Ich nehme Dir die Luft Wichser

Du liegst auf dem Bett, hast Deinen Schwanz in der Hand und ich komme ins Zimmer. Vorher haben wir abgemacht, dass Du Dich nicht bewegen sollst. Du darfst mich nur anschauen. Solltest Du aktiv werden, werde ich unser Treffen abbrechen, gehen und Dich alleine lassen.
Du fasst Dich an und schaust zu, wie ich mich langsam entkleide. Meine Bluse ziehe ich ganz langsam aus, ich öffne meinen BH und meine schweren Brüste ploppen heraus. Meine Brustwarzen sind hart und stehen ein wenig ab. Dann meine Jeans über meinen Hintern und mein Slip ist in der Mitte ein wenig nass. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass ich mich auf diese Aktion hier gefreut habe.
Dein Schwanz reagiert entsprechend.
Ich setze mich auf einen Sessel vor dem Bett, lege ein Bein auf die Lehne und das andere lege ich neben Dein Bein. So kannst Du alles schön sehen. Ich öffne meine Schamlippen, streichel meinen Kitzler und Du siehst meine Geilheit glitzern. Mir ist bewusst, dass Du da unbedingt hineinwillst. Das Du mich packen, ficken und mit Sperma füllen willst.
Natürlich will ich das auch, aber in dieser Sehnsucht liegt soviel Energie, dass sich ein Spiel damit verführerisch intensiv anfühlt. Ich will Dich anmachen, bis es Dir von ganz alleine kommt. Dein Betteln will ich in Deinen Augen sehen. Deine Gier nach mir in einem Lusttropfen verewigt.
Auf dem Sessel vor Dir ziehe ich an meinen Schamlippen. Immer ein wenig fester, weil Schmerz immer auch Geilheit für mich bedeutet. Gerne hätte ich eine Vaginafeige. Einfach mit der flachen Hand einen Schlag in mein nasses Fleisch. Ich würde Sekunden danach noch zucken und ein wenig Sekret squirten, wenn Du es denn richtig machst. So, aber muss ich mir selbst behelfen.
Immer wieder nehme ich ein wenig Nass zwischen meine Finger und koste mich. Ich mag meinen Saft, ich mag meine Geilheit. Die Härte Deines Schwanzes ist die Feuchtigkeit Deines Loches.
Und dann stehe ich auf, lehne mich auf den Sessel und richte meinen Arsch zu Dir. Eine Hand an meinem Loch und die andere Hand geht von hinten zu meinem Arschloch und massiert dieses. Ich verschmiere meine Lust auf meiner Rosette und Du siehst, wie diese darauf reagiert. Sie entspannt sich, zuckt und öffnet sich.
Fasziniert schaust Du zu, betrachtest gespannt jede Regung und jede Bewegung von mir und dann drehe ich mich zu Dir um.
„Nun werde ich meine Lust an Dir abreiten“ säusele ich und Du denkst nun natürlich, dass ich mich auf Deinem Schwanz setze und Du zum Zug kommst. Freudig reibst Du noch einmal Deinen Schwanz. Ich komme zu Dir aufs Bett, steige über Deinen Schwanz und Du spürst die Wärme meines Loches. Aber, ich setze mich weder drauf, noch beachte ich Deinen Schwant. Ich gehe höher, komme Deinem Gesicht immer näher und dann setze ich mich einfach auf Dein Gesicht.
Mein nasses Loch reibe ich an Deinem Mund. Du bist überfordert von meinem Geruch, meinem Geschmack und ich drücke Dir mit meiner Nässe fast die Luft weg.
„Leck mich“ herrsche ich Dich an und Deine Zunge reagiert.
Nun hole ich mir meinen Orgasmus. Du darfst Dich gerne anfassen.

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