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Ich als Sklave

Ich als Sklave

Kapitel 1.

Ich war schon immer sehr devot, hab mich aber nie getraut mich einer Frau für immer zu unterwerfen. Das aber genau war meine Absicht als ich online nach einer Herrin suchte. Ich begann auf einer online Seite für allgemeine Sextreffen, doch dort waren nur möchte gern dominante Kerle die nur meinen Arsch ficken wollten. Doch ich musste sie alle enttäuschen denn ich bin einfach kein homosexueller.
Nach langer Zeit des Suchens fand ich endlich eine Frau deren Profil meinen Wünschen entsprach. Ich schrieb sie an:

„ Hallo edle Herrin. Ich würde mich sehr freuen wenn ich ihnen dienen dürfte. Ich bin sehr devot und suche nun endlich eine Herrin die mich zu ihrem Vergnügen benutzt. Wenn mein Profil ihren Vorstellungen entspricht würde ich mich sehr über eine Antwort und eventuell eine Musterung sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen, Ihr Sklave Steven.“

Es dauerte ein paar Tage bis eine Antwort kam. In dieser Zeit war ich jeden Tag mega geil. Mein 18 cm Sklavenschwanz stand den ganzen Tag in meiner Hose. Ich war extrem aufgeregt ob mich die Herrin vielleicht mustern würde. Dann endlich kam eine Antwort von ihr. In der stand, dass sie mein Profil sehr ansprechend fand und gerade auch einen neuen Sklaven suchte da der alte ein Waschlappen war der ihren Ansprüchen nicht standhalten konnte. Sie erklärte mir auch noch ihre Vorlieben und das Sie mich gerne mustern wolle. (Zu den Vorlieben später mehr;)) ich Schrieb ihr wieder und wir machten einen Termin für den kommenden Tag aus. Ich sollte Punkt 18:00 Uhr bei ihrer Wohnung sein. Ich sollte Klingeln dann würde sie mich ins Treppenhaus lassen.
Am nächsten Tag war ich extrem aufgeregt und geil. Mein Schwanz schwoll in meiner Hose an und wollte gar nicht mehr klein werden. Meine ganze Boxxer wurde nass von meinem Precum. Langsam ging es auf die besagte Uhrzeit zu und ich setzte mein Auto in Bewegung. Mein Herz und mein Schwanz waren kurz vor der Explosion.
Als ich an ihrem Haus ankam hatte ich noch ein paar Minuten zeit und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen indem ich eine Zigarette rauchte. Dann klingelte ich an der Haustür. Ich hörte über einen Lautsprecher eine Junge und dominante Frauenstimme. „Bist du es Sklave?“
Nervös antwortete ich mit zittriger Stimme: „ Ja Miss. Darf ich eintreten?“
„Ja. Ich werde dich reinlassen. Meine Wohnung ist im 1. Stock. Du wirst dich vor meine Tür stellen und alles was du anhast ausziehen bis auf die Unterhose. Ein wenig überrascht werden möchte ich auch noch“ Dann hörte ich das summen und betrat das Haus.
Was hatte sie verlangt? Ich sollte mich mitten im Hausflur ausziehen? Was wenn jemand kommt? Mich jemand sieht? Das Kann ich doch nicht machen. Aber was hatte ich für eine Wahl? Ich wollte ihr dienen, also musste ich auch so einfache Befehle über mich ergehen lassen.
Ich ging langsam die Treppe rauf und stellte mich vor ihre Tür. Ich schaute mich nervös um ob jemand im Flur war, doch es regte sich nichts. Ich begann also mich auszuziehen. Meine Sachen legte ich auf einen Haufen vor die Tür. Nochmal schaute ich ob jemand da ist der mich sehen könnte. Ich Meine ich habe einen Jungen trainierten Körper mit meinen 24 Jahren. Schämen brauchte ich mich also nicht dafür. Aber immerhin stand ich fast Nackt vor der Tür einer fremden Frau. Und das nur weil sie es mir befohlen hatte. Das wäre wahrscheinlich für jeden der es sah ein merkwürdiges Bild. So stand ich nun da und wartete darauf das mir endlich Eintritt gewährt würde. Aber nichts geschah. Stand ich etwa vor der falschen Wohnung? Es waren sicher schon zehn Minuten die ich hier stand. Dann endlich ging die Tür auf und eine Junge Frau in einem Brustfreien Korsett und einer Lederhose die sie in ihre Stiefel gesteckt hatte sah mich musternd von oben bis unten an. „Komm rein du Schwein“, befahl sie mir und ich nahm meine Sachen auf um damit ihre Wohnung zu betreten. Es war eine Kleine aber sehr geschmackvolle Wohnung. Nicht viel Krimskrams auf den Regalen sondern hauptsächlich Bücher. Auf manchen Buchrücken konnte ich im Vorbeigehen „SM“ lesen und war schon sehr beeindruckt. Als ich langsamer wurde um mich etwas umzuschauen bekam ich einen Stiefel von hinten in den Rücken der mich fast zu Boden warf. „Beweg dich schneller du Made. Ab ins Wohnzimmer!“ Ich tat sofort wie mir geheißen und ging rasch ins Wohnzimmer meiner hoffentlich baldigen Herrin. Dort befahl sie mir mich hinzuknien und nahm mir die Sachen ab. Diese warf sie in einer Ecke und ging nun langsam um mich herum. Aus Reflex und Erfahrung nahm ich sofort meine Hände hinter den Rücken. Damit schien sie sehr zufrieden.
„Du kleine Wichser willst mir also dienen?“ bei diesen Worten merkte ich sofort ein Zucken in meiner Lendengegend. Sie stand nun vor mir. Nur etwa 10 cm. Meine Augen waren nun auf der Höhe ihrer Brüste und ich konnte nicht anders als auf diese Perfekt geformten Titten zu starren. In beiden Brustwarzen hatte sie Nippelpiercings. Das machte mich noch schärfer. Mein kleiner Freund machte sich sofort bemerkbar und wurde steinhart. „Ja, Miss. Das wäre ein Traum.“
„Na gut. Dann wollen wir mal schauen ob du dafür auch brauchbar bist.“ Ihre Stiefelspitze setzte sie unter meinen Eiern an und bewegte sie leicht auf und ab, als würde sie das Gewicht abschätzen wollen. „Die sind ja ganz ordentlich gefüllt. Wie lange hast du dich nicht mehr entsaften lassen?“ Ich überlegte kurz wie lange ich nicht mehr gekommen war. Das dauerte ihr wohl zu lange denn sofort bekam ich eine schallende Ohrfeige.“ Schneller du Wichser!“
„Verzeihen sie miss.“, sagte ich während mir kleine Tränen in die Augen schossen.“ Seit drei Wochen, Miss.“
„So lange hast du ihn nicht mehr entleert? Das schaffen so kleine Schweine wie du?“
„Ja Miss.“, war meine kurze Antwort.
„Pack deinen Schwanz aus“
Wie sie befahl holte ich ihn schnell raus indem ich die Boxxer nach unten strich. Das war ein Extrem befreiendes Gefühl. Sie schaute erleichtert auf meinen Stängel. In ihren Auen sah ich, dass sie froh war das ich nicht gelogen hatte mit den Maßen meines Schwanzes anging.
„Der ist ja schon knallhart für deine Herrin. Gefällt mir. Nun runter und Küss meine Stiefel.“
Sofort ging mein Kopf runter und meine Lippen liebkosten langsam und liebevoll ihre Lederstiefel.
„Wir werden heute sehen ob du geeignet bist mein Sklave zu sein. Falls du dich dazu erweisen solltest, werden wir nächste Woche über den Vertrag reden, den wir für diese Beziehung abschließen werden. Hast du das verstandne?“
„Ja Miss.“, sagte ich bevor ich an ihren Stiefel weiter machte.
Sie zog ihr Bein zurück und befahl mir aufzustehen. Nun stand ich dort, die Hände hinter dem Rücken. Sie ging kurz in einen anderen Raum, ich glaube ins Schlafzimmer, bevor sie mit etwas hinter dem Rücken wieder zu mir kam. Sie schaute mir in die Augen, die mich sofort in ihren Bann zogen. Bis ich plötzlich etwas kaltes an meine Hals fühlte. Schnell hatte ich ein Lederhalsband umgelegt bekommen, noch bevor ich etwas sagen konnte. Daran war eine etwa 1,5 Meter lange Kette. „Das wirst du jetzt immer in meiner Gegenwart tragen, verstanden?“
Ich sagte ja und bewegte mich keinen Millimeter. Sie ging wieder weg, diesmal in den Flur, und holte eine Art Mantel den sie mir auf den Boden warf. Ich musste ihn anziehen. Er war aus Leder. Sehr lang und bis zum Kinn Schließbar. Das tat ich auch. Sie schaute mich zufrieden an. „Gut man sieht nichts, trotz deiner unwürdigen Sklavenlatte. Also, ich habe dir von meiner Vorliebe für Sperma erzählt. Keins wird verschwendet. Entweder Nehme ich es in mich auf oder du.“ Dabei ging ein schock durch mich. Ich hatte noch nie Sperma geschluckt. Nicht mal mein eigenes. „Ich werde mir davon so viel holen wie ich will, klar? Und da du nicht so viel Produzieren kannst wie ich will, werde ich mir das auch woanders holen. Wenn du damit ein Problem hast kannst du das Halsband sofort wieder abgeben. Nein? Gut. Heute werde ich mit dir einen Test machen der mir zeigt ob du es ernst meinst. Du wirst im Laufe der Zeit sehr viele Dinge unter meinem Befehl tun, die du sonst nicht tun würdest. Aber da du mir gehören willst, wirst du das natürlich zu meiner Zufriedenheit erfüllen. Jetzt darfst du dir die Schuhe anziehen. Wir gehen aus.“
„Wir gehen aus? Wohin?“, sagte ich panisch da ich ja immer noch Nackt war unter dem Mantel. „ Das sollte nicht dein Problem sein. Mach schnell ich will los.“ Ich zog mir meine Schuhe schnell an und folgte ihr. Sie hatte sich nur schnell eine Lederjacke angezogen und führte mich zu ihrem Auto. Ich wollte grade die Tür zum Beifahrer sitz öffnen das kam von ihr ein „Nein Wichser!“ Geschockt ließ ich den Türgriff los. „Du sitzt hinten. Ist doch klar das vorne nur Führende Leute sitzen.
Ich nickte und setzte mich hinter den Beifahrersitz.
Dann verband sie mir mit einem Seidenschal die Augen und fesselte meine Hände hinter dem Rücken mit Ahndschellen.

Nach ungefähr 20 Minuten fahrt kamen wir anscheinend an unserem Ziel an. Das Auto machte sie jedenfalls aus und mir die Tür auf. Sie nahm meine Handschellen und zog mich daran ein paar Meter bevor sie eine Tür öffnete. Ich wusste nicht wo ich war doch hörte im Hintergrund aus einer Fernen Ecke das Gestöhne einer Frau und das von vielen Männern. Ich wusste aber nicht ob es echt war oder nur aus einem Lautsprecher.
Die Tür ging hinter mir zu und Meine Herrin, deren Name ich immer noch nicht kannte, nahm mir die Handschellen ab und dann den Mantel. Danach kamen die Handschellen wieder dran. Sie befahl mir mich hinzuknien, nackt wie ich war. So lies sie mich eine Minute sitzen und ging zu irgendwem. Es hörte sich an wie eine Junge Frau. Sie redeten eine Zeit lang und ich kniete dort mit meinem immer noch hartem Schwanz.
Meine Herrin kam wieder zu mir und hauchte mir in Ohr: „Wir sind da. Deine Prüfung beginnt jetzt! Du wirst jeden Befehl ausführen. Falls es etwas gibt das du nicht machen willst, gebe ich dir ein Codewort. Es lautet Maisfeld. Aber dir sollte klar sein, dass wenn du es nennst ist alles vorbei.“ Ich nickte und sie nahm mir den Schal ab. Dann sah ich wo ich war. In einem großen Pornoladen. Überall waren Pornos und Sexspielzeuge in den Regalen. Mir gegenüber stand eine Junge Frau, ca. 19 an einem Tresen und Blinzelte mir zu.
„Ihr gefällt dein Sklavenschwanz“ Lachte meine Herrin mich an.
Ich war einfach geschockt und überfordert mit meiner Situation. Was hatte sie nur vor mit mir? Worin bestand die Prüfung?
Lange zeit hatte ich nicht um darüber nachzudenken, da zog sie mich hoch und hinter ihr her. Bis zu einer Treppe nach unten. Über ihr stand in pinken Leuchtbuchstaben das Wort Kino.
Langsam wusste ich was sie vorhatte. Wir gingen hinunter und sahen viele verwinkelte Gänge nachdem sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Viele Männer wanderten durch die Gänge. Manch von ihnen starten uns an. Ein paar einzelne standen sogar da und wichsten ihren Schwanz zu unserer Erscheinung. Ich war angeekelt. Aber wurde weiter gezogen in ein erstes Kino. Dort waren mehrere Reihen und in ihnen saßen ein paar Männer die sich teilweise komplett schamlos ihre Kolben wichsten. Keine nahm Notiz von uns da der Porno auf der Riesen Leimwand viel spannender zu sein schien. Wir gingen weiter zum nächsten Raum. Dort waren ein paar einzelne Sofas aufgestellt und niemand drin. Der Porno der dort lief war auch nicht sonderlich spannend. Nur eine Frau die masturbierte. Wir gingen weiter und ich sah drei Türen nebeneinander. Meine Herrin öffnete die mittlere und wir gingen hinein. Ich musste mich wieder hinknien und sah plötzlich das an beiden Seiten Löcher in den Wänden waren. Ich war geschockt. Mein Schwanz allerdings war steinhart. Sie schaute sich etwas den Porno an bevor sie sich ihre Jacke auszog. Anscheinend hatte sie vor etwas hier zu verweilen.
Ich sah auch etwas den Porno an da mir keine Befehle gegeben wurden. Dort lief gerade ein Glory Hole Porno. Wie passend. Er machte mich allerdings noch geiler. Ich war schon mal an so einem Glory hole und lies mir von irgendwem einen Blasen. Es war mir egal ob Mann oder Frau. Hauptsache ich konnte meine Saft loswerden. Aber nun sollte ich wahrscheinlich das Maul auf der anderen Seite sein. Plötzlich bemerkte ich wie Ein Schwanz durch das rechte Loch kam. Er war Nicht besonders lang aber ziemlich dick. Meine Herrin schaute überrascht und griff zu. Langsam wichste sie ihn. „ Na sklave. Gefällt dir das wie deine Herrin einen Schwanz verwöhnt? Das würdest du auch gerne von mir bekommen oder? Aber das musst du Wichser dir verdienen.“ Sie senkte den Kopf und leckte über die Eichel des Fremden. Dieser Stöhnte sofort geil auf und drückte etwas mehr durch das Loch.
„Sowas macht dich doch geil, oder? Bestimmt.“ Sie saugte den Schwanz komplett in ihren Mund. Sie machte Schelle Nackenbewegungen und ich sah wie sich ihre Wangen zusammenzogen während sie an dem Prügel saugte. Sie wurde immer schneller und auch immer härter. Sogar mein Schwanz war kurz vorm Platzen und der wurde nicht einmal Berührt. Noch ein Paar Sekunden machte sie weiter und dann hörte man den Mann Laut stöhnen und er schoss seinen Saft in ihr Maul. Sie zeigte es mir und schluckte es dann runter. Danach lutschte sie den Mann sauber bevor dieser aus der Kammer verschwand.
Nun schaute sie mich ernst an. „Hat dich das geil gemacht? Gut. Denn der nächste Gehört dir.“ Ich schaute sie entsetzt an. „Was?“ „Ja du kleiner Sklavenschwanz. Den nächsten Schwanz der durch eins der Löcher kommst bedienst du. Und pump ihn schön leer. Du musst dich ja noch an den Geschmack gewöhnen. Er wird dich jetzt oft erwarten“, lachte sie.
Ohne weitere Verzögerung kam auch schon der nächste Pimmel durch das andere Loch. Ich war wie Gelähmt. Ich will keine Schwänze lutschen. Geschweige denn den Saft von irgend einem Kerl schlucken müssen. Aber ich hatte keine Wahl. Meine Herrin nahm meinen Kopf und drückte ihn gegen den Schwanz. Ich war beeindruckt von ihrer Kraft. Der Schwanz roch nach Schweiß. Doch ich konnte mich nicht mehr wehren mein Mund öffnete sich fast automatisch und der Schwanz glitt hinein bis tief in meinen Rachen. Ich würgte doch meine Herrin drückte mich weiter auf den Schwanz. Nun bewegte sie meinen Kopf so wie es sich beim Blasen gehört. Ich begann wie aus Reflex an dem Prügel des Fremden zu saugen. Ihm schien das zu gefallen denn er fing an laut aufzustöhnen. So ging es ein Paar Minuten weiter. Und dann kam es ohne ein Anzeichen zu geben spritzte der Fremde mir seinen ganzen Saft tief in meinen Hals. Ich hatte keine Wahl als es zu schlucken, so tief war er in mir. Danach verschwand er und ich saß keuchend auf dem Boden. Meine Herrin schaute zufrieden zu mir herunter. „Gut gemacht. Dich mach ich noch zu einer geilen Maulhure. Noch 2 Schwänze mehr und du bekommst eine Belohnung.“ Ich nickte schnaufend. Das sah ich den Nächsten.

Als mir der dritte Mann in den Hals Gerotzt hatte, klatschte meine Herrin und sagte Lächelnd wie Stolz sie auf mich war. „Ich bin zufrieden mit dir, Sklave. Willst du deine Belohnung?“
Ich nickte schnell und sagte „ Ja miss, bitte.“ Sie legte ihren Stiefel auf meinen immer noch harten und bis zur Extreme geilen Schwanz und wichste mich ein paar mal auf und ab. Nach ein paar Sekunden Spritzte ich auf ihren Stiefel. „Runter und Leck es auf“ Ich tat es. Jetzt war es mir auch egal ich hatte schon drei Ladungen von völlig fremden geschluckt. Dann konnte ich auch noch meine Eigene Wichse schlucken. Ich sah an ihr Hoch und bemerkte jetzt erst das sie ihre Hose Heruntergelassen hatte und der Platz unter ihr völlig nass war. Ich denke sie hat es sich auch selbst gemacht in der Zeit in der ich Schwänze im Hals hatte. Nun Befahl sie mir aus der Kabine zu gehen damit sie sich zurecht machen konnte. Ich ging nervös raus und stellte mich die Hände vor meinen nun Schlaffen Schwanz neben die Tür. Von drinnen hörte ich von meine Herrin: „ Und ach ja. Falls dir jemand befiehlt ihm einen zu Blasen, tust du es gefälligst klar?“ – „Ja miss.“ Sagte ich so leise das es hoffentlich keiner Hörte. Doch einer Kam an und befahl mir ohne weitere seinen Schwanz zu blasen, den er bereits steif ausgepackt hatte. Ich kniete mich zögernd hin. Ich wollte es nicht. Aber ich war einfach naturdevot und meine Herrin hat es mir befohlen. Ich nahm ihn in den Mund und lutschte ein bisschen daran. Dann wichste ich ihn mit meinen Lippen. Und nach ein paar Sekunden zog er ihn hinaus und Spritze mir seinen weißen Saft über das ganze Gesicht. Er ging schnell weg und meine Herrin stellte sich neben mich. „Respekt“, lachte sie „Das sah ja gut aus du Maulhure. Aber was sagte ich zu Sperma. Da kann das nicht bleiben.“ Sie schob es mit ihrem Finger zu meinem Mund und ließ es mich ablecken. Wir gingen. Zogen uns Mantel und Jacke wieder an und verließen den Sexshop.
Sie gab mir bei sich meine Klamotten und befahl mir mich am nächsten Tag zu melden. Sie würde den Vertrag aufsetzten, wenn ich noch bereit war. Ich nickte Euphorisch. Ich hatte Sachen getan die ich niemals hätte tun wollen, aber es war ein so geiles Gefühl. Für diese Herrin würde ich alles tun.

Ich ging und war einfach erleichtert, dass ich es geschafft hatte.

Ich hoffe der erste Teil hat euch gefallen. Wenn ja schreibt es mir bitte, dann bring ich noch mehr davon

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