Auf Safari

[Gesamt:1    Durchschnitt: 1/5]

Ich mache mit meinen Eltern Urlaub in Afrika. Mich interessieren besonders die vielen verschiedenen Tierarten in der freien Wildbahn. Meine Eltern sind dafür leider nicht so zu begeistern also muss ich wohl mit dem Führer alleine auf Safari gehen. Mehrere Stunden fahren wir mit dem Auto quer durch die Wildnis ohne dabei größere Tiere zu sehen. Mein Führer beschließt einen Abstecher zu einem Eingeborenenstamm zu machen. Im Dorf angekommen merken wir beide das die Stimmung nicht so freundlich ist wie sonst immer. Misstrauische Blicke werden uns von allen Seiten entgegen geworfen als ob wir die Teufel in Person wären. Immer mehr Dorfbewohner versammeln sich um uns. Ich werde langsam nervös und auch der Führer weiß nicht was los ist. Vor uns tut sich etwas, der Häuptling kommt. Er schaut uns an und brüllt dann irgendetwas. Sofort eilen die Krieger herbei und zerren uns auseinander. Sie schleppen mich in eine Hütte aus Lehm und binden mich an einem Pfahl im Boden fest. Einige Minuten später höre ich von draußen grässliche Schreie. Es ist die Stimme des Safariführers. Ich halte mir die Ohren zu und hoffe das es bald aufhört. Nach einiger Zeit herrscht Stille und kurz darauf lautes Gegröle der Eingeborenen. Was mag bloß geschehen sein? Die Nacht zieht herauf und ich versuche zu schlafen. Am nächsten Tag werde ich wieder durch die versammelten Dorfbewohner geweckt. Es muss um die Mittagszeit sein und es ist sehr heiß. Zwei Krieger kommen in die Hütte und binden mich los. Sie packen mich feste an den Armen und schleifen mich nach draußen auf den Dorfplatz wo das ganze Dorf rundherum steht. In der Mitte haben sie einen etwa 2 Meter hohen Holzpfahl aufgestellt an dessen unterem Ende ein großer Blutfleck ist. Ich bekomme sofort panische Angst und versuche mich loszulösen doch einer von ihnen schlägt mir in den Bauch so das meine Gegenwehr sofort wieder gebrochen ist. Ich stehe nun mit den beiden Kriegern neber mir auf dem Platz, umringt von den andern Bewohnern und warte was der Häuptling in deren Mitte zu sagen hat. ER hält eine etwa 5-Minütige Rede die ich nicht verstehe. An deren Ende fängt das Dorf an zu jubeln und die beiden Krieger beginne damit mir die Kleidung vom Körper zu reißen. Grob reißen sie mir meine olivfarbene Bluse vom Körper mitsamt BH. Einer von Ihnen setzt ein Messer an meiner Hotpant an und schneidet sie mir vom Körper. Nun stehe ich nur noch mit meinem String vor ihnen. Auch den streifen sie mir sofort ab. Das ganze Dorf hat noch nie eine nackte weiße Frau gesehen und so gucken sie auch. Da die Männer keine Kleidung tragen erkenne ich an den meisten das sie bereits einen harten Penis haben. Auch meine 2 Bewacher können bereits nicht die Finger von mir lassen und erkunden mit ihren großen Händen meinen Körper, angefangen bei meinen Brüsten. Dann packen sie mich plötzlich wieder und schleifen mich zu dem Pfahl. Einige Handgriffe später haben sie mir meine Arme über meinem Kopf fest gebunden. Der Häuptling erhält nochmals das Wort. Als er zu Ende gesprochen hat stürmt ein Teil der Krieger auf mich zu und fangen sofort überall an ihre Hände über meinen Körper wandern zu lassen. Als ich schreie bekomme ich sofort in den Bauch geschlagen. Einer von ihnen, anscheind der Stärkste, bekommt den Vortritt und steht jetzt direkt vor mir. 2 Andere nehmen sich je ein Bein von mir und ziehen sie nach links und rechts so das meine Beine weit gespreizt sind und meine blanke Muschi ihm schutzlos ausgeliefert ist. Er zögert nicht lange und hämmert sein Glied in meine trockene Fotze. Ich schreie vor Schmerz auf. Die andern drumherum begrabschen weiterhin meinen Körper. Ich spüre wie sich ein Finger in meinen Po bohrt. Ein anderer drückt mir ein Tuch in meinen Mund so das ich nicht mehr Schreien kann. Er fickt mich immer wilder und krallt sich dabei in meiner Hüfte fest. Er spießt mich förmlich auf und es fühlt sich so an als ob er wie ein Speer meine Muschi zerstört. Etwas Blut quilt mit jeder Fickbewegung neber seinem Schwanz aus meiner Muschi. Mir wird schwarz vor Augen und ich werde ohnmächtig. Das hindert ihn nicht daran weiter zu ficken. Nach einigen Minuten pumpt er wortlos seinen Samen tief in mein Innerstes. Er geht zurück zu den andern und lässt sich von ihnen feiern. Doch sein Platz wird direkt vom nächsten eingenommen, der keinen mindergroßen Schwanz hat. Und auch er fickt sofort los. Nach einiger Zeit komme ich wieder zu mir. Die Krieger stehen vor mir und schauen mich an. Ich blicke an mir herunter und sehe wie das ganze Sperma aus meiner aufgewühlten Muschi meine Beine herunter läuft. Ich hänge nun mehr an dem Seil was über mir angebracht ist anstatt das ich aufrecht stehe. Als einer von ihnen kommt und mich losschneidet falle ich sofort auf alle Viere. Ich krieche so auf sie zu und bettel um Wasser. Tatsächlich gibt mir der Häuptling etwas aus einer alten Tonschale. Nachdem ich getrunken habe tritt er mich weg von sich. Ich krieche wieder weg. Dabei kommt einer von hinten und zerrt mich an den Haaren. In dem Moment als ich vor Schmerz schreien möchte drückt mir ein anderer seinen großen Schwanz zwischen meine Lippen und beginnt mich nun so zu ficken. Der Häuptlich hat sich derweil hinter mich gekniet und dirigiert nun seinen Schwanz an meine vom Sperma klebrige Fotze. Mit schnellen und harten Stößen beginnt er mich zu ficken, wobei meine Brüste mit jedem Stoß im Takt mit wippen. Ich bekomme durch den Schwanz in meinem Mund keine Luft mehr und gerade als ich kurz davor bin wieder ohnmächtig zu werden zieht er ihn aus meinem Rachen und spritzt mir auf die Brüste. Auch der Häuptling ist kurz davor zu kommen und hechelt seinem Orgasmus entgegen. Ich spüre wie sein alter Schwanz in meiner Muschi anfängt zu pulsieren und wie sein warmer Saft Ladung für Ladung in meine Gebärmutter gepumpt wird. Als er seinen schlaffen Schwanz aus meiner Muschi zieht läuft ein Schwall seines Saftes, gemischt mit dem Blut meiner Pussy aus mir heraus über meine Oberschenkel. Anschließend tritt er mir in den Bauch so das ich vor Schmerz gekrümmt da liege. Die Sonne scheint unerbittlich auf mich und ich will einfach nur noch das es vorbei ist. Nachdem ich mich erholt habe bemerke ich wie das ganze Dorf mich anschaut und sie eine Art Gasse für mich aus dem Dorf heraus gebildet haben. Ich nehme all meinen Mut zusammen und raffe mich auf. Mit langsamen, zittrigen Schritten torkele ich die Gasse entlang in die Richtung wo ich mit dem Führer herkam. Dabei halte ich mir noch vor Schmerz den Bauch und versuche dabei so gut es geht meine Brüste und meine Muschi mit den Händen zu bedecken. Ich schaue auf den Boden während ich stück für stück das dorf verlasse doch spüre ich noch die Blicke auf meinem Körper. Als ich einige hundert Meter dann vom Dorf weg bin atme ich erleichtert auf das ich es überlebt habe. Ich muss so schnell es geht an eine Straße oder so kommen. Meine Muschi ist immer noch total klebrig und blutet auch nach wie vor noch etwas. Plötzlich höre ich lautes Gebrüll. Ein Löwe nähert sich aus dem Dickicht. Ich weiß nicht was ich tun soll und bekomme panische Angst. Ich renne los. Der Löwe hat mich bemerkt und nimmt die Verfolgung auf. Er hat leichtes Spiel. Er haut mir aus vollem Lauf seine Pranke in den Rücken so das ich zu Boden geworfen werde. Dabei hat er mir mit seinen krallen tiefe Schnittverletzungen zugezogen. Ich drehe mich um und krieche rückwärts von ihm weg bis ich an einem Felsbrocken nicht mehr weiter komme. Nun sitze ich mit dem Rücken an dem Fels und kann nicht mehr fliehen. Er kommt immer näher und sein Kopf ist nun ganz dicht vor meiner offenen Muschi. Er schnüffelt an ihr, wittert das Blut und das Sperma. Er leckt einige Male mit seiner starken großen Zunge über meine in Mitleidenschaft gezogene Fotze. Plötzlich schlägt er seine Zähne in mein weiches, rosa Muschifleisch und beißt zu. Ich schreie laut auf vor Schmerz und er lässt kurz von mir ab um zurück zu brüllen. Aus meiner Muschi sprudelt jetzt förmlich das Blut und ich spüre wie meine Kräfte schwinden. Als nächstes kommt der Löwe mir gefährlich nahe an meinen Kopf. Ich bekomme schon kaum mehr was mit als er sich nochmal mit aller Gewalt in meinem Hals verbeißt. Blut spritzt mir auf die Brüste und quilt mir aus den Mundwinkeln. Der Löwe lässt nun wieder von mir ab und beobachtet mich wie ich da sitze und sterbe. Ich bin zur Seite gekippt und liege nun seitlich da mit den Augen zum Löwen gerichtet. Mein ganzer Körper ist mit Blut verschmiert. Als ich verblutet bin und kein Leben mehr in mir ist nähert sich der Löwe wieder und leckt das ganze Blut von meinem Körper. Anschließend packt er mich am Bein und zerrt mich zu den anderen Löwen…

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *