Ein kleiner Rückblick oder Zeitsprünge d

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Seit zwei Jahren treibe ich mich nun hier im Nager herum. Mal nur sporadisch und manchmal umso intensiver. Viel hat sich seit dem Tag, als ich hinter das Geheimnis meines Mannes kam verändert. ICH habe mich verändert. Viele Menschen lernte ich per Chat hier kennen. Mit einigen schrieb ich mehr. Heiß und erotisch. Andere bekamen gerade mal einen schönen Tag als Antwort. Wenn überhaupt. Lange wusste ich nicht was ich will oder wer ich bin. Oft stand auch meine Ehe vor dem Aus.

Heute gewähre ich Euch mit mir einen Blick zurück. Was wurde aus dem grauen Mäuschen? Die Frau, die unsicher vor dem Spiegel stand und zum zehnten Mal ihr Outfit überprüfte. Die Frau deren Wortwahl ständig gewählt, ganz brav war. So unschuldig. So rein und kristallklar.

Diese Frau sitzt gerade vor ihrem Laptop. Den Kaffee nervös in beiden Händen, denn ich habe vor einigen Tagen das rauchen wieder aufgegeben. Die Kopfhörer auf dem Kopf und es dröhnt Rammstein in meine Ohren. Stumm singe ich den Text mit:„Sie will es und so ist es fein, so war es und so wird es immer sein.Sie will es und so ist es Brauch, was sie will bekommt sie auch! Oh wie sehr mag ich Musik, die mir aus der Seele spricht. Texte mit denen ich mich identifizieren kann.

Meine Gedanken schweifen ab. Immer weiter zurück. Zurück vor ca. anderthalb Jahren.

Den Koffer hinter mir her ziehend steige ich aus dem Zug. Mein Blick geht suchen den Bahnsteig entlang. Und da sehe ich ihn auch schon auf mich zukommen. Ganz am andere Ende. Schnell zücke ich mein Handy und rufen meinen Mann an. Wie versprochen teile ich ihm mit, das ich gut angekommen bin. Während des Gesprächs bleibt er vor mir stehen und lächelt mich an. Ich beende das Gespräch mit den Worten „Ok ich rufe an, wenn ich im Hotel bin. Ich liebe Dich auch!“. Während ich mein Handy in der Jackentasche verschwinden lasse, betrachte ich den Mann, der vor mir. Wir sprechen miteinander. Was genau, das weiß ich heute nicht mehr. Ich weiß nur das es wundervoll ist, ihn endlich Live zu sehen. Ich umarme ihn spontan und drücke ihm zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange.

Zusammen laufen wir die Treppen hoch, durch den Bahnhof hinaus in die Nacht. Ich liebe dieses Stadt jetzt schon. Sie hat einen gewissen Charme. Hat mich verzaubert und völlig in ihren Bann gezogen. Und das schon in der Dunkelheit. Wir bleiben vor dem Bahnhof stehen, wechseln noch ein paar Worte und verabreden uns im Hotel.

Gerade hab ich noch seine Sms gelesen mit den Worten „Du hast mich jetzt schon umgehauen“! Da sitzt er auch schon neben mir auf dem Hotel-Bett, nimmt mich in den Arm und flüstert zärtlich in mein Ohr:“Ich glaub das brauchst DU jetzt!“ Und er hat so Recht. Die Fahrt war lang, anstrengend. Während seine Hand über meinen Nacken streichelt, wird mir bewusst, das meine Ehe kurz vor dem Aus steht. Zuviel löst dieser andere Mann in mir aus. Gibt mir soviel. Drei Tage bleiben uns zusammen. Entweder ist das, das Ende meiner Ehe oder der Beginn einer wundervollen…Ja was? Affäre? Die Gefühle erleben eine Achterbahnfahrt.

Hemmungslos kann ich mich ihm hingeben. Erlebe wahnsinnigen Sex. ..

Ach es ist sinnlos. Mit keinen Worten kann ich beschreiben, was ich in diesen Tagen erlebt habe. All die Worte dieser Welt reichen nicht aus um das nur einen Hauch rüber zu bringen. Aber ich glaub das will ich gar nicht. All das, was in den drei Tagen passiert ist geht nur mich, meinen Mann und meinen besten Freund etwas an. Denn genau das ist er für mich geworden. Wir haben uns für unseren Partner entschieden und die Freundschaft gewählt.

Wochenlang haben mein Mann und ich gekämpft. Um unsere Ehe, um unsere Liebe um das was uns so wichtig war. Freundschaften gingen kaputt, weil wir keine Zeit mehr fanden die Freundschaft zu pflegen. Aber die wichtigen und wahren Freunde sind geblieben. Unsere Entwicklung ging weiter.

Wir fingen an uns mit anderen Pärchen zu treffen. Denn uns war klar, das wir keine Alleingänge mehr wollten. Dafür fehlte das Vertrauen. Wir wollten es langsam angehen lassen. Aber es lief so langsam das wir frustriert nach jedem Treffen in unserem eigenen Bett landeten. Versteht mich nicht falsch. Den Sex den wir dann hatten war…heiß. Aber wir wollten doch so gerne dem Reiz nach fremder Haut nachgeben. Wir zweifelten schon an uns, wollten die Suche nach einem anderen Paar aufgeben, als wir Olli und Ivi kennenlernten.

Ein halbes Jahr kennen wir die zwei nun. Treffen uns regelmäßig wenn auch leider viel zu wenig, aber genießen jeden Moment mit ihnen. Wir sind sicherer und unser Vertrauen in den Partner wächst mit jedem mal. Wir können nun dem Reiz nach fremder Haut nachgehen ohne Eifersucht zu spüren. Gut die zwei waren auch ein 6er im Lotto.

Zeitsprung zurück:Ich schrieb mit meinem besten Freund. Er half mir mein Selbstbewusstsein zu finden. Und machte mich irgendwie zu dem, was ich heute bin. Nie werde ich folgendes vergessen:

An irgendeinem Tag schrieben wir wieder miteinander. Was genau, ich weiß es nicht. Seine Worte waren: Los sag mir was Du willst!“ Aus irgendeinem Grund konnte ich nicht das schreiben, was er lesen wollte. Ich konnte die Scheu nicht überwinden. Er drängte mich weiter:“Los sag es mir!“ „Was willst Du, das ich mit Dir tue!“. Er war so fordernd und trotzdem so einfühlsam. Irgendwann platzte ich, warf alle Zweifel über Bord, sprang über meine Schatten und schrieb (innerlich schrie ich es hinaus). „Ich will das Du mich fickst!“.

Ich glaub ich bin rot angelaufen wie eine Tomate. Aber irgendwie gefiel es mir. Vorallem weil es ihm so gefiel. Das grinsen sah ich bildlich vor mir. Unser Kopfkino ging weiter. Zeile um Zeile schrieben wir. Meine Finger konnten nicht schnell genug über die Tastatur gleiten. Er fragte, ob ich das schon mal zu meinem Mann gesagt hätte? Völlig entrüsten fragte ich ob er noch alle Tassen im Schrank hat. DAS würde meinem Mann sicher nicht gefallen. Seine Frau. Die solche Worte von sich gibt? Im Leben nicht. Mein bester Freund ermutigte mich aber weiter. Was soll ich sagen? Irgendwann hab ich es dann probiert. Die Stimmung passte. Wir hatten gigantischen Sex miteinander und kurz vorm Höhepunkt schrie, das er mich bitte hart ficken soll. Eine kurze Sekunde schaute mein Mann mich etwas verwirrt an. Doch dann sah, spürte und hörte ich wie sehr ihn das erregte.

