Ein Blockhaus mit Doppelbelegung

Ich wollte mir für ein verlängertes Wochenende einmal eine Auszeit gönnen und mir ein einsames Blockhaus im Wald mieten. Ich hatte da einen Tipp von einem Bekannten bekommen. Er gab mir eine Telefonnummer und gleich am Wochenende rief ich dort an und ich hatte Glück, für meinen Wunschtermin war noch was frei. “Hallo hier ist Steffen König. Lassen Sie mich mal schauen, wir haben in der Ecke mehrere Blockhäuser zur Vermietung. Ja passt die Bärenhöhle wäre frei. Dort haben Sie ein geräumiges Blockhaus mit Außensauna und Whirlpool und direkt vor dem Haus ist ein kleiner See, da können Sie direkt aus der Sauna hinein hopsen, wenn Sie mögen. Das Haus hat jedoch nur ein Schlafzimmer” – “Prima, das klingt gut, ich komme sowieso alleine.” – “Ach wieder ein gestresster Großstädter, der die Einsamkeit sucht?” – “Ja so in etwa” lachte ich. “Dann möchte ich gerne reservieren.” – “Verpflegung für 3,5 Tage deponieren wir im Haus, Bettwäsche und Handtücher sind vorhanden, sowie eine voll eingerichtete Küche. Kochen müssen Sie allerdings selber. Da kommt kein Lieferservice raus.” – “Echt nicht? Ist aber kein Problem, das krieg ich hin.” – “Ja von der Landstraße fahren Sie gut und und gerne 30 Minuten über Feld- und Waldwege bis Sie bei der Hütte sind.” – “Ok, doch so weit, das hatte mir mein Bekannter gar nicht erzählt!” – “Ach so, Sie kommen auf Empfehlung, wer hat uns denn empfohlen?” – “Der Josef Moosleitner!” – “Was der Josef, der alte Haudegen, wir kennen uns von früher, wir waren zusammen beim Bund. Hat er noch das Herrenbekleidungsgeschäft in Balderschwang!” – “Ja genau, ich war letztes Jahr auf seiner Hochzeit.” – “Was der hat wieder geheiratet. Na die Frau wird ihre Freude an ihm haben!” Ich ließ das unkommentiert und verschwieg, dass er einen Mann geheiratet hat. Vielleicht wusste er (noch) nichts von Josefs Outing und ich würde einen Teufel tun, es ihm zu erzählen! “Ja, wenn Sie auf seiner Hochzeit waren, dann müssen Sie ja ein guter Freund von ihm sein!” – “Ja, kann man so sagen.” – “Ja dann bekommen Sie natürlich einen Freundschaftspreis!” – “Oh, das ist ja sehr nett von Ihnen!” – “Logisch, Freunde von Josef sind auch meine Freunde. Grüßen Sie ihn mal schön von mir und eine Bitte, schicken Sie mir doch bitte kurz eine E-Mail und dann bestätige ich Ihnen die Reservierung. Donnerstag 25.04, – 28.04.18, richtig?” – “Ja genau, mach ich sofort, an welche Adresse?” – “[email protected]!” – Alles Klar geht sofort raus, danke schön Herr König! Dann bis nächste Woche!” – “Ich habe mir leider Ihren Namen nicht gemerkt?” – “”Rudolph, Rudolph Boxmeier!” – “Alles klar Herr Boxmeier, dann bekomme ich Post von Ihnen und bestätige das Ganze gleich. Bis nächste Woche!” – “Bis nächste Woche, Servus!”

Ich schickte sogleich die Mail ab und bekam prompt die Antwort, in der auch alles noch einmal aufgeführt war. Ich sollte in Unterenzenbach ins Gasthaus Zum Hirschen kommen, dort bekäme ich dann den Schlüssel und eine Wegbeschreibung. Der Preis war echt der Hammer, 300 € für 4 Tage inklusive Verpflegung. Hammer! Ich rief gleich Josef an und bedankte mich für den Tipp. Ich erzählte ihm, dass ich mich wegen der Hochzeit verplappert hatte, aber nix weiter gesagt habe. Er meinte darauf nur, dass er sich ohnehin mal wieder bei ihm melden wollen und dass er dann das Thema mal auf den Tisch bringen müsse und ich mir keinen Kopf machen sollte.

Schnell kam der Termin und ich fuhr Donnerstags nach der Arbeit los und holte wie angekündigt den Schlüssel im Gasthof ab. Herr König begrüßte mich freundlich und ging mit mir in sein Büro. Ein netter Mann mit einem dichten Vollbart und natürlich in Lederhosen, wie es sich für einen bayrischen Gastwirt gehörte. Er gab mir noch einen Flyer mit den wichtigsten Infos und Telefonnummern mit und griff hinter sich ins Regal, wo die Schlüssel für die Blockhäuser hingen. “Kruzifix, wo ist denn der Schlüssel, den hab ich doch heute morgen wieder da hin gehangen als ich die Lebensmittel in die Hütte gebracht habe? Naja, wird schon wieder auftauchen, ich geb Ihnen halt den Ersatzschlüssel mit! Kommen Sie ich bring Sie noch zum Wagen!” – “Danke, sehr freundlich!” – “Oh, sie sollten sich sputen, es wird gleich Regen geben, das haben sie durchgegeben. Hier sind die Koordinaten für´s Navi, können Sie gar nicht verfehlen!” – “Danke Herr König und wenn ich keine Lust auf´s Kochen hab, komme ich einfach bei Ihnen essen?” – “Tät mich freuen, jederzeit gerne und jetzt eine schöne Zeit.”

Ich setzte mich ins Auto und gab die Koordinaten ein. Sobald ich in den Feldweg einbog, fing es wie aus Eimern zu schütten und ich konnte nur noch Schritttempo fahren, kam aber doch irgendwann am Blockhaus an. Ich fuhr so nah es geht ans Haus ran, jedoch war vor dem Haus eine große Wiese und sicherlich 100 m bis zur Tür. Ich schnappte mir meine kleine Handtasche, die ich immer dabei hatte und in der meine Zigaretten waren und rannte unter die Veranda. So kurz der Weg auch war, ich war auch nach diesen wenigen Metern ziemlich nass. Super. Unter der Veranda stand auch der Whirlpool mit einer Plastikplane abgedeckt und daneben war eine weitere kleine Treppe, die zur Außensauna führte. Ich holte den Schlüssel raus und steckte ihn ins Schloss und wollte den Schlüssel umdrehen, aber es war nicht abgeschlossen. Ich drückte die Klinke herunter und öffnete die Tür und sah ins Innere wo bereits ein Kaminfeuer loderte und wo ein junger behaarter Kerl mit Vollbart mit vielen Tattoos auf den Armen nur mit Boxershorts bekleidet auf einem Sessel saß und eine Tasse Tee trank.

“Ja bitte?” fragte er mich. “Hallo junger Mann, was machen Sie denn hier?” – “Die Frage ist doch eher, was machen Sie hier?” – “Ich habe dieses Blockhaus für die nächsten 4 Tage gemietet!” – “Hm komisch, ich aber auch.” – “Da muss es sich wohl um eine Verwechselung haben, Moment, das klären wir gleich!”sagte ich und holte mein Handy aus der Tasche. “Das können Sie vergessen!” ich schaute ihn fragend an. “Seit der Regen eingesetzt hat, ist das Netz komplett weg.” – Ich kramte meine Reservierungsbestätigung raus und zeigte sie ihm. “Sehen Sie, 25.04. – 28.04.2018 Bärenhöhle.” – Er stand auf und ging zur Küchentheke wo seine Tasche stand und kam ebenfalls mit seiner Reservierung zurück. “Ich habe auch eine Reservierung – 25.04. – 28.04.2018.” – “Aber sehen Sie hier, Biberbau! Hier ist die Bärenhöhle!” – “Ja, dann bin ich wohl falsch, ich habe gar nicht auf den Namen geachtet und einfach der Frau im Hirschen vertraut.” – “Ja, das ist ja blöd! Was machen wir denn jetzt!?” – “Ich würde vorschlagen sie ziehen erst mal Ihre nassen Sachen aus und nehmen eine heiße Dusche. Hab ich auch gerade gemacht. Vielleicht geht das Handynetz später wieder und wir können mit den Wirten eine Lösung finden.” – “Natürlich, da finden wir schon ne Lösung. Sie haben Recht, ich geh jetzt erstmal duschen und befreie mich von den nassen Sachen. Als ich mich auszog fiel mir auf, dass ich in der Eile meine Reisetasche gar nicht aus dem Auto mitgenommen hatte. Ich hatte aber meinen Slip in die Handtasche gesteckt. – Warum ich ihn nicht trug sondern in der Handtasche hatte? Auf dem Weg kam ich an einigen berühmt-berüchtigten Cruising-Parkplätzen vorbei und wollte nach langer Zeit mal schauen ob ich noch Chancen hatte. Gut ich war Mitte 50, aber noch gut in Schuss, ging regelmäßig in die Muckibude und achtete auf meine Ernährung. Ich hatte gerade das Wasser aufgedreht, als die Tür aufging und der junge Kerl reinkam.

