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Eine Pflanze mit Pfiff Teil 5

Teil 5

Mit einem hatte sie recht gehabt. So konnte man wesentlich mehr sehen. Ihre Scheide war schon leicht geöffnet und es glitzerte nass im hellen Licht. Ebenso war es mir meiner Eichel. Prall und so weit ausgedehnt wie es nur ging, war die Haut straff darüber gespannt und glänzte ebenfalls im Licht.

Nadja sah sich gespannt das Schauspiel an. Durch ihre halb sitzende Stellung konnte sie genau verfolgen, wie ich mich ihr langsam näherte. Nur noch wenige Zentimeter waren wir voneinander entfernt da griff sie sich selber an die Scheide und zog die großen Schamlippen auseinander. Die Kleinen wurden dadurch auch weiter geöffnet und legten mein Ziel vollkommen frei, aus dem ihr Saft floss.

Nur noch einen Zentimeter trennte uns voneinander, da nahm ich meinen Schwanz in die Hand und zog die Vorhaut noch weiter nach hinten. Ich wollte sehen, wie die vollkommen nackte Eichel in Nadja eindrang, und war mir sicher, dass es auch ihr gefallen würde.

Schon konnte ich ihre Hitze an meiner Schwanzspitze fühlen, die sich auf die empfindliche Haut übertrug. Dann setzte die Spitze auf.

Nadja zuckte ein wenig zusammen und sah mir noch einmal in die Augen. In ihren konnte ich den Willen lesen, dies jetzt zu tun.

„Langsam, bitte schiebe ihn langsam hinein. Ich möchte es genießen von dir genommen zu werden. Wir haben beide schon so lange darauf gewartet!“

Dann sah sie wieder auf den Ort des Geschehens und zog ihre Schamlippen für mich noch etwas weiter auseinander. Aber das war gar nicht nötig. Sie war so nass, wie es nur ging und mein Schwanz so steif, dass es kein Problem sein würde. Und genauso war es dann auch.

Langsam erhöhte ich den Druck gegen diesen Ort, der mir jetzt angeboten wurde, um ihn zu erobern. Dabei konnte ich fühlen, wie es sich bei Nadja weitete, als ich langsam hineinrutschte.

Ein Zittern ging durch ihren Körper, als sie von der dicksten Stelle der Eichel geweitete wurde. Noch einmal glänzte die halb in ihr steckende Spitze auf, dann glitt sie fast von selber hinein und wurde sofort fest umschlossen.

Beide stöhnten wir auf und konnten es fast nicht glauben, dass wir es tatsächlich taten. Ich steckte in Nadja und sie wollte es, wollte mich. Ein Gefühl von Glück und Geilheit durchschoss meinen Körper und versetzte mich noch mehr in Ekstase.

Hatten wir beide zuvor noch gedacht zu brennen, wurde es jetzt fast noch schlimmer, nur mit dem Unterschied, das wir es nicht unangenehm empfanden. Im Gegenteil. Ich dürstete danach in Nadja nach der heißesten Stelle zu suchen und Nadja ließ es zu. Allerdings musste ich dazu tiefer in sie tauchen und das tat ich jetzt auch.

„Ohhh“, sagte sie auf einmal, „ich kann genau spüren, wo du gerade bist. Deine Eichel ist so dick und weitet mich so schön. Hätte ich vorher schon gewusst, wie es mit dir wäre, hätte ich es schon längst mit dir getrieben. Mach weiter, komm tiefer hinein. Ich kann es kaum erwarten, dich ganz in mir zu spüren!“

Nadja hatte mir ja schon gesagt ich sollte es langsam machen und so hielt ich mich daran. Für mich war es ebenfalls mehr als eine Freude, jeden Zentimeter auszukosten, den ich weiter in sie kam. Ich wollte es so lange herauszögern, wie ich konnte.

Faszinierend sahen wir beide dabei zu, wie ich weiter in sie eindrang. Sie war so heiß und eng. Dabei hatte ich den Eindruck, dass es in ihr gewaltig arbeitete und sie mich in sich zog.

Bald schon steckte ich zu dreiviertel in ihr und wollte jetzt auch noch den Rest überwinden.

Doch Nadja ließ auf einmal Schamlippen los und drückte mit ihren Händen gegen meinen Unterleib.

Fast ärgerlich darüber sah ich sie an und sie begegnete meinem Blick.

In ihrem Blick lag aber keine Abwehr sondern ein Funkeln, was das Gegenteil versprach.

„So, jetzt ist es also gleich soweit. Unser beider Traum geht in Erfüllung. Ich möchte für dich das Gefäß sein, in welches du deine Lust ergießen wirst und du wirst derjenige sein, der mich füllen wird. Wenn du in mir kommst, möchte ich, dass du dich so tief in mich vergräbst, wie du kannst, dann aber bewegungslos in mir bleibst. Ich will fühlen, wie du deinen Samen in mich spritzte, will deine Hitze spüren, die du an mich übergibst. Versprich mir das!“

„Ich verspreche es dir. Ich werde dich mit meinem Samen überschwemmen, diesen in dich pumpen, als wenn es das letzte Mal ist, das ich es in meinem Leben tue. Es hat sich schon so viel gesammelt, wie ich es zuvor noch nicht gespürt habe. Es ist alles deins und ich werde es dir tief in den Bauch spritzen!“

Als ich dieses geantwortet hatte, nahm sie ihre Hände weg und der Weg war frei.

Weiter drängte ich mich in sie hinein und glitt tief in ihr an den dünnen Wänden entlang, die ich zugleich auseinander drängte.

Fast war ich ganz in ihr, als ich einen leichten Widerstand am Ende des Tunnels fühlte. Doch dieser war nicht dazu gemacht, mich aufzuhalten. Also drückte ich ihn weiter nach hinten.

Nadja stöhnte einmal auf und begann sich im Sessel zu winden. Sie hatte inzwischen ihre Augen geschlossen und nahm das Geschehen nur noch körperlich wahr.

Jetzt nahm ich Nadjas Beine, die sie mit den Füßen zuvor gegen meine Hüfte gestellt hatte, um sie so weit wie möglich vor mir auszubreiten. Ich hob sie noch etwas höher an um einen noch besseren Winkel zu erreichen und drückte sie so weit wie möglich auseinander.

Nadja spürte es und war sich darüber im Klaren was folgen würde. Sie wehrte sich nicht sondern feuerte mich dazu noch an.

„Los, mach schon. Ich kann dich schon so tief in mir spüren, ich will, dass du jetzt ganz hereinkommst. Schiebe ihn so tief hinein, wie du kannst. Ich will dich jetzt ganz in mir fühlen!“

Dabei hob sie ihre Arme an, als wenn sie in einer Achterbahn zeigen wollte, dass sie keine Angst hatte.

Vollkommen für mich offen lag sie da und bot sich mir an. Noch einmal sah ich auf die Stelle, an der wir uns vereint hatten. Nur noch wenig Luft war zwischen mir und ihr und ich konnte den dicksten Teil des Schaftes sehen, der von Ihrer Scheide fest umschlossen war.

Dann konnte ich die Spannung nicht mehr aufrechterhalten. Mit einem Ruck schob ich meinen Unterleib plötzlich vor und überwand auch noch den letzten Rest zwischen uns.

Nadja schrie auf und ihr Gesicht verzerrte sich ein wenig, aber es glättete sich wieder, als ich daraufhin wieder ruhig in ihr verblieb.

„Sooooo tief“, stöhnte sie nur einmal und sagte es wohl mehr zu sich selber, als zu mir. Ich war wirklich tief in ihrem Schoß verankert und mir wurde klar, dass ich genau das gefunden hatte, was ich wollte. Nadja passte zu mir in jedem Belang. Sogar mein Schlüssel passte genau in das entsprechende Schlüsselloch, als wenn der dafür und nur dafür gemacht worden war.

Nadja begann sich wieder auf dem Sessel zu winden, sie wollte jetzt mehr und ich wollte es ihr geben.

Zuerst langsam begann ich sie zu stoßen, was eher einem Gleiten entsprach. Ich wollte sie nicht so heftig nehmen, wollte, dass unsere Lust langsam weiter stieg, obwohl ich den Eindruck hatte, das diese eigentlich gar nicht mehr ging. Es wunderte mich immer wieder, dass ich nicht schon kam, war ich doch schon aufs Äußerste gereizt. Doch die Natur hatte etwas anders mit mir vor, ließ mich nicht zur Entspannung kommen.

Auf der anderen Seite genoss ich auch diese permanente Spannung. Konnte ich Nadja dadurch geben was sie verdiente und sie verdiente viel, mehr als ich ihr eigentlich geben konnte. Doch das war jetzt vollkommen nebensächlich. Ich schob mich immer wieder in ihren herrlichen Körper und konnte sehen, wie sie immer stärker auf mich reagierte. Ihre Beine versuchen sich rhythmisch zu schließen, konnten es aber nicht, da ich sie zum Teil daran hinderte.

Schneller wurde ich, rieb mich immer bewusster an ihren zarten Schleimhäuten, die mich in sie zogen. Doch das hielt mich nicht davon ab, sie weiter zu stoßen. Dabei kam Nadja das erste Mal zum Höhepunkt. Ich hatte mich so sehr auf mich selber konzentriert, dass ich es gar nicht kommen merkte. Dazu kam es auch zu plötzlich. Nadja wurde auf einmal enger als zuvor und ich konnte mich kaum noch in ihr Bewegen steckte fest. Aber schon wenig später konnte ich mich weiter in ihr bewegen, während ihr Atem eine Zeit lang brauchte, bis er sich wieder normalisierte, sofern man davon sprechen konnte.

Jetzt konzentrierte ich mich mehr auf sie und konnte fühlen, wie sie nach schon kurzer Zeit ein weiteres Mal Richtung Erlösung strebte.

„Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre es, dass du jetzt in mir kommst!“, hörte ich sie leise sagen.

Ich musste ihr keine Antwort darauf geben, dass ich sie verstanden hatte, denn ich beschleunigte meine Stöße, holte weiter aus und rammte mich härter in sie hinein. Immer wieder versenkte ich mich bis zur Wurzel in ihren Körper, um die vollkommene Umschließung meines Schwanzes zu spüren.

Wenn ich dann ganz in ihr war und einen kleinen Moment verweilte, zuckte mein Schwanz bereits und macht sich dafür fertig, ihrem Wunsch nachzukommen.

Dann griff sie sich auf einmal selber an die Knie, zog sie noch etwas weiter an sich heran und öffnete sie wieder so weit für mich, wie es ging.

Jetzt waren meine Arme frei und ich konnte mich auf den Armlehnen abstützen. Das wiederum gab mir insgesamt mehr Bewegungsfreiraum. Diesen konnte ich jetzt nutzen, um mich noch ungestümer in Nadja zu rammen, als schon zuvor.

Wild stieß ich in sie, während ich auf sie herab sah. Ihr Gesicht verzerrte sich wieder ein wenig, als wenn sie Schmerzen hatte, aber das Gegenteil war der Fall. Sie erwartete meinen letzten Streich, der uns vollkommen vereinen würde.

Ich spürte in mir, dass es bei mir nicht mehr lange dauern würde. Es war nämlich anders als zuvor. Die Spannung war abgefallen und eine andere baute sich auf. Diese würde zur Entladung kommen, da war ich mir sicher und es würde nicht mehr lange dauern.

Nadja spürte meine erneuten Anstrengungen, die nur zu einem Ziel führen konnte. Sie lag fast ruhig unter mir und nahm einen Stoß nach dem anderen von mir entgegen.

Mein Stöhnen von Lust und Anstrengung hing in dem Raum und ich wusste, dass ich kurz vor dem Ende war, denn mein Saft machte sich bereits in mir abschussbereit.

So rammte ich mich einige wenige Male noch in Nadja, wobei sich mein Schwanz noch ein wenig vergrößerte. Ich war soweit und Nadja spürte es genau.

Mit einem letzten alles vernichtenden Stoß presste ich mich in Nadja hinein. Nadja schrie auf, als sie spürte, wie sich mein erster gewaltiger Strahl in ihren Bauch ergoss. Gewaltig zuckte ich in ihr und entleerte alles in ihr, was sich in mir angesammelt hatte. Schub für Schub verließ mich und überschwemmte sie in ihrem Innersten.

Ich konnte es genau spüren und auch hören, denn Nadja kommentierte jeden weiteren Schwall mit einem Stöhnen. Doch, obwohl ich glaubte, gar nicht mehr damit aufhören zu können, versiegte dann auch diese Quelle und nur noch Reste flossen langsam und träge in sie hinein.

Wir trennten uns voneinander und sahen uns dabei tief in die Augen. Die Hitze in unseren Körpern war abgeflacht und wir wussten nicht, ob es alles überhaupt an der Blume gelegen hatte.

Als wir wieder soweit hergestellt waren, dass wir wieder normal zusammensitzen konnten, sprachen wir darüber. Was für sicher ansahen, war, dass die Pflanze beeinflusst hatte, dass wir unsere Wünsche freigelassen hatten. Wir sagten, was wir dachten, und waren nicht mehr in der Lage gewesen, dieses zu steuern. Also war das, was passiert war nur indirekt ein Produkt der Blume.

Was auch immer für ein Stoff in den Staubgefäßen gewesen war, es brachte einen nicht dazu etwas Verrücktes zu tun, sondern nur das, was sowieso schon in einem vorhanden war.

Nadja und ich unterhielten uns noch eine ganze Weile darüber. Wir erkannten schnell, dass wir als Menschen doch eigentlich viel zu dumm waren. Alle trugen wir Wünsche in uns und das blieben sie auch, denn man schaffte es einfach nicht, diese mitzuteilen. Dabei war es so einfach.

Besonders bei uns beiden, war es so gesehen noch viel einfacher. Wir mochten uns sehr, darüber waren wir uns einig, genauso darüber, dass es keine Liebe war. Jedenfalls nicht im klassischen Sinn. Wir passten einfach zusammen, mehr nicht. Aber vielleicht kam das auch daher, weil wir uns schon so lange kannten. Wir waren eher so etwas, wie ein Paar, was sich schon ewig kannte und dem anderen vertraute. Warum uns das vorher noch niemals aufgefallen war, konnten wir nicht sagen.

Als wir uns das nächste Mal trafen, wollten wir dann den letzten Teil der Blüte testen. Der Stempel stand tiefrot in der Mitte der Blüte und leuchtete einem geradezu entgegen. Also schnitten wir in aus einer der Blüten und teilten dieses kleine Teil in zwei gleichgroße Stücke. Dann schnappten wir uns diesen Minihappen.

Lange kaute ich darauf herum, sofern man von Kauen sprechen konnte. Dafür war es eigentlich viel zu klein.

Es war erstaunlich, wie scharf ein so kleines Stück schmecken konnte. Kaum hatten meine Zähne das Stückchen zermahlen, breitete sich ein Geschmack in meinem Mund aus, er so überraschend scharf war, dass ich erstaunt schaute, Tränen in die Augen bekam und zu Husten begann.

Nadja ging es nicht anders. Sie griff sofort zu ihrem auf dem Tisch stehenden Glas und versuchte mit der Flüssigkeit Linderung zu verschaffen. Aber der Effekt war eher gegenteilig. Kurzeitig trat Kühlung ein, dafür war die Schärfe danach umso schlimmer. Zumindest hatte man den Eindruck.

Diese Schärfe war anders, als ich es sonst kannte. Es war nicht so wie bei Chillies oder Pepperonies, sondern eher wie bei einer übermäßige Ladung Wasabi.

Beide japsten wir nach Luft, doch auch das brachte nichts. Dazu kam jetzt, dass unser Speichel vermehrt floss und mit diesem, nach dem Schlucken, unsere Mägen ebenfalls zu brennen begannen.

Normalerweise, wenn ich zu scharf gegessen hatte, wurde mir übel oder zumindest flau im Magen, dies trat jetzt nicht ein. Es wurde nur enorm warm, als wenn man gerade einen halben Liter Whiskey auf Ex heruntergeschluckt hätte. Zumindest stellte ich es mir so vor.

Nadja und ich hechelten wie die Hunde und ich rannte in die Küche, riss den Kühlschrank auf und entnahm dem Gefrierfach mehrere Eiswürfel. Dann brachte ich sie in einer Schale ins Wohnzimmer.

Nadja stürzte sich sofort auf diese vermeintliche Abkühlung und nahm gleich zwei von ihnen in dem Mund. Darauf lutschend und kauend sah sie mich mit tränenden Augen an und versuchte mich anzulächeln. Das entgleiste allerdings vollkommen, da die Eiswürfel einen vernünftigen Gesichtsausdruck gar nicht zuließen.

Sie hatte geradezu Hamsterbacken und das Schmelzwasser bahnte sich einen Weg aus den nicht ganz geschlossenen Lippen.

Das war dann keine gute Idee, denn in diesem Schmelzwasser befanden sich Partikel des Stempels und diese entfachten jetzt auf den Lippen ebenfalls ihr Feuer.

Das Ergebnis konnte man schon recht schnell erkennen. Die Lippen schwollen an, allerdings nicht so stark, dass es wie eine Karikatur ausgesehen hätte, sondern machten diese irgendwie sinnlicher.

Als ich dieses sah, leckte ich mit meiner Zunge einmal über meine Lippen verteilte das Feuer ebenfalls darauf.

Es war zuerst die Hölle, doch dann geschah etwas Seltsames. Es brannte zwar immer noch wie Feuer, aber es ließ sich immer besser aushalten.

Der Effekt hielt etwa zwei Stunden an, dann verschwand er, als wenn nichts gewesen wäre.

Nadja sahen sah mich an und fragte: „Das war jetzt alles?“

Ich wusste, was sie damit sagen wollte. Wir hatten uns inzwischen daran gewöhnt, dass etwas Außergewöhnliches passierte. Jetzt waren wir geradezu enttäuscht. Wir hatten uns mehr davon versprochen.

„Sieht so aus. Das war es wohl. Eines muss ich dazu aber sagen. Deine Lippen sahen noch verführersicher aus, als sie sonst schon sind. Dazu waren sie so schön rot auch ohne Lippenstift. Man hätte meinen können, du hättest sie zuvor mit Kirschsaft eingerieben. So etwas kann Männer ganz schön in Fahrt bringen!“

„Wieso?“, fragte Nadja und ich war mir nicht sicher, ob diese Frage jetzt naiv war oder einfach nur spielerisch. „Was wollen Männer denn von den Lippen einer Frau?“

„Was Männer wollen, kann ich nicht sagen“, meinte ich und sah Nadja durchdringend an, „aber ich wüsste schon, was ich gerne tun würde!“

„Dann würde ich mal sagen, dass du es mir mitteilst, du weißt doch, wir wollten mit unseren Wünschen nicht warten, bis es vielleicht zu spät ist. Also raus mit der Sprache. Mehr als dass ich Nein sage, kann nicht passieren.“

Damit hatte sie nun doppelt recht. Trotzdem war es nicht leicht, den Wunsch auszusprechen.

„Also, ich hätte den Wunsch dich in den Mund zu ficken!“

Jetzt war es heraus und ich musste wirklich sagen, dass mich meine Ausdrucksweise selber überraschte. So etwas hatte ich zuvor noch niemals ausgesprochen und wurde wahrscheinlich etwas rot im Gesicht.

„Ah ha, du möchtest also einen von mir geblasen bekommen?“, antwortete Nadja und grinste mich dabei an. „Eigentlich hatte ich das sowieso schon vor, immerhin muss ich mich ja noch dafür revanchieren, dass du mich so herrlich geleckt hast!“

Mir fiel ein Stein vom Herzen, dass wir nicht nur darüber gesprochen, hatten das wir uns alles sagen konnten, sondern es auch so war. Es zu sagen und dann auch so zu tun, war etwas ganz anderes.

Trotzdem war ich mit ihrer Antwort nicht ganz einverstanden.

„Nein, dass meinte ich nicht. Ich möchte keinen geblasen bekommen. Ich möchte sozusagen mit deinem Kopf schlafen. Verstehst du?“

Nadjas Gesicht hellte sich auf, als sie mich verstanden hatte.

„OK können wir auch machen, aber ich denke es wäre besser, wenn es für uns beide bequemer wäre. Ich würde in diesem Fall eine weiche Unterlage und ein dickes Kissen bevorzugen.“

Sie konnte damit nur ein Bett gemeint haben. Also stand ich auf und ging zu Nadja herüber. Dann nahm ich ihre Hand und führte sie mit mir in mein Schlafzimmer.

„Interessant!“, sagte sie, als wir den Raum betraten. Dabei fiel mir erst jetzt auf, dass sie mein Schlafzimmer ja gar nicht kannte. Warum auch, wir hatten zuvor ja keinen Sinn darin gesehen, dieses Zimmer zusammen zu betreten.

Obwohl es nicht viel zu sehen gab, ging Nadja einmal durch den Raum und betrachtete die wenigen Sachen, die ansehenswert waren. Unter anderem hing das Bild eines nackten Frauenkörpers an der Wand, wobei der Kopf nicht zu sehen war. Es war eine schwarz-weiße Fotografie in einer Größe, die der natürlichen fast gleich kam.

„Ein wirklich schönes Foto. So etwas wünscht ich mir auch mal von mir. Aber ich habe es bis jetzt noch nicht gewagt, einen Fotografen dafür zu beauftragen.“

„Och!“, sagte ich während ich hinter ihr Stand und ebenfalls das Foto betrachtete, „dass lässt sich einrichten. Das Foto habe ich selber gemacht. Wenn du willst, kann ich auch eins von dir machen. Wäre mir sogar eine Ehre.“

Ohne sich umzudrehen, fragte mich Nadja: „Und wer ist die Frau auf dem Foto?“

„Eine frühere Bekannte von mir, eine sehr gute Bekannte. Wir hatten mal etwas miteinander und da haben wir ein paar Schnappschüsse von uns gemacht. Später habe ich dann den Teil, den du hier siehst, aus einem Bild rausgetrennt, noch ein wenig bearbeitet und dann vergrößert. Voilà, schon hatte ich ein wunderschönes Bild, was ich am Abend zuletzt sehe und am Morgen als Erstes!“

„Denkst du noch an sie?“, fragte Nadja neugierig.

„Eigentlich nicht. Sie war nichts für länger. Wir haben sozusagen geistig nicht zusammengepasst!“

„Ah ha, geistig nicht zusammengepasst. Das sagt ein Mann, der eine Frau in sein Schlafzimmer bringt, um seinen Schwanz in ihren Mund zu stecken. Sehr interessant!“ Nadja verwendete, während sie diese Worte sagte eine Tonlage, die wie der reinste Spott klang. Dann lachte sie über sich selber.

„Auf der anderen Seite ist es ja ein Kompliment für mich, denn ich scheine ja deinen geistigen Ansprüchen zu genügen. Immerhin kennen wir uns schon so lange und so wie es aussieht, werden wir uns noch lange miteinander beschäftigen!“

Dann drehte sich Nadja auf einmal um und gab mir einen fast gehauchten Kuss auf die Lippen.

„Wir sind aber aus einem anderen Grund hier, als zu philosophieren. Du hattest doch noch etwas vor und ich glaube, das willst du immer noch.

Mit einem lasziven Gang näherte sich Nadja dem Bett und setzte sich darauf. Dann rutschte sie in die Mitte des Bettes und drehte sich so, dass sie der Länge nach ausgestreckt darauf lag. Zum Schluss hob sie noch ihre Arme, schnappte sich die zwei Kopfkissen, die auf dem Bett lagen, und schob sie sich unter den Kopf. Hier wurden sie noch ein wenig geknetet, bis sie so lagen, wie Nadja es für richtig hielt.

Dann sah sie mich an und meinte nur: „Bereit, wenn sie es sind!“ Dann ließ sie ihre Zunge über ihre Lippen gleiten und befeuchtete sie mit ihrem Speichel, während sie mir entgegen sah.

Obwohl ich mich schon darauf freute, was folgen würde, war es etwas seltsam immerhin war Nadja noch vollkommen angezogen und das sah etwas verwirrend aus. Die Stimmung war zuvor zwar so gewesen, dass ich durch die Aussicht auf das was ich tun durfte, gereizt war, aber seitdem wir im Schlafzimmer waren, war dieses Gefühl der Spannung fast verschwunden.

Trotzdem wollte ich es jetzt und hier. Ich wusste ja nicht, wann sich die Gelegenheit dafür wieder ergeben würde.

Ich trat also an das Bett und sah Nadja von oben bis unten an, bliebt dann aber mit meinem Blick an ihren Augen hänge. Sie sahen klar aus und waren auf meine ausgerichtet. Dann setzte ich mich auf den Bettrand, zog Schuhe und Socken aus. Daraufhin folgten alle meine Klamotten, sodass ich schon wenig später vollkommen nackt auf dem Bettrand saß. Dann erhob ich mich und drehte mich zu Nadja um.

Die Spannung war wiedergekommen, denn mein Schwanz war inzwischen dabei, steif zu werden. In diesem Zustand krabbelte ich auf das Bett in Richtung Nadja, die mich aus großen Augen dabei beobachtete.

Bei ihr angekommen hob ich einen Arm und ein Bein über sie hinweg. Nadja hatte ihre Arme flach an ihren Körper gelegt und somit klemmte ich diese jetzt mit meinen Beinen ein, deren Knie sich in Höhe ihrer Hüfte in die Matratze drückten.

Hoch richtete ich meinen Oberkörper auf und betrachtete das Bild unter mir, wobei ich fast auf ihrem Bauch saß. Natürlich stützte ich mich mehr auf meine Beine ab als auf ihrem Bauch zu sitzen, denn ich wäre ihr sicher zu schwer gewesen.

Unter mir sah ich jetzt meinen fast vollkommen steifen Schwanz, der Nadja nicht berührte, denn er stand mit einer leichten Krümmung nach oben. Nadjas Augen selber, verfolgten mein tun, hingen dabei besonders auf dem Anblick, den mein Steifer ihr bot.

Dieses Bild gab mir ein Gefühl der Macht, anders konnte ich es nicht sagen. Ich war oben und dominierte sie, sie war unten und würde mich machen lassen.

Hatte ich zuvor kaum noch eine Spannung in mir verspürt, sah es jetzt vollkommen anders aus.

Obwohl ich dieses Bild gerne noch weiter genossen hätte, wollte ich jetzt mehr. Ich wollte endlich das, warum ich hier war. Also hob ich meinen Unterleib, bis ich vollkommen aufgerichtet über Nadja kniete, dann beugte ich mich über sie und stützte mich mit meinen Händen weit über Nadjas Kopf auf der Matratze auf. Dann bewegte ich meinen Unterleib so weit nach oben, dass meine Schwanzspitze über ihrem Kopf hing.

Wieder nahm ich das Bild in mir auf, dass ich mir bot, als ich an mir zu der Stelle sah, an der wir uns vereinigen würden.

Ein Schauer ging durch meinen Leib, was für mich das Zeichen war, meinen Unterleib abzusenken, indem ich meine Knie nach hinten gleiten ließ.

Nadja hatte die Kissen so unter ihren Kopf gelegt, dass dieser nicht nur erhöht, sondern auch so ausgerichtet war, dass ich meinen fast waagerecht unter mir hängenden Steifen direkt zu ihrem Mund führen konnte. Der Winkel stimmte genau und ich kam diesem immer näher.

Dick war die Eichel inzwischen angeschwollen und kam diesem Ziel immer näher. Nadja sah dem auf sie zukommenden Schwanz genau dabei zu und korrigierte noch einmal die Position ihres Kopfes. Dann lag sie wieder still unter mir.

Die erste Berührung mit ihren Lippen ließ meinen Dicken nach oben zucken, genauso wie beim zweiten Mal, aber dann kam ich noch etwas weiter herunter und drückte ihn leicht zwischen ihre Lippen, damit es mir nicht noch einmal passierte. Das half sofort und ich hielt einen Moment still, um den Augenblick zu genießen. Doch dann öffnete Nadja auf einmal ihren Mund und ließ ihre Zunge einmal um die Eichel wandern.

Ich stöhnte auf und mein Schwanz zuckte doch wieder nach oben, kam aber sogleich wieder zurück.

Nass glänzte die Eichel jetzt von Nadjas Speichel und wollte mehr. Mit inzwischen vor Aufregung zitternden Beinen schob ich mich jetzt vor und zugleich meine Eichel zwischen Nadjas Lippen.

Wieder zuckte mein Dicker, konnte aber jetzt nicht mehr nach oben entkommen, sondern wurde weiter hineingeschoben. Die dunkle Röte der Spitze verschwand und Nadjas Lippen legten sich fest um den Anfang des Schafts, direkt dahinter.

Ich stöhnte ein weiteres Mal auf. Eine große Hitze umgab meine Eichel und ließ mich erzittern.

Es war der reinste Wahnsinn, obwohl Nadja genauso vollkommen passiv war wie ich selber auch. Ich steckte einfach nur in ihrem Mund und nahm die Gefühle in mich auf, die alleine durch diese Situation in mir hervorgerufen wurde. Außerdem konnte ich mich durch diese kleine Pause etwas erholen und die Spannung abbauen, die sich inzwischen gewaltig in mir aufgebaut hatte.

Doch dann wollte ich mehr. Weiter schob ich mich in Nadjas Mund, bis ich die größte Tiefe erreicht hatte. Hier wurde es unheimlich eng und ich blieb dort einen Moment wieder ruhig liegen, denn Nadjas Zunge begann an mir, besser gesagt, unter mir zu arbeiten. Sie schlängelte sich, soweit es in der Enge möglich war an der Unterseite des Schaftes entlang, reizte aber auch die Unterseite der Eichel, was sehr intensive Gefühle in mir auslöste.

Mein Schwanz zuckte in seinem Gefängnis und ich wusste genau, dass sich bei dieser starken Reizung bereits die ersten Lusttröpfchen von meiner Schwanzspitze lösten und sich mit Nadjas Speichel vermischten.

Anscheinend merkte Nadja selber den veränderten Geschmack, und als ich jetzt meinen Schwanz ein wenig zurückzog, saugte sie sich geradezu an mir fest.

Ein ziehendes Gefühl breitete sich aus und wanderte in meinen Unterleib, der bereits in heller Aufregung stand. Meine Bauchmuskeln hatten sich verhärtet, was einen leichten Schmerz verursachte.

Wieder schob ich mich an die alte Position zurück und konnte die Enge genießen, die meine Eichel leicht zusammendrückte. Doch ich war so weit, dass ich mich dort nicht mehr lange aufhalten konnte. Ich wollte jetzt mehr. Dazu zog ich meinen Schwanz ganz aus Nadjas Mund heraus und ließ ihr einen Moment, damit sie die Sehnen und Muskeln des Unterkiefers etwas Ruhe bieten konnte.

Während sich also meine Schwanzspitze vor ihrem Mund befand, wartete ich darauf, dass sie mir ein Zeichen gab, weiter machen zu können. Das kam recht schnell denn sie kam auf einmal mit ihrem Kopf hoch und schon wenige Liedschläge später umschlossen mich wieder ihre Lippen.

Ich lies sie gewähren und genoss es, wie sie mich verwöhnte. Ihr Kopf ging zuerst nur langsam vor und zurück, wurde aber immer schneller, sodass mein alter Erregungszustand schnell wieder hergestellt wurde.

Es war so intensiv, dass ich tief einatmete und die Luft wieder aus mir heraus pressen musste. Nadja bekam dies natürlich mit und verlangsamte ihre Bewegungen. Dann ließ sie ihren Kopf wieder auf das Kissen sinken und ich verlor dadurch den Kontakt mit ihr.

In diesem Moment löste sich ein weiterer Lusttropfen von meiner Schwanzspitze und tropfte direkt auf Nadjas Lippen.

Ich konnte sehen, wie ihre Zungenspitze hervor kam und diesen aufnahm, dann zog sie ihn mit in den Mundraum.

„Du schmeckst gut, weißt du das?“

„Nee, wusste ich noch nicht. Freut mich, aber dass es dir gefällt.“

Nadja wollte noch etwas sagen, aber ich verhinderte es, als ich meinen Dicken wieder in ihren Mund schob. Doch dieses Mal wollte ich mehr. Also begann ich mich in ihrem Mund zu bewegen, erkundete ihren ganzen Mundraum, den ich veränderte jedes Mal den Winkel, wenn ich mich hineinschob. Nadja half mir dabei, indem sie die Stellung ihres Kopfes mit veränderte. So konnte ich verschieden tief hinein, was sich wahnsinnig anfühlte.

Mal stieß ich jetzt fast senkrecht von oben herab, dann wieder flach, fast gerade von vorne. Jede dieser Möglichkeiten hatte etwas für sich. Doch am schönsten war der Winkel, der fast genau dazwischen lag, da dieser zuließ, dass ich mich relativ weit versenken konnte, denn ich konnte sehen, dass sie dann selber am besten entspannen konnte. Sonst sah man die Sehnen an ihrem Hals, bei diesem Winkel nicht.

Dann entzog ich mich noch einmal ihrem Mund und richtete mich fast gerade auf.

„So“, sagte ich, „jetzt werde ich dich in deinen Mund ficken und dich besamen!“

Nadja sah mich mit großen Augen von unten herauf an, wobei ihr Blick zwischen meinem nass glänzenden Schwanz und meinem Gesicht hin und her pendelte.

Dann fuhr ihre Zunge über die Lippen und befeuchteten sie noch einmal, obwohl es gar nicht mehr nötig tat, worauf sie mit einem flüsternden Ton sagte.

„Mach, komm in meinen Mund, spritz mir deinen Saft in den Hals, damit ich dich trinken kann!“

Dieser Aufforderung konnte ich nicht widerstehen. Ich griff mir mit einer Hand an meinen Schwanz und zog die Vorhaut noch ein Stückchen weiter nach hinten um vollkommenen Kontakt mit Nadjas Mundhöhle zu bekommen. Ich wollte, dass jeder Quadratmillimeter meiner empfindlichen Haut gereizt wurde. Dann senkt ich mich wieder ab doch dieses Mal stützte ich meine freie Hand nicht auf der Matratze ab, sondern auf dem Kopfteil des Bettes.

So konnte ich wesentlich besser sehen, wie sich jetzt Nadjas Mund öffnete, um meinen Schwanz zu empfangen. Doch zuerst hielt ich noch einmal still nahm meine freie Hand von dem Kopfteil und strich mit einem Finger über die Unterseite meines Schwanzes entlang.

Wie vermutet hatte sich dort etwas von meinem Vorsaft gesammelt und kam jetzt träge aus der Spitze geflossen. Dort sammelte es sich als milchiger Tropfen und wurde schließlich so schwer, das er sich löste und direkt in Nadjas Mund tropfte.

Doch sie schloss ihren Mund nicht sondern streckte ihre Zunge hervor an der ich den Tropfen entlang weiter hinein laufen sehen konnte.

Ich stützte mich wieder am Kopfende ab und überwand auch den restlichen Zwischenraum, um mich mit Nadjas Kopf zu verbinden.

Dieses Mal gab es nur einen kleinen Moment, den ich ruhig genoss, dann begann ich mich immer wieder, in sie zu schieben. So tief wie möglich drang ich ein, bis ich den engen Widerstand fühlte, dann zog ich mich wieder zurück, bis meine Eichel zwischen ihren Lippen aufleuchtete.

Sofort versenkte ich mich wieder, als ich es sah, und wiederholte diesen Vorgang mit steigender Geschwindigkeit. Erst jetzt nahm ich auch noch meine zweite Hand von meinem Schwanz und hielt mich auch mit dieser am Kopfende fest.

An meinem Keuchen war zu erkennen, dass es nicht mehr lange dauern konnte. Die Reizung war enorm und schon die Vorstellung von dem, was kommen würde brache mich weiter auf der Leiter der Ekstase.

„Das ist ja soooo gut!“, stammelte ich und verschaffte mir mit dieser Äußerung noch ein wenig Zeit, denn meine Konzentration richtete sich jetzt teilweise auf meine Worte.

„Gleich ist es so weit, ich kann schon spüren, wie es in mir aufsteigt!“

Während ich dieses sagte, ließ ich meine Knie etwas weiter seitlich wegrutschen. Durch diese Veränderung waren jetzt meine Hoden nicht mehr gefangen und konnten frei herumschwingen. Gleichzeitig gab ich damit Nadjas Arme frei.

Mein Keuchen wurde stärker, kommentierten meine Stöße und mein Zustand, der kurz vor der Explosion war. Meine Beine zitterten immer stärker und die Spannung in meinem Unterleib verstärkte sich noch mehr.

Ich würde keine Minute mehr schaffen, ohne zum Ziel zu kommen.

Nadja konnte es genau verfolgen, denn mein Schwanz zuckte wiederholt, zeigte an, dass ich soweit war, denn dieses zucken, ließ mehr Blut hinein Strömen und verdickte die Spitze noch ein kleines Bischen, um die kleine Öffnung am Ende zu weiten. Nichts sollte meinem Samen entgegen stehen, sollte es aufhalten.

Mich hielt auch nichts mehr auf. Ich schrie einmal auf und drückte mich weiter vor und herunter.

In diesem Moment schnellten Nadjas jetzt freie Arme hoch und ihre Handflächen legten sich fest auf meinen Hintern. Sie zog mich weiter an sich heran und meine Eichel wurde in die Enge am Ende der Mundhöhle geschoben. Ich steckte fest, meine Eichel verankerte sich und dehnte so weit es ging die Enge auseinander.

Ich stammelte nur noch „Für dich“, dann schoss der erste dicke und heiße Strahl meines Spermas in Nadjas Hals.

Nadja schluckte so weit es ging und durch die Bewegungen in ihrem Hals wurde mein Schwanz noch zusätzlich massiert. Der nächste und übernächste Spritzer war fast genauso stark wie der Erste. Ich meinte sogar verfolgen zu können, wie der Same durch den Samenleiter geschoben wurde und mit hohem Druck herausgeschleudert wurde.

Ich bekam keine Luft mehr. Meine Bauchdecke verkrampfe noch mehr und ich hatte den Eindruck, als wenn mein ganzer Unterleib in Flammen stand.

Nadja hingegen hatte sich so weit entspannt, wie es nur ging, und ließ mich mein Lustwasser in sie einspritzen. Erst als nichts mehr kam, nur noch der Rest aus mir heraus lief, drückte sie mich ein wenig weg und lutschte mir auch noch diesen heraus, was ich an dem bekannten Ziehen merkte.

Dann versagten mir meine Muskeln und ich fiel zur Seite weg neben Nadja.

Hatte ich durch diese Aktion den Kontakt mit ihr verloren, stellte sie diesen wieder her, indem sie sich mit ihrem Kopf sofort an meine Seite legte und meinen langsam weicher werdenden Schwanz wieder in dem Mund nahm.

Jetzt nuckelte sie nur noch ganz sanft daran, denn sie wusste genau, wie empfindlich er jetzt war. So hielt sie in noch eine ganze Weile in ihrer heißen Nässe gefangen und ließ mich langsam wieder in diese Welt kommen.

„Danke!“, sagte ich nur leise und schloss noch einmal für eine kleine Weile meine Augen.

Sie entließ mich kurz aus ihrem Mund und meinte nur: „Nichts zu danken. Es war mir eine Freude, wenn du willst, kannst du das bei Gelegenheit wiederholen.“

Mit diesen Aussichten in meinem Kopf stülpte sie noch einmal ihre Lippen über meinen Schwanz und hörte erst damit auf, als ich sie vorsichtig wegschob.

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