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Druckabbau – Teil 2

Vorwort:

Auch wenn das Feedback zum ersten Teil bisher ausblieb, habe ich Teil 2 bereits fertig gestellt und hoffe natürlich, dass er euch ebenso gefällt wie der erste. Auch hier sind Kommentare ausdrücklich erwünscht.

Druckabbau – Teil 2

Während ich auf dem Weg ins Bad etwas gedankenverloren auf deinen Hintern starre, kommt mir eine geile Idee.
„Du warst doch immer neugierig auf meine Fleshlight, oder? Möchtest du sie mal ausprobieren?“
„Klar, das ist bestimmt geil!“
„Stell du dich doch schon mal unter die Dusche, ich hole sie kurz und dann zeige ich dir wie es geht.“

Ich komme mit der Fleshlight, dem Gleitgel und der Kondompackung ins Bad. Mit Hilfe der Duschhalterung befestige ich die Fleshlight an der Wand am Fußende meiner Badewanne und drücke etwas Gleitgel hinein. Nun streife ich ein Kondom über und reibe meinen Schwanz mit etwas Gleitgel ein, du machst es mir nach. Schon jetzt schaust du aus, als würdest du gleich von Geilheit platzen. Doch auch ich bin erregt von dem Gedanken an das, was ich gleich tun werde.

„Es ist eigentlich ganz einfach.“ sage ich und bringe mich in Position.
Ich setze an und stoße ein paar Mal kraftvoll zu, während du interessiert beobachtest. Nun ziehe ich meinen vom Gleitgel ganz verschmierten Schwanz heraus.
„Und jetzt du.“
Wir tauschen die Positionen. Ich stehe in der Wanne ganz nah hinter dir und lege meine Hände an deine Hüften, um dein Becken in die richtige Stellung zu bringen. So nah kann ich deinen Herzschlag förmlich spüren.
„Setz an und besorgs ihr.“
Du tust wie dir geheißen und stößt zu. Da meine Hände noch immer auf deinen Hüften ruhen, spüre ich dein Zittern, spüre die Geilheit, die auf einen Schlag durch deinen Körper zuckt. Dein überraschtes Stöhnen ist mir auch nicht entgangen. Die großen Massage-Noppen im Inneren scheinen ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben. Als du zurückziehst, stößt du mit deinem Teeny-Arsch wie zufällig an meinen Schoß. Du bist kurz etwas irritiert, aber viel zu geil, um dem weitere Beachtung zu schenken.
„Mach langsam, sonst ist der Spaß gleich vorbei. Und das wäre wirklich schade.“
2., 3., 4. Stoß.
Du machst zwar langsamer, aber dir scheint die nötige Beherrschung zu fehlen. Schon jetzt keuchst du verräterisch.
„Gefällt es dir?“
„Oh ja! Aber ich kann mich kaum im Zaum halten. Das ist einfach zu geil!“
5. Stoß.
Du wirst wieder schneller. Das missfällt mir.
6. Stoß.
Ich löse eine meiner Hände von deiner Hüfte und ziele.
7. Stoß.
Du ziehst zurück, das ist meine Chance. Während sich deine Körpermitte in meine Richtung bewegt, rutscht mein steifer Schwanz in deinen noch immer leicht geöffneten Arsch. Du wirst aus deiner Traumwelt gerissen und hältst einen Moment inne um zu begreifen, was dich bei deiner liebsten Tätigkeit stört. Ich nähere mich mit meinem Mund deinem rechten Ohr und liefere dir die passende Erklärung:
„Du kannst dich kaum im Zaum halten? Da kann ich dir helfen. Wir machen das jetzt mal anders. Ich werde dich jetzt ficken. Bei jedem meiner Stöße bewegt sich dein Körper ein wenig mit. Gewonnen hat derjenige von uns beiden, der als letzter kommt.“
Natürlich weiß ich, dass das etwas unfair ist. Aber es geht nicht um Fairness, sondern ums Gewinnen und darum, meinem Ziel näherzukommen.
Ich stoße das erste mal zu. Es fühlt sich herrlich an, endlich wieder in dir zu sein. Der Ruck befördert deinen Schwanz wieder zur Gänze in die Fleshlight. Dir entfährt ein ersticktes Stöhnen. Du scheinst dir noch nicht einig zu sein, ob dir diese neue Situation gefällt oder nicht. Mir gefällt sie. Ich ziehe mich ein Stück aus dir zurück, doch du verharrst in deiner Position.
Drei weitere Stöße folgenden. Deine Vor- und Zurückbewegungen sind kaum sichtbar, während ich dazu übergehe, weiter auszuholen und mein Tempo zu steigern.
Je schneller und härter ich in dich eindringe, desto öfter stöhnst du. Glücklicherweise ist das heute bereits mein zweiter Fick. Somit halte ich nicht nur länger durch, ich kann dich auch besser beobachten. Kathy muss sich noch ein wenig gedulden. Ich ficke deinen Hintern weiter und schaue dir dabei über deine Schulter ins Gesicht. Du hast die Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet. Vielleicht malst du dir in Gedanken eine angenehmere Situation aus, in all der diese Empfindungen deinen Körper durchströmen ohne gefickt zu werden. Oder du willst dich einfach besser konzentrieren, um jeden Reiz deines Körpers noch intensiver spüren zu können. Aber mir fällt auf, dass deine Stimme von Stoß zu Stoß ein klein wenig höher wird.

Ich konzentriere mich wieder aufs Wesentliche. Ich genieße die Enge und Hitze, die mir dieser Hintern bietet und stoße schnell und hart in ihn hinein. Ich versuche es als monotone, langweilige Aufgabe zu betrachten, um möglichst lang durchzuhalten. Rein, raus, rein, raus. Ich entspanne mich, soweit die Situation es zulässt und fahre nicht benötigte Funktionen meines Körpers herunter. Ich sehe zwar noch, aber ich nehme das Gesehene kaum noch war. Alles, was ich höre, klingt weit entfernt. So mache ich weiter, bis ich die bekannten Zuckungen in dir spüre, nur ist es diesmal heftiger als beim letzten Mal. Meine Sinne erwachen zu neuem Leben und nehmen Ihre Funktion wieder auf. Dein Gesicht ist vor Anstrengung verzerrt. Du kneifst deine Augen fest zusammen, als würdest du jedem optischen Reiz um jeden Preis den Weg in dein Gehirn versagen wollen. Dein Mund ist zu einem stummen Schrei aufgerissen, der – begleitet von den leichten Zuckungen deines gesamten Körpers – zu einem ächzenden, aber erleichterten Stöhnen übergeht. Langsam entspannt sich deine Muskulatur. Dein Mund schließt sich, deine Augen blicken starr und leicht glasig nach vorn.
Wie mir scheint, hast du unser kleines Spiel verloren. Das heißt aber nicht, dass ich schon fertig gespielt habe. Ich beobachte interessiert, wie auch die letzten Wellen deines Orgasmus abklingen, während ich dich mit unvermindertem Tempo bearbeite. Deine Eier sind vollkommen leer, dein Schwanz und deine Prostata überreizt, dein Verstand nimmt seine Arbeit wieder auf. Nun begreifst du, dass du noch immer gefickt wirst, während dein Schwanz sich weiterhin in der Fleshlight reibt. Sicher ist das unangenehm und auch etwas schmerzhaft für dich, zumindest lässt dein schmerzverzerrtes Gesicht darauf schließen. Als dir klar wird, dass ich keinerlei Anstalten mache, deine Behandlung zu beenden, findest du deine Stimme wieder:
„Ich habe abgespritzt, du hast gewonnen. Kannst du jetzt bitte kommen? Es tut mir langsam weh.“
„Wenn du willst, dass ich komme, wirst du mir wohl ein bisschen helfen müssen.“
„Wie denn?“
„Denk mal scharf darüber nach, ich habe Zeit.“
Es fällt dir sichtlich schwer, dich zu konzentrieren, während ich dich weiterhin benutze. Doch scheint dir deine Pein langsam auf die Sprünge zu helfen.
„Ich will, dass du in mir kommst.“
„Du willst was?“
„Ich will, dass du abspritzt.“ stöhnst du.
Jetzt scheint mir der richtige Zeitpunkt, dich gegen Kathy auszutauschen.
„Ich will, dass du meinen kleinen engen Arsch so hart du kannst durchfickst.“
Kathy kann ich diesen Wunsch unmöglich abschlagen. Ich erhöhe mein Tempo auf das Maximum. Ich spüre das gewohnte Ziehen in meinen Eiern.
„Genau so! Ich will, dass du in mir abspritzt…“
Der Saft in meinen Eiern beginnt zu kochen.
„…dass du meinen engen Teeny-Arsch richtig vollpumpst…“
Kaum hast du das gesagt, wirst du wirklich verdammt eng. Endspurt. Nur noch wenige Stöße. Seh- und Hörsinn schwinden.
„…und dich komplett in mir entlädst.“
Nur zu gerne komme ich deinem Wunsch nach. Nach einem harten Stoß beginne ich, Kathy’s engen Knackarsch vollzupumpen. Der leichte Schmerz, den sie mir durch das Zusammenziehen ihres Anus bereitet, steigert meine Lust ins Unermessliche. Schuss um Schuss verspritze ich meinen heißen Saft, begleitet nur von einem Lustschrei, den auch meine Nachbarn kaum überhört haben dürften. Mal wieder kündigt sich viel zu früh das Ende dieses wunderbaren Gefühls an, das mit nichts auf der Welt zu vergleichen ist. Jetzt, wo die Wellen meines Orgasmus langsam abklingen, bin ich es, der etwas geistesabwesend in die Gegend starrt. Nachdem sich Kathy von mir verabschiedet hat, ziehe ich meinen Schwanz aus dir heraus. Ich schätze, sein letzter Einsatz hat ihn etwas überanstrengt, er klagt über leichten Muskelkater. Innerlich verspreche ich ihm eine Ruhepause und will mich gerade wieder dir zuwenden, als du von selbst das Schweigen brichst:
„Das war wirklich verdammt fies von dir. Nachdem ich durch deine Doppelbehandlung gekommen bin, taten mir der Schwanz und der Arsch weh. Aber das soll nicht heißen, dass es mir nicht gefallen hat. Deshalb verzeihe ich dir.“ sagst du.
„Da gibt es doch gar nichts zu verzeihen. Schließlich habe ich gewonnen, hast du das etwa schon vergessen? Und der Verlierer muss nun mal ein wenig leiden. Wo wir gerade beim Thema Schwanz sind: Du kannst ihn jetzt rausziehen.“
Ich beobachte, wie du deinen Schwanz langsam aus der Fleshlight herausziehst. Durch die Doppelbehandlung hat sich der vordere Teil des Kondoms mit einer beachtlichen Menge Flüssigkeit gefüllt. Dein kleiner Freund wird binnen Sekunden vollständig schlaff und wirkt etwas überbeansprucht.
„So wie ich das sehe, hat dir meine Behandlung viel besser gefallen, als ich gedacht hätte.“
Ein Blick aus dem Fenster verrät mir, dass es bereits Abend geworden ist. Uns beiden wird unsere Erschöpfung bewusst. Wir gehen jetzt der Tätigkeit nach, für die wir eigentlich ins Bad gegangen sind: Duschen. Danach essen wir zu Abend und sehen noch etwas fern, aufs Ficken hat wohl heute keiner mehr von uns beiden Lust. Bevor ich ins Bett gehe, reibe ich meinen Anus mit Bepanthen-Salbe ein und rate dir, das gleiche zu tun. Als wir dann im Bett liegen sage ich zu dir:
„Ruh dich aus, wir haben morgen einen anstrengenden Tag vor uns.“
Ich weiß nicht, ob dir klar ist, was ich damit gemeint habe, aber ich bin auch viel zu müde um mich damit zu befassen. Noch während ich einschlafe, gehen mir Ideen für den morgigen Tag durch den Kopf und ein kaum merkbares Lächeln zeichnet sich auf meinen Lippen ab…

Was hat euch gut gefallen, was nicht? Was hätte ich anders/ausführlicher/weniger ausführlich schreiben sollen? Gern könnt ihr mir auch Vorschläge machen, wie die Geschichte eurer Meinung nach weitergehen sollte. Ich möchte hier keine „flachen Wichsgeschichten“ schreiben, sondern lege Wert auf etwas Niveau und Realismus. Habe ich diesen Anspruch eurer Meinung nach erfüllen können?

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