Gaby2

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Klar doch. Ich schau dass ich pünktlich zu Hause bin.

Man sah ihr förmlich an, wie eine Last von ihr abfiel. (ca. 400 €- das war schon was… da würde sie bei Willi am Bankschalter wohl einige Zeit nicht „betteln&#034 müssen)

Jedenfalls sagte ich noch, warum kann ich mir bis heute nicht erklären, vermutlich ausgelöst durch Mitleid,

oder weil die 400 eigentlich nicht von mir stammten…

oder am Wahrscheinlichsten, dass ich, ja, dass ich in dem Moment einfach geil war:

Gaby… für die ersten paar Male… nun es sieht schon heftig aus im Haus … also da zahl ich dir noch zusätzlich 5 € pro Stunde mehr.

Brauchst es ja Bruno nicht zu sagen. Gönn dir mal Was!

Freudig strahlend begleitete sie mich noch zur Tür.

Zu Hause angekommen, sah ich mich in meiner verwahrlosten Wohnung um.

Da kommt was auf dich zu Gaby… dachte ich bei mir … und meinte wahrscheinlich nicht nur die Unordnung.

Erster Tag:

Am nächsten Tag, kurz vor Feierabend kam Frau Müller unser Mädchen für alles noch mal bei mir vorbei.

Sie hatte bei einem Kunden die Musterbücher abgeholt und war entsprechend „ aufgetakelt&#034

Chic, aber nicht aufdringlich zurechtgemacht. Aparte Nylonbeine, freundlich lächelnd….

Der Vergleich vor meinem geistigen Auge mit Gaby fiel verheerend aus.

Wenn mir da nichts einfiel… Nun der Chef würde mich in der Luft zerreißen, wenn Gaby das erste Mal in die Firma kam und er sah wofür ich sein Geld ausgegeben hatte.

Das schlechte Gewissen schlug mir umso härter, weil er kurz zuvor hier gewesen war und auf meinem kurzen Bericht hin mir bereits 500€ in Bar übergab. ( Wohl mehr als Gratifikation für geleistete Dienste meinerseits, als lediglich mit dem Hintergrund die Probezeit einer Putzfrau zu finanzieren)

Na ja… kommt Zeit kommt Rat! Dachte ich bei mir und fuhr nach Hause.

Auf dem Weg besuchte ich noch die amerikanische Gastronomie mit dem goldenen M, um mir ein nahrhaftes Mal zu besorgen, so dass ich doch ein wenig später als versprochen zu Hause ankam.

Als ich von der Garage auf die Haustür zuging, stand da bereits wartend Gaby.

Ohhh ja! sie hatte sich selbst übertroffen. Wieder ein Jogginganzug, neonfarben und aus Kunstseide, ein Ausbund an schlechtem Geschmack, das Ding war noch nicht mal Ende der Achtziger modern gewesen.

Jedenfalls hätte es nicht des Vergleiches mit Frau Müller bedurft, um so meinen Unwillen zu erzeugen.

Wenn ich mir vorstellte, dass mir der Anblick eines so kostümierten Putzteufels von nun an bis zur Wiederkehr meiner Frau, meine heißgeliebten Feierabende verderben würde … Mahlzeit!

Apropos! Das Essen wird ja kalt.

Mit einem: „Du kannst gleich im Flur anfangen, Putzzeug steht im Keller, in der Waschküche — ich geh derweil erst mal was Essen „. Kanzelte ich sie regelrecht ab.

Ich hängte meinen Sakko an die Garderobe und verschwand die Treppe hinauf in der Wohnung.

Dort setzte ich mich seufzend an den Esszimmertisch und breitete die Köstlichkeiten vor mir aus.

Während ich zu kauen begann, schaute ich an die gegenüberliegende Dielenwand, wo mein Sohn, ein junger Polizist und Technikfreak, das Display einer hochmodernen „ Haustürklingel&#034 angebracht hatte.

An das Ding angeschlossen sind diverse Überwachungskameras an Haustür, im Flur und an Hintereingang, sowie am Eingang zum angebauten Wintergarten… alles durch Bewegungsmelder zu aktivieren.

Während des Essens leuchtete der Bildschirm auf!

Gaby kam mit dem Putzeimer in der Hand aus der Kellertür und machte sich daran den Fußboden im Flur aufzuwischen. Brav!! Dachte ich. Sie legt ja gleich richtig los.

Kaum hatte sie den Putzlappen aber das erste Mal richtig ausgewrungen, blieb mir aber der Burger fast im Halse stecken. Da bahnte sich was an!

Angestrengt horchte sie die Treppe hoch, schaute sich sichernd um, wohl um rauszugkriegen was ich gerade machte…

Instinktiv ging ich zum Display und schaltete den Aufzeichnungsmodus an.

Ich setzte mich wieder an den Tisch und aß. Gaby werkelte, wie auf dem Monitor zu beobachten war, weiter im Flur.

Doch plötzlich stellte sie den Schrubber weg, ging ohne Zögern zur Garderobe und griff in die Brusttasche meines Sakkos.

Sie zog die Brieftasche heraus, checkte den Inhalt, entnahm aus dem Stapel Fünfziger einen 50 € Schein und ließ ihn in der Tasche ihrer Hose verschwinden.

Danach die Brieftasche wieder zurück in den Sakko . Eine Sache von gerade mal 30 Sekunden.

Ungläubig starrte ich auf den kleinen Bildschirm.

Sofort fiel mir natürlich wieder Brunos Bemerkung vom Vortag ein …. „Sonst behauptet man wieder sie hat was geklaut!!!

Nun… sie hatte nicht viel Zeit verstreichen lassen.

Eigentlich hätte ich aufspringen sollen, ihr die Meinung geigen und sie danach rauswerfen….

Aber irgendwas hielt mich davon ab.

So blöd und unüberlegt wie sie sich da angestellt hatte, nein das war keine Habgier die sie zu dieser Handlung getrieben hatte, sondern pure Not und Verzweiflung. Aber auch diese Einsicht hatte nicht mein sofortiges Handeln verhindert — es wäre edel von mir gewesen und hätte mir sicher ein paar Punkte eingebracht, bei dem alten Herrn im Himmel…

Aber nein – es war kein Mitleid oder meine soziale Ader, auch wenn das naheliegend war… nein mein Zögern hatte ganz andere Gründe!

Ich räumte also das „Geschirr&#034 vom Tisch und beobachtete Gaby noch eine Weile auf dem Bildschirm.

Die putzte sich brav durch den Flur. Haustür- Eingang und die Fenster …. Als sei nichts gewesen.

Während ich sie beobachtete und dabei so überlegte, und bedachte, was ich von ihrem Leben wusste, was ich über sie von Willi in seiner Indiskretion erfahren hatte, die augenscheinliche Geldnot, der Zustand des Hauses, das Angebot, das ich ihr unterbreiten könnte….

Ich hatte sie total in der Hand! Fuhr es mir durch den Kopf.

Ich würde mir einiges rausnehmen können bei ihr. Und falls sie doch mehr Charakter hatte als ich vermutete, und wenn sie meinte sie müsste sich beschweren, bei ihrem Mann( lach) meiner Frau (schon übler) oder gar bei der Polizei eine Anzeige machen würde… Nun, die Videoaufzeichnung ihres Diebstahls würden ihre möglichen Aussagen eher unglaubwürdig werden lassen.

Sie saß in der Falle!

Und:

Sie war eine Frau…. Nicht abstoßend… wenn auch nicht sehr reizvoll.

Ich war seit Wochen, ja seit Monaten alleine und daher hatte ich´s mal wieder bitter nötig.

Ja! Es war glasklar… ich hatte sie in der Hand! ( Wieder dieser Gedanke!)

Der Hormonstau und dieses Machtgefühl… man ich wurde geil, wie ich es seit Jahren nicht mehr war.

Wow… nachdem ich alles bedacht hatte, und beflügelt durch meine Geilheit so langsam ein Plan reifte,musste ich zuerst mal zur Hausbar um mich zu stärken …

So geil und aufgeregt, zitterten mir die Hände, als ich mir einen Malt Whiskey einschenkte.

So ging es nicht!

Tadelte ich mich in Gedanken… ich musste erst mal wieder etwas runterkommen, bis ich anfangen konnte meine Fantasien in die Tat umzusetzen. Dabei musste ich absolut cool rüberkommen. Dieses Auftreten war wichtig.

Denn Gaby war zwar sicher keine geistige Leuchte aber auch nicht dumm. Sie durfte mein – ja eigentlich war es nur ein Bluffen – nicht durchschauen. Denn letztlich, so wie ich konditioniert und erzogen war… gegen großen Widerstand würde ich meine, noch vagen, Pläne sicher nicht durchsetzen.

Ein geborener Erpresser- nein, das war und bin ich sicher nicht.

Nach einer Weile, ich denke Gaby hatte schon so 1 bis 2 Stunden gewerkelt, schritt ich zur Tat.

Ich öffnete die Tür und rief: Gaby!!! Gaby!

Die war offensichtlich gerade damit beschäftigt gewesen die dreckige Wäsche in die Waschmaschine zu stopfen und schaute erschrocken, aber lächelnd aus der Kellertür zu mir die Treppe hoch.

Komm rauf! Ich hab mit dir zu reden!

Ihr Lächeln erstarb.

Mit einem unsicheren, ja Moment ich komme, verschloss sie die Kellertür und kam zögernd die Treppe hoch.

Wenigstens ein schlechtes Gewissen, stellte ich gedanklich fest.

Setz dich! Wies ich sie an, als wir ins Esszimmer kamen.

Sie nahm sich den Stuhl auf dem ich vorher gesessen hatte und der jetzt fast mitten im Raum stand.

Ich baute mich stehend mit dem Glas in der Hand vor ihr auf.

Und? Schaffst du die Arbeit?

Ja, ich denke schon … in ein paar Tagen herrscht sicher schon wieder in Ordnung… wenn ich daran denke was Bruno in kurzer Zeit in unserer Wohnung für eine Sauerei veranstalten würde …sie lächelte schüchtern, plapperte aber schon wieder sehr viel sicherer.

Gut!

Aber wir müssen ernsthaft reden!

Sie zuckte zusammen als ob ich sie geschlagen hätte.

Was zu trinken?

Sie nickte. Wohl nur um Zeit zu gewinnen. Ich stellte ihr einzwei Finger hoch gefülltes Whiskeyglas hin. Sie nippte, und begann zu husten.

Oh stark! und so rauchig… aber gar nicht so übel.

Das will ich meinen – bei einem Preis von 200€ pro Flasche. Stellte ich fest.

Wow! war alles was sie dazu sagte.

Aber zur Sache! Sofort schaute sie mich wieder unsicher an.

Ich lächelte beruhigend als ich fortfuhr:

Ich will dir ein Angebot machen!

Sie schaute überrascht!

Ich kann dir eine feste Putzstelle in unserer Firma anbieten, zunächst nur halbtags, allerdings nicht mit dem Stundenlohn den ich dir hier zahle.

Sie blickte erfreut zu mir auf – Wirklich!!! Man das wäre ja …

Ja und außerdem, die Frau die bisher bei uns arbeitet, die kümmert sich normalerweise auch noch nachmittags um alles Mögliche. So wie Botengänge, Kaffee kochen, Akten rumtragen… all so was in der Art. Auch du könntest das übernehmen. Es wäre also langfristig eine Ganztagsstelle mit einer gar nicht so üblen Bezahlung…

Aber… ich ließ die Worte jetzt ein wenig wirken… bevor ich weiter sprach:

Ich muss mich da hundertprozentig auf dich verlassen können!

Ich will mich nicht mit jemand blamieren den ich in der Firma unterbringe — klar?

Man brauchte kein Psychologe zu sein um die Wirkung meines Vorschlages in ihrem Gesicht lesen zu können.

Eine Wahnsinnsfreude … aber auch Bedenken und Unsicherheit … wohl durch das schlechte Gewissen ausgelöst.

Sie nickte heftig.

Du … du kannst dir gar nicht vorstellen, was das für uns bedeuten würde… stammelte sie. Ihre Augen füllten sich mit Tränen.

(Hart bleiben Junge!!!)

Unbeirrt machte ich weiter:

Aber … von wegen blamieren!!

So kannst du nicht in der Firma rumlaufen… ich zeigte auf diese ekelhaft neonblauen Jogginghosen.

Es ist doch nur zum Putzen!! Entgegnete sie

Ja aber meine Kleine! Wir haben Publikumsverkehr in der Firma… da kannst du, nur zum Putzen hin oder her, nicht so rumlaufen wie ein Penner am Frankfurter Hauptbahnhof.

Und auch hier! Meinst du es macht Spaß dich hier so aufgemacht in meiner Wohnung rumwerkeln zu sehen. Wenn du schon meinen Feierabend mit dem Putzen störst, aber das geht wohl nicht anders, so solltest du wenigsten optisch was hermachen, so als kleiner Ausgleich.

Dann grinste ich sie unverschämt an.

Sie starrte mich fassungslos an! Antwortete aber nicht.

Wenn ich schon diese Pumphosen sehe, setzte ich noch einen drauf.

Soweit ich mich noch dunkel erinnere hattest du doch früher mal ganz passable Beine!

Warum versteckst du die jetzt?

Noch bevor sie antworten konnte bellte ich sie regelrecht an:

Steh auf!

Kaum zu glauben, aber schnellte geradezu von dem Stuhl hoch.

Ich zog ihr den Stuhl weg und schob ihn unter den Tisch.

Sie stand verdattert da.

Man diese Hosen! murmelte ich und bevor sie richtig zur Besinnung kam…

Zischte ich sie an: Zieh sie aus!

Sie starrte mich mit weit aufgerissenen Augen an…

Ja!!! zieh sie aus!

Verstehst du mich nicht?

Ich starrte durchdringend zurück. Sie senkte den Blick und….

Ich konnte es eigentlich fast gar nicht glauben, sie bückte sich leicht vor, nestelteam Bund, löste die Schlaufe, hakte die Daumen ein und schob so die Hose nach unten.

Kaum über die Hüften geschoben rutschten sie einfach nach unten bis auf die Knöchel. Ohne weitere Aufforderung machte sie einen Schritt nach vorne und stieg so aus diesem unseligen Kleidungsstück heraus.

So stand sie jetzt da. Die Trainingsjacke noch an. An den Beinen noch eine Strumpfhose, beige, (mit Laufmasche), darunter eine weiße Unterhose Marke „Liebestöter&#034 ich erspare mir die weitere Beschreibung- dazu schwarze Söckchen und ein paar Ballerinas an den Füßen, die auch schon bessere Tage gesehen hatten.

Ich ging langsam um sie herum. Musterte sie ganz unverhohlen.

Sie war total verunsichert…. Und ich durfte ihr keinesfalls die Gelegenheit geben lange nachzudenken.

Ich stand jetzt hinter ihr. Sie trat vor Verlegenheit auf der Stelle. Sie war zu nervös um still zu stehen.

Schon kam mein nächster Befehl:

Zieh die Jacke aus!

Aber…! Sie blickte mich über die Schulter unsicher an.

ZIEH DIE JACKE AUS!

Ich schrie fast.. aber das zeigte Wirkung.

Sie ergriff den Zipper, der Reißverschluss surrte und die Jacke war offen. Sie ließ auch die Jacke über die Schulter nach unten gleiten.

Oh je.

Sie trug ein weites schlabbriges T-Shirt.

Geh mal ein paar Schritte! Forderte ich sie auf…sie lief gehorsam in die Diele und drehte sich dort um. Der Stoff des weiten T-Shirt fiel wie ein Vorhang über ihre Büste. Wegen der respektablen Größe des Busens hing der der Saum des Shirts mit einigem Abstand vor ihrem flachen Bauch. Das sah einfach geil aus. Von unten konnte man ihr sicher unter den Stoff des Shirts schauen und die Kugeln bewundern. Das Zeitungaustragen jeden Morgen hatte sie fit gehalten.

Na also… doch gar nicht so schlecht.. das ist doch ausbaufähig. Murmelte ich laut genug, dass sie es verstehen konnte und lächelte sie an.

Sie stand in der Diele mit einem vor Verlegenheit hochrotem Kopf und begann tatsächlich jetzt auch zaghaft zwar, aber ganz deutlich zu lächeln.

Komm her!

Ich hatte leise gesprochen, aber diesmal setzte sie sich ohne weiteres Zögern in Bewegung und kam auf mich zu.

Brav! Dachte ich und bevor sie mich erreichte, nicht dass sie was Falsches erwartete, brachte ich sie mit einer Handbewegung zum Stehenbleiben.

Also, warum ziehst du dich nicht vernünftig an…?

Ich hab kaum was anderes… sie flüsterte fast

Aber mit so was wirst du zukünftig weder hier auftauchen, noch in der Firma arbeiten können.

Für hier— ab morgen… Da werden wir was aus der Altkleidersammlung meiner Frau suchen.

Und das….

Ich hatte mittlerweile einen Schritt auf sie zu gemacht und ihr unverschämt an den Arsch gegriffen, und das… wiederholte ich während ich die ausgeleierte Strumpfhose und diese Liebestöter mit spitzen Fingern von ihrer Haut wegzog. Um das werden wir uns auch kümmern müssen.

Ich ließ den Stoff los. Griff ihr in den Kragen des T-Shirt und schaute hinein.

Reglos ließsie mich auch hier gewähren.

Man das war kein BH … vielleicht war er zumindest als er neu war, mal… na wenigstens praktisch und bequem…

Aber diese beiden … Beutel… nee die wären eine Zumutung für jeden Busen. Und das galt besonders und das musste man neidlos anerkennen, für ihre recht prallen Titten, die den verwaschenen Stoff der Körbchen spannten.

…. Nee, so geht das nicht … komm mit!

Kommandierte ich.

Wohin? fragte Gaby vorsichtig. Ins Schlafzimmer! gab ich zurück

Als sie vor Schreck die Augen aufriss schob ich zur Erklärung nach…

an Mariannes Altkleiderschrank… wir werden schon was finden.

Wir gingen also ins Schlafzimmer, genauer und großkotzig gesprochen, ins Ankleidezimmer meiner Frau.

Dort stand an der Stirnseite des Raumes ein großer Schrank einer bekannten schwedischen Möbelmarke. Sehr breit und sehr hoch. Auf der einen Seite mit Kleidern und Röcken, auf der Anderen in Regalen und in aufgestapelten Körben, mit Pullis, T-Shirts Blusen… und vor allem in diesen Körben, mit Dessous gefüllt.

Dieser Schrank, er war quasi die Vorstufe zur Altkleidersammlung, in dem bewahrte Marianne Sachen auf, die sie vielleicht doch noch mal anziehen wollte/konnte/müsste.

Und in den Körben, die Dessous, nun … normalerweise würde sie die nicht mehr anziehen. Die hatten wohl eher noch nostalgischen Wert…

Das waren Sachen, an denen besondere Erinnerungen hingen, wie Urlaube oder ähnliches… oder solche, die mich früher besonders scharf gemacht hatten und ich sie deshalb bereits auf dem Nachhauseweg von irgendwelchen Partys im Auto vernascht hatte …

Na so was halt.

Die nur halbangezogene Gaby stand neben mir, als ich den Schrank öffnete…

Wow… deine Frau hat aber schöne Sachen – und die zieht sie nicht mehr an…?

Na ja du weißt ja… Frauen haben immer nicht genug anzuziehen, also hebt sie die Sachen sicherheitshalber auf grinste ich. (auch wenn hier eine Frau vor mir stand bei der das tatsächlich stimmte).

Aber ich denke du kannst dir schon was aussuchen, ohne dass sie was vermissen wird.

Sie griff sich sofort den schwarzen, recht engen Rock eines Kostüms und legte ihn auf den Sessel neben den Schrank.

Den mal auf alle Fälle! stellte sie fest

Sie wählte gleich auch noch eine neutrale, weiße Bluse aus und legte sie daneben….

Das kannst du für die Firma haben sagte ich, aber für hier:

….Ziehst du morgen gleich mal diesen an!

Ich zog einen völlig aus der Mode gekommenen, aber dafür sehr kurzen Faltenrock (man o man der musste hier schon seit fast 20 Jahren…) vom Bügel und legte ihn ebenfalls auf den Sessel.

Dazu… Ich schnappte eine nahezu transparente schwarze Spitzenbluse, die zwar aus rein modischen Gesichtspunkten nicht zu dem Rock passte – aber aus erotischen schon…

und legte sie daneben.

Glaubst du wirklich, dass ich das anziehen werde und so hier putze? fragte sie empört.

Aha! dachte ich… sie kommt zu sich! ( Also wieder etwas härter)

Nicht? Fuhr ich sie ungehalten an… ich würd es mir überlegen… Es werden nur Zwei davon wissen du … und ich… oder nicht? Und ich denke ich habe mir eine kleine Belohnung verdient … für meinen Einsatz für dich in der Firma

UND? bohrte ich lauter nach ….

Zögernd ergriff sie die Bluse und hielt sie vor sich…

Wow! Sie würde auch noch recht knapp sitzen bemerkte ich, sagte aber nichts dazu. Vielmehrhakte ich nach.

Ich warte auf eine Antwort??

Ich kann mich doch nicht so anziehen und dann hierher kommen um zu putzen. Wenn das Bruno …

Ha! Ich lachte sie aus. Bruno! Ich sagte doch, es werden nur zwei Menschen wissen… und Bruno ist sicher keiner davon.

Du kommst morgen um vier hier her, ziehst dich um und fängst an zu bügeln bis ich vom Arbeiten komme…

Aber Bruno sagt doch ich darf nicht alleine, -während sie sprach wurde sie sofort rot.

(Ich bemerkte das zwar ignorierte es aber… obwohl diese Reaktion sehr aufschlussreich war)

Um Bruno kümmere ich mich… der wird gar nicht merken, dass du weg bist. Behauptete ich

Also ich frage jetzt zum letzten Mal?

Ohne dass ich weiter sprechen musste… hörte ich sie plötzlich mit einer überraschend festen Stimme sagen:

Ja klar, wenn´s dir gefällt… ich mach´s.

Ich machte auf Cool und wies sie sofort weiter an:

In diesen Plastikkörben ist Unterwäsche drin … also machen wir weiter. Such dir noch was aus… Ich misch mich dabei nicht ein aber…

Sie sah ziemlich entsetzt zu mir auf (Sie hatte sich gerade hingekniet um im Schrank zu wühlen)

Guck nicht so! … such was aus… aber enttäusche mich nicht!! Ich grinste sie dabei wirklich unverschämt und überheblich an.

Sympathiepunkte sammelte ich im Moment wohl nicht …dachte ich bei mir als ich so auf sie herabschaute.

Sie fing an in den Schubladen und Körben zu kramen… ja hier konnte ich ihr sicher freie Wahl lassen.

Meine Frau hatte früher immer, und das tut sie auch heute noch meistens, sexy Wäsche getragen.

Sexy waren die Sachen alle, manche aber auch wirklich rattenscharf …
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