang und ihn mit besonderer Hingabe blies!
Dann hörte ich wie Frank, Jens den Lehrling in die Küche schickte um meinen Mann zu holen, damit er nicht verpasst, was die 3 Kollegen mit mir auf dem großen Holztisch gleich anstellen würden.
Kurz darauf kam Jens mit meinem Mann auf die Terrasse, jeder hatte eine große Schüssel mit Fleisch und Würsten in der Hand und stellten diese nebem dem Grill ab.
Fleisch und Wurst gab es auf dem Holztisch auch, ich war das Fleisch und 3 „Würste“ warteten darauf das Fleisch zu benutzen…
„ich hatte mich schon gewundert, wo Du bleibst“ sprach mein Mann mich an!
Ich konnte aber nicht antworten, da ich den Mund voll hatte und Frank mich immer noch mit mehrern Fingern fickte!
„Aber ich dachte mir schon das Du Dich um meine Kollegen kümmerst“ mein Schatz sprach er weiter!
Und ich blies weiter den Schwanz seines besten Freundes ohne mich weiter um meinen Mann zu kümmern, Jens traute sich inzwischen auch etwas mehr und griff sich meine Titten und walke die schön durch, was mir sehr gut gefiel und zum Dank griff ich mir seinen jugendlichen Schwanz und wichste diesen schön, damit er das nicht selbst machen mußte, das muß ja wirklich nicht sein, wenn ich noch eine oder mehrer Hände frei habe!!!
Kurz darauf, als alle am Tisch versammelt waren, spürte ich etwas hartes und sehr großes an meiner Spalte, es konnte nur Frank sein, der versuchte seinen Schwanz in mich hinein zu drücken, aber es gelang Ihm nicht, denn das Teil schien wirklich riesig zu sein und meine Spalte irgenwie zu eng! Aber ich hatte schon so viele Schwänze in mir gehabt und da waren auch ein ein paar große und dicke Riemen darunter, da sollte das Gerät doch auch rein passen….
Ich drückte ordentlich dagegen und Frank versuchte auch sein Bestes, aber es paßte einfach nicht, Schade dachte ich mir, ich war so geil, ich wollte jetzt den Schwanz in mir haben und hoffte das Frank auch mit dem Teil gut umgehen kann und mich schön durchficken würde!
Obwohl meine Fotze schon schön geschmiert und klitschnaß war, ging der Schwanz einfach nicht rein, es war zu verrückt werden!!! Dann kam Frank auf eine Idee, mein Mann sollte meine Arschbacken schön weit auseinander ziehen, so das meine Spalte schön weit aufklafft, dann rotzte Frank auf seinen Schwanz, der noch ganz trocken war und setzte das Monsterteil nochmal an und gemeinsam gelang es uns tatsächlich, das der herrlich große Riemen sich seinen Weg in mich hinein bahnte, es war ein tolles Gefühl zu spüren, wie er sich Stück für Stück in mich hinein schob! Mein Mann hielt mich noch immer mit beiden Händen am Hintern fest und beobachtete aus der Nähe wie meine Schamlippen sich um Franks Schwanz schmiegten, als würden sie Ihn nie mehr hergeben wollen, immer weiter verschwand der Riemen in mir und ich war total ausgefüllt, einfach herrlich.
Die 3 Kollegen, die am Tisch saßen, klatschten Beifall als Frank es dann endlich in mich hinein geschafft hatte. Er begann nicht gleich zu zustoßen, sondern brauchte erstmal eine kleine Pause um sich zu erholen, so miteinander verbunden lag ich da, den Riesen in meiner Fotze, Ralphs Schwanz immer noch im meinem Mund und Jens sein auch nicht zu verachtender Schwanz in meiner Hand, und dazu mein Mann, bei dem ich auch schon wieder eine Beule in der kurzen Hose entdecken konnte und der immer noch meine Arsch festhielt.
Vorsichtig begann dann Frank sein Teil in mir zu bewegen, ganz langsam steigerte er das Tempo und so konnte ich mich an den großen Riemen gewöhnen und genoß es so auf unserem Tisch genommen zu werden!
Oh Gott war das geil, Frank fickte gut aber vorsichtig, nicht zu schnell wie ein Rammler aber auch nicht zu langsam so das man dabei fast einschläft (habe ich alles schon erlebt)! Auch muß ich nicht immer so ein großes Teil haben, aber ab und zu ist es schon schön so ausgefüllt zu sein und ich genoß es sehr, schön war auch das Frank Rücksicht auf mich nahm, denn ich hatte ja heute schon mehrer Schwänze in mir und bestimmt wollten auch noch weitere, Ralph und Jens, sich in mir austoben!
Frank genoß es auch in mich zu stoßen, er stöhnte und atmete heftig, scheinbar war er kurz davor zu kommen und ich bereitete mich auf einen enorme Ladung vor, die sich gleich in mich hinein ergießen sollte!
So schnell sollte es dann aber doch nicht sein, Frank zögerte es noch ein wenig hinaus um es auszukosten die Frau seines Kollegen zu ficken und ich war auch nicht böse, das er nicht gleich abspritzte, denn es machte wieder mal richtig Spass von so einem großen Schwanz gefickt zu werden!
Dann meldete sich wieder mein Mann, der mir ab und zu auf meinen Arsch mit der flachen Hand schlug, was mir sehr gefiel, „Frank denke bitte dran, bestimmt wollen Ralph und Jens Sandra auch noch vor dem Abendessen ficken, da wäre es ganz gut wenn Du jetzt abspritzen würdest, dann kann ich nämlich anfangen zu grillen und wenn Ralph und Jens dann fertig mit Sandra sind können wir uns in Ruhe stärken und wenn Ihr dann noch Lust habt könnt Ihr ja Sandra gern jeder nochmal ran nehmen“
„ok mein Lieber, wenn das so ist, werde ich Deine Frau jetzt mal ordentlich abfüllen“ sprach Frank und tat es nach ein paar härteren Stößen auch sofort! Ich spürte seinen enormen Schwanz zucken, vorher hatte ich das Gefühl er wurde noch etwas dicker und fester, und ich genoß es seinen Saft zu bekommen! Es war eine ordentliche Ladung, aber nicht soviel wie ich vermutet hatte, Hauptsache Frank und die Jungs hatten ihren Spaß und das glaube ich mit Bestimmtheit sagen zu können!
Frank blieb noch eine Weile in mir und ich genoß die Wärme und Fülle die sein Schwanz mir gab! Dann zog er sein Teil aus mir heraus, ich war etwas traurig aber er hat ja nur Platz für Ralph gemacht der mich als Nächstes ficken durfte und das machte ich besonders gern, da ich Ralph schon immer sehr mag und es mir auch schon manchmal vorgestellt wie es sein könnte…..

wenn Ihr wissen wollt wie es Sandra mit Ralph gefallen hat und ob Jens auch noch meine Frau ficken durfte, schreibt mir, ich freue mich über Eure Meinungen 😉

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