All… we.. are… and all we are

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Meine dritte Story… Erfundene Handlung. Ein kleines Stück habe ich
die Storyline so erlebt, also das Intro.

Ansonsten, ausgemalt mit Phantasie und Dingen, die ich erlebt habe.
Ich wünschte mir, es wäre damals so gekommen
(…ich wäre damals so gekommen 😉

Weil ich darauf angesprochen wurde. Ich finde eine Vorgeschichte
gehört einfach dazu, auch wenn die mal etwas länger ist.
Wem es nicht gefällt. Einfach so lange runter rollen, bis der Teil
kommt, der interessant für ihn ist :p

Etwas Feedback wäre wie immer schön (like/dislike/comments) und
was mich wirklich interessieren würde, liest Frau hier auch mit?
Also wenigstens die eine oder andere oder bekommt Frau die eine
oder andere die Geschichte evtl. mal vorgelesen? Und? Daumen
hoch oder runter? Bisher hatte ich nur Feedback von Männern… 😉
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„All… we…. are… and all we are!“

Scheisse, dachte ich noch so bei mir. Scheisse, scheisse, scheisse! Ich war schon verdammt spät dran. Erst verschlafen weil Tags vorher zu viel und zu lange gesoffen und gekifft. Dann musste ich dringend noch was zu trinken und das Grillfleisch für mich besorgen, dadurch den dämlichen Bus verpasst. Nächster Bus, im Stau weil Trottel vor uns denkt, rote Ampeln gelten für alle, nur nicht für ihn. Handy Akku, leer, weil nachts im Suff vergessen, das Ladegerät anzuschließen. Die Fahrt dauerte so eh schon 2 Stunden mit Umsteigen. Dann das alles noch dazu.

Schon fast zwei Stunden über die Zeit. Jetzt hatte ich nur noch die Straße den Hügel hoch vor mir! Dann bin ich endlich da. Fenna wird stinksauer sein, weil ich der einzige war, der sich zutraute den Gas Grill dort zu bedienen. Und wenn sie sauer ist, dann ist sie sauer. Was sie nicht mochte, waren leere Versprechungen. Ich hatte extra noch gesagt, dass sie sich auf mich verlassen kann.

Ich hatte mir das so schön zu Recht gedacht mit heute. Das letztens war zwar nur ein freundschaftliches Küsschen, aber ich war der erste von uns Typen, den Fenna überhaupt geküsst hat und ich war mir sicher, wenn ich ihr helfe die Party zu schmeißen wird da etwas mehr draus.

Fenna War einfach geil. Ich habe sie an Ihrem 18. Geburtstag, auf ihrer Party kennengelernt. Mein Kumpel Marvin meinte damals noch „Da musst du unbedingt mit. Die Frau ist sowas von cool drauf!“ Und er hatte Recht. Ich kannte ja einiges an Mädels, die nicht gerade prüde waren, aber Fenna war anders. Ganz anders. Was ich sonst so kannte, waren Mädels, bei denen das immer irgendwie aufgesetzt wirkte, oder Emanzen und Mauerblümchen. Mädels die in punkto Klamotten, Schminke und ihrem Stecher, mit denen sie sich schmückten immer nur eines wollten, besser, toller, Kohle. Die tollere Schminke, den weiteren Ausschnitt, den kürzeren Rock, den Freund mit dem größten Schwanz, oder zumindest dem dicksten Auto, und so weiter.

Bei Fenna war das einfach anders. Sie brauchte das nicht. Was immer sie an hatte, sie sah immer toll aus, immer sexy! Kaum, oft gar kein Makeup. Und wenn sie jemanden mochte, dann war es egal, was er besaß oder nicht besaß. Bei ihr war alles so natürlich, sie war einfach so und genau das machte sie für alle von Typen so begehrenswert. Mittlerweile sage ich auch, dass ihre Art einfach in ihren Niederländischen Wurzeln begründet war. Die sind einfach lockerer was viele Dinge angeht. Sie hatte Eltern, die sie viel unverkrampfter erzogen hatten, weil sie selbst so waren. Auch wenn die mittlerweile Geschieden waren.

Scheisse! Wie oft hatte ich jetzt schon Scheisse gesagt? Jetzt kam noch eins drauf. 50m vor Fennas Elternhaus fiel mir ein, dass ich meine Luftmatratze und meinen Schlafsack Zuhause vergessen hatte! Wenn es eine Möglichkeit gegeben hätte, vielleicht bei Fenna im Bett zu pennen, dann habe ich die schon vergeigt, als ich heute Morgen aufgestanden bin. Vielmehr nicht aufgestanden bin, also nicht rechtzei… Ach Scheisse!

Ich stand am Gartentor und klingelte. Ich hörte die Glocke innen im Haus. Nichts passierte. Gefühlte 40 Grad Lufttemperatur, ran mir der Schweiß in Strömen die Stirn herunter. Mein Rücken tat weh. Ich war den Hügel hochgerannt und hab dabei immer wieder den ganzen Kram im Rucksack ins Kreuz gedonnert bekommen. Ich klingelte nochmal und dachte, das ist wohl schon die erste Rache die ich da abbekomme. Plötzlich hörte ich eine Stimme aus dem Garten hinterm Haus. Ich verstand erst nicht, was sie sagte, erst beim zweiten Mal „Ich bin hier hinten! Einfach reinkommen und durchgehen!“. Ich öffnete die kleine Türe und begab mich auf den Steinplattenweg, hinters Haus. Komisch. Keine Musik, keine Stimmen von Leuten die sich unterhalten oder miteinander lachen. Nein, nur Stille und leere Gartenmöbel auf der Terasse.

Nee oder? Die sind jetzt nicht alle wieder nach Hause, nur weil ich zu spät bin? Da rief mir plötzlich jemand von der Seite zu „Hi Jens, ich bin hier drüben!“. Ich schaute nach links und sah Fennas Mutter in einer Blumenecke kniend, wie sie mir zuwinkte. Ich war immer noch erstaunt, weil ich anderes erwartet habe, war mir aber auch sicher, das Fennas Mutter mir genau sagen konnte, was los ist.

Den Rucksack auf den Boden gestellt, nochmal mit dem Ärmel den Schweiß auf der Stirn abgewischt, machte ich mich auf den Weg zu ihr. „Junge, wie siehst Du den aus?“ sagte sie sofort, als sie meinen hochroten, dampfenden Kopf sah. „Ach, ich bin nur den Hügel hier hochgerannt, weil ich eh schon zu spät bin, deshalb schwitze ich… . Sie lies mich nicht ausreden und fragte sofort „Zu spät für was Junge?“
(Anm. des Autors: Leider bin ich nicht in der Lage, den Herrlichen Akzent wiederzugeben, den die Niederländer haben… das „Jonge!“ zum Beispiel, ich bekomme es nicht hin, es so zu schreiben, wie es klingt, wenn man es hört, also Lautschrift… also bleibe ich beim deutschen Text)
„Na für die Party!“. „Welche Party Jens?“ entgegnete sie mir. „Na die Sommerparty von Fenna. Wo sind die eigentlich alle?“. Fennas Mutter begann plötzlich laut zu lachen. Ihre Sonnenbrille verrutschte und ich konnte direkt die Augen sehen. Es war zwar ein Lachen aber in ihrem Blick war auch irgendwie etwas Mitleid zu erkennen.

Scheisse! Auch noch ausgelacht, für was auch immer, war ich jetzt richtig angepisst! Da stand sie auf und ich hatte plötzlich einen wunderbaren Blick auf ihrem Busen. Ihr tiefer Ausschnitt am Ärmel ihres Trägershirts präsentierte mir einen wunderbar weibliche Brust. Da brauchte es keinen Wonderbra, die sah einfach geil aus. Wem das nicht gefällt, der ist schwul, dachte ich. Und dann doch wieder…

Scheisse! Party! „Frau van den Broe…“ weiter kam ich nicht. Sie schaute mich ernst an, rückten den Träger am Shirt zurecht, weil sie scheinbar bemerkt hatte, dass sie tiefe Einblicke gewährt hatte und rügte mich mit einem „Na, na, na, Junge! Du weißt genau ich bin die Eva. Also sag gefälligst auch Eva zu mir!“. Sie lachte wieder, aber diesmal freundlich und liebevoll. Nachdem sie ihre Arbeitshandschuhe abgestreift hatte, legte sie einen Arm um mich und begleitet mich zur Veranda. „Jeeeens!“ sagte sie und drückte mich dabei seitlich an sich. Ich konnte sie auf einmal deutlich riechen. Nein, nicht den Schweiß, ich habe vielmehr einfach nur ihren Körper gerochen. Da war ein kleiner Hauch eines Parfüms darüber, aber ansonsten war es ihr persönlichener Duft. Die Duftnote von Frau van den… aeeeh von Eva. Vielleicht war es die Aufregung, vielleicht die Titte, vielleicht der Geruch. Unten in meine Hose wurde es eng. „Jeeens, du weißt schon, die Party ist erst nächsten Samstag!“. Ich blieb stehen und bremste sie, den Arm immer noch um meine Schulter, dadurch auch abrupt ab, worauf sie in mich hineinkreisend etwas auf mich drauf geschleudert wurde und die gerade wieder versteckte Brust gegen meinen Oberarm drückte. „Neeein!“ gab ich zurück. „Fenna hat mir eine SMS geschrieben in der stand heute!“. Eva beteuerte nochmal, dass es nicht so ist und vor allem, dass ja keiner da ist, weil „Fenna ist dieses Wochenende bei ihrem Vater. Bis morgen Abend, da hole ich sie vom Bahnhof ab!“. Ich war platt. Auf Scheisse zu sagen hatte ich keine Lust mehr. Ausserdem hätte das, verdammte Scheisse nochmal, auch nichts mehr genutzt!

Ich erklärte Eva kurz, was alles auf dem Weg hierher passiert ist. „Komm Jens!“ Ich hole dir was zu trinken, du schließt dein Handy an den Strom an und dann rauchen wir erstmal eine.“. Eva ging ins Haus, ich schloss das schei… das Handy an die Steckdose an, startete es, tippte mich zur SMS durch und las ganz deutlich „…sehen und dann am Samstag“ und dann sah ich auch ganz deutlich den sch… den kleinen mickrigen Pfeil nach unten in der rechten Ecke, der mir sagen wollte, dass der Text noch weitergeht. Ich tippte mit meinem Finger drauf und konnte weiterlesen „in 8 Tagen! Diese Wochenende bin ich unterwegs zu meinem Vater. Fenna4ever“

Ich lehnte mich zurück in den Gartenstuhl, zündete mir eine Zigarette an und wäre am liebsten im Boden versunken. Eva kam zurück. Sie hielt 2 Flasche Bier in der Hand, gut gekühlt, ein Film kleiner kondensierter Wassertropfen ummantelte die Flaschen. Sie selbst hatte sich umgezogen, trug jetzt einen fliederfarbenen Badeanzug, vermutlich in einem sehr armen Land hergestellt wurde. So arm, dass sie da nur wenig Stoff zum Nähen hatte und so an der Seite fast keiner war und für den Rücken gar keiner mehr übriggeblieben ist. Um die Hüfte hatte sie ein Türkisfarbenes Strandtuch gewickelt. Sie stellte das Bier auf den Tisch und drehte sich gebückt zu ihrer Liege, um die Auflage zu recht zu rücken. Da sah ich zum Ersten mal ihr geiles Arschgeweih. Es war einfach prächtig. Ein weit geschwungenes dreifarbiges Tribal. Einzelne Elemente geflochten dargestellt, viel Schwarz in den verschiedensten Grauabstufungen, aber teilweise eben auch lila Elemente und… goldene Streifen. Vor allem die Teile, die die geflochtenen Elemente darstellen sahen einfach super aus. Das ganze passte farblich auch wahnsinnig gut zum Badeanzug und es passte wahnsinnig gut zum geilen Hintern von Eva. Evas Figur war die klassische Frauenfigur, die man aus Lehrbüchern kennt… schmale Taille, weite Hüften. Nicht dick, aber, wie heißt das immer, gebärfreudig. In meiner Hose wurde es wieder eng und als Eva sich umdrehte, winkelte ich schnell mein rechtes Bein an und stellte es auf die Sitzfläche meines Stuhls, damit Eva nicht sehen konnte, dass ich da unten eine Beule bekommen hatte. Sie nahm ihr Bier, ich griff meines. „So, erstmal ‚gezondheit‘!“ sagte sie und stieß mit mir an. „Gezondheit!“ erwiderte ich. Wir nahmen beide einen kräftigen Schluck. Das Bier schmeckte herrlich, herb und kühl, erfrischend und ich sah danach Eva zu, wie sie sich erst auf die Liege setzte und dann zur Seite drehte und es sich bequem machte. Sie winkelte ebenfalls ihr Bein an ebenfalls das rechte, was dafür sorgte, dass das Strandtuch hochgezogen wurde und den Blick auf ihren Schritt freigab. Das eine oder andere Haar in dieser Gegend links und rechts vom Badeanzug sagte mir, dass Eva vielleicht mal wieder zum Rasierer greifen sollte. Aus diesen Gedanken und aus den Gedanken daran, dass die Hose immer noch spannte, vielleicht sogar ein bisschen mehr, wurde ich herausgerissen, als Eva plötzlich heftig rülpste. Sie blickte mich an, kniff die Lippen kurz zusammen und fast zeitgleich mussten wir beide loslachen.

Ich wünschte mir, na ja, nicht unbedingt so eine Mutter zu haben, vielmehr wünschte ich mir, bei einer Familie leben zu können, in der es so zugeht, wie bei Eva und Fenna, als bei meinen Eltern. Die waren mehr der Typ, wir gehen zum Lachen in den Keller. Eigentlich war es ja keine richtige Familie, weil Fennas Vater nach der Scheidung wieder nach Rotterdam gezogen ist, aber vielleicht war es genau das, was das Leben hier anders machte, dass das hier das Reich zweier Frauen war und da ticken die Uhren anders. Ganz anders.

„Also die Party“ begann Eva. „Ich hab’s gesehen. Also jetzt hab ich es gesehen.“ erwiderte ich. Ich erklärte Eva, meinen Fehler und sie musste wieder lachen. Diesmal während des Schluckens, sie war danach etwas eingesaut mit Bier und wir mussten wieder beide lachen. Der Badeanzug gab allerdings sein kleines Geheimnis preis. Da wo er nass wurde, wurde er sehr viel dunkler und vor allem halb durchsichtig. Über dem Bauch waren ein paar größere Spritzer und der Badeanzug schien dort an Eva zu kleben. Evas linke Brust hatte es voll getroffen. Der Stoff klebte auf ihr und der Nippel zeichnete sich deutlich ab. Vermutlich durch die Kälte des Bieres wurde der Nippel nochmal Stück für Stück größer

Während meine Blicke noch über ihre feuchten Stellen schweiften, sagte Eva „Wenn du schon mal da bist, dann machen wir eben eine kleine Feier nur für uns zwei.“. Der Rum und der Whiskey würden zwar halten bis nächsten Samstag meinte sie, „Aber das Fleisch kannst du ja wohl wegwerfen, wenn du es heute nicht grillst. Schmeiß den Grill an, ich hab noch was für mich im Kühlschrank und auch noch ein bisschen Salat für uns beide.“. Sie stand auf und ging wieder rein. Ich blickte ihr hinterher und sah ihr auf den Hintern, der mit jedem Schritt den Eva machte, schön hin und her wackelte. Muss wohl an der Familie liegen dachte ich mir, blickte nach unten und schaute auf meine Beule in der gespannten Hose und dachte dann noch, und meine Reaktion darauf auch.

Der Grill lief, Eva hatte sich vier Spieße geholt, etwas eingelegte Paprika, ein paar große eingelegte Zwiebelscheiben und ich legte meine drei Steaks auf. Der Grill verrichtete seinen Dienst. Wir waren mittlerweile jeder bei der zweiten Flasche Bier angekommen, als Eva vorschlug, in den Pool zu gehen, bis das Fleisch und das Gemüse durch ist.

Scheisse… und gleich nochmal Scheisse. Meine Badhose und das Handtuch waren wo? Richtig. Richtig Scheisse! Mit Schlafsack und Luftmatratze zusammengerollt Zuhause. Aber selbst wenn, ich hatte ich Angst, dass Eva dann hätte sehen können, wenn ich einen Harten bekomme, wenn ich vor ihr stehe. „Ich kann nicht Eva, ich habe mein Badezeug nicht mit!“ erklärte ich ihr und warum und wo es ist. Sie lachte nochmal los und ging wieder ins Haus. Ich verstand nicht was sie jetzt eigentlich wollte, aber ich musste mir den Hintern doch nochmal genau betrachten, als sie wegging.

Ich schaute gerade nach dem Fleisch und dem Gemüse, als sie mit einer Badeshorts in der einen und einem Handtuch in der anderen Hand zurückkam. „Da, die ist von meinem Mann. Die ist Dir zwar viel zu groß, aber die hat am Bund Schnüre, damit kannst du die schon zubinden!“. Ich wollte immer noch nicht, wehrte mich mit Händen und Füßen, diskutierte, argumentierte, lavierte, kam wieder richtig ins Schwitzen dabei. Plötzlich bekam ich von Eva einen Schubs. Sie hatte mich, ohne das mir das bewusst war, mehr und mehr in Richtung Beckenrand manövriert. Und dann, als ich die richtige Position hatte einfach zugeschlagen. Ich schluckte erstmal einiges an Wasser und musste mich orientieren. Kam dann wieder nach oben und hörte und sah Eva lachen, gebückt, die Hände auf den Knie lachte sie mich aus. Oder lachte sie mich an. Ich weiß es nicht. Sie lachte, lachte einfach nur aus vollem Herzen. Na warte dachte ich mir wir sitzen noch eine Weile, Du bekommst heut auch noch dein Fett weg.

Ich kletterte wieder raus aus dem Becken und fluchte, aber nicht ohne vorher jede Menge Wasser in Richtung Eva zu spritzen. Der mittlerweile wieder angetrocknete Badeanzug war jetzt richtig nass. Eva stand fast so da, wie Gott sie schuff… wie Gott sie schuff? Eva? passte ja… Der Badeanzug, jetzt wirklich hauteng auf ihrem Körper klebend, die beiden Brüste in voller Pracht abbildend, jeweils ein kleines festes Stummelchen in der Mitte. Der Bauchnabel noch etwas dunkler als der Rest des nassen Stoffes und im Dreieck zwischen Evas Beinen zeichnete sich eine deutlich dunklere Fläche ab, die auf einen Pelz über Evas Mumu hinwies.

Ich stand endlich oben, probierte gebückt das Wasser aus den Hosen zu pressen es abzustreifen, da spürte ich zwei Hände die? Richtig, mich geradewegs wieder dahin beförderten, wo ich herkam. Nur als ich diesmal wieder an die Luft kam, wurde ich von einem weitere riesen Schwall Wasser begrüßt, da Eva eine perfekte Arschbombe neben mir hingelegt hatte. Hustend und wasserschluckend, halb blind, spritzte ich so gut ich konnte Wasser in ihre Richtung. Mit Händen und Füßen und mit der Frisbeescheibe, die ich auf dem Wasser treibend, greifen konnte. Sie ebenso in meine. Als ich probierte sie zu packen, rutschte ich mit meinen Füßen ab und hielt mich unter Wasser angekommen, reflexartig an Eva fest. Ich bin kein guter Taucher, kann die Luft nicht gut anhalten und habe Probleme, meine Augen unter Wasser offen zu halten. Aber in meiner Hand spürte ich deutlich das Riemchen an Evas Badeanzug, das den Hinterteil des Slips mit dem Vorderteil verband, immer noch, oder eher immer wieder wasserschluckend, wedelte ich wild mit der anderen Hand umher, bis die dann schließlich auch Halt an irgendwas fand. Ich zog mich wieder hoch und öffnete wieder die Augen. Das irgendwas war Evas Ausschnitt, an dem ich so heftig gezerrt hatte, dass ich beinahe von einer ihrer Brüste begrüsst worden wäre.

Eva lachte und lachte. Mir war es peinlich und meinem Ständer da unten musste in der nassen, eng anliegenden Hose ‚Höllenqualen‘ durchstehen.

„Typisch Mann, Junge! Keine Zeit verschwenden und gleich direkt los auf’s Ziel.“. Da war wieder kurz dieses, es wäre schön jeden Tag und in jeder Situation so locker miteinander umgehen zu können, nicht so wie Zuhause. Aber mein Ausblick, den ich genoss, sorgte dafür, dass sich meine Gedanken sofort wieder auf Evas Brust konzentrierten. Die geile Spalte, die Evas Brüste bildeten wenn sie nach unten hin immer näher aufeinander zu kommen und insgesamt auch näher an die Augen des Betrachters. Die tollen Nippel und die riesen, jetzt deutlich sichtbaren, Aureolas darum herum. Ich ließ dann natürlich aber doch los. Eva blickte nach unten, streckte mir die Brust entgegen und zog sich den Badeanzug etwas zurecht. Als sie ihn kurz nach vorne zog, konnte ich für einen ganz kurzen Moment, fast die ganze Pracht der ihrer Titten bewundern. Und diese Pracht war einfach geil!

„Los Jens. Zieh dir endlich die Badehose an. Ich schau mal nach dem Grill.“ sagte sie beiläufig, und ergänzte nach kurzer Pause“…und hör auf mir auf meine Titten zu starren!“. Ertappt und mich heftig schämend drehte blickte ich kurz nach unten und dann wieder hoch. „Und auch nicht auf meinen Hintern wenn ich jetzt rausklettere!“ ergänzte Eva wobei sie wieder laut loslachte. Ich drehte mich um, und stemmte mich aus dem Becken. Zum Glück konnte Eva die Beule in meiner Hose nicht sehen. Mit dem Bild von Evas Titten und Evas Arsch schob sich Ständer schon langsam in meinen Hosenbund rein.

Eva folgte mir und ging an den Grill und kümmerte sich um unser Essen. Ich überlegte, wo ich mich umziehen sollte, weil triefend nass wie ich war, wollte ich jetzt nicht quer durch die Wohnung ins Bad marschieren. Als ich Eva darauf ansprach, meinte die nur, ich soll mich nicht so anstellen, das könnte ich hier machen „Ich schau dir schon nichts weg Junge. Du siehst auch nicht anders aus, als die anderen Männer, die ich schon gesehen habe“. Doch… ich sah anders aus… zumindest im Moment. Im Moment hätten ihr mein 19cm Ständer, der felsenhart, senkrecht nach vorne hoch ragte sehr deutlich gemacht, wie mein Hormonhaushalt auf die Spielchen und ihren Körper reagiert hat. Ich packte die Badehose und das Handtuch und verzog mich zwischen zwei größere Büsche. das T-Shirt hatte ich schnell ausgezogen, Schuhe und Socken auch, aber die Hose war ein Stück Arbeit. Bückend, sitzend, liegend und auf allen vieren, und vor allem zerrend wie ein Idiot brauchte ich bestimmt fünf bis sechs Minuten die Hose loszuwerden. Als ich, auf einem Bein stehend, gebückt an Bund unten an einem Bein zog, hörte ich Eva rufen „Ich kann deinen Knackarsch sehen Jens!“. Erschrocken fuhr ich hoch, drehte mich weg, schaute dann wieder mit meinem Kopf hinter dem Busch vor und streckte ihr einfach die Zunge raus.

Da war es wieder, Evas Lachen. Vorm Grill stehend verbog sie dabei etwas ihren Körper, hielt sich eine Hand halb vor den Mund und mit all dem konnte man durch den nassen Badeanzug ihre geile weibliche Figur bewundern. Die Hose hatte ich dann runter. Nachdem ich mich etwas abgetrocknet hatte, stand ich vorm nächsten Problem, oder viel mehr, das nächste Problem Stand vor mir. „Jens, was machst du da so lange, dass Essen ist gleich fertig.“. Mit diesen Worten verschwand sie kurz im Haus. Was mach ich nur, wenn sie das sieht, und in der sehr weiten, schlabberigen Shorts wird sie das sehen, dann… dann… dann hatte ich die Idee. Schnell schlüpfte ich in die Hose, schnürte den Bund zu, lief zum Stuhl rüber setzte mich und klemmte mir meine Prachtlatte unter die übereinander geschlagenen Beine. das spannte zwar ganz schön an meiner Schwanzwurzel, aber das Problem war jetzt gut kaschiert.

Eva kam mit einem Tablett zurück, Stellte eine Schüssel mit einem Nudelsalat auf den Tisch, eine Stange Weißbrot, diverse Grill Saucen, Teller und Besteck und zwei Flaschen gekühlte Alkopops. Meiner hatte Limettenaroma. Sie hat wahrscheinlich mal mitbekommen, dass ich Limette am liebsten mag. Wir genossen das Essen, das Fleisch war wirklich lecker und auch das eingelegte Gemüse dazu schmeckte köstlich, obwohl fast alle Paprika Stücke etwas angebrannt waren. Der Nudelsalat schmeckte wahnsinnig gut, weil er mittlerweile schon zwei Tage gezogen hatte.

Es blieb nichts übrig. Satt legten wir uns in unsere Stühle, genossen unsere Drinks und rauchten… na ja, meine letzte Zigarette. Zusammen. Evas Kippen waren alle und ich, na ja, nicht das jemand denkt ich wäre vielleicht irgendwie vergesslich. Ich hatte zwar alles eingekauft, was ich mitbringen wollte, aber die Zigaretten müssen mir dann doch irgendwie entfallen sein. Beim Weiterreichen der Zigarette beugte sich Eva immer wieder zu mir und ich zu ihr. Ich konnte immer wieder mal einen Blick in den Ausschnitt des langsam trocknenden Badeanzugs werfen und sah, dass der Badeanzug sich in ihrem Schritt etwas in Evas Muschispalte hineingezogen hatte und dadurch etwas mehr Haare an der Seite freigab. Der schwarze Pelz da unten war zwar ziemlich weitläufig, aber scheinbar gut getrimmt. Professionell beurteilte ich die Länge der Haare, deutlich weniger als einen cm und die Form, deutlich dreieckig, aber oben scheinbar schön gerade und waagerecht getrimmt und probierte mir die Spalte vorzustellen, die sich darunter auftat.

Zwischen meinen Beinen spannte es wieder heftig und wenn ich mich rüber zu Eva beugte musste ich anschließend immer wieder meine Latte zurechtrücken. Eva lag neben mir auf der Liege und konnte unterm Tisch hindurch prima in die Richtung sehen und ich glaube, dass sie das ab und an auch mal getan hat. Da war immer wieder mal so ein ‚Ha! Erwischt Lächeln‘ in ihrem Gesicht.

Die Zigarette, war dann irgendwann mal geraucht, und als Eva sie ausdrückte meinte sie „Komm, wir gehen nochmal in den Pool!“. Sie sprang auf, packte meine Hand und zerrte mich aus dem Stuhl hoch. Null Chance das abzuwehren riss sie mich hoch und in dem Moment, ich sehe es heute noch als Kopfkino, in slow motion . ‚machte es Flopp‘, mein Ständer schnellte nach vorne und die Hose sah aus, wie ein Zelt, in dem einer gerade den ersten Mast errichtet hatte. Blöd wie ich bin blieb ich erschrocken stehen und Eva an meiner Hand hängend natürlich auch. Sie drehte sich um und schaute mich erschrocken, fragend an. Ich muss voll dämlich ausgesehen haben, ertappt und mit offenem Mund. Dann schaute Eva an mir herunter. Verweilte mit ihrem Blick einen längeren Moment an meinem Schritt, während ich nur ein „Ich… ich… Eva… „stammeln konnte.

„Ich? Ich? Eva? Ja, ich sehe dich und ich sehe auch den Flaggenmast in deiner Hose und der sieht wahrscheinlich wegen Eva so aus. Willst du mir das damit sagen?“ lachte sie mich an. Sie zog mich mit einem „Auf Junge! Los! Ins Wasser!“ wieder weiter zum Becken und wir sprangen rein. Ich stand irgendwie unter Schock, war immer noch ziemlich verkrampft, aber für Eva war das alles scheinbar absolut kein Problem. Es war ihr egal. Sie machte weiter mit den Wasserspielen und probierte mich unterzutauchen, nein, sie tauchte mich unter und zwar ganz schön oft. Ich teilte zwar auch aus, aber fühlte mich immer noch irgendwie betroffen und ertappt und war nicht bei der Sache. Ich hätte gerne genauso locker wie sie reagiert, aber da war einfach eine Blockade. Eine Wand. Und irgendwie traute ich mich nicht sie einzureißen, oder wenigstens drüber zu klettern.

Eva bemerkte das wahrscheinlich. Sie müsste blind gewesen sein, wenn nicht. Sagte aber nichts. Lachte vielleicht etwas weniger und unsere Spielchen wurden etwas lustloser, und auch ein wenig aggressiver und irgendwann passiert es dann. Unbeholfen, blockiert von meinen anerzogenen Moralvorstellungen meiner moralischen Konditionierung und weniger mit dem Spaß, den wir eigentlich hätten haben können, bekam ich Eva wieder am Ausschnitt zu packen und zog diesmal heftiger daran. Zu heftig. Mit Wasser getränkt, ziemlich geräuschlos, riss ein kleineres Stück Stoff an dem der Träger um Evas Hals befestigt war durch und als Eva wieder hochkam aus dem Wasser und dann vor mir stand, trieb die obere Hälfte des Badeanzugs auf der Wasseroberfläche vor ihr. Ein Teil von Evas nassen, langen, brünetten Haaren verdeckte zwar den Anblick, den ich hatte zwar, aber ich konnte groß und imposant, Evas geile riesen Möpse vor mir sehen. Ich konnte den Anblick zwar nicht ungezwungen genießen, aber in meiner Hose spürte ich meine Latte immer wieder leicht nach oben zucken und ich spürte dabei den Stoff der Shorts an meiner Eichel reiben. ‚Das ist eigentlich so geil mit Eva, aber das geht doch nicht das…‘ das war mein Gedanke, der mich gerade in Besitz hatte.

Eva schaute mich an, schaute kurz an sich herunter, wieder nach oben und begann wieder mir herzlich ins Gesicht zu lachen. Da rutschte mir auf einmal auch ein kleiner Lacher raus, den ich aber sofort wieder unterdrückte… Scheiss Konditionierung. Eva machte keine Anstalten sich irgendwie zu bedecken oder den Pool zu verlassen um was anderes anzuziehen. Sie schaute noch mal an sich runter, griff sich unter die Brüste, hob sie ganz leicht und sagte dann „Ja, das sind Busen? Du hast doch schon mal welche gesehen oder?“ lachte sie mir entgegen. Mir schoss wieder ein kurzes, gepresstes Lachen und ein „Ja. …hab ich.“ heraus, bevor ich wieder todernst dreinblickte. Sie spielte etwas mit den Brüsten in dem sie eine nach der anderen anhob und wieder senkte. Blickte dabei auf ihren Busen und dann wieder auf mich.

Das Lachen verschwand plötzlich aus ihrem Gesicht und sie sah mich etwas ernster fast ein wenig mitleidsvoll an. Legte Ihren Kopf auf die Seite und sagte zu mir „Weißt du was Jens. Ich glaube ich muss dir mal den Stock aus deinem Prachtarsch ziehen“. Ich erschrak etwas und sah, wie sie tief Luft holte und direkt vor mir abtauchte. Dann spürte ich, wie sie sich an der Schnur der Shorts zu schaffen machte und bevor ich irgendwas machen konnte, wie sie die Shorts über den betonharten Prügel hinweg nach unten streifte. Ich atmete heftig ein wollte einen Schritt nach hinten machen, berührte aber sofort den Beckenrand, an dem ich mich instinktiv abstützte und da spürte ich auf einmal, wie sich etwas ganz weich über meinen im Wasser schwebenden eregierten Schwanz stülpte und je mehr es sich darüberstülpte umso mehr wurde mein Schwanz weiter vorne an der Spitze von etwas anderem weichen leicht massiert. Ich schloss meine Augen und wünschte mir, nein ich wünsche mir immer noch, dass dieser Moment, den ich bisher nur einmal in meinem Leben gespürt habe, nie aufgehört hätte. Es waren nur ein paar Sekunden, ein paar Augenblicke, dann glitt das weiche etwas wieder herunter von meinem zuckenden Prügel und Eva tauchte wieder vor mir auf, rieb sich die Augen trocken, umschlang mich mit ihren Armen und küsste mich direkt auf meinen Mund. Den Kopf leicht schräg vor mir presste sie ihre Lippen immer fester auf meine, öffnete die Lippen und ‚klopfte mit Ihrer Zunge an‘ damit ich meine Lippen auch öffnen würde.

Und die Mauer brach ein. Angetrieben von den geilen Titten, der Unterwasser Massage von meinem Ständer, den Küssen, davon, dass Eva gerade ihren großen Busen fest auf meine Brust presste und mich unter Wasser mit einem Bein umschlugen, immer wieder an sich heranschob, so dass meine Schwanz intensiv am Stoff und den kleinen rauen Härchen, über und um ihrer Möse rieb, wollte ich nur noch eines… die andere Seite der Mauer sehen! Erst zaghaft, dann doch bestimmt, löste ich meine Arme vom Beckenrand und schlang sie um Eva. Fest um Eva! Neigte meinen Kopf ebenfalls etwas zur anderen Seite, öffnete meine Lippen und schloss meine Augen. Befreit von der Last gesehene Dinge verarbeiten zu müssen konzentrierten sich meine Sinne nur noch auf das was ich schmeckte, das was ich fühlte. Die Lippen und die Zungen, die sich durch unsere Rachen bewegten, die Brüste, die auf mir klebten, mein Schwanz, der in Evas Schritt rieb und ich knutschte Eva, jetzt mit einer meiner Hände hinter ihrem Kopf pressend so fest ich konnte. Die Andere Hand glitt unter dem Badeanzug über ihren Hintern und jetzt rieb ich auch selbst Eva immer mehr über meine harte Latte.

Heaven… so stellte ich mir den Himmel vor. Und wir rieben uns immer heftiger aneinander Eva griff mit einer Hand nach unten zwischen ihre Beine, Spannte den Stoff in ihrem Schritt von sich weg, angelte mit ihren Fingern nach meiner Latte und klemmte sie schließlich unter den Stoff so dass ich jetzt direkt an ihrem Pelz rieb und meine Schwanzspitze immer wieder leicht in die Falte ihrer Schamlippen eindrang. Ich hörte ein leichtes Stöhnen aus Evas Mund solange wir uns so aneinander rieben und wir rieben uns lange aneinander. Lange und fest. Irgendwann Schlang Eva beide Arme um meinen Hals und zog sich ein kleines bisschen höher. Jetzt konnte mein Schwanz beim Muschireiben bis ganz hinten an ihre Spalte reichen und fast schon eindringen… in Eva eindringen. Eva fand Gefallen daran, was man an einem sanften, immer lauter werdenden Stöhnen erkennen konnte.

Die Badehose hatte sich mittlerweile ganz langsam von alleine auf den Weg zum Fußboden gemacht. Unten angekommen habe ich mich ihrer dann ganz entledigt.

Die Mauer war weg, dahinter war Sonnenschein, Wärme, einfach nur angenehme Gefühle und ich genoss es, die Welt hier jetzt von der anderen Seite aus sehen zu können. In dem Moment lösten sich Evas Lippen von meinen, ich öffnete die Augen und mit einem freudigen Lächeln und großen Kulleraugen hört ich Eva sagen „Geht doch!“. Sie lachte mich liebevoll an und ich lachte, jetzt frei von der Blockade, so liebevoll zurück, wie ich konnte. Ich küsste sie noch einmal und rieb meinen Körper weiter an ihrem, meine Schwanz weiter an ihrer Möse. Eva drang mit ihrer Zunge wieder in mich ein und wir fühlten wieder gegenseitig unseren Körpern bis… . Bis Eva auf einmal von mir abließ, sich aufstellte, mich ansah und freudig lächelnd sagte „Komm mit!“.

Sie kletterte den Beckenrand hoch, zog mich aus dem Becken und streifte sich den Badeanzug einfach komplett ab. Wir standen beide splitterfasernackt da. Ich zusätzlich noch mit meiner zuckenden Pachtlatte die in Richtung von Evas Muschi zeigte. Ich denke nicht, dass uns jemand sehen konnte. Das Haus war am Ende der Straße, es gab nur ein Nachbargrundstück, das bebaut war und das Nachbarhaus stand relativ weit weg und war wegen eines kleinen Waldfleck auf deren Grundstück auch komplett außer Sichtweite. Auf den Wiesen um den Rest des Grundstückes war bis zum anschließenden Waldrand niemand zu sehen. Eva drehte sich um und wollte ins Haus. Dabei präsentierte sie mir das Arschgeweih über ihrem geilen Hintern. Ich trat von hinten auf sie zu, legte einen Arm um sie und ihre Brüste. Mit der anderen Hand schob ich erst Evas Bein etwas auf die Seite, Schlüpfte mit meinem Schwanz von hinten unter sie, schob die Latte nach vorne unter ihre Spalte, drückte sie mit meiner Handfläche fest hinein und begann mich wiegend vor und zurück zu bewegen.

Eva warf ihren Kopf nach hinten auf meine Schulter. Ich sah ihre geschlossenen Augen und aus dem ebenfalls geschlossenen Mund hörte ich ein „Mmmmmmh. MMMMMMHHH!“ begleitet von tiefem Ein- und Ausatmen.

Ich konnte spüren, wie die nasse wässrige Feuchte im Schritt langsam durch eine klebrige und glitschige Feuchte ersetzt wurde und wenn meine Eichel vorne innen an meiner Handfläche stieß, dass sich auch da klebrige Tropfen bildeten die an meiner Hand oder Evas Härchen abgestreift wurden.

Eva öffnete die Augen, sah mich mit einem ernsten und forderndem Blick an uns sagte „Ich will dich! …jetzt!“. Ihr Kopf hob sich und sie sprang vor mir weg ins Haus. Ich folgte ihr so schnell ich konnte, während meine Latte vor mir durch die Bewegungen wie eine Wünschelrute weit nach links und rechts ausschlug. Oben an der Treppe vorm Schlafzimmer holte ich sie ein. Ich packte sie, drehte sie beim ins Schlafzimmer treten um mich herum und wir ließen uns beide aufs Bett fallen. Ich lag halb über ihr und Eva begann wieder mich zu knutschen, Packte meinen Schwanz und massierte ihn mit festem Griff. Während dessen presste ich mein Knie in ihren Schritt und bewegte es leicht auf und Ab. Nach ein paar Sekunden verstärkte Eva die Bewegungen in dem sie ihr Becken im passenden Rhythmus mit bewegte. Die Zungen noch immer miteinander beschäftigt trennten sich unser Lippen und aus Evas Mund vernahm ich ein lauter werdendes Stöhnen. Und auch ich musste immer heftiger und lauter Atmen.

So lagen wir eine Weile, immer wieder weiterknutschend und rollten uns dabei wie ein Schaukelpferd immer wieder ein wenig zur einen und dann wieder zur anderen Seite. Bis Eva plötzlich sagte „Ich möchte gern dass du mich leckst Jens. Ist das ok? Du darfst gerne auch sagen, was Du möchtest, was ich machen soll. Ja?“. Ich küsste sie. Erst auf den Mund, dann auf ihren Busen und antwortete ihr „Ich möchte jetzt nichts lieber, als dich lecken Eva.“. Ich küsste und saugte danach wieder ihre Brüste und fuhr mit meiner Hand den Bauch hinunter, Mittelfinger voran in ihre Spalte, über ihren Geilgnubbel weg, direkt in die glitschige Ritze und in Eva hinein. „Und was soll ich für Dich machen?“ hörte ich Eva zwischen dem Stöhnen sagen. Auf dem Weg, küssend, von den Brüsten über den Bauchnabel hinunter zum Haaransatz an der Möse stoppte ich kurz und sagte „Hmmm. Weiß noch nicht.“. Mir gingen dabei einige Dinge durch den Kopf.

Nachdem mir mein bester Kumpel vor Jahren gezeigt hatte, wo ich im Internet kostenlos Pornos sehen kann, hatte ich schon den einen oder anderen betrachtet, na ja, also eigentlich schon eine ganze Menge und hatte einige Ideen. Aber irgendwie hatte ich bei allem was mir einfiel immer irgendwie Bedenken wie ‚geht nicht‘, ‚hat sie bestimmt nicht da‘, ‚das kannst du von ihr nicht verlangen‘, ‚das ist einfach zu extrem‘, und, und, und… . Und eigentlich ist das eh alles Show. Nicht echt… da fiel mir ein, da gab es ein Filmchen, dass mir besonders angetan hatte. Also eigentlich kein Porno, eher eine Privataufnahme die ein Pärchen von sich gemacht hatte und die den Weg ins Internet gefunden hatte. Der hatte mir gefallen. Besonders gefallen. Und bis auf die eine Kleinigkeit, war nichts spezielles, gar nichts Besonderes an dem Filmchen. Und gerade weil nichts Besonderes war, außer dass die beiden keinen gestellten Sex miteinander hatten sondern einfach nur miteinander poppten, war genau das, das besondere an dem Film. Na ja und die Kleinigkeit nach der ich Eva fragen könnte… vielleicht… seufz.

Im Moment war Eva allerdings mit heftigem Stöhnen und schwerem Atmen beschäftigt. Sie lag vor mir, wölbte den Brustkorb nach oben, presste die Schulter und ihren Hintern in die Matratze. Die Arme in W-Form nach oben neben sich, die Hände zu Fäusten geballt, die Augen geschlossen und den Kopf zur Seite gedreht.

Vor lauter überlegen, was ich den gerne hätte, war ich über Evas Pelzchen hinweg bei der erstaunlich wenig behaarten Spalte angekommen und leckte, saugte, küsste mittlerweile heftig ihre… ich dachte an die Pornos… ihre Fotze dachte ich! Ihre geile, nasse, saftige Fotze. Ich kreiste schon längere Zeit mit der Zunge stark drückend an dem einen Punkt. Wo war ich eigentlich. Meine Zunge ertastete eine kleine Vertiefung irgendwie eine Art… ich war am Ende ihres Pisslochs! … … … ich war erst etwas entsetzt, ausgerechnet da, aber dann wurde mir bewusst, die Fotze von Eva schmeckte da am besten. Es schmeckte nicht nach Pisse, es schmeckte nach Eva, aber an dem Punkt eben ein kleines bisschen anders nach Eva, etwas geiler nach Eva. Und noch etwas wurde mir klar. Das ich mit der Zunge an dem Loch herum spielte, drauf drückte und manchmal auch mit spitzer Zunge andeutete, in das viel zu kleine Loch einzudringen musste Eva erstaunlich gut gefallen. Sie drückte abwechselnd mal mehr die linke, mal mehr die rechte Schulter ins Bett, warf den Kopf hin und her und stöhne wie sau, die … die Schlampe. Ich will sie schreien sehen. Ich will, dass sie mir ihre Lust entgegen schreit. Ich lecke die Schlampenfotze zum Orgasmus.

Die Schlampe lag vor mir und presste mir den Unterleib entgegen. Meine Finger in ihrer Muschi rieb ich in Richtung Vorderseite… ihrer Fotze. Ihrer Schlampenfotze. Und drückte dabei leicht von innen gegen die Stelle, die ich von außen mit der Zunge bearbeitet. Wenn ich den Druck etwas erhöhte oder etwas schneller rieb, presste Eva sich mir stärker entgegen.

Ich wusste jetzt, was ich mir wünsche. Was ich mir von Eva… was ich mir von der geilen Schlampe wünsche. Aber ich wollte es ihr nicht sagen, noch nicht. Ich genoss es, das sie stöhnend vor mir lag. Stöhnend, weil ich es ihr richtig gut besorgte. Richtig gut mit der Zunge und meinen Fingern machte. Weil die alte Fickschlampe sich ihre Fotze von mir beackern lies und sich daran aufgeilte. „Warte!“ kam es plötzlich aus ihrem Mund. „Das ist so geil, wie du das machst Jens. Du bist genau an der Stelle, an der ich am leichtesten reizbar bin. Es fühlt sich so an, als ob du den ganzen Tag nichts anderes machst, so geil. Aber ich brauch jetzt erst mal was zu trinken, ok? Ich bring dir auch was mit.“ Mit diesen Worten stand sie auf, aber ich hielt sie fest und sie fiel sofort wieder zurück ins Bett. „Eva.“. „Ja?“. „Eva ich…“. „Weist du was du gerne haben möchtest? Was ich für dich machen soll? Nein, was ich gerne für dich machen würde?“. „Ja… .“… . „Und? Na komm, sag schon!“. „Eva, ich will eigentlich nichts Besonderes. Ich hab da aber mal was gesehen, was mich total angemacht hat. Wirklich nichts besonders und ich weiß ja auch gar nicht, ob du sowas hast, ich…“. Eva schwang sich auf mich, küsste mich lange und sagte schließlich „Na los, raus mit der Sprache und glaub mir, ich habe schon einiges ausprobiert und gemacht. Also komm, sag mir’s schon.“. „Eva, hast du Strümpfe? Also Strümpfe hast du natürlich schon, also ich meine… halterlose Strümpfe?“ Ich schaute Eva erwartungsvoll an. Sie schaute ernst, fast entsetzt zurück. Ich erschrak erst, sah dann aber ein kleines Blitzen in den Augen, ein ganz leichtes Zucken der Gesichtsmuskeln und Eva lachte auf einmal liebevoll heraus „Welche Farbe?“.

Wir mussten wieder beide Lachen, um armten uns rollten übers Bett, küssten uns dabei und stoppten erst, als wir schließlich mit den Oberkörpern über die Bettkannte hingen, fast am Boden. Ich schaute Eva an und sagte „Schwarz?“. „Klar hab ich. Aber das ist doch nicht alles oder doch?“. Ich schaute etwas verlege in der Landschaft herum „Also zu den Strümpfen, hast du da auch ein paar… Schuhe?“. „High Heels?“. Meine Augen wurde schlagartig größer „Ja!“. „Nein Jens, da muss ich leider passen. Ich hatte mal zwei Paar, aber die sind… Moment mal… Geh du mal runter und hol uns was zum Trinken aus dem Kühlschrank. Da sind noch Softdrinks. Ich will Kirsche. Limette ist auch noch da, wenn du magst. Ich hab da eine Idee… ich küsste sie nochmal auf den Mund, rutschte wieder auf’s Bett hoch, küsste Evas Bauchnabel, mit Zunge, holte tief Luft, presste meinen Mund auf den Bauch und pustete alles an Luft raus, was ich in mir hatte. Ein herrlich lautes furzähnliches Geräusch, das fast sofort von Evas Lachen übertönt wurde füllte den Raum. Ich nahm Evas Hand und zog sie ebenfalls wieder hoch auf’s Bett. „Mach schon, ich hab Durst!“ kommandierte sie mich schließlich aus dem Schlafzimmer und ich stand auf. Meine harte Latte voran, aber diesmal mit Stolz auf den Prügel da vorne in der Brust, verließ ich das Zimmer. Ich konnte noch sehen wie Eva aufstand und eine Schublade der Kommode öffnete, dann war ich raus.

Unten angekommen dachte ich mir nimmst‘e den Rucksack auch mit, vielleicht brauchen wir ja doch noch Whiskey oder Rum. Was kaltes zum reinmixen ist bestimmt im Kühlschrank. Außerdem hab ich da ja auch noch… und vielleicht, mal sehen… Ich schlich mich an die Balkontüre, streckte den Kopf kurz raus, sah niemanden und trippelte schnell über die heißen Steine zum Stuhl, packte den Rucksack und trippelte schnell wieder zurück. Dann ging ich zum Kühlschrank und nahm zwei Alkopops raus. Einmal Kirsch und einmal… Kirsch. Den hatte ich noch nicht probiert. Irgendwann muss man eben mal probieren, wenn man die Möglichkeit dazu hat, dachte ich noch… und dann dachte ich an die Mauer die nicht mehr existierte, Eva, die ich dahinter fand. Oder wie sie mich darüber hinweg gezogen hat? Und wie sie… und ich begann wieder die Treppe hochzulaufen, kam um die Ecke am Türstock ins Schlafzimmer und sah Eva. Mit dem Rücken zu mir, auf der Bettkante auf der anderen Seite des Betts sitzen. Sie richtete sich gerade auf und strich dabei ihre Strümpfe glatt. Ich sah den geilen Rücken. Die Schulterblätter frei, ihre langen Haare hingen um den Hals herum über die linke Schulter nach vorne. Der Körper, der nach unten , zur Taille hin schmäler wurde um dort in einer sanften Kurve wieder breiter zu werden und Evas wunderschönem Arschgeweih genau den Rahmen gab, richtig schön zur Geltung zu kommen. Darunter den geilen Arsch mit seinen prallen Backen und der Ritze, die unterm Geweih begann und sich bis zur Bettdecke, immer tiefer werdend, fortsetzte.

Eva drehte ihren Kopf über die rechte Schulter zu mir und lächelte mich an. Ich hatte den Rucksack schon abgestellt, stand da und blickte irgendwie geistesabwesend in Evas Richtung. Sah in Evas hellen graublauen Augen. Und sah einfach nur… das kann man nicht in Worte fassen, was es war, was es in meinem Körper auslöste… es war einfach nur schön, locker und zwanglos, warm und weich… und verdammt erotisch ergänzte das Gefühl, dass aus meinem Ständer heraus in meinen Körper strahlte… vielleicht wenn man in eine Wolke fällt, also so, wie man sich das vorstellt in eine Wolke zu fallen, also eine richtig geile Wolke … . „Hey… jetzt gib schon her ich habe Durst Jens!“, brachte mich Evas Stimme wieder zurück in die Realität in das Schlafzimmer, in dem ich sie gerade geleckt hatte. In dem gleich was auch immer noch zwischen uns passieren würde.

Ich hatte es nicht mitbekommen aber Eva streckte mir ihren Arm entgegen und ich gab ihr schließlich die Flasche. Sie nahm einen Schluck. Dann noch einen. Dann stellte sie die Flasche auf dem Nachttisch ab. Startete den CD-Player auf der Kommode und drehte sich wieder zu mir.

Leise begann die Musik zu spielen. Gitarre, ein ganz simples Intro und als der Sänger began „Wake up now and start to dream… Hot nights wash away my fear… Forever now…“… wusste ich, Jonah, „all we are“.

Eva drehte sich aufs Bett, die Knie übereinander geschlagen, den Körper zu mir gerichtet, den Kopf auf die Ellenbogen gestützt lag sie vor mir. Oben an ihre tollen weiten Oberschenkeln konnte ich jeweils den Bund eines Halterlosen Strumpfs sehen. Je ein schwarzer Bund, hoch oben direkt da, wo ihr Schritt aufhörte umschlossen die Schenkel, um nach fünf oder sieben Zentimeter in Strumpf überzugehen in den ganz dunkel grauen Strumpf, die Strümpfe waren ziemlich blickdicht ein herrlicher Kontrast zu Evas leicht braun gebranntem Teint, den ihr Körper hatte. An einem Fuß konnte ich schon sehen, Eva hatte Pumps an. Hohe Absätze hinten und auch vorne ein hohes Plateau. Schwarz und glänzend und vorne rund. Sie sah rattenscharf darin aus. Irgendwie hatte ich zwar das Gefühl, die kannte ich doch von irgendwoher, aber egal. Eva sah supergeil darin aus.

Dann drehte sie sich auf den Rücken und schob sich in die Mitte des Betts, spreizte ihre Beine weit auseinander, die Hacken der Pumps in die Matratze gestemmt und streckte mir, auffordernd blickend, beide Arme mit geöffneten Händen entgegen. Aus den Lautsprechern der Stereoanlage kam gerade angenehm laut, in sattem Klang ein „All…. we… are… …. and all we are! We are just like oxygen and all… we… are… … and all we are, dancing like we never danced before!“ Ich kroch auf Knien ins Bett, bis ich den Punkt erreichte, an dem ich mich so auf sie legen konnte, dass unsere Köpfe auf gleicher Höhe befinden würden. Während ich mich langsam auf meine Arme gestützt auf Eva legte ergriff sie meinen betonharten… Fickprügel und lenkte ihn genau in ihre geile… Fickspalte. Ich drang in Eva ein. Das Gefühl war weich, etwas glitschig und warm. Irgendwie lief alles wie in Zeitlupe, ich schien jeden Millimeter, den mein Schwanz tiefer in Eva hineinglitt spüren zu können und ich genoss es. Ich genoss die Millimeter die ich zurücklegte und die, die ich noch vor mir hatte.

Eva schloss die Augen, drehte den Kopf auf die Seite und atmete tief ein. Ihr Brustkorb hob sich und das Einatmen schien nicht zu enden. Als ich merkte, dass ich angekommen war, dass mein Schwanz ganz in Eva war, das er ganz hinten in ihrer… Fotze steckte, senkte sich Eva Brustkorb wieder und ein „Ouuuuuhhhhhh“ entkam ihren Lippen. Sie drehte den Kopf zu mir, öffnete dabei kurz die Augen, griff nach meinem Hinterkopf und presste meine Lippen gegen ihre. Wir küssten uns, knutschten miteinander und unser Tanz begann.

„And I want you by my side.
Come on my dear we leave tonight
Oh tonight
All… we… are… … and all we are“

sang es aus den Lautsprechern, als ich begann meine Hüften, erst leicht, dann immer heftiger zu heben und wieder Zu senken. Meinen Schwanz aus Evas Geschlecht zu ziehen um ihn gleich darauf wieder in sie zu schieben und fühlte, wie Eva unter mir passend ihr Becken leicht entgegenschob oder es wieder etwas tiefer in die Matratze drückte. Ich fühlte, dass ihre beiden Hände auf meinem Arsch mich immer wieder fest nach unten in sie hinein drückten, wenn ich ganz tief in Eva war um wieder locker zu lassen, wenn ich begann wieder heraus zu gleiten.

Ich machte ganz Langsam und sah Eva beim Stöhnen zu. Und ich machte ganz langsam, weil meine Kanone da und drohte, jeden Moment loszugehen. Der Hahn wurde heute schon so oft gespannt, dass es jeden Moment passieren konnte. Ich sah Eva dabei beim Stöhnen zu. Wie sie ihren Kopf immer wieder von der einen auf die andere Seite rollte, ihn ins Kissen presste. Ihr Gesicht. Irgendwie schmerzverzerrt aber dann doch wegen eines schönen ‚Schmerz‘.

Immer wenn ich kurz stoppte, oder mich nochmal neu abstützten musste sah sie mich kurz mit ihren großen fordernden, bettelnden Augen an, bis ich wieder in ihren Körper eindrang. Sie mit meinem Schwanz aufspießte… ihre Fotze fickte. Sie spreizte ihre Beine weit. Immer weiter, das Bett reichte gerade noch, damit sie ihre Beine darauf ablegen konnte und ich hatte das Gefühl, dass je weiter sie die Schenkel spreizte, je tiefer konnte ich in sie hinein vordringen.

Ich kam mir vor wie das Pärchen im Film. Ein Pärchen, dass es einfach am Genießen war, das sie miteinander vögelten. Ich stützte mich wieder auf meine Arme, schaute auf Eva, deren Gesicht so aussah, als ob sie zwischen mir und dem Bett schwebte. Dann blickte ich herunter, über ihre geilen, die Nippel steif nach oben aufgerichteten Titten hinweg auf den Bauchnabel. Ich erkannte kleine Schweißperlen an ihrem ganzen Körper. Dann blickte ich weiter nach unten und schaute zu. ich schaute zu und sah mich immer wieder in Eva eindringen. Und Eva, wie ich immer wieder in sie eindrang. Ich sah den glänzenden Gleitfilm, der meinen Ständer überzog und wie meine Eichel, überzogen mit unserem Saft, manchmal auch mit einem kleinen Tropfen am unteren Eichelrand oder an meiner Schwanzspitze, langsam und mittlerweile zielsicher den Eingang von Evas Höhle suchte und fand, wenn ich kurz ganz aus Eva herausglitt. Ihr kleiner dreieckiger Pelz da unten war kurz über Evas Schamlippen auch gut eingecremt mit unserem Saft. Zwischen den dunklen Haaren glänzte es und auch dort spannten sich Tropfen von Haar zu Haar zu Haar.

Wenn ich in Eva eindrang, spreizte sich ihre Spalte, die äußeren Schamlippen glitten nach links und rechts voneinander weg, die inneren wurden sichtbar, ich konnte in dem Moment auch immer den kleinen Hügel ihrer angeschwollenen Klit sehen. Ihren Ständer. dachte ich mir so und lächelte in mich hinein. Wenn ich tiefer in Eva vordrang, dann klappten die inneren Schamlippen in Richtung meines Schwanz um und er schien sie auf der Fahrt in Evas Innerstes hinein ein Stück mitzunehmen. und wenn ich ihn wieder hinauszog, stülpten sie sich nach außen gerichtet um meinen Prügel, als ob sie ihn nicht loslassen wollten.

Das alles so zu sehen, Eva dabei zu spüren, in ihrem innersten zu spüren und Evas innerstes zu hören, wenn sie es herausstöhnte machte mich so total geil, dass ich kurz vom Schuss war und nicht wusste, wie ich das jetzt noch verhindern konnte. Ich wollte mit Eva zusammen kommen und nicht der Schnellspritzer sein, der dann fix und fertig, schnarchend neben ihr einschläft.

Mein Schwanz zuckte schon heftig, als ich plötzlich mit festen Händen am Kopf gepackt wurde. Ich blickte nach oben in Evas Gesicht. Mit einem Blick als ob sie gerade dahinschmilzt, immer noch heftig atmend, sagte sie „Jens… leck mich bitte nochmal. Bitte… .Nicht dass du denkst, dass ich das nicht mag, das ist total geil, wie Du mit mir umgehst, ich genieße das ohne Ende, aber… weißt du, wenn ich es mir selbst mache, dann kann ich vieles mit meiner Muschi da unten anstellen und ich stell auch vieles damit an. Aber ich kann mich nicht selbst lecken und geleckt werden ist einfach das Größte für mich. Und so wie du mich vorhin geleckt hast, das war so super heiß, so… Bitteee… „.

Ich lächelte sie an, glitt langsam aus ihr heraus und küsste und knutschte sie lange. Dann streichelte und küsste ich mich wieder ihren Körper entlang nach unten zu ihrer Spalte. Und jedes Mal wenn ich nach oben blickte, konnte ich erkennen, dass das Lächeln in ihrem Gesicht immer breiter wurde, Ihre Augen immer weiter nach oben blickten, so dass man fast nur noch das weiße sehen konnte, die Lieder zu zucken begannen und sie ihren Kopf tiefer und tiefer ins Kissen fallen ließ.

Ich lag wieder zwischen ihren Beinen, drückte sie weit auseinander und begann mit meiner Zunge von links nach rechts, langsam und sanft über Eva zu gleiten. Vom Strumpf links, über die Beuge am Beinansatz hin zu ihren Schamlippen. Darüber hinweg und über die nächste Beuge rechts, bis ich beim anderen Strumpf angekommen war. Und langsam wieder zurück. Ich berührte sie dabei kaum, glitt mit der Zunge eher über die spitzen ihrer Härchen. Den winzigen am Bein und den etwas größeren am oberen Ansatz ihrer Scham, ihres Geschlechts… ihrer Fotze. Hin und zurück, zwei-, dreimal und ich hörte Eva stöhnen. Ihr Körper erzitterte, und ich sah und spürte, dass sie eine Gänsehaut bekam. Die feinen Härchen auf ihrer Haut richteten sich dadurch weiter auf und ich konnte noch besser darüber hinweg gleiten. Eva Atmete und stöhnte noch intensiver und ich hörte sie leise sagen „Jaaa… . das ist geil. Leck mich. Leck mir meine Spalte da unten. Leck mir meiner Fotze du geile kleine Sau!“

Ich erschrak etwas, hielt inne und blickte nach oben. Nach einem ganz kurzen Moment blickte mich Eva mit einem schuldigen Blick an. So als ob es ihr peinlich war, was sie gerade gesagt hat. Sie wollte gerade etwas sagen, aber ich kam ihr zuvor und antwortete „Ich leck dir deine Fotze. Ich lecke sie dir und ich werde sie ganz auslecken, deine Schlampenfotze.“ ich begann wieder mit meiner Zunge an Evas Fotze zu spielen und blickte hin und wieder nach oben. Dabei konnte ich erkennen, dass Evas Kopf wieder im Kissen lag, sie wieder zufrieden lächelte und, dass sie begonnen hatte ihre Brüste zu massieren. „Ich bin eine geile Sau und ich bin geil auf deinen Fotzensaft.“ sagte ich und Eva erwiderte „Ja, leck tief in meine Fotze hinein und leck mich aus!“, presste den Kopf wieder tiefer ins Kissen aus dem Massieren ihrer Titten wurde ein Kneten und dann ein Quetschen bis sie schließlich ihre Nippel zwischen die Finger presste und heftig daran zog. Die Brüste streckten sich weit nach oben und schnellten dann beide unter heftigem Aufstöhnen von Eva zurück, und Eva begann wieder zu massieren und zu kneten. Ich machte weiter und fuhr mit meinen Lippen jetzt wieder direkt auf der Haut entlang, durch Evas Fotzenspalte hindurch, mal tiefer mal weniger tief mal stoppte ich, kreiste drückend über ihrem Kitzler, ihrem Fickloch oder ihrem kleinen Pisslöchlein. Mal glitt ich nach vorne in ihren kleinen Pelz, mal, erst traute ich mich nicht, aber dann auch über ihre Rosette. Als ich merkte, dass Evas das auch gefiel, bezog ich die Rosette mehr in unser Liebesspiel mit ein.

Meine Finger waren schon wieder in ihr, diesmal drei und spielten mit allem was sie berührten. Mal drehte ich die Hand und damit die Finger, mal schob ich sie ganz tief, mal spreizte ich die Finger, mal machte ich alles zusammen und leckte immer weiter. Dabei leckte ich immer weiter und Eva floss stöhnend durch das Bett, ich Oberkörper glitt von links nach rechts, sackte heftig ausatmend tief ins Bett um sich laut Stöhnend gleich wieder aufzurichten, als ich wieder ihr Pissloch mit meiner Zunge massierte. „Ja… Jaaa… leck mich da unten schön fest und tief. Ich bin eine Schlampe und ich mag es wenn du mich an meinem kleinen Loch massierst. Ich bin eine Leckschlampe. Bitte leck mich.“ stöhnte sie mir zu.

Evas Fotze war schon nass, wurde aber immer nasser und Eva schmeckte jetzt erst recht richtig geil. Nichts und niemand hätte mich jetzt davon abhalten können weiter zu machen, außer vielleicht mein Schwanz da unten, ich lag nur halb im Bett, meine Beine standen hinter mir am Fußboden und mit all dem Lecken und Saugen an Evas Fotze, den Schamlippen, dem Kitzler. Mit dem Fingerspiel in Eva, die ihr Allerheiligstes von innen durchmassierten, rieb ich meinen Schwanz immer wieder an der Bettdecke, die über die Kante hing. Ein großer, feuchter, dunkler Fleck zeugte davon, dass die Decke an dieser Stelle schon heftig mit meinem Saft eingesaut war.

Ich leckte weiter, schob jetzt vier Finger in Eva hinein, saugte, biss sanft, rubbelte mit meiner Zunge, so rau ich konnte. Ich beobachtet wieder Eva. Stöhnend, knetend. Ich hörte ihr zu und bekam zwischen dem Stöhnen und Zucken immer wieder Dinge zu Ohren wie „Leck mich!“, „Fester, drück feste, ich komme gleich“, „Noch einen Finger mehr bitte“, “ Steckt deine ganze Hand rein wenn du kannst! Ich will deine Faust in mir haben“, „Ich bin deine Schlampe, mach mit mir, was Du willst!“. Dann drehte sich Eva auf einmal zur Seite, ich hörte wie eine Schublade aufgezogen wurde. Kurz darauf das Geräusch, als ob ein Plastikverschluss auf- und später wieder zu klappt. Dann drehte sich Eva wieder auf’s Bett und legte sich hin. Draußen war es dunkel geworden, es zog ein Gewitter auf, ein leichtes grollen war zu hören und in der Ferne rollte immer wieder ein Donnern den Himmel entlang über uns hinweg.

Plötzlich hob sich Evas rechtes Bein und sich sah ihre Hand, einen ca. 25cm langen, blauen Dildo halten langsam auf mich zu kommen. „Steck in mir rein bitte. Steck ihn tief in mich“. Ich lLeckte weiter und ergriff mit der freien Hand den Dildo und währen meine Zunge über Evas Kitzler kreiste, setzte ich den Dildo an der Fotze an und wollte gerade beginnen in hineinzuschieben, als Evas Hand wieder auftauchte. „Nicht da!“, die Hand bog die Dildospitze nach unten und stoppte erst als sie auf Evas Rosette zeigte. „Da rein bitte.“ hörte ich Evas Stimme von oben. Ich hatte keine Ahnung oder Erfahrung, aber ich machte einfach, wie gesagt. Setzte den Dildo langsam an und merkte, wie Eva leicht presste, die Rosette sich etwas weitete und ich schob ganz langsam weiter. Der Widerstand war erst ziemlich groß und ich wollte schon anhalten oder wieder zurück, da packte mich Evas Hand fest an der Fessel von meiner. Mit festem Griff schob sie meine Hand immer weiter an sich heran und damit den Dildo über den Punkt des größtem Widerstands hinweg. Die Pressatmung die Eva mit dem ganzen begonnen hatte stoppte und der Dildo glitt in Eva hinein. Ganz leicht auf einmal. Und Eva begann wieder heftig zu stöhnen.

Ich dachte immer, dass Analverkehr was ziemlich ruppiges ist, weil man, wegen den hohen Wiederstands, des Gegendrucks und der Enge gar nicht richtig eindringen kann. So sah es in den Pornos, die ich gesehen hatte zumindest immer aus. Deshalb war ich verwundert, dass der Dildo ab einem gewissen Punkt einfach in Eva hinein glitt. Ich drückte den Dildo jetzt wieder alleine immer weiter in Evas geilen Arsch hinein und begann wieder mit meiner Zunge Evas Fotze zu verwöhnen, Ihre Fickspalte. Eva stöhnte, wand ihren Oberkörper und genoss sichtbar alles, was ihr gerade passierte. Sie zerfloss vor mir förmlich in ihren Gefühlen.

Es war irgendwie eine Komische Position, so auf Ellenbogen, eine Hand fast ganz in Evas Spalte versenkt, die Andere den Dildo festhaltend und während ich mit der Zunge über ihre Intimsten Stellen zwischen ihren weit gespreizten Beinen glitt. Mein harter Schwanz schleifte bei den Bewegungen über die Bettdecke und saute zuckend die nächste Stelle mit Samenflüssigkeit ein. „Jaaa… tiefer rein!“ Kam es von oben. Ich hatte ihn doch schon fast drinnen, konnte ihn gerade noch so an dem glitschigen eichelförmigen Ende festhalten. Ich setzte an, ihn wieder etwas herausziehen, um ihn dann wieder ihn Evas geilen gierigen Arsch zu schieben, da hörte ich Eva mit bestimmter Stimme sagen „Ganz rein!“. ganz kurz hielt ich inne. draußen blitze es und erschrocken zuckend gab ich dem Dildo einen Schubs bis zu dem Punkt, an dem ich sah, wie er plötzlich auf den letzten ein, zwei Zentimetern von sich aus in Evas geilem, rot leuchtendem Arsch verschwand und sich die Rosette wieder schloss.

Der Donner zum Blitz rollte über uns hinweg und die Musik spielte im Hintergrund und vor mir lag Eva, den Körper in einem leichten linksbogen gekrümmt, das Becken zuckend in die Matratze gepresst und ich konnte mich, die eine Hand wieder frei, hinlegen und mit meiner Zunge wieder den intensiven Geschmack von Evas Geilheit genießen. Aus dem kleinen Loch verströmte ein spezielles Aroma und es schien etwas feuchter, zu sein, als vorher. Das machte mich richtig scharf und mein Schwanz zuckte wieder stark vor sich her. Weil es so eng wurde, eigentlich richtig geil eng, aber weil ich Angst hatte Eva wehzutun, hatte ich mittlerweile wieder nur zwei Finger in ihr und ich rubbelte wieder leicht von innen gegen die Rückseite von Kitzler und Pissloch und es blitzte wieder. Ziemlich heftig. Draußen prasselte mittlerweile der Regen nur so herunter und der Wind peitschte das Wasser gegen die Scheiben. „Ja… weiter. Schneller bitte!“. Und ich rubbelte und leckte schneller. Kreiste über dem beiden Reizzonen in Evas Fickritze, dem kleinen, erhöhten Gnubbel und der kleinen Vertiefung mit dem winzigen Loch, direkt darunter.

Evas Brustkorb bäumte sich auf, Ihre Hand stoppte schlagartig die ihren Busen knetende Bewegung, hielt ihn aber immer noch kräftig gequetscht fest. Ein gepresst kurz ausgesprochenes „Ich komm!“ erklang von oben und Evas Becken zuckte wild vor und zurück und wieder vor und zur Seite. Einfach in alle Richtungen. Die geile, triefend nasse Fotze begann heftig zu pulsieren und zuckte immer wieder zusammen und ich spannte meine Finger auseinander um einen leichten Gegendruck aufzubauen. Meine Zunge stolperte nur noch ganz sanft leicht kreisend auf Evas Kitzler, wobei ich Probleme hatte, den Bewegungen des Beckens zu folgen und dann letztendlich den Kopf doch ganz wegnahm und Eva ansah.

Sie lag vor mir, zuckend,, sich krümmend und sich wieder streckend und immer wieder ein gepresstes „Aaaah“ oder „Hmmmmm“ oder ähnliches von sich gebend. Ein langer Donner rollte über uns hinweg und ich zog ganz sanft meine Finger aus der immer noch ein wenig pulsierenden Spalte. Ich sah Eva noch eine kurze Weile zu, das wunderhübsche Gesicht, immer noch entrückt und entzückt, etwas zur einer Fratze verzerrt und doch tiefes Glück ausdrückend, noch in ihrem Orgasmus verweilend und das Gefühl genießend.

Als Evas Atmung ganz langsam wieder zum normalen Rhythmus fand, öffnete sie ihre Augen und sah mich lächelnd mit leuchtenden großen Augen an. Ich legte mich halb auf sie und die Augen schließend begannen wir wieder zu Knutschen, uns aneinander zu reiben und ich umschlag und packte sie mit meinen Armen ganz fest. Was sie damit beantwortete, das sie meinen Arm ebenfalls ganz fest packte und an sich presste.

Wir küssten uns und knutschten miteinander und blickten uns immer wieder verlegen in die Augen. Ich lag da erinnerte mich an die Mauer und die Blockaden, sah aber auf einmal, dass sie nur noch ganz weit hinter mir am Horizont auftauchten. Und ich dachte daran, wie ich Eva eben erlebt und gesehen hatte. Wie ich sie gespürt und geschmeckt hatte. Mir wurde eben bewusst, dass ich mit der 18 Jahre älteren Mutter einer Freundin von mir Sex hatte und sie vor mir lag dieses Gefühl, den Orgasmus dabei immer noch genoss und mir wurde klar, wo ich die geilen Pumps schon mal gesehen hatte. Klar. Fenna. Auf der Disco Tour vor ein paar Wochen. die beiden haben wohl die gleiche Schuhgröße. Ich dachte wieder an die Brüste im Pool. An den Miniblowjob unter Wasser, nein an den geilen Miniblowjob unter Wasser und „wie mir mein Stock aus dem Arsch glitt“.

Ich hob meinen Kopf und schaute Eva wieder an und sie blickte mir in die Augen. „So Jens.“. sie seufzte „Mir ging es gerade richtig gut. So wirklich riiiiiiiiiichtig gut. Jetzt bist du dran. Jetzt will ich dass es dir und deinem kleinen Freund, der auf meiner Pobacke herumzuckt auch gut geht!“. Sie drehte sich unter mir weg auf den Bauch, hob erst ihren Hintern, dann stützte sie sich auf die Arme und kniete auf allen vieren vor mir. Haare lagen auf ihrem Rücken, ein Teil seitlich herunter. Ihre Brüste hingen groß und dick herunter. Am Ende des leichten Hohlkreuz, das sie machte, Streckte sie ihren geilen Arsch, das Geweih präsentierend, nach oben. „Fick mich!“ kommandierte sie. „los! mach! ich will das du mich jetzt fickst!“ und ich richtete mich auf meine Knie, rutschte hinter sie und brachte mich in Position.

Eva schaute mich an und sagte zu mir „Ich glaube du magst es, versaut zu reden. kann das sein? So das eine oder andere, was ich gesagt habe, hat dir gefallen.“ dann drehte sie ihren Kopf wieder nach vorne und ich konnte jetzt ihr Gesicht im Schrankspiegel sehen. Nein, ich konnte uns im Schrankspiegel sehen Eva auf die Arme gestützt und hinter ihren Schultern den geilen dicken Arsch der direkt vor mir war und wenn ich wieder nach unten blickte, das geile Arschgeweih darauf. Im Spiegel konnte man auch schön die leicht gespreizten, von den Halterlosen überzogenen Beine von Eva sehen und links und rechts, Die Knie in die Bettdecke gestemmt, die Unterschenkel nochmal leicht zur Seite gespreizt, die Füße in den Pumps, wie sie aus der Bettdecke herausstanden.

„Ich habe das gemerkt, weil du so richtig abgegangen bist, wenn ich was versautes sagte!“. Sie legte einen verführerisch, diabolischen Blick auf und ergänzte „Ich mag dirty talk. ich hab mich etwas zurückgehalten, weil ich dich nicht erschrecken wollte! Aber jetzt denk ich, dass ich dich damit mal so richtig heiß machen sollte.“.

Ich schaute sie lächelnd an und legte meine Hände auf den geilen Arsch. Packte leicht zu und war gespannt, was da jetzt kommen würde. Da hob Eva ihren Kopf leicht an und legte los. „Reit auf mich auf du geiler junger Hengst. Reit auf und steck mir deinen jungen festen, geilen Hengstschwanz in mich hinein. Er sabbert schon, weil er geil drauf ist in mich einzudringen.“. Ich blickte hinunter und sah nochmal, dass wirklich wieder ein großer Tropfen, ganz deutlich auf der Spitze glänzte. Ich spreizte meine Knie ebenfalls etwas auseinander um mich auf die richtige Höhe zu bringen, dabei schob ich auch Evas Beine noch einmal etwas weiter auseinander. „Komm steck in rein in meine nasse Fotze. Stopf mich aus mit dem harten Prügel und bums mir den Verstand raus du junger, wilder Hengst!“. Ich packte sie fest an der Hüfte, das Arschgeweih blickte mich an und ich rammte meinen Schwanz in Evas geiles triefendes Fickloch. Es fühlte sich an wie vorher, nur war da keine Zeit mehr lange zu genießen, vielmehr genoss ich jetzt die Geschwindigkeit und das grobe daran und, dass es enger war als ich es vorher in Erinnerung hatte, weil ja noch der Dildo in Evas Arsch steckte. Eva stöhnte auf und als ich in den Spiegel sah, konnte ich sehen, dass sie die Augen wieder geschlossen hatte „Ja, genau so mein kleiner. Hau ihn tief hinten in mich rein!“.
„ja.“ entgegnete ich ihr, schloss für einen Moment des puren Genuss meine Augen, zog meinen Schwanz wieder etwas raus um ihn gleich wieder fest in Evas Fotze zu versenken, nein zu rammen. „Ja, ich fick dir jetzt deine geile Fotze Du… Fickstute“. „Und fick mich schön tief mein Junger Hengst!“ sagte Eva, mir durch den Spiegel mit einem tiefen Blick in die Augen schauend. Ich hämmerte ihn in Eva hinein. merkte, dass ich sehr tief in sie eindringen konnte. Das mein Schwanz nicht nur hinten in ihrer Fotze ankam, sondern sie darüber hinaus noch etwas dehnte. Und Eva stöhnte wieder, mit jedem Stoß den ich ihr verpasste laut auf.

„Fick mich. Reit die Stute und besorg es ihr du Zuchthengst… Fester, tiefer in mich rein. Stopf mich voll!“ kam es über ihre Lippen das Gewitter draußen wurde lauter, kam näher und es blitze und donnerte immer mehr und heftiger. Und in Evas Fotze wurde es immer enger, sie schmatzte beim Stoßen heftig und wenn meine Lenden auf Evas Arsch trafen, klatschte es laut. Ich packte die Arschbacken von Eva und spreizte sie auseinander. Ihre geile Rosette blickte mich an. „Ja, reit mich hart. Fick mich in meine Fotze. Fick die Nutte vor dir richtig hart durch!“. „Und wie ich dich jetzt durchficken werde du Schlampe!“ Evas Augen öffneten sich wieder und mit einem befriedigt lächelndem Blick sagte sie mir „Ja. Fick die Schlampe“ dann schlossen sich ihre Lieder. Ich stieß immer wieder in Eva hinein.

Die Fotze schmatzte, der Arsch klatschte und die Backen schwangen auf und ab. Das Arschgeweih schien mich anzugrinsen und zu sagen ‚Mach doch, jetzt gehört sie dir, die Fotze. Ramm deinen Prügel rein in die Schlampe und besorg es ihr richtig hart. Sie will das so.‘. Im Spiegel sah ich Evas Titten vor und zurück schleudern, mit jedem Stoß, den ich ihr verpasste. Und ich rammelte in Evas Fickspalte, was das Zeug hält. Zog mit meinen Händen bei jedem Stoß Eva Hüfte fest an mich heran und in lauter werdenden Geräuschen des Unwetters draußen konnte ich Eva auf einmal Schreien hören „JAAAA!!! NIMM MICH!“ gefolgt von einem geschrienen Stöhnen „FICK MEINE NUTTENFOTZE. REIT SIE GUT ZU!“. Immer heftiger stoßend, während sie sich mir hingab und mich erwartungsvoll mit offenem Mund im Spiegel ansah, rief ich laut zurück „Ja ich fick dich du Zuchtstute. Ich besorg‘s deiner Nuttenfotze bis ich sie abfülle mit meiner Wichse.“ und ich bemerkte auf einmal, dass die quasi Dauererrektion, die ich die ganze Zeit hatte schmerzhaft bemerkbar machte. Meine Eichel war bis zum Bersten gespannt aber an meiner Schwanzwurzel entwickelten sich Schmerzen, immer mehr unter Druck stehend und angespannt tat es schon richtig weh, aber ich konnte nicht mehr aufhören. Lies es Schmatzen und Klatschen, stieß immer mehr und heftiger in Eva hinein.

Die rieb sich mittlerweile heftig ihren Kitzler und meine Eier klatschten prall gefüllt immer wieder schmerzhaft gegen ihre Finger. „Ja du Drecksau. Fick mich durch und rotz mir meine schleimige Fotze voll mit deinem glibberigen Sperma. Ich will viel Sperma Von Dir“ und ich dachte bei mir, dass bekommst du, dann dachte ich mir, wieso nur denken, sag es ihr! „Ich werd dich vollpumpen, du Schlampe.“ Es blitzte. „Ich werde dir den Samenstau, den ich den ganzen Tag produziert hab tief ins Loch rein vögeln. Tief in deine Fickspalte Du geiles Fickflittchen. Du Luder wirst vollgepumpt mit meinem Samen!“. Es donnerte und ich konnte Evas geiles Gesicht sehen, wieder angestrengt verzerrt zu unterschiedlichen Orgasmus Fratzen. Einfach geil. Ich schaute nach unten, sah den geilen Arsch, und Arschgeweih auf und ab wiegend und sah den Dildo langsam aus Evas Anus herausgleiten und drückte ihn und meinen Daume schnell wieder Tief zurück in Evas Hintern. Eva schrie auf, Rubbelte fester und ich spürte ihre Fotze wieder heftig pulsieren. Eva schrie mich an! Durch stockenden Atem etwas unterdrückt „ICH KOMM!“ Sie stöhnte nochmal Heftig und mit leicht weinerlicher Stimme schrie sie „Besam mich. Schieß mir dein Sperma in meine Fotze!“ dann kam nur noch Stöhnen. Ebenso von mir. Denn in diesem Moment explodierte da unten bei mir alles. Mein Sperma schoss aus meinen Eiern, durch die schmerzend enge Schwanzwurzel in meine Eichel, aus der sich mein Orgasmus-Gefühl durch meinen ganzen Körper ausbreitete. Das Sperma schoss tief in Evas Fotze. Der Erste Schuss muss riesig gewesen sein. Ich hatte das Gefühl meine Eichel platzt und diese Gefühl hielt an, bis der nächste Schuss in Evas Vagina gefeuert wurde. Es war als ob beide Schüsse zu einem wurden. Ich rammte meinen Harten Prügel immer noch in Eva hinein, die vor mir kniend und in Stößen laut atmend und stöhnend in den Spiegel blickte.

Der Arsch, die Rosette, der Dildo, die Titten, das Klatschen, das Schmatzen.
Das Arschgeweih, der Geschmack von Evas Spalte, die Küsse und das Knutschen, die halterlosen Strümpfe, die geilen Pumps, die geile Frau vor mir.
Der Dirtytalk, die Orgasmusgesichter von Eva, der Blowjob im Wasser.
All das sorgte dafür, das mein Orgasmus heftig war und lange anhielt. Ich hatte schon den einen oder anderen langen Orgasmus gehabt, aber der eben schien im Vergleich dazu nicht zu Enden. ich stieß weiter und mein Samenspender da unten verschoss eine Ladung nach der anderen. Eva kniete immer noch vor mir und öffnete den Mund jetzt O-förmig und stöhnte mich immer noch an.

Ich habe nicht gezählt, aber erst so mit der sechten Spermaspende in Evas Fotze, wurde mein Gefühl etwas weniger intensiv und das Gefühl, dass es mir meine Schwanz gleich zerfetzt ebenfalls. Ich stieß immer langsamer aber trotzdem hart und tief zu und ich denke, nach zwei Dutzend festen Stößen, Sperma verspritzte ich da schon keines mehr, aber ich genoss einfach das Gefühl, dass immer noch aus meiner Eichel heraus meinen Körper erglühen ließ. Danach klappte Eva einfach unter mir weg. Fiel ins Bett wie ein nasser Sack. Ihre Fotze war eingerahmt mit weißem schleimigem, glibberigem Sperma. Sie wollte besamt werden. Ich hatte sie besamt, so voll, dass immer mehr Sperma aus ihr heraus quoll und zäh und langsam über ihr Pelzchen auf die Bettdecke floss.

Die Augen zu, und schnaufend lagen wir nebeneinander. Draußen tobte ein Sturm. Wir lagen da hörten dem Wetter und der Musik lange zu, bis Eva meinte „Ich brauch meine Zigarette danach, aber so fertig wie ich bin und bei dem Wetter bekommt mich hier keiner raus. KEINER!!! Aber wenn es dir nichts ausmacht…“ und ich hatte eine Idee, was immer Eva im Kopf hatte, ich beugte mich über’s Bett und griff in meinen Rucksack, Eva scheinbar in die noch offene Schublade und als wir beide wieder hochkamen und uns gleichzeitig sagen hörten „Ich hab da noch…“ und uns beiden gegenseitig ein selbstgedrehte Tüte entgegen hielten, mussten wir beide wieder heftig und laut loslachen. Es wurde noch ein schöner und entspannter Abend. Trotz des lauten Scheisswetter schliefen wir früh in unseren Armen liegend ein und als es Nachts wieder gewitterte und wieder laut wurde, wurden wir beide wach und nochmal ein bisschen vom anderen geleckt bzw. geblasen, nicht mehr so lange und so intensiv aber schön genug um einfach wieder zufrieden nebeneinander einzuschlafen… aus den Lautsprechern lief immer noch, oder eher gerade wieder
„All… we… are… and all we are…
we’re dancing like we never danced before…“

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