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Die Burg Teil 1 von 9

Teil 1

Die letzten Wochen haben mich dazu veranlasst, diesen Bericht zu schreiben. Ich muss es einfach tun, denn es könnte sein, dass es das letzte Lebenszeichen von mir sein wird. Sollte man mich also suchen, wird es zumindest eine Erklärung dafür liefern, wo ich mich jetzt aufhalte. Obwohl ich dies selber nicht so genau weiß. Aber vielleicht sollte ich von ganz vorne beginnen, denn es sonst zu verstehen, wird schwierig.

Alles begann vor gar nicht alt zu langer Zeit. Wobei es mir eher wie gestern vorkommt. Ich verlor meinen Job und musste mir einen neuen Arbeitsplatz suchen.

Dabei möchte ich betonen, dass ich nicht entlassen wurde, sondern mein damaliger Chef nicht mit Geld umgehen konnte. Sagen wir es mal so. Er gab mehr aus, als er einnahm und das konnte nicht ewig gut gehen.

Es war nicht leicht, einen neuen Arbeitgeber zu finden, denn ich bin ausgebildeter Steinmetz und Maurer, allerdings wollte ich nicht mehr auf dem Bau arbeiten. Der Betrieb meines vorigen Chefs bestand nur aus drei Personen und stellte hauptsächlich Grabsteine her. Gut, nicht gerade das, was ich für immer machen wollte, aber normalerweise krisensicher. Gestorben wurde immer. In schlechten Zeiten sogar noch eher.

Was mich dabei allerdings störte, war, dass es auf den meisten Friedhöfen zu starre Regeln gab, die uns Steinmetze dazu veranlasste, eigentlich immer wieder die gleichen Steine zu fertigen. Selbst die Inschriften waren reglementiert und das wurde auf die Zeit öde und langweilig. Es war deshalb schon ein kleines Fest, wenn auf den älteren Teilen der Friedhöfe ein neues Grab angelegt wurde. Hier waren die Aufträge meistens etwa aufwendiger. Aber auch das nahm ab, denn die Toten waren den Lebenden nicht mehr so viel Wert. Wirklich Interessante arbeiten waren aus diesem Grund nur noch selten dabei.

Es klingt vielleicht komisch, aber ich halte mich gerne auf Friedhöfen auf. Es ist ein Ort der Ruhe, ein Ort, an dem man tief einatmen kann und inneren Frieden finden kann. Auch wenn eine Großstadt um einem herumlag, kaum hatte man ein Eingangstor durchschritten, verstummte der Straßenlärm und man trat in etwas ein, was ich wie eine Blase empfand. Es war immer, als wenn man eine dünne Membran durchschritt, die einen von der restlichen Welt abschnitt.

Dabei gab es keine Jahreszeit, die ich bevorzugte. Jede Zeit hatte seine Vorzüge.

Der Frühling brachte neues Leben, was man an den vielen alten Bäumen erkennen konnte. Sie wurde grün, und wenn dann noch die Knospen aufprangen und ein betörender Duft über den Gottesacker strich, fühlte man förmlich, wie die Natur neue Kraft entfaltete.

Im Sommer saß ich dann zu gerne auf einer der Bänke und schaute den vielen Insekten zu, wie sie sich über die Blütenpracht hermachten. Sie machten keinen Unterschied, ob die Blumen hier wuchsen, oder als letzten Abschiedsgruß für einen Verstorbenen abgelegt worden waren.

Doch war dieses Schauspiel auf den neuen Abschnitten kaum zu sehen. In den alten Teilen des Friedhofs dagegen, umso mehr. Hier wuchsen gerade auf Älteren, manchmal wenig gepflegten Gräbern, verschiedenste Pflanzen, die andernorts entweder als Unkraut ausgerissen, oder einfach übergemäht worden wären. Viele Insekten brauchten aber gerade Pflanzen wie Brennnesseln, um sich fortzupflanzen. Hier tobte dann das Leben.

Der Herbst zeigte sich dann in seinen vielen Farben uns zeigte zugleich die Vergänglichkeit an. Dies wurde einem auf einem Friedhof erst recht bewusst. Doch trotzdem mochte ich diese Jahreszeit.

Besonders schön wurde es dann im Winter, wenn es geschneit hatte. Dann legte sich der weiße Schnee über die Gräber und deckte alles unter einer weichen Decke zu. Selbst dann wandelte ich zu gerne zwischen den Reihen der Steine hindurch und dachte darüber nach, was die Menschen, die hier lagen, wohl in ihm Leben erlebt hatten. Wie viel Freude und auch Leid war mit ihnen begraben worden und wer dachte wohl noch an sie.

Ich wusste es nicht und so manches Mal, gerade im Winter fragte ich mich dann, wer wohl an mich denken würde, wenn ich einmal nicht mehr da war.

Eine Frau hatte ich nicht, Kinder auch nicht. Mit mir würde die Erinnerung an mich wohl auch sterben. Dies hatte mich in einem Winter so betrübt, dass ich seitdem anfing, in die Unterseite jedes Grabsteins meinen Namen einzugravieren. So konnte man dort immer lesen: Gemacht von Jens am …, und dann kam noch das Datum.

Da es darunter stand, konnte es niemand sehen, aber ich bildete mir ein, dass irgendwann einmal dieser Stein abgetragen wurde und irgendwer würde das dann lesen. Er kannte mich zwar nicht, aber er würde es lesen und vielleicht einen Moment innehalten und darüber nachdenken, wer ich wohl gewesen war.

Mein Chef hatte zwar immer etwas seltsam geschaut, wenn ich das machte, aber da es niemand zu sehen bekam, hatte er auch nichts dagegen, solange ich die Gravur in meiner Freizeit anbrachte.

Aber das war nun vorbei und wie schon gesagt, war ich auf der Suche nach einer neuen Arbeit. Hierbei wollte ich am liebsten Mal etwas anderes, Kreativeres machen, denn nur Grabsteine waren keine Herausforderung. Künstlerisch war ich allerdings auch nicht sonderlich begabt. Ich hatte mehrmals versucht aus einem Stein etwas Schönes zu machen, aber wenn ich keine Vorlage hatte, kam dabei nie etwas Schönes raus. Ich bewunderte Bildhauer, die dieses konnten. Dabei war es so einfach. Wie hieß es doch so schön:

„Wenn du einen Löwen machen willst, nimmst du einen Stein und schlägst alles weg, was nicht nach Löwe aussieht.“

Wenn ich einen Löwen machen wollte, kam dabei nicht einmal etwas heraus, was wie ein Kätzchen aussah. Also ließ ich es und stellte meine gut gemeinten Skulpturen als moderne Kunst irgendwo in einen Stadtpark, wenn keiner hinsah. Soweit ich weiß, stehen dort noch ein paar von den Dingern und so manches Mal geht vielleicht jemand daran vorbei und fragt sich, was das wohl darstellen sollte. Vielleicht ärgerte sich auch so manch einer darüber, denn er vermutete, dass die Stadt oder Gemeinde wohl viel zu viel Geld für so einen Schrott ausgegeben hatte.

Aber auch so blieb ein Teil von mir erhalten, nur wusste keiner, dass ich es gewesen war.

Einen neuen Job zu bekommen, war nicht so einfach. Die meisten Steinmetzbetriebe waren Familienunternehmen und übergaben dieses später an Söhne oder zumindest Verwandte. Hier konnte ich keinen Fuß fassen. Am liebsten wäre mir natürlich eine Dombauhütte gewesen, aber dafür reichten meine künstlerischen Fähigkeiten leider nicht. Einmal davon abgesehen, dass diese auch keine neuen Mitarbeiter suchten.

So wurde die Wahl eng und mich musste mir langsam etwas einfallen lassen, denn von Vater Staat wollte ich auch nicht leben, obwohl es eine Zeit lang so aussah, als wenn ich das doch müsste. Das Tollste dabei war nur, dass Vater Staat auch nichts für mich hatte und die angebotenen Umschulungen waren ein Witz. In der Richtung, die ich gebraucht hätte, war schon einmal überhaupt nichts vorhanden und der Rest war reine Verwaltung. Wie so viele sollte ich nur irgendwie aus der Statistik.

Über ein Angebot hatte ich mich dann geradezu amüsiert. Sie meinten tatsächlich, da ich mich aufgrund meines vorherigen Berufs auf Friedhöfen ja auskennen würde, sollte ich dort Landschaftsgestalter werden, also Gärtner, wie man früher sagte.

Also das hieß für mich, wer einmal Maurer war, der kann auch als Dachdecker arbeiten, ist schließlich alles auf einem Bau. Eine wirklich brüllende Logik, über die ich eigentlich weinen sollte, aber das ließ mein Lachen nicht zu.

So hoffte ich nur, vor der sogenannten Maßnahme irgendwo einen Job zu bekommen, der halbwegs in meine Richtung ging.

Ich hatte Glück. Zwei Tage bevor man mir den Gebrauch von Harke und Schaufel näher bringen würde, bekam ich über das Netz ein Angebot. Dabei wusste ich nicht einmal, auf welche Anzeige die Person überhaupt antwortete. Aber ehrlich gesagt war mir das egal.

Die Person, in diesem Fall eine Frau Genefe von Hochfeldz schrieb mich persönlich an, da sie jemanden suchte, der sich mit Steinen auskannte. Hierbei fiel mir sogleich die wenig professionelle Ausdrucksweise auf. Trotzdem schrieb ich ihr zurück, dass ich mich als ausgebildeter Steinmetz damit durchaus mit Steinen auskannte, und fragte sie, ob sie mich denn gebrauchen könnte.

Schon zwei Stunden später bekam ich eine neue E-Mail von ihr. Sie lud mich ein zu ihr zu kommen, um mir ein Angebot für meine Tätigkeit zu machen. Die Auslagen würde sie mit natürlich erstatten.

Was sie nicht sagte, war, was sie überhaupt für eine Tätigkeit für mich hatte. Aber da ich kein Gärtner werden wollte, dankte ich ihr für dieses Angebot und schrieb ihr zurück, dass ich mich schon am nächsten Morgen zu ihr aufmachen würde. Dazu benötigte ich nur noch die Angaben, wo wir uns treffen würden.

Danach dankte ich der Agentur für Arbeit für das nette Angebot. Ich wollte es mir noch einmal überlegen, denn ich hätte ein neues Angebot bekommen.

Die Angaben über den Treffpunkt bekam ich eine Stunde später. Es war ein Ort, von dem ich noch nie etwas gehört hatte. Aber das Netz gab mir dazu die schnelle Auskunft.

Er lag am Ende der Welt und dann nach zwei Kilometern dahinter, scharf rechts abgebogen inmitten eines auslaufenden Gebirges.

Soweit ich das überblicken konnte, würde ich länger dorthin brauchen, als ich gedacht hatte, von daher schrieb ich zurück, dass ich erst am Nachmittag ankommen könnte.

Frau von Hochfeldz antwortete daraufhin, dass es gut passen würde, da sie mich erst am Abend treffen könnte. Ich sollte mir im Dorfgasthaus ein Zimmer nehmen und es mir schmecken lassen. Die Küche dort sei zwar rustikal, aber sehr schmackhaft. Sie würde mich dann später aufsuchen.

Nun gut, warum nicht. Es konnte ja nicht schaden, einmal den städtischen Mief hinter sich zu lassen und ein wenig aufs Land zu fahren. In die Gegend wäre ich jedenfalls niemals in meinem Leben gekommen denn es gab eigentlich dort nichts zu sehen und die nächste Stadt war weit weg.

Also schwang ich mich am nächsten Morgen in mein altes Auto und hoffte, dass es diese Strecke schaffte. Dabei kam mir in den Sinn, dass ich wirklich ein Neues brauchte, aber dies war aufgrund meiner wirtschaftlichen Lage einfach nicht drin. Vielleicht brachte mir dieser Job ja etwas mehr ein, damit ich mir ein neueres leisten könnte.

Stundenlang fuhr ich über die gut ausgebauten Autobahnen unseres Landes und dann über die ebenfalls noch intakten Landstraßen. Doch dann musste ich abbiegen, zumindest sagte mir das meine Landkarte und ein altes Sc***d, das erste Mal auf das Dorf hinwies. Dabei hätte man es auch übersehen können, denn es stand fast hinter einem Baum, was nicht gerade sinnvoll war.

Ja, ich fahre noch mit Landkarte, für diese eine Fahrt wollte ich mir kein Navi kaufen. Normalerweise fuhr ich nur an meinem Wohnort, sprich in meiner Stadt herum und da brauche ich keinen Quälgeist, der mir sagte, wo ich wohne.

Die Straße stieg langsam an und ich konnte jetzt spüren, dass ich mich den niedrigen Bergen näherte, die ich schon von Weitem gesehen hatte. Nach mehreren Kilometern machte die Straße einen Knick und ich konnte zum ersten Mal das Dorf sehen, das den Namen trug, welcher auf dem Sc***d gestanden hatte.

Ich war endlich angekommen und war darüber auch froh, denn mein Rücken sagte mir schon seit geraumer Zeit, dass er von dem durchgesessenen Fahrersitz nicht viel hielt.

Das Gasthaus hatte ich schnell gefunden denn ein vom Wind schaukelndes Sc***d mit einem sich am Spieß drehenden Schwein wies darauf hin. Also parkte ich mein Auto vor dem Gebäude und stieg aus. Um das Gasthaus standen mehrere malerisch aussehende Fachwerkhäuser herum und alles machte den Eindruck, als wenn hier die Zeit stehen geblieben war. Die Straße und ein kleiner Vorplatz waren mit Kopfsteinpflaster ausgelegt, wobei in der Mitte des Platzes ein kleiner Springbrunnen stand. Es sah sehr malerisch aus, schon fast kitschig. Aus einer Fotografie hätte man Postkarten machen können.

Tief atmete ich die unverbrauchte, kühle Luft ein und blinzelte dabei in die gerade untergehende Sonne, die hinter dem höchsten Berg verschwand. Dabei konnte ich eine Ruine auf der Spitze erkennen, die von einem höheren Turm überragt wurde. Doch die Sonne stach mir so stark in die Augen, dass ich wegsah und mich zur Tür des Gasthauses begab.

Während ich mir noch Gedanken darüber machte, warum ein Dorf von vielleicht fünfzig Häusern ein Gasthaus brauchte, öffnete ich die Tür und trat ein.

Es war, als wenn ich in eine andere Zeit katapultiert worden wäre. In dem Raum, der sowohl Schankraum als auch Gaststätte zugleich war, herrschte dicke Luft. So kam es mir zumindest vor. Die kleinen Fenster ließen nur wenig Licht durch, und da vor mehreren bereits die Fensterläden zugemacht worden waren, musste ich mich erst einmal an die recht schwummrigen Lichtverhältnisse gewöhnen.

Der Gastraum war sehr gemütlich. Schwere, schwarze Holzbalken hielten das zweite Stockwerk dort, wo es war und das dazwischen gesetzte Mauerwerk war einmal weiß getüncht worden. Doch mit den Jahren war es von dem Rauch in dem Raum dunkler geworden. Dieser Rauch bestand zum einen dem Qualm, der ein großer Kamin erzeugte, der sich an einer Wand befand. Hier brannte ein relativ großes Feuer über, dem sich tatsächlich ein kleines Schwein drehte. Es sah schon sehr knusprig aus, und immer wenn etwas Fett von ihm in das Feuer tropfte, loderte das Feuer umso höher auf. Doch der Rauch kam nur zum Teil von dem Feuer, denn der andere Teil entstand von den Pfeife rauchenden Menschen, die sich ebenfalls im Raum befanden. Sie saßen an mehreren Tischen und unterhielten sich so lange, bis ich eintrat. Mehrere Köpfe drehten sich auf einmal zu mir um und es wurde für einen kleinen Moment vollkommen still. Doch zu meinem Glück drehten sie sich schon wenige Sekunden später wieder in die vorherige Richtung. Sofort wurde es wieder lauter, denn sie unterhielten sich weiter untereinander, als wenn nichts geschehen wäre. War es ja auch nicht.

Also stand ich wenig später vor dem Tresen, hinter dem ein übergewichtiger Wirt seiner Arbeit nachging. Er hatte sicher mindestens einen Zentner zu viel auf den Rippen, aber passte hier wirklich hin. Er wischte sich an seiner Schürze die fettigen Finger ab und kam dann zu mir herüber.

„Guten Abend!“, sagte ich mit einem möglichst freundlichen Gesicht. „Ich hätte gerne ein Bier und ein Zimmer für eine Nacht.“

Wortlos schob er ein Glas unter den Zapfhahn und drehte diesen auf. Während das goldgelbe Gebräu in das Glas strömte, sah er mich aus seinem wenig anziehenden Gesicht an, welches von einem sehr ausgeprägten Doppelkinn unterstützt wurde.

„Ein Zimmer brauchen sie?“, fragte er, wobei ich mir sicher war, dass er mich verstanden hatte. Es war auch keine Frage, sondern mehr eine Art Feststellung.

„Alles ausgebucht!“, kam jetzt seine Antwort und ich war mehr als erstaunt darüber. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass hier überhaupt jemand nach einem Zimmer fragte. So abgelegen, wie das Dorf war, verirrte sich sichern nur selten ein Tourist hierher und wenn, dann hatte er einen Rucksack auf dem Rücken.

„Sind sie sich sicher?“, fragte ich ihn zur Sicherheit noch einmal und er nickte langsam mit dem Kopf, wobei er mich mit seinen kleinen Schweineaugen fixierte, die sich nur schwer durch das Fettgewebe darum freikämpfen konnten.

„Eine Frau von Hochfeldz hatte mir gesagt, dass ich hier eines bekommen würde!“, sagte ich, wobei ich mich schon in meinem Auto übernachten sah.

Ich konnte sehen, wie ein Ruck durch seinen Körper ging, als ich den Namen sagte. Seine Augen wurden auf einmal ein Stückchen größer und es sah so aus, als wenn er sich leicht duckte. Merkwürdig war auch, dass auf einmal die Gespräche in der Gaststätte wie abgeschnitten verstummten.

Ich sah mich einmal vorsichtig um und sah, wie mich viele Augenpaare anstarrten, als wenn ich gerade den Weltuntergang eingeläutet hätte. Als ich dann wieder den Wirt ansah, konnte ich so etwas wie ein gequältes Lächeln in seinem Gesicht erkennen. Er sagte nur noch leise: „Wenn sie mir gleich gesagt hätten, dass sie im Auftrag von Frau von Hochfeldz hier sind, dann wäre es nicht zu diesem Missverständnis gekommen. Natürlich haben wir für sie noch ein Zimmer, es ist immer für Gäste von Frau von Hochfeldz reserviert. Bitte setzten sie sich doch. Sie haben sicher hunger, das Schwein ist bereits gar.“

Ich sah mich um und bekam einen freien Tisch, da sich zwei Gäste erhoben und an einen anderen Tisch gingen, wo ebenfalls nur zwei Gäste saßen. Dann begannen die Gespräche erneut an den Tischen, wobei ich den Eindruck hatte, als wenn sie sich nicht ernsthaft unterhielten, sondern auf etwas warteten. Es lag eine Art Spannung im Raum, die ich nicht greifen konnte.

Wenig später saß ich an diesem Tisch und konnte von hieraus den gesamten Raum betrachten, während der Wirt jetzt mit einem großen Teller zum sich drehenden Schwein ging und ein großes Stück davon abtrennte. Dann ging er in einen hinteren Raum, in dem sicher noch so etwas wie eine Küche war. Wenig später kam er mit dem Teller wieder und servierte mir diesen.

Alles, was ich mir unter einem deftigen Essen vorgestellt hatte, war vorhanden. Locker aussehenden Knödel, die in einer Soße schwammen, der man ansehen konnte, dass sich jemand sehr viel Mühe gegeben hatte. Sie hatte einen würzigen Geruch nach Wein, Nelken und Lorbeerblättern. Dazu leicht in Butter geschwenkter Rosenkohl, verfeinert mit etwas Muskat und Mandelstiften. Doch die Krönung war das Schweinefleisch, besonders die krosse Kruste. Sie knackte leicht zwischen den Zähnen und war mit einer leicht süßlich schmeckenden Ummantelung versehen. Eine Komponente dieser Ummantelung war Honig und wahrscheinlich Orangensaft, aber das konnte ich nicht genau definieren.

Alles war so köstlich, dass ich wirklich die überaus große Portion komplett verdrückte. Danach war wirklich kein noch so kleiner Platz in meinem Magen übrig, den ich noch füllen könnte.

Ich lehnte mich vollkommen gesättigt zurück und stellte mein Bier so auf den Rand des Tisches, dass ich ohne Mühe herankam. Auch dieses Bier war hervorragend. Würzig und etwas süßlicher als gewohnt, aber es lief so schön kalt durch meine Kehle, dass ich es richtig genoss.

Der Wirt kam sofort zu mir und fragte mich: „Ich hoffe, es hat ihnen geschmeckt. Wie ich sehe, haben sie alles aufgegessen. War es nicht genug? Wünschen sie noch etwas nach?“

„Nein danke“, meinte ich nur und rieb mir dabei den Bauch, „es war alles sehr gut, und selbst wenn ich wollte, ich könnte keinen Bissen mehr herunter bekommen!“

Der Wirt schien mit der Antwort sehr zufrieden zu sein, denn ein Lächeln ließ sein Gesicht freundlicher erscheinen als zuvor. Dann räumte er den Teller ab und meinte nur noch, dass ich nur sagen sollte, wenn mir noch etwas fehlte. Dann verschwand er wieder hinter seinem Tresen und machte das, was Wirte immer tun, wenn sie nichts zu tun hatten. Er polierte die Gläser und sah sich um, ob irgendwer etwas wünschte.

Währenddessen sah ich mich jetzt ebenfalls etwas genauer um. Ich hatte ja Zeit, solange Frau von Hochfeldz nicht erschien. An den Wänden hingen ein paar Bilder mit den unvermeidlichen Landschaftsdarstellungen. Sie zeigten wohl Impressionen aus der Gegend, denn überall waren Berge darauf.

Das mir am nächsten hängende Bild zeigte wohl die Ruine, die ich kurz zuvor gesehen hatte und obwohl dieses Bild schon sehr alt erschien, zeigte es die Burg im jetzigen Zustand, zumindest so, wie ich es beurteilen konnte. So konnte man sehen, dass drei der Zinnen auf der Festungsmauer nicht mehr vorhanden waren. Genauso hatte ich es bei dem kurzen Blick auf das Gemäuer gesehen. Sie sah nicht sonderlich groß aus, aber das konnte täuschen, denn das Bild war in etwa aus dem Winkel des Dorfes, also von unten, gemalt worden. Wer immer dieses Bild auch gemalt hatte, wollte einen Eindruck von Bedrohung erzeugen, obwohl es auch daher kommen konnte, dass es ebenfalls, wie die Wände inzwischen eine dunklere Farbe angenommen hatte, als es wahrscheinlich zuvor gehabt hatte.

Die Burg machte einen düsteren, verlassenen Eindruck. Nur ganz oben, fast an der Spitze des Burgfrieds waren zwei schießschartenartige Fenster hell erleuchtet. Dabei hatte man wirklich den Eindruck, als wenn der Maler den Blick eines Betrachters darauf lenken wollte. Es waren auch die einzigen hellen Punkte im Bild und dadurch, dass alles andere recht dunkel gemalt worden war, wirkten sie heller, als sie wirklich waren.

Dann wandte ich meinen Blick wieder von dem Bild ab und genoss mein Bier. Schluck für Schluck trank ich es langsam leer und fragte mich die ganze Zeit, wann meine voraussichtliche Auftraggeberin wohl kommen würde. Aber sie kam nicht. Stattdessen kam auf einmal ein älterer Mann in den Raum, sah mich und kam an meinen Tisch.

Wieder wurde es Mucksmäuschen Stille im Raum. Alle schienen den Atem anzuhalten.

Nicht nur der Mann, sondern auch ich sahen uns einmal um und starrten in viele Augen, die uns anblicken.

Dann drehte der Mann seinen Kopf wieder in meine Richtung und sagte mit einer krächzenden Stimme: „Frau von Hochfeldz lässt sich entschuldigen. Sie bittet euch noch, bis morgen Abend auf sie zu warten. Ich soll euch fragen, ob ihr damit einverstanden seid!“

Es war schon komisch, wie er mit mir sprach, denn seine Stimme und sein Sprachgebrauch inclusive Betonung klang etwas seltsam. Man konnte allerdings merken, dass er sich sehr viel Mühe gab, um verständlich zu klingen.

Da ich sowieso nichts anderes zu tun hatte und der Gärtnerjob noch warten konnte, willigte ich ein. Immerhin bekam man hier gut zu essen und trinken, was nicht auf meine Kosten ging.

Er nickte nur einmal und ging dann mit schleppenden Schritten wieder hinaus. Als die Tür zuschlug, kamen die Gespräche im Raum wieder in Gang. Allerdings nicht lange, denn anscheinend musste die meisten hier sitzenden am nächsten Tag früh raus. Also verabschiedeten sie sich bei dem Wirt und verschwanden einer nach dem anderen.

Industrie oder eine größere Stadt gab es im weiteren Umfeld nicht, also ging ich davon aus, dass sie meisten in der Landwirtschaft arbeiteten. Dort wurde normalerweise früh aufgestanden. Zum Schluss verblieb ich allein im Raum und bekam noch ein Bier. Dieses genoss ich noch ein Weilchen und verfolgte dabei den Wirt, wie der das inzwischen fast vollkommen geplünderte Schwein vom Feuer nahm und die Tische putzte. Dann war er irgendwann mit allem fertig. Ich wollte ihn nicht weiter aufhalten und erhob mich von meinem Platz, dann schnappte ich mir meinen Koffer und ging Richtung Tresen, um nach meinem Zimmer zu fragen. Der Wirt nickte nur einmal, kam hinter dem Tresen vor und ging mir voraus.

Da ich das Bild mit der Burg nur mehr oder weniger von der Seite gesehen hatte, drehte ich mich noch einmal um, um es auch einmal von vorne zu sehen.

Es sah immer noch sehr dunkel aus, um nicht zu sagen, noch dunkler. Als ich genauer hinsah, stellte ich noch einmal meinen Koffer ab und wischte mir über die Augen. Dann sah ich ein zweites Mal hin und konnte es nicht glauben. Die zuvor hell erleuchteten Fenster waren dunkel. Nichts deutete darauf hin, dass hier einmal zwei helle Punkte in dem Bild gewesen wären. Dabei war ich mir sicher, dass es so gewesen war. Oder hatten mir meine Augen zuvor einen Streich gespielt?

Ich konnte es nicht mit Gewissheit sagen. Daher nahm ich meinen Koffer und folgte nun dem Wirt, der sich wartend vor einer Tür postiert hatte. Nun gingen wir ein Stockwerk höher und ich bekam ein altmodisches, aber sauberes und gemütlich wirkendes Zimmer mit eigenem Bad, worüber ich fast schon verwundert war. Es hätte mich nicht gewundert, wenn im Garten ein kleines Häuschen gestanden hätte und im Zimmer ein Waschtisch mit Wasserkrug und Schüssel.

Der Wirt fragte noch, ob ich noch etwas bräuchte, aber ich verneinte. Ich war mehr als gesättigt und die lange Fahrt hierher, steckte mir noch in den Knochen. Ich war mehr als müde und wollte jetzt schlafen.

Nachdem der Wirt hinter sich die Tür zumachte, sah ich noch einmal aus dem Fenster, blickte aber in eine fast kohlrabenschwarze Nacht. Hier gab es noch keine Lichtverschmutzung wie in der Stadt und somit war das Einzige, was man noch sehen konnte, einige, wenige Fenster anderer Häuser, die schwach beleuchtete waren. Dafür waren mehr Sterne am Himmel, die aber teilweise von den vorbeiziehenden Wolken verdeckt wurden.

Also öffnete ich meinen Koffer und suchte mir entsprechendes Bettzeug. Obwohl es einen Schrank gab, räumte ich den Koffer nicht leer, denn ich wusste ja nicht, ob ich überhaupt bleiben würde. Einmal davon abgesehen, dass ich nicht einmal wusste, was ich überhaupt tun sollte.

Doch ich war so müde, dass ich in das weiche, kuschelige Bett stieg und noch einen Moment das Licht brennen ließ, dann löschte ich es und lag noch einen Moment mit offenen Augen da.

Es war ruhig, so ruhig, wie ich es nicht mehr gewohnt war. In der Stadt hatte man immer einen Gewissen Geräuschpegel im Hintergrund, doch hier hörte man nichts. Hier hätte man wirklich eine fallende Nadel hören können.

Das Letzte, was ich dann doch hörte, bevor ich einschlief, war ein Hund, der einen nicht vorhandenen Mond anheulte. Es klang dabei richtig schauerlich, aber das nahm ich nur noch mit einem Ohr wahr, denn es war unter der Decke so kuschlig, dass ich dann doch sehr schnell einschlief.

Irgendwann in der Nacht wachte ich auf. Dort war ein Geräusch, was mich störte. Normalerweise wäre es mir vielleicht gar nicht aufgefallen, aber da es rundherum vollkommen still war, hörte man es umso deutlicher.

Es war ein leises, schabendes Geräusch, kaum zu hören, aber da. Nur wenige Sekunden später war es dann wieder verschwunden. Dafür ging auf einmal das Fenster auf und ein Windstoß fuhr durch den Raum.

Unter meiner Decke konnte ich die jetzt hereinströmende kalte Luft nicht spüren, aber dafür strich sie mir über mein Gesicht. Ich erschrak zuerst ein wenig, da ich nicht damit gerechnet hatte. Doch dann empfand ich es sogar als recht angenehm.

Weniger schön war dann das Gefühl, als ich merkte, wie meine Füße auf einmal kalt wurden. Ich hob die Decke an um sie mir unter die Füße zu klemmen, denn ich dachte, dass sie vielleicht freilagen. Aber das war nicht so, sie waren gut verpackt unter der Decke. Trotzdem wurden sie auf einmal kalt, oder besser gesagt, fühlte es sich so an. Doch dabei blieb es nicht. Ich konnte richtig an mir verfolgen, wie diese Kälte langsam aber sicher an mir hochstieg, obwohl es unter der Decke warm war. Ein wirklich seltsamer Sinnesreiz, der sich dort breitmachte.

Schon wenig später war es an meinem Knie angekommen und wanderte weiter hoch.

Jetzt griff zur Lampe und schaltete sie ein. Dabei konnte ich jetzt sehen, wie sich etwas unter meiner Decke langsam nach oben bewegte, ohne das sich bei mir auch nur ein Muskel rührte.

Sofort schlug ich die Decke beiseite, konnte aber zu meiner Verwunderung nichts an mir erkennen.

Inzwischen war das kalte Etwas, was immer es auch war, über die Hälfte meiner Schenkel gewandert und kroch weiter. Es spielte dabei keine Rolle, ob die Decke darüber war oder nicht.

Da es jetzt in Reichweite meiner Hände war, griff ich mir jetzt selber an einen Schenkel um es fassen zu können, doch dort war nichts. Dass Einzige was ich bemerkte, dass meine Hand in etwas eintauchte, was kalt war. Ein seltsames Gefühl, als wenn man im Sommer seinen Arm in den Kühlschrank steckte.

Weiter kroch es nach oben und ich war kurz davor aus dem Bett zu springen, aber es funktionierte nicht. Irgendwas hielt mich davon zurück.

Das kalte Gefühl verfolgte weiter einen Weg und würde in wenigen Sekunden auf meinen Unterleib überspringen. Doch soweit kam es seltsamerweise nicht. Dafür kroch es mir zwischen die Beine, um dann mein Geschlecht zu überziehen. Ein wirklich mehr als fremdartiges Gefühl überkam mich und ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich es als gut oder schlecht empfand. Mein kleiner Freund zog sich jedenfalls zurück. Kälte war nicht so sein Ding.

Doch dieses Mal blieb es nicht dabei, dass die Kälte auf der Oberfläche entlang wanderte. Sie schien sich an dem kleinen Löchlein auf der Spitze meiner Eichel zu sammeln und kroch dann langsam hinein.

Es durchzuckte mich wie ein Blitz und ich konnte nur tatenlos fühlen, wie es sich weiter und weiter in mich hinein schlängelte. Gleichzeitig wurde auch die äußere Schale meines Schwanzes mit dergleichen Kälte umschlungen und nur wenige Augenblicke später war nicht nur mein Glied, sondern auch der sich darunter befindliche Sack davon eingehüllt.

Ich konnte nicht mehr anders und schaffte es, mir meine Schlafanzughose und die darunter vorhandene Unterhose herunterzuziehen. Ich wollte sehen, was dort vor sich ging, aber zu meinem erstaunen, war keine Veränderung festzustellen. Selbst, als ich den Kleinen mit einer Hand umspannte, um ihn zu wärmen, nützte dieses nichts. Er blieb kalt wie ein Eiszapfen in meiner Hand. Selbst die Wärme meiner Hand veränderte nichts an diesem Zustand.

Inzwischen war die in mich dringende Kälte soweit vorgedrungen, dass sie durch den Samenleiter in den Hoden angekommen war und ich spürte überdeutlich, dass sie sich dort ausbreitete.

Dann geschah etwas Merkwürdiges. Ich hatte den Eindruck, als wenn sich die nicht fassbare Kälte an meinem Schwanz verdichtete, denn sie lag irgendwie fester an der Haut und zog diese langsam nach unten. Ich konnte jetzt gar nichts mehr dagegen tun, denn auch meine eigenen Arme gehorchten nicht mehr meinem Willen. Also lag ich nur da und konnte zwar aktiv alles verfolgen, aber keinen Einfluss mehr darauf nehmen.

Mein Schwanz wurde von dieser geheimnisvollen Kraft aufgerichtet und stand kerzengerade nach oben, wobei die Eichel vollkommen freilag.

Ich ließ einen kleinen Schrei aus meiner Kehle frei, als sich auf einmal etwas sehr Warmes, schon fast Heißes über die Eichel stülpte und den Temperaturunterschied richtig hervorhob.

Sofort reagierte mein kleiner, denn er war von dieser Änderung sehr angetan. Weiter und weiter wuchs er in die länge, während sich das heiße Gefühl immer wieder darüber schob. Zuerst nur an der Eichel, wenig später schob es sich auch über den Stamm, der zum Schluss bis zur Wurzel darin eingewickelt wurde.

Ich stöhnte auf, obwohl ich es eigentlich nicht wollte. Das Gefühl eines innerlich gekühlten und äußerlich erhitzten Schwanzes kannte ich noch nicht. Dabei war es mehr als erregend.

Diese Hitze hielt meinen inzwischen steifen Schwanz fest umschlossen, und als wenn diese eine unsichtbare Hand bildete, konnte ich jetzt sehen und fühlen, wie sich die Vorhaut auf und ab bewegte. Sie rutschte dabei nur etwas über den Rand der Eichel und wurde dann wieder zurückgeschoben. Dies wiederholte sich in genau der Geschwindigkeit, die ich bevorzugte. So kam ich schnell in den Zustand, einfach nur geil zu sein. Mir war inzwischen fast egal, wie diese überaus intensiven Gefühle an mir erzeugt wurden, mein Körper verlangte jedenfalls mehr davon. Genau das bekam er dann auch.

Schneller wanderte die Vorhaut auf und nieder, rieb die pralle Eichel, auf der sich bereits etwas Lustflüssigkeit gesammelt hatte, die meine Erregung anzeigte. Dabei war diese aber so kalt, dass ich sie spüren konnte, wie sie durch meinen Schwanz aufstieg.

Immer stärker wurde mein Verlangen, den inzwischen angestauten Druck abzubauen und ich wusste genau, dass es nicht mehr lange dauern würde und was immer da an und in mir war, wusste es anscheinend genauso. Die Bewegungen wurden schneller, die Hitze die mich umgab umso höher, als wenn sich Reibungsenergie auf mich übertrug.

Das erste Zucken brachte mich zum Beben und ich stöhnte etwas lauter. Dann hatte ich auf einmal den Eindruck, als wenn mir etwas meinen Lebenssaft aus dem Schwanz sog. Dem konnte ich dann nicht mehr widerstehen. Mich überflutete mein Höhepunkt und ich konnte mit leicht verschleierten Augen sehen, wie mein Schwanz sich mehrmals pulsierend leicht ausdehnte. In diesem Augenblick schoss es eiskalt durch meinen Steifen und brach mit unheimlichem Druck aus mir heraus.

Nach dem Druck, der sich aufgebaut hatte, hätte es jetzt hoch hinausgeschleudert werden müssen, das geschah aber nicht. Ich sah es nicht einmal sondern bemerkte nur, wie es mich verließ. So etwas hatte ich noch nie erlebt, und obwohl ich gerade in sehr intensiven Gefühlen gefangen war, konnte ich es nicht glauben. Doch dann überließ ich mich meinem abebbendem Orgasmus, schloss die Augen und genoss einfach nur das Gefühl befriedigt zu sein.

Während ich dort lag und selig vor mich hin dämmerte, zog sich sowohl das kalte als auch heiße Gefühl über die Beine zurück und war schon eine Minute später nicht mehr zu spüren.

Als ich aus meiner Agonie halbwegs aufwachte, fühlte ich jetzt wirkliche Kälte an mir, denn ohne Decke war es ziemlich kalt geworden. Da ich wieder Herr meines Körpers war, griff ich nach der zurückgeschlagenen Decke und zog sie wieder über mich. Dann schlief ich wieder ein.

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