BlowJOB!!

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Sooo… wie fange ich das denn an zu erzählen? Ach… ich leg einfach los:

Ich stöberte mal wieder in einschlägigen Zeitschriften nach neuen Sexpartnern für mich.
„Langweilig, bescheuert, doof, oh Gott…“ irgendwie und so ähnlich kommentierte ich viele, viele Anzeigen in fast allen Magazinen. Dann schaute mich eine Anzeige an, die interessant war. Ich versuche mal, den Text so ungefähr hinzubekommen.

„Wer bläst mir einen auf einem öffentlichen Klo? Ich bin total geil, wenn andere dabei zusehen, und ich einen gelutscht bekomme. Meldet euch bitte unter …. Tel. Nr.!“
So ungefähr.
Was mich an dieser Anzeige gereizt hat, das ist wohl jedem KLAR…
genau! öffentlich… blasen… Klo…
So rief ich bei dem Kerl an.

„Hi, ich habe gerade deine Anzeige gelesen.“ Begann ich das Gespräch.
„Auch hi! Du bläst also gerne?“ kam sofort aufs Thema kommend von ihm zurück.
„Genau, aber eigentlich hat mich das mit dem öffentlichen Klo mehr aufgegeilt!“ brachte ich gleich noch mit dazu.
„Ja, mich auch!“ sagte er, mit einem leichten Vibrieren in der Stimme.
„Wer bist du eigentlich und wo würdest du dir denn gerne einen lutschen lassen?“ ging ich gleich in die Vollen
„Ich bin Chip und du?“ antwortete er.
„Chris, sehr angenehm. Was ist den Chip für ein Name?“ stellte ich sofort in den Raum.
„Ach, das dauert zu lange zum erklären, ist ein Spitzname! Jeder nennt mich so!“ erklärte er mir, etwas ausflüchtend.

„Klingt nett! Wo soll ich dir einen blasen?“ lenkt ich sofort aufs Wesentlichste wieder zurück.
„Du kommt wohl gleich zur Sache! Na, wenn du meinst!“ kam etwas träge zurück.
„Ja, weißt du, ich brauch mal wieder einen Hammer zwischen meinen Lippen!“ beichtete ich freizügig.
„Wow! Da krieg ich schon ne Latte, nur vom zuhören!“ sagte er jetzt, absolut begeistert von meinem Vorpreschen!
„Kennst du den Parkplatz (ich weiß den Namen nicht mehr!!!), in der Nähe von Ulm, auf der A7?“ fragte er nun sofort.

„Ja, klar, da bin ich schon oft vorbeigefahren!“ erklärte ich ihm, schon fast sabbernd, denn DA soll was los sein?
„Sehr geil, da bin ich öfter, ist ein Gay-Treffpunkt, auch tagsüber schon, haste Bock?“ schwärmte er.
„Klar! Wann biste dort?“ fragte ich sofort nach.
„Egal, wann du willst, ich kann jeden Tag dorthin!“ gab er mir zurück.
„Oki… was hältst du von Freitag Vormittag?“ fragte ich, in Gedanken stellte ich mir schon vor, er würde ablehen.
„Cool! Du hast vormittags auch Zeit?“ fragte er sofort.
„Ja, ich hab ein verlängertes Wochenende und deshalb am Freitag frei!“ erklärte ich ihm.
„Super! Ich könnte schon um fünf Uhr früh, ich bin jetzt schon geil, was hältst du so gegen 9 Uhr?“ plante er schon.

„Super, hab nix dagegen, woher weiss ich, dass du es bist?“ wollte ich wissen.
„Sitz dich einfach in die mittlere Kabine, ich geh rechts rein, und lass dann den Klodeckel klappern. Dann kannst du das Loch zwischen den Wänden aufmachen, ok?“ ergänzte er.
„Geile Sache! Gerne! Also, abgemacht?“ freute ich mich.
„Klar! Abgemacht! Kannst du mir da noch einen Gefallen tun?“ schwärmte er nun plötzlich.
„Kommt drauf an, was du willst!“ schränkte ich die Sache ein.
„Würdest du dich nackt ausziehen, dass ich kucken kann?“ fragte er nach.
„Wie kannst du da kucken?“ wollte ich noch wissen.
„Die Kabinen haben in Augenhöhe auch ein paar kleine Löcher, wo man durchkucken kann!“ erklärte er mir.

„Ok, ich überleg mir das noch, blasen werde ich dich auf alle Fälle, ok?“ und legte mich damit nicht fest, was mich aber total reizte.
„Super! Also, bis Freitag!“ wollte er das Gespräch beenden.
„Moment. Was ist, wenn was dazwischen kommt?“ äußerte ich Bedenken.
„Ach was, da kommt nix dazwischen, ich war schon öfter dort!“ beruhigte er mich.
„Ok, geil, dann bis Freitag!“ und ich beendete das Gespräch.

Freitag morgen dann, ich bin vor dem „Sicherheits“ Wecker aufgewacht, war total aufgegeilt, hatte eine Morgenlatte, so duschte ich mich kurz auch noch kalt, damit ich mich etwas zurückbremsen konnte und fuhr los.
Etwas zu früh war ich auf dem Parkplatz, ich parkte ganz am Ende des Platzes, streunte etwas über den gesamten Parkplatz, um mir einen Überblick zu verschaffen, aber es war wohl doch zu früh für Sex.
Ein LKW parkte, da noch ein Auto, aber als ich in Richtung Klo latschte, fuhr grad das Auto wieder weg, und der LKW war noch mit Vorhängen zu, also schlief dort noch einer. Kurz vor neun, ich ging auf die Toilette, sperrte mich in die mittlere Kabine ein, und schaute mir das alles noch mal genau an.

Es war ungewöhnlich sauber, für ein Parkplatz Klo, nur etwas alt eben. Ich hatte schon so was versifftes erwartet, aber so war es schon fast gemütlich. Also dachte ich, was solls, mach mich einfach nackig.

Beim Ausziehen meldete sich sofort mein Kleiner, er stand innerhalb weniger Sekunden wie eine Rakete nach oben und pumpte schwer gegen meinen Bauchnabel. Ich verstaute meine Klamotten auf dem Sims, der über dem Klo war, da war anscheinend der Spülkasten drunter, so hatte ich dann gleich alles parat, falls irgendwas nicht gut klappen würde. So klappte ich den Deckel nach oben, setzte mich nackt auf die Brille, stellte meine Füße gegen die Seitenwände, auf der einen Seite gegen den Klopapier-Abroller und auf der anderen Seite gegen den Türstopper, der in Höhe der Klinke angebracht war.
So schaute ich mich um, auch nach oben, verschränkte die Hände hinter meinem Kopf, und war total relaxt. Aber halt auch aufgegeilt, was da wohl kommen würde. Da öffnete sich die Türe, und ein paar Sekunden später hörte ich, wie ein Typ in die linke Kabine ging, und dachte, ok, das isser wohl nicht.
Tatsächlich bestätigte sich dies, denn dieser Kerl erledigte einfach seine Geschäfte, und verschwand auch ziemlich schnell aus dem Klo. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass Chip etwas zu spät dran war, es war drei Minuten nach Neun.
Nach weiteren fünf Minuten öffnete sich, ENDLICH, wieder die Türe, ich spielte etwas gelangweilt in der Zeit an mir herum, und der Kerl ging sogar in die richtige Kabine.
Ich hörte aufmerksam hin, und erschrak, als der Klodeckel fallen gelassen wurde. Warum hatte ich auch so genau hingehört, als wenn man das nicht hören würde, wenn ich mich nicht genau drauf konzentriert hätte.
Egal, ich öffnete, von mir aus gesehen, links, das Loch an der Wand, durch dieses Loch würde wohl nicht nur sein Prügel passen, sondern auch die geilen Bälle. Nach ein bisschen rumgeraschel, der Kerl lies die Hosen runter, kam schon ein knallharter, nasser und pumpender Prügel durch. Ein kleiner Blick nach oben verriet mir, dass ich beobachtet werden würde, und so drehte ich mich so hin, dass Chip alles sehen konnte.
Ich packte seine Eier, massierte diese mit einer Hand, und fing an, vom Schaft seines Prügels mit meiner hart gemachten Zunge entlang zu massieren. Langsam und mit Genuss näherte ich mich seiner Eichel, die schon im Saft stand. Ich öffnete meine Lippen, und stülpte mich über seine pralle Eichel und saugte mich fest an seine Eichel. Langsam saugte ich mir das Prachtgerät in meinen Mund, und hörte erst auf, als ich seinen Speer komplett in mir hatte.
Sein leises Stöhnen animierte mich noch mehr, und fasste es als Lob auf, ihn tief in mir zu haben. Erst saugte ich langsam vom Schwanzende hoch, bis ich fast die Eichel aus meinem Mund verlor, um dann wieder sehr genüsslich langsam, aber fest saugend, den Lümmel wieder ganz in mich aufzunehmen. Jedesmal, wenn ich seinen Hammer komplett in mir hatte, stöhnte er langgezogen auf, und seine Eichel zuckte in meinem Rachen.
Gleichmäßig und tief saugend bearbeitete ich seinen Schwanz, lies ihn immer wieder sanft meine Zähne an seinen Schwellkörpern spüren, und wenn ich ihn aus mir herausgleiten lies, packte ich mit meiner Hand, die ich noch frei hatte, seinen Schaft genau am Ende, und drückte mit Daumen und Zeigefinger seine Schwellkörper etwas zusammen. Er dankte mir dies, indem er Fickbewegungen gegen die Klowand machte, und ich von unten sehen konnte, wie er seine Hände über die Klowand hielt, und sich darin festkrallte.
Ich sah nun auch, dass er mir zuschaute, da ich in den oberen Löchern seine Augen sehen konnte, die fast schon weit aufgerissen mich beobachteten. Ich zog mich von seinem Lümmel zurück, lies ihn aus meinem Mund laut ploppen, und betrachtete mir dieses, mit großen Adern versehener, und knallhart zurückgezogener Vorhaut, pralle Gerät.
An der „frischen Luft“ fing er an, seinen Prügel zucken zu lassen, und ich wurde einfach noch geiler dabei. So öffnete ich meinen Mund weit, streckte meine Zunge heraus, und schleckte mit der tropfend nassen Zunge über seine Eichelspitze, an der Eichelunterseite am Bändchen entlang, und lies meine Zunge dann, erst sanft, dann immer härter, über seinen Pissschlitz flattern.

„Uhhhhhh… Ahhhh…“ hörte ich, bei jedem weiteren flattern meiner Zunge immer noch lauter, und sein Griff an der Klowand wurde fester und fester. Dann hielt ich seinen Hammer am Schaft sehr fest, und wichste ihn ganz leicht, ein, zwei Zentimeter rauf und runter, mehr nicht, und dabei klopfte ich mit der flachen Hand immer gegen seine Bälle.
Dies gefiel ihm so sehr, dass sein Schwanz rauf und runter schaukelte, und ich ihn mit offenem Mund auffing, meine breit gemachte Zunge über seinen Eichelrand flutschen lies, und dann meine Zunge über die ganze Eichel kreiste.
Da Chips Eichel fast zu platzen drohte, „kühlte“ ich die gespannte Eichel, indem ich meine Lippen über die Eichel stülpte, und meine Lippen sanft an seinen Prügel drückte, und nun am Schaft auf und ab fuhr, um ihm ein Fickgefühl zu geben. Laut und lauter wurde sein stöhnen, bis es plötzlich verstummte, er dann laut aufjaulte, und sein ficken gegen die Klowand immer unregelmäßiger wurde. Dann blieb er regungslos in meinem Maul stecken,
„ich spritz los!“ stöhnte er ganz leise, und kaum hatte er es ausgesprochen, hielt ich mein offenes Maul genau vor seine pumpende Eichel, wichste hart seinen Hammer und seine Eier zogen sich weit nach oben, und schon spritzte sein Geilsaft in mein Maul. Mehrere Schübe mit gewaltiger Wucht entluden sich gegen mich, bis er sich langsam beruhigte.
Ich schleckte ihn sauber, zog mir noch jedes Ei in meinen Mund, um daran leicht zu kauen und dann zog er sich langsam zurück. Ich hörte ihn noch schnaufen, beobachtete, wie er sich die Hose hochzog, ging in Richtung des Glory Hole mit seinem Mund, flüsterte:
“Danke! Geil! Bis bald vielleicht mal!“ und verschwand. Ich war etwas perplex, als er einfach aus der Türe ging, sich kurz die Hände wusch, und erst, als ich das Schließen der Türe hörte, war mir klar,
er war weg!

Toll!
So ein Arsch, dachte ich, und zog mir meine weisse Unterhose an, und als ich mein Gehänge einpacken wollte, merkte ich erst, wie hart mein Schwanz noch war. Da dachte ich, wieso sollte ich mir die Laune von dem Arsch verderben lassen, hier ist schließlich, laut dem Arsch Chip, ein Gay-Treffpunkt.

Mein Herz fing an, laut zu schlagen, als ich mir bewusst machte, was meine Gedanken ausspuckten!

Ich schlüpfte noch in meine Sneaks, und öffnete die Klotüre, und ging aus dem Klo. Ich öffnete die Türe, und ging um das Klo herum, schaute spähend umher, und massierte auf meiner Underwear meinen Prügel, so dass die Beule deutlich zu sehen war. Ich schlenderte so umher, ging Richtung Parkplatz und erspähte dann bald einen Kerl, so um die 40, der aus einem Auto stieg.

Als er zu mir herschaute, wichste ich meinen Schwanz in meinem Höschen, lies meine Eichel rausschauen, und lächelte ihm zu. Er stieg aus seinem Auto, ging langsam auf mich zu, und ich drehte mich um, ging ins Klo zurück, öffnete beide Türen, die links und rechts von „meiner“ Klo Kabine waren, und schloss mich wieder ein. Innen öffnete ich beide Löcher, holte meinen Kleinen raus, und wartete wichsend.

Schon öffnete sich die Klotüre, ich hörte, wie er an den Pissbecken vorbeiging, und in die Gleiche Kabine ging, in der Chip vorher war. Ein paar Sekunden, nachdem er sich eingesperrt hatte, hielt er seinen, noch schlaffen, Schwanz durch die Klowand, und sofort packte ich mir die Eier des Kerls, was er sofort mit einem leichten Stöhnen kommentierte.

Mit meinen Lippen küsste ich den beschnittenen Schwanz, genau auf das Pissloch, und stülpte dann sogleich meine Lippen über die Eichel, die in dem Moment sofort zu Schwellen begann. Als ich am Eichelrand ankam, war sein Schwanz knochenhart. Ich hielt seine Bälle in meiner flachen Hand, und massierte mit meinen Handflächen die Bälle gegen die Klowand, und hielt gleichzeitig mit dem Daumen die Schaft Unterseite seines Prügels und mit den anderen Fingern die Schaft Oberseite, und massierte den prallen Hammer mit kreisenden Bewegungen dabei.

Immer noch hatte ich „nur“ die Eichel komplett im Maul, und massierte den Eichelrand mit meinen Lippen, während ich mit meiner Zunge versuchte, in sein Eichelloch zu stoßen. Ich spürte an meiner Zungenspitze, wie sein Geilsaft mir schon entgegenkam, ich saugte die Vorsafttropfen ein, und bewegte meinen Kopf nun auf seinen Schwanz, bis ich meine Finger an meinen Lippen spürte.

Ein leises „ahhhh! Ohhhh!“ kam aus seinem Mund, und diese Geräusche animierten mich, es ihm geil zu besorgen. Ich drückte meine Handfläche etwas fester gegen seine Eier, machte mit meiner Hand leicht kreisende Bewegungen, so dass seine Klöten an der Klowand gedreht wurden, was ihm so gefiel, dass ich immer mehr Vorsaft zu schmecken bekam. So saugte ich nun fest an diesem Krummdolch, und verschluckte das Teil fast.

Sein Stöhnen und Ächzen wurde lauter, aber er hielt einfach still. Alles, was er bewegte, war das Pumpen von seinem Prügel und das Zucken seiner Eier.
Da öffnete sich die Türe der Toilette, und „mein“ Kerl verstummte, aber sein Hammer pumpte trotzdem weiter in meinem Maul. So schlürfte ich extra etwas lauter, und schlabberte an seinen Schwellkörpern, spuckte sein Teil aus, um dann mit breiter, nasser Zunge von seinem Schaftende bis hoch zur Eichel zu schlecken, um dann das Teil wieder tief abzublasen.

Ein paar Sekunden, nachdem sich die andere Klotüre geschlossen hatte, hielt ich mir beide Hände an den Bund meiner Unterhose, und streckte meinen Hintern gegen das Loch der anderen Klowand, und zog mir leicht mein Höschen runter, so dass ein Teil meiner Backen und meine Spalte zu sehen waren. Da spürte ich eine Hand an meinem Arsch, eigentlich nicht die ganze Hand, sondern ein paar Finger, und diese fuhren mir über die Backen, und glitten in meine Arschspalte, was ich mit zusammenkneifen und öffnen meiner Arschbacken lobte. Je tiefer seine Finger gingen, desto mehr wurde meine Unterhose nach unten gezogen. Ganz runter ging sie aber nicht, so steckte der Typ seine Hand in meine Hose, und griff nach meinen Eiern, die er packte und massierte, um dann sich an meinem Schwanz zu vergreifen, der knüppelhart war, und schon leicht nass war, durch einige Tropfen von meinem Vorsaft.

Das geilte mich so sehr auf, dass ich den Prügel des anderen Kerls wieder tief in mich aufnahm, und ihm eine geile Lutscherei verpasste. Nun stöhnte mein Verstummter wieder lauter, er schaute wohl zu, was der andere machte. Kurz verschwanden die Finger aus meiner Spalte, um dann total nassgelutscht, wieder in meinem Po verschwanden. Nach kurzer „Suche“ fand der Neue gleich meinen heissen Eingang, und massierte mein Poloch, erst sanft, dann etwas mit mehr Druck, und dann gab ich nach.

So drang er mit einem Finger in mein Loch ein, und massierte mir die Darmwände und drehte sich in mir hin und her. Je mehr er mein Loch verwöhnte, desto mehr schleckte ich am Prügel des anderen, und kaute auf seinen Schwellkörpern, schleckte vom Schaft, genau an seinen Eiern, hoch bis ich wieder die Eichel umschlecken konnte. Dabei massierte ich die Eier in seinem großen Sack aneinander, und sein Lümmel sonderte immer mehr an klarer Flüssigkeit ab, welche ich schluckte und ihm seinen Hammer noch mehr saugte und lutschte.

Der andere wurde bei meiner Lutscherei noch geiler, und schob mir einen zweiten Finger in meine Grotte nach. In mir spreizte er seine Finger, dehnte mein Loch, und zog die Finger gespreizt aus mir heraus, um dann mit drei Fingern wieder in mich hart einzudringen.

Ich stöhnte laut auf, schnaufte schwer und jetzt fing mein Maulficker an, gegen die Türwand zu rammeln, ich hielt meinen Kopf genau an das Loch, und so fickte er in mich, seine Eier hatte ich in der Hand, massierte die Klöten, um dann, ein paar Sekunden später, einen geilen Abgang ins Maul zu bekommen. Den ersten Spritzer spürte ich, mit enormem Druck in mich schiessend, dabei stieß er noch heftig in mein Maul, blieb dann in mir, stöhnte laut, zog das Stöhnen richtig in die Länge, und sein Saft lief unaufhörlich in mich.

Als sein letzter Tropfen in mir war, zog er sich zurück, schnaufte noch eine Weile, und verlies die Kabine dann schnell, und verschwand ebenfalls.

Inzwischen hat der andere Kerl mich sehr geschmeidig massiert, und drehte langsam seine drei Finger aus meiner Grotte. Als seine Finger aus mir heraus waren, flüsterte er:
„Darf ich dich ficken?“ gegen die Klowand, und dabei zitterte seine Stimme leicht. Ich zuckte mit meinem Hintern, drehte meinen Kopf um, ich wusste, er schaute mir von oben zu, und sagte:
“Ja, tob dich aus!“ und schon setzte er seine Eichel an mir an, suchte rubbelnd durch meine Spalte meinen Eingang, ich half ihm, indem ich meine Backen nun weit auseinander zerrte, und schon drückte er sich in mich hinein.
Ich presste mich fest gegen die Klowand, und so konnte er gut in mich eindringen, und fickte sofort los.
„Ahhhh….!“ stöhnte er, als er sich in mir vortastete, und vögelte in mich, als wenn es sein letzter Fick im Leben wäre. Bei jedem Stoß in mich rumpelte die Klowand, und das heizte mich so an, dass ich im Takt mitstöhnte und meinen Schliessmuskel abwechselnd anspannte und locker lies.
„Ja, geil du Stute!“ schnaufte er und schon wurden seine Stöße schneller. Ich stützte mich an der anderen Wand ab, um jeden Zentimeter von ihm in mir zu spüren.
„Spritz auf meinen Arsch!“ stöhnte ich laut, und er zog seinen Hammer aus mir heraus, ich ging etwas von der Wand weg, ich hörte, wie er sich hart wichste, und bei einem lauten „Jaaaaaaaaaaaaaa!“ rotzte er seine Soße auf meinen Rücken und auf meine Arschbacken. Nachdem er ausgeschnauft hatte, schaute er durch das Glory Hole.

„Spritz auch ab, komm!“ flüsterte er mir zu. So zog ich mein Höschen komplett aus, warf es auf den Sims, und setzte mich wieder breitbeinig auf die Klobrille. Ich wichste mich, spuckte auf meine Hand, massierte meinen Kolben damit ein, und wichste wieder weiter, und wiederholte das so oft, bis nur noch ein schmatzen zu hören war. Durch mein Wichsen hüpften meine Eier hoch und runter, der Typ kommentierte mein Wichsen und sagte immer wieder:
„Los komm, lass mich sehen. Spritz!!“ Das war zuviel für mich, und ich rotzte in hohem Bogen ab. Mehrere Samenfladen schoss ich mit Hochdruck aus meinen Eiern, und die Batzen landeten klatschend auf meiner Brust, meinem Bauch und auf meinem Arm, mit dem ich wichste.

„Jaaa.. geile Sau!! Danke!! Tschau!“ sagte er lobend, und verschwand ebenfalls. Allerdings hinterlies er eine Visitenkarte, die er in dem Loch stecken lies. Diese bemerkte ich, als ich mich wieder gefangen hatte, und mir meinen Saft in meinen Körper schmierte. Ich nahm die Karte, und auf der Rückseite stand:
„Geile Show, ruf mal an!“ Was für eine Nachricht! Wow! So grinste ich, und schob die Karte in meine Hose, um die später wieder finden zu können.

Ich war wieder alleine.

Mir war heiss, ich war immer noch etwas geil, mein Schwanz war immer noch lebendig, so etwa halbsteif, so dass ich wieder mein Höschen anzog, und aus meiner Kabine ging. Ich pisste kurz in eines der Pissbecken, schüttelte mich ab, wusch mir die Hände und wischte mir, mit nass gemachtem Klopapier, mein Malheur von meinem Körper. Wieder schlich ich mich, nur mit Sneaks und Unterhose bekleidet, auf dem Parkplatz herum, ging auch in die Büsche und untersuchte alles. Immer wieder lagen Papiertaschentücher und Kondome herum, was für eine Sauerrei, dachte ich mir noch.

Keine Ahnung, wie lange ich umhergepirscht bin, irgendwie war überhaupt nix mehr los hier. So entschloss ich mich, mein Zeugs zu holen, und nach Hause zu fahren. Im Klo angekommen, packte ich mein Zeugs, und als ich mich anziehen wollte, hörte ich, wie ein Auto vorfuhr. Das Vibrieren dieser Karre brachte mich auch ins Vibrieren, weil ich mir in Gedanken schon vorstellte, wer das wohl sein könnte, und was passieren könnte.

So schmiss ich mein Zeugs wieder in „meine“ Klokabine, und schlich mich aus dem Klo raus.
„Erst mal sondieren!“ Dachte ich so bei mir, nicht dass es jemand ist, der „nur“ normal pissen musste.

Mein Paket musste ich etwas zurückrücken, da mein Kleiner voll ausgefahren keinen Platz mehr hatte, und ich ihn dann durch das Rücken gut verstaute. Ich schlich mich aus dem Klo heraus, schlich zwischen der Fauna hindurch, bis ich dann auf die Karre blicken konnte. Es war ein Pick Up, auffällig rot, mit Ladefläche.

Etwas näher rangeschlichen konnte ich den Fahrer ausmachen. Dieser saß oben ohne in seiner Karre, und spielte mit seinen Nippeln. Ein Muskelpaket, was ich lange nicht mehr gesehen hatte! Er war völlig haarlos, braungebrannt, sah aber eigentlich, für meinen Geschmack, schon zu sehr nach Muckibude und Assitoaster aus.

ABER egal!

Der Typ war wohl geil, denn er packte, im Auto sitzend, seinen Hammer aus, der beachtlich hart aus der Hose stand, und wichste sein Teil ungeniert, ohne überhaupt zu schauen, ob jemand in der Nähe war. Ein paar Sekunden schaute ich noch zu, dann war ich so geil, dass ich mich wegschlich, und etwa 10 Meter vor dem Auto aus dem Gebüsch heraustrat, und mich langsam dem Pick Up näherte. Von der ersten Sekunde an schaute der Typ mich an, leckte über seine Lippen, massierte seine Nippel, und öffnete die Autotüre.

Er setzte sich seitlich ins Auto, machte die Beine breit, und als ich genau neben der Türe stand, sagte er nur: „Der gefällt dir, was? Komm, lutsch mich!“

Ich leckte mir über die Lippen, kniete mich sofort hin, drückte mit beiden Händen auf seine Oberschenkel, die ich auseinander drückte, bis die Hose zu sehr spannte, und dann schnappte ich mir seinen Lümmel, den ich sofort bis zum Anschlag ins Maul nahm, und diesen wild schleckte. Tief nahm ich seinen Hammer in meine Maulgrotte auf, und lutschte und schleckte ihn nass und er belohnte es, da er sofort vorsaftete und seine Schwellkörper pumpten.

Ein paar Sekunden später stand er auf, und ohne seinen Schwanz aus mir herauszulassen, ging er etwas auf die Seite, lehnte sich an seiner Karosserie ab, und fing an, in mein Maul zu ficken. Ich hielt meinen Kopf tapfer hin, und freihändig fickte er seinen Prügel in meinen Rachen hinunter.

Er stöhnte dabei sehr auf, ihm gefiel wohl, dass ich ihn komplett in mir aufnehmen konnte. Tief saugte ich den Harten ab, streichelte dabei mit beiden Händen über seinen festen Körper, er packte mich dabei an meinen Handgelenken, und führte mich zu seinen Nippeln. Kaum spürte ich die harten Warzen, nahm ich gleichzeitig beide in die Hände.

Mit Zeigefinger und Daumen zwirbelte ich beide Nippel in meinen Fingern, und so lies mich der Kerl los, hielt sich am Rand der Ladefläche fest, stieß so dann härter in meine Maulgrotte und stöhnte zufrieden. Dann packte er mit einer Hand in meiner Haare, zog mich an meinen Haaren langsam an seinem Oberkörper nach oben, ich lies meine Finger von seinen Nippeln, streichelte an seinen Seiten nach unten, während ich, gegen seinen Körper gedrückt, mit meiner Zunge über seinen Bauchnabel mich nach oben leckte.

Er steuerte mich über seinen muskelbepackten Body, so wie er es wollte, über jede seiner Muskelstrotzenden Bauchmuskeln, immer höher, bis er mich an seinen Nippeln mit beiden Händen festhielt, und ich jeden Nippel, solange er es zulies, knabberte und mit der Zunge umleckte. Dann hielt er meinen Kopf von seinem Body weg, er schaute mich an, ich leckte über meine Lippen, dann drückte er mich zu sich hin, und wir küssten uns heftigst.

„Blas weiter!“ stöhnte er, und ich sank wieder auf meine Knie, schaute nach oben, während ich mit breiter Zunge über seinen zuckenden Prügel schleckte und ihn dann sofort weiterlutschte. Dann packte er mich wieder am Kopf, diesmal an beiden Ohren, zog mich von seinem Schwanz zurück, und dann stieg er vor mir aus seiner Jeans aus.

Er warf sie in sein Auto, stellte sich wieder, nur noch in Biker-Boots, vor mich, stützte sich wieder an seinem Pick-Up ab, wackelte mit seinem Schwanz vor meinem Gesicht, und dann sagte er, stöhnend:
„Wichs mich, und leck meine Eier!“
Kaum hatte er es ausgesprochen, packte ich seinen Schaft, keulte ihn heftig, und schlürfte laut eines seiner Eier in meinen Mund. Er stöhnte lauter, schnaufte hart ein
„Ahhhhh… jaaaaaaaaaa!“,
warf seinen Kopf zurück, und genoss meine Behandlung.
Ich nahm beide Bälle in meinen Mund, und spielte mit ihnen in meinem Maul, drückte sie aneinander, und schon sprudelte sein Vorsaft aus seiner Eichel, während ich ihn langsamer wichste. Meine Augen blitzen auf, ich wollte diesen herrlichen Saft haben, und so drückte ich die Bälle aus meinem Mund, schleckte über seinen Sack nach oben, über seinen Schwanzschaft, kaute etwas darauf herum, bis ich an seiner Eichelspitze ankam, und mir den Geilsaft von der prallen, dunkellila gefärbten Nille schleckte.

„Jaaaa.. du Sau, schleck ab!“ schrie er laut.
Mann, das trieb mich total an, und so stülpte ich meine Lippen wieder über seine Eichel und schleckte darüber, ich zog mich langsam wieder zurück, wichste vor meinem offenen Mund seinen Schwanz, und zog seine Vorhaut über die Eichel zurück.
So hielt ich seinen Prügel vor mir, ich leckte mit meiner Zungenspitze über seinen Pissschlitz, steckte meine Zunge zwischen seine Vorhaut und Eichel, und rieb meine Zunge an der prallen Eichel nach unten, bis ich seinen Eichelrand massieren konnte.

„Du geile Sau, meine Eier kochen schon, jaaaaaaaa!“ schrie er lauter und zuckte. Damit er noch nicht spritzen konnte, zog ich mich wieder zurück mit meinem Kopf, und wichste seinen Hammer sanft und langsam weiter. Mit einer Hand hielt ich mich an seinem Sack fest, und schaukelte seine Bälle darin, und dann zog ich wieder seine Vorhaut über die Eichel, ging mit meinen Lippen an seine Eichel, schloss meine Lippen, und zog so seine Vorhaut an einer Stelle von der Eichel. Der Typ jaulte und ich genoss es sehr, dass es ihn so aufgeilte.

„Noch mal!“ stöhnte er und ich wichste ihn nochmals langsam, zog wieder die Vorhaut über die Eichel und schnappte mit festen Lippen wieder seine Vorhaut, und zog diese wieder von der Eichel weg.

„Klemm deine Hose unter die Eier, und wichs!“ stöhnte er, und nichts lieber als das, tat ich es. Ich wichste mich langsam, rieb über meine Eichel drüber, und er schaute genau zu, wie ich das tat. Zur gleichen Zeit stülpte ich wieder meine Lippen über seinen Prügel, und nahm ihn wieder komplett in mich auf, und saugte und schleckte daran. Da zog er mich wieder an den Ohren von sich weg, ich schaute ihn an, und er stöhnte mir entgegen:
„Lässt du dich ficken?“

„Von dir schon!“ grinste ich ihm entgegen, und schon schob er seine Hände unter meine Arme, und hob mich zu sich hoch. Kaum stand ich vor ihm, zog er mir meine Unterhose runter.
„Steig aus, und spring auf die Ladefläche!“ stöhnte er weiter.
Ich tat, was er wollte, ich stieg aus meinem Höschen aus, lies sie einfach am Boden liegen, und sprang vor seinen Augen über den Rand der Ladefläche.
„Zeig mir deine Fotze!“ befahl er mir, laut stöhnend und wichsend vor seinem Auto stehend. So stellte ich beide Füße auf den Rand des Pic-Ups, hielt mich an einem Überrollbügel fest, und streckte meinen Arsch weit ihm entgegen, und wackelte damit.

„Ja, was für ne Sau du bist! Geil!“ lobte er mich, und so wackelte ich weiter mit meinem Arsch, durch meine gebückte Haltung konnte er genau auf mein Loch sehen, und schon klatschte eine Hand auf meine rechte Arschbacke.
„Ahhhh… jaaaaa!“ stöhnte ich und schon klatschte es auf meiner linken Backe. Kurz danach packte er beide Backen, knetete sie durch, zog die Backen so weit auseinander, dass er mir wieder ein lautes „Ihhhjaaaaaaaaaaa!“ entlockte, und schon schleckte er laut schnaufend durch meine Spalte durch. Nach kurzer Zeit schlug er mir wieder auf die Backen, steckte mir zwei Finger in meine schon gedehnte Grotte, und meinte:
“War da schon ein Schwanz drin?“
„Ja, vorhin hat mich einer gefickt!“ antwortete ich schnaufend.
„Boahh… du bist ja ne kleine Hure!“ schnaubte er, was wohl ein Lob war. Sofort vergrub er seine Schnauze wieder in meiner Spalte und schlürfte sich tief in mein Loch, was mir ein jaulen und jammern entlockte.

Mein Loch zuckte vor Geilheit, er zog meine Backen auseinander und schaute meiner pumpenden Grotte zu, um dann auf mein Loch zu spucken, und wieder daran zu schlecken.
Da ging er um seinen Pick-Up herum, öffnete die Laderampe, stellte ein Bein darauf, streckte seinen Arsch raus, schaute mich an, und sagte:

“Los, jetzt ist meine Fotze dran, leck mich!“
Ich sprang von dem Rand der Karre, kniete mich wieder hinter ihn hin, drückte mehrere Fingen seine Backen entlang, und spreizte sie.

„Mach schon, schleck mich!“ brüllte er. Und schon vergrub ich mein Maul in seiner Spalte, und schleckte und schlabberte seine Spalte aus, machte ihn geschmeidig, leckte ihn ausgiebig, was ihm sehr gefiel und er noch geiler wurde.

Dann drückte er mich weg, zeigte mit seiner rechten Hand auf die Laderampe, und stöhnte dann:
“Komm spring auf, ich fick dich jetzt!“
„ja, nimm mich!“ und ich sprang auf die Rampe, stellte mich ans Ende der Rampe, beugte mich vor, streckte meinen Arsch hin, und stützte mich auf dem Fahrerhaus ab. Keine 10 Sekunden später stand er hinter mir, setzte seinen Prügel an, und rammte ihn mit voller Wucht in meine Grotte.

„Ahhhhhhhhhhh… !“ schrie ich laut auf, was ihm sehr gefiel, er legte eine Hand auf meine Schulter, die andere auf meinen Arsch, und fickte los. Ich legte meinen Kopf auf das Dach auch noch ab, und federte so seine Stöße ab, und wild schnaufend rammelte er weiter in mich. Da erschrak ich, als ich dann Motorengeräusch hörte, und sich tatsächlich ein Auto näherte.

„Hey, nicht zukneifen, egal, wer kommt, ich fick dich weiter!“ schrie er mich an. Ich konnte gar nicht anders, ich wurde noch geiler, streckte meinen Arsch noch mehr entgegen, wippte im Ficktakt mit, und schaute zu, wie im Schritttempo einer zu uns herfuhr, die Scheibe runtergedreht, und schaute uns zu.

Ich schaute dem Typ genau in die Augen, verdrehte meine Augen, stöhnte, so laut ich konnte, und jaulte, dass dieser gleich seinen Hammer rausholte und im Ficktakt meines Muskelhengstes seinen Schwanz wichste. Lächelnd wichste er sich, beobachtete uns ganz genau, seine Blicke wanderten über unsere Körper, aber am Meisten beobachtete er, wie mich der Kerl fickte. Ich hob mein linkes Bein an, mein Ficker packte meinen Oberschenkel und schon hatte er freien Blick auf alles.

„Fick mich, fick mich, jaaaaa!“ stöhnte ich, was ihn so antörnte, dass er heftiger in mich stieß und ich weiter extra laut brüllte. Unser Zuschauer stieg nun aus seinem Auto aus, sein Prügel stand aus der Jeans, er hatte nur seinen Schwanz ausgepackt, die Hose war zu, nur sein Reißverschluss stand offen. Er lehnte sich auf seinen Motor auf, und schaute uns, genussvoll wichsend, einfach zu. Langsam schwanden mir die Sinne, ich spürte, wie auch mein Hengst unruhiger wurde.

Da sah der Wichser, dass mein weisses Höschen im Gras lag, und da bückte er sich, hob meine Hose auf, und als er dran schnüffelte, konnte ich nicht mehr, und packte meinen Schwanz, und wichste mich zu Ende. Das erkannte der Typ, kam schnell auf uns zu, hielt meine Hose unter meinen Schwanz, und ich spritzte laut schreiend, in den weissen Stoff ab.

Mein Muskeltyp umarmte mich nun von hinten, klatschte „lobend“ mit einer Hand auf meinen Bauch, und rammte weiter in mich. Der andere Typ wichste nun meine Hose an meinem Schwanz, holte jeden Tropfen Saft aus meinem Prügel und als mein Hengst sich aus mir herauszog, lies der Typ von meinem Schwanz ab, und ich konnte mich gerade noch so umdrehen, um zusehen zu können, wie er meinen verspritzen Slip so an den Schwanz meines Hengstes hielt, und dieser so wichste, dass er voll in meinen Slip wichste, nur ein oder zwei Tropfen landeten auf meinem Arsch.

Als auch sein Orgasmus abebbte, nahm der Wichser seine Hand zurück, stieg in sein Auto, rieb den Stoff meiner Hose aneinander, warf sie auf den Beifahrersitz, und verschwand mit einem gierigen Lächeln.
Ich war baff!
Mein Hengst fing an, laut zu lachen, stieg von seinem Pick-Up runter, zündete sich eine Zigarette an, während er seine Jeans wieder anzog. Beim Schließen der Hose fragte er mich, ob ich nackt hergekommen wäre, und ich meinte, dass ich mein Zeugs im Klo deponiert hätte.

„Komm, ich fahr dich hin, nicht dass dich noch einer schnappt, so ganz ohne Klamotten!“ sagte er, süffisant lächelnd. So fuhr er mich an das Klo hin, begleitete mich in „mein“ Klo, und schaute mir zu, wie ich mich anzog.

„Hoffentlich hast du noch ne zweite Unterhose zuhause!“ grinste er, während er mir immer noch beim Anziehen zuschaute.
„Sogar noch ne dritte und vierte!“ sagte ich, leicht verärgert, zurück.

„Ach komm schon, ich zieh dich nur auf!“ lockerte er die angespannte Atmosphäre wieder auf, und lachte dabei. Wir unterhielten uns noch ne Weile, er verabschiedete sich dann doch ziemlich schnell, er hatte einen Termin, sagte er, und dann war ich wieder alleine.

Wow, was für ein Tag, dachte ich mir, schaute mich nochmals im Klo um, schwelgte sozusagen in Erinnerungen und kramte dann in meiner Hose, und fand die Karte von meinem Erlebnis von vorhin.

„Geile Show, ruf mal an!“ stand darauf, ich musste lachen. Trotzdem, als ich dann nach Hause fuhr, zerriss ich die Karte, spülte sie im Klo runter und verschwand. Zuhause angekommen rief ich bei Chip an, um ihm für den Tag zu danken, aber er ging nicht ran.

ENDE…..

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