Fantasie 4 – Urlaub auf den Kanaren 1

Vorwort:

Eine neue Geschichte aus der Reihe Fantasie.

Fantasie 4 – Urlaub auf den Kanaren 1

Lydia wollte ihren 50. Geburtstag allein auf Gran Canaria feiern.

Für ihre Alter sah sie noch sehr gut aus und die Männer drehten sich noch immer nach ihr um. Sie war 1,75 groß und wog 75 Kilo. In den Wäscheabteilungen der Boutiquen musste sie immer ausprobieren, ob sie Körbchengröße C oder D brauchte. Ihre blonden Locken reichten bis zu ihren Schultern, waren aber gefärbt. Sie war seit 3 Jahren geschieden und ihr Sexualleben war seitdem nicht sehr ausgeprägt. Das wollte sie auf der Insel ändern.

Als Assistentin der Geschäftsleitung hatte sie einen gutbezahlten Job und konnte sich ein gutes Hotel leisten. Ihr Hotel lag im südwestlichen Teil von Maspalomas, in Meloneras. Sie hatte dort ein Doppelzimmer zur Alleinnutzung mit Halbpension gebucht. Bei ihrer Ankunft gegen Mittag war ihr Zimmer noch nicht frei und so nutzte sie die Gelegenheit, in dem großzügig angelegten Poolbereich und dem Garten herumzuspazieren. Sie erkundete auch den Weg zu den Dünen, denn sie wollte nahtlos braun werden. Sie überlegte immer noch, ob sie deshalb ihre Schambehaarung wegrasieren sollte. Zurzeit hatte sie ihre Mösenhaare kurz getrimmt.

Die gutaussehenden Männer, die sie während ihres Rundgangs erblickte, waren ausnahmslos in Damenbegleitung. Sie hätte auch kein Problem mit einem Dreier, auch Frauen waren ihr angenehm. Noch vor Kurzem hatte sie ein ganzes Wochenende mit einer kleinen, zierlichen 18jährigen verbracht. Um 14 Uhr war ihr Zimmer bezugsfertig und ein junger, kräftiger Hotelboy brachte ihr den Koffer auf ihr Zimmer. Ein gutes Trinkgeld sorgte dafür, dass er sie, während ihres gesamten Aufenthalts, sehr freundlich beachtete.

Sie duschte ausgiebig und wurde sofort geil, als sie sich zwischen ihren Beinen wusch. Sie beherrschte sich noch etwas, aber dann legte sie sich, in einem Handtuch eingewickelt, breitbeinig auf ihr Bett und fickte sich mit den Fingern. Mit der anderen Hand streichelte und knetete sie ihre dicken Brüste, bis Ihre großen Warzen hart wurden. Als sie ihren Kitzler berührte, spürte sie, wie scharf sie war. Sie rieb ihn immer hektischer, solange bis sie einen intensiven Orgasmus hatte.

Als sie aufwachte war es schon 17 Uhr und sie fühlte sich ausgeschlafen. Sie ging wieder ins Bad, schminkte sich und zog sich sportlich schick an. Als sie ihr Zimmer verließ, fühlte sie sich unheimlich sexy. Gut gelaunt ging sie zur Poolbar und bestellte sich einen Rotwein und ein Wasser. Beiläufig kam sie mit einem Ehepaar in ihrem Alter ins Gespräch. Von den Beiden erfuhr sie alles, was für einen entspannten Inselaufenthalt wichtig war. Sie merkten kaum, wie die Zeit verging. Das Ehepaar, er hieß Rainer und sie Ursel, luden Lydia ein, gemeinsam mit ihnen zu Abend zu essen.

Sie trafen sich um 20 Uhr vor dem Speisesaal und genossen das wirklich gute Buffet. Danach verließen sie das Hotel und gingen in eine Abendlokal an der Strandpromenade, um den Abend ausklingen zu lassen. Rainer fühlte sich wie der Hahn im Korb, immer wieder betonte er, wie stolz er sei, mit zwei wunderschönen Frauen ausgehen zu dürfen. So ganz unrecht hatte er nicht.

Ursel war um die 50, schlank und hatte eine gute Figur. Sie trug bei ihrer Oberweite keinen BH sondern gönnte der Männerwelt einen hübschen Blick auf ihre Titten. Die Größe ihrer Brüste war normale B-Size mit dunklen Höfen und Warzen. Sie hingen etwas, aber diese Natürlichkeit machten ihren Reiz aus. Rainer war ein paar Jahre jünger als seine Frau und sportlich. Er hielt sich durch Joggen fit und lief des Öfteren bei einem Marathon mit.

Gegen 23 Uhr wollten sie noch ein Stück spazieren gehen. Sie liefen am Leuchtturm „Faro de Maspalomas“ vorbei und erreichten kurz darauf den Strandabschnitt „Playa de Maspalomas“, der schon im Dunklen lag. Verschiedene Bars warfen ein schummriges Licht auf den Strand. Irgendwann hörte auch diese Beleuchtung auf und nur noch der Mond warf ein schwaches Licht auf die Drei. Ursel und Lydia hatten sich bei Rainer eingehängt und genossen die saubere Meeresluft.

Ursel war stehen geblieben und legte einen Arm um ihren Mann und küsste ihn. Die andere Hand suchte Lydia und fand als erstes deren großen Brüste. Ohne Scheu griff sie zu und streichelte diese solange, bis sich die Brustwarzen durch den Stoff bohrten. Rainers Hände suchten auch nach einer sinnvollen Beschäftigung. Er legte jeweils eine Hand auf die Hintern seiner Damen und knetete liebevoll die Pobacken. Da beide Frauen Kleider trugen, fanden seine Hände schnell den Weg auf die nackte Haut. Seine Finger strichen durch ihre Poritzen und reizten die Rosetten.

Lydia knabberte zwischenzeitlich am Hals von Ursel und ihre Hand rutschte von der Hüfte Rainers zu seinem Schwanz. Rainer trug eine Leinenhose mit weitem Schnitt und sein bestes Stück hatte schon Härte angenommen. Lydia konnte die Konturen sehr gut nachfahren. „Dieses Prachtexemplar muss ich mir näher ansehen“, sagte Lydia. „Was haben wir da denn für ein geiles Stück kennengelernt“, entfuhr es Ursel. „Zieh Dein Höschen aus, ich will Deine Pussi nackt fühlen.“ Lydia hielt sich an Ursel fest, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren und entledigte sich so ihres Slips.

Ursels Hand suchte sofort den Weg zu Lydias Möse und fühlte die Nässe. „Fühl mal Rainer, Lydia läuft aus!“ Die Hand von Rainer griff unter Lydias Rock und er steckte ihr zwei Finger ins Loch. „Lasst uns ins Hotel gehen, ich will Euch Beide heute Nacht mit meinem Schwanz beglücken,“ sagte Rainer und nahm die Frauen an die Hand. Nach einer knappen halben Stunde waren sie im Hotel auf dem Zimmer von Ursel und Rainer. Alle Drei konnten es nicht erwarten sich auszuziehen und so standen sie sich in kürzester Zeit nackt gegenüber.

Rainer prächtiger Schwanz stand kerzengerade von ihm ab. Seine Länge lag bei 18 cm und seine Dicke betrug ca. 3,5 cm. Er war um den gesamten Schambereich kurz getrimmt. Seine Frau, mit ihren schönen Brüsten und ihren dunklen Warzen, hatte eine rasierte Pflaume und ihre inneren Schamlippen schauten frech hervor. Ursel nahm Lydias Hand und legte sie auf Rainers Steifen. „Fühl einmal, wie gut sich der Schwanz von meinem Mann anfühlt.“ Lydia fing gleich an, den eindrucksvollen Männerstolz zu wichsen. Ursel unterstützte mit etwas Massageöl die Liebkosung. Ebenfalls eingeölt wurden Lydias Brustwarzen und ihre Pussi.

„Lege Dich bitte mal auf Deinen Rücken“. Lydia schaute Ursel fragend an, kam aber dann der Bitte nach. Kaum lag sie, kletterte Ursel auf ihren Oberkörper und rutschte hoch bis zu ihrem Mund. „Und jetzt leck mir bitte mein Fötzchen!“ Mein Mann wird dich zur Belohnung gleichzeitig ficken.“ Lydia hatte keine Wahl. Fest presste Ursel ihr die Fotze auf den Mund und forderte sie derb auf, ihre Zunge in ihre Vagina zu schieben. Den dicken, langen Schwanz spürte sie an ihrem Loch und ohne großes Vorspiel, schob Rainer seinen steifen Riemen in sie hinein.

Das Massageöl half dabei, diesen Fick für Lydia sehr angenehm zu gestalten. Wieder und immer wieder spürte sie, wie Rainers Rute durch ihr Loch pflügte. Stöhnend lag sie unter Ursels Fotze und wurde immer wieder angespornt, sie fester zu lecken. „Leck mich, mein kleines, geiles Täubchen. Schiebe mir Deine Zunge schön tief in mein Fickloch. Merkst Du, wie nass ich bin, schmeckst Du meinen Fotzensaft? Schlürf ihn auf! Ja, so ist es gut! Schlürf und saug! Wenn Du willst, fickt mein Mann Dich auch in Deinen schönen, runden Arsch. Willst Du das? Komm, sag schon, soll Rainer seinen harten Prügel in Dein Arschloch versenken?“

Lydia war schon seit Jahren nicht mehr anal gevögelt worden. Sie hatte es früher immer genossen. Sie spürte Rainers Hand und seine Finger, wie er Öl auf ihre Rosette schmierte. Ein Finger nach dem anderen führte er ein und dehnte damit ihr Poloch. Dann setzte er seine Eichel auf und drang geschickt durch ihre Rosette. Innerhalb kürzester Zeit war seine Rute ganz in Lydias Darm verschwunden und er fickte sie weiter und weiter.

Sie spürte etwas anderes Hartes an ihrer Möse und ein Dildo hielt Einzug. Gleichzeitig vaginal und anal gefickt zu werden, war ihr letztmals als junge Frau passiert. Lange aushalten konnte sie das nicht. Ein mächtiger Orgasmus erschütterte sie und ihr Stöhnen wurde durch die Muschi von Ursel gedämpft. Rainer zog ganz vorsichtig seinen Schwanz aus ihrem Arsch und erlöste sie auch vom Dildo. Lydia leckte Ursel noch weiter, Rainer ging zwischendurch ins Bad, um sein bestes Stück zu waschen.

Als er zurückkam zog er seine Frau von Lydias Mund und während sie noch darüber kniete, versenkte er seinen langen Schwanz im Doggy style in seine Ehefotze. Tief und fest nahm sie seinen Schwengel auf und Lydia leckte inzwischen an Ursels Titten. Ein Zittern ging durch Ursel hindurch und sie kam zum Höhepunkt. Gleichzeitig jagte ihr Rainer sein Sperma in ihre Höhle. „Na mein Täubchen, hat es Dir gefallen?“, wurde Lydia von den Beiden gefragt. „Wir reisen morgen Nachmittag ab, aber wenn Du willst, können wir unsere Telefonnummern austauschen. Wir würden Dich auch gerne in Deutschland treffen.“

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *