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Ein Paar für mehr als nur ein Date (Teil 1)

Heute möchte ich etwas von einem wahnsinnig aufregenden Wochenende schreiben und wie ich mich das erste Mal in Heels auch öffentlich zeigte. Dazu werde ich etwas ausholen aber ich komme sicher auf den Punkt.

Es war Ende März, ich war 19 Jahre alt und hatte gerade mein schriftliches Abitur hinter mir und nun viel Freizeit bis zu den mündlichen Prüfungen. Ich verbrachte viel Zeit mit der Suche nach neuen prickelnden Erfahrungen und verabredete mich wirklich oft.

Jeder der öfters im Netz nach Dates sucht, weiß aber auch, dass genauso oft wie es klappt geht es auch in die Hose. Umso schöner die Vorstellungen, umso weniger wird meistens draus. Genau das dachte ich mir auch als ich von einem Paar (2 Männer) angeschrieben wurde. Beide durchaus sehr attraktiv, aber beide waren auch lediglich aktiv. Das viel mir schwer zu glauben wie so eine Beziehung funktionieren solle, aber man erklärte mir das man dafür eben junge süße Stuten wie mich hätte die für ihre Befriedigung da wären.

Ich hatte schon das ein ums andere mal die Erfahrung eines 3ers machen dürfen und großen gefallen dran gefunden. Nur zwei Aktive für mich, das hatte ich noch nie. Da sie aber gute 250km von mir Entfernt wohnten dachte ich auch nie, dass daraus etwas werden könne. Doch beharrlich bemühten sich die beiden um mich und luden mich über ein ganzes Wochenende zu sich ein.

Ich schlug dieses Angebot aber immer wieder aus, da mir das Risiko dort dann im nichts zu stehen einfach zu groß war. Ich schrieb ihnen offen von meinen Bedenken was sie auch verstanden. Sie fragten mich, was sie denn tun könnten um mein Vertrauen zu gewinnen.

Wir unterhielten uns oft darüber, dass sie sehr gerne eine süße Transvestiten aus mir machen würden, weil ich da genau die richtigen Veranlagungen für hätte. Zugegeben ich war groß, sehr schlank und schmächtig in der Statur und durchaus nicht abgeneigt dies auszutesten.

So schlugen sie mir vor mir schon mal ein schönes Outfit zu zusenden damit ich das mal austesten kann um dann zu ihnen zu kommen. Ich war doch wirklich sehr angetan von der Idee. Da ich aber noch bei meinen Eltern wohnte und die von meinen Vorlieben keine Ahnung hatten war ich dennoch vorsichtig. Auf der anderen Seite wollte ich die beiden auch nicht ausnutzen. Also einigten wir uns auf einen Kompromiss. Ich gab ihnen meine Schuhgröße und die Anschrift einer Postbox, da ich auch meine Adresse nicht preisgeben wollte. Ohne zu zögern waren die Beiden damit einverstanden. Keine Woche später bekam ich schon auch eine Nachricht, dass ein Paket für mich zur Abholung bereit läge. Ich konnte das Paket aber nicht direkt abholen da meine Eltern daheim waren.

Doch schon am nächsten Morgen als beide bereits auf der Arbeit waren eilte ich zur Postbox und holte das Paket ab. Mit dem Paket unter dem Arm rannte ich förmlich Heim. Dort angekommen ging ich in mein Zimmer und packte schnell aus. Als ich den Schuhkarton aus dem Paket nahm atmete ich erst mal durch und öffnete auch den Karton. Dort funkelten mich schwarze Lackpumps an. Sie hatten einen schmalen 6cm Absatz und wirkten wirklich extrem elegant. Als ich den Karton dann raus in den Müll bringen wollte entdeckte ich noch das ein Paar blickdichter, halterloser Nylons mit in dem Paket war. Ich entsorgte nun den Karton und überlegte mir währenddessen schon wo ich nur die Heels verstecken konnte.

