Beginn einer Fantasie…

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Ich betrete die Hotelbar und lächle in mich hinein. Du bist tatsächlich hier her gekommen und hast das rückenfreie schwarze Kleid angezogen, das ich dir gestern per Express habe zukommen lassen. Ich betrachte dich ein wenig. Du bist noch schöner wie auf den Bildern, die du mir geschickt hast. Deine langen schwarzen Haare fallen auf deinen leicht gebräunten Rücken, das Kleid bringt deinen knackigen Körper mit den Rundungen an den richtigen Stellen schön zur Geltung. Du sitzt anmutig und auf den ersten Blick gelassen da, der Barkeeper flirtet ein wenig mit dir. Bei genauerem Hinsehen bemerke ich jedoch deine Nervosität, das etwas zu laute Lachen über die Späße des Barkeepers und das leichte Zittern deiner Hände, wenn du an deinem Drink nippst – ich wette ein Cosmopolitan. Die anderen Männer in der Bar werfen dir verstohlene Blicke zu. Wenn die nur wüssten, welch lüsterne Fantasien sich in dem Kopf dieses so unschuldig wirkende Wesens abspielen… Ich bin gespannt, ob du dich getraut hast neben den halterlosen Strümpfen auch den String Chic Ouvert Tanga Sensualle anzuziehen, den ich bei fleur-dessous.de bestellt habe. Ich gehe also langsam zu dir. Ich bemerke wie die Blicke der Männer in der Bar auf mich gerichtet sind, als ich meine Hände auf deinen Nacken lege und dir dabei ins Ohr flüstere „öffne leicht deine Beine, damit meine Finger fühlen können, ob du bereit bist für mich.“. Ich stelle mich dabei seitlich neben dich, damit die anderen Gäste nicht sehen können, wie du mit schwerer werdendem Atem leicht deine Schenkel spreizt. Ich fasse dir zwischen dein Himmelreich, spüre die Wärme der Kettchen, während ich sie sanft zur Seite ziehe und mir dabei vorstelle, wie diese dir bei jedem deiner Schritte schon ein wenig Lust bereitet haben. Ich fahre mit meinem Daumen über deinen Venushügel und dringe mit meinem Zeigefinger und meinem Mittelfinger kurz in deine Möse ein. Das problemlose Hineingleiten bestätigt meinen Verdacht hinsichtlich der Wirkung der Kettchen. Ich merke, wie auch bei mir die Lust aufsteigt und raune dir daher zu „Komm mit!“. Während du dich langsam von dem Barhocker erhebst, blitzt für den Bruchteil einer Sekunde das Strumpfband hervor. Ein Anblick, der Lust auf mehr macht. Ich sage zu dem Barkeeper „der Drink der Dame geht auf Zimmer 606“, der dies nur mit einem Lächeln bestätigt. Ich lege meine Hand um deine Hüfte und wir verlassen die Bar. Zwei Männer zwinkern mir zu, während du mit leicht gesenktem Kopf neben mir hergehst. Wir gehen in Richtung Aufzug und fordern ihn an und können ihn auch sogleich betreten. Als sich die Türen gerade zu schließen beginnen, kommt gerade noch ein älteres Ehepaar auf den Aufzug zugestürmt. Ich drücke auf den Knopf, damit sich die Türen wieder öffnen und sage zu dem älteren Ehepaar „kommen sie rein, hier ist gerade noch Platz für sie“. Das ältere Ehepaar bedankt sich vielmals und der ältere Herr drückt auf die 5. Der Fahrstuhl schließt sich. Aufgrund der Enge des Fahrstuhls stehen wir nun dicht beieinander, du stehst vor mir. Der Fahrstuhl beginnt langsam loszufahren. Als der Fahrstuhlzeiger die 1 anzeigt, schiebe ich dir dein Kleid von hinten ein wenig hoch, beuge mich ein wenig nach unten und reibe ganz langsam mit meinem Zeigefinger über deine nasse Möse. Die Anzeige des Fahrstuhls zeigt, dass wir uns im 2. Stock befinden. Ich merke, wie du beinahe unmerklich deine Schenkel weiter öffnest und einen beinahe lautlosen Seufzer ausstößt…

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