“Entschuldigung, Sie brauchen noch ein Handtuch!” – “Da hängt doch eins?” – sagte ich über die Schulter und deutete mit dem Kopf auf den Haken ohne mich umzudrehen. ”Das ist meins und nass, das habe ich gerade benutzt.” – “Ok, danke.” Er legte das Handtuch auf den Toilettendeckel und ich duschte weiter. Aber ich spürte instinktiv, das er keine Anstalten machte wieder zu gehen und mich offensichtlich durch die Duschkabine noch einen Moment beobachtete. Ich drehte mich zu ihm um. “Ist noch was?” – “Wollen Sie gleich auch nen Tee?” – “Ja gerne.” – “Dann mach ich am Besten mal einen!” – “Gute Idee, ich bin sofort fertig.” Ich lächelte ihn an, während in mich erneut einseifte. Das heiße Wasser tat mir gut und ich genoss es, dass er meinen stammen Körper immer noch musterte. Als ich mir den Schaum auf dem Kopf abspülte und die Augen wieder öffnete, war er weg. Daher war mir entgangen, dass sich in Dennis´ dünnen Boxershorts ein Zelt aufgebaut hatte und er daher schnell verschwunden war. Ich trocknete mich schnell ab und schlüpfte in meine Unterhose und ging zurück in den Wohnraum, wo schon ein heißer Tee auf mich wartete. “Darf ich rauchen?” fragte ich. “Also mir ist es recht, ich bin auch Raucher.” Ich zündete mir eine an und erwartete, dass er es mir gleichtun würde. Stattdessen stand er auf und reichte mir den Aschenbecher. “Auch eine?” fragte ich und hielt ihm meine Luckies hin. “Oh ja gerne!” – er nahm eine aus der Schachtel und ich ließ mein Zippo erneut klicken und gab ihm Feuer. Er beugte sich vor und kam näher an mich ran und ich roch seinen herben Duft. Als er den ersten tiefen Lungenzug gemacht hatte, ließ er einen Seufzer los. “Ah, das tut gut, das habe ich jetzt gebraucht.” – “Ich grinste. “Raucher und dann keine Kippen dabei?” – “Doch, aber bei dem Regen ist mein ganzer Tabak nass geworden.” Er deutete auf die Fensterbank, wo er seinen Tabak auf Zeitungspapier ausgebreitet hatte. “Hey, heute ist offensichtlich unser beider Pechtag.” – “Ja das können Sie laut sagen. Meine Klamotten sind in den Satteltaschen ziemlich feucht geworden.” Erst jetzt sah ich, dass er seine ganzen Klamotten um den Kamin zum Trocknen aufgehängt hatte. “Sie sind also mit dem Rad hier?” – “Genau!” – “Deshalb habe ich auch kein Auto gesehen hab, als ich hier ankam.” – Mein Bike habe ich schnell noch in den Schuppen gestellt.” – Ich schaute auf’s Handy und es gab immer noch kein Netz. “Wenn der Regen etwas nachlässt, fahren wir am besten zusammen mit meinem Wagen zum Hirschen und ich oder der Wirt bringen Sie dann zu Ihrer richtigen Hütte. Und morgen bringe ich Ihnen dann das Bike oder hole Sie ab, einverstanden?” – “Ja, Danke, sehr nett von Ihnen. Ich bin übrigens Dennis, Dennis Bettermann.” – “Stimmt, wir haben uns ja noch nicht mal vorgestellt. Ich heiße Rudolph, Rudolph Boxmeier!” ich stand auf und hielt ihm die Hand hin und wir begrüßten uns mit einem Handschlag. Ich ging zum Fenster und schaute hinaus, aber der Regen hatte kein Stück nachgelassen. Bäche vom Regenwasser liefen die Straße herunter. “Gibt´s hier irgendwie einen Schirm, damit ich mal meine Taschen aus dem Auto holen kann?” – “Schirm nicht, aber schauen Sie hier neben der Tür im Wandschrank stehen Regenmäntel und Gummistiefel.” – “Ja das geht auch.” – “Warten Sie ich helfen Ihnen!” Und so halfen wir uns lachend gegenseitig in die Gummistiefel und zogen die langen Regenmäntel über. Gummistiefel war eigentlich untertrieben, es handelte sich um wadenhohe Stiefel. Dennis schaute mich irritiert an. “Sind das Stiefel für Riesen?” – Ich grinste ihn an. “Das sind wohl eher Waders!” – “Waders?” fragte Dennis zurück. “Ja, so welche wie man sie zum Angeln trägt, damit die Hose nicht nass wird. Es gibt auch welche die sind gleich wie eine Hose mit Hosenträgern.” Das ich einige von diesen Kleidungsstücke in einem speziellen Kleiderschrank in meinem Schlafzimmer aufbewahrte, erzählte ich ihm natürlich nicht. – Ach so, ja praktisch.” Belustigt schaute er sich mit den Waders und Unterhose und dem langen Regenmantel drüber im Flurspiegel an. Ich hatte den Mantel schon geschlossen, da er in seinem Outfit ziemlich heiß aussah und sich zwischen meinen Beinen bereits eine Reaktion abzuzeichnen begann. Wir holten schnell mein Gepäck. Als wir wieder zur Hütte zurückgingen, erschreckte uns ein lautes Geräusch. Wir drehten uns um und konnten nichts sehen. So stellten wir meine Sachen auf der Veranda ab und gingen zurück auf der Straße und schauten in die Richtung aus der wir den Knall gehört hatten. In ca. 100 m sahen wir dass eine Riesentanne quer über die Straße gefallen war. Ich wurde kreidebleich und auch Dennis schaute geschockt drein. “Puh, nur gut dass nicht eine von denen hier umgekippt ist” – “Es scheint, dass unser Pechtag noch nicht zu Ende ist!” entgegnete Dennis. “Wie kommen wir jetzt hier weg?” – “Ich habe keine Ahnung, aber lassen Sie uns erst einmal das Regenzeugs wieder ausziehen und wieder ans Feuer gehen, dann überlegen wir weiter. Auf den Schrecken brauche ich jetzt erst mal was Beruhigung.” – Wir gingen wieder hinein und setzten uns wieder ans Feuer. Ich holte meinen Whiskey aus der Tasche und suchte nach 2 Gläsern. “Danke, für mich nicht!” lehnte Dennis höflich ab. “Da entgeht Ihnen aber was!” – Ich würde dann lieber noch um eine Kippe bitten!” – “Klar bedienen Sie sich, ich habe noch ne ganze Stange in der Tasche.” Ich goß trotz seiner Ablehnung 2 Gläser ein, in seines goß ich nur ein ganz kleine Menge ein. Ich stand auf und hielt ihm das Glas hin. “Nur zum Probieren und zum Anstoßen! Und wo uns das Schicksal hier so zusammengebracht hat, wollen wir da nicht Du zueinander sagen?” – “Gerne, Rudolph! Na gut, dann probiere ich mal von Deinem guten Tropfen!” – “Gute Entscheidung!” Wir prosteten uns zu und stellten die Gläser ab und ich hielt ihm den rechten Arm zum einschlagen hin, worauf er auch sofort reagierte. Was er dann tat, hatte ich jedoch nicht erwartet. Hier zeigte sich deutlich unsere fast 30 Jahre Altersunterschied. Er nahm den linken Arm und legte ihn um meine Schulter und drückte mich. Irritiert und nicht darauf vorbereitet, kippelte ich ein bisschen und fuchtelte mit dem linken Arm und versuchte mich irgendwo festzuhalten. Instinktiv griff mein Arm um ihn rum auf seinen Rücken. Durch den Schwung zog ich ihn regelrecht ganz an mich heran und unsere Brust und Bäuche berührten sich. Dennis bekam nach vorne Übergewicht und um nicht zu stürzen, hielt er sich gleichzeitig an mir fest und unsere Bärte sich streiften aneinander. Ein paar Sekunden verharrten wir so, bis wir beide sicher waren, dass wir wieder sicher standen. “Alles OK bei Dir, Rudolph?” – Ja, alles wieder gut, ich war nicht auf Deine Umarmung vorbereitet.” – “Sorry, so begrüßen sich meine Kumpels und ich immer, da dachte ich…” – “Kein Problem, ist ja nix passiert!” – “So ich brauche jetzt aber ein Bier zum Nachspülen, Dein Whiskey hat mir ganz schön eingeheizt!” – “Ja, ich nehme auf eins.” Dennis ging zum Kühlschrank und ich drehte mich ab und meinen Schwanz wieder zurechtzurücken, der durch den unverhofften Körperkontakt wieder ein wenig steif geworden war. Hoffentlich hatte er es nicht bemerkt.

“Hier ist Dein Bier, Rudolph. Aber jetzt prosten wir nur so, bei unserem Pech heute bricht sich sonst noch einer was!” – “Ja, wir sollten vorsichtig sein. Und wir sollten uns so langsam damit abfinden, dass wir die heutige Nacht zusammen verbringen werden!” – “Wieso?” – “Ja, auch wenn das Handynetz wieder funktionieren sollte, stecken wir hier erst mal fest. Es wird sicherlich morgen werden, bis die den Baum hier wegräumen. Ist ja schließlich hier keine Hauptstraße, da werden die sicherlich woanders zu tun haben.” – “Ja daran habe ich noch gar nicht gedacht. Ich könnte ja vielleicht mit dem Rad am Baum vorbei und dann über die Straße Hilfe holen.” – “Unsinn, so wie das schüttet, bist Du sofort pitschnass und wer weiß, ob nicht noch ein Baum umkippt und dann liegst Du nachher noch drunter! Na wir bleiben besser beide zusammen hier im Haus. Hier haben wir es trocken und ein Dach überm Kopf. Zum Essen sollte bis morgen ja auch genug da sein, schließlich sollte das Essen für mich alleine bis Sonntag reichen!” – “Ja Essen ist mehr als reichlich da, das würden wir sicherlich nicht mal schaffen, selbst wenn ich auch bis Sonntag hier bliebe!” – “Also, wo ist dann das Problem, Zigaretten haben wir auch ausreichend. Machen wir zusammen das beste draus.” – “Ein Problem wäre dann da aber noch?” – “Und zwar?” – “Hier gibt es nur ein Schlafzimmer und nur ein Bett!” – “Echt? Ja, die Couch ist nicht sehr breit! Da müssen wir wohl Streichhölzer ziehen, auf wen das Los fällt.” Ich legte mich zur Probe mal auf die Couch und aufgrund meiner Körpermasse hing gut ein Viertel meiner Breite in der Luft. “Ok, das mit den Streichhölzern können wir uns sparen. Ich penn dann hier unten und Du kriegst das Bett!” – “Ja, ich glaube ich hier würde hier unten kein Auge zubekommen. Ok, dann wär das auch geklärt, lass uns was Essen, ich habe Hunger!” – “Ich auch, und es ist echt OK, wenn ich mich bei Deinen Zigaretten bediene?”- “Hier hast Du eine eigene Schachtel. Und jetzt will ich nix mehr hören.”

Wir aßen vom guten Bauernbrot, kosteten vom Schinken, von der Blutwurst und vom Käse und von den Radieschen. Nach dem Essen stellten wir einfach alles in die Spüle und setzten uns mit einem frischen Bier wieder vor den Kamin. “So heute läuft nix mehr, jetzt kann ich auch nicht mehr fahren!” – “Es sieht auch nicht so aus, als wenn der Regen weniger werden würde. Draußen war es mittlerweile dunkel geworden und es blitzte und donnerte.Plötzlich klingelte mein Handy. Überrascht blickten wir uns an. “Oha? Hallo Herr König!” – “Hallo Herr Boxmeier, es tut mir total leid, meine Frau hat Ihre Hütte heute nachmittag noch mal vermietet.” – “Was Sie nicht sagen!” lachte ich. “Ach so ja, Sie werden das ja schon bemerkt haben. Wenigstens geht das Handynetz wieder, aber bei dem Sturm traut man sich ja gar nicht auf die Straße, sonst wäre ich schon persönlich bei Ihnen beiden vorbei gekommen.” – “Das lassen Sie mal schön bleiben, hier ist gerade eine Tanne über die Straße gefallen, sie würden gar nicht zu uns durchkommen.” – “Ach herrje, aber Ihnen geht es beiden gut?” – “Ja wir haben gerade was zusammen gegessen und nun sitzen wir bei einem Bierchen vor dem Kamin und quatschen.” – “Das hätte ich jetzt nicht erwartet? Ich dachte Sie sind total sauer auf uns.” – “Herr König, bleiben Sie mal ruhig, Herr Bettermann und ich haben uns mit unserer Situation schon arrangiert. Wir haben es warm und trocken, haben Essen und Getränke und genug Zigaretten. Wir kriegen den Abend schon gemeinsam rum. Herr Bettermann wird das vielleicht morgen allerdings sicher anders sehen?” – “Inwiefern?” – “Er hat sich bereit erklärt, auf der Couch zu schlafen und die ist ja nicht gerade breit und ich falle da mit meinem Kreuz heute Nacht sicher raus.” – “Mist, wenn die Straße frei wäre, könnte ich Ihnen wenigstens eine Liege oder Luftmatratze vorbei bringen.” – “Wenn die Straße frei wäre, würde ich in das andere Blockhaus umziehen!” – “Wieso Sie, Herr Bettermann ist doch wegen des Fehlers meiner Frau in der falschen Hütte?” – “Weil ich Dennis doch nicht mit dem Fahrrad in dem Regen fahren lassen würde. Er hat jetzt schon keine trockenen Klamotten mehr.” – “Das stimmt natürlich, Sie scheinen ja bestens miteinander auszukommen, wenn Sie schon beim Du sind!” – “Ja, machen Sie sich um uns keine Sorgen, wir kommen klar und wenn morgen die Straße wieder frei ist, kommen Sie doch rum und wir sehen was wir dann machen.”
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Während Rudolph mit Herrn König telefonierte, hat er es sich im Sessel so richtig schön bequem gemacht und da er durch das telefonieren abgelenkt war, bemerkte er nicht, wie sehr ich seinen Körper bewunderte. Mann war das ein Kerl. ich musste mir ein Kissen auf den Schoss legen, damit mich mein kleiner Mann nicht verriet. Ich Idiot warum hatte ich freiwillig gesagt, dass ich auf der Couch schlafe, vielleicht wäre er auf die Idee gekommen, dass wir beide oben schlafen könnte. Aber dann hätte ich auch kein Auge zumachen können und wäre total geil geworden. Ich war mir aber noch nicht sicher, wie Rudolph reagieren würde, wenn ich den ersten Schritt machen sollte. Sein Anblick war so geil und ich hoffte, dass er noch lange telefonieren würde, damit ich weiter anschauen konnte. Wer würde bei so einem Anblick nicht schwach werden?

Ich merkte, dass das Telefonat zum Ende kam und versuchte mich so langsam wieder zu beruhigen, als…..
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“Ja Herr König, dann bis morgen. Gute Nacht!” – PENG – auf einmal war der Strom weg. Nur das Kaminfeuer loderte noch. “Ach Du Scheiße, das haben wir jetzt auch noch gebraucht!” – “Ich glaube ich habe in der Vorratskammer ein paar Kerzen gesehen!” – Ja guck mal Dennis, aber durch das Feuer haben wir doch eigentlich genug Licht, wir dürfen es nur nicht ausgehen lassen.” – “Nur für den Notfall” – “OK, besser ist das!”

Trotz des fehlenden Stromes wurde es noch ein vergnüglicher Abend und trotz dass wir uns heute morgen noch gar nicht kannten, waren wir schon so vertraut miteinander, dass keiner von uns einen Gedanken daran verschwendete mehr als unsere Unterhosen wieder anzuziehen, auch nicht als Dennis seine aufgehängten Klamotten prüfte und feststellte, dass sie mittlerweile wieder trocken waren. Warm genug war es durch das Feuer eh. Dennis erzählte mir viel aus seinem Leben und auch ich war ungeheuer redselig, was sicherlich nicht zuletzt am Bier und am Whiskey lag. Irgendwann war ich dann müde und beschloss in die Falle zu gehen. Wir verabschiedeten uns wie wir vorhin unser Duzen besiegelt hatten. Nur dass ich diesmal vorher fragte ob mit oder ohne Umarmung. “Wie Du magst, Rudolph!” – “Na dann wie vorhin?”- Wir drückten uns und wünschten eine gute Nacht. Ich ging die Treppe hoch und legte mich ins Bett. Ich war zwar hundemüde, aber schlafen konnte ich irgendwie auch nicht. Draußen donnerte und blitzte es immer noch und da es keine Rollos gab, war das Schlafzimmer immer mal wieder taghell erleuchtet. Von unten hörte ich die Holzscheite immer mal wieder knacken und auch wie Dennis es sich auf der Couch versuchte gemütlich zu machen. Nach einer halben Stunde stand ich auf und ging noch mal pissen und stellte mich auf dem Rückweg auf die Wendeltreppe und beobachtete meinen jungen Mitbewohner. Trotz seines schlankeren Körpers wälzte er sich von links nach rechts und drohte bei jeder Drehung auch von der Couch zu fallen. Ich ging noch mal runter um eine Zigarette zu rauchen. Als er mich sah, zündete er sich auch sofort eine an. “Kannste auch nicht pennen?” – “Nee, durch das ganze Geblitze und Gedonnere komm ich irgendwie nicht zur Ruhe. Und Du?” – “Naja, bequem ist anders.” – “Na dann komm hoch mit ins Schlafzimmer, ist schließlich ein Doppelbett.” – “Nee, das geht doch nicht!” – “Musst Du wissen, ich kann es Dir nur anbieten. Ich versuch jetzt wieder zu pennen, gut Nacht, wenn Du willst, komm einfach nach.”
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Ich war schon geneigt, Rudolphs Angebot anzunehmen, denn die Couch war auch für mich viel zu eng. Als ich sein Schnarchen hörte, fasste ich mir ein Herz und ging die Treppe hoch. Plötzlich war der Strom wieder da und im Flur war noch das Licht an. Ich ging ins Schlafzimmer und fand einen schlafenden Rudolph vor. Vor dem Bett lag seine Unterhose auf dem Boden. Da ich sicher sein konnte, dass er tief und fest schlief, nahm ich sie hoch und roch daran, sie roch tierisch gut nach ihm. Ich schlüpfte neben ihn in das 2. Bett und kuschelte mich in das Oberbett. Das war wesentlich bequemer und vor der Müdigkeit übermannt schlief ich auch schnell ein.

Als ich wieder erwachte spürte ich Rudolphs Arm, den er um meinen Bauch geschlungen hatte. ich hörte ganz deutlich an seinem Atmen, dass er noch schlief und nicht wach war. Ich genoss seine Nähe und spürte ganz deutlich die Wärme seines Körpers. Alles was ich tat war seinen Unterarm zu streicheln. Ich legte meine andere Hand in seine und streichelte sie mit der anderen. Das reichte mir, das war so schön. An seiner Körperhaltung merkte ich irgendwann dass er wach wurde und er noch schlaftrunken merkte, dass er seinen Arm um mich geschlungen hatte. Er wollte sie vorsichtig zurückziehen und ich hielt sie fest und sagte leise: “Lass Deine Hände ruhig genau da wo sie sind!” Ich drehte mich um zu ihm und sah ihm in die Augen. Als es wieder mal blitzte sah ich, dass er die Augen auf hatte. “Lass heute Nacht geschehen, was eben geschieht. Morgen bin ich wieder weg, aber heute Nacht möchte ich bei Dir sein und dich spüren.” Ich sah ihn lächeln und seine Hand streichelte meine Brust und er küsste mich, was ich sofort erwiderte. Seine Hände streichelten meinen Körper und es dauerte nicht lange, bis er meinen Ständer fand, der schon heftig in der Boxershort empor stand. “Und ich will Dich seit Du mich heute nachmittag umarmt hast.” – “Dann haben wir schon viel zu viel Zeit verschwendet,” Ohne dass wir noch reden mussten, streifte er meine Unterhose runter und wir streichelten jeden Zentimeter unserer Körper und knutschten was das Zeug hält. Ich schmiegte mich rücklings eng an Rudolph an und gab ihm somit zu verstehen, dass er mich ficken könne. Sein harter Schwanz ließ sich nicht lange bitten und zärtlich und mit viel Berührungen und Gefühl fickte er mich langsam und ausdauernd bis wir beide fast zeitgleich unsere Ladung abfeuerten und ich danach sofort in seinen starken Armen einschlief.

Als ich erwachte, lag ich immer noch in seinem Arm und spürte noch seinen Schwanz an meinem Hintern und das eingetrocknete Sperma auf meinen Schenkeln. Ich musste dringend pinkeln und beschloss Frühstück für uns beide zu machen. Als ich mit dem Frühstückstablett wieder ins Schlafzimmer kam, erwachte er und grinste mich an. Guten Morgen mein Geiler, Ich stellte das Tablett ab und küsste ihn, was er sofort erwiderte. Eins kam zum anderen und ohne das wir lange rummachten, ritt ich auf seiner Morgenlatte meinem nächsten Orgasmus entgegen. Dadurch dass ich dieses Mal selbst die Kontrolle hat, konnte ich mich wesentlich fester von ihm durchficken lassen, So gefiel mir der Morgen. Als wir beide abspritzten, küsste er mich zärtlich und wir liebkosten unsere verschwitzten Körper und ich bleib noch eine gefühlte Ewigkeit auf ihm liegen, bis der Schweiß getrocknet war. “So jetzt könnte ich aber einen Kaffee vertragen.” – “Ich fürchte der ist mittlerweile kalt. “ So war es und somit aßen wir das Frühstück ohne Kaffee und gingen später hinunter und kochten neuen Kaffee. Den genossen wir nun nackt auf der Veranda bei einer Zigarette.. Das Unwetter war abgeklungen und Heinz schlug vor, dass wir nun, da der Strom wieder da war, den Whirlpool antesten sollten. Von weiten registrierten wir eine Motorsäge und waren somit sicher, dass der Weg bald wieder frei sein würde. Im Whirlpool kuschelte ich mich automatisch in Rudolphs Arm und ihm gefiel dies offensichtlich genauso gut wie mir.

Ganz relaxed streichelten wir uns im heißen Wasser ohne davon geil zu werden, als plötzlich Herr König vor dem Whirlpool stand. Wir hatten durch das Geräusch der Düsen ihn gar nicht kommen gehört. Ganz verlegen räusperte er sich als er uns so Arm in Arm im Whirlpool sitzen sah.
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“Guten Morgen, meine Herren, ich möchte Sie ja nicht stören, aber…!” – Nun hörte ich plötzlich eine fremde Stimme und öffnete die Augen. “Ja guten Morgen, Herr König. Ist die Straße wieder frei?” – “Ja, ging dann doch schneller als gedacht!” Durch das laute Blubbern war die Unterhaltung doch recht schwierig. “Vielleicht könnten wir rein gehen und die verfahrene Situation kurz besprechen?” – “Ja, klar, wir stiegen aus dem Becken und trockneten uns kurz ab und wickelten die Handtücher um die Hüften. Wir gingen gemeinsam hinein und setzten uns ins Wohnzimmer. “Ja ich kann mich nur noch ein weiteres Mal entschuldigen. Leider ist die Situation schlimmer als befürchtet.” – “Inwiefern? fragte ich. “Ja sehen Sie meine Frau hatte Herrn Bettermanns Blockhaus schon vermietet und als er dann kam, hat sie kurzfristig ihm Ihr Blockhaus gegeben ohne gegenzuchecken, dass Sie ja der rechtmäßige Mieter sind. Und als Sie kamen, fehlte ja auch der Schlüssel und ich hatte mich schon gewundert und Ihnen den Ersatzschlüssel gegeben.” – “Ja ich erinnere mich.” – “Ja und jetzt haben wir die Situation, dass uns ein Blockhaus fehlt….” Er machte ein Gesicht wie 7 Tage Regenwetter und machte eine Pause. Rudolph fand als erster die Worte wieder. “Ja aber das ist doch jetzt kein Problem mehr!” – Herrn Königs Miene hellte sich schlagartig auf. “Ach ja?” – “Ja, Sie haben doch mitbekommen…” und dabei legte ich meinen Arm um Dennis “dass Herr Bettermann und ich uns heute Nacht näher gekommen sind!” – “Ja, sie beide saßen sehr eng im Whirlpool zusammen, das ist mir schon aufgefallen, aber ich verstehe noch nicht?” – “Herr König, glauben Sie einer von uns beiden würde nun alleine in seine Hütte ziehen? Wir haben doch zu zweit hier alles was wir brauchen!” – “Das kann ich ja gar nicht glauben. Dann mache ich sofort die eine Reservierung rückgängig und erstatte Ihnen die Anzahlung!” – “Ich glaube dass das nicht notwendig ist! Ich könnte mir vorstellen, dass wir künftig einige Wochenenden hier verbringen werden, stimmt´s Rudolph?” – “Mit Dir sofort!” und er küsste mich vor Herrn König, der schnell aufstand und sich verabschiedete. Wir brachten ihn noch zur Tür und sagten Auf Wiedersehen.

“Wow, das war unheimlich toll von Dir!” – Ich lehnte mich an die Küchentheke und schaute mir Dennis schönen Körper an, den ich heute Nacht liebkost hatte und was er so genossen hatte. Wir hatten die ganze Nacht aneinander gekuschelt geschlafen und den Körper des anderen gespürt. Eine unendliche Nähe und Geborgenheit hatte ich empfunden, wie ich sie noch nie erlebt hatte und ich glaubte es ging ihm ähnlich. “Hey, ich rede mit Dir!” – “Was war toll?” – “Wie Du so offen vor Herrn König über uns gesprochen hast und wie Du mich dann auch noch vor ihm geküsst hast.” – “Das war doch nichts!” – “Mir hat es aber viel bedeutet!” Mit diesen Worten ließ er sein Handtuch fallen und ich sah, dass er schon wieder einen Ständer hatte. Er kam auf mich zu, zog mir auch das Handtuch runter und setzte mich auf die Küchentheke und umarmte mich. Ich schlang meine Beine um seinen Unterkörper und streichelte ihn zärtlich.

Dieser geile Kerl machte mich auch sofort wieder scharf und ich deutete ihm an wieder nach oben zu gehen, wo er meinen Schwanz blies, bis mir Hören und Sehen verging. Diese Szene entging Herrn König, der unsere Liebkosung in der Küche noch durch das Fenster beobachtet hatte.

Als ich abgespritzt hatte, rang ich nach Luft, dieser junge Kerl hatte es mir so geil besorgt, dass ich völlig fertig war und nun wollte ich mich revanchieren. Doch er lehnte ab. “Später, mein geiler Hengst!” – “Hey Dein geiler Hengst will aber auch mal von Dir durchgefickt werden!” – “Deshalb spar ich mich ja gerade für Dich auf!” – “OK, dann noch ne Runde Whirlpool oder ne Runde im See?” – Erst ne Runde im See, der ist bestimmt kalt nach dem Regen und dann aufwärmen und kuscheln im Whirlpool.” “Also, auf geht´s.”

Ohne uns Gedanken zu machen, schlugen wir unsere Handtücher wieder um die Hüften und gingen zum See rüber. Wir erwarteten dort alleine zu sein, also wollten wir Nacktbaden, Als wir am See ankamen, sahen wir dass wir bei weitem nicht alleine waren. Ein Mann kam gerade aus dem Wasser und war wie wir auch nackt. “Guten Morgen, kommt rein, das Wasser ist herrlich!” – “Hallo, ja davon sind wir auch ausgegangen.” – Wir ließen unsere Handtücher auf einem Baumstamm zurück und gingen zu ihm. Wir begrüßten uns und er stellte sich als Ricardo vor. Er war ein südländischer Typ und war wie Südeuropäer schön behaart und auch gut bestückt.

Während wir uns so unterhielten und langsam abkühlten und nass machten, sahen wir uns um, auch die umliegenden Ufern waren gut besucht. Ausschließlich von Männern und wie wir alle nackt. Schnell wurde uns bewusst, dass dies nicht alle zufällige Badegäste waren.

“Die sind aber nicht alle zum baden hier, oder?” wollte ich von Ricardo wissen. “Seid Ihr etwa zum Baden hier?” – “Ja klar!” – “Och wie schade, ich hatte gedacht ich könnte heute mit Euch noch Sandwich machen?” Wir grinsten. Nein wir sind da bestens versorgt, wir haben da vorne das Blockhaus für´s Wochenende gemietet. “Naja vielleicht überlegt Ihr es Euch noch mal, Ihr wisst ja jetzt wo Ihr mich findet!”

Als wir wieder aus dem Wasser stiegen und zur zu unseren Handtüchern gingen, saßen dort schon 2 Typen auf dem Baumstamm. “Sind das Eure Handtücher!” – “Yep, wieso?” – “Wir sind der örtliche Abtrockendienst!” grinste einer keck. “Hey Danke, aber das kriegen wir noch selber hin.

Schon von weitem konnten wir sehen dass etwas auf unserer Veranda stand und wir sahen auch Herr Königs Geländewagen wieder in der Einfahrt parken. Als wir näher kamen erkannten wir einen Kasten Bier und ein Riesenkorb mit Lebensmitteln. Als wir wieder in den Garten traten sahen wir Herrn König in Unterhose auf der Sitzbank.

“Hallo Herr König, warten Sie schon lange? Wir waren schwimmen!” – “Ein wenig und da ist mir heiß geworden. Und drüben wieder viel los?” – “Wie viel los?” – “Ja, da trifft man sich doch zum…, äh zum schnackseln halt. So erzählt man sich jedenfalls.” – Aha, erzählt man sich das? Aber Sie waren noch nie dort?” – “Ich? Nein, ich wüsste nicht, was ich dort sollte!” – “Ach so, was verschafft uns denn die Ehre Ihres erneuten Besuchs!” – “Kleine Wiedergutmachung sozusagen, wir haben alles für ein Barbecue eingepackt und natürlich eine neue Kiste Bier. ich nehme an Ihr habt gestern schon einiges ausgetrunken?” – “Ja, stimmt, die halbe Kiste ist weg.” – “Vielen Dank Herr König, aber das wäre doch nicht nötig gewesen, das hatte ich Ihnen doch schon gesagt!” – “Ja aber mir und meiner Frau war´s dennoch unangenehm, dass wir das so versemmelt haben.” – OK, dann sagen wir Dankeschön, aber möchten Sie uns vielleicht Gesellschaft leisten beim Grillen? Ach ich vergaß, sie haben ja heute Abend sicherlich noch viel Geschäft im Hirschen, was?” Herr König protestierte nicht wirklich. “Ach wissen Sie, heute Abend ist Feuerwehrfest in Unterkammerstein, da wird bei uns nicht wirklich viel los sein, das würde meine Frau auch zur Not ohne mich schaffen. Aber ich will Sie ja auch nicht weiter stören!” – Ach iwo, sie stören nicht und sie wie das ausschaut, haben Sie so viel eingepackt, dass wir am Montag noch davon essen könnten, was Dennis?” – Stimmt, Herr König, jetzt noch mal Schwamm drüber und wir würden uns echt freuen, mit Ihnen den Abend zu verbringen.” – “Na gut, ich ruf nur kurz zu Hause an und sag Bescheid. “ – “Dann bauen wir den Grill schon mal auf.”

