Kiss The Cook! Teil 5 und Ende

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Teil 5

Um ganz ehrlich zu sein, ich war ausgelaugt aber zu gleich auch mehr als befriedigt. Wenn man älter wird, ist das eben so. Als ich selber in dem Alter oder noch jünger war, hätte ich fünf Mal hintereinander gekonnt, aber leider mit dem Risiko, dass diese fünf Mal nicht lange gedauert hätten. Immerhin war man eigentlich schon dann bereit, wenn sei lauer Windhauch um den Schwanz wehte. Eine schöne, aber zugleich auch schwierige Zeit. Wenn ich das so überdenke, weiß ich wirklich nicht, ob ich noch einmal so jung sein möchte. All die Fehler, die man gemacht hat, all die Enttäuschungen, die man erlebt hat, noch einmal machen? Ich weiß nicht, ob das so ein guter Einfall ist.

Selbst wenn man mit der Erfahrung von heute noch einmal Jung wäre, glaube ich nicht, dass man wesentlich besser dabei wegkommen würde. Man würde vielleicht die alten Fehler nicht noch einmal machen, dafür aber neue. Neee, sich ab und zu mal so einen jungen Körper ausleihen, damit man die kleinen Zipperlein nicht mehr hatte, die einen mit der Zeit quälten, das wäre nicht schlecht, aber nicht mehr auf Dauer.

Tage vergingen und ich hörte nichts von Bea. Insgeheim fragte ich mich immer wieder, wie es weitergehen würde. Mir war immer noch nicht wirklich klar, was sie von mir wollte. Ich glaubte nicht, dass sie mich liebte. Genauso war es mit mir. Ich mochte sie sehr gerne, das war unbestritten und Sex mit ihr zu haben, war etwas Besonderes. Vielleicht auch darum, weil sie selber besonders war. Nicht nur körperlich. Sie war auch sonst etwas Besonderes, was man aber mehr fühlte, als es genau definieren zu können.

Dann trudelte auf einmal eine Mail mit fünf Bildern ein.

Ich saß wie immer in meinem Büro auf dem Sessel und sah sie mir an. Dabei zeigte das erste Bea so, wie ich sie genommen hatte. Nur stemmte sie sich nicht auf einen Barhocker, sondern auf einen Küchentisch und war vollkommen nackt.

In das Bild war ein Text integriert. Draufstand „So kennst du mich!“

Das nächste Bild zeigte Bea liegend auf dem Boden. Seitlich eingerollt. Der Text hieß, „So schlafe ich, wenn ich befriedigt bin.“

Das dritte Bild zeigte Bea mit dem Bauch auf einem Bett liegen. „So lasse ich mich am liebsten verwöhnen.“ Erst beim zweiten Blick war zu erkennen, dass sie sich ein Kissen unter den Unterleib geschoben hatte und somit ihr Hintern weiter hochkam.

Das vierte Bild war vollkommen anders. Es zeigte Bea in einem Pyjama, deren Jacke vorne eine gewaltige Kugel vor ihrem Bauch aufwies. Wahrscheinlich hatte sie das Kissen, was zuvor auf dem Bett gelegen hatte zusammengerollt und darunter geschoben. Es war jedenfalls nicht mehr auf dem Bild zu sehen. Text: „Wer das in Kauf nimmt, der darf das, was auf dem nächsten Bild ist!“

Ich klickte das letzte Foto an. Es zeigte Bea so, wie sich sie noch nie gesehen hatte. Sie lag jetzt mit dem Rücken nackt auf dem Bett, hatte sich wieder das Kissen unter den Unterleib geschoben, die Beine weit angezogen und auseinanderklaffen lassen. Ihre beiden Hände zogen ihre Schamlippen auseinander und zeigten ihre Weiblichkeit, in der ein kleiner Dildo steckte.

Meine Gedanken begannen zu kreisen. Hatte der Text wirklich das ausgesagt, was ich dachte?

Ich klickte die Bilder, besonders die beiden Letzten immer wieder an. War es nicht das, was ich von Anfang an wollte. Wollte ich nicht die ganze Zeit schon mit ihr schlafen? War das nicht letztendlich das Ziel, wenn man es sich genau überlegte?

Doch was hatte das mit dem anderen Bild zu tun. Klar war mir bewusst, was sie damit meinte. Natürlich war es möglich davon schwanger zu werden, aber da gab es Mittel gegen. Also warum die Anspielung? Ich verstand es nicht wirklich.

Tage gingen ins Land und ich hörte nichts von Bea. Keine Mail, nichts was auf sie hindeutete. Eigentlich wie immer. Eine Zeit der Spannung und zugleich Entspannung. Ich konnte meinem Beruf nachgehen, ohne gestört zu werden, bekam die Konzentration, die dafür nötig war. Gleichzeitig war die Mailkiste aber immer so gestellt, dass ich eintreffende Mails hören konnte. Es kam öfters vor und somit war öfters das dafür eingegebene Geräusch relativ häufig zu hören. Ich sah aber trotzdem immer so schnell wie möglich nach, ob es vielleicht eine von Bea war.

Waren die letzten Tage relativ heiß und schwül gewesen, hatte sich das Wetter vollkommen geändert. Es regnete schon zwei Tage fast ununterbrochen. Für die Natur nach langer, trockener Hitze eine Wohltat. Für mein Gemüt eher kontraproduktiv. Es war die Zeit, in der man in einem Roman eher zu schweren, traurigen Kapiteln neigte. Oft kamen dabei Tod und Verzweiflung heraus. Man ließ eine bis dahin wichtige Nebenperson im Roman sterben oder man tat ihn zumindest etwas Schlimmes an. Ein Drama mit ungewissem Ausgang.

Das Dumme an der ganzen Geschichte war nur, dass es einen selber auch mit herunter zog. Man fühlte mit der Person mit, konnte es sich fast selber vorstellen und das trübte die eigene Stimmung noch mehr. Dabei überlegte ich immer wieder, ob ich mir nicht irgendwo im Süden ein Winterdomizil suchen sollte. Meine Romane wären sicher heiterer geworden.

So wurde dieser Tag auch nicht gerade mein erfolgreichster, was das Schreiben anging. Nur wenige Zeilen und dabei war ich mir noch nicht einmal sicher, ob ich sie überhaupt weiter verwenden würde oder löschen sollte. Es waren eher Lückenfüller. Eigentlich nur dafür gemacht, dem Roman mehr Seiten zu geben. Ein wirkliches Dilemma.

Gegen zweiundzwanzig Uhr wollte ich gerade Schluss machen, als ich noch eine E-Mail bekam. Es war relativ selten, dass mir um diese Zeit noch jemand schrieb und ich war ein wenig darauf gespannt, er oder was es war.

Bea schrieb mir und hatte eine Datei angehängt, die aber keine Bilddatei war, sondern eine Textdatei. Nicht ungewöhnlich für jemanden der gerne Schrieb und mich schon einmal um meine Meinung gefragt hatte, als ich diese Datei allerdings öffnete, musste ich breit grinsen.

Wie hieß es doch so schön, das Netz vergisst nie. Wie und wo Bea den Text gefunden hatte, war mir ein Rätsel. Es war eines meiner ersten Werke, als ich noch kein Schriftsteller gewesen war. Zu der Zeit hatte ich noch kürzere Romane oder längere Kurzgeschichten geschrieben, je nachdem welche Maßstäbe setzte. Diese hatte ich auf einigen Seiten veröffentlicht und nie wieder löschen lassen. So geisterten sie immer noch durch das Netz, und da sie unter einem anderen Pseudonym geschrieben waren, brachte man sei normalerweise mit mir nicht in Verbindung. Wie Bea es herausbekommen hatte, war mir ein Rätsel. Vielleicht hatte es Christina ihr verraten, obwohl ich mir nicht sicher war, ob ich es ihr jemals verraten hatte.

Zu der Zeit hatte ich noch recht viel experimentiert, sowohl mit meinem Schreibstil als auch mit den Themen. Es war die Zeit, als Erotik hoch im Kurs bei mir stand und als ich mir diese alte Geschichte noch einmal durchlas, musste ich an die Zeit zurückdenken. Schon komisch, wenn man sich nach Jahren selber verglich. Besonders auffällig war nicht der Inhalt der einen überraschte, denn diese Gedanken hatte ich selbst jetzt noch unverändert. Interessant war die Art, wie ich damals geschrieben hatte. Mein Schreibstil hatte sich mit den Jahren sehr verändert und heute hätte ich die Geschichte bei gleichem Inhalt vollkommen anders geschrieben. Kurze Geschichten waren nicht mehr mein Ding. Es musste auch wirklich eine Geschichte erzählt werden und das kam bei den kurzen Dingern viel zu wenig hervor, war aber aufgrund der kürze auch nicht möglich.

Bea hatte nichts dazu weiter geschrieben. Sie wollte mir anscheinend nur mitteilen, dass sie diese frühen Werke gefunden hatte. Ob sie etwas damit bezweckte, wurde mir nicht mitgeteilt. Es war anscheinend nur eine Art Feststellung.

Erst bei Näherem hinsehen, entdeckte ich, dass Bea doch etwas damit bezweckte. Sie hatte einzelne Worte oder Buchstaben kursiv gestellt. Also kopierte ich diese Textteile aus der Geschichte und übertrug sie in eine Textdatei. So formte sich langsam aber sicher einen neuen Text aus dem alten.

Es war nicht viel, aber zum Schluss stand folgender Text da: „BeReit weNN sIe es sind. Ich wiLl Ihnen meinen KörPer schenken. Will dasS Sie miCh so nehmen, Wie die Natur es vorGesehen hat. WAnn?“

Ich ließ mich zurücksinken. Auf der einen Seite hätte ich sofort ja gesagt, auf der anderen Seite beschäftigen mich die Konsequenzen. Aus diesem Grund antwortete ich nicht sofort. Ich überlegte einige Zeit, war mir nicht schlüssig.

Zum Schluss kam ich auf die Idee, dass ich mit Bea ja auch viel Spaß haben konnte, ohne den letzten Schritt zu tun. Warum auch? Ich bekam doch auch ohne genug.

Ich schrieb ihr letztendlich zurück: „Warum die Natur herausfordern, wenn man sie auch überlisten kann? Würde mich am nächsten Wochenende freuen dich zu sehen und mehr …!“

Beas Antwort kam schnell und einfach, „Wenn Sie es so wollen, dann eben so. Komme am Samstag!“

Damit war unsere sowieso immer kurz gehaltene Kommunikation beendet. Fast wunderte mich allerdings ihre Antwort, denn ich hatte von ihr den Eindruck bekommen, das sie immer versuchte ihren Kopf durchzusetzen und auch bekam, was sie wollte. Hier war es nicht der Fall, sie hatte wirklich schnell eingelenkt und das macht mich etwas stutzig. Aber nicht lange. Die Freude Bea wiederzusehen und mehr, versetzte mich in eine leicht euphorische Stimmung. Der Samstag war nicht mehr lange hin.

Die Tage vergingen dieses Mal schneller als ich dachte. Ich machte mir nur wenige Gedanken über den Samstag, freute mich nur darauf und konnte mich auf meine Arbeit konzentrieren. Schon aus diesem Grund verging sie sehr schnell und der Tag war gekommen.

Ich arbeitet an diesem Tag nicht, denn ich wusste, dass daraus nichts gutes entspringen konnte. Jetzt war ich doch ein wenig nervös und konnte keinen klaren Gedanken auf die Arbeit lenken. Wenn man es dann doch versuchte, kam nur Mist dabei heraus.

Das Wetter hatte sich nicht gebessert und an diesem Samstag anscheinend noch einen Brikett mehr aufgelegt. Der Regen schüttete aus vollen Eimern und ich musste einen Moment an Christina denken. Sie war mit ein paar Leuten über das Wochenende zu einem Rockfestival gefahren und ich musste mich schon bei dem Gedanken schütteln, wenn ich mir das vorstellte.

Bei dem Wetter auf freier Flur in einem Zelt. Na super, alles nass und klamm, jede Menge Schlamm auf dem Acker. Da blieb ich doch lieber in meinen gemütlichen vier Wänden und kuschelte mich ein. Man wird halt alt, da sah man da große Vorzüge drin. Langweilig würde mir jedenfalls auch nicht werden, davon war ich überzeugt.

Gegen vierzehn Uhr klingelte es dann. Ich ging zur Tür und musste lachen, als ich Bea sah, die davor stand. Sie hatte entweder keinen Schirm oder hatte ihn vergessen. Wie sie überhaupt zu mir kam, war mir nicht bekannt, ein eigenes Auto hatte sie nicht, ein Fahrrad sah ich ebenfalls nicht. Blieben Bus fahren oder zu Fuß gehen. Da die nächste Bushaltestelle aber relativ weit weg war, bleibe sich das Einerlei.

Bea sah jedenfalls so aus, als wenn sie eine Extraportion Regen abbekommen hatte. Ihre Haare und Klamotten trieften jedenfalls vor Nässe und die leichte Schminke, die sie immer trug, war inzwischen vollkommen verlaufen. So stand sie wie ein Häufchen Elend vor der Tür. Ich machte ihr Platz und sie trat schniefend ein. Zu allem Überfluss hatte sie sich anscheinend auch noch erkältet, was bei diesem Wetter auch nicht verwunderlich war.

Ich schloss die Tür und sah Bea tropfend im Flur stehen. „Handtuch?“, fragte ich sie mit einem Wort und sie nickte, während ihr immer noch das Wasser aus den Haaren über das Gesicht perlte.

„Oder doch lieber eine heiße Dusche?“, fragte ich sie fast mitleidig und ihr Gesicht hellte sich auf, indem sich ein leichtes Grinsen auf ihr Gesicht stahl.

Ich geleitete sie ins Bad und holte zwei der kuscheligsten großen Handtücher aus dem Schrank, während Bea schon begann, sich wie selbstverständlich auszuziehen. Ich wartete geduldig ab und erfreute mich an dieser kurzweiligen Unterhaltung. Als Bea sich dann aus den nassen Klamotten geschält hatte, ging sie, ohne auf mich zu achten zur Dusche herüber und probierte aus, welche Einstellungsmöglichkeiten es für die verschiedenen Düsen und Duschköpfe gab. Dann hatte sie die für sie am günstigste Einstellung gefunden und trat unter die in feinen Strahlen herunterplätschernden Wasserstrahlen. Heiß hatte sie die Armatur gedreht und so entwickelte sich schon innerhalb kürzester Zeit Wasserdampf, der durch das Bad kroch.

Ich schnappte mir Beas Klamotten und brache sie in den Nebenraum, indem die verschiedensten Apparaturen zur Behandlung von dreckiger Wäsche standen, sprich Waschmaschine und Trockner.

Der Trockner war mein Ziel und ich stopfte Beas Klamotten hinein, damit sie schnell wieder trocken waren. Wenn sie das Haus verließ, dann bitte in trockenen Klamotten.

Erst dann wandte ich meinen Schritt wieder Richtung Bad, trat ein und setzte mich auf den Deckel der Toilette, um mir das Schauspiel nicht entgehen zu lassen.

Bea genoss unübersehbar die Wärme des Wassers. Drehte und reckte sich darunter, um an jeden Körperteil so viel davon kommen zu lassen, wie es ging. Dazu hatte sie auch ihr Haarband gelöst und die langen Haare klebten ihr am Körper.

Wenn sie frontal zu mir stand, kam sie mir manchmal vor wie die erwachende Venus. Dann bedeckten ihre Haar die kleinen Brüste vollkommen und versagten einem einen Blick darauf. Doch das änderte sich sofort, als Bea sie wieder nach hinten strich und ihre Vorderseite wieder meinen Augen präsentierte.

„Herrlich!“, sagte sie auf einmal und sah mich durch den Dunst im Bad an. „Du solltest es auch probieren. Ist noch Platz genug hier, ist ja eine riesige Dusche.“

Ehrlich gesagt hatte ich auch schon daran gedacht und so war es nur eine Frage von Sekunden, bis ich mich ausgezogen hatte und mit schon halb steifem Schwanz zu ihr unter die Dusche folgte.

Bea hatte das Wasser wirklich sehr heiß eingestellt und ich brauche einen Moment, bis ich mich an die Temperatur gewöhnt hatte. Erst dann kam ich vollkommen mit unter den Wasserstrahl und umarmte Bea zuerst nur einmal.

Sie ließ es sich gefallen, rieb sich nur ein wenig an mir, besonders aber an meinem inzwischen steifen Freund, der zwischen meinem und ihrem Unterleib eingeklemmt war.

Meine Hände gerieten sofort tiefer und nur wenig später lagen sie auf ihrem festen Po, der sich es gefallen ließ, von mir geknetet zu werden.

Hier unter dem Wasser war alles noch glatter als sonst und es machte unheimlichen Spaß die Körper aneinander hin und her gleiten zu lassen.

Wir erhitzten immer mehr. Zum einen äußerlich vom Wasser, auf der anderen Seite innerlich wegen der Situation in der wir uns befanden.

Hände suchten und fanden, sie ertasteten den anderen, um ihn zu studieren. Dazu war keine Landkarte nötig, denn alles befand sich dort, wo es vