Fortsetzung Erzwungende FKK- Erfahrung zu Hause

Eine Fantasiegeschicht
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heißt es, Namen und Orte die ich hier erwähne, sind erfunden, nichts davon ist Wahr. Alles ist reine Fantasie.
Um diese Geschichte zu verstehen, bitte erst ,,Erzwungende FKK- Erfahrung,, lesen, Danke

Auch hier heißt es wieder, wer Fehler findet, darf es gerne so hinnehmen. Danke

Fortsetzung von
Erzwungende Fkk- Erfahrung

Zu Hause

Nun sind wieder einige Wochen und Monate vergangen. Ich Chattete natürlch immer noch mit Paul und Ulli. Wir schrieben über dieses und jenes. Ich lobte ihre Kinder und schrieb das ich sie lieb gewonnen habe, was sie auch über meine Tochter, ihren Sohn und Lebensgefährten schrieben. Auch schrieben sie, das sie sich auf unserem nächsten Urlaubtreff freuen und es kaum erwarten können. Was mir genauso ging. Auch ich konnte es kaum abwarten sie wieder zu treffen. Alle, auch ihre Kinder, selbst die ganz Kleinen hatte ich in mein Herz geschlossen. Was wiederum beide sehr freute. Auch machten wir einen neuen Termin für unser Treff auf dem Platz, und so vereinbarten wir, wie schon letztes Jahr, mitte Juno bis mitte August. Ich schlug ihnen noch vor Skype anzuschaffen, dann können wir uns sehen und miteinander über PC sprechen, was beide für eine gut Idee hielten. Also legten wir uns Skype zu und kommunizierten über Skype.
Doch eines Tages, es war mitte Mai, mitten in der Woche, klingelte es an meiner Tür. Nanu, dachte ich, wer ist das den, ich erwarte keinen Besuch. Also zog ich mir, da ich ja wie immer zu Hause Fkk machte, meinen Morgenmantel an und öffnete.
,, Überraschung,“ schallte es mir entgegen.
Ich riss die Augen auf und konnte es nicht fassen wen ich da sah und einen großen Koffer in der Hand hielt.
,, Karin!“ rief ich, ,, ja sage mal, wo kommst Du denn her.?“
,, Mensch, das ist wirklich eine Überraschung, aber komm doch rein und steh da nicht so rum,!“ rief ich freudig aus.
Karin trat ein, ich schloß die Tür, sie fiel mir um den Hals und busselte mich ab.
Ich schob sie etwas von mir und fragte sie.
,, Aber jetzt sage mal, wo kommst Du her und woher hast Du meine Adresse.?“
,, Na, ich komme vom Camp, ich habe es ohne Dich einfach nicht mehr ausgehalten, tja, die Adresse, hat mich 3x blasen und 2x ficken gekostet, dann hat Bernd sie rausgerückt,“ grinste sie.
,, Was bist Du doch für ein Luder,“ sagte ich lachend, ,, da hätte ich Dir sogar noch meine Kontonummer gegeben,“ lachte ich noch lauter.
,, Das wollte er ja auch,“ lachte sie jetzt auch.
,, Was,?“ fragte ich, ,, meine Kontonummer rausrücken.?“
,, Ne, mir seine Kontonummer geben, wenn ich ihm noch einen blase,“ lachte sie immer noch.
,, Boa Karin, ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht mit Dir, ich freue mich sehr das Du da bist,“ sagte ich ihr.
,, Ich freue mich auch Ernst. Weisst Du, ich hatte sogar etwas Angst, das Du mich abweisen würdest wenn ich hier erscheine,“ sagte sie.
,, Bist Du verrückt, ich freue mich tierisch,!“ rief ich aus.
,, Mensch komm, ich mache uns einen Kaffee,“ sagte ich ihr.
Setzte Kaffee auf, holte schnell noch aus dem Wohnzimmer ein paar Kekse und sie setzte sich in die Küche. Ich stellte noch Tassen, Untertassen, Milch, Zucker, legte noch Teelöffel dazu und die Kekse auf dem Tisch. Durch die vielen Bewegungen die ich machte, löste sich der Knoten meines Morgenmantels und mein Gehänge kam zum vorschein. Ich wollte mich gerade zum Kaffee umdrehen, als mir Karin an den Sack griff.
,, Wie habe ich den vermisst,“ sagte sie.
Ich nahm den Kaffee und schenkte vorsichtig ein. Was garnicht soooo einfach war, mit der Hand an den Eiern. Ich stellte den Kaffee zurück auf die Maschine, da zog mich Karin zu sich heran, saugte meinen Schwanz ein und fing an mir einen zu blasen.
,, Boa Karin,“ sagte ich, ,, ich bin spitz wie Nachbars Lumpi, ich habe mir gerade einen Porno angesehen und spritze gleich ab.“
,, Na, schuper, gansch genau wasch isch für mein Schaffee brauche,“ nuschelte sie mit der Latte im Mund.
,, Ja, ja ja jeeeeetzzzzz,“ und spritzte ab.
Karin nahm schnell ihre Tasse, lenkte meinen Schwanz darüber und lies mich in ihren Kaffee spritzen. Jeden Tropfen quetschte sie heraus, den allerletzten saugte sie aus mir heraus.
,, Boa Karin Du bist verrückt,“ sagte ich noch atemlos.
,, Ne, nicht verrückt, geil,“ grinste sie nur.
,, Aber sage mal, wieso trägst Du eigentlich diesen Fummel,?“ fragte sie mich.
Ich fing an zu grinsen und sagte.
,, Weil irgend so ein Blödmann an der Tür geklingelt hat.“
Sie buffte mir in die Seite und rief erbost.
,, Ja bin ich den ein Blödmann.?“
,, Ne, das nicht, ich konnte ja nicht sehen wer da ist,“ meinte ich zu ihr immer noch grinsend.
Wir tranken nun unseren Kaffee und aßen Kekse. Ich nahm mein Handy und schrieb Jessica eine Whats app, in der ich ihr Mitteilte wer hier ist.
Sofort kam eine Nachricht zurück ,, ich komme,, von ihr. Ich zog mir meinen sogenannten Fummel aus, schickte Karin ins Wohnzimmer, wo auch sie sich entkleiden konnte. Grade Nackt aus dem Wohnzimmer zurück, klingelte es an der Tür. Sie wand sich um und wollte wieder dahin verschwinden, ich hielt sie zurück, zog wieder meinen Morgenmantel an und öffnete.
Meine Tochter und Karin lagen sich, vor Freude, sofort in den Armen und busselten sich ebenfall, wie ich vorhin, ab. Jessica zupfte an Karins Nippel, die steif von ihren Titten abstanden und sagte lachend zu ihr.
,, Karin Karin, geil wie immer.“
,, Ist das ein Wunder, bei so einem Vater und einer Tochter,“ grinste sie zurück.
Auch ich zog meinen Morgenmantel wieder aus und wir begaben uns in die Küche, ich schenkte Karin und mir noch einmal Kaffee ein und Jessica gab ich ein Glas Selterwasser. Ich weiss ja das sie keinen Kaffee trinkt.
,, Nun erzähl mal, was treibt Dich den hier her,?“ fragte Jessy Karin.
,, Ja weisst Du, ich habe die ganze Zeit so eine Sensucht nach Deinem Vater und Dir gehabt, bis dann Agnes sagte, Mensch Karin, pack deine Koffer und fahr doch zu ihm. Ich sagte ich weiss nicht, wenn er das nicht will, stehe ich vor einer verschlossenen Tür, wie ein dummes Mädchen. Da rief sie, bist du Verrückt, Ernst und dich vor der Tür stehen lasse, so schnell kannst du nicht gucken, hat er dich rein und ausgezogen. Ja meinst du, und ausserdem habe ich seine Adresse nicht. Die Adresse bekommst du schneller von Bernd als du a sagen kannst, dem brauchst du nur den Schwanz blasen und die Eier schaukeln und schon weisst du wo Ernst wohnt. Na ja, ich habe Bernd die Eier dreimal geschaukelt, 3x geblasen und 2x gefickt, Agnes hatte Recht, und ich hatte Ernst seine Adresse,“ erzählte sie uns.
,, Ach so, bevor ich es vergesse, ich soll Euch schön von Allen grüßen,“ hängte sie noch an.
,, Karin Karin, Du bist aber auch ein Luder,“ lachte nun Jessy.
,, Das habe ich Heute doch schon einmal gehört,“ dachte Karin laut.
,, Was?“ fragte Jessy.
,, Na, das ich ein Luder bin,“ grinste sie nun wieder.
Jessica musste nun lachen und sagte.
,, Papa!, stimmts, das ist nehmlich sein Lieblingsspruch.“
Karin und ich stimmten in ihr Lachen mit ein. So verging der ganze Nachmittag, bis Jessys Handy klingelte. Sie ging dran und teilte uns später mit das Sven das war und er gleich mit Jim kommen wolle.
,, Na dann wollen wir uns mal anziehen,“ sagte ich.
,, Warum das denn?“ fragte Jessica.
,, Na wegen dem Kleinen,“ gab ich zur Antwort.
,, Spinnst Du jetzt, letztes Jahr im Camp warst Du auch Nackt und hier willst Du Dich anziehen. Ich glaube jetzt gehts los,“ schimpfte Jessy mit mir.
Kurz darauf klingelte es wieder an der Tür. Jessy öffnete und Jim kam gleich in meine Arme. Da sah er erst Karin, löste sich von mir und sprang Karin in den Arm, die ihn herzte und drückte. So groß war die Freude des Wiedersehens. Jim ging dann ins Wohnzimmer und wir Alten unterhielten uns über den Urlaub vergangenden Jahres. Alle waren sich einig, es dieses Jahr zu wiederholen und so planten wir diesen. Jim kam zwischen durch, machte sich ein Wurstbrot und verschwnd wieder. Karin schaute dem erstaunt zu und meinte dann zu mir.
,, Macht er das immer so,?“ fragte sie mich.
,, Was meinst Du,?“ fragte ich zurück.
,, Na ja, das Jim sich hier ein Brot macht, ohne zu fragen,“ sagte sie.
,, Karin, ich habe Jim gesagt, weil er öfters gefragt hatte ob er sich ein Brot machen dürfe, Jim du bist hier zu Hause, du weisst wo alles ist, wenn du Hunger hast, frage nicht, gehe los und mach dir was und so macht er sich einfach was zu essen wenn er hier ist,“ klärte ich Karin auf.
,, Das finde ich lieb von Dir und bewundere Euren Sohn, das er schon so Selbstständig ist,“ sagte Karin beeindruckt.
,, Ne, das kommt nicht von uns. Papa hat ihm früher immer noch das Essen gemacht, aber als der Bengel so groß geworden ist, das er überall ranreichte, hat Papa ihm gesagt, mach dir doch dein Futter alleine und seid dem macht er es,“ klärte Jessy Karin auf.
,, Wow, Du kannst aber gut mit Kindern, was,“ sagte Karin.
,, Gut mit Kindern! rief Jessy erbost aus, ,, Der verzieht mir den Bengel nach Strich und Faden.“
,, Ihr seid Zuständig für die Erziehung, ich für die Verziehung,“ grinste ich.
,, Aber ihr könnt Euch nicht Beschweren, der Junge ist doch ein ganz Lieber,“ hängte ich noch an.
Um 20:00 Uhr verabschiedeten sich die Drei und gingen, mit dem Versprechen die Tage noch einmal vorbei zu kommen. Ich nahm den Laptop und stellte ihn auf dem Tisch, schaltete ihn ein und sah, das Paul oder Ulli schon ein paarmal versucht hatten mich zu erreichen. Ich bat Karin ausser sichtweite des Bildschirmes zu gehen, denn ich wollte Paul und Ulli überraschen. Rief nun meinerseits über Skype bei denen an. Sofort erschin Ulli und fragte gleich.
,, Was ist denn bei Dir los, Laptop aus, Telefon aus, wir dachten schon Du bist Tot.?“
,, Nö, Tot bin ich nicht, hatte nur Besuch und habe den noch,“ sagte ich und winkte Karin ins Bild.
,, K a r i n !“ riefen beide, ,, ist Ernst etwa bei Dir,?“ fragten sie noch.
,, Nee ich bin bei ihm,“ sagte Karin und erzählte ihnen ihre Geschicht.
,, Boa, das freut uns für Euch beide,“ sagten sie,
,, wisst Ihr wir haben schon Wetten abgeschlossen, wann Ihr endlich ein Paar werdet,“ riefen sie aus.
,, Langsam langsam, noch sind wir kein Paar,“ sagte ich.
,, Ihr passt aber sooo herrlich zusammen, Ihr Beide, Ihr passt wie Deckel auf Topf und wenn man Euch beide so nebeneinander betrachtet, könnte man meinen das Ihr ein altes Ehepaar seid,“ grinste Paul.
,, Na ich denke mal heiraten wollen wir Beide nicht mehr, wir können es ja wie das Jungvolk machen und eine wilde Ehe führen,“ grinste ich.
,, Ne heirat muss nicht sein, aber ja, das könnte ich mir auch schon vorstellen, eine Eheänliche Zweisamkeit,“ schwärmte Karin.
Ich fasste sie an die Titten und in den Schritt und sagte.
,, Ne, ne wilde Ehe wäre mir da schon lieber.“
Alle mussten wir laut loslachen.
,, So jetzt aber mal im Ernst, wir haben schon ein paarmal versucht Dich zu erreichen, also es geht um unseren Urlaub, Paul und ich meinten wir könnten ruhig etwas früher fahren, so Anfang zweite Woche im Juno und dann bis mitte, ende August bleiben, was haltet Ihr davon,?“ fragte uns Ulli.
,, Super Idee,“ sagte ich, immer noch die Hand zwischen Karins Beinen, ,, so wären wir länger zusammen und können solange die Kinder nicht da sind die Sau rauslassen,“
,, Na die Sau lässt Du ja jetzt schon raus,“ lachte Ulli.
,, Na hör mal, wenn ich schon spaltbares Material zu Hause habe, muss ich das doch auch ausnutzen, oder,?“ fragte ich.
Karin konnte schon garnichts mehr sagen. Sie schnaufte und stöhnte in einer Tour. Ich stand nun auf, beugte Karin nach vorne vor, setzte meine Prügel an ihrer Fotze an und fickte sie im stehen von hinten. Paul und Ulli, die das am Bildschirm verfolgten kommentierten das mit, wie folgt.
,, Boa toll, ein Porno Live. Paul jetzt guck Dir mal diese Zitzen von der Ziege an, boa, die will ich jetzt knubbeln. Die Eier, wie die von unten an die Fotze klatschen, herrlich. Ich wünschte ich wäre jetzt da und könnte mit den Klöten und den Titten spielen. Boa könnt Ihr nicht damit warten bis wir und uns sehen, Ihr verhurtes Pack,“ rief Ulli.
Bei diesem gerede, ging Karin und ich ab wie Raketen. Karin schrie ihren Orgasmus nur so raus, wärend ich wie ein Elch brunfste und ihr meine Sahne in ihrer Fotze schenkte. Nachdem Karin und ich uns wieder etwas beruhigt hatten, setzten wir uns wieder vor dem Laptop.
,, Bravo,“ sagten Ulli und Paul, ,, das habt Ihr toll hinbekommen, nun sind wir Beide so spitz das wir nicht mehr an uns halten können.“
,, Was oder wer hält Euch davon ab,?“ fragte ich.
,, Wir haben da so zwei spannende Zuschauer am Fernseher,“ grinste Ulli.
,, Wenn Ihe keine Zuschauer am Fernseher wollt, dann kommt doch her,“ sagte ich so im Spass.
Ulli drehte sich um, schaute Paul an, der hinter ihr stand und ihre Titten knetete, sagte etwas leise zu ihm und wand sich dann wieder uns zu.
,, Na ja, es dauerte ja nicht mehr lange bis wir uns sehen, ich muss jetzt erst mal seine Pfeiffe wieder runter bringen, wir sehen und hören uns Morgen wiedere, machts gut Ihr Zwei,“ sagte sie und beendete Skype.
Auch ich schloss meinen Laptop, legte den zur Seite, bereitete ein spätes Abendessen vor, das wir einnahmen und später ins Wohnzimmer zu gehen.
Ich verschwand mal kurz nach oben um das zweite Bett zu beziehen. Zurück ins Wohnzimmer brachte ich noch eine Flasche Wein zwei Gläder mit und wir es uns gemütlich machten. Karin kuschelte sich an mich und ich genoss ihre nähe, es war einfach herrlich. Wie lange hatte ich das schon nicht mehr. Knapp 10 Jahre ist meine Verstorbene jetzt schon Tot. Wir genossen beide unsere Zweisamkeit. Karin schlief, sicherlich erschöpft von der langen Bahnfahrt, in meinen Armen ein. Ich weckte sie zärtlich und wir gingen zu Bett.
Am nächsten Morgen, ich war wieder einmal Früh wach, weil ich diese Nacht schlecht schlafen konnte und mir einige Sachen durch den Kopf jagten. Bereitete ich schon mal das Frühstück vor. Gerade als der Kaffee durch gelaufen war, vernahm ich ein leises.
,, Guten Morgen Ernst.“
,, Oh, Guten Morgen Karin, so früh schon auf,?“ sagte und fragte ich, ,, setz Dich, Kaffee ist gerade durch und Toast mache ich jetzt,“ fügte ich noch hinzu.
,, Eigentlich ist das meine Domäne,“ sagte Karin.
,, Was ist Deine Domäne,?“ fragte ich.
,, Na Frühstück bereiten,“ sagte sie.
,, Quatsch mit Sosse,“ meinte ich, ,, Frühstück macht immer der, der früh auf ist, ausserdem bist Du hier Gast, aber darüber reden wir nachher,“ sagte ich ihr.
Da ich ja ein Morgenmuffel bin, muss ich erst meinen Kaffee trinken um mich vernünftig Unterhalten zu können. Wir wollten gerade beginnen, da klingelte es an der Tür. Karin und ich schauten uns nur an.
,, Nanu, so früh am Morgen,“ sagte ich.
Karin verschwand schnell ins Wohnzimmer. Ich zog meinen Morgenmantel an und öffnete. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich sah, wer da steht.
,, Ist den das die Möglichkeit, wo kommt Ihr so Früh den her,?“ fragte ich.
,, Kommt rein und steht da nicht so rum,“ sagte ich den Beiden.
,, Karin!“ rief ich, ,, komm schnell her, Du glaubst es nicht.
Jetzt erst umarmte ich Ulli und dann Paul. Karin kam um die Ecke, kickste auf, schon hing sie Paul am Hals und knutschte in ab.
,, Und was ist mit mir;?“ fragte Ulli lachend.
,, Ulli, meine kleine Schwester,“ sagte Karin und fiel auch ihr um den Hals.
,, Was für eine Überraschung und ein Timing, Ihr kommt gerade Recht zum Frühstück,“ sagte ich.
,, Kommt setzt Euch und erzählt wie wir zu der Ehre Eures Besuches kommen,“ fügte ich noch hinzu.
Ich legte also noch zwei Gedecke auf und wir Frühstückten erst einmal. Schliesslich fing Ulli an zu berichten wie alles kam.
,, Also, als wir Gestern gesehen hatten, das Karin hier ist und Ihr Eure Nummer vor uns abgezogen habt, musste Paul auch erst einmal einen wegstecken. Dabei überlegten wir uns, ob wir nicht noch diese Nacht losfahren hier her. Kurz, nach dem Fick, haben wir uns angezogen, die Kinder benachrichtigt, das wir zu Dir fahren und sind los. Wir dachten uns, das wir mal so unter uns sind und rumgeilen, ohne die Anderen vom Platz. Da es ja nur noch drei Wochen sind bis wir fahren, dachten wir, wir fahren früher los und kommen zu Euch, das ist unsere Geschichte,“ freute sich Ulli.
,, Mensch das war eine tolle Idee von Euch, dann seid auch Ihr drei Ersten die es erfahren,“ sagte ich heimlich krämerisch.
,, Was Erfahren,?“ fragte nun Paul.
,, Nun ich habe diese Nacht schlecht geschlafen, habe viel überlegt und bin zu dem schluss gekommen, das ich Karin fragen will, ob wir nicht zusammenziehen wollen. Ich möchte mit Karin mein Lebensabend verbringen,“ rückte ich nun mit der Sprache raus.
Karin sprang von ihrem Stuhl auf, kam zu mir und fiel mir um den Hals.
,, Klar will ich,“ rief sie aus und gab mir einen dicken Kuss.
,, Herzlichen Glückwunsch, habe ich es Dir nicht gesagt,“ wand sich Ulli an Karin.
,, Was hast Du Karin gesagt, los raus mit der Sprache oder ich fick Dich hier solange durch bis Du damit rausrückst,“ grinste ich Ulli an.
,, Du willst mich solange durchficken bis ich damit rauskomme, dann sage ich nichts,“ grinste Ulli.
Paul und Karin fingen an zu lachen, Karin meinte dazu.
,, Tja, mein lieber Mann, nun fick sie durch,“ und lachte immer noch.
Da ja Karin schon eine ganze weile mit meinem Schwanz und Eiern spielte, hatte ich natürlich einen Mords Ständer. Ich schnappte mir also Ulli, riss ihr die Hose vom Arsch, setzte sie auf dem Tisch, zog ihr die Hose ganz aus, spreizte ihre Beine, wollte Magariene auf ihrer Fotze, als Gleitmittel schmieren, was aber nicht nötig war. Dieses Luder war schon richtig am auslaufen. Setzte also meinen Pint an und stiess zu. Paul und Karin machten sich über ihre Titten her, jewalls einer Recht und eine Links. So wurde sie gnadenlos zum Orgasmus gefickt und geleckt. Rückte aber immer noch nicht mit der Sprache raus, also fickte ich noch heftiger weiter. Wir schossen sie so noch zweimal zum Orgasmus, bis sie Atemlos rief.
,, Ich erzähle alles, ich erzähle alles!“
Doch ich lies mich nicht darauf ein und fickte weiter und immer weiter. Bis auch ich schliesslich nicht mehr konnte und ihr meine Sahne gegen den Muttermund spritzte. Ich lies mich nach vorne fallen und gab ihr einen Kuss und sagte zu ihr.
,, Das hast Du doch so gewollt, oder.?“
,, So heftig nun auch wieder nicht, aber schön und geil war das allemale,“ grinste sie uns an.
Nachdem sie wieder zu Atem gekommen ist, fing sie an zu erzählen.
,, Letztes Jahr haben wir, Karin und ich, uns über Dich unterhalten, Karin sagte mir damals, wie sie mich um Paul und Dich beneidet. Ich sagte ihr, mit Dir war ich mir erst nicht so sicher, bei Paul ja, denn den kannte ich ja schon seid dem Sandkasten Alter bevor wir heirateten. Ernst, Dich hatte ich ja erst im Camp kennengelernt. Dann fragte Karin mich, ob ich ihr böse wäre wenn sie Dich mir wegschnappen würde. Ich sagte ihr, Ernst lässt sich von keiner Frau wegschnappen, er ist einer der selber schnappt. Dann sagte ich noch. Karin glaube mir, er hat Dich schon lange an der Angel und jetzt habt Ihr Beide Euch ja, also hatte ich Recht und freue mich für Karin, nein für Euch,“ schloss sie ihre Geschichte.
,, War das so offensichtlich, das ich ein Auge auf Karin geworfen habe,?“ fragte ich.
,, Nein, so offensichtlich nicht, aber ich habe Dich beobachtet und es gespürt,“ sagte Ulli und lachte wieder.
Ich konnte nicht anders, nahm beide Mädels im Arm und drückte sie. Paul stand die ganze Zeit mit offenen Hosenstall und heraustehendem Geschlechtsteil neben uns und fragte nun.
,, Und was ist mit mir. Erst anwichsen und dann mittendrinn aufhören, Frechheit sowas.“
Ich schaute zu ihm hin und tatsächlich, sein Schwanz wippte schon die ganze Zeit. Karin, die das ja verursacht hatte, kniete sich hin, und nahm sich der Sache an, indem sie anfing seine Latte zu blasen. Auch er fackelte nicht lange, setzte Karin auf dem Tisch und begann nun sie zu ficken. Ulli und ich machten uns über Karin Titten her, als es an der Tür klingelte. Ich zog mir mein Morgenmantel an und sagte den Dreien.
,, Lasst Euch nicht stören, bin gleich wieder da.“
Schloss die Küchentür und begab mich zur Haustür, öffnete und lies meine Tochter, die mit Melanie gekommen war herrein.
,, Was treibt Euch denn so Früh hier her,?“ fragte ich.
,, Was wohl, Mella und ich kommen Karin besuchen,“ lachte meine Tochter.
,, Ach und ich bin nichts, aber da kommt Ihr zu spät, sie hat nehmlich schon Besuch,“ grinste ich.
,, Hääää,“ machten Beide.
,, Kommt mit,“ sagte ich und öffnete die Küchentür.
,, Ulli,!“ kam es wie aus einem Mund.
,, Karin,!“ rief Mella, ,, Du auch hier?“
Stürzte sich gleich auf die freie Titte, die ich vorher im Mund hatte. Jessy quetschte Ullis Titten von hinten und legte eine Hand an ihrer Fotze.
,, Boa Jessy, lass es lieber, Dein Vater hat mich eben ins Nirwanna gefickt und ich bin noch völlig fertig,“ sagte Ulli zu Jessy.
,, Selber Schuld,“ sagte ich kurz.
,, Wieso, was ist denn los,?“ fragte Jessy.
Ulli lies von Karin ab, überlies Mella nun beide Titten und berichtete Jessica was los sei. Sie sagte ihr auch das nun Karin ihre Stiefmutter in spee ist.
Jessy schaute mich an und fragte.
,, Wollt ihr heiraten.?“
,, Nein das nicht, aber zusammen ziehen,“ gab ich Antwort.
,, Na endlich, lange genug warste ja alleine,“ rief sie aus und tätschelte Karins Titte.
In diesem Moment kam Karin und squirlte Pauls Schwanz und Bauch vor freude voll. Paul zog seinen Schwanz aus der Fotze von Karin und spritzte mit mächtigen druck über ihre Titten und Bauch. Das er dabei auch Mellas Gesicht besamte, machte die Sache noch geiler. Karin begann Mellas Gesicht abzuschlecken, um ja jeden Tropfen Ficksahne aufzunehmen. Mella Leckte noch Pauls Kolben sauber und bemerkte.
,, Nanu! der schmeckt ja nicht nur nach Karin.“
,, Ne,“ dagte Paul lachend, ,, da hängt Ulli noch von Gestern dran.“
,, So, jetzt noch mal in Ruhe und für alle zum mitschreiben. Habe ich das jetzt richtig verstanden, Karin und Du, ihr seid jetzt ein Paar,?“ sagte und fragte Melanie.
,, Genau so ist es,“ freute sich Karin.
,, Dann wirst Du unsere neue Tante. Das wird Papa, Mama und Jasmin umhauen,“ lachte Mella.
Nun sassen wir da, tranken alle noch einen Kaffee, ausser Jessica und unterhielten uns. Wieso Ulli und Paul da wären und so weiter. Etwas später verabschiedeten sich Jessy und Mella. Da ich nicht genug zum essen im Hause hatte, lud ich meine Gäste zum Essen ein. Also zogen wir uns an und fuhren ungeduscht los.
Gut gelaunt und gesättigt kehrten wir zurück. Machten es uns im Wohnzimmer, natürlich Nackt, bei einem Gläschen Wein gemütlich. Karin konnte es nicht lassen, stellte ihr Glas auf dem Tisch und hatte links und rechts einen Schwanz in der Hand. Ulli, die das natürlich sah, meinte zu Karin.
,, Ich hoffe Du bereitest einen für mich vor.?“
,, Eigentlich nicht,“ sagte Karin, ,, sei mir nicht böse, weisst Du, ich habe ja letztes Jahr gesehen wie die Beiden Biggi im Doppel fickten und das wollte ich auch mal probieren und erleben.“
,, Na wenn das so ist,“ sagte Ulli.
Stand auf, kniete sich zwischen Karins Beinen, drückte diese auseinander und leckte ihre Fotze.
,, Dann wollen wir Dich mal vorbereiten,“ grinste sie Karin dabei an.
Ich stand auf, holte schnell noch Vaseline und setzte mich wieder. Ulli zog Karin bis zur Couchkante vor, um so ihren Arnus besser bearbeiten zu können. Sie nahm nun reichlich Vaseline und verstrich diese um und in ihern Poloch. Schob ihr erst Einen, dann Zwei und schliesslich Drei Finger ins Hinterstübchen. Karins Atem wurde immer heftiger, auch stöhnte sie wie eine alte Dampflok. Nachdem Ulli auch den Schwanz von Paul mit Vaseline einmassierte hatte, setzte sich Paul in Position, Ulli zog Karin hoch und patzierte sie mit ihrem Arsch auf Paul seinen Schwanz. Als Pauls Fickkanone langsam aber stetig in ihren Darm ein drang, hielt Karin die Luft an und stöhnte dann auf. Nun sass sie, den Schwanz komplett im Darm, erst mal ganz ruhig auf ihm. Paul fing nun an mit leichten stössen sie zu ficken. Ulli drückte nun Karin, die ja rücklings auf Paul sass, nach hinten, zog mich hoch und sagte zu mir.
,, Nun bist Du an der Reihe. Ich will das Ihr sie richtig durchfickt, bis sie wimmert.“
Paul hörte einen Moment auf zu ficken, um mir den Anstich in die Fotze von Karin zu ermöglichen.
Langsam aber bestimmt schob ich meinen Kolben ein. Ich spürte Pauls Schwanz durch die dünne Haut zwischen Darm und Fotze. Karin stöhnte noch lauter. Paul und ich fanden schnell unseren Rhythmus. Immer wenn ich raus, dann Paul rein. Wenn Paul raus, dann ich rein. So nagelten wir Karin in einem fort durch. Sie erlebte so einen Orgasmus nach dem anderen. Ohne Anfang und ohne Ende wurde sie so gefickt. Schliesslich konnten auch wir nicht mehr. Einer nach dem Anderen füllten wir Karin ab. Einer im Darm und ich in der Fotze.
Ich setzte mich wieder auf die Couch zum verschnaufen. Ulli musste Karin von Paul runter helfen, so fertig war sie. Glücklich und selig sass sie zwischen uns und meinte.
,, Das war herrlich, wieso habe ich das nicht schon früher einmal gemacht?, nun will ich das aber öfters haben.“
Ich stand nach einer kuzen Zeit auf, drückte Ulli aufs Sofa und hielt ihr meinen Schwanz vor die Nase. Sie verstand sofort, saugte den mit dem Mund in sich ein und fing an ihn wieder steif zu blasen. Das gleiche machte nun Karin mit Paul. Dann legte ich mich hin, zog Ulli auf meinen jetzt stehenden Schwanz und begann sie nun leicht zu ficken. Ich zog Ulli an ihren Titten zu mir herunter um diese lecken zu können. Paul hatte dadurch die Müglichkeit ihren Arsch, für seinen Anstich, vorzubereiten. Weitete mit seinen Fingern und viel Vaseline ihren Schliessmuskel. Stand schliesslich auf, setzte seinen Pint an und drückte diesen langsam aber stetig in ihren Darm. Ich hörte derweilen mit meiner fickerei auf, um Paul dieses zu ermöglichen. Wir fanden, schon wie bei Karin, schnell unseren Rhythmus und fickten Ulli ins Nirwanna. Ihr erster Orgasmus lies auch nicht lange auf sich warten, zumal ich ja auch noch ihre Titten leckte und leicht in ihre Warzen biss. So nagelten wir sie wie ein gut geschmierter VW- Motor. Ein Kolben rein, der andere Kolben raus.
Beim vierten oder fünften Orgasmus bettelte sie um ein Ende der fickerei, doch Paul und ich gingen nicht darauf ein und fickten unbarmherzig weiter.
Nun kam auch noch Karin zu mir. Hockte sich mit Ihrer Fotze auf meinem Gesicht, so das ich ihr diese lecken musste. Ulli grapschte derweilen Karins Arsch ab und spielte mit ihren Fingern in Karins Darm. Das gelecke von mir und das gespiele von Ulli, lies auch sie wieder wie ein Zäpfchen abgehen. Nun konnte ich aber auch nicht mehr, ich schoss Ulli meinen Nektar in ihre Grotte, was auch Paul spürte und auch ihn kommen lies. Nun lagen wir erst mal völlig fertig da und mussten uns erholen.
Mitlerweile war es auch schon wieder Zeit, das Abendbrot vorzubereiten, was Paul und ich erledigten. Da wir nach dem Essen Heute Mittag noch einkaufen waren, hatten wir natürlich alles fürs Essen da. Die Frauen deckten derweilen den Tisch und wir aßen zu Abend. Heute geschah nicht mehr allzu viel, nachdem wir die Klappcouch für Ulli und Paul aufgebaut hatten, sassen wir nun im Wohnzimmer und unterhielten uns. Die Tage bis Samstag verbrachten wir ziemlich ruhig. Hier und da male ein fick mit Karin oder Ulli, aber ansonsten nichts grosses.
Das kommende Wochenende wollten wir ganz ruhig angehen lassen, als mein Telefon klingelte. Ich nahm den Hörere ab und vernahm sogleich die Stimme meiner Nichte.
,, Ja grüß Dich Jasmin, na wie gehts.“
,, Gut Onkel Ernst, aber weswegen ich Dich anrufe, Mella sagte uns das Du Besuch hast und da wollen wir Euch zum Grillen einladen, Papa und Mama würden sich riesig freuen,“ plapperte sie gleich los.
,, Ach, nur Papa Und Mama, Du nicht?“ fragte ich.
,, Klar, auf Eure Schwänze hätte ich auch mal wieder Bock,“ sagte sie und was ich nicht sah, grinste dazu wie ein Honigkuchen Pferd.
,, Habt Ihr Lust Heute Nachmittag zum grillen?“ fragte ich Paul, Ulli und Karin.
,, Aber immer,“ kam es drei Stimmig zurück.
,, Okay Jasmin, wir kommen,“ sagte ich ihr.
,, Boa super, dann so gegen 15:00 Uhr, ja,“ sagte sie noch kurz und legte auf.
Ich rief schnell noch Jessica an und sagte ihr Bescheid, das wir zu Andreas und Renate fahren. Wir machten uns fertig, rasierten uns, duschten und zogen uns an, setzten uns in mein Auto ich fuhren los. Nach Andreas und Renate war es ja nicht weit. Nach ca. 15-20 Min. waren wir da. Die Begrüßung war herzlich und mit einem fröhlichen Hallo. Andreas und die Mädchen liefen Nackt im Garten umher, was Paul, Ulli und Karin veranlasste sich genau umzusehen. Ich bemerkte dieses und klärte sie auf.
,, Dieser Garten ist blickdicht, wie Ihr sicher mitbekommen habt, wohnen sie auch etwas ausserhalb des Dorfes und haben keine direkten Nachbarn und deshalb, runter mit den Klamotten.“
,, Ist ja toll,“ sagten alle Drei.
,, Da müsst Ihr mal Jasmin ihre Hütte sehen, da gehen Euch die Augen über,“ machte ich ihnen Jasmin ihr Haus schmackhaft.
,, Du hast schon ein eigenes Haus?“ fragten Karin, Ulli und Paul wie aus einem Mund.
,, Ja, habe ich von einem 85jährigem Ehepaar geerbt,“ sagte Jasmin.
,, Wie das, Deine Großeltern?“ fragte Karin.