“Meinst Du dass das so eine gute Idee war ihn einzuladen?” – “Wieso nicht?” – “Ja er hat doch sicherlich andere Absichten?” – “Was meinst Du?” – “Ja, ist Dir nicht aufgefallen wie er uns immer abgecheckt hatte und der wußte ganz genau, was da am See abgeht und zwar aus eigener Erfahrung. Da bin ich mir ziemlich sicher!” – “Ja und was wäre an nem geilen Dreier so schlimm. Als Klemmschwester und Hete ist er sicherlich aktiv, dann kämen wir beide auf unsere Kosten?” – “So gesehen auch nicht verkehrt und gefallen tät er mir auch!” – “Wie war das?” – “Nicht so gut wie Du, aber auch nicht von schlechten Eltern!” – “Du bist also offen für sowas?” – “Ja, bin ich, ich hoffe Du auch?” – “Ich habe da kein Problem mit oder sind wir nach einer Nacht schon fest zusammen?” – Das verblüffte mich jetzt und ich ließ das unkommentiert, als Herr König mit 3 Bieren zu uns zurückkehrte. “Alles geritzt, ich habe frei für heute Abend, Männer. Ich bin übrigens der Steffen!” – Prima, Steffen, dass ich der Rudolph bin und das er hier der Dennis ist, weißt Du ja sicherlich von unseren Anmeldungen?” – Ja genau, also Prost meine Herren!”. Wir ließen die Bügelflaschen ploppen und drückten uns. “Wollen wir vor dem Grillen noch ne Runde baden?” – “Im See?” – “Nein hier in unserer Riesenbadewanne!” – “Da bin ich dabei, komme ich viel zu selten dazu.” – “Na dann bitte geh vor!” – Steffen wollte die Treppe hochsteigen, aber ich hielt ihn an der Unterhose zurück. “Was ist?” – Und wie auf Kommando ließen wir gleichzeitig unsere Handtücher fallen. “Ach so, na klar,” und schon war seine Unterhose gefallen und er präsentierte uns seinen haarigen Arsch, was wir beide mit einem Daumen hoch ohne Worte kommentierten. Als wir auch ins Wasser stiegen prostete er uns noch mal zu, was wir erwiderten und uns dann beide ganz eng an ihn heransetzten.

“Das ist ja kuschelig bei Euch!” – “Ja Steffen, wo wir jetzt unter uns sind, Butter bei die Fische. Weshalb bist Du wirklich hier?” – “Hab ich euch doch schon gesagt?” – “Ja, die Version, die Du auch Deiner Frau erzählst! Wir haben aber da so eine Antenne und die sagt uns, Du wolltest heute Abend hier bei uns sein!” – “Ja was ist denn dabei? Ich finde Euch eben nett und würde gerne den Abend mit Euch mit etwas Grillen und n paar Bier verbringen, das sind doch alles Sachen die Männer so zusammen machen.” – “Ja und nein, man kann aber mit Männern auch ganz andere Sachen machen und wir glauben beide, dass Du das auch willst und genau deswegen hier bist.” – Er schaute betreten und schwieg. “Dann sei Dir gesagt,” und ich legte meinen Arm um ihn, “wir wollen diese Sachen auch mit Dir machen.” – “Ja, genau” warf Dennis ein und legte seine Hand auf Steffens Knie, dem nun die Atmung schwer wurde. “Wer hätte den nicht gerne einen so attraktiven Kerl als 3. Mann an Board? Oder sollte ich sagen, im Bett?” Steffen nickte wortlos. “Na siehst Du, war doch gar nicht so schwer, Du musst nur sagen, was Du willst und wie Du siehst bekommst Du das dann auch. Dennis streichelte ihm die Brust und drehte seinen Kopf zu sich. “Und jetzt sag uns Steffen,was Du mit uns machen möchtest?” – Er suchte verzweifelt nach Worten und machte immer wieder den Mund auf. Dennis küsste ihn ganz sanft auf den Mund und verblieb einen Hauch von seinem Mund zurück, bis Steffen ihn auch küsste. “Ich, ich, ich….will Euch, beide, ich will mit Euch geilen Männer Sex haben, ich will dass Ihr mir alles zeigt, was ich mit Euch machen kann und was ich wissen muss. Ich will mit Euch ficken!” – “Siehst Du, war doch gar nicht so schwer!” Ich drehte nun seinen Kopf in meine Richtung und steckte ihm meine Zunge in den Hals. “Und Du wirst all das, was Du Dir wünscht mit uns erleben und vielleicht sogar noch mehr. Wir fangen erstmal ganz langsam an mit Streicheln und küssen an, bis Du kommst, denn das wirst Du sehr bald, ganz bestimmt. Wir lassen es langsam angehen, damit Du erlebst wie geil das ist. Und ich bin mir sicher, dass Du nie wieder zu Deiner Alten zurück willst, wenn wir mit Dir fertig sind.

Hier gibt es vielleicht mal eine Fortsetzung….

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