Zeitsprung in den Sommer 2013: Wir waren längst mit dem Frühstück fertig. Meine Familie hatte sich verabschiedet und wir saßen zusammen draußen auf der Terrasse. Ich stelle meine Kaffeetasse langsam ab, schiebe den Stuhl zurück und fange an den Tisch abzuräumen. Bewusst bewege ich mich aufreizend, flirte mit Dir und genieße Deinen Blick der mich bei jeder Bewegung beobachtet. Nachdem wir den Tisch draußen abgeräumt haben, schließe ich die Türe und fange an das Geschirr in die Spülmaschine zu räumen. Provozierend bücke ich mich dabei, so das Du gar nicht anders kannst, als mir auf den Arsch zu starren. Ich sehe Dich nicht, aber ich höre Dein leises seufzen. Ich richte mich auf, schließe die Spülmaschine und lehne mich dagegen. Unsere Blicke treffen sich. Mein Verlangen ist so groß nach Dir. Du ahnst ja nicht wie sehr ich Dich will.

Greife ich nach Deinem Hosenbund und ziehe Dich zu mir rüber? Oder ergreife ich Deine Hand? Ich weiß es heute nicht mehr, aber das spielt auch keine Rolle. Ich ziehe Dich zu mir. Deine Arme umschlingen mich. Ich streichle Deinen Rücken, deinen Po. Körper reiben sich aneinander und unser stöhnen erklingt in der Küche. Ich weiß nicht wie lange wir so dort stehen. Minuten? Stunden? Irgendwann nehme ich deine Hand und ziehe dich hinter mir her in Richtung Badezimmer. Eng umschlungen bleiben wir im Schlafzimmer stehen. Ich schlüpfe aus meinen Ballerinas während Du Dich von hinten an mich schmiegst. Dein Becken reibt an meinem Po und ich spüre deutlich deine Härte. Meine Arme greifen nach hinten um deinen Hals. Das nimmst DU als Einladung und ziehst mir mein Shirt über den Kopf aus. Es landet achtlos auf dem Boden.

Ich löse mich von Dir und laufe ins Bad. Dort schiebe ich den Duschvorhang an die Seite und lasse das Badewasser einlaufen. Als ich mich umdrehe, zurück zu Dir ins Schlafzimmer will, stehst Du schon im Türrahmen. Dein Blick ist so voller Lust und Verlangen nach mir. Ich gehe auf die Knie, öffne Deine Hose und schiebe sie nach unten. Meine Hand wandert zärtlich über deinen Schwanz. Als ich ihn fordernd in meinen Mund nehme, greifst Du in mein Haar. Du weißt wie sehr ich das mag. Ganz sachte bewegst Du meinen Kopf langsam zu deinem Becken, ziehst mich wieder zurück. Oh wie sehr genieße ich es deinen Schwanz in meinem Mund zu haben. Ihn mit meiner Zunge zu necken, kleine Kreise um Deine Eichel zu fahren.

Ich stehe auf, drehe mich um und laufe zur Badewanne. Ich höre Dein enttäuschtes stöhnen. Doch Zeit zum schmollen gebe ich Dir nicht. Ich helfe Dir aus deinen Klamotten und führe Dich zur Wanne. Nur zu gerne kletterst Du in das warme Wasser. Entspannt lehnst Du Dich zurück. Ich kniee mich vor die Wanne und streichle zärtlich deinen Körper. Du setzt Dich kurz auf um mich leidenschaftlich zu küssen. Deine Lippen finden meine und unsere Zungen führen einen heißen Tanz auf. Du lehnst Dich wieder zurück, schließt Deine Augen und genießt einfach nur. Ich lausche deinem seufzen, lasse meine Hand über deinen Körper gleiten. Jeden cm streichle ich sanft, bis ich mich selber nicht mehr beherrschen kann. Ich muss mich einfach deiner Härte widmen. Meine Hand umschließt deinen Schaft. Langsam bewege ich die Hand vor und zurück, greife mal fest zu, dann wieder sehr sanft.

Ich weiß wonach Du verlangst. Ich nehme meinen Mut zusammen, tauche meine rechte Hand ins Wasser. Zuerst streichle ich sanft die Beine, wandere zu deinen Pobacken. Ich genieße es so sehr, dennoch habe ich Angst. Wovor? Ich weiß es nicht. Was falsch zu machen oder Dir weh zu tun? Du spürst meine Unsicherheit. Ganz sachte greifst Du nach meiner Hand, führst sie zu Deinem Po. Ermutigt lasse ich meine Finger über dein Poloch gleiten. Immer wieder versuche ich meinen Finger sanft einzuführen, aber immer wieder verlässt mich der Mut. Doch das lässt Du nicht zu. Bestimmend hilfst Du mir in deinen Po einzudringen. Als ich dein stöhnen der Lust höre…Oh diese Musik in meinen Ohren.

Nun werde ich mutig. Die eine Hand massiert deinen Schwanz, der groß und hart in meiner Hand liegt. Die andere Hand massiert deinen Po, mein Finger dringt immer wieder in dich ein. Dein seufzen ist längst ein lautes stöhnen geworden, immer wieder passt Du Dich meinen Bewegungen an. Bis Du schließlich einen himmlischen Orgasmus erlebst. Ich genieße dabei jeden Seufzer, das stöhnen und jedes zucken in deinem Körper. Ich öffne meine Augen und schaue Dich an, beobachte Dich. Als auch Du deine Augen öffnest bringst Du kaum ein Wort hervor. Du beugst Dich nur zu mir vor und küsst mich leidenschaftlich.

Zeitsprung zurück…vor einigen Tagen

Irgendwie bin ich müde. Die Nacht war durch den Husten viel zu kurz. Chris, mein Mann verordnet mir Sofa-Ruhe. Ganz brav lasse ich mich auf unser Sofa fallen. Eingemummelt in einer dicken Joggingjacke, Hose, dicke Kuschelsocken, mit roter Nase fühle ich mich alles andere als erotisch. Dennoch spüre ich die Lust und das Verlangen nach ihm.

Chris kuschelt sich zu mir unter die Decke und nimmt mich in seinen Arm. Er weiß wie sehr ich genau diese Kleinigkeit jetzt brauche. Während Harry Potter die Flucht ergreift und durch Zufall den fahrenden Ritter anhält, streicheln meine Hände über Chris seine Brust. Zärtlich, wie ein junges, frisch verliebtes Paar küssen wir uns. Doch heute haben wir anscheinend keine Zeit, oder sind einfach nur zu geil aufeinander.
Ruck Zuck reißen wir uns die Klamotten vom Körper. Nackt liegen wir nebeneinander. Hände die über die nackte Haut fahren. Lippen die zueinander finden und zu einem heißen, leidenschaftlichen Kuss verschmelzen. Zungen die sich finden und einen erotischen Tanz miteinander aufführen. Mein seufzen wird zu einem stöhnen, als Chris zwischen meinen Beinen verschwindet.

Er weiß genau was ich gerade will und brauche und das sage ich ihm auch leise. Er dringt fordernd mit den Fingern in mein Lustloch ein. Seine Lippen wandern über meinen Venushügel, bis seine Zunge durch meine nasse Spalte wandert. Ich winde mich auf dem Sofa, seufze, stöhne und auch meine Hände gehen auf Wanderschaft.

Sie wandern zu meinen Brüsten, kneten sie fordernd und streife sanft die Konturen meiner steifen Nippel nach. Streichelnd lasse ich meine Hände runter wandern. Über meinen Bauch zu meinem Venushügel. Zärtlich streichle ich über Chris seine Hand. Seine Finger immer noch tief in mir. Oh ich genieße es so sehr mich selber zu streicheln, während er mich mit seinen Fingern und seiner Zunge um den Verstand bringt. Eine Hand wandert zu meinem Po.

Einfühlsam, zärtlich berührt er mich. Ich hebe mein Becken etwas an um ihm zu zeigen, das ich genau das jetzt brauche. Ganz behutsam dringt er mit dem Finger in meinen Arsch und ich seufze laut auf. Meine Hände greifen nach meinen Brüsten und kneten sie fordernd. Ich bin so voller Lust und Verlangen, das ich schon wieder klitschnass bin. Doch das stört mich nicht. Im Gegenteil. Ich lasse meine Finger durch meine Spalte fahren und berühre dabei Chris seine Finger. Ich will ihn so sehr.

Als wenn er meine Gedanken lesen könnte, reagiert er auch schon. Er legt sich auf mich und dringt hart, steif und fordernd in mich ein. Meine Hände streicheln über seinen Rücken zu seinem Po. Kurz kratzen meine Nägel über seine Pobacken und wir verschmelzen wieder zu einem innigen Kuss.

Wir wechseln die Stellung. Chris zieht mich über sich. Rittlings sitze ich auf seinem Schoss beuge mich zu ihm runter. Meine Zunge sucht seine. Wild, feucht küssen wir uns, während meine Hand seinen Schwanz umfasst. Ich führe ihn nur kurz in mein feuchtes Loch und entziehe mich ihm wieder. Langsam führe ich seinen Schwanz an meinen Arsch. Ganz sachte führe ich ihn in mein Poloch. Als er langsam in mich eindringt beobachte ich Chris.

Mit geschlossenen Augen, einem leisen stöhnen genießt er es, wie sein Schwanz immer tiefer in meinen Arsch dringt. Ich setze mich auf und spüre ihn ganz tief und fest. Langsam fange ich an ihn zu ficken, während meine Hände meine Brüste kneten. Ich bewege mich auf und ab. Mal schnell und dann wieder ganz langsam bis ich die Geilheit kaum noch ertrage. Ich lasse meinen Finger zu meiner Lustgöttin wandern. Ich dringe in mich ein, spüre nicht nur wie nass ich bin, sondern auch Chris seinen Härte in meinem süßen Arsch. Chris seinen Schwanz in meinem Arsch, meine Finger in und an meinem Lustloch lassen mich alles vergessen. Wild und hemmungslos ficke ich uns beide um den Verstand, so das wir einen gigantischen Orgasmus mit einender erleben….

Es ist der 1.Weihnachtstag. Hier schläft noch alles außer mir. Nebenbei habe ich ein wenig mit Olli geschrieben. Ich fühle mich frei, glücklich beseelt und so beschwingt. Laute Musik dringt über Kopfhörer in meine Ohren. Während ich ein wenig in mich gehe, genieße ich meinen Kaffee. Ich greife nach meinen Zigaretten. Ja ihr lest richtig. Ich habe es nicht geschafft mit dem Rauchen aufzuhören. Aber das belastet mich gerade nicht. Ich nehme eine Zigarette aus der Schachtel und stecke sie zwischen meine Lippen. Ich zünde sie an und nehme einen tiefen Zug.

Die Gedanken kreisen. Wer bin ich denn nun? Was ist aus der grauen Maus, der braven Hausfrau geworden? Die Erkenntnis trifft mich wie ein Schlag mitten ins Gesicht. Aber es tut nicht weh. Im Gegenteil.

Heute bin ich eine Frau die ihre Lust ausleben möchte. Mit genügend Selbstbewusstsein. Ich weiß wie sehr ich Männer um den Verstand bringen kann und verdammt ich genieße es. Ich bin ein Lust- und Miststück. Ich bin eine Jägerin. Ich spiele mit meiner Beute, bevor ich sie „erlege“. Es gibt so vieles was ich noch ausprobieren möchte. Nein WILL. Ich bringe die Männer um ihren Verstand. Weil ich es kann und will.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *