Der Unterschied. Teil 1

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Es gibt einen Unterschied zwischen Sex und Ficken. Ich finde Sex kann man mit fast jeder/jedem haben, ficken kann kann man aber nur mit manchen…

Das erste mal, dass ich mit einem Mädchen gefickt habe war weit nach meinem &#034Ersten Mal&#034 und es hatte eine andere Qualität. Dies lag nicht nur am Fick selbst, sondern begann schon damit, wie ich das Mädchen kennen lernte.
Als Student arbeitet ich nebenbei in einer wissenschaftlichen Einrichtung in einem Campus vor der Stadt und hatte an besagtem Tag mit einem der Doktorranden einen wichtigen Schritt in unserem Projekt bewältigt. Wir beendeten unseren Tag mit einem Pils auf dem Balkon unseres Labors. Eine etwas jüngere Studentin, die zu dieser Zeit ein Praktikum in unserem Labor machte kam ebenfalls mit ihrem Mentor dazu und aus einem Bier wurden zwei. Ich unterhielt mich ein wenig mit ihr und war von ihren Roten Haaren und dem Spagetti-Top, unter dem sich im Sitzen eine kleine, blasse Speckfalte auf dem Bund der engen Jeans bildete irgendwie angetan. Sie erzählte mir, dass sie aufgrund der S-Bahn Anbindung ihres Vororts am Wochenende immer entweder bis zum Morgen in der Stadt bleiben müsste, oder immer schon um Mitternacht den Heimweg antrete um noch ins eigene Bett zu kommen. Ich erahnte hier die Chance, aus dem zweideutigen Geplauder einen eindeutigen Flirt zu provozieren und schlug ihr vor, falls es heute noch länger ginge könnte man sich ja dann gemeinsam überlegen, ob es der Abend wert sei, in der Stadt zu bleiben, beziehungsweise, unter Umständen ihn auch auf meiner Couch ausklingen zu lassen. Sie ging auf diese Avance an, indem sie die Unterhaltung weiter um die Themen Nacht, Party und &#034wo soll ich nur schlafen&#034 kreisen ließ. Der Doktorrand und der Mentor der Studentin verzogen sich nun noch kurz ins Labor, um Sicherungskopiene der Ergebnisse des Tages zu erstellen und der Rotschopf und ich blieben auf dem Balkon zurück. Die Unterhaltung floss weiter, bewegte sich aber nicht auf den von mir geplanten Flirt zu. Doch ich bemerkte, wie der Rotschopf immer wieder ihr Top zurecht zupfte, und zwar nicht nach unten, um die kleine Speckfalte zu verdecken, sondern sie schien sie immer weiter auszupacken. Ich sah nun immer häufiger kurz und möglichst beiläufig nach unten um mehr von der blassen Haut zu sehen, die mir die kleine Vorstadtpommeranze immer offensichtlicher zeigen zu wollen schien. Der Nabel lag inzwischen frei, und an ihren Hüften wurde der obere Rand eines neonfarbenen Tangas sichtbar. Ich blickte nun währen des Gesprächs immer häufiger nach unten, und gab ihr schließlich durch einen längeren Augenkontakt nach dem Wieder-Aufblicken zu verstehen, dass ich sie bei ihrem Tun durchaus lüstern beobachtete. Dies porovozierte sie dazu, in ihrem Stuhl etwas nach unten zu rutschen, die Beine nach vorne auszustrecken, und sich die enge Jeans mit den Daumen seitlich in den Bund gehakt, langsam nach unten zu ziehen. Ich saß ihr gegenüber und hatte mich während des Gesprächs mit den Ellenbogen auf meine Oberschenkel gestützt. In gestreckter Haltung wurde ihr Bauch nun flach, fast concav, und beidseits zeigten sich ihre Beckenknochen. Unter dem Hosenbund wurde nun auch der vordere Rand des neon-orangenen Tangas sichtbar, den sie mit eingehakt hatte. Sie hielt kurz inne, blickte in meinen Schritt und gab mir dann auch durch einen kurzen aber intensiven Blick zu verstehen, dass sie meinen Schwanz, der inzwischen die linke Innenseite meiner Hose unmissverständlich ausbeulte, ebenfalls zur Kenntnis genommen hatte. Ich grinste kurz, sie ebenfalls. Sie schob sich nun in ihrem Stuhl weiter nach unten und reckte ihr Becken durch Anspannen ihrer Oberschenkel und Pobacken leicht in die Luft. Dadurch war der Hosenbund sammt Tanga noch etwas weiter nach unten gerutscht und ich erkannte ein Büschel kurzer, roter Schamhaare die zu meiner Freude in Form eines landing-strips rasiert zu sein schienen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen und ich merkte wie sich ein kleiner Tropfen aus meinen Schwanzspitze in die Boxershorts verabschiedete. Langsam schob sie die Hose noch weiter nach unten und ich konnte den Oberrand ihrer Pussy erahnen. Ich war kurz davor mich nach vorne zu beugen, den Hosenbund mit beiden Händen zu packen und ihr die Hose endlich ganz herunter zu ziehen. In wenigen Sekunden hätte ich meine Zunge zwischen ihren Beinen und ihren Saft auf den meinen Lippen. Dann knackte es kurz, die kleine Rote katapultierte sich förmlich zurück in Ihre Hose und ich schlug Klappmesserartig die Beine übereinander. In der Balkontüre erschien ihr Mentor mit unseren Jacken und Taschen in der Hand.

Auf der U-Bahnfahrt vom Campus in die Innenstadt – der Rotschopf hatte sich, wahrscheinlich verschreckt von ihrer Geilheit bereits in den Vorort zurückgezogen – beschäftigte mich besonders noch ihr neon-orange-farbener Tanga. Unter der blauen Jeans und über dem roten landing-strip produzierte er, gepaart mit der blassen Haut, dem weißen Top und der kleinen Bauchspeck-Falte eine leicht vulgäre Vorstadt-Pommeranzen Aura. Ohne ihre Brüste je gesehen zu haben, wusste ich, dass sie als Möpse zu beschreiben wären: spitz-stehende B-Körbchen, kleine und kurze rosa Nippel und eher größere Ränder. Möpse die beim Vögeln nervös mithüpfen, nicht schwingen. Ihre Pussy, die ich ja nur ansatzweise gesehen hatte, wäre sicher durch den Fick recht rot geworden und hätte den Rotschopf auch noch am nächsten Tag, durch ein freches Zwicken und Zwacken an die versaute Eskapade im Labor erinnert. Ich war zwar schon etwas enttäuscht über den fehlenden Abschluss, konnte aber die sexuelle Energie in eine recht wildbrünstige Feierlaune kanalisieren.

Wir waren nun zu 3 – der Doktorrand, sein Kollege und ich. Nach dem Abendessen und ein paar Gläsern Wein, die bei mir nach den 2 Pils bereits zu einer gewissen Entspannung der Hemmbarrieren geführt hatten, machten sich der Doktorrand, übrigens ein kleiner, intelligenter, drahtiger Italiener, und ich noch auf in einen Club in der Münchner Innenstadt, der unter uns Studenten damals für seine sogenannten Indie-Mädchen berühmt und unter eben diesen Indiemädchen auch gewissermaßen berüchtigt war…

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