,, Nein,“ sagte Miene, ,, mich sprach damals eine ältere Frau vor dem Supermarkt an, in dem ich immer Einkaufen ging, ob ich Lust hätte für eine halbe Stunde 100 Euro zu verdienen. Für eine halbe Stunde, 100 Euro, fragte ich sie. Was muss ich machen, schmiere stehen bei einem Bankraub, fragte ich sie. Sie lachte und sagte nein nichts ungesetzliches. Also das ist so, mein lieber Mann ist mittlerweile 83 Jahre alt und wünscht sich so sehr noch einmal von einem jungen Mädchen die Eier geschaukelt zu bekommen, aber keine Angst, einen Ständer bkommt er nicht mehr, sagte sie mir. Ich schaute sie an und fragte ungläubig, nur die Eier schaukeln für eine halbe Stunde. Na ja, nicht ganz so, sie müssten schon ihre Kleidung ablegen. Ich überlegte, na ja Nackt sein ist ja kein Problem für mich, auch nicht das Eier schaukeln, mensch für 100 Euro könnte ich es ja machen und sagte ihr zu. Sie gab mir dann ihre Adresse und ich fuhr am nächsten Tag hin. Als erstes erfuhr ich das die Beiden ganz alleine lebten, keine Kinder und keine Verwandschaft hatten. Dann zog ich mich aus und schaukelte dem Alten Nackt seine Eier. Was ich dann sah, verschlug mir dann doch die Sprache, der Alte bekam einen Prügel aller erste Sahne.
Oh, sagte seine Frau, das hast du ja schon seid Jahren nicht mehr hinbekommen. Na wie dem auch sei, er fickte mich, genauso wie sie. Weil die Beiden so lieb zu mir waren, verzichtete ich auf die 100 Euro und wir trafen uns des öfteren mal. Als dank dafür vermachten sie mir, nach ihrem Tode ihr ganzes Hab und Gut. So bin ich zu dem Haus und einem beträchtiges Vermögen gekommen,“ berichtete Jasmin ihnen.
,, Wow Miene, da hast Du ja richtig ins Glück gegriffen,“ sagte Paul.
,, Ja, der griff zwischen den Beinen des Alten war wirklich ein Glücksgriff, im wahrsten Sinne des Wortes,“ meinte Andreas.
,, Ja,“ sagte Jasmin, ,, das war besser als ein Treffer im Lotto. Ihr müsst mal vorbeikommen.“
,, Wir sind ja noch knapp 3 Wochen hier, vielleicht klappt es ja mal,“ sagte Ulli.
,, Miene, wir könnten doch schon Montag mal kommen, wir sind doch alle Vier zu Hause,“ sagte ich.
,, Na klar, ich freue mich schon darauf,“ freute sich Miene.
,, Genug gequatscht,“ rief Renate, ,, Essen ist fertig.“
Wir setzten uns allso alle an den Tisch, da klingelte es bei den Str…… an der Tür.
,, Na toll,“ sagte Andreas, ,, immer wenn essen auf dem Tisch steht, ich glaube die riechen das.“
Renate warf sich ihr Kleid über, ging zur Tür und kam mit Jessica und Sven zurück. Bevor sie überhaupt Hallo sagten, flogen erst mal ihre Klamotten in die Ecke. Busselten alle zu Begrüßung ab und nahmen Platz. Nun waren wir eine fröhliche Runde, wo jeder und jede mit einer Hand unterm Tisch rumfummelte. Das war schon recht lustig, den der Eine oder die Andere waren sich manch liebesmal am verschlucken. Wir Männer sassen natürlich alle mit einer Riesen Latte da. Wir hätten die Tischbeine absägen können, wir hätten den mit unseren dritten Bein gehalten. Die Frauen räumten flugs den Tisch ab und setzten sich jäh eine vor einem Kerl.
,, Ne, so geht das nicht,“ sagte ich, ,, das müssen wir anders regeln. Ihr Frauen müsst losen wer auf dem Tisch geht und die die übrig bleibt läuft mit uns Männern um den Tisch. Also losten die Frauen aus, wer auf dem Tisch kam. Vier von ihnen stzten sich nun im Kreis auf dem Tisch und der Rest läuft drum herum.“
Renate holte schnell noch ein Radio mit Fernbedienung, stellte dieses auf und drückte mir die Fernbedienung in die Hand.
,, Ich denke mal, das Ihr das ja noch alle kennt. Also, wenn Musik aus, lecken. Musik an wieter laufen. Auf gehts,“ sagte ich.
Ich schaltete die Musik an, wir liefen so drei vier Runden, da schltete ich sie wieder ab. Wir leckten nun so ungefähr 2-3 Min. Mösen und ich schaltete die Musik wieder ein. Gab die Fernbedienung meinen mir nachfolgenden Nebenmann, so das er jetzt bestimmte wann geleckt wird. So will ich es vermeiden das irgendwer sagt ich würde nur bei einer bestimmten Frau mit der Musik auf hören. Ausserdem kam mal jeder in den Genuss es bestimmen zu können. Wieder endete die Musik und wieder wurde gelckt was das Zeug hielt. Mein Nebenmann schaltete wieder die Musik ein und reichte die Fernbedienung weiter. Hinter ihm lief Karin. Dieses Luder sah wie wir Männer alle mit der Latte um den Tisch liefen und rief laut.
,, Noch eine Runde lecken, denn warum soll es Euch Schwanzträgern besser gehen als mir,“ und lachte.
Also liefen wir weiter. Mein Schwanz schmerzte schon leicht und wollte ficken. Die Musik endete wieder und wir leckten wieder. Es dauerte diesemal etwas länger, bis Karin die Musik wieder einschaltete, so hatten wir schon ein paar Frauen zum Orgasmus geleckt. Wieder erklang Musik, wieder liefen wir. Karin reichte nun die Bedinung an Andreas weiter der auch gleich rief.
,, Kinders, diese Runde wird gefickt.!“
Als die Musik wieder endete, kam ich vor Jasmin zum stehen, drückte ihre Beine auseinander und in Richtung Kopf, setzte meinen Lümmel an ihrer Spalte an und verbrummte ihr mit Gewalt einen. Ich stiess kraftvoll und schnell zu, was dazu führte das ich in ihrer Fotze ableichte. Auch die Anderen verströmten ihr kosbares Nass in den Frauen. Fertig vom gerenne, nicht vom geficke das ging ja schnell, setzte ich mich erstmal und musste etwas trinken. Alle sassen wir nun da und tranken etwas und unterhielten uns.
,, Ach so,“ sagte ich auf einmal, ,, das wisst Ihr ja noch nicht, Ihr werdet Karin jetzt öffters sehen, wir Beide sind ein Paar.“
,, Nein ehrlich,!“ rief Renate, sprang auf, umarmte Karin und sagte zu ihr, ,, Wilkommen in der Familie.
Andreas und Jasmin busselten und beglückwünschten uns, nur Mella blieb einfach sitzen.
,, Was ist mit Dir?“ fragte Renate, ,, hast Du was dagegen, oder was.“
,, Ne, ich habe denen schon Gratuliert, den ich weiss es schon seid ein paar Tagen,“ grinste sie.
,, Und uns hast Du nichts gesagt,“ beschwerte sich Andreas.
,, Ihr habt mich ja nicht gefragt,“ grinste diese immer noch.
Jasmin fasste ihr an die Brustwarze, zog an ihr und sagte.
,, Du bist eine schlechte Schwester, hätte ich das gewusst hätte ich nie Deine Möse geleckt.“
Das sorgte für einen Heiterkeitsausbruch bei uns. Karin sass bei Sven und schaukelte ihm die Eier, das gleiche machte Renate bei mir und Ulli bei Andreas. Mella spielte derweil an Jasmin Pflaume und Titten rum und sagte zu ihr.
,, Als Entschädigung Schwesterlein.“
,, Ooohhh jaaaaaa, das ist jaaaaaa auch ddddas minnnderssste wassssss Du maaaaaaachen kkkkaaaaaaanst,“ stotterte Jasmin voller extase.
Da mein Pflug wieder wie eine Eins stand, zog ich Renate auf mich und spiesste sie auf. Vergrub mein Gesicht in ihren Titten leckte und saugte an ihren Brustwarzren. Renate legte einen ritt hin, das ihre Titten nur so auf und ab wippten. Ich biss mich an einer ihrer Warzen fest und saugte so weiter. Das lies sie aufstöhnen und einen Orgasmus bekommen. Da ich ja gerade vor einer dreiviertel Sunde erst abgeschossen hatte, konnte ich nun länger ficken und ihre Titten bearbeiten. Plötzlich sprang sie auf, kniete sich vor meinem Schwanz, fing an zu wichsen und blasen.
,, Hy,“ sagte ich, ,, wichsen kann ich auch alleine, nur das blasen klappt nicht,“ und hielt ihre Hände fest.
Renate ist eine begnadete Bläserin, denn es dauerte nicht lange und ich gab ihr was sie wollte. Nehmlich meinen leckeren Eierlikör. Saugte den letzten Tropfen noch heraus und leckte dann den schlaff werdenden Schwanz sauber. Dann sassen wir wieder neben ein ander und gaben unsere Kommentare zu den anderen fickenden Paaren ab. Nach dieser fickerei sassen wir wieder beisammen, unterhielten uns traken was. Zur vorgerückten Stunde zogen wir uns an, verabschiedeten uns und fuhren wieder zu mir nach Hause.
Zu Hause setzten wir uns noch ins Wohnzimmer und unterhielten uns, bis mich Ulli auf einmal fragte.
,, Du sag mal Ernst, was ist denn mit Jasmins Haus, was ist denn da so Besonders.?“
,, Sie hatt ein riesiges Grundstück. Das Haus ist nur von der Einfahrt zu sehen, aber auch nur von vorne. Der Weg vom Haus bis zur Einfahrt beträgt so, schätze mal 100-150 Meter. Die Seiten und Rückfront ist nicht einsehbar. Dann hat sie noch einen leichten SM- Kellerraum, wo wir schon so manchen Spass hatten. Das Haus selber ist riesig und sehr sauber. Da sie ja auch ein Vermögen geerbt hat, hat sie natürlich ein haufen Leute die alle Arbeiten ums und im Haus erledigen. Wir fahren Montag hin und da könnt Ihr es Euch ja mal anschauen,“ erzählte ich ihnen.
,, SM-Keller? so mit Andreaskreuz, Strafbock, Streckbank und Peitschen,“ fragte Paul.
,, Ja, genau das hat sie alles da, aber harten SM haben wir nie gemacht, will auch keiner, aber so leichte SM, ja das schon und das hat uns allen freude bereitet, uns Männern aber auch den Frauen. Echt super da. Einmal hatten wir einen Zaungast, der mit dem Fernglas ums Grundstück schlich und alles absuchte und beobachtete, Jasmin hat ihn, durch Dino eingefangen lassen und wir haben ihn in den Keller geschleppt, war richtig geil mit ihm hier unten,“ endete ich meine Geschichte.
,, Wer ist den Dino, Jasmins Wachmann,?“ fragte Karin.
,, Nee, eher ein Wachhund,“ sagte ich, ,, Dino ist ein Dobermann der draussen Wache hält und alles aufstöbert was sich da rumdrückt,“ lachte ich, ,, aber ein ganz lieber Kerl, der eigentlich keiner Fliege was zuleide tut,“ lachte ich immer noch.
Am nächsten Tag, den Sonntag, verbrachten wir mit kleinen fickereien und dem leeren von ein paar Weinflaschen. Zum Wochenbeginn, Am Montag, lud ich meine Karin und meine Gäste ins Auto und fuhr mit ihnen zu Jasmin. Auch Jassmin wohnte nicht allzuweit, ebenfalls nur 15- 20 Min. Da Jasmin mir eine Fernbedienung für das Tor gegeben hatte, konnte ich also ungehindert auf das Grundstück fahren. Parkte den Wagen vor den Garagen, stieg aus und riss mir die Klamotten vom Leibe.
,, Was machst Du denn da?“ fragten mich die Drei.“
,, Kinders, es ist so warm und wenn wir gleich reingehen wirds uns noch wärmer,“ grinste ich.
Da kam Dino um die Ecke geschossen, freudig beschnupperte er erst mal die Fremden, dann kam er Schwanzwedelnd zu mir und freute sich mich zu sehen. Ich streichelte und sprach mit ihm, Ich sagte ihm das die Drei zur Familie gehören und mit einem lauten Wuff, gab er zu verstehen das er verstanden hat.
,, Braver Kerl,“ sagte ich noch und weg war er wieder.
,, Wo rennt der jetzt hin?“ fragte Paul.
,, Das Grundstück bewachen,“ sagte ich lachend.
Also zogen alle sich auch Nackt aus. Jasmin die uns schon gesehen hatte, das wir angekommen sind, war schon im Keller und wartete auf uns. Ich führte meine Gädte die Aussentreppe zum Keller herunter, öffnete die Tür und da stand sie, herrlich schlank mit dicken Titten, die ich soooo liebte. Auch Karin war schlank und hatte grosse Titten, aber gegen diese kam sie nicht an. Mein Schwanz war der erste der auf sie zustürmte, dann kam ich. Ich umarmte Jasmin, wobei ich ihr mein Schwert in den Bauch stach.
,, Willst Du mich aufspiessen?“ fragte Jasmin.
,, Natürlich, was meinst Du warum wir hier sind,“ grinste ich sie an.
Gab sie frei für die Anderen, die sie genauso stürmisch begrüßten. Auch Paul stach ihr in den Bauch, was sie lachen lies.
,, Jasmin, die Drei wollen mal was besonderes erleben, ich dachte dabei an Kino, was meinst Du dazu?“ fragte ich sie.
,, Tolle Idee, wer ist Zuschauer und wer sind die Akteure?“ kam gleich von ihr.
,, Akteure denke ich mal sind Paul und Karin, wir anderen Zuschauer,“ sagte ich.
Die Anderen schauten uns mit einem großen Fragezeichen im Gesicht an, was Jasmin und mich grinsen lies. Also ging Jasmin vorraus ins SM- Studio. Nahm Paul an die Hand und führte ihn zu einem Strafbock. Eigentlich mehr ein Strafkasten. Legte ihm ein Halsband an, fädelte seinen Schwanz durch das Loch im Kasten, legte einen Gurt in höhe seines Gesässes an, schnallte seine Beine unten am Bock an die dafür vorgesehenden Ösen fest, zog seine Arme seitlich nach vorne und schnallte auch sie fest. Dann bat sie Karin zu sich. Karin musste ganz nahe, mit gespreizten Beinen an seinen Kopf herran rutschen und sich so hinsetzten. Auch ihre Beine wurden fixiert. Ein Klettgurt wurde ihr knapp über dem Venushügel gelegt, so das sie ihren Unterleib kaum bewegen konnte. Ihre Hände wurden auch noch an den Seiten fixiert, so war sie fast Bewegungslos.
Ulli und ich sassen derweilen auf einer Couch, die wie ein Zuschauerraum im Kino glich und schauten Jasmin zu. Ich hatte vor uns ein kleines Tischchen gestellt auf dem ich auch drei Gläsen Wein abstellte. Ulli schaute Jasmin und mich mit großen Augen an und fragte.
,, Was soll denn das geben.?“
,, Lass Dich Überraschen und geniesse was Du gleich zu sehen bekommst,“ sagte ich.
Jasmin zog nun die Seitenwand von dem Strafkasten ab und dahinter erschien nun eine Melkmaschiene für den Mann. Ulli machte große Augen, sagte aber nichts. Nun setzte Jasmin den Melkkolben an Pauls Schwanz an und schaltete die Maschiene auf kleinster Stufe ein.
,, Du wirst Karin jetzt schön mit Deine Zunge verwöhnen, sonst lasse ich Dich an der Maschiene leiden bis Du winselst,“ sagte Jasmin zu Paul und an Karin gewand.
,, Und Du geniesse es Deine Möse geleckt zu bekommen.“
Jasmin kam zu uns auf die Couch, gab Ulli die Fernbedienung in die Hand und sagte zu ihr.
,, Du steuerst hiermit die Geschwindigkeit von dem Melkkolben, wenn Du meinst er leckt nicht gut genug, kannst Du entweder den Kolben langsamer oder schneller saugen lassen.“
Ulli freute sich der Option und spielte mit den Knöpfen auf der Tastatur, was Paul aufjaulen lies.
Das lies Ulli ein grinsen auf dem Gesicht zaubern und fragte uns.
,, Wofür sind denn die Beiden Schläuche an dem Kolben.?“
,, Der eine zieht die Luft aus dem Kolben und drückt sie wieder hinein, das ist so als wenn ein Mund an der Stange saugt. Der zweite Schlauch saugt sein Sperma ab und befördert es in das Glas da unten, da wird das ganze Sperma gesammelt,“ erklärte ihr Jasmin.
,, Geil,“ kam von Ulli.
Nun sassen wir da und schauten zu wie Paul Karins Fotze leckte und ihm die Maschiene den Schwanz lutschte. Jasmin und Ulli liessen es sich nicht nehmen mir an Schwanz und Eier zu spielen, dabei schauten sie gebannt auf Paul und Karin, die gerade ihren ersten Orgasmus bekam. Als Paul aufhörte zu lecken, schaltete Ulli auch die Maschiene aus. Er war kurz vorm abspritzen.
,, Ooohhh, nicht ausschalten,“ jammerte er.
,, Tja mein Guter, wenn Du nicht leckst wird die Maschiene abgeschaltet,“ klärte Ulli ihn auf.
Sofort begann er wieder mit der leckerei, er legte sich richtig ins Zeug, was auch Karin zu Gute kam, denn sie stöhnte mächtig auf. Auch Ulli schaltete die Maschiene wieder ein, was Paul gleich spritzen lies und Karin erneut einen Orgasmus beschehrte. Wir sahen wie sein Sperma durch den durchsichtigen Schlauch in Richtung Glas lief. Ulli schaltete die Maschiene nicht ab, sondern regelte den Melkkolben auf die kleinste Stufe und melkte so Paul weiter.
,, Das ist ja besser als der geilste Film, den wir am PC gesehen haben,“ freute sich Ulli.
,, Das macht richtig Spass,“ hängte sie noch an.
Jasmin, jetzt ebenfalls geil bis zum abwinken, stand auf, befreite Karin, schickte sie zu uns auf die Couch, setzte sich vor Pauls Gesicht und lies sich nun ebenfalls die Möse von seiner Zunge verwöhnen. Karin die jetzt erst sah wie Paul gemolken wurde, sagte.
,, Wow, ist das geil.“
Da jubelte Jasmin schon ihren Orgasmus herraus. Sie nahm Pauls Kopf und drückte diesen fest auf ihrer Fotze. Als sie ihn los lies jappste er erst mal nach Luft, in diesem Moment schaltete Ulli die Maschiene in einen höhren Gang. Der Kolben wichste und saugte nun in einer Geschwindigkeit, das Paul hören und sehen verging. Karin klatschte vor Begeisterung in die Hände. Und schon jaulte Jasmin wieder auf. Sie hatte ihren nächsten Abgang, so heftig leckte nun Paul. Aber auch er samte wieder ab, was wir genau durch den Schlauch sehen konnten. Ulli stellte die Maschiene abermals auf kleinste Stufe.
Jasmin, fürs erste befriedigt, stieg vom Kasten ab, kam zu uns, nahm Ulli die Fernbedienung ab, reichte diese Karin und geleitete Ulli zum Kasten, setzte diese darauf und fragte sie.
,, Muß ich Dich anschallen oder bleibst Du so sitzen?“
,, Ich bleibe schon so sitzen, ich bin mitlerweile so geil, das ich mir die Spalte von diesen Leckspecht richtig auslecken lassen will,“ sagte sie grinsend.
Paul fing derweilen an zu jammern, das sein Schwanz schon schmerzen würde und wir ihn befreien sollten. Doch Ulli war dagegen und sagte zu ihm.
,, Erst wenn ich meinen Höhepunkt hatte, lasse ich Dich da weg, vorher auf keinen Fall. Karin! gib Gas!“ rief sie.
Und Karin gab Gas. Paul jammerte aber beeilte sich Ulli zum Orgasmus zu lecken. Was auch relatief schnell ging, weil ja auch sie so aufgegeilt war, wie Jasmin. Trozdem blieb sie sitzen und lies sich ihre Möse weiter von Pauls Zunge bearbeiten. Der Melkkolben hämmerte nun auf Pauls Schwanz das er schon wieder abspritzte und Ulli einen weiteren Orgasmus beschehrte. Wir sahen dieses mal nur eine kleine Menge Sperma, die Paul absonderte, die den Kommentar einbrachte, das er nun leergesaugt wäre.
Jasmin befreite nun Paul aus seiner Lage und wir sassen alle auf der Couch und tranken einen Wein. Paul sichtlich fertig, zeigte auf seine Eichel und sagte.
,, Guckt Euch mal an was Ihr gemacht habt. Feuerrot ist das Ding und schmerzt ohne Ende.“
,, Wolltest Du nicht mal was aussergewöhnliches erleben,?“ fragte Ulli ihn.
,, Ja schon, aber ich wollte nacher nicht aussehen wie ein Rotschwänzchen,“ grinste er nun.
Alle mussten wir lachen und ich zeigte Paul wieviel Sahne er abgeben musste. Der nahm seinen Sack in die Hand, schaute darauf und sagte.
,, Jo, nu iss er leer.“
Wieder gelächter von uns.
,, Was ist das denn,?“ fragte auf einmal Karin und zeigte auf einen Penisstehpranger.
Sie hatte sich, genau wie Ulli, mal im Raum umgesehen.
,, Das ist ein Penisstehpranger,“ sagte Jasmin.
Da schwarnte es mir schon. Ich kannte ja das Ding und richtig, als ich Jasmin hörte.
,, Kömm her Onkel Ernst, wir zeigen es ihnen.“
Jasmin legte mir Bein.- und Handmanschetten an, schob mich vor dem Pranger, befestigte die Beine an Ösen, die im Boden eingelassen waren und hängte meine Arme über Kopf an die Decke ebenfalls an Ösen.
Dann öffnete sie die Quetschbacken vom Pranger, zog meine Eier hindurch und schraubte sie zu. Nun hingen die Eier eingespannt in zwei Backen fest und der Schwanz stand darüber. Dann nahm sie noch eine dünne Schnur, machte eine Schlaufe, die sie mir kurz unterhalb meiner Eichel legte und fest zu zog. Dann führte sie die Schnur hoch zur Decke, wo noch eine Öse war, zog so den Schwanz in die Höhe, so das die Eier schön frei zugänglich waren und kein Schwanz stören konnte.
Nun stand ich da. Den Schwanz an der Eichel nach oben gezogen und frei hervorstehende pralle Eiern. Jasmin ging nun zu einem Schrank, entnahm ihm eine kleine Gerte und kam zu mir zurück. Klatschte sich mit der Gerte in die Hand und fragte Karin und Ulli.
,, Na wer will.?“
,, Was denn,?“ fragten beide.
Standen auf und stellten sich zu Jasmin. Beide streichelten meinen prall eingeklemmten Beutel und strichen mir über die Unterseite meines Schwanzes.
,, Wow Karin, guck Dir mal die Eichel an. Sieht die nicht toll aus. So eine schöne Farbe, so violett wie sie anglaufen ist,?“ fragte Ulli Karin.
,, Ja ist das den nicht Gefährlich,?“ fragte diese.
,, Nein, ein bischen hält der das schon aus,“ sagte Jasmin und gab Ulli die Gerte.
,, Damit könnt Ihr ihm jetzt schön die Eier und den Unterschwanz bearbeiten. Aber nicht zu hart, eher zart. Solltet mal sehen wie er dann spritzt,“ lachte sie die Beiden an.
,, Und mit was soll ich klopfen,?“ fragte Karin.
,, Da im Schrank sind noch mehr Gerten, hol Dir eine,“ sagte Jasmin.
Wärend Karin nach der richtigen Gerte suchte, klatschte mir Ulli schon auf die Eier. Diese leichten Schläge liessen schon meinen Saft den Schwanz aufsteigen.
,, Welche soll ich nehmen,!“ rief Karin.
Ulli etwas abgelenkt rief zurück.
,, Ach nimm doch irgend eine,!“ und schlug etwas kräftiger zu.
Ich fing im Pranger an zu tanzen und zerrte an meiner Fesselung. Da passierte es, ich spritzte mir alles auf Brust und Bauch. Ulli klatschte nun mehrmals hintereinander auf meine Eier, bis ich ausgespritzt hatte.
,, Ist das geil,“ kommentierte sie.
,, Ich wollte das auch sehen,“ beschwerte sich Karin.
,, Na dann klatschen wir jetzt gemeinsam solange seine Eier und sein Schwanz, bis er eben noch einmal spritzt,“ sagte Ulli und klatschte wieder zu.
Nun klopften beide abwechelnd meine Eier und meinen Schwanz. Auch gab es einige Schläge auf die Eichel, was schon etwas schmerzte. Auch die Eier fühlten sich richtig heiss an, ich dachte sie kochen die. Nach, gefühlt einer Stunde, es war aber nur 20 Minuten, pürte ich erneut den Saft aufsteigen. Nun klopfte eine immer kurz und knapp einen Trommelwirbel auf die Eier und eine machte das gleiche auf dem Schwanz und Eichel. Da schoss es aus mir herraus. Ich schoss mir das Sperma bis unters Kinn, auf Brust und Bauch. Sofort war Jasmin da und schleckte alles von mir herrunter, auch das vom ersten Schuss.
Jasmin befreite mich aus dieser Lage und wir gingen wieder zur Couch, setzten uns und tranken wieder Wein. Paul betrachtete meine Eier und die Eichel und meinte trocken.
,, Na da hatte ich es ja besser getroffen als Du, sieht aber geil aus, schöne blaue Eier und schöne violette Eichel,“ und lachte mich an.
,, Warte mal Burschi, Du kriegst auch noch Dein Fett. Die Weiber sind nun so geil darauf uns zu quälen, da kommt noch was auf uns zu, das verspreche ich Dir.“ machte ich ihm das klar.
Und schon lachte er nicht mehr, als er in die grinsenden Gesichter der Frauen schaute. Jasmin stand auf und nahm Paul an die Hand und zog ihn zu einem Gestell auf das er sich Breitbeinig knien musste. Schnallte ihn da mit Klettgurten an den Beinen fest. Dieses Gestell hatte nur hinten eine Auflage für die Beine und vorne eine für die Hände, die sie ebenfalls fesselte. Die Mitte des Gestells war frei. Fasste von hinten durch seine Beine, zog seine Eier nach hinten durch und setzte ihm einen Humbler an. Nun hingen die prallen Dinger schön hinten hervor. Nahm zwei dünne Seile, knüpfte an je einenm Seil eine Schlinge, die sie ihm am Schwanz kurz unter der Eichel, um die Eier legte und festzurrte.
,, Ja was macht sie denn jetzt da?“ fragten Ulli und Karin.
,, Schaut zu und lasst Euch Überraschen,“ sagte ich.
Jasmin knüpfte nun am anderen Ende der Seile eine feste Schlinge und kam zu mir. Zog mich von der Couch hoch, führte mich zu dem Penisstehpranger, der genau vor dem Gestell stand auf dem Paul war und klemmte mich da wieder ein. Hier legte sie mir einen Hodenfallschirm an und legte ebenso wie bei Paul eine dünne Schnur an meinem Schwanz an. Danach wand sie sich den beiden Frauen zu und sagte zu ihnen.
,, So Mädels, der Rest liegt nun an Euch. Wie Ihr sehen könnt habe ich die Beiden vorbereitet, jetzt kommt mal her und behängt die Eier und die Schwänze schön mit Gewichten. Das mögen Beide bestimmt gerne.“
,, Was für Gewichte?“ fragten die Beiden.
,, Ach so, die Gewichte liegen da in der Truhe, sucht Euch aus welche. Sie fangen bei 100g an und gehen bis 5000g. Ihr könnt so den Männern die Eier und den Schwanz so richtig schön lang ziehen,“ und grinste fröhlich dabei.
Ulli nahm 2x 400g Gewichte und hängte sie mir an die Eier. Ich merkte kaum etwas, sagte aber nichts. Karin hängte Paul 2x 500g an. Er juchste schon etwas, da seine Eier ja im Humbler steckten und sie sehr Prall zog. Nun hängte mir Ulli 2x 500g an den Nillenkopf, uiiiiiiii das zog schon was. Karin nahm 1x 300g und 1x 600g und hängte dieses an Pauls Nille. Auch er stöhnte nun auf. Ulli ging nun aufs ganze, schnappte sich das 5000g Gewicht und hängte mir das an die Eier. Das lies mich jetzt doch schon aufjaulen. Sehr zur Freude der Frauen. Nahm mir die Gewichte von meiner Nille wieder ab und begann nun mir einen zu wichsen, was die Gewichte an den Eiern richtig schwingen lies. Halleluja, zog das an den Eiern, aber geil war es allemale.
Auch Karin hatte die Gewichte an Pauls Eiern erhöht, so das er jetzt 6000g dran hängen hatte. Auch er jaulte wie ein Schlosshund. Nur Karin wichste ihn nicht, sie blies ihm einen was ihn wohlig aufstöhnen lies.
Ulli wichste immer heftiger, so das die Gewichte richtig in Schwingungen gerieten. Der Zug an den Eiern wurde immer heftiger, aber auch immer geiler. Da geschah es endlich, ich spritzte ab. Ulli fing die Sosse mit ihrer Hand auf und leckte dies sauber. Bei Paul konnte Karin blasen was sie wollte, der Kerl spuckte einfach nicht mehr. Paul bekam einen sogenannten trockenen Orgasmus, was Karin vor Entäuschung ihn auf die Eier klopfen lies. Sie entfernten die Gewichte an uns und befreiten uns aus unserer Fesselung. Wieder sassen wir auf der Couch und tranken Wein und konnten über diese herrliche Qual nur noch lachen. Mit einemmal bemerkte Ulli.
,, Kann man das mit den Gewichten auch bei Frauen machen.?“
,, Nicht an die Eier hängen, denn Ihr habt ja keine,“ grinste ich, ,, bei Euch müssten wir mit Krokodielsklammern arbeiten und das möchte ich nicht, da es sehr schmerzhaft ist.“
,, Was sind Krokodielklammern,?“ fragten Karin und Ulli.
Die sind wie, ääämm, ja wie Wäscheklammern, nur aus Metell und an den Backen mit Zähnen,“ erklärte ich ihnen.
Ich stand auf, holte zwei davon und drückte diese den Beiden in die Hand.
,, Ja und? was macht mann damit,?“ fragten sie erneut.
,, Wie Ihr seht sind hier die Backen mit den Zähnen, und am Ende der Klammer sind Ringe an denen die Gewichte angehängt werden. Die Zähne werden an die Brustwarzen oder an den Schamlippen angeklippt, ich sage Euch das ist äusserst schmerzhaft. Wenn die Klammern sitzen kommen die Gewichte daran,“ zeigte und erklärte ich ihnen die Klammern.
,, Ich will es probieren,“ sagte auf einmal Ulli.
Ich stand auf, nahm Ulli an die Hand, führte sie zu dem Andraskreuz, schnallte ihre Hände oben an der dafür vorgesehnden Manschetten an und machte mit ihren Beinen das gleiche unten. Nun stand sie mit der Vorderfront wie ein grosses X vor uns. Ich holte schnell noch eine Fickmaschiene und platzierte diese zwischen ihren Beinen unter ihr. Ferner nahm ich noch ein Gestell dazu, das aussah wie eine Hürde bei Hürdenläufer, nur kleiner und mit runden Stangen oben. Dieses Gestell stellte ich vor der Fickmaschiene. Führte nun den Fickpimmel in ihrer Fotze ein, stellte die Ficktiefe ein und justierte alles. Jasmin stand schon neben mir, reichte mir die Klammern und hielt auch schon Gewichte in der Hand. Ich setzte die ersten beiden Klammern an Ullis Brustwarzen. Scharf zog sie die Luft ein und Tränen kullerten ihr aus den Augen.
,, Soll ich sie wieder abnehmen und mit dem ganzen aufhören,?“ fragte ich sie.
Doch Ulli schüttelte den Kopf und sagte gepresst.
,, Nein, mach weiter, so langsam gewöhne ich mich daran.“
Dann kniete ich mich vor sie hin, nahm von Jasmin zwei weitere Klammern entgegen und klippte jäh eine links und rechts an ihren Schamlippen. Das lies sie nun aufstöhnen. Nun nahm ich zwei Gewichte, die an Schnüren waren, von vorne über das Gestell, so das sie nicht auf der Fickmaschien lagen und hängte sie ihr da an. Es waren jäh eine mit 300g. Ich stand wieder auf, nahm die nächsten Gewichte von Jasmin entgegen, mit jäh 80g und hängte ihr diese an die Brust. Die Warzen wurden jetzt schön nach unten gezogen, genau wie die Schamlippen, ja alles schön lang. Ulli bis sich auf die Lippen. Die Tränen kullerten nur so aus ihr heraus, sagte aber nichts. Jasmin und ich gingen wieder zur Coch, setzten uns und ich gab Paul die Fernbedienung für die Fickmaschiene und sagte zu ihm.
,, Da Du vorhin gemolken wurdest, hast Du nun die Ehre die Maschiene zu steuern, lass sie mit den Gewichten hüpfen.“
Paul schaltete die Maschiene ein. Langsam fuhr der Dildo in Ullis Fotze ein und aus. Das lies Ulli aufstöhnen, stand aber noch ruhig da. Dann erhöhte Paul die Geschwindigkeit und Ulli fing schon an zu zappeln, was die Gewichte natürlich auch schwingen lies. Ullis Atem und gestöhne wurde immer heftiger. Paul erhöhte abermals die Geschwindigkeit, das hielt Ulli nicht mehr aus. Die Gewichte kamen nun richtig in Schwingungen und sie bekam einen Mega Orgasmus, der durch die endlos fickerei der Maschiene nicht Enden wollte.
Paul schaltete nun die Maschiene ab und Ulli hing fix und fertig in ihrer Fesselung. Jasmin und ich befreiten sie und geleiteten sie zur Cuch. Ulli war ziehmlich schwach auf ihren Beinen, sagte aber glücklich und zufrieden.
,, Sowas geiles habe ich noch nie erlebt, das ist fast so geil, wie der Doppelfick mit Euch Beiden,“ und lehnte sich an Pauls Schulter.
Karin wollte gerade was sagen, als ich ihr zuvor kam.
,, Nein, mit Dir machen wir es nicht, denn Du wirst durchgefickt, jetzt will ich endlich wieder mal richtig ficken.“
Ich stellte mich vor Jasmin und hielt ihr meinen Schwanz vor die Nase. Paul fingerte derweilen Karins Pussy. Dann nahm ich die beiden Frauen und sie mussten nebeneinander sich auf die Couch knien. So konnte ich im wechsel beide von hinten ficken. Was ich natürlich auch tat. Wärend ich die Eine fickte, wurde die Andere von mir gefingert. Paul, dessen Sack ja leer war, hielt seine Ulli im Arm, streichelte ihre Brustwarzen und die Schamlippen, was natürlich Ulli stöhnen lies.
Auch meine Beiden stöhnten nur so ihre Geilheit heraus. Bis Karin ihren Orgasmus bekam, ich lies aber noch nicht von ihr ab, sondern fickte sie weiter. Nun wechselte ich zu Jasmin, gerade als ich mein Speer bei ihr versenkte, kam auch sie. Auch hier fickte ich ohne Gande weiter. Karin setzte sich nun unter Jasmin und begann ihre Fotze von unten zu lecken. Ich klatschte ihr nur so meine Eier auf ihrer Stirn, was sie mit einem grunzen hinnahm. Jetzt begann ich mein Tempo zu erhöhen, denn auch ich spürte wie sich mein Saft bereit machte um nach draussen zu gelangen. Fünf, sechs Stösse schafte ich noch, doch dann spritzte ich ab. Das Sperma lief teilweise aus der Fotze von Jasmin wieder heraus, was Karin begierig aufleckte um ja nicht den Boden zu besuhlen. Gutes Mädchen.
Nun waren wir alle völlig fertig. Sassen nur noch da und tranken einen Wein und unterhielten uns. Paul, Ulli und Karin waren von dem Raum so begeistert, das sie meinten diesen irgendwann noch einmal zu benutzen.
,, Könnt Ihr haben,“ sagte ich, ,, gleich Morgen Früh.“
,, Wieso gleich Morgen Früh?“ fragten mich alle drei.
Jasmin grinste schon, weil sie genau wusste was jetzt kam.
,, Weil wir alle hier übernachten werden. Ich habe mitlerweile einiges getrunken und fahre kein Auto mehr,“ grinste ich sie an.
,, Juchuuuu,“ kam es von den Dreien.

Dies ist nun die letzte Geschichte von Erzwungende FKK- Erfahrung ich hoffe auch diese Geschichte hat Euch gefallen, Gruß erni-

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