Sex Geschichten wie diese? :
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Die neue SexApp – eine Melanie Geschichte

Melanie war an diesem Mittwochnachmittag in der Innenstadt unterwegs. Sie wollte den freien Nachmittag dazu nutzen, mal wieder in aller Ruhe durch die Kaufhäuser zu bummeln, auf der Suche nach Schnäppchen, vielleicht ein neues Top, ein neues Kleidchen oder ein Paar Schuhe. Vor ein paar Tagen hatte sie sich ein neues App auf ihr Smartphone geladen, von dem sie in einschlägigen Internetforen gelesen hatte. Die Anwendung Namens klickme war simple gestrickt, sie kombinierte die Funktionen eines Chats mit etwas detaillierten Profilinformationen mit der Ortungsfunktion des Smartphone über GPS, Funktürme usw. Wenn man sich die Seite aufrief, dann konnte man die gelben Punkte, die jeden User darstellten auf einer digitalen Landkarte sehen. Wollte man etwas über den User wissen, dann tippte man den gelben Punkt an und war auf dessen Profil. Natürlich bewarben die Anbieter der Anwendung die Funktionen damit, dass man damit als Single schnell neue Kontakte knüpfen könnte und tatsächlich kursierten bereits diverse Geschichten im Internet – wo sie teilweise schon als Sex-App verschrien war. Bisher hatte Melanie nichts Interessantes beim ausprobieren feststellen können, die User waren meistens eher deutlich jünger als sie und es schien, dass sich ganze Schulklassen bereits angemeldet hatten. Ihr Profil war zwar schon ein paar Mal aufgerufen worden, Nachrichten hatte sie bisher aber nur von zwei Teenagern bekommen, die sie dankend abgelehnt hatte. Anfang der Woche hatte sie ihr Profil etwas überarbeitet, deutlicher gemacht wie alt sie ist und etwas deutlicher, für was für Kontakte sie offen wäre. Das Ganze war ein Spaß und würde bestimmt wenig neues bringen – aber wenn da draußen ein Kerl die gleiche Idee wie sie hatte oder die gleichen Foren im Internet las, dann wollte sie ihre Angel ausgeworfen haben, damit der potentielle Fisch nicht ungesehen vorbeischwimmt – oder in diesem Fall die Gelegenheit neue Erfahrungen zu sammeln ungenutzt verstreicht. Gelegenheiten soll man nutzen, wer weiß ob sie wieder kommen. Sie hatte gerade ein paar Tops bei H&M anprobiert und kam gerade aus der Umkleide, sortierte gleichzeitig ihre Haare, hielt die Handtasche fest, die von ihrer Schulter rutschte und versuchte dabei die Teile, die sie mitnehmen wollte, nicht fallen zu lassen. Die nette junge Verkäuferin kam ihr zur Hilfe und nahm ihr mit einem Lächeln die Sachen aus der Hand und begann damit die Zettel abzutrennen. Nachdem sich Melanie fertig sortiert hatte, bedankte sie sich bei der Verkäuferin, als ihr diese die Bons für die Kleidungsstücke in die Hand drückte und ihr sagte, dass sie die Teile an der Kasse für sie hinterlegt. Melanie trug eigentlich niemals eine Uhr, das Gefühl der Uhr an ihrem Handgelenk war ihr seit jeher unbehaglich – komisch, wo sie doch an anderer Stelle das Gefühl von Fesseln als zutiefst erregend empfand – deshalb kramte sie in ihrer Handtasche, um auf die Uhr des Handys zu schauen. Inzwischen war es kurz nach 16 Uhr und das kleine Blinken signalisierte ihr, dass sie unbeantwortete Nachrichten hatte. Sie entsperrte das Handy und auf dem Display wurde angezeigt, dass sie drei neue Nachrichten in ihrem klickme Profil hatte. Meistens stellte sie den Klingelton extralaut, damit sie wenigstens Anrufe mitbekam, denn sie konnte es selbst nicht leiden, wenn sie jemanden per Handy nicht erreichte, weil dieser das Klingeln nicht hörte. Mitten im H&M war der leise Signalton für eine Nachricht aber nicht hörbar, wenn das Handy in der Handtasche lag. Deshalb hatte der betreffende User mit dem vielsagenden Nickname „DungleMan“ bereits drei Nachrichten geschickt: „Hey, nettes Profil hast du da. Melde dich doch mal und sag an ob ich das richtig deute und was geht.“ Diese Nachricht war bereits vor mehr als einer halben Stunde geschickt worden. Nur zehn Minuten später hatte er geschrieben „Ich bin ganz in deiner Nähe, schau mal auf dein Display – in welchem Laden bist du?“ und vor fünf Minuten kam die dritte Nachricht „Wetten du bist im HM oder Schuhe?“ Melanie öffnete die Anwendungskarte und sah die Markierung des Users in unmittelbarer Nähe von ihrem Standort auf dem Display leuchten. Sie musste grinsen und fühlte sich überrumpelt. Sie tippte auf den User und öffnet sein Profil. Ihr fiel sofort auf, dass das Foto bestimmt nicht vom User war – es zeigte einfach einen geilen Sixpack Bauch. Das Profil war dagegen sehr direkt – genau nach Melanies Geschmack. „Wenn du nur nach Sixpacks suchst, dann lies nicht weiter. Wenn dir das egal ist, dir aber eine gepflegte Erscheinung bei egal welchem Körperbau wichtig ist, dann lies weiter. Ich suche Kontakte zu spontanen Frauen, die nicht lange quatschen und in mir eher den bösen Wolf als den Prinzen sehen mit dem sie gemeinsam durchs Leben reiten wollen. Jeder hat sein Leben und wir können unsere Leben durch einen schnellen Kontakt interessanter machen. Neugierig?“ Die Altersangabe hatte er frei gelassen. Melanie öffnete die Nachrichten nochmal, sie überlegte kurz, aber eigentlich war die Entscheidung schon längst gefallen. Sie spürte das unverkennbare kribbeln im Körper, das Gefühl, wenn Hormone in ihr Blut gepumpt wurden und sie nach und nach das Kommando über ihr eigenes Handeln übernahmen. Dann tippte sie eine Antwort: „Treffen wir uns in 10 min. in der obersten Etage des Kaufhof, gegenüber dem Eingang zum Restaurant.“ Sie drückte senden und ein Schauer lief ihr über den Körper, ihre Nippel stellten sich auf – was war los? Noch war gar nichts passiert und musste auch nicht. Wenn er nicht kam oder aus anderen Gründen nichts war, konnte sie immer noch gemütlich einen Kaffee im Restaurant trinken. Sie ging zur Kasse um zu bezahlen, als ihr Handy summte. Die Antwort war ein kurzes „Ok. Bis gleich.“ Nachdem Melanie bezahlt hatte, ging sie den kurzen Weg vom H&M hinüber zum Kaufhof und fuhr mit der Rolltreppe hoch in die oberste Etage. Sie schaute sich um – ihr Foto war zwar nur ein Lächeln, aber es war ihr Lächeln, so dass er den Vorteil hatte, sie zu erkennen, aber nicht umgekehrt. Sie schaute prüfend an sich herunter, sie hatte sich für einen Shoppingnachmittag gekleidet und nichts an das besonders sexy war, aber eben auch nicht unanschaulich. Dem Winterwetter war geschuldet, dass sie schwarze Lederstiefel trug und eine schwarze, warme Winternylons unter ihrem roten Rock anhatte. Darunter hatte sie einen weißen String an und passenden BH unter ihrem engen Pullover Top. Ihr halblanger Wintermantel vervollständigte ihr Outfit. Sie wartete einige Minuten, ging auf und ab, beobachtete wer mit der Rolltreppe hochgefahren kam – aber es tat sich nichts. Sie schaute immer wieder aufs Handy und dachte sich nach 20 Minuten, dass er kalte Füße bekommen hatte und wollte gehen, da summte das Handy in ihrer Hand. Sie öffnete die Nachricht und innerlich schwankte ihre Reaktion von positiver Überraschung bis hin zu negativem Entsetzen – mit so viel Direktheit hatte sie nicht gerechnet. „Netten roten Rock hast du an. Komm in die Kundentoiletten, Herren WCs, letzte Kabine, die Tür ist auf – jetzt tue nicht so, als ob du da nicht ohnehin mit mir hinwolltest. Du hast 5 Minuten bis 16:45.“ Melanie schloss die Anwendung und schaute auf die Uhr im Display – es war bereits 16:43 Uhr. Sie schaute in Richtung der Gästetoiletten und war immer noch von der Direktheit überwältigt – natürlich waren das ihre Gedanke, es war ihr Plan, dass man dort in den Kabinen am sichersten einen spontane Nummer schieben konnte. Die meisten wollen in die Umkleiden mit Vorhang oder sowas, das war aber Quatsch. Sie packte die Einkaufstüte und ihre Handtasche und ging mit großen Schritten zu den Toiletten. Auf keinen Fall wollte sie es verpassen, diesen Mann kennenzulernen. Vor den Türen zu den Toiletten saß der typische afrikanisch-stämmige Toilettenmann – früher waren das noch alte Frauen. Sie ging zügig auf die Tür zu den Herrentoiletten zu und noch bevor er etwas sagen konnte, zischte sie, dass es dringend sei und keine Lust hätte bei den Frauen zu warten. Tatsächlich war sie schon oft aus anderen Gründen lieber auf die Herren Toiletten gegangen. Es war nicht viel los, an den Pissbecken standen zwei Männer, dahinter lagen drei Kabinen, eine war besetzt, eine offen und bei der letzten Kabine in der Ecke war zwar die Tür geschlossen, aber sie war nicht verschlossen. Entschlossen ging sie zur Tür und öffnete sie – darin stand ein Mann mit dem Rücken zu ihr, er hatte eine schwarze Lederjacke, eine Jeans und Sneakers an, seine Haare am Hinterkopf waren graumeliert. Seine Figur war schwer zu erkennen, allerdings war sie wohl untersetzt. Sie hörte zum ersten Mal seine Stimme ruhig sagen „Du kommst gerade noch pünktlich. Komm rein und schließ die Tür.“ Melanie zögerte keinen Augenblick, sie schob sich hinter ihm in die Kabine, zog die Tür zu und verschloss sie. Dann setzte sie die Einkaufstasche und die Handtasche ab während er sich umdrehte und sie angrinste. Er war bestimmt schon jenseits der 40, vielleicht schon 50, ein durchschnittlicher Mann, Typ Ehemann aus der Nachbarschaft, keinen Bart, aber einen sichtbaren Bauch. Sie überlegte für eine Sekunde, ob sie das ganze irgendwie noch abbrechen sollte, aber auf der anderen Seite könnte sie das an diesem Ort doch eigentlich fast jederzeit – laute Schreie und schon würde jemand kommen. Melanie grinste zurück und sagte frech „Den Sixpack hast du gut verpackt.“ Er nickte leicht, lächelte humorvoll, zog die Brauen kurz hoch und sagte leise mit belustigter Stimme „Das stimmt – aber wegen dem Sixpack bist du nicht hier. Du bist aus dem gleichen Grund hier wie ich – ich gebe zu, das Auge isst mit und du servierst mir heute einen Augenschmaus – aber dich interessiert bei mir doch nur der Schwanz.“ Die wenigen Worte waren spontan und nicht vorbereitet, er wirkte entspannt und war sich seiner Sache offensichtlich sicher. Solche Charaktere gefielen Melanie, Männer die sich dominant verhielten und von ihr genau nur die eine Sache einforderten. Er blickte ihr um unumwunden in die Augen, hielt ihrem forschenden Blick stand, atmete ruhig – ganz im Gegensatz zu Melanie bei ihr sorgten ihre Hormone dafür, dass ihr sehr ansonsten scharfer Verstand zwar nicht völlig ausgeschaltet war, aber sie in ihrer Denkweise Entscheidungen treffen ließen, die typisch für Melanie in solchen Situationen war – und letztlich waren es ja genau diese Gefühle, die Melanie so sehr genoss. Sie streifte ihren Mantel von den Schultern und legte ihn über die Einkaufstüte zu ihrer rechten. Dann zog sie ihr enges Pullover Top hoch über ihre Brüste und schob den Soft-BH unter ihre Brüste, so dass diese frei lagen. Er nickte fast unmerklich und streckte seine rechte Hand nach Melanies wohl geformten BH80c Titten aus und streichelte erst mit der Rückseite seiner Finger über ihre linke Brust, um ihren steifen Nippel herum nur um dann mit der anderen Hand fest an die rechte Brust zu greifen und diese hart zu kneten. Melanie war noch nie unglücklich über ihre Titten. Sie waren nicht riesig, aber sie waren voll und fest, schmiegten sich wie zwei volle Tautropfen an ihren Körper, hatten kreisrunde, hellbraune Nippelhöfe mit aktuell spitzen, harten Nippel. Man(n) konnte alles mit ihnen anstellen, worauf man Lust hatte. Noch bevor Melanie unter dem kräftigen Kneten an ihrer Brust aufstöhnen konnte, beugte er sich vor und küsste sie, während er jetzt mit beiden Händen ihre Brüste knetete und die Nippel zwirbelte. Überrascht von der Schnelligkeit öffnete Melanie ihren Mund und gab ihm ihre Zunge zum spielen. Ab diesem Zeitpunkt lief alles instinktiv bei Melanie. Sie packte in seinen Schritt, während er weiter abwechselnd ihre Brüste knetete und an ihnen saugte, öffnete sie seine Hose, fasste hinein und holte seinen harten Schwanz raus. Seine Hose rutschte herunter, nachdem sie den Gürtel gelöst hatte und die Boxershorts hingen jetzt etwas unterhalb seines Arschs, als Melanie in die Hocke vor ihm ging begutachtete sie seinen Schwanz – ihr fiel sofort auf, dass er dick war, überdurchschnittlich dick, aber nicht besonders lang, nicht beschnitten und doch eine sehr weite Vorhaut. Weder seine Intimbehaarung war gekürzt oder rasiert, noch die Haare auf seinem Bauch oder Po – es war keine dichte Behaarung, aber eine männliche. Sein Bauch wurde nun nicht mehr vom Gürtel gehalten und Melanie registrierte ihn als Rundung, aber nicht als Hängebauch – all diese kleinen Gedanken liefen im Hintergrund ab, im Blickfeld war nur der Schwanz und Melanie wurde nun richtig geil. Er roch nicht unangenehm und schmeckte gepflegt und als er ihren Kopf mit beiden Händen packte und ihr seinen Schwanz ganz tief in den Hals drückte, so dass sie kurz würgen musste, passte es in das Gesamtbild – wenn er jetzt beim Sex plötzlich zurückhaltend oder unerfahren gewesen wäre, wäre es eine Enttäuschung gewesen. Aber so wusste Melanie, dass er sich nehmen würde, was er will und ihre Bereitschaft mitzumachen, würde ihn in seinen Handlungen nur noch anspornen. Sie lutschte seinen Schwanz genauso, wie sie wusste, dass es den Männern gefällt und sie hörte an seinem Stöhnen, dass er Gefallen daran fand und gerade als sie dachte, dass es ihm so gut gefallen könnte, dass er in ihrem Mund kommt, zog er sie an ihren Schultern hoch, schob sie an sich vorbei in die hintere Hälfte der Kabine, so dass er zwischen ihr und der Tür stand und sagte mit erregter Stimme. „Ich will dich ficken. Mach dich frei untenrum und dreh dich um.“ Sie zog mit zitternden Händen erst die Winternylonstrumpfhose samt String bis zu den Knien herunter, dann raffte sie ihren eng anliegenden, roten Rock hoch. „Umdrehen.“ Wiederholte er halblaut und sein Schwanz zuckte dabei. Mit der Strumpfhose zwischen den Knien, waren die Bewegungen nicht einfach und als Melanie sich umgedreht hatte und sich breitbeinig nach vorne auf dem Wasserkasten über der Toilette auf dem linken Arm abstützte, spannte der Stoff der Strumpfhose sehr zwischen ihren Knien. Die Berührung seiner Hände auf ihrem nackten Arsch, wie er ihn begutachtete, ihn knetete, sich näher hinter sie stellte und über ihren Rücken streichelte, löste bei Melanie ein geiles Zittern aus und sie stöhnte lustvoll leise auf. Seine Finger glitten zwischen ihre runden, prallen Arschbacken über ihren Anus direkt zu ihrer Spalte und er drückte ihr zwei Finger hinein, drehte sie, dehnte sie und schnaubte erregt und zufrieden darüber, wie nass Melanie war. Im nächsten Augenblick spürte sie die fremde Eichel von hinten an ihre Schamlippen drücken und er packte sie dabei an Hüfte und Arschbacken links und rechts. Viel zu leicht drang er beim ersten Stoß in sie ein, nicht etwa weil sie zu weit war, nein, sie spürte den Stoß seines dicken Schwanzes sehr intensiv und jeden cm der in ihren Körper eindrang, nein, es ging so leicht, weil ihr Körper inzwischen so viel Nässe produziert hatte, dass jede Reibung gut geschmiert war. Sie stöhnten beide bei diesem Stoß voller Lust und Überraschung auf. Er presste sich ganz an ihren Po, sie spürte seinen Bauchansatz gegen ihre Arschbacken pressen. „Ohm, wenn du keine Hure bist, hast du deine Bestimmung verfehlt.“ Sagte erregt. Er fasst um sie herum, beugte sich ebenfalls vor und sie konnte sein Gewicht erahnen, als er mit beiden Händen ihre Brüste ergriff, sie packte und dann einige schnelle Stöße schmatzend von hinten in sie fickte. Die Reibung ihrer Schamlippen über den harten, dicken Schwanz war herrlich und sie biss sich auf die Unterlippe vor Geilheit. Er richtete sich auf und das Klatschen seiner Hand auf ihrem nackten Arsch musste man bis vor die Toiletten gehört haben. Melanie zischte und jaulte kurz, nur um dann einen zweiten harten Schlag zu ertragen. Er hielt sich an ihrer Hüfte fest und fickte mal um mal in sie hinein, kontrollierte die Bewegung, langsam, schnell, langsam, inne halten, langsam. Melanie wurde da erst bewusst, dass ihre rechte Hand schon die ganze Zeit zwischen ihren Beinen war und an ihrer nassen Klit rubbelte. Er spielte mit einem Finger an ihrem Anus, schmierte es mit ihrem eigenen Saft ein, steckte ihr den Finger rein und sie zischte neben einem weiteren unterdrücktem Stöhnen „Du Sau… du verfickte Sau…“ Sie konnte sein Grinsen nicht sehen, aber seine Entscheidung stand fest. Es waren nur wenige Minuten vergangen in denen er sie so fickte, aber der Ort, die Geräusche vor der Kabine, Stimmen, all das vermittelten ihr ein sehr in die Länge gezogenes Zeitgefühl und als sie wieder dachte, dass er sich wohl in ihre Fotze ergießen würde, zog er seinen Schwanz raus und setzte in zwei cm oberhalb an ihrem Anus an. Damit hatte sie nicht gerechnet, allerdings war an Wiederstand nicht zu denken, erst recht nachdem er bereits mit einem Finger im Anus gespielt hatte und sein Schwanz von ihrem Saft glitschig wie von Gleitgel war. Ihre rechte Hand schnellte zu ihrem Mund, den sie sich selbst zuhielt und doch waren ihr unterdrücktes Stöhnen und Schreien im Augenblick als er seinen Schwanz ansatzlos in ihren Arsch bohrte wohl in der ganzen Herrentoilette zu hören. Sie schnaufte und dachte erst, dass er inne hielt, dann erst bemerkte sie das Zucken und hörte sein Schnaufen – er kam in ihrem Arsch – spritze sein ganzes Sperma in sie rein. Er hatte das Loch gewechselt nur um darin abzuspritzen. „Dreh dich um. Setzt dich breitbeinig hin und mach es dir fertig.“ Nachdem er seinen Schwanz aus ihrem Arsch gezogen hatte, tat Melanie wie von ihm angewiesen, mit zitterigen Knien drehte sie sich um, setzte sich auf die Toilettenbrille, rutschte weit nach vorne, so dass sie trotz der zwischen ihren Knien spannenden Strumpfhose ihre Beine soweit spreizen konnte, dass sie sich fingern konnte. Er zog seine Jeans hoch, aber packte seinen Schwanz nicht weg. Mit hochgezogener Jeans stellte er sich breitbeinig über ihren Oberkörper, grinste geil und schob ihr seinen halbsteifen Schwanz in den Mund. „Ich will dich am Schwanz stöhnen spüren.“ Melanie fingerte ihre nasse Spalte und schmeckte dabei ihre und seine Lust. Er drückte ihr seinen halbschlaffen Schwanz wie einen Knebel in den Mund, hielt dabei ihren Kopf fest, so dass sie nur durch die Nase schnaufen konnte. Sie ahnte nicht, dass er die Tür zur Kabine inzwischen wieder aufgeschlossen hatte und in der aktuellen Position, bei der er ihr Gesicht gegen seinen Bauch gedrückt wurde, konnte sie auch nicht sehen, dass sich die Tür öffnete. Der farbige Klomann war von dem unbekannten eingeweiht worden und hatte inzwischen die Eingangstür zu den Herrentoiletten abgesperrt und ein „Defekt“ Sc***d angebracht. Das war allerdings erst der letzte Schritt gewesen. Direkt nachdem Melanie an ihm vorbei gelaufen ist, hatte er sein Handy rausgeholt und wie abgesprochen sowohl einem seiner Kumpels der auch im Kaufhaus arbeitete Bescheid gesagt, wie auch einem Freund des Fremden, dessen Schwanz Melanie gerade lutschte. Die beiden waren gemeinsam in der Stadt unterwegs gewesen und als Melanie angebissen hatte, wartete der Freund im Restaurant bis die vereinbarte Info per SMS kam. Als die beiden Männer bei den Herrentoiletten angekommen waren, hatten sie gemeinsam mit dem Klomann dafür gesorgt, dass sich die Toilette leerte, nur um dann von innen abzuschließen. Die letzten Minuten hatten sie vor der Kabine gewartet und bei den Geräuschen von innen stieg ihre Geilheit immer weiter. Als sie jetzt die Tür öffneten bot sich ihnen ein Anblick, der nicht hätte geiler sein können. Eine kleine Schlampe mit heruntergelassener Strumpfhose, saß mit weit gespreizten Beinen vorne halb liegend auf der Toilette und fingerte sich, während ein Kerl über ihr stand, dem sie ganz offensichtlich einen blies. Die Strumpfhose stellte aber ganz offensichtlich ein Problem dar, sie spannte zwischen ihren Knien genau auf der richtigen Höhe. Während sie beobachteten wie sich das Flittchen weiter ihre nasse Möse mit glänzenden Fingern fingerte und hörbar geiler wurde, besprachen sie schnell, wie sie das Problem lösen wollten. Endlich war es soweit, Melanies Unterleib zog sich ruckartig zusammen, ihre Spalte zuckte, ihre Knie und Beine zitterten und sie stöhnte mit dem halbschlaffen Schwanz im Mund – sie kam. Ihre Finger wurden erst langsamer, dann zuckte sie wieder heftig bei ihrer eigenen Berührung ihrer in diesem Augenblick überempfindlichen Klitoris. Erst ließ sie beide Hände und Arme schlaf an den Seiten herabgleiten, dann durchzuckte sie noch eine Welle der Lust und sie griff mit beiden Händen ins Leere. Dann geschah etwas, das ihr Gehirn in diesem Augenblick gar nicht verarbeiten konnte. Was machte er mit ihren Armen? Sie öffnete die Augen und sah in den Augenwinkeln Bewegungen neben sich, die weder zu ihr noch zu dem Fremden gehörten – sie gehörten zu anderen Leuten – und in diesem Augenblick wurden ihr die Stiefel ausgezogen und wie bei einem Blitzschlag realisierte sie was gerade vorging – aber es war bereits zu spät. Kräftige Hände hatten ihre Arme nach hinten unter die Toilette gebogen und soeben schlossen sich Handschellen um ihre Handgelenke. Sie stöhnte auf und riss die Augen auf, aber ihr Kopf wurde weiter von den beiden starken Händen des Fremden fixiert, so dass sie weiterhin nicht sehen konnte was passierte oder wer noch im Raum war. Sie hörte seine Stimme ruhig sagen „Bleib ruhig. Es passiert nichts, was du nicht ohnehin wolltest und brauchst – ich dir aber alleine nicht geben konnte. Ich bleibe hier und passe auf, das nichts passiert, was ich nicht auch mit dir machen würde.“ Dann wurde es dunkel, sie legen Melanie eine schwarze Augenbinde an und zogen sie fest zu. Inzwischen hatte der andere Mann ihr die Stiefel ausgezogen und danach ihre Strumpfhose samt String ganz herunter und dann ebenfalls ausgezogen. Es war ihr nicht möglich einen klaren Gedanken zu fassen, zu viele unterschiedliche Hormone mischten sich gerade in ihrem Blut und Kopf zu einem Cocktail, der verhinderte irgendeine Reaktion zu zeigen – nur ein Gedanke drängte sich immer weiter in den Mittelpunkt ‚Besser hätte ich es nicht selbst planen können.‘ Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, der rundherum vom Sabber glänzte und ihr ganzes Kinn benetzte. Er sagte inhaltlich so etwas wie „Jungs, ich brauche eine Pause, bedient euch.“ Und sie hörte einige andere derbe Antworten nur um kurz darauf Hände auf ihrem Körper zu spüren. Wie viele Stimmen waren es? Drei oder vier? Ihre Gedanken wurden ein weiteres Mal unterbrochen, als ihre Brüste grob geknetet und ihre Nippel hart gezwirbelt wurden während mindestens zwei Männerfinger ihren Weg in ihre Fickspalte fanden. Sie stöhnte auf, ihr Körper war immer noch wie elektrisiert und so sprach ihre eigene Geilheit aus ihr, als ihre Lippen die Worte formten „Was ist denn Jungs? Ich spüre noch keinen Schwanz? Wollt ihr Doktorspiele mit mir machen oder seid ihr Männer?“ Die Antworten konnte sie kaum auseinander halten, neben diversen Beleidigungen wurde ihr versprochen nicht mehr gerade laufen zu können, wenn sie mit ihr fertig wären und im nächsten Moment spürte sie, wie eine Eichel durch ihre Spalte gezogen wurde, gleichzeitig stellte sich der Freund des Fremden über sie, wie er es vor ihm getan hatte und steckte Melanie seinen harten Schwanz in den Mund. Der schwarze Klomann kniete zwischen den Beinen der kleinen blonden Schlampe. Wie viele dieser Miststücke hatte er schon auf seine Toiletten gehen sehen, tuschelnd, abfällig schauend und beim hinaus kommen stets kopfschüttelnd, dass sie kein Kleingeld dabei hätten – woher sollte er wissen, dass Melanie für gewöhnlich stets Trinkgeld gab und auch ein nettes Wort übrig hatte? Er spreizte ihre weißen Beine und seine schwarzen Hände sahen gut auf der hellen Haut aus. Ihre Muschi war nass, die rosa Schamlippen waren leicht geschwollen und wie gewöhnlich bei diesen weißen, europäischen Schlampen war sie völlig enthaart und blank. Die Spalte war leicht geöffnet, ihre Schamlippen schauten ein wenig heraus und die Wölbung unter dem Häutchen, wo sich ihr Klit versteckte war gut zu erkennen. Er kniete aufrecht auf seinen heruntergelassenen Hosen und streckte seinen schwarzen, beschnittenen, harten Schwanz nach vorne. Sicher, er war keiner von den Schwarzen mit Monsterschwänzen, aber auf seinen dicken, stark geäderten und gut 19cm langen Schwanz war immer noch der Großteil der weißen Männer neidisch. Er packte seinen Schwanz an der Wurzel und bewegte die große, schwarze Eichel von unten durch die rosa Schamlippen, die sich dabei wie zwei Blütenblätter, nass um ihn schmiegten. Sein Freund sagte ihm etwas in seiner Landessprache und sie mussten beide lachen. Melanie hörte das Lachen der Männer und dann fühlte sie den Druck und das Spannen ihrer Schamlippen, als sich dieser fremde Schwanz in sie bohrte. Sie stöhnte auf und sabberte dabei wieder stark. Erst drückte er seinen Schwanz noch langsam in diese weiße Schlampe, er wollte es genießen und neben dem wunderbaren, engen, warmen und nassen Gefühl, als erst seine Eichel eindrang und dann cm für cm der Rest seines tief schwarzen Schwanzes, war der Anblick so erregend, dass er sich wie ein junger Mann fühlte, der seinen ersten Sex hatte. Damit er nicht zu schnell abspritzte, packte er sie härter an den Oberschenkeln und stieß kräftig hinein, zog ihn zurück und wieder tiefer. Sie zuckte dabei und stöhnte und ihre Fotze war so saftig geschmiert, dass sein Schwanz problemlos tiefer und tiefer eindrang. Jedes Mal wenn er dachte er wäre ganz drinnen, ging es beim kommenden Stoß noch tiefer und schließlich spannte er seine ganzen Muskeln an und drängte seine volle Länge in die rosa Muschi – er hielt inne und stöhnte selbst laut auf vor Erregung. Es wirkte, als ob Melanie zappelte, aber das war nur dieser Position geschuldet und der Tatsache, dass ihre Hände hinter ihrem Rücken gefesselt waren und sie so nicht selbst für ein Gleichgewichtsgefühl sorgen konnte. In ihrem Unterleib steckte ein gewaltiger Schwanz, kurz dachte sie an einen großen Dildo, aber es war ein Schwanz, er war warm, hart mit der typischen gummiartigen Eichel, er pulsierte und zuckte in ihr und gerade jetzt, spürte sie an den Innenseiten ihrer Schenkel den heißen Unterkörper des Mannes, der gerade in ihr war – der Schwanz war kein Vergleich zu dem vorher. Zwar war er nicht viel dicker, aber um einiges länger. Er hatte ihren Unterleib ganz schön penetriert und sich nicht nur einmal schmerzhaft mehr Platz verschafft. Jetzt aber steckte er ganz in ihr und sie zuckte vor Geilheit. Der schwarze Klomann wechselte wieder ein paar Worte in seiner Muttersprache mit seinem Freund und beide lachten erneut. Letztlich ging es aber um nichts anderes, als darum, dass er so geil wie beim ersten Sex war und gerne mehr Zeit oder gar eine ganze Nacht mit dieser Frau gehabt hätte. So aber blieben ihm nur noch die nächsten Minuten in denen er größtmögliche innere Beherrschung übte und sogar an seine Frau daheim dachte, nur um dieses Gefühl noch ein paar Sekunden länger genießen zu dürfen. Dann spritzte er Melanie in großen Schüben sein Sperma tief in die Fotze. Sie spürte die Pumpen, dass sie so gerne in sich spürte. Der Schwanz wurde für kurze Zeit sehr hart und zuckte wild, dann wurde es warm und in diesem Fall fast heiß in ihrem Unterleib und sie wusste, dass sie gerade besamt wurde. Der Kerl in ihrem Mund genoss offensichtlich ihre Zungenfertigkeit er sagte „Die Schlampe bläst geil, die lutscht und ist nicht nur Maulfotze.“ Melanie stöhnte mit Schwanz im Mund etwas das „Mach mir die Hände frei und ich werde noch besser.“ Heißen sollte und obgleich sie nicht dachte, dass es jemand verstanden hatte oder gar machen würde, spürte sie Aktivität und Nähe neben sich, jemand drückte sich zwischen sie und die nahe Kabinenwand und machte sich an den Handschellen zu schaffen. Jemand atmete ganz nah an ihrem Ohr und flüsterte „Ich verlasse mich darauf, dass du ein braves Fickstück bist und die Augenbinde da lässt wo sie ist.“ Es waren die ruhigen Worte des Fremden. Dann schnappten die Handschellen auf und sie konnte ihre Arme nach vorne holen. Der Klomann hielt noch inne, beobachtete, wie sie die Fesseln abgenommen bekam und spürte wehmütig, wie das Blut aus seinem Schwanz entwich und er weicher wurde. Sein junger Freund hatte inzwischen seinen schwarzen Schwanz heraus geholt und ihn hart gewichst „Lass mich ran alter Mann, ich zeige dir wie man weiße Fotzen ficken muss.“ Sagte er auf Deutsch und schob den alten, schwarzen Mann zur Seite. Sperma lief in großen Mengen aus Melanies rosa Spalte, als er seinen Schwanz herausgezogen hatte. Sie griff nach den Eiern des Mannes der gerade ihren Mund benutzte, massierte sie und fast sofort gab er den harten Griff um ihren Kopf frei und lies sie übernehmen. Jetzt war ihre Zeit gekommen und so wurde aus einem harten Mundfick ein hemmungsloser Melanie Blowjob, der den Mann bereits nach wenigen Zungenschlägen, massierenden Wichsbewegungen und einem Griff zwischen seine Pobacken an seinen Anus zu einem lauten Stöhnen veranlasste. Der jüngere Schwarze kniete sich ebenso auf seine heruntergelassene Hose, sein Schwanz war auch beschnitten, dünner und etwas länger als der von dem älteren Klomann. Er klatschte mit seinem Schwanz mehrfach auf die verschmierte Spalte. Dann setzte er seine Eichel an Melanies Eingang und schob sich gerade soweit vor, dass er die Eichel ihren Weg ins Innere gefunden hatte. „Halt dich gut fest Schlampe, jetzt geht’s los!