Fetisch Gruppensex Hardcore

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Meine kleine Schwester war viel zu weit entwickelt für ihr Alter von zarten achtzehn Jahren. Das war eindeutig klar. Während ich durch die Verandatür nach draußen in den Garten schaute, bemerkte ich dass sich ein heißes Pochen in meiner Hose bemerkbar machte. Jenny räkelte sich auf der Gartenliege in ihrem knappen, heißen Bikini. Ihre flammenroten Locken fielen ihr dabei über den hellen Rücken. Als sie sich vorbeugte um eine der Zeitschriften auf dem Boden zu nehmen, schenkte sie mir den perfekten Ausblick auf ihre C-Körbchen.

Mindestens!

Ich lehnte mich ausatmend zurück und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Dann fuhr ich mit meiner Hand in meine Hose und begann meinen Schwanz zu streicheln. Ich stellte mir vor es wäre Jenny, die vor mir kniete und mir mit ihren saphirblauen Augen verheißungsvolle Blicke zuwarf, während sie mir einen runterholte.

Stöhnend dachte ich an ihre Brüste … wie sie wohl aussehen würden? Rund und perfekt und groß.

Ich wünschte ich könnte sie verwöhnen, an ihren verdammten Brustwarzen saugen, sie so lange fingern bis sie schreiend und sich unter mir windend zu einem Orgasmus kam.

Ein plötzliches Geräusch ließ mich zusammenzucken.

Ich riss die Augen auf — und sah in die erschrocken geweiteten meiner kleinen Schwester.

„Adam…“, flüsterte sie entsetzt. Sie hielt sich im Türrahmen fest, als wollte sie sofort wieder fliehen.

Fluchend riss ich die Hand aus der Hose und stand auf. „Hör mal, Jen“, sagte ich. „Du hast nichts gesehen, in Ordnung?“

Sie starrte mich noch einen Moment lang an. Ihr roter Mund war zu einem kleinen O geöffnet. Dann stürmte sie an mir vorbei die Treppen hoch.

Ich schlug mir mit der Hand auf die Stirn. Verfluchte Scheiße! Wie konnte ich nur so dämlich sein? Dabei hatte es mir insgeheim gefallen, dass sie mich gesehen hatte…

Als Jenny eine Stunde später immer noch in ihrem Zimmer verkrochen war, beschloss ich zu ihr zu gehen.

Unsere Eltern würden bald von der Arbeit nach Hause kommen und ich wollte ihnen nicht erklären, wieso meine kleine Schwester sich in ihrem Zimmer versteckte.

Zaghaft klopfte ich an der Tür. „Jen? Kann ich rein kommen?“

Ein leises „Klar“ ertönte. Ich stieß die Tür auf und schloss sie wieder hinter mir. Jenny lag in Shorts und einem Top bäuchlings auf ihrem Bett. Vor ihr lag ein aufgeschlagenes Schulbuch.

Ihr Blick war leicht befremdet, aber nicht abgeneigt. „Was gibt’s?“, fragte sie.

Ich setzte mich neben sie aufs Bett. „Ich wollte sehen ob es dir gut geht. Du bist ziemlich schnell abgehauen vorhin. „

„Ja…“ Sie zögerte. „Ich weiß nicht genau was ich davon halten soll“, sagte sie schließlich. „Ich meine, was du da gemacht hast …“

„Du meinst, dass ich masturbiert habe?“

Röte stieg ihr ins Gesicht, das sie schnell unter ihren Händen versteckte.

„Sag das doch nicht so leicht“, flüsterte sie peinlich berührt.

Ich lachte fröhlich. „Sag mal, was ist denn los mit dir? Man könnte meinen, du wärst völlig enthaltsam. „

Sie schwieg. Ich stutzte. „Bist du’s denn? Ich meine, hast du’s dir noch nie besorgt?“

Sie wurde noch roter und schüttelte den Kopf. „Nein, so was mach ich nicht. “

„Wieso nicht? Es ist normal.

Wenn man keine feste Beziehung hat, muss man ja trotzdem irgendwie Dampf ablassen. “ Ich setzte mich in den Schneidersitz und zeigte in ihren Schoß. „Bei Mädchen ist es ja anders als bei Jungen. Das weißt du doch sicherlich, oder?“

„Dass Jungs einen … Penis haben?“

Meine Lippen verzogen sich zu einem breiten Grinsen. „Ganz genau! Und ihr Mädchen, bei euch läuft das etwas anders ab. „

„Ach ja? Und wie?“

„Weißt du das echt nicht?“

Sie zuckte mit den Schultern.

„Hab’s nie gelernt oder so. „

„Aber du weißt doch was der Kitzler ist, oder?“

Ratlos sah sie mich ans. Entsetzt riss ich die Augen auf. „Das ist nicht dein Ernst, oder?“ Ich fasste sie am Knie an. „Soll ich dir vielleicht etwas Nachhilfe geben?“

„Du meinst, in Biologie?“ Ihr süßes Stutzen ließ sie noch unschuldiger wirken. Ich merkte wie etwas unter meiner Gürtellinie wieder drohte hart zu werden.

Schnell beugte ich mich vor und zupfte an ihren Shorts.

„Sicher doch. Ich kanns dir zeigen. Ganz harmlose Sache. Du bist schließlich schon achtzehn. Manche treiben’s in dem Alter schon und du weißt noch nicht einmal wie ’ne Muschi von innen aussieht. Himmel, ich hab in deinem Alter nie was anderes gemacht. “ Ich setzte mich näher zu ihr. Obwohl sie mich erschrocken ansah, als ich den Knopf ihrer Hose öffnete, wehrte sie sich nicht.

„Also schau, das ist ganz einfach. “ Ich zog ihre Shorts runter, wobei sie leicht nach hinten kippte. Hitze stieg in mir auf. Ich unterdrückte meine Geilheit und schmiss die Shorts zur Seite. Sie trug immer noch das Bikiniunterteil. Ich löste die Schnüre an den Seiten und bewunderte die schmale, weiche Hüfte meiner Schwester. Sie hatte lange schlanke Beine und einen festen Bauch. Alles an ihr war glatt und schmal — nur ihre Brüste waren rund, prall und groß.

„Ist es okay für dich, wenn ich dir die auszieeh?“ Ich zog an der Unterhose. Sie biss sich auf die Unterlippe.

„Ja. Klar. “

Ich zog die Unterhose runter — und sog scharf die Luft ein. Es war seltsam die Perle meiner Schwester zu betrachten. Sie war glatt rasiert und untenrum richtig rosa. Sanft strich ich über ihren Venushügel. „Also“, sagte ich mit rauer Stimme.

Ihre Augen wirkten noch riesiger und blauer in dem rot angelaufenen Gesicht. „Das hier ist dein Schamhügel, oder so wird es auf jeden Fall genannt. “ Ich strich über ihren Venushügel, ganz leicht mit meinem Daumen. „Das sind die Schamlippen. Hier, das da. “ Ich schob meine Finger zwischen ihre Schamlippen und spürte eine zarte Nässe. Mein Herz pumpte viel schneller. Blut floss in meinen Schwanz und machte ihn hart. Alles in mir machte sich bereit dazu, sie zu nehmen — aber ich wusste, dass sie das nicht wollte.

Obwohl… sie sah nicht abgeneigt aus. Eher fasziniert, wie sie meinen Worten lauschte und meine Berührungen fast sogar genoß. „Das sind die kleinen Schamlippen. Sehr empfindlich; viele Nerven und Fasern und so ein Scheiß. Dann kommen wir zum wichtigsten — dem Kitzler, auch Klitoris genannt. “ Vorsichtig fing ich an über ihren wunden Knopf zu streichen. Ich hörte ihr scharfes Einatmen und sah wie ihre Finger sich in das Laken krallten. „Er ist ziemlich empfindlich.

Sag mir bescheid, wenn’s unangenehm wird, okay?“ Ich unterdrückte ein Grinsen, als sie angestrengt nickte. Vermutlich zerbrach sie sich gerade den Kopf darüber ob was sie empfand normal war — oder richtig. Nach einigen Sekunden Massage fuhr ich fort. „Das ist dein Scheideneingang. Weißt du, da kommen die Babys raus — und die Schwänze rein. “ Ich zwinkerte ihr zu. „Bei dir…“ Ich stockte und stieß ein wenig in sie ein. Verflucht, ist sie eng! „Wow.

Eindeutig noch Jungfrau. „

Sie wurde erneut rot. Die Röte reichte bis in ihren Ausschnitt — ich fragte mich, ob auch ihre Möpse rot wurden. „Ich hab noch nie … ich meine, mit niemandem…“

„Du meinst, du hast noch nie gefickt?“ Ich zuckte gelassen die Schultern. „Tja, wird dann wohl lansgam Zeit, oder?“ Langsam beugte ich mich vor und nahm ihr Gesicht in die Hände. „Es sollte jemand sein, beim ersten Mal, jemand der weiß was er tut“, sprach ich gegen ihre leicht geöffneten Lippen.

„Jemand, der dich sehr mag und der vorsichtig ist… und der es dir trotzdem besorgen kann. „

„Was besorgen?“, wisperte sie.

„Na, dich zum Orgasmus bringen. „

„Was ist ein Orgasmus?“

„Warte“, flüsterte ich und drückte sie zurück aufs Bett, während ich mich auf sie legte. „Ich zeig es dir. “ Ich zwängte meine Hand zwischen ihre Beine, um sie zu spreizen.

Dann fing ich wieder an ihren Venushügel zu streichen. Ich fuhr zwischen ihre Schamlippe, drang immer wieder leicht in sie ein und umkreiste ihren Kitzler. „Du musst dein Shirt ausziehen“, sagte ich. Ich zog ihren Träger von der Schulter. Sie biss sich auf die Unterlippe, als der andere folgte. „Zieh es aus“, wiederholte ich. Sie setzte sich ein wenig auf und zog es sich über den Kopf. Ihre Brüste waren noch größer und geiler als in meinen Vorstellungen.

Kleine pinke Brustwarzen, die erregt aufgestellt waren, streckten sich mir entgegen. „Mamma Mia“, hauchte ich, beugte mich vor und fing an an ihnen zu lutschen. Ein kleiner piepsiger Laut entfloh ihren Lippen.

„Oh Adam“, keuchte sie. „Ich glaub das ist keine gute Idee…“

Ich tauchte auf und küsste ihr Kinn. „Fühlt es sich gut an?“, fragte ich.

„Ja, schon, aber…“

Ich versiegelte ihren Mund mit meinem.

„Dann ist es auf jeden Fall eine gute Idee!“ Danach schwieg sie. Ich leckte über ihre Brustwarze, knetete ihre Brüste und wanderte mit meinen Händen über ihren straffen Bauch. „Verdammt, bist du sexy“, stöhnte ich. Auch sie stöhnte, in immer kleiner werdenden Abständen. Jungfrauen wurden schnell feucht… das hatte ich fast schon vergessen, als ich stutzend bemerkte, dass sie verflucht nass untenrum war. Meine Beule war inzwischen zu einer ausgewachsenen Latte geworden und mein Schwanz flehte mich an endlich freigelassen zu werden.

Ich musste mich noch gedulden…

„Na, gefällt dir das?“, fragte ich sie. Sie nickte mit geschlossenen Augen.

„Ja, sehr… Mach weiter! Bitte…“ Sie wimmerte, als ich mich zwischen ihren Beinen niederließ und anfing sie zu lecken. Ihr Wimmern wurde zu einem Stöhnen das zu Schreien wurden. Ihre Finger verfingen sich in meinen Haaren, an denen sie unkontrolliert zerrte. Sie wandte sich unter mich, räkelte sich wie ein kleines Kätzchen.

Ihre Beine umfassten meinen Oberkörper und drängten mich näher an sich. Dann kam sie, das erste Mal in ihrem Leben. Ihre Muschi zuckte und war verdammt heiß und feucht und geil. Schwer atmend lag sie da, die Arme rechts und links von sich gestreckt.

„Das war…“ Sie schüttelte atemlos den Kopf.

„Das war ein Orgasmus“, sagte ich grinsend.

Schwer atmend lagen wir nebeneinander.

Ich lächelte leicht, obwohl mit dem Abklingen des Orgasmuses auch die Schuld einsetzte. Mein Bruder setzte sich neben mir auf, beugte sich über mich und grinste. „Hat’s dir gefallen?“, fragte er. Ich wurde rot, spürte wie die Hitze unter meine Haut in mein Gesicht kroch. Schüchtern nickte ich. Er stieß ein freudiges, belustiges Lachen aus und küsste mich auf den Mund.

Es hatte mir gefallen.

So sehr, dass ich unbedingt weiter machen wollte … Mein Bruder war schon immer gut aussehend gewesen, das wusste ich. Und er hatte sicher auch schon mehr als nur ein Mädchen in seinem Bett gehabt. Dass er Interesse an mir zeigte … an seiner kleinen, dummen Schwester, die noch Jungfrau war, in einem Alter von achtzehn. Aber es schien ihm zu gefallen. Er mochte mich, wollte dass ich von ihm lernte.

„Willst du mir einen blasen?“, fragte er plötzlich.

Erschrocken fuhr ich zusammen. Er wollte, dass ich mir sein Ding in den Mund …? Oh, wie könnte ich! Ich wusste ja nicht einmal, wie es funktionierte oder wie ich ihn zu einem Orgasmus bringen konnte. Unsicher linste ich zu ihm herüber. Er sah mich aufrichtig an und irgendwie erwartungsvoll.

„Ich weiß nicht … ich hab’s noch nie gemacht“, flüsterte ich.

Er zuckte mit den Schultern, legte sich neben mich und küsste mich auf die Schulter.

Seine Hand streichelte sanft meinen Bauch, woraufhin wieder ein freudiger Stoß der Lust durch mein Unterleib fuhr. Ich biss mir auf die Unterlippe und schloss genießerisch die Augen, als seine Hand weiter abwärts fuhr und leicht über meinen Venushügel wanderte. Ohne mein Zutun öffneten sich meine Lippen; ein leises, ungewolltes Stöhnen entfloh mir.

„Du machst mich so heiß“, raunte er an meinem Ohr. „Wie du vor mir liegst, nackt und hingebungsvoll.

Ich will dich nehmen, Schwesterchen. Ich will dich ficken. “

Auch ich wurde bei seinen Worten geil. Unruhig wand ich mich unter seinem Griff, umfasste sein Gesicht und zog ihn zu mir herunter. Ich küsste ihn sanft, doch er verwandelte unseren Kuss in ein wildes Spiel mit unseren Zungen. Seine Hände massierten meinen Hintern, verwöhnten meine Brüste und neckten immer wieder die pochende, feuchte Stelle zwischen meinen Beinen.

Auch ich fing an seinen Körper zu erkundigen.

Ich strich über seine muskulöse Brust, die hart und weich zugleich war, fuhr staunend über die Vertiefungen an seinen Hüften und die Erhebungen seines Six-Packs. Zögernd tastete ich mich weiter vor zu seinem Intimbereich. Ich zuckte zusammen, als ich eine harte Beule ertastete, die sich viel zu groß anfühlte.

„Mach weiter“, wisperte er, umfasste mein Handgelenk und dirigierte mich zurück. Aufgeregt, nervös und staunend umfasste ich seine Beule, strich vor und zurück und drückte sie leicht.

Er stöhnte über mir, flüsterte dass ich weitermachen und ihn verwöhnen sollte. „Fass ihn an“, murmelte er mit geschlossenen Augen. Erfreut, dass ich ihn offenbar ein gutes Gefühl gab, zog ich seinen Hosenbund vor und fuhr mit meiner Hand hinein. Ich umfasste seinen langen, steifen Penis und wusste zuerst nicht was ich tun sollte. Dann strich ich hoch und runter, umfasste ihn mit meiner Hand und wurde im Tempo schneller. Ich sah an seinen Reaktionen was ihm gefiel.

Nach einer Minute ließ er mich plötzlich los und wich zurück. Erschrocken setzte ich mich ebenfalls auf. „Hab ich etwas falsch gemacht?“, piepste ich.

Er schüttelte den Kopf, stellte sich vor mich und zog seine Hose runter. Ein leises Keuchen entfuhr mir, als ich ihn ganz nackt sah. Verlegen wich ich seinem Blick aus, versuchte woanders hinzusehen, doch das, was zwischen seinen Beinen hing, zog immer wieder meinen Blick auf ihn.

Er kniete sich vor mich, nahm meine Hand und zog mich aufrecht hin. Als ich vor ihm kniete, zupfte er an eine meiner Haarsträhnen, die bei unserem Liebesspiel vorwitzig nach vorne gerutscht war.

„Du bist so unschuldig“, wisperte er an meinen Lippen. Heißer Atem traf auf meine verletzliche Haut. „Unschuldig und unberührt und schön. Ich will dir deine Unschuld nehmen, Jen. Ich will dich ficken, will dich unter mir begraben, will dich kommen sehen, bis deine kleine feuchte Pussy geschwollen und wund ist von meinen Berührungen.

“ Grob fasste er zwischen meine Beine. „Das hier ist, was ich will. Jetzt. Und zwar so, dass du morgen verdammt nicht mehr laufen kannst. “ Er drückte mich hart auf das Bett und legte sich auf mich. Sein Gewicht presste mich in die weichen Kissen; er packte meine Handgelenke und hob sie über meinen Kopf, sodass ich sie nicht mehr bewegen konnte. „Willst du es auch?“, flüsterte er. „Wenn du Ja sagst, Jen … Du wirst es nicht bereuen.

Ich atmete schwer, mein Herz pumpte immer schneller brennendes Blut durch meine Adern. Mein Gesicht stand in Flammen, zwischen meinen Beinen glühte es. „Ja“, hauchte ich widerstandslos.

Er küsste mich und wie er mich küsste. Seine Hände packten meine Hüfte und hoben sie an, während er sich an mich rieb. Ich sah sein Gesicht über mir schweben, die Augen vor Ekstase leicht geschlossen, der Mund nur einen Spalt weit geöffnet.

Seine Nasenflügel bebten, als ich meine Beine um seine Hüften schlang und ihn zu mir herunter drückte. Ich war mutiger geworden, versuchte ihn durch intuitives Handeln zum Höhepunkt zu bringen. Meine Hände umfassten seinen Nacken, ich beugte mich vor und nahm seine Unterlippe sanft zwischen meine Zähne, um daran zu knabbern. Er stöhnte einen Fluch, der nur halb verständlich war, und griff grob in meine Haare. „Ich will dich ficken“, knurrte er, zog meine Beine auseinander und rückte mich in Position.

„Adam, ich …“

Er unterbrach meinen verzweifelten Ausruf mit einem Kuss. „Du wirst es lieben“, versprach er. „Ich werde vorsichtig sein“, fügte er hinzu. Er wartete auf mein Einverständnis, sah auf mich herab, wartend, leicht zitternd. Ich merkte dass er es wollte, dass er mich wollte und um ehrlich zu sein, ich wollte es auch. Jetzt alles zu beenden, das würde ich nicht übers Herz bringen, und zu was anderem sollte das Ganze auch führen? Wenn ich das erste Mal mit jemanden besonders haben sollte, wieso dann nicht mit ihm? Das schlimmste war schon geschehen … Den Schritt vorzumachen, das würde Geschehenes nicht ungeschehen machen.

Die Sünde sollte sich wenigstens lohnen.

Also nickte ich. Mein Herz klopfte schnell und aufgeregt gegen meine Brust. Ich schluckte, meine Kehle war ganz trocken. Ich hatte Angst davor dass es weh tun würde. Langsam setzte er seinen Schwanz an meinen Eingang. Er strich über meinen Venushügel, fuhr in kreisenden, flinken Bewegungen um meinen Kitzler herum. Ich wurde feuchter, drückte mein Kreuz durch und bäumte mich auf, als seine Finger schneller wurden.

Leise stöhnte ich.

Dann drang er langsam in mich ein. Zuerst tat es nicht weh, er bewegte sich nur ganz langsam, Stück für Stück. Seine Miene schien konzentriert, er biss sich auf die Unterlippe. Mit beiden Händen hob er meine Beine an und auch ein Stück meiner Hüften, sodass ich zur Hälfte in der Luft schwebte. Als er tiefer in mich drang, stieß er auf Widerstand. Ich schloss die Augen als ein stechender Schmerz durch mein Unterleib fuhr.

„Adam“, stieß ich hervor und krallte meine Finger in seinen Unterarm.

„Gleich“, murmelte er, irgendwie mehr zu sich als zu mir, und drang weiter in mich ein. Ich krümmte mich vor, wollte ihn von mir wegstoßen. Er hielt kurz inne und sah mich an. „Beim ersten Mal tut’s weh, Schwesterchen“, sagte er resigniert. „Dagegen kann man nichts tun. “ Er beugte sich vor, um mich zu umarmen, wobei sein Schwanz ein großes Stück weiter in mich vordrang.

Ich schrie auf, riss die Beine auseinander und kniff die Augen aufeinander. Sein Gewicht drückte mich nach unten; seine Wärme, sein Atem, er in mir. Ich fühlte mich so hilflos, so ausgeliefert — ausgefüllt und trotz des Schmerzes, fühlte ich mich … geil.

„Noch ein wenig“, sagte er, verflochte meine Hände in seine. „Bereit?“, flüsterte er.

„Bereit“, bestätigte ich atemlos.

Dann stieß er in einem schnellen, starken Stoß in mich hinein; mein Unterleib zerborst in einem schrillen, brutalen Schmerz; etwas in mir zerriss.

Adam stöhnte laut und hingebungsvoll in mein Ohr. „Scheiße, bist du eng“, zischte er halblaut. „Scheiße, Jenny, meine süße, kleine Schwester. Deine verdammte Pussy treibt mich in den Wahnsinn!“ Er hob seinen Oberkörper um mich anzusehen. Seine Augen suchten auf meinem Gesicht nach Tränen und fanden sie. Stumm küsste er sie von meinen Wangen, leckte über meine Unterlippe und meine Mundwinkel.

„Mach weiter“, forderte ich heiser.

Erstaunt sah er mich an.

„Sicher?“

Ich nickte. Er ließ es sich nicht zweimal sagen, sondern begann sofort sich in mir zu bewegen. Es tat wieder weh als er seinen Schwanz aus mir herauszog, doch seine Größe und seine Stärke machten mich wieder an, machten mich feucht und heiß und ich wollte ihn.

Er stieß seinen Schwanz wieder in mich, erschütterte meinen Körper, fand meine Mitte. Sein Atem wurde lauter, keuchender, seine Hände umfassten die meinen fast schmerzvoll.

Er nahm mich wie benommen, hatte nur das Ziel mich und ihn ans Ende zu bringen. Dann umfassten seine Hände meine Hüften; er zog mich hoch, sodass ich auf ihm saß. Meine Brüste waren auf der Höhe seines Gesichtes, was er sofort ausnutzte; er begann meine Brustwarzen zu lecken, züngelte frech um meine Nippel und umfasste sie sanft mit seinen Lippen. Ich legte den Kopf in den Nacken, stöhnte meine Lust frei heraus. Er grub seine Finger hart in mein Fleisch, fuhr über meine Hüften und hielt inne an meinem Arsch, den er fordernd nach vorne drückte.

„Reite mich“, forderte er heiser und sah mich aus dunklen, funkelnden Augen an. Ich legte meine Hände auf seine breiten Schultern und bewegte meine Hüften vor und zurück, erhob mich aus dem Sitzen, bog meinen Rücken durch und ließ mich langsam wieder zurückgleiten. Ächzend legte er den Kopf in den Nacken.

„So?“, fragte ich leise.

Er nickte schnell. Seine Wangen waren gerötet.

„Genau so. “

Ich machte weiter, ritt ihn so schnell und intensiv wie der Schmerz und meine Lust es zuließen. In mir baute sich etwas auf, ähnlich dem Gefühl das ich hatte als er mich geleckt hatte. Meine Brüste streiften sein Kinn, ich fing an schwerer zu atmen; meine Enge umfasste seine Größe, während ich immer schneller wurde. Irgendwann fing er an sich mit mir zu bewegen, wir fanden unseren Rythmus, er zog mich vor und gegen sich, umarmte mich und grub seine Finger in meine Haut.

Plötzlich spürte ich eine heiße Flüssigkeit in mir. Überrascht hielt ich inne, während Adam einen kurzen Schrei ausstieß und sich vorbeugte. Seine Fingernägel hinterließen tiefe Kerben in meinen Oberarmen, sein Glied zuckte in mir; noch mehr heiße Flüssigkeit ergoß sich in mich.

„W-was…“ Er kam, das hatte ich gemerkt, aber was zur Hölle war das, was er in mich reinschoss? Heiß siedend fiel es mir ein: er hatte abgespritzt. In mich.

„Adam“, rief ich entsetzt. Nur langsam kam er wieder zur Besinnung, sah mich an, mit einem seltsam berauschten, glücklichen Gesichtsausdruck und einem kleinen Lächeln.

„Jen“, sagte er, nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. Ich küsste ihn zurück, unfähig mich zu wehren.

„Adam“, sagte ich noch mal. „Wir haben nicht verhütet. “

Er öffnete die Augen, wirkte aber keinesfalls beunruhigt.

„Ich hab die Pille hier“, murmelte er und begann kleine Küsse auf meinem Gesicht zu verteilen.

„Nimmt man die nicht davor?“, fragte ich beängstigt. Was wenn ich schwanger werden würde? Von meinem Bruder? Ach du Scheiße! Ich wollte von ihm runter gehen, doch er hinderte mich daran indem er mich festhielt.

„Die Pille für danach, du Dummerchen“, ergänzte er. „Du schluckst sie und beim nächsten Mal passen wir mehr auf.

„Aber was ist wenn …“

„Ssht“, machte er und hielt seinen Zeigefinger über meine Lippen. „Jen? Du warst unglaublich. „

Ich wurde wieder rot. „Du auch“, nuschelte ich und vergrub mein Gesicht an seiner Schulter. Er streichelte mir über den Rücken, malte Bilder über meine Wirbelsäule und flüsterte mir unanständige Dinge ins Ohr; Dinge, die er mit mir machen wollte, jetzt wo wir endlich zueinander gefunden hatten.

Irgendwann schlug er vor dass wir duschen gingen. „Ich will sehen wie du eingeseift aussiehst“, murmelte er und biss mir in den Nacken. Quietschend drückte ich von ihm weg, grinste ihn an und ging in mein Zimmer, wo ich in eine Krise verfiel. Was sollte ich heute Nacht anziehen? Sicher würden wir zusammen in einem Zimmer schlafen. Unsere Eltern würden erst übermorgen kommen und das sollten wir vielleicht ausnutzen. Sobald sie erst einmal hier waren, könnten Adam und ich uns viel seltener berühren und küssen …

Mein Rausch des Glücks verdrängte alle Fragen, Verwirrungen und Schuldgefühle, die sich in mir angestaut hatten.

Als ich dann mit schwarzen Panties und einem ebenso schwarzen BH — dem einzigen, der etwas sexy aussah — in das Badezimmer kam, stand er schon nackt unter der Dusche. Das Wasser prasselte von oben auf ihn herab, während er mit dem Rücken zu mir da stand und das Gesicht nach oben hielt. Ich betrachtete seinen schönen, breiten Rücken, seinen Hintern und seine Beine, während ich mich auszog. Inzwischen fühlte ich mich richtig wund untenrum an.

Ich hatte die Pille geschluckt die er mir gegeben hatte und das hatte die meisten Sorgen in mir ausgelöscht. Nackt stellte ich mich vor die Dusche. Zögernd betrachtete ich ihn. Sollte ich einfach dazu kommen? Er beantwortete meine Frage, als er seinen Arm nach mir ausstreckte. Schüchtern ergriff ich seine Hand und ließ ich von ihm in die Dusche ziehen. Er zog die Duschkabinentür zu und drückte mich an die Wand. Warmes, fast heißes Wasser prasselte auf mich herab.

Ich wurde sofort nass und meine Haare klebten mir am Kopf. Ich fühlte mich wohl hier bei ihm, in der Hitze, mit seinen Berührungen.

Ich wollte nirgends anders sein.

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