Caroline- Teil 7

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Am nächsten Morgen wurde ich von feuchten Lippen geweckt. Ich blinzelte und sah dieses Lächeln das ich so liebte. Sie ist die Sonne. Irgendwas blinkte an ihrem Bauchnabel.
„Hey was ist das denn?“, fragte ich lächelnd.
„Gefällst dir?“
„Ja sehr sogar. Sieht sehr sexy aus.“
„Danke. Wollte dich damit überraschen.“
„Das ist dir gelungen. Echt sexy.“ Caroline lächelte mich und erzählte mir sie das das in Rom habe machen lassen. Die vier Steine die in einer Art Kette an ihrem Bauchnabel baumelten, waren echte Diamanten. Ganz billig war es nicht, aber es war es ihr Wert das Geld dafür auszugeben.
„Und ist nur für dich.“
„Danke meine süße Caro.“ Es war mir schon so oft aufgefallen, das wenn ich dabei war zog sie sich sehr sexy an, wenn ich es nicht war, durfte keiner sehen wie hübsch ihr Körper war.
Wir lagen noch eine Weile im Bett bevor wir aufstanden. Caroline überlegte was wir machen könnten. Ich schlug vor zum Tegeler See oder zum Müggelsee zu fahren. Sie wollte lieber nach Babelsberg. Ich konnte ihr den Wunsch nicht erfüllt lassen.
Ich zeigte ihr den Ort wo ich damals als Lehrling angefangen hatte. Eines meiner Gesellenstücke konnte ich ihr noch zeigen. Sie ist Teil einer bekannten Abendserie eines Privatsenders, die seit über zwanzig Jahren erfolgreich ist.
Dann liefen wir durch Babelsberg. Caroline war echt angetan.
„Jona hier möchte ich mit dir leben.“
„Caro das können wir uns nicht leisten.“
„War auch nur ein Gedanke, aber reizen würde es mich schon.“
„Ja mich auch. Und das schon als ich hier als Lehrling zur Arbeit gefahren bin.“ Mit den Jahren hab ich die Veränderung hier miterlebt. Langsam wurde es frisch. Die Sonne ging langsam unter.
Das die kommende Woche Caroline mich morgens anlächelte und Abends in meinen Armen lag, war das schönste was mir je passiert war.

Sechs Wochen später

Caroline war beim Frauenrzt gewesen, Ab und an begleitete ich sie. Ich wartete dann in dem kleinen Café ,das sich ganz in der Nähe befand. Eine Stunde später ah ich aus der Tür kommen, bezahlte und lief ihr entgegen.
„Jona, weißt du was ein Gynakologen Stuhl ist?“ Ich sah sie etwas irritiert an.
„Ja kenne ich. Wie kommst du da jetzt drauf?“
„Komm mit.“ Sie schob mich durch die Tür des Ärtztehauses und lief mit mir die Treppe hoch. Oben angekommen, liefen wir den Flur entlang und bis sie eine der vielen Türen öffnete. Wir standen in einem Raum, der wie ein normaler Untersuchungsraum eines Gynäkologen.
„Caro was willst du hier?“, fragte ich leise.
„Dich will ich.“ Ich lächelte ,das war also die Idee hinter der Frage. Sie ging auf die Knie öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Erst wichste sie ihn ein wenig. Leckte ein paarmal , während sie ihn wichste, über die Spitze meiner Eichel. Langsam wurde mein Schwanz steif, als sie aber ihre Lippen um sie legte, wurde er richtig steif. Sie saugte und leckte an meiner Eichel. Ich hatte sie mal gefragt warum sie meine Eichel so mochte, sie meinte das sie eine Eichel sehr faszinierend finde und sie eine Art Eichel Fetisch habe. Ich war jedenfalls mehr als nur begeistert wie sie es verstand damit auch meinen Schwanz steif werden zu lassen, und das nur mit ihren Lippen. Caroline stand auf und setzte sich auf den Stuhl, legte ihre Beine auf die beiden Stützen. Sie schob ihr Höschen beiseite und fuhr mit ihren Fingern zischen ihren Schamlippen hindurch. Ließ einen Finger in ihre Muschi gleiten und leckte ihn genüßlich ab. Ich sah ihr dabei zu. Was macht diese Frau mit mir und warum? Ich verstand es nicht. Sie rieb ihre Finger über ihre Perle und grinste mich an. Ich ging auf sie zu und leckte zwischen ihren Schamlippen hindurch, ließ meine Zunge über ihre Perle tanzen und konnte einfach von ihrer Muschi nicht genug bekommen. Ich stand wieder auf und ließ meinen Schwanz in sie hinein gleiten. Sie sah mich an und lächelte. Langsam begann ich mit meinen Bewegungen. Leise fing sie an zu stöhnen und knetete ihre Titten. Ich beugte mich vor und küsste sie. Ihre Finger rieben über Perle. Ich wurde mit meinen Bewegungen schneller Caroline stöhnte leise. Meine Hände legten sich auf ihre Titten. Ich mußte aufpassen, das nicht zu laut wurde, wenn meine Eier gegen ihren Po klatschten. Unsser Atem wurde schwerer. Der Ort und die Situation machten mich zusätzlich geil. Meine Bewegungen wurden heftiger. Wir stöhnten beide und küssten uns wie wild. Caroline streichelte meinen Po. Ich spürte wie es mir bald kommen würde. Einen Moment hielt ich inne und genoß es in ihr zu sein. Dann nahm ich meine Bewegungen wieder auf. Langsam steigerte ich mich. Caroline zog mich zu sich und küsste mich. Mit heftigen Stössen stieß ich meinen Schwanz in sie hinein. Ihre Hände umfassten meine Schultern. Noch ein paar kräftige Stösse und ich spürte wie es mir kommen würde. Mein Schwanz rutschte aus ihrer Muschi und legte ihn auf ihren Venushügel und spritzte auf ihr ab. Mein Sperma verteilte sich auf ihrem Venushügel.
„Caro! Schatz! Wow das war so schön. Wie damals in der Kabine.“
„Ich fands geil. Jona, du weißt gar nicht was du gerade mit mir gemacht hast.“

Als wir wieder draußen waren und nach Hause liefen, wollte ich natürlich wissen was sie damit gemeint hat.
„Jona, ich bin eine Frau und du hast gerade mit mir etwas gemacht, von dem ich nicht gedacht hätte, das du das mitmachst.“
„Was meinst du?“ ,ich guckte sie frgend an.
„Du hast mit mir gerade auf einem Gynäkologen Stuhl Sex gehabt. Das wollte ich schon immer mal mit dir machen.Ich will auch so einen Stuhl und dann darfst du wenn ich drauf sitze, Fisten.“
„Waaaass? Eeechhhhttt?“ Ich konnte es kaum fassen was sie da gerade gesagt hatte.
„Jona! War das gerade ein Wunsch von dir?“
„Caro, davon träum ich schon lange das mal zu machen, hab mich aber nie getraut das zu sagen“
„Jona, dann machen wir das?“
„Ja klar. Und nur mit dir.“
Wir küssten uns und liefen nach Hause.

Einfach so einen Stuhl kaufen war nicht möglich und wenn mal ein solcher mal angeboten wurde, waren vor allem Arztpraxen die die Stühle kauften. Ich machte mich auf die Suche und drei Monate später hatte ich über viele Kontakte einen kaufen können. Drei Wochen später konnten wir ihn abholen. Caroline war total begeistert. Am liebsten hätte sie ihn gleich ausprobiert . Sie lag drei Tage später mit knapp vierzig Grad Fieber im Bett und spuckte alles wieder aus was ihr zu essen gemacht hatte. Das wurde mir zu unheimlich und brachte sie ins UKB. Dort stellten die Ärtze eine Entzündung an ihrer Gebärmutter fest und behielten sie gleich da. Sie bekam Antibiotika und wurde mit einer Magensonde ernährt. Sie erholte sich zum Glück recht schnell. Die Entzündung heilte und eine Woche später brachte ich sie nach Hause. Sie musste sich erholen. Die Entzündung war doch heftiger als gedacht.
Nach einem Gespräch mit dem Arzt ,buchte ich für uns ein paar Tage Urlaub Saaldorf in der Nähe der Grenze zur Tschechichen Republik.
Ihr tat der Urlaub gut und sie kam recht schnell wieder auf die Beine.

Caroline hatte sich noch eine Woche Urlaub genommen ,auch um mit dem Arzt die weiteren Termine zu machen. Ich mußte wieder arbeiten gehen. Wenn ich abends nach Hause kam, hatte Caroline uns was zu essen gemacht. Hätte sie nicht tun müssen, aber sie wollte es so. Klar freute ich mich darüber und vorallem freute es mich das es ihr wieder gut ging. Donnerstag abend saßen wir auf der Couch und guckten Fernsehen. Sie hatte sich bei mir angelehnt, meine Arme hatte ich um sie gelegt.
„Jona?“
„Ja.“
„Ich bin wieder bereit.“
„Bereit für was?“
„Dich wieder zu spüren.“ Ich lächelte. Wir hatten verabredet, das sie sagt, wenn sie sich wieder bereit fühlt Sex zu haben.
„Wirklich?“
„Ja. Ich fühl mich wieder richtig gut und daran bist auch du schuld.“, sie lachte und gab mir einen Kuß. Jetzt da ich es wußte das sie wieder bereit ist, konnte ich es kaum erwarten. In den Wochen hatte ich mir ab und an einen runter geholt. Manche mögen jetzt sagen, das ich auch in einen Puff hätte gehen können, aber ganz ehrlich dafür ist mir mein Geld zu wertvoll, als es für Sex auszugeben und zum anderen tun mir Frauen einfach leid, die fort arbeiten müssen. Klar hole ich mir Unterwegs Appetitt wenn ich eine hübsche Frau sehe, aber gegessen wird zu Hause. Caroline hatte wieder gekocht, als ich am nächsten Abend nach Hause kam. Sie konnte hervorragend kochen. Ich wurde das Gefühl nicht los, das sie heute sehr verfüherisch roch. Mein Blick ging zu Caroline. Das rosé farbene T-Shirt ,das sie sehr gern anzog. und nur bis zum Bauchnabel reichte, hatte heute eine seltsame Ausstrahlung. Nach dem essen, verzogen wir uns auf die Couch. Schräg gegenüber, in der Ecke hatte der Stuhl seinen vorläufigen Platz gefunden. Ich betrachtete den Stuhl und stellte mir vor wie sie darauf sitzt mit gespreitzten Beinen und ihre Muschi darauf wartet von meiner Hand geweitet und gefickt zu werden. Bei diesem Gedanken daran ,streichelten meine Hände über ihren Körper. Caroline atmete tief durch. Meine Hände fuhren unter ihr T-Shirt. Sie trug keinen BH, so wie sie es am liebsten mochte. Prall und rund fühlten sich ihre schönen Titten an, was bei mir nicht ohne Reaktion blieb. Langsam und gefühlvoll knetete ich ihre Titten. Meine Lippen küssten ihren Hals und ihren Nacken. Ich zog ihr das T-Shirt aus. Meine Finger spielten an ihren Nippeln, die ganz hart waren. Meine Lippen wanderten über Schultern, den Hals hinauf und über ihren Nacken. Caroline ließ sich meine Berührungen gefallen. Sie legte ihre Hände auf meine und streichelten mit mir ihre prallen Titten. Caroline stand plötzlich auf, drehte sich zu mir und setzte sich auf meinen Schoß. Meine Arme legte sie auf meinen Rücken. Ich spürte etwas metallendes und einen weichen Stoff, dann klickte es zweimal und ich war gefangen. Nur mit meinen Lippen konnte ich ihre Titten berühren. Leckte über ihre Nippel , ließ meine Zunge darüber tanzen und sie am liebsten dabei zärtlich geknetet. Sie drückte mir ihre Titten ins Gesicht, rieb mit ihnen an meinen Wangen entlang. Mit einer Handbewegung schob sie den Tisch etwas nach hinten und setzte sich. Erst spielte ein bißchen an ihren Nippeln, spreitzte ihre Beine, ließ ihre Hand über ihren Bauch hinab bis unter ihr Spitzenhöschen rutschen. Ich sah diesen feuchten Fleck der sich auf ihrem Höschen gebildet hatte und ihre Finger die über ihre Muschi glitten. Nach einer Weile zog sie ihr Höschen aus. Als sie wieder saß , ließ sie ihre Finger erst über Perle tanzen. Ich konnte die Feuchtigkeit an ihren Schamlippen sehen, die im Licht glänzten. Ich genoss den Anblick der sich mir bot. Ihr wunderschöner Körper und ihr süßes Lächeln war im Grunde alles was ich brauchte, um schwach und geil zu werden. Caroline beugte sich vor ,öffnete meine Hose und zog sie samt meiner Shorts nach unten. Mein Schwanz lag halbsteif zwischen meinen Beinen. Caroline kniete vor mir und küsste über die Innenseiten meiner Oberschenkel langsam nach oben. Sie umfasste mit zwei Fingern den oberen Teil meines Sackes, wodurch meine Eier kompakt zusammen lagen. Als sie mit ihrer Zunge darüber leckte, war das ein richtig geiles Gefühl, was sich dann noch steigete als sie an ihnen saugte. Ich wäre fast durch die Decke gegangen. Caroline grinste mich nur an und nahm meine Eier wieder zwischen ihre Lippen. Nur sehr schwer konnte ich mich beherrschen. Das saugende Gefühl an meinen Eiern war der Hammer. Ihre Hand umfasste meinen Schwanz und wichste ihn. Langsam richtete er sich zu voller Größe auf. Sie zog meine Vorhaut nach hinten und widmete sich meiner Eichel. Ihre Zunge umspielte meine Eichel, leckte über den Schlitz und nahm sie schließlich zwischen ihre Lippen. Ich stöhnte leise auf. So wie sie an meiner Eichel saugte, brachte mich das fast dazu abzuspritzen. Ich liebte es wie sie meinen Schwanz zum glühen brachte. Caroline erhob sich ,postierte ihre Muschi über meinem Schwanz und ließ ihn langsam in ihrer Muschi verschwinden. Ich war so heiß, das ich sie am liebsten gefickt hätte, aber da ich meine Arme nicht bewegen konnte und ich ihr quasi ausgeliefert war, mußte diesen Wunsch verschieben. Caroline ließ sich Zeit bis sie anfing sich auf meinem Schwanz zu bewegen. Sie beugte sich vor und küsste mich. Ihre Hände griffen hinter meinen Rücken und nach nachdem es ratterndes Geräusch gab, konnte ich meine Arme wieder bewegen. Sie lächelte mich.
„Jona, berühr mich. Ich will deine Hände spüren.“
„Da hab ich drauf gewartet Caro.“ Meine Hände glitten über ihre Hüften hinauf zu ihren Titten, die so schön vor mir baumelten. Ihre Titten die so weich und voll in meinen Händen lagen, ließen sich von meinem sanften kneten verwöhnen. Caroline unterbrach ihre Bewegungen. Unsere Blicke trafen sich.
„Bereit mein Schatz?“, fragte ich.
„Ja mein süßer Schatz. Ich liebe es wie du machst.“
„Selber süßer Schatz.“, sagte ich,:“ Danke. Ich geb alles.“ Wir sahen uns tief in die Augen und küssten uns. Wir standen auf. Ich nahm die Decke vom Stuhl und wollte sie zusammen gelegt wieder darauf legen, damit sie es angemehmer hat. Caroline meinte, das sie eben genau dieses Gefühl dieses Kunstleders dabei spüren möchte. Ich zog den Stuhl ein Stück vor und stellte auf Wunsch von Caroline die Lehne nur ein wenig nach hinten. Diesen Wunsch fand ich nicht ganz so toll und meinte sie solle lieber liegen. Nur schwer konnte ich sie davon überzeugen, weil sie unbedingt sehen wolle wie meine Hand in ihr verschwinden würde. Ich versprach Bilder zu machen. Ein prima Argument. Caroline machte es sich bequem. Ihre Beine lagen auf den Stüzen. Ihre Muschi war durch die Beinhaltung leicht gespreitzt. Ein erstes Foto wie sie da auf dem Stuhl lag. Langsam begann ich mit den Dildos, die ausgesucht hatte ihre Muschi langsam und nach und nach zu weiten. Sie vertraute mir da ganz und ich vertraute ihr, das wenn irgendwas nicht stimmt sie Zeichen gibt. Nach etwa anderthalb Stunden war ich beim vorletzten Dildo. Ich machte das versprochene Foto. Nach zwei Stunden hatte ich den letzten Dildo in der Hand. Ließ eine Menge Fistgel darüber laufen und ließ ihn langsam hinein gleiten. Der Dildo hatte gut 15cm Umfang. Caroline atmete tief durch als sie spürte das ich den Dildo einführte. Millimeter für Millimeter. Ich war immer wieder fasziniert wie sie das so mitmachte. Ja ich hatte ihr eine neue, andere Welt gezeigt und Angst davor gehabt sie würde es nicht mögen und mich vielleicht nicht mehr ein Teil meines Lebens sein wollen, aber sie ließ sich darauf ein und gab sich dem ganzen hin. Der Dildo war inzwischen in ihr. ich wartete und gab ihr die Zeit sich daran zu gewöhnen. Caroline stöhnte und schnaufte gleichzeitig. Langsam bewegte ich den Dildo in ihr. Sie legte ihre Hände an die Titten und knetete sie. Das der Dildo in ihr war ,war auch von außen gut sichtbar. Ich bewegte den Dildo etwas schneller in ihr, aber das Tempo ist längst nicht das, was man bei einem normalen Fick so drauf hat.
„Schatz?“
„Ja meine süße.“
„Deine Hand.“ Mehr brachte sie nicht heraus. Langsam ließ ich den Dildo ,auch mit ihrer Hilfe, hinaus rutschen. Ich zog einen Handschuh über, ließ verteilte reichlich Gel darauf und setzte meine Fingerspitzen an ihrer Muschi an. Mit drehenden Bewegungen bahnten sich meine Finger ihren Weg hinein. Caroline atmete ruhig und war entspannt. Ein sehr gutes Zeichen. Langsam rutschten meine Finger bis zu knöcheln hinein, Ich wartete. Erst als sie keine Reaktion zeigte und entspannt wirkte, machte ich weiter. Zwischendurch machte ich die versprochenen Fotos. Mit einer Hand nicht ganz einfach. Meine Hand verschwand langsam in ihrer Muschi. Als ich in ihr war, wartete ich erneut. Caroline hob den Daumen. Mit Gefühl begann ich meine Hand in ihr zu bewegen. Caroline stöhnte. Ihre Hände umfassten ihre Titten und kneteten sie wie wild. Ich nahm etwas an Tempo auf. Sie war jetzt nicht hier, Ihre Welt war jetzt eine andere. Wie berauscht lag sie auf dem Stuhl und stöhnte ihre Lust heraus. Meine Zunge ließ ich über ihre Perle tanzen. Meine Hand bewegte sich in ihr. Immer wieder versuchte sie ihr Becken zu heben, was mich einiges an Kraft kostete, das sie es nicht tat. Sie war so in Fahrt geraten, das es nicht mehr lange dauerte und sie abspritzte. Eine Fontäne traf mein Gesicht. Ihre Muskeln zogen sich zusammen und klemmten meine Hand ein. Nur langsam erholte sie sich. Erst als sie sich entspannt hatte, konnte ich meine Hand langsam hinaus ziehen. Ich zog den Handschuh aus und warf ihn den kleinen Eimer den ich dafür mal gekauft hatte. Die Kontrktionen ihres Lustkanals sahen so aus als würde er genauso tief durchatmen wie Caroline. Als sie sich beruhigt hatte, stand sie auf. Ich nahm sie in den Arm. Sie schob mich in Richtung Couch. Als ich endlich saß, nahm sie meinen Schwanz zwischen ihre Titten. Hätte sie nicht machen müssen, aber ich freute mich natürlich Mein Schwanz wurde bei der Behandlung wieder steif. Dann kam womit ich nicht gerechnet und schon gar nicht erwartet hatte. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und fing an sich auf ihm zu bewegen. Ich war allerdings so geil, das es nicht lange dauerte und ihr mein Sperma auf den Venushügel spritzte. Glücklich aber erschöpft küssten wir uns.
Wir machten es uns auf der Couch bequem. Ich legte meine Arme um sie.
„Das war schön mein Schatz. Du bist mir so wichtig.“
„Danke. Du bist mir auch wichtig und eine wunderbare Frau. Aber ich hab dich nicht verdient.“
„Sag nich sowas Jona. Du weißt warum. Hör auf solch Blödsinn zu reden. Du hast mich mehr als nur verdient (sie sprach es sehr gedehnt aus). Du bist so wunderbar, mein Schatz. Und das weißt du.“
„Danke mein süßer Schatz. Aber du bist so…..ich weiß nicht…..großartig und wundervoll. Bei dir fühl ich mich zu Hause.“
„Ich fühl mich auch zu Hause bei dir. Jona, du hast mich …. naja… ich fühl mich so geborgen bei dir. Weil du bist wie du bist.“
Wir guckten noch ein bißchen Fernsehen. Bei Bier und einem Glas Wein ließen wir den Abend ausklingen.

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