Der beste un geilste Heimweg

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Es war bereits spät oder auch früh, wie immer man das sah, und da ich ohne Auto unterwegs war, blieb mir nichts anderes übrig, als zu Fuß zu gehen, da ein Taxi viel zu teuer gewesen wäre. Wir wohnen zwar recht zentral, doch war ich heute ausnahmsweise alleine unterwegs und bei einer Freundin, die nicht wirklich zentral wohnt. Naja, ich machte mich also auf den Weg, wollte ja auch irgendwann mal daheim bei meinem Mann ankommen.
Nachdem ich schon fast eine Stunde gelaufen war und etwa die Hälfte meines Weges hinter mir hatte, hielt auf dem Weg hinter mir ein Auto an. Allerdings wohl nicht meinetwegen, denn die Insassen hatten mich überhaupt nicht gesehen. Ich war mitten in einem Industriegebiet, da ist nachts nicht viel los und viele Straßen, gerade kleinere, recht dunkel.
Ich blieb stehen um abzuwarten, was passieren würde. Ich hielt mich im Dunkeln, um noch unentdeckt zu bleiben. Im Auto saßen zwei Frauen und ein Mann, die nun alle drei ausstiegen. Die Frauen schienen etwas auf der Rückbank zu suchen, während der Mann um das Auto herum zur Vorderseite ging. Ich konnte erkennen, dass er etwas in der Hand hielt.
Vor Aufregung hielt ich den Atem an. Nun kamen die beiden Frauen zu ihm nach vorne und ich staunte nicht schlecht. Im Scheinwerferlicht konnte ich deutlich erkennen, dass sie sich tatsächlich umgezogen hatten. Die eine hatte lange schwarze Haare und trug jetzt einen schwarzen Minirock, ein enges Top und lange Stiefel mit Absätzen, während die Blonde, etwa 25-jährige und damit deutlich Jüngere der zwei Frauen, einen Body trug, der im Schritt offen war und ihre Brüste unbedeckt ließ. Auch sie trug lange Stiefel mit gefährlich hohen Absätzen.
Die Blonde setzte sich auf die Motorhaube und der Mann begann, Fotos von ihr zu schießen. Weit spreizte sie die Beine und warf den Kopf nach hinten. Nun schob die Schwarzhaarige ihren Minirock nach oben und ich konnte sehen, dass sie Strapse und wie ihre Begleiterin ebenfalls keinen Slip trug.
Jetzt wurde mir doch mächtig warm. Passierte das alles wirklich? Ich rang mit mir, wollte ich dabei zusehen oder doch lieber gehen?
Ich war schon neugierig und mir gefiel der Gedanke, dass man mich nicht sehen konnte.
Was sollte schon groß passieren, wenn ich mich still verhielt. Also blieb ich.
Inzwischen hatte die Schwarzhaarige ihr Gesicht in den Schoß der Blondine vergraben, welche die Liebkosungen ihrer Partnerin sichtlich genoss. Ein leises Stöhnen verriet mir, dass dies keine gestellten Fotos werden würden.
Der Mann legte eine neue Speicherkarte ein, doch davon ließen die Frauen sich nicht beirren, sie machten einfach weiter. Er drehte sich nun etwas zur Seite, vermutlich um beim Einlegen der Karte besser sehen zu können, und ich machte eine beachtliche Beule in seiner Hose aus. Doch auch bei mir selbst machte sich die feuchte Lust zwischen meinen Schenkeln bemerkbar, und so ließ ich, schließlich konnte mich ja niemand sehen, eine Hand unter mein T-Shirt gleiten, während die zwei Frauen jetzt ihre Plätze tauschten.

Die Blonde hielt etwas in der Hand, doch ich konnte nichts erkennen. Wenn es doch nur nicht so dunkel wäre! Doch als sie der Schwarzhaarigen den Gegenstand in die Muschi rammte, wurde mir klar, dass es sich um einen Dildo handeln musste.
Und rammen war wirklich wörtlich gemeint, denn ich konnte ihren geilen Aufschrei und ihr schweres Atmen hören. Diese plötzliche Wollust der anderen Frau schien sie zu überraschen, doch das immer lauter und anhaltender werdende Stöhnen wurde ließ keinen Zweifel daran, dass es ihr gefiel.
Meine Hand hatte ich inzwischen in meine Jeans geschoben und ich war froh, dass ich wie so oft keinen Slip trug. Wäre es hell gewesen hätte sich sicher schon ein dunkler Fleck auf meiner Hose abgezeichnet, doch so war ich mit meiner Geilheit allein. Mit jeder Sekunde wuchs meine Lust, ich war so nass und erregt, dass es fast weh tat.
Die Schwarzhaarige auf der Motorhaube schien gar nicht genug kriegen zu können und die Blonde bearbeitete sie mittlerweile in einem derart irren Tempo, dass man es schon fast als unmenschlich bezeichnen konnte. Sie krallte sogar die Fingernägel der freien Hand in die Brust der wild zuckenden Frau auf der Motorhaube.
Dann endlich kam der erlösende Schrei. Das geile Treiben wurde von einem wahren Blitzlichtgewitter begleitet, der Mann nickte zufrieden, dass seine letzte Speicherkarte nun auch voll war, öffnete seine Hose und stellte sich hinter die Blondine. Mit einem fordernden Ruck riss er ihr leicht kreisendes Becken zu sich und sie beugte sich mit dem Oberkörper nach vorne auf die Motorhaube.
Die Schwarzhaarige rückte näher zu ihrer Partnerin, schob dabei ihre vor Lust glänzende Muschi direkt vor das Gesicht der gebückten Frau. Dann zog sie lüstern die Schamlippen auseinander und lockte das blonde Weibsbild mit ihrer offenen Spalte.
Nur zu gerne hätte ich jetzt einen Dildo gehabt, von einem echten Schwanz in meinem Loch ganz zu schweigen. Vom Zeigefinger bis zum kleinen Finger schob ich mir fast die ganze Hand in nasse Möse, um mir endlich Erleichterung zu verschaffen.Das Treiben am Auto ging munter weiter. Während der Mann die Blonde in den Arsch fickte, steckte schob die sich den Dildo in ihre mit garantiert tropfnasse Grotte und leckte dabei den Kitzler der Schwarzhaarigen, die ihr Gesicht tief zwischen den weit gespreizten Schenkeln vergrub. Das versaute Luder hatte Spaß mit allen ihren Löchern und ich musste es mir ganz alleine besorgen und konnte meine Lust noch nicht einmal aus mir herausstöhnen. Ich spürte, wie sich langsam der erlösende Orgasmus in meiner nassen Möse ausbreitete.
Sehr langsam. Jetzt musste ich mich zusammenreißen, denn ich durfte auf keinen Fall auch nur einen Mucks von mir geben, denn es wäre einfach viel zu peinlich gewesen, wenn die drei mich jetzt erwischt hätten. Immer schneller und immer tiefer schob ich meine Finger zwischen meine schmatzenden Schamlippen und spürte den nahenden Höhepunkt tief in meinem gierig zuckenden Becken.
Ich krümmte mich vor Geilheit und biss mir auf die Lippen, damit ich bloß keinen Laut von mir gab. Ich spürte meinen heißen Lustsaft zwischen meinen Fingern, spürte die so ersehnte Erleichterung intensiver als je zuvor. Ich stöhnte leise und richtete mich auf. Dass auch die drei inzwischen mit ihrem triebhaften Spiel fertig zu sein schienen, hatte ich in meiner Geilheit gar nicht mitbekommen, und so sah ich sie nur noch ins Auto steigen und davonfahren.
Den restlichen Heimweg sah ich immer wieder die vor Lust zuckenden Frauen auf der Motorhaube vor meinem geistigen Auge, sah den stöhnenden Mann, der der Blonden kraftvoll den Schwanz in den Arsch rammte. Es war fast sechs als ich schließlich zu Hause ankam. Ich ging duschen und beschloss, am Montag in die Stadt zu fahren, um mir einen Dildo zu kaufen – als Begleiter für zukünftige Heimwege.

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