Claudia – die Switcherin Teil 3 Die Dienerin

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Liebe Xhamsterfreunde,

dies ist der dritte Teil der Geschichte, die sich rund um Claudia dreht. Claudia ist eine Frau, die erst mit knapp 30 aus ihrem Normalo-Sexleben ausbricht.
Die ersten beiden Teile findest du hier:
http://xhamster.com/user/titlover_90/posts/395414.html
http://xhamster.com/user/titlover_90/posts/396235.html

Es war jetzt zwei Wochen her, seit Claudia vom Nachbarn ihrer Freundin Juli beim Masturbieren erwischt wurde. Damit er die Klappe hielt, musste sie ihm einen blasen.

Das Seltsame war, dass dieser Gedanke sie selbst hier, im Nachtflug nach Kenia, knapp 10 Kilometer über dem Boden und 6000 Kilometer entfernt von Zuhause, feucht im Schritt werden ließ. „Dem lässt sich Abhilfe schaffen…“ dachte sich Claudia nur und wollte in Richtung Toilette verschwinden.
Dazu musste sie allerdings an dem Mann vorbei, der am Gang saß und sie schon beim Einsteigen mit lüsternen Blicken verfolgt hatte. Groß, muskulös und braun gebrannt war er echt ein scharfer Anblick. Er schlief tief und fest und Claudia hatte beinahe schon ein schlechtes Gewissen, ihn aufzuwecken.

Doch dann kam ihr ein Gedanke und sie setzte ihn gleich in die Tat um. Beinahe alle im Flieger schliefen, also würde niemandem etwas auffallen. Sie griff unter seine Decke und begann seinen Schwanz zu streicheln. Dann öffnete sie seinen Reißverschluss und holte den Pimmel raus. Als er sofort steif wurde, war sie echt beeindruckt. Er war lang und dick, schade, dass sie ihn nicht sehen konnte.
Sie begann ihn langsam zu wichsen und wurde immer schneller. Mittlerweile war er munter, dass sah sie an seinem breiten Grinsen. Nach einigen Minuten heftigen Schüttelns lehnte er sich zu ihr rüber und flüsterte: „Und jetzt Stellungswechsel…“

Sie spürte, wie seine Hand ihren Oberschenkel raufwanderte und konnte gar anders, als ihre Beine für ihn zu spreizen und ihm ihr Becken entgegenzudrücken. Schnell drückte er ihr Höschen zu Seite und begann ihren Kitzler zu streicheln. Während er das Streicheln fortführte, schob er ihr erst einen Finger, kurz darauf einen zweiten Finger in ihre enge Vagina. Fiel zu schnell fing sie an zu zittern und beben, ihr ersehnter Orgasmus stand kurz bevor. Da zog er seine Finger weg und sagte zu ihr: „Komm sofort mit!“
Eigentlich wollte sie protestieren, aber ihr Körper reagierte irgendwie anders auf seinen Befehlston. Gehorsam stand sie auf und folgte ihm. Ihr war natürlich klar, wohin es ging. Auf die Toilette, der Klassiker für Flugzeugsex.

Er zog sie hinein und schloss die Tür hinter ihnen. „Puh, ist das eng mit einem Riesen wie dir…“ meinte Claudia erstickt. „T-Shirt und BH aus.“ kam der strenge Befehl von ihm, während er ihr Höschen einfach zerriss. Kaum hatte sie sich ausgezogen, hob er sie schon leicht an und schob ihr seine Latte in ihre klatschnasse Möse. Während er sie hochgehoben an die Wand gedrückt fickte, schossen Claudia nur zwei Gedanken durch den Kopf, mehr ging nicht „So geil, so stark…“ Kurz darauf kam sie erstickt stöhnend. Wie gerne hätte sie ihren Orgasmus laut rausgeschrien, aber das ging ja nicht.
Ihr Stecher drückte ihren Po auf die Klobrille und ihr Gesicht auf seinen Schwanz. Erbarmungslos fickte er ihren Mund wie zuvor ihre Fotze. Hin und wieder zog er ihn raus, damit sie wieder Luft bekam, doch kaum hatte sie sich ein wenig erholt, rammte er ihr seinen Monsterprügel wieder rein.

Jetzt wo sie ihn direkt vor dem Gesicht hatte, sah sie erst seine Größe: weit über 20cm lang und dick genug, dass sie keine Luft beim Blasen bekam, was für ein Prügel!
Sie hatte kein Zeitgefühl mehr, aber es war eine Erlösung, als er endlich seine Ladung tief in ihren Schlund schoss. Claudia hatte Mühe, alles drinzubehalten und er wenig tropfte ihr am Kinn runter. Ihr Lover hielt seine Hand drunter und hielt sie ihr hin. Brav leckte sie es von seiner Hand, als wäre sie ein kleines Kätzchen.
Während er seine Hose schloss, meinte er nur noch: „Willkommen im Mile High Club, kleine Schlampe…“ und ging hinaus.

Claudia schloss die Tür hinter ihm und fing an, sich anzuziehen. Als sie fertig war, musste sie auch noch ihr Makeup halbwegs in Ordnung bringen. Als sie auf ihren Platz zurückkehrte, schlief der Fremde schon wieder oder zumindest tat er so. Stattdessen schaute sie ihre Freundin Juli schlaftrunken an. „Guten Morgen, Schlafmütze.“ grüßte Claudia ihre Freundin und kuschelte sich an sie, um nochmal ein wenig zu schlafen.

2 Stunden später landeten die beiden und stiegen aus dem Flieger. Die Koffer waren schnell da und die beiden gingen gut gelaunt Richtung Ausgang. Zur guten Laune der beiden trugen natürlich die Blicke aller Männer bei, die sich kaum von ihren Körpern lösen konnten.
Wer konnte es ihnen auch verdenken: Claudia hatte ein bauchfreies Top an und einen Rock, den man getrost als Gürtel bezeichnen könnte. Außerdem konnte man jedes Mal, wenn sie sich bückte, ihre blanke Ritze sehen, da ja dieser Fremde im Flieger ihr Höschen zerrissen hatte. Daher bemühte sie sich, gerade stehen zu bleiben.
Juli hatte ein Tanktop an und dazu knappe Hotpants. Beide trugen High Heels mit mindestens 10cm Absatzhöhe. Ihre Koffer mussten sie natürlich nicht selbst tragen, bei den Outfits.

Als sie rauskamen, stand dort schon ein Guide, der ihre Namen auf einer Tafel hatte. Der Mann war ein großer, gut gebauter Schwarzer mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Hallo Ladys, mein Name ist Jimbo. Kommt mit zu unserem Wagen.“ sagte er und ging vor zu einem großen Geländewagen. Da fiel Claudia die Kinnlade runter.
Am Kotflügel des Wagens lehnte ihr Fliegerfick! Was tut der da? Die unausgesprochene Frage beantwortete er allerdings sehr schnell. Denn als er sie kommen sah, kam er auf sie zu und grüßte sie mit Küsschen links-rechts: „Hi, ich bin Jay. Ich bin diese Safariwoche euer Guide und erste Ansprechsperson für alles. Wirklich alles. Egal wo es juckt…“
Das alles sagte er mit einem so selbstbewussten Grinsen, dass Claudia gar nichts mehr einfiel. Juli allerdings schon: „Egal, wo´s juckt. Ich werde mich dran erinnern.“ „Und Jimbo?“ stotterte Claudia hervor. „Fährt uns zur Lodge und muss uns dann leider verlassen. Ihr müsst mit mir vorlieben nehmen. Brav teilen…“ Juli lachte über seine zweideutigen Anspielungen und damit war das Eis gebrochen.

Die Koffer wurden eingeladen und als Jay den Mädels ins Auto half, griff er Claudia dabei unter den Rock auf den nackten Po. „Verdammt, ich werde schon wieder geil.“ dachte sich Claudia. Mit einem Seitenblick auf Juli stellte sie fest, dass auch ihre Freundin die Sache bemerkt hatte. Sie errötete leicht beschämt und blickte zu Boden.

Auf dem Weg zur Lodge erfuhren sie einiges über ihren Guide: er war gebürtiger Österreicher, 27 Jahre alt und seit 5 Jahren in Kenia als Guide, weil er sich in die Natur verliebt hatte. Als Jay ein Schläfchen hielt, erzählte Jimbo ihnen noch mehr. Dass Jay in dem Reservat als Halbgott verehrt wurde, weil er eine Schule betreut, eine Jugendgruppe im Stil der Pfadfinderbewegung etabliert hatte und mit Härte gegen Wilderer vorging.

Wenn Claudia ihn schon im Flieger geil fand, war er jetzt in ihren Augen auch ein Halbgott. Gutaussehend, intelligent und mit einem Prachtrohr in der Hose. Sie wurde schon vom Gedanken feucht, dass er sie nochmal so benutzen würde, wie im Flieger.

Einige Zeit später kamen sie in der Lodge an und die Mädels hatten ein paar Stunden Pause. Kaum im Zimmer, holte Claudia ihren Vibrator aus dem Koffer und masturbierte heftig auf der höchsten Stufe mit ihrem Zauberstab. Damit Juli im Nebenzimmer nichts mitbekam, schrie sie ihren Orgasmus ins Kissen.
Abends hatten sie ihre erste Pirschfahrt mit Jay. Juli war ganz begeistert von der Artenvielfalt der Tierwelt und vor allem von Jay. Bei jeder Gelegenheit flirtete er mit ihr. Claudia merkte, dass sie eifersüchtig war. Das war neu für sie.

„Ach ja, Claudia hat ja morgen Geburtstag. Ihren 30igsten. Da braucht sie etwas Besonderes. Was bekommt sie von dir, Jay?“ fragte Juli den Guide und streichelte dabei seinen starken Oberarm. „Wusste ich nicht, ich werde mir aber was Besonderes überlegen…“ versprach er mit seinem selbstsicheren Lächeln und lenkte den Wagen wieder retour Richtung Lodge.

Auch der nächste Tag begann mit einer Pirschfahrt in den afrikanischen Busch. Auch gegen Mittag fuhren wir nicht zurück, da fragte Juli: „Wann gibt´s Essen? Fahren wir nicht zurück?“ Jay grinste nur und antwortete nicht. An einem malerischen Flussufer hielt er den Wagen, stieg aus und holte etwas aus dem Kofferraum. Als er einstieg, sahen die Mädels, dass er eine Sektflasche in der Hand hielt und bereits öffnete: „Mund weit auf und Kopf zurück. Wir wollen doch nichts vom guten Schaum vergeuden.“ Plopp und schon goss er zuerst Claudia, dann Juli den Mund voll.

Nach einem kleinen Snack und noch viel mehr Sekt fuhren sie wieder weiter, während Jay alles mögliche entdeckte. Einen wunderschönen Leoparden, der elegant durchs hohe Gras schlich oder eine Giraffenherde, die in der Ferne vorbeistolzierte. Juli war absolut begeistert und Claudia hatte schlichtweg einen leichten Schwips und begann Jay im Nacken zu kraulen.

Doch der Tag war noch lange nicht vorbei, am Abend brezelten sich die Mädels auf und dann wurde Claudias Geburtstag noch einmal richtig gefeiert. Juli verabschiedete sich früh und ging zu Bett. Jay legte ihr eine Hand auf den Oberschenkel und kam ganz nah ran: „Und nun zu dir, wir gehen jetzt auf dein Zimmer und dann gehts in die zweite Runde…“ Claudia wollte sich gegen seine dominante Art wehren, doch ihr Körper reagierte wieder mal anders und sie wurde schon wieder feucht.
Widerstandslos ging sie mit ihm auf ihr eigenes Zimmer. Dort angekommen, kam schon der erste Befehl: „Ausziehen. Bis auf die Heels.“ Sie gehorchte und kam ihm diesmal zuvor, indem sie niederkniete und seine bereits steife Rute aus der Hose holte.
Mühsam versuchte sie, den ganzen Schwanz in den Mund zu nehmen, doch keine Chance. Stattdessen packte er ihren Kopf und bewegte seinen Schwanz vor und zurück.

Plötzlich zog er sich aus ihr zurück und dann zog er sie an den Haaren aufs Bett. Er ging zu ihrem Schrank, wühlte kurz und kam dann mit ihren Nylonstrümpfen zurück. Damit band er sie an die Bettpfosten. Anschließend steckte er ihr das Höschen in den Mund und band das mit dem zweiten Strumpf fest.
Kurz versuchte sie sich zu wehren, aber ein strenger Blick von Jay unterband alle Versuche. Da wusste sie, dass sie ihm ausgeliefert war und ihr das sogar gefiel. Sanft begann er ihre Fotze zu lecken und sie begann vor Geilheit sofort auszulaufen.
Er setzte seine Eichel an und fing an, dass er sie immer tiefer und tiefer fickte. Claudia stöhnte in ihr Höschen und war so geil und ausgefüllt wie noch nie.

Dann begann er, ihren Fotzensaft mit dem Finger um ihr Poloch zu verteilen und es damit einzureiben. Ganz vorsichtig überwand der Finger den Widerstand, um schließlich ganz hinein zu gleiten. Bisher war Claudia´s Po noch jungfräulich gewesen, aber das hatte sich offensichtlich gerade geändert. Wenn Jay das so wollte, würde sie sich auch nicht wehren. Sie war ihm schon nach der kurzer Zeit hörig und total unterwürfig. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Vagina und schob ihn dann in ihr Poloch.
Zuerst dachte sie, dass ihr Arschloch reißen würde und ihr liefen Tränen die Wange runter. Ihren Besteiger ließ das allerdings kalt, er schob sein Rohr weiter und weiter rein. Nach dem vorsichtigen Einficken ihres Loches fickte er sie heftiger und heftiger.

Währenddessen knetete er ihre Brüste und zwirbelte ihre steifen Nippel. Dann fickte er sie wieder in die Muschi, bis sie zum ersten Mal kam. Schnaufend lag sie da, als er sich aus ihr zog und er grinsend zum Nachtkästchen ging. Obendrauf lag noch ihr Vibrator, mit dem sie sich am Tag zuvor befriedigt hatte.
Den schob er ihr in die Muschi, während er seinen Schwanz in den Arsch schob und sie tief rammelte. Kurz darauf hatte Claudia ihren zweiten Orgasmus.

Jay fickte sie noch eine Weile, dann zog er sich aus ihr heraus und spritze auf ihre Brüste und ins Gesicht. Einige Spritzer gingen ihr bis hoch in die Haare. Dann band er sie los und ließ sich noch den Schwanz sauberblasen, bevor er verschwand. „Bis morgen, Süße. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Runde.“
Claudia sah an sich runter und fühlte sich benutzt. Wie ein Fickstück. Und sie genoss es in vollen Zügen.

Am nächsten Morgen klopfte es an der Tür und Juli stand davor, sexy wie üblich gekleidet. „Hi, guten Morgen, Claudi…was ist das in deinen Haaren? Ah, ich verstehe, Sperma. Du hast dich von Jay ficken lassen.“ Sie drehte sich um und ging davon in ihr eigenes Zimmer. Claudia lief ihr nach und folgte ihr ins Zimmer und die Tür fiel ins Schloss….

Fortsetzung folgt natürlich.
Wie immer die Bitte: inspiriert mich!
Schreibt mir scharfe Sextoys (oder stellt Links ein) in die Kommentare, einige schaffen es sicher in die nächste Story.

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