“ sagte er, packte links und rechts in ihre Kniekehlen, hob ihre Beine daran an und legte sie auf seine Schultern, nur um in der gleichen Bewegung sein Becken nach vorne zu stoßen und seinen Schwanz ganz in ihre Fotze zu rammen. Melanie stöhnte auf, zuckte zusammen, hielt sich links und rechts an der Kabinenwand fest und schon übernahm der Kerl an ihrem Mund wieder das Kommando, packte ihren Kopf und dann wurde sie fast im Gleichtakt schnell und hart in ihre Spalte und Mund gefickt. Wieder verlor sie jedes Zeitgefühl, sie öffnete ihren Körper, lies die Männer gewähren, ihn benutzen, sie benutzen. Vor ihrem geistigen Auge konnte sie die Szene sehen und sie selbst hätte die Männer gerne angefeuert sie härter zu ficken – wenn es in der Realität nur halb so geil aussieht, wie sie es sich vorstellt, dann wäre es einer der besten Pornos, die sie jemals gesehen hätte. Erst spritzte der Kerl in ihrem Mund ab und nur wenige Stöße später pumpte der Schwanz in ihrer Fotze dabei weiter fickend sein Sperma in sie hinein und Melanie hatte einen weiteren, sehr intensiven und kurzen Orgasmus. Dann folgte ein fast stiller Augenblick, indem niemand etwas sagte, nur zwei schwer atmende Männer und eine schnaufende Melanie waren zu hören. Der junge Schwarze legte ihre kraftlosen Beine ab, zog seinen Schwanz aus ihrer inzwischen pinken Spalte und schmierte ihn an ihren Oberschenkeln ab. Sie hörte den Reißverschluss, als der Typ seinen Schwanz wieder einpackte, den er gerade aus ihrem Mund genommen hatte. „Viel länger können wir Toilette nicht zu.“ Hörte sie einen Mann gebrochen Deutsch reden und die anderen bekundeten ihr Einverständnis, wenn gleich sie noch gerne weiter gemacht hätten. Melanie rührte sich nicht, sie lag in dieser ungemütlichen Haltung bereits viel zu lange, als dass es ihr noch Schmerzen bereitet hätte. Die Männer verabschiedeten voneinander sich und gingen zur Tür – nur einer blieb noch bei ihr und verschloss die Kabinentür hinter sich, beugte sich zu ihr runter und entfernte die Augenbinde. Es war der Fremde und er lächelte zufrieden. Draußen vor der Kabinentür schien wieder die normale Welt Einzug zu halten, sie hörte, wie Männer hineinkamen und sich an die Pissbecken stellte, Wasser lief – die ganz normale Welt – nur hier in der Kabine sah es gar nicht normal aus und es roch pervers. Melanie rappelte sich hoch und Sperma tropfte aus ihrer benutzen Spalte hinunter in die Toilette. Er ging vor ihr in die Hocke, kramte etwas aus seiner Jackentasche hervor, griff nach ihrem linken Handgelenk und legte ihr ein Lederriemchen mit einer kleinen Metallschnalle um. Auf der Schnalle war in einem Kreis eine Nummer eingraviert – die 037. „Wenn du mehr über mich erfahren willst und dabei bereit bist neues zu lernen, dann schick mir eine Nachricht mit dieser Zahl. Ich habe meine Nummer in dein Handy programmiert während du beschäftigt warst. Rufst du an, schickst andere Textnachrichten oder machst irgendetwas anderes als diese Nummer zu schicken, dann sehen wir uns nie wieder. Alle deine Sachen sind da – zieh dich an. Ich habe mir die Freiheit erlaubt und dir einen Einkaufsgutschein für ein neues Outfit in deine Handtasche zu stecken. Dieses Outfit ist, sagen wir mal benutzt.“ Mit diesen Worten drehte er sich herum, öffnete die Tür, trat hinaus und schloss die Tür wieder hinter sich – offensichtlich wollte direkt ein anderer Kunde in die Kabine und sie hörte wie er ihn davor warnte, dass da drinnen alles ganz schrecklich dreckig wäre. Melanie stand auf, fiel auf ihre Knie und schloss ab – dann brauchte sie fast eine halbe Stunde bis sie sich etwas sauber gewischt und angezogen hatte und soweit gesammelt hatte, dass sie hinaus treten konnte. Vor den Toiletten saß jetzt eine alte Frau – kein schwarzer Mann mehr. Sie ging hinüber in die Damentoilette und wusch sich vor den Spiegeln das Gesicht. Dann fuhr sie nach Hause. Erst am Wochenende packte sie ihre Einkäufe aus und fand dabei den Gutschein – über 1.000 Euro.

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