Als ich nun wieder in meinem Zimmer war zog ich mich komplett aus um mir dann erst die Nylons anzuziehen. Ich trat so vor den Spiegel und mir gefiel das meine Beine schön lang und schlank in den Nylons aussahen. Nun war es soweit ich würde gleich das erste Mal Heels tragen. Ich saß mich auf mein Bett und schlüpfte in die Schuhe. Sie waren schön eng und saßen richtig fest an meinem Fuß. Ich stand auf und probierte meine ersten Schritte zu machen. Ich war sehr wacklig auf den Beinen und probierte vor allem nicht um zu knicken. Es dauerte eine Weile bis ich mich überhaupt einmal quer durch mein Zimmer bewegt hatte, was nicht unbedingt an dessen Größe lag. Ich fand das Gefühl auf den Schuhen aber schon sehr erregend und gab nicht auf. Die nächsten Tage arbeitete ich daran ordentlich auf den Schuhen zu gehen. Zu Beginn waren die Fortschritte auch wirklich gut gewesen und nach einem Tag sah es schon fast gut aus. Von einem eleganten stöckeln war ich aber noch weit entfernt. Ich versteckte also die Heels und merkte an meinen Füssen, dass es absolut nicht so einfach ist und auch meine Füße sich erst daran gewöhnen müssen.

Am Nachmittag schrieb ich wieder mit dem Paar und bedankte mich sehr herzlich. Das steigerte mein Vertrauen ungemein und wir redeten jetzt ernsthaft drüber, dass ich sie besuchen komme. Wir einigten uns auf ein Wochenende Ende April. Sie buchten mir ein Ticket mit der Bahn womit ich definitiv keine Ausrede mehr hatte. Ich würde am späten Vormittag Freitags losfahren um dann mittags anzukommen.

Die zwei Wochen Wartezeit vergingen wirklich schnell. Ich übte beinahe täglich mit den Heels bis ich tatsächlich sagen konnte das ich wirklich damit laufen konnte. Ich packte mir Freitag morgens schon meine Tasche und erzählte ich würde das Wochenende, wie so oft bei einem Freund verbringen. Ich nahm den Zug und kam nach 3 Stunden bei der Wohnung der beiden an. Vor der Tür zog ich die Schuhe um und stand dann in Heels und Jeans vor der Tür. Ich klingelte und die Tür öffnete sich. Vor mir stand ein braun gebrannter attraktiver Mann. Er begrüßte mich sehr herzlich und bat mich rein. Zunächst ließ er mich einmal durch den Flur auf und ablaufen eher er mich an sich heranzog und erst mal leidenschaftlich küsste. Anschließend entschuldigte er, dass er noch allein sei aber wir nun Zeit haben mich ordentlich zurecht zu machen um mich dann Markus zu zeigen. Achso fast vergaß ich es aber Sebastian war der schnucklige Typ der mir die Tür aufmachte.

Sebastian bat mich also mich auszuziehen um mich begutachten zu können. So dauerte es nicht lange, da stand ich nackt vor ihm. Er musterte mich genau von oben bis unten ehe wir dann zusammen ins Bad gingen. Wir begannen damit mich von Kopf bis Fuß komplett zu enthaaren. Angefangen von den Beinen über die Arme rasierte er mich komplett. Besonders gründlich arbeitete er an meinem Arsch um mich wirklich stoppelfrei glatt zu rasieren. Das ganze alleine dauerte sicher schon eine dreiviertel Stunde war aber wirklich sehr erregend wie er mich dabei berührte. Er schickte mich nun in die Dusche um mich danach dann zu schminken.

Kaum kam ich aus der Dusche wartete er schon mit einem Bademantel auf mich und setze mich dann vor den Spiegel. Ich war doch etwas nervös, was er nun aus mir machen würde. Er holte einen großen Koffer heraus und stellte diesen auf einen Hocker neben mir. Am Equipment sollte es also nicht liegen dachte ich mir als ich in ihn blickte. Er drehte mich um und sagte mir das es spannender wäre sich erst das Ergebnis anzusehen wenn es fertig sei und begann an mir zu arbeiten. Er schien genau zu wissen was er machte und ich schloss die Augen und genoss es einfach. Immer wieder gab er mir dabei Kommandos was ich zu tun hatte und ich tat es ohne zu fragen. Ich bemerkte auch das er mir nun lange Wimpern anklebte und auch einen wirklich leuchtenden Lippenstift auftrug. Nun waren die Nägel dran. Er feilte mir erst meine Nägel ein wenig eher er sie in einem ebenso knalligen rot wie der meiner Lippen lackierte. Auch meine Fußnägel mussten entsprechend lackiert werden. Nun musste ich noch warten bis das ganze trocknete. Währenddessen kam sein Freund heim und er ging kurz raus zu ihm um ihn zu begrüßen. Ich war nun kurz allein im Bad und überlegte mir ob ich mich nun so sehen will. Ich entschied mich aber zu warten.

Nach einer Weile kam er wieder und beendete sein Werk. Nun ging er nochmal heraus und kam mit 3 Perücken zurück. Ein schwarzer Bob, langes glattes blondes Haar oder rotes lockiges Haar. Er empfahl mir den Bob und ich überlegte nicht lange und stimmte dem zu. Er zog mir nun auch die Perücke an. Da ich sowieso sehr kurzes Haar trug ging dies wirklich flott. Ich stand nun auf und sollte mich umdrehen. Ich schaute nun in den Spiegel, aber erkannt hatte ich mich wirklich nicht. Meine Lieder waren sehr dunkel, meine Lippen knall rot, meine Wangen mit etwas Rouge eingefärbt. Ich sah nun tatsächlich aus wie eine kleine Nutte. Das gefiel mir wirklich sehr. Sebastian verließ nun das Bad um nach Markus zu schauen. Dann holte er mich ab und wir gingen zusammen in ihr Schlafzimmer. Auf dem Bett lag bereits ein schickes kurzes schwarzes Kleid, dazu ein Straps-Gürtel und Nylons. Zunächst zog ich den Straps-Gürtel an ehe ich in das Kleid stieg und es an mir hoch zog. Der Stoff war wirklich sehr dehnbar und das Kleid passte sich eng an meinen Körper an. Gerade als ich die Träger über meine Schultern ziehen wollte stoppte Sebastian mich. Er hatte bereits eine Schachtel mit Silikonkissen in der Hand. Er öffnete sie und klebte sie mir auf meine Brüste ehe er mir die Träger über die Schulter zog. Das Kleid hatte kein tiefes Dekolleté, so dass gar nicht auffiel, dass meine Brüste gar nicht echt waren. Ich setze mich nun auf das Bett und er zog mir dann die Strümpfe an. Ich schloss nun die Strümpfe am Halter an und stand auf. Jetzt fehlen mir nur noch meine Heels sagte ich ihm mit strahlenden Augen. Da beugte er sich dicht an mir herunter und zog einen Karton von unter dem Bett hervor und drückte mit den Karton in die Hand. ich war doch schockiert, dass ich nun noch mehr bekam aber ich freute mich sehr als ich darin ein paar schwarze Ankle-Boots sah.

Ich holte sie heraus und er zog sie mir an. Als ich aufstand bemerkte ich, dass die Absätze bei den Schuhen doch noch um einiges höher waren als bei denen die ich zugesendet bekam. Sie besaßen sogar ein kleines Plateau. Ich ging nun ein paar Schritte im Schlafzimmer, gewöhnte mich aber doch sehr schnell an die Höhe der Schuhe. Ich stand nun vor dem Spiegel des Schlafzimmerschrankes und begutachtete mich ausführlich. Besonders gefiel mir dabei die feine Naht der Strümpfe an der Rückseite. Das Rumzuppeln an dem Kleid konnte ich mir dabei nicht verkneifen. Es war doch recht kurz und wenn ich nicht aufpasste konnte man die Strapsen sehen und einen Slip trug ich ja auch nicht. Doch ich gefiel mir wirklich sehr, ich würde selbst nicht nein zu mir sagen dachte ich mir. Auch meine Brüste knetete ich schön fest. Sie waren doch fester als echte aber dadurch brauchte ich definitiv keinen BH. Ich ging nun zu Sebastian der mich dabei ein wenig beobachtete, legte meine Arme um ihn und flüsterte ihm ein leises Danke ins Ohr. Er schmunzelte ein wenig nahm mich an der Hand und wir gingen nun ins Wohnzimmer. Auf der Couch saß schon Markus, der aber prompt aufstand als er mich sah und auf mich zuging. Wir begrüßten uns mit zwei Küsschen auf die Wange bis er mich bat sich doch zu ihm zusetzen. So setze ich mich und überschlug meine Beine. Markus trug dabei einen klassischen schwarzen Anzug. Er war auch der etwas ältere von beiden, etwa Ende 30 würde ich sagen. Erst jetzt begann ich mich auch ein wenig in der Wohnung umzusehen. Sie war wirklich großzügig geschnitten und Stilvoll eingerichtet. Nicht verkrampft modern aber dennoch schick.

Sebastian zog sich nun wieder zurück ins Schlafzimmer und begann sich umzuziehen während ich nun die Zeit hatte Markus kennen zu lernen. Wir unterhielten uns wirklich gut und die Stimmung war wirklich sehr entspannt. Es dauerte nicht lange da Stand Sebastian auch bereit. Er beließ es bei einer Jeans mit einem lässigen Braunen Sakko. So standen wir auf und man sagte mir, dass wir nun zu einem netten Italiener gehen werden um etwas essen zu gehen. So verließen wir nun zusammen die Wohnung. Ich war schon sehr gespannt auf die Blicke der Menschen die mich so nun sehen. Es war ein schöner, warmer Tag gewesen der sich nun der Dämmerung näherte aber noch immer warmgenug ,so dass ich trotz des kurzen Kleides nicht fror.

Zu meinem verblüffen schaute keiner der Passanten mich in irgend einer weise besonders an und das obwohl wir nun mitten durch die Fußgängerzone spazierten und ich in der Mitte von zwei attraktiven Männern. Nach 5 Minuten Fußweg erreichten wir auch schon unser Ziel. Es war ein wirklich feines Restaurant aber auch hier schien niemand zu bemerken, dass ich nicht die war, wie die ich aussah. Auch beim Bestellen versuchte ich meine Stimme etwas höher zu stellen wobei ich am lächeln des Kellners bei meinen ersten Worten sofort wusste, dass er bemerkte das ich keine Dame war. Wir aßen gut, tranken viel Wein und vor allem lachten wir viel. Die Zeit verging nur so. Doch ehe wir wieder zurück gingen wollte ich nochmal kurz auf Toilette. Ich stand nun auf und stöckelte zur Toilette. Nun stand ich aber davor und wollte zuerst auf das Herren WC gehen. Ich stoppte dann aber und ging kurzerhand ins Damen WC.

Auch das war für mich eine Premiere. Ich ging als in eine Kabine und man musste nur das Kleid hochziehen und schon war man bereit. Ich wartete ein wenig. Ich war schon neugierig, ob es wie in den Filmen sei das es einige lästernde Frauen gab. Ich hörte auch eine Frau die herein stöckelte und vor dem Spiegel stand und sich etwas nachschminkte. Ich wusch mir aber nur die Hände und ging wieder zu meinen beiden Herren. Die beiden hatten in der Zwischenzeit schon gezahlt und warteten nur darauf nun das Restaurant zu verlassen.

So gingen wir zurück zur Wohnung. Ich merkte den Wein und war ein wenig angeschwippst. Ich harkte mich bei beiden ein und so erreichten wir nach wenigen Minuten wieder ihre Wohnung. Dort angekommen drückte mich Sebastian direkt nach dem Schließen der Tür in Markus Arme und ich küsste ihn leidenschaftlich während ich spürte wie Sebastian sich eng von hinten an mich presste und mir mein Kleid ein wenig nach oben schob. Ich spürte nun seine Hand zwischen meine Pobacken fahren bis zu meiner Arschfotze. Dort stoppte er und drückte mir langsam zwei Finger hinein. Ich stöhnte dabei leise und genoss es sehr.

Da drückte er mich schon runter. Statt auf die Knie zu gehen ging ich aber weit in die Hocke und spreize meine Beine weit, so dass mein Kleid weit hoch rutschte. Sebastian hatte seinen Schwanz schon aus der Hose geholt und er war schon ordentlich hart. Ich nahm ihn direkt in die Hand und führte ihn zu meinen vollen, knall roten Lippen um seinen Schwanz mit ihnen fest zu umschließen. In der Zeit packte auch Markus seinen Schwanz aus und hielt ihn mir vor mein Gesicht. Ich nahm auch ihn in die Hand und blies nun beide abwechselnd tief ab.

Wir waren nun alle sehr geil auf mehr und hielten uns nicht mehr lange im Flur auf. Ich stand auf und ging vor Richtung Schlafzimmer. Als ich merkte das die beiden im Wohnzimmer stoppten und sich auszogen nutze ich den Augenblick und streifte das Kleid ganz langsam vor ihren Augen ab. Ich hörte das sie in dem Moment aufhörten sich weiter auszuziehen und nur Augen für mich hatten. So ging ich dann nur noch aufgestrapst und mit Heels ins Schlafzimmer. Ach ja die Faketitten klebten auch noch auf meiner Brust. Derer entledigte ich mich allerdings auf dem weiteren weg ins Bett. Ich ging dort direkt auf alle Viere und warte was nun passierte. Ich musste nicht lange warten da kamen beide nackt zu mir. Sebastian presste sich fest hinter mich, sodass ich seinen harten Schwanz direkt an mir spürte, während ich von Markus direkt in die Maulfotze gefickt wurde. Sebastian lies nun kurz von mir ab ehe ich spürte wie er mein Arsch mit Gleitgel einschmierte. Ich wandte mich nun ihm zu. nahm das Gummi das er direkt aus der Packung holte und legte es auf meine Lippen. Ich stülpte es ihm nun mit meinen Lippen über während Markus meinen Arsch zu fingern begann. Sebastian schien es sehr zu gefallen wie ich ohne meine Finger zu nutzen das Gummi überzog.

Ich drehte mich nun erneut um und spürte wie Sebastian nicht lange fackelte und mir seinen Schwanz in meine Arschfotze schob. Sein Schwanz war richtig hart, sodass ich schön die einzelnen Adern spüren konnte. Er merkte schnell das meine Arschfotze ordentlich eingefickt war und fing auch direkt an schön hart in mich zu stoßen. Es war ein unglaublich geiles Gefühl von beiden so im Takt gefickt zu werden.

Als Sebastian nun aber sein Schwanz aus mir zog und um mit Markus zu tauschen merkte ich an seiner Reaktion, dass etwas nicht stimmte. Ich blickte mich um und sah, dass sein Gummi nur in Fetzen an seinem Schwanz hing. Im ersten Moment war ich total geschockt, da ich noch nie vorher einen blanken Schwanz in mir hatte. Ich wusste aber auch das es nun kein Unterschied mehr macht ob 1 min ohne oder eine Stunde ohne Gummi in meinem Arsch. Ich wandte mich nun ganz Sebastian zu und zog das kaputte Gummi runter. Er sagte mir das er seit Jahren nicht mehr blank hatte und das er sauber sein. Ich vertraute ihm und zu ändern war die Situation eh nicht mehr. Ich sagte ihm er soll dann wenigsten in mich rein spritzen, das war etwas was ich mir schon länger erträumt hatte. So steckte er ihn blank in meine Arschfotze und fickte mich erneut hart durch ehe er mich an Markus übergab. Auch er steckte seinen Schwanz nun blank in meine Arschfotze. Sein Schwanz war ein ticken dicker aber dafür etwas kürzer, aber auch dieser fühlte sich unglaublich gut in mir an. Es war doch ein ganz anderes Gefühl ob mit oder ohne Gummi. Wir wechselten währenddessen die Position, so dass ich auf dem Rücken lag. Meine Beine lagen auf der Schulter von Markus während mein Kopf an der Bettkannte lag und so von Sebastian gefickt wurde. Es war echt klasse wie seine Eier schön in mein Gesicht klatschten. Bei Markus schien der letzte Schuss schon länger her zu sein und er stoppte immer wieder um nicht zu früh zu kommen, aber ich sagte ihm das ich nun seinen Saft in mir spüren wolle, da stieß er noch 3 mal schnell zu und es überkam ihn. Wild zuckend entlud sich sein Schwanz nun in meiner Arschfotze.

Er zog ihn raus und Sebastian ersetze seinen Schwanz direkt mit seinem. Er fickte direkt wild meinen vollgespermten Arsch durch. Sebastian presste mich ein wenig hoch und schob mir das Kissen unter meinen Hintern. Ich konnte nun spüren wie er noch tiefer in mich eindrang und mich so fickte. Als ich dann spürte wie es mir kam war es schon zu spät. Mein Schwanz begann zu zucken und ich schoss mir mein eigenes Sperma von Gesicht über die ganze Brust. In dem Moment war es auch für Sebastian zu viel und er entlud sich ebenfalls wild zuckend in mir. Als er ihn aus mir zog spürte ich wie mein Arsch weit offen stand und das Sperma überall auf und in mir war. Ich stand nun auf um wieder ins Bad zu gehen vergas aber ein wenig das ich noch immer die Boots anhatte. So stand ich da und stöckelte langsam ins Bad und spürte dabei wie das Sperma aus mir rann und an meinen Oberschenkeln entlang über die Nylons bis zu den Boots lief bis ich das Bad erreichte. Dort war auch schon Markus. Als er mich so sah ging er vor mir auf die Knie und leckte das Sperma auf bis hin zu meinem Arsch. Ich war nun wirklich geschafft und müde. Sebastian kam nun zu mir ins Bad und schminkte mich ab um dann zu dritt ins Bett zu gehen.

So legte ich mich zwischen die beide und spürte direkt wie sie sich eng an mich pressten und wir uns noch leidenschaftlich küssten…. .
Am nächsten morgen…

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