Familienabenteuer

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Die Geschichte habe ich aus den Netzt und will sie mit euch teilen.
Vielspass beim Lesen. Alle Personen sind über 18 Jahre alt.

Meine Ehefrau, mein Sohn, meine Tochter und ich waren müde. Wir waren den ganzen Nachmittag den Berg hinaufgewandert und hatten dann unser Nachtlager aufgestellt. Mein Sohn und ich machten uns ein nettes gut organisiertes Lager, während meine Ehefrau und meine Tochter das Abendessen vorbereiteten. Es hätte gefriergetrocknetes oder Fast-Food-Essen sein können, aber wir wussten alle, dass es nach dem langen, harten 10-Kilometer-Marsch wie Manna vom Himmel schmecken würde. Und das tat es dann auch.

Wir waren gerade mit dem Essen fertig, entspannten in der relativ warmen Nachtluft um das Feuer herum und fühlten den Schmerz in unseren Muskeln, als der Regen kam. Es war ein Wolkenbruch und er zwang uns, herumzuklettern und unsere leichtverderblichen Waren in das große Familienzelt zu bringen. Der starke Regen dauerte nur etwa zehn Minuten lang an, aber es war genug, uns alle bis auf die Knochen durchzunässen.

Als wir dann im Zelt waren, vor den Elementen geschützt, war der Regen nur mehr zu einem sanften Tröpfeln auf das Zelt geworden. Es war jedoch zu spät, um uns daran anzupassen. Wir waren alle kalt, nass und fühlten uns schlecht.

»Wir müssen sobald wie möglich aus diesen nassen Dingen heraus.« sagte meine Frau. »Oder wir holen uns den Erkältungstod.«

»Kein Problem für mich.« sagte ich, und mein Sohn und meine Tochter nickten um ihre Zustimmung anzudeuten.

»Dann lass uns anfangen.« sagte meine Frau.

»Sicher.« stimmte ich zu. »Lass mich dir helfen, den Raumteiler anzubringen.«

Meine Frau Claire und ich entwirrten den Stoffteiler und hingen ihn in die Mitte des Zelts. Mein Sohn Danny sammelte die Rucksäcke seiner Mutti und seiner Schwester, legte sie auf die andere Seite und breitete die Schlafsäcke aus, während wir arbeiteten. Meine Tochter Janelle stand die meiste Zeit einfach nur rum und zitterte, während sich unter ihr auf dem Boden nahe der Zelttür eine Pfütze bildete. Ich konnte es nicht verhindern, dass ich bemerkte, wie sich ihre Nippel unter ihrem nassen T-Shirt und dem BH aufrichteten. Mein Gott, wie war sie gewachsen! Sie war eine wirklich gut aussehende Person: langes blondes Haar wie Seide, gut gerundete erwachsene Brüste, eine winzige Taille und ein fester kecker runder Hintern, der einfach nur getätschelt werden wollte.

Sobald wir den Teiler aufgehängt hatten, gingen die Mädchen auf ihre Seite hinüber und begannen, sich auszuziehen, während Danny und ich auf unserer Seite blieben und dasselbe taten.

»Stört es euch, wenn wir die Laterne nehmen, Jungs?« fragte meine Frau. »Es ist hier zu dunkel, um zu sehen, was wir tun.«

Ich hob die Laterne auf und reichte sie ihr über den Raumteiler hinüber, und meine Frau nahm sie.

»Danke.«

Sie stellte sie unten auf den Boden, aber sie musste sie wohl weit entfernt an der Zeltwand aufgestellt haben, denn sie erzeugte auf dem Raumteiler einen Schatten der Mädchen. Ich bemerkte es zuerst gar nicht.

Mein Sohn und ich begannen, unsere nasse Kleidung auszuziehen. Ich bemerkte jedoch, dass er sich von mir wegdrehte, als wir beide zu unserer Unterwäsche kamen. Er war mir gegenüber normalerweise nicht schüchtern, und auch ich war ihm gegenüber nicht gehemmt.

Dann bemerkte ich die Schatten auf dem Raumteiler und sah den Umriss meiner Ehefrau und meiner Tochter. Sie waren zwei nackte Schönheiten. Es war wie ein Ausschnitt aus einem harmlosen Sexfilm mit Silhouetten, die gerade einmal ein paar Meter von meinem Sohn und mir entfernt waren. Während ich so starrte, fühlte ich, wie ich selbst begann, hart zu werden, und drehte schnell meinen Rücken zu meinem Sohn, wie er es auch gerade getan hatte.

So, das ist also der Grund, warum das arme Kind plötzlich schüchtern wurde, dachte ich. Mach dir nichts daraus, Kind. Ich fühlte dasselbe.

Ich verdrängte es schnell wieder aus meinem Verstand und zog meine nasse Unterwäsche aus, dann zog ich meine Jogginghose und ein T-Shirt an. Die trockene Kleidung brachte mich dazu, mich sofort wärmer zu fühlen, aber etwas Kälte war immer noch tief in meinen Knochen.

»Hey, Schatz? Hast du irgendeinen Likör eingepackt?«

Normalerweise hätten wir etwas Weinbrand oder Whisky mitgenommen. Aufgrund des Gewichts war es schwierig, Flüssigkeiten mitzunehmen, also hatten wir uns für den ganz harten Stoff entscheiden. Mehr Alkohol, dafür aber weniger Gewicht. Es war praktisch ihn zu haben, wenn wir ihn für erste Hilfe brauchten, aber normalerweise diente er als Schlummertrunk und sorgte für einen Hauch der Zivilisation auf unseren Rucksacktourismusreisen.

»Du liest meine Gedanken, ja?« antwortete meine Frau. »Er ist in der Außentasche deines Rucksacks.«

»Oh, Danke! Ich habe ihn dann wohl geschleppt, hä?«

»Natürlich, mein Lieber. Wer sonst?«

Während ich mich ärgerte, dass sie mich übertölpelt hatte, war ich meiner Frau dankbar, als ich vier Whiskyfläschchen um meine Socken und meine Unterwäsche herum eingewickelt fand.

»Wow! Du hast mich wirklich nicht veräppelt. Hast du eine Party oder was ähnliches geplant?« fragte ich, als ich sie fand.

»Nun, sie hatten diesen Regen vorhergesagt und ich dachte, dass es nett wäre, wenn wir davon aufgehalten würden. Er hilft uns, uns ein bisschen aufzuwärmen, weißt du?«

»Uns? Du meinst die Kinder auch?«

Mein Sohn, der gerade sein T-Shirt über seinen Kopf zog, sah mich mit weit aufgerissenen Augen an.

»Nun, ich nehme an, dass ein bisschen nicht schaden wird.« sagte meine Frau. »Was meinst du?«

»Sicher, Papa.« fügte Janelle schnell hinzu. »Danny und ich sind genauso kalt wie du und Mutti. Es ist nur fair.«

Ich sah meinen Sohn an und lächelte. »Ok. Ich nehme an, dass wir uns alle etwas verdient haben. Es ist ja bis hierher eine ziemlich anstrengende Wanderung gewesen. Aber ihr zwei passt auf.« sagte ich und sah dabei Danny an. »Ich will nicht dafür verantwortlich sein, dass meine eigenen Kinder betrunken sind. Und vor allem möchte ich nicht, dass es irgendjemanden übel wird.«

»Werden wir nicht, Papa.« plärrte Janelle auf der anderen Seite des Teilers.

Ich nahm eine Flasche heraus und knöpfte meinen Rucksack zu. Als ich mich umdrehte, sah ich die Silhouette meiner nackten Tochter. Sie streckte ihre Brust heraus und wölbte ihren Rücken, während sie ihr Nachthemd über ihren Kopf zog. Ich sah kurz zu Danny und bemerkte, dass er auch starrte, aber auf den Schatten meiner Frau.

Dann bemerkte ich, dass Claires Abbild sich über ihren Rucksack beugte und dass ihre großen, nackten Brüste schaukelten, als sie die Kleidung unten in Richtung des Bodens stopfte. Mein Gott, das arme Kind, dachte ich. Dies muss die reine Folter sein.

Dann spürte ich meine eigene wachsende Erektion und setzte mich hin, bevor er es bemerkte. Meine Bewegung muss ihn abgelenkt haben, weil er mich schnell ansah und etwas nervös lachte, als er sich gegenüber von mir hinsetzte.

»Geile Vorstellung, hä?« flüsterte ich.

»In der Tat.« sagte er schnell und leise. Dann versuchte er verlegen, sich zu bedecken. »Ich meine, nun… uh…« sagte er und sah weg.

Ich tätschelte ihm den Arm und öffnete die Whisky-Flasche.

»Hier.« sagte ich zu ihm. »Du siehst aus, als könntest du es gebrauchen. Aber nur einen kleinen Schluck.«

Er nahm vorsichtig einen Schluck, dann keuchte er.

»Wow! Das brennt.«

»Wird dein Inneres warm?«

»Ja.« sagte Danny und lächelte. »Es ist ziemlich cool. Schmeckt trotzdem nicht besonders gut.«

»Erinnere dich einfach an diesen schlechten Geschmack, wenn du älter wirst.« riet ich ihm, nahm dann die Flasche von ihm und schluckte tief.

Gott, es fühlte sich gut an. Die Kälte schien zu verschwinden und wurde durch ein warmes, gemütliches Gefühl ersetzt.

Janelle kam unter dem Teiler hindurch herüber, um mit uns auf unseren Schlafsäcken zu sitzen. Ich gab ihr die Flasche und ermahnte sie, wie ich es mit Danny gemacht hatte.

Sie fühlte sich auch aufgewärmt, aber auch sie mochte den Geschmack nicht.

Claire nahm den Raumteiler herunter, so dass wir mehr Platz hatten um uns auszubreiten. Wir waren jetzt wärmer und ziemlich ermüdet, so dass wir die Gelegenheit wahrnahmen, auf unseren Schlafsäcken zu liegen und zu reden, während wir unseren Whisky tranken. Wir genossen das Gefühl unserer warmen Bettwäsche und unserer weichen Schlafsäcke.

Die Kinder schienen ziemlich geschwätzig, eine äußerst seltene Erscheinung bei Teenagern und Claire und ich liebten es. Ich konnte nur durch einen Blick in ihre Augen sagen, dass wir unsere Kinder sozusagen wieder entdeckten… oder vielleicht lernten sie wir zum ersten Mal als Erwachsene kennen, die sie so schnell geworden waren. Egal, es war jedenfalls großartig, und wir beide genossen ihre Gesellschaft.

Bevor wir es richtig merkten, war die Flasche leer, und ich ging auf Bitten von allen, um noch eine anzubrechen. Ich denke, dass wir alle einfach den Augenblick genossen und nicht wollten, dass er endete. Wir begannen auch gerade, warm genug zu werden und zu vergessen, wie kalt wir vorher waren.

Als ich die dritte Flasche herausholte schien es so, als wäre so gut wie keine Zeit vergangen. Wir hatten einfach eine schöne Zeit, während wir den Whisky herumreichten und über alles und nichts redeten. Es war offensichtlich, dass sich die Kinder wie Erwachsene fühlten, und sie aus ihren Schalen herauszukommen schienen. Ich fragte mich auch, ob sie vielleicht betrunkenen werden könnten. Egal, es war trotzdem toll, sie so offen bei uns zu haben, eine nette und willkommene Veränderung, so dass weder Claire noch ich es wollten, dass es endete.

Ich nehme an, das ist auch der Grund, warum ich mich nicht einmal daran erinnere, auch die letzte Flasche herausgeholt zu haben. Dann wieder nehme ich an, dass Claire und auch ich leicht beschwippst waren.

Ich beschloss schließlich, dass ‘beschwippst’ nicht das richtige Wort war. Der Whisky schien sich ganz allmählich bei mir bemerkbar zu machen, und ich merkte plötzlich, dass ich mich wie ein Blatt im Wind fühlte, dass ich praktisch total betrunken war. Als ich beobachtete, wie Claire redete, merkte ich, dass sie fast enthemmt war, aber es sehr gut vor den Kindern versteckte. Erstaunlicherweise konnte ich nicht sagen, ob unsere Kinder betrunken waren. Danny plapperte in einem fort über die Schule, und Janelle redete ständig über ihre Freundinnen und die letzten Trends, die gerade aktuell waren. Dann sagte Janelle etwas, das meine Aufmerksamkeit erregte.

»Nein Mutti, ich bin nicht richtig hübsch. Ich meine zumindest nicht so, dass die Jungs sich tatsächlich für mich interessieren.«

»Natürlich bist du das.« antwortete Claire. »Du bist ein prächtiges Mädchen. Ich bin sicher, dass alle Jungs dich attraktiv finden. Du hast schöne blaue Augen, schönes Haar und eine phantastische Figur. Meinst du nicht auch, Steve?«

Dankbar hörte ich zu.

»Ja!« sagte ich etwas zu schnell. »Aber sicher, Janelle. Ich gebe dir einen Anhaltspunkt. Du hast dich zu einem sehr attraktiven Mädchen entwickelt, und jeder Junge, der dich hat, sollte verdammt dankbar sein.«

»Oh, Papa. Du bist ja betrunken.«

»Das kann sein.« Alle lachten als ich mich auf meinen Rücken legte und meine Hände unter meinem Kopf zusammenfaltete. »Aber ich denke immer noch, dass du ein ganz heißes Mädchen bist.«

Es gab eine bedrückende Stille als Janelle rot wurde und wegsah. Ich konnte nicht umhin, aber ich bemerkte ihre großen, runden Brüste, die unter ihrem Baumwollnachthemd wippten als sie schwer atmete. Zum Teufel, ich hatte recht. Sie war heiß, und es gab keinen Zweifel daran.

»Was ist mit mir?« fragte Danny. »Mögen Mädchen mich nicht, oder doch?« heulte er.

Ja, mein Sohn war ein bisschen betrunken, aber man musste ihm nicht helfen. Er hatte nicht vor, sich aus der Konversation auszuklinken. Er machte es auf seine Weise… selbst wenn er dazu weibliches Mitleid auf sich ziehen musste. Ein kluges Kind.

»Nein, mein Schatz.« gurrte seine Mutti. »Komm hierher. Setz dich neben mich, du gut aussehender Teufel. Du brauchst nur ein bisschen Zuwendung.«

Danny beeilte sich neben seine Mutti zu kommen und warf sich in ihre ausgestreckten Arme. Ich konnte mir nicht helfen, aber ich bemerkte, dass er sein Gesicht direkt in ihren vom Nachthemd bedeckten Brüsten vergrub. Wenn ich nicht so betrunken wäre, würde ich fast schwören, dass er mich anlächelte.

»Meinst du das ernst, Papa?« Janelle sah mich mit schmollenden Lippen und Augen an.

»Sicher, Liebling. Du bist eine schöne Frau… sogar sinnlich (ich sprach es etwas undeutlich aus). Die Jungs müssten dafür sterben, nur um mit die gehen zu können.«

Sie beugte sich nach vorn und kroch auf allen vieren langsam auf mich zu.

»Aber wie kommt es, dass sie es nicht tun? Ich meine, wenn ich so schön bin, warum tun sie es dann nicht?«

»Liebling, sie sind wahrscheinlich etwas nervös.«

Wie ich es jetzt bin, dachte ich. Ja, wenn dieses Nachthemd noch loser um den Hals herum wäre, würde ich ihre Nippel sehen. Mein Gott, sie hat großartige Brüste.

»Nervös? Wie könnte ich irgendjemanden nervös machen?« fragte Janelle als sie neben mich kletterte.

»Nun, weil du schön bist. Ich meine, dass Jungs verwirrt… oder sogar eingeschüchtert sein können von einer attraktiven Frau.« sagte ich während ich den Ausschnitt von ihrem Nachthemd ansah. »Die Jungs in deinem Alter denken nur an Sex, so dass sie ängstlich werden, wenn sie auf jemanden wie dich stoßen. Du hast einen wunderbaren Körper, fast wie ein Model, und junge Männer, die nur Sex in ihrem Kopf haben, können mit dieser Art von Einschüchterung normalerweise nicht umgehen.«

»Du meinst, dass ich wirklich attraktiv wie eine Frau bin? Ich meine, attraktiv wie eine Erwachsene?« Janelle hing jetzt über mir und schaute ernsthaft in meine Augen.

»Ja, Liebling. Du bist eine schöne, erwachsene, attraktive Frau.«

Sie fasste um meinen Hals herum und umschlang mich fest, so dass ich sie auch umarmte.

»Oh danke, Papa.« sagte sie mit Erleichterung in ihrer Stimme.

Dies hatte sie offensichtlich geplagt und sie hatte jetzt eine Art von seelischer Befreiung oder Offenbarung… oder sie war einfach nur betrunken. Ungeachtet des Ernstes des Augenblicks war das einzige, an das ich denken konnte, ihre weichen Brüste, die leicht auf meine Brust drückten, und der süße Geruch ihres seidigen blonden Haars in meinem Gesicht.

Sie hielt mich fest und ließ mich nicht mehr los, so dass ich sie mich einfach umarmen ließ und ich sie auch umarmte. Während ich dies tat erfuhr ich zunehmend mehr von ihrem Körper: ihre großen, runden, weichen Brüste, ihre schmale Taille, ihr fester, runder, kecker Hintern, der in die Luft ragte als sie sich über mich beugte. Ich begann, mich im Moment zu verlieren und ihren Rücken zu streicheln, als ich ihren schlanken, jungen Körper umarmte. Ich streichelte auf ihrem Rücken hinauf und hinunter, jedes Mal etwas tiefer, dann an ihren Seiten hinauf… streichelte fast den Rand ihrer weichen hängenden Möpse.

Plötzlich warf sie ihr Bein über mich, legte sich auf mich drauf und umarmte mich immer noch. Aber ich war ängstlich. Ich hatte eine Erektion und wusste bis jetzt noch nichts von ihr. Aber nun drückte meine Erektion auf ihren jungen Venushügel und ich war mir sicher, dass sie es fühlen konnte. Ich war mir noch sicherer, als ich fühlte, wie sie ihre Knie auf beiden Seiten meiner Beine spreizte, und diesen Hügel kaum merklich gegen meinen harten Schwanz drückte.

Mein Gott! Das war nicht richtig! Meine eigene Tochter drückte ihre Muschi gegen meinen Schwengel… Oder etwa nicht? Oder war es meine Phantasie, meine Trunkenheit?

Ich fühlte es wieder. Sie drückte etwas fester, es war wahrnehmbar. Es war ein leichtes Reiben. Sie rieb sich an mir! Meine eigene Tochter wollte ihre Muschi an meinem Schwanz reiben! Dies konnte nicht sein.

Ich streichelte ihren Rücken, dann tätschelte ich sie auf den Hintern als ein Signal, dass die Umarmung vorbei war. Aber sie war es nicht.

»Oh, Papa.« flüsterte sie.

Dann streichelte sie meinen Kopf, beschnupperte meinen Hals mit ihrer Nase und drückte ihren Schoß fest gegen meinen pochenden Schwanz.

Meine Hand ruhte auf ihrem Hintern, und ich ertappte mich dabei, ihn zu reiben. Mein Gott, es fühlte sich so verdammt gut an… weich, rund, gerade genug herausragend. Oh Gott, jetzt quetschte ich ihn sogar! Ich massierte die weichen Hügel ihrer Hinterbacken. Sie fühlten sich so großartig, so weich, so rund und einladend an. Ich knetete sie fester und fester, während Janelle ihren Schoß fester gegen meinen Schwanz drückte. Ich drückte ihren Hintern auch noch als ich sie an meinen pulsierenden Schwengel drückte.

Dann merkte ich, wo ich war. Claire! Danny! Oh, mein Gott, dachte ich, was zum Teufel mach ich da? Ich muss wirklich total besoffen sein… oder völlig die Kontrolle verloren haben. Ich riss mein Gesicht schnell zurück, entfernte Janelles Haare von meinen Augen und sah zu ihnen hinüber.

Ich war erschüttert.

Danny hatte den Ausschnitt von Claires Nachthemd hinuntergezogen… und saugte an ihrer Brust! Sie lehnte sich zurück auf ihre Hände, und ließ ihren eigenen Sohn ihre nackte Brust saugen! Um Gottes Willen, was taten wir nur?

Danny schnellte mit seiner Zunge über den Nippel seiner Mutti (wirklich ziemlich gekonnt). Dann sah ich, wie er unter den Saum ihres Nachthemds fasste… und nach ihrer Muschi suchte.

Er muss sie schnell gefunden haben, weil sie ächzte und sich zurück legte, wobei sie ihre Beine spreizte. Er drückte das Nachthemd mit seinem Unterarm hoch, und ich sah, wie er ihren mit einem Höschen bedeckten Schritt rieb. Ich konnte in ihren Augen sehen, dass die sie völlig benebelt vom Whisky und geiler als die Hölle war. Ich vermutete, dass sie vorhatte, unseren Sohn tun zu lassen, was auch immer er wollte.

Genau in diesem Augenblick fühlte ich Janelles Muschi, die hart und langsam über meinen pulsierenden Schwanz strich. Mein Gott, sie fühlte sich so verdammt wunderbar an. Ich griff mit beiden Händen um sie herum und ergriff ihre Hinterbacken, während ich mit meinen Hüften nach oben stieß und meinen pochenden Schwengel gegen ihren jungen, warmen Schoß drückte.

Ich beobachtete, dass Danny das Höschen seiner Mutti zur Seite drückte… und dabei ihre Muschi freilegte. Dann schob er zwei Finger hinein und begann, sie in sie hineinzustoßen und aus ihr herauszuziehen, während er immer noch an ihr Brust saugte.

»Oh Gott, Papa.« keuchte Janelle leise in mein Ohr.

Sie begann ihre Muschi gegen mich zu drücken, indem sie ihre Beine weiter um mich herum spreizte und ihre Knie etwas nach oben zog, um besser und fester an mir reiben zu können. Es gefiel mir, meine Tochter zu fühlen, die versuchte, meinen pochenden Schwanz zu quetschen.

Sie hob ihren Kopf bis zu meinem langsam an, und ich beugte mich vor um sie zu küssen. Sie öffnete ihren Mund. Als sich unsere Lippen trafen, drückte sie mein Gesicht wieder nach unten, während sie ihre Zunge in meinen Mund einführte und stöhnte. Gott, sie war heiß. Sie wirbelte ihre Zunge in meinem Mund herum, saugte dann an meiner Zunge, als ich sie in ihren Mund drückte.

Sie zog ihre Knie noch weiter nach oben und hockte jetzt auf meinem Schwengel. Sie massierte mich durch ihr Nachthemd und meine Trainingshose. Ich konnte die Hitze ihrer Muschi durch unsere Kleidung fühlen, und wie sich die Lippen ihrer Scheide über meinem Schwanz spreizten.

Ich fasste zwischen uns hinauf und fand ihre Brust. Sie hatte keinen BH an… und ich war im siebten Himmel. Oh Gott, ihre Brust war so weich und riesig. Ihr Nippel war wie ein kleiner Stein unter dem Nachthemd. Ich drückte ihren großen runden Busen mit meiner Hand, als ich ihn grob durch ihr Nachthemd massierte, während sich unsere Zungen wie läufige Tiere umschlangen.

Ihr ständiges Reiben an meinem Schwanz zwang mich, meine Hüften unwillkürlich zurück an ihre heiße, triefende Muschi zu pressen. Gott, sie war heiß… heiß wie Feuer mit ihrer jugendlichen Hitze.

Ich stieß sie von mir weg… und unterbrach dadurch unseren Kuss. Sie setzte sich aufrecht hin und platzierte ihre Hände auf meiner Brust. Unsere Augen trafen sich. Während meine Tochter in meine Augen schaute fickte sie mich offensichtlich schnell und fest durch die Kleidung.

Ich fasste unter ihrem Nachthemd hinauf und drückte es mit meinen Händen hoch, wobei ich ihre Brüste der warmen Nachtluft aussetzte. Ich quetschte sie und knetete sie, während sie mit ihrer Fotze auf mir kreiste. Oh Gott, ich wollte sie einfach nur ficken.

Sie beugte sich nur leicht nach vorn, aber genug, damit ihre Brüste in meinem Gesicht baumelten. Ich nahm einen ihrer Nippel in meinen Mund und saugte an ihm. In Wirklichkeit verschlang ich ihn. Ich schlürfte dann ganz über ihre nackten Brüste, erst die eine, dann die andere in meinem Mund, rieb sie über mein Gesicht, während ich an ihnen leckte.

Dann zog ich mich zurück und bewunderte sie einfach nur. Die Brüste meiner Tochter waren wie die eines Models, perfekt auf jede Weise… und sie waren nackt… und ich spielte mit ihnen. Gott, sie waren köstlich. Ich wollte gerade an ihnen saugen oder vielleicht meinen Schwengel zwischen sie schieben, aber ich wurde von Geräuschen um uns herum abgelenkt.

Ich sah zu Danny und Claire hinüber. Die beiden waren völlig nackt. Danny stand neben seiner Mutti, die sich hingesetzt hatte. Er war dabei, ihr seinen jungen, harten Schwengel in den Mund zu stecken, und sie saugte an ihm wie eine billige Hure, wobei sie glucksende Geräusche machte, als der Schwanz ihres Sohns in ihren Mund hinein- und wieder aus ihm herausglitt. Oh Gott, sie sah heiß aus. Ihre nackten Brüste zitterten, als sie ihren Kopf über seinem Schwengel bewegte.

Ich sah zu Janelle hoch, als sie nach unten fasste und ihr Nachthemd über ihren Kopf streifte und es auszog. Ich zog mein T-Shirt auch hoch und dann aus. Janelle kletterte auf allen vieren über mich und ergriff dann den Hosenbund meiner Trainingshose. Sie zog sie schnell herunter, und ich zog meine Beine heraus, worauf sie sie zur Seite warf. Dann stand sie über mir und zog ihr Höschen nach unten. Ich ertappte mich dabei, mich zu wichsen, während sich meine Tochter rittlings auf meinen nackten Körper setzte und mir ihre Fotze präsentierte. Sie zog ihr Höschen ganz herunter und schwenkte dabei ihre großen nackten Brüste über meinem Gesicht. Dann stieg sie aus ihm heraus. Ihre blonde, junge Muschi glänzte aufgrund ihrer Säfte. Die Lippen waren reif und rosa, wie ein perfekter nasser Traum.

Sie hockte sich langsam hin bis ihre Muschi über meinem Schwanz schwebte. Ich beobachtete, wie sie ihn aus meiner Hand und in ihre eigene nahm… und ihn langsam in ihre warme, junge Möse einführte.

Die erste Berührung mit ihr sandte Flammen durch mich. Er fühlte sich heiß an, als sie sich um die Spitze meines Schwanzes herumlegte. Langsam ließ sie sich nach unten auf ihn gleiten… und führte den Schwanz ihres Papas sorgfältig und sanft in ihre warme, wartende Fotze. Oh Scheiße, ja! Gott, ihre Muschi war so eng, heiß und nass, als sie meinen pochenden Schwanz in sich aufnahm. Ich dachte, dass ich auf der Stelle in ihr abspritzen müsste… aber ich tat es nicht. Sie keuchte, als die volle Länge von mir in sie eindrang.

Dann begann sie langsam, meinen Schwengel zu reiten, während ich nach oben griff und bewundernd mit ihren großen nackten Brüsten spielte.

Heilige Scheiße, dachte ich. Oh Gott, ich ficke meine eigene Tochter… und pumpte meinen harten Schwanz in ihre heiße kleine Muschi, während ich mit ihren Brüsten spielte und in ihre schönen Schlafzimmeraugen schaute. Ja, es war so verdammt heiß, wie sie mich ritt. Sie keuchte, und ich stöhnte.

Dann hörte ich Claire.

»Oh Gott, fick mich, Danny! Ja, Schatz, steck deinen Schwengel in mich. Fick mich, Süßer! Fick Mutti gut.«
Claire war auf allen vieren und Danny fickte sie von hinten in ihre Möse. Sein Becken schlug gegen ihren Arsch, während er sie an den Hüften hielt und sich zurück lehnte, wobei er seinen gutproportionierten Schwanz bewunderte, der immer wieder in die Fotze seiner Mutti stieß. Claires Brüste schaukelten wild unter ihr hin und her, als ihr Sohn sie fickte. Sie sah wie eine totale Schlampe aus. Auf allen vieren mit dem Schwanz ihres Sohns heftig in ihr ein- und ausfahrend, mit ihren baumelnden Brüsten, und ihrem Stöhnen – dazwischen ihre schmutzigen Worte, die ihren Sohn ermutigten, mehr versautes Zeug mit ihr zu machen.

»Ja, Schatz. Fick Muttis Muschi. Stoß deinen Schwengel in mich hinein. Ramm ihn fest in mich, Liebling.«

»Oh Gott, Papa.« keuchte Janelle und ritt meinen Schwanz. »Das alles ist so verdammt geil. Was tun wir nur?«

»Was wir schon immer wollten.« meinte ich, wobei ich ihre Brüste festhielt, während sie meinen Schwanz ritt.

»Es ist so falsch, Papa. Aber ich will dich so sehr. Und schau sie dir an.« sagte sie und sah zu ihrer Mutti und ihrem Bruder hinüber. »Sie sind krank. Wir sind krank. Wir sind total perverse Menschen oder etwas in der Art.« schnaufte sie, während ihre Fotze schnell hinauf und hinab auf meinem pochenden Schwengel pumpte.

»Oh Gott.« schrie Claire heraus. »Gib mir deine verdammte Ficksahne, Danny. Schieß sie in mich… ich möchte fühlen, wie sie in mich spritzt.«

»Oh ja, Mutti!« schrie Danny fast, während er seinen Schwengel in Claire hämmerte. »Ich will meine Sahne in deine heiße verdammte Fotze spritzen. Hier kommt sie, Mutti. Ich komme in deiner heißen Fotze.«

Damit beugte er sich über sie, um ihr seinen Schwengel so weit er konnte einzuführen, und fasste dann unter sie, um ihre baumelnden Brüste zu quetschen.

»Ugh.« grunzte Danny und hielt in seinen Bewegung inne, während er sein Sperma in die Muschi seiner Mutti abschoss. »Aahhhhh…«

»Oh Gott, ich fühle es, Danny. Ich fühle deinen Samen in mir. Gib sie mir, Liebling. Pump deinen heißen Steifen in Muttis Fotze.«

Ich blickte hinauf in Janelles Augen.

»Gott, ich liebe es, dich zu ficken, Schatz. Reite den Schwengel deines Papas.« stöhnte ich.

»Ich will, dass du in mir abspritzt, Papa. Ich möchte es auch fühlen, wie du in mir deinen Erguss hast.«

Ich ergriff die nackten Hüften meiner Tochter und streichelte mit meinen Händen ganz über sie, während sie auf meinem Schwanz hoch und runter hüpfte. Dann fühlte ich, wie mein Schwengel in ihrer heißen, nassen Fotze pulsierte und sich zusammenzog und dann schoss es aus ihm heraus. Ich dachte, dass ich in Ohnmacht fallen würde, nachdem ein Schwall meiner Ficksahne nach dem anderen in die Muschi meiner Tochter spritzte.

»Oh Gott, Liebling, ja. Papa kommt es… ich komme in dir. Oh Scheiße, Liebling.«

»Ich fühle es auch, Papa. Oh verdammt, es ist so heiß. Ich komme auch.«

Ihr ganzer Körper zitterte. Ich griff nach oben und quetschte ihre köstlichen Brüste, dann hob meinen Kopf an und sog einen ihrer Nippel in meinen Mund.

»Uuuuuhhhhhhh, uuuuuuuhhhhhhh.« schrie meine Tochter und erzitterte, als sie auf meinen Schwengel kam und ich ihre geilen Brüste saugte. »Oh Gott, Papa! Fick mich. Fffiiiiiccccckkkkkkkk mmmmmiiiiiiiccccccchhhhhhh.«

»Mmmmmmmmmm.« stöhnte ich. »Reite meinen Schwanz, Schatz. Ich komme tief in deinem Inneren. Oh Gott, Janelle, ich habe dich immer ficken wollen. Du bist so heiß, so perfekt.«

Janelle zog meinen Kopf zu ihrem Gesicht, streckte ihre Zunge in meinem Mund und stöhnte sofort… als wir zusammen kamen. Mein Schwengel pulsierte, als ich fühlen konnte, dass ihre Krämpfe nachließen und ihre Muskeln die letzten Tropfen meines Spermas herauspressten.

Wir ließen es damit ausklingen, dass sie auf meinem Schoß saß, ihre Beine um mich herumgelegt hatte, mein Schwengel allmählich in ihr erschlaffte und wir unsere Zungen uns gegenseitig in unsere Münder steckten wie ein Paar geile Schulkinder.

Ich guckte aus meinen Augenwinkeln heraus, um Danny und Claire zu kontrollieren. Sie blies seinen immer noch harten Schwanz, während er sich zurücklehnte und seine Schwester und mich mit einem breiten Lächeln beobachtete.

Ich beobachtete, dass meine Frau Claire den Schwanz unseres Sohns langsam saugte und ihn in und aus ihrem Mund zog, während er sich zurück auf seine Ellenbogen lehnte und die Szene bewunderte. Ihr nackter Arsch ragte hoch in die Luft und zeigte zu meiner Tochter und mir. Ihre Brüste wackelten unter ihr, während sie mit ihrem Kopf auf Dannys immer noch pochendem Ständer auf und ab nickte.

Die großen nackten Brüste meiner Tochter drückten auf meinen nackten Oberkörper und fühlten sich so weich, so warm und zart an… während sie ihre Beine um mich herumschlang. Die Sitzungsposition war jedoch zumindest für diese müden alten Knochen unbehaglich, so dass ich sie auf ihren Rücken legte und mich auf ihr ausstreckte.

»Gott, Papa.« keuchte Janelle. »Ich fühle wie alles in mir vibriert.«

Ihr Brustkasten hob und senkte sich, während sie nach Luft schnappte, was bewirkte, dass ihre fleischigen Brüste mit jedem Atemzug, den sie nahm, wackelten.

Ich fühlte, dass ich selbst schnell wieder hart wurde, als ich zwischen ihren Beinen lag. Ich konnte meinen, dass die Wärme von ihrem Geschlecht, das gegen meinen Schritt strahlte, und den Klang ihrer schweren Atmung meine Ohren füllte.

Wir sahen zu Claire und Danny hinüber. Er bewegte jetzt seine Hüften so, dass sein Schwanz in den Mund seiner Mutti stieß und wieder aus ihm herausglitt, während sie mit ihren Fingern hinauf fasste und mit den nackten Nippeln unseres Sohns schnipste.

Ich blickte wieder zu meiner Tochter unter mir.

»Janelle, ich hoffe, dass ich dein Leben nicht ruiniert habe. Jesus! Ich kann nicht glauben, was wir gerade gemacht haben! Ich kann nicht glauben, dass deine Mutti gerade deinen Bruder fickt… und seinen Schwengel in diesem Augenblick tatsächlich bläst. Mein Gott! Was machen wir nur?«

Meine Tochter sah in meine Augen und lächelte ein schadenfrohes, schiefes Grinsen.

»Es scheint, dass wir uns unseren Verstand herausficken.« gluckste sie.

Dann fasste sie zwischen uns hinunter und ergriff sanft meinen härter werdenden Schwanz.

»Ich liebe dieses Ding, Papa. Ich liebe das Gefühl, das es in mir drin erzeugt. Ich denke nicht, dass du mich ruiniert hast. In Wirklichkeit habe ich es lange gewollt.«

Ihre weiche, zarte Hand streichelte sanft an meiner nackten Erektion hinauf und hinunter, während sie damit fortfuhr, meinen Blick mit ihren Schlafzimmeraugen zu halten.

»Ich habe davon geträumt, dich zu ficken. Ich habe so oft gehört, wie du und Mutti euch nachts geliebt habt… und ich habe mich jedes Mal gefragt, wie es wohl wäre. Ich habe mir vorgestellt, dass du mich mit diesem großen, pulsierenden Schwengel fickst… mit dem gleichen Schwanz, der mich erzeugte.«

Sie zog meinen Schwanz in Richtung der Öffnung ihrer warmen, nassen Scheide.

»Und es war besser, als ich es mir vorgestellt habe, und sogar erträumt habe… und ich will mehr. Ich will, dass du diesen riesigen Schwanz wieder in mich hämmerst, Papa. Es mag völlig abartig sein, aber ich kann mir nicht helfen. Ich will, dass du mich fickst. Fick mich, Papa.«

Sie öffnete ihre Beine weit, als mein Schwanz die geteilten Lippen ihres jungen, engen Lochs berührte.

»Fick dein kleines Mädchen.« sagte sie, während sie in meine Augen schaute.

Ich schob meinen pochenden Schwengel wieder in Janelles warme Nässe, während ich zurück in diese strahlenden, blauen Augen starrte. Ihre Scheide legte sich um mein Glied herum wie eine Sicherheitsdecke… und hieß mich Willkommen. Ich begann sanft und langsam mit ihr Liebe zu machen und schob meinen pulsierenden Schwanz in die Fotze meiner Tochter und wieder aus ihr heraus. Sie ergriff meinen nackten Arsch, kniff hinein und drückte ihn fest nach unten, mich dadurch ermutigend, sie härter zu ficken.

Dann kam das Gefühl zurück, und ich war jetzt nach meiner vorherigen Ejakulation wiederhergestellt. Ich wollte sie. Verflucht, ich wollte sie.

Ich zog mich auf meinen Armen hoch, dominierte über ihr in unserer missionarischen Position und begann, meinen Schwengel mit Begeisterung in sie zu stoßen, während sie ihre Beine spreizte und sie um meinen Rücken herumschlang. Ich beobachtete, dass ihre riesigen, nackten Brüste unter mir bei jedem Stoß meines harten Schwanzes in ihre Möse wie Wackelpudding nach hinten und nach vorn schaukelten.

»Oh Gott, Papa! Ja! Fick mich! Fick dein verdorbenes kleines Mädchen. Oh Scheiße, ich will, dass dein Schwengel in mir mich sssssssoooooo hart fickt.«

Ich rammte ihn ihr härter und schneller hinein und grunzte wie ein Tier. Mein Schwanz machte schmatzende Geräusche als ich ihn in ihre junge, saftige Fotze hineinstieß und wieder aus ihr herauszog.

»Oh, Baby! Gottverdammt. Ich liebe es, meinen Schwengel in dich zu stecken, Schatz. Oh Gott, du bist so verdammt heiß.«

»Mach weiter, Papa. Fick mich hart. Stopf dieses große Ding in meine heiße kleine Fotze.«

»Oh Scheiße, ja.« schrie ich.

Ich vögelte die Muschi meiner Tochter wie ein Monster, schnaufte, grunzte und hörte das Schmatzen ihrer Fotze während mein pochender Prügel in ihrer jungen, nassen Fotze ein- und ausfuhr.

»Oh Papa, fick mich! Stoß deinen Steifen in mich. Hämmere in meine heiße Fotze. Oh Gott, hilf mir. Ich will deinen Schwanz ganz tief in mir fühlen. Ficke mich, Papa. Fick mich richtig hart.«

Ich schloss meine Augen, während ich meinen Schwengel wie ein verrückt gewordenes Tier in meine Tochter hämmerte. Ich konnte ihre Nässe fühlen, die mit jedem Stoß fast gegen meinen Schritt plätscherte. Trotzdem legte sich ihre warme, junge Fotze so fest um meinen Schwengel herum, dass ich dachte, ich könnte sie verletzen. Wenn es für sie nicht zu widerlich wäre, würden mich ihre Worte anstacheln.

»Fick mich, Papa! Stoß deinen verdammten Schwengel in mich. Oh Gott, ich liebe ihn so sehr. Gib mir deinen riesigen Schwanz.«

Es törnte mich noch mehr an. Ich wollte meinen Schwanz so weit in sie stoßen, dass ich hoffte, sie würde an ihm würgen. Ich pumpte meinen Schwengel in sie, schnell, hart, grunzte bei jedem Stoß und versuchte, ihn jedes Mal tiefer in sie zu stoßen.

Dann öffnete ich meine Augen.

Mein Sohn Danny war direkt neben der linken Seite meines Kopfs und rieb seinen jungen Schwanz an Janelles Mund. Sie leckte eifrig daran, während er damit über ihr ganzes schönes Gesicht streifte.

»Leck an ihm, Janelle. Leck an meinem verdammten Schwengel.« flüsterte mein Sohn seiner Schwester zu. »Gefällt es dir noch?«

Ich schaute nach rechts und blickte in die Augen meiner Frau. Sie war auf allen vieren neben mir und offensichtlich immer noch völlig betrunken.

»Magst du das?« fragte ich und rammte meinen Schwengel in die enge kleine Muschi unserer Tochter.

»Oh ja.« sagte sie, fasste zwischen Janelle und mir hindurch und fühlte wie mein Schwanz in der Fotze unserer Tochter ein- und ausfuhr. »Ich will, dass du meine Brüste saugst, während du sie fickst. Würde dir das gefallen?«

Sie wartete nicht auf eine Antwort. Claire kam auf ihren Knien neben mein Gesicht und hob eine ihrer schweren, nackten Brüste an meine Lippen. Ich umklammerte den Nippel, während ich meinen Schwengel in die enge, nassen Muschi unserer Tochter pumpte.

»Leck an meiner verdammten Brust, Liebling. Saug an meinen Nippeln, während du sie fickst.« bettelte meine Frau.

Ich saugte an Claires Nippeln, während ich fortfuhr, meinen Schwanz in Janelle zu hämmern. Ich schaute zu meiner Tochter unter mir, wobei ich versuchte die Brust meiner Frau nicht aus meinem Mund zu lassen, und sah, wie Janelle den Schwanz ihres Bruders blies, während ich sie fickte. Sie ließ es zu, dass ihr Bruder sie in ihren Mund fickte. Danny war auf allen vieren so dicht über ihrem Gesicht, dass ich die Wärme seines Körpers fühlen konnte. Er bewegte seinen Schwengel in ihrem Mund hinein und heraus und beobachtete mich wie ich an der Brust seiner Mutter saugte und gleichzeitig die Muschi seiner Schwester mit meinem Schwanz fickte.

Ich fing seinen Blick auf.

»Saug weiter.« sagte er.

Ich wusste nicht, ob er damit mein Saugen an der Brust seiner Mutter meinte oder seine Schwester, die seinen Steifen blies. Zum Teufel, dachte ich, vielleicht meint er uns beide.

Ich fuhr damit fort, meinen Schwanz in die Fotze meiner Tochter zu pumpen, während meine Frau dichter zum Gesicht unseres Sohns hinaufdrängte. Ich saugte ihre rechte Brust weiter, worauf sich Danny herüberlehnte und begann, ihre linke zu saugen. Wir waren Wange an Wange, während ich die Muschi seiner Schwester fickte und sie seinen Schwanz in ihren Mund saugte. Wir leckten beide an den Brüsten seiner Mutter, während seine Schwester unsere Prügel bediente.

Nach einigen Sekunden begann seine Mutter, ihre eigene Muschi zu befingern. Sie spreizte ihre Beine ganz weit, als sie ihre Finger in ihre Fotze stieß, und kniete die ganze Zeit, so dass wir an ihren Brüsten saugen konnten. Dann musste Danny um ihr Hinterteil herumgefasst haben. Ich fühlte ihren Schauer unter unseren Zungenschlägen.

»Oh ja, Baby. Steck ihn mir in meinen Arsch.«

Danny befingerte offensichtlich den Arsch seiner Mutti, während wir an ihren Brüsten lutschten und Janelles Löcher mit unseren Schwengeln voll stopften. Ich konnte es nicht glauben! Diese ganze Szene war unwirklich! Ich fickte unsere Tochter, während ich an der Brust meiner Frau saugte. Meine Tochter blies den Schwengel ihres Bruders. Er saugte die andere Brust seiner Mutti und befingerte den Arsch seiner Mutti, während sie um mehr bat.

Claire hatte nie mich mit ihrem Arsch spielen lassen. Sie war immer in Bezug auf ihn so empfindlich. Jetzt ließ sie es zu, dass ihr eigener Sohn seinen Finger in ihn rein steckte und ermutigte ihn auch noch verbal.

Ich konnte den Augenblick nicht verstreichen lassen. Ich zog meinen Mund von ihrer Brust und schaute in ihre Augen, Nase an Nase.

»Du magst es in den Arsch, nicht wahr?« fragte ich.

Sie ließ mich nicht aus den Augen, und sie hörte nie auf, ihre Fotze zu befingern.

»Ja, es gefällt mir… besonders, wenn es ein großer, harter Schwanz ist.«

Ich griff mit meiner rechten Hand nach hinten und drückte sie darüber. Sie ging auf alle vieren hinunter und warf Danny fast um. Er zog seinen Schwengel aus dem Mund seiner Schwester heraus und stand auf, während ich mich aus ihrer engen, jungen Muschi herauszog und mich hinter meiner Frau niederkniete. Ich nahm meinen nassen, weichen Schwengel in meine Hand und rieb ihn von unten nach oben durch Claires Arschspalte, während Danny sich zwischen die gespreizten Beine seiner Schwester legte.

»Ja, Schatz.« sagte Claire. »Steck ihn in meinen Arsch. Ficke mich in den Arsch mit deinem großen Schwengel.«

Danny senkte sich über seiner Schwester und platzierte seinen jungen, harten Schwengel an der Öffnung ihrer Scheide.

Ich platzierte die Eichel meines Schwanzes an Claires aufklaffendem Arschloch und drückte dann sanft. Mein Schwanz glitt leichter hinein als ich dachte. Zumindest die Eichel drang ganz schnell in sie ein.

»Oh, verdammter Christus! Ja, steck ihn rein. Steck ihn in meinen Arsch.« sagte meine Frau.

Mein Sohn stieß seinen Schwengel in meine Tochter, während sie laut stöhnte.

»Oh Gott, Danny! Fick mich mit diesem Schwanz. Ficke mich so wie Papa. Fick deinen Schwengel in meine Fotze.«

Danny hämmerte sie unbarmherzig. Ich konnte hören, wie sein Schwengel genauso in sie hinein- und wieder aus ihr herauspatschte wie ich meinen eigenen nur wenige Augenblicke zuvor gehört hatte.

Claire stieß sich gegen meinen Schwanz und drückte ihn so noch tiefer in ihren Arsch. Ich ergriff ihre Hüften, zog sie daran zurück und stieß dann noch fester in sie.

»Verdammt.« sagte ich. »Ich ficke deinen Arsch, Baby. Ich habe meinen Schwengel wirklich in deinem Hintern.«

»Mach es, Schatz.« antwortete Claire. »Steck ihn mir richtig rein und lass es Danny sehen, wie du mich dort fickst.«

Danny war nicht bei Bewusstsein. Er fickte seine Schwester wie ein Irrer. Ich blickte zu ihm und sah seinen Schwengel in ihr aus- und einfahren. Fast wie ein verschwommener Schatten. Ich wusste, dass er vorhatte, seine Ficksahne bald in sie zu spritzen, aber es war mir egal. Ich fickte schließlich meine Frau in den Arsch, und er war enger und weicher als alles, was ich jemals in meinem Leben gefühlt hatte.

»Fick mich, Danny! Oh Gott, ja. Steck deinen Schwengel in meine heiße, nasse Muschi.« schrie Janelle.

Claire kroch vorwärts, während ich meinen Schwengel in ihren Arsch hämmerte. Sie lehnte sich über Janelle, wobei ihre Brüste vor dem Gesicht unserer Tochter baumelten. Danny fuhr fort, seine Schwester zu ficken, und ich fuhr fort, den Arsch meiner Frau zu ficken, als meine Tochter ihren Mund öffnete. Claire lehnte sich noch mehr nach vorn und ließ eine ihrer Brüste in den offenen Mund unserer Tochter fallen. Janelle saugte am Nippel ihrer Mutti, während ihr Bruder sie hart und schnell fickte. Ich fuhr fort, meinen harten, pulsierenden Schwengel in den Hintern meiner Frau zu pumpen, während ich sie an ihren Hüften hielt und meinen Schwanz so fest ich nur konnte in sie stieß. Ich konnte fühlen, wie meine Eier anschwollen, während sie gegen die triefende Muschi meiner Frau schlugen, und mein Schwengel in ihrem engen Arschloch ein- und ausfuhr.

»Oh Scheiße, ich muss spritzen.« schrie Danny.

»Mach es, Baby!« antwortete meine Frau. »Schieß deine Sahne in ihre heiße verdammte Fotze.«

»Oh, Christus.« schrie ich. »Nimm meinen Schwengel in deinen engen, heißen Arsch, du verdammte Schlampe. Du weißt, dass es dir gefällt. Du hast es immer gewollt, stimmt’s? Fühle, wie mein heißer Schwengel deinen Arsch fickt, Baby.«

Ich konnte Janelle unter meiner Frau hören, wie sie gierig an ihren Brüsten schlürfte.

»Oh, ja.« antwortete meine Frau. »Mach mich zu deiner heißen Fickschlampe. Fick mich in den Arsch. Ich will deinen Schwengel in meinem verdammten Arschloch. Er ist so verdammt geil, Baby. Stoß ihn fest in mich. Lass unsere Kinder zuschauen. Ich will, dass sie sehen, wie du Mutti in den Arsch fickst.«

Ich hämmerte meinen Schwengel schnell und hart in Claire. Es interessierte mich nicht, ob es sie verletzte. Ich hielt ihre bloßen, nackten Hüften fest und pumpte meinen Schwanz so schnell wie ich konnte in ihr Arschloch, während ich beobachtete, dass mein Sohn gerade in der Fotze meiner Tochter abspritzte.

»Oh, Scheiße.« schrie Danny. »Nimm es, Schwesterherz. Nimm meine Ficksahne, Baby.«

Ich sah, wie der Arsch meines Sohns sich straffte, als er seinen Schwengel fest hineinstieß und ihn dort eine Sekunde lang ließ bevor er sein Pumpen in die Muschi seiner Schwester wiederaufnahm.

»Ich will in deinem Arsch abspritzen.« sagte ich zu Claire.

Ich konnte fühlen, wie meine Eier sich zusammenzogen, fast so fest als ihr Arsch um meinen Schwengel herum. Dann kam ich.

»Oh Gott, ja! Ich spritze in deinem Hintern ab, Baby. Spürst du es? Fühlst du, wie mein Schwengel in deinem Arsch abschießt?« schrie ich.

Ich stieß meinen Schwanz in den Arsch meiner Frau, kreiste mit meinen Hüften über ihren Arschbacken und zog sie fest an mich. Während ich ihren Arsch an mich presste, spritzte ich meine Ficksahne tief in sie. Ich hielt ihren weichen Arsch, zog ihn fest gegen mich als mein Schwanz in ihrem engen Loch explodierte und pulsierte, während ich eine Ladung nach der anderen von heißem Sperma ausstieß.

»Oh, Scheiße.« rief ich aus. »Nimm mein verdammtes Sperma in deinen Arsch, Baby. Oh, ja. Ich spritze es in deine Arschfotze.«

»Mach es, Schatz! Ich fühle es! Schieß den heißen Saft in meinen geilen verdammten Arsch, während unser Baby an meinen Brüsten saugt.« schrie Claire.

Ich drückte Schwall auf Schwall meiner Ficksahne in das Arschloch meiner Frau, während Danny dasselbe in der heißen, nassen Fotze meiner Tochter machte. Ich konnte immer noch hören, wie Janelle an den Brüsten ihrer Mutter schlürfte, während ich spritzte. Claire stöhnte laut.

»Gott, das ist so verdammt schön!« sagte Danny. »Ich liebe es, diese heißen Muschis zu ficken. Jesus, können wir das nicht immer tun?«

Seine Mutti blickte zu uns zurück, während Janelle fortfuhr, an ihren Brüste zu lecken.

»Du kannst immer, wenn du es willst, Muttis Fotze ficken, Süßer. Du musst es nur sagen und ich mache für dich die Beine breit. Du kannst mich sogar wie Papa in den Arsch ficken, wenn du es willst.«

»Versprochen?« fragte mein Sohn.

»Versprochen.« sagte seine Mutti.

Damit zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus, stellte mich vor sie hin, lief um sie herum, um ihr gegenüber zu sein, und kniete mich dann vor sie.

»Los, mach schon. Leck ihn sauber.« sagte ich, hielt ihr meinen Steifen vor ihr Gesicht und streichelte ihn.

Sie öffnete ihren Mund und leckte mit ihrer Zunge an ihm auf und ab. Janelle fuhr damit fort, an ihren Brüsten zu saugen. Mein Sohn kniete neben mir nieder, und seine Mutti beugte sich hinüber, um die Säfte ihrer Tochter von Dannys Schwengel abzulecken. Mein Sohn und ich waren Seite an Seite auf unseren Knien, während Claire unsere Schwänze abwechselnd sauber leckte und an ihnen saugte.

Während ihr Mund an meinem Ständer war, schaute ich zu meiner Tochter herab, die sich selbst fingerte und immer noch an den Brüsten ihrer Mutti saugte.

Danny stand auf und ging hinter seine Mutti. Er rieb seinen Schwengel an ihrer Muschi und an der Spalte ihres Arsches auf und ab, während sie fortfuhr, meinen Schwanz mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu reinigen.

Plötzlich stieß er fest seinen Steifen in ihr Arschloch, und sie keuchte und fiel auf ihr Gesicht. Janelle guckte von unten zu ihr, und ich beugte mich hinüber, um meinen Schwengel in den Mund meiner Tochter zu stecken. Sie nahm ihn eifrig und saugte an der Eichel auf und ab. Ihr Mund war so weich, so warm und zart, während sie die Eichel meines Schwanzes blies.

Hier gehen wir wieder mal hin, dachte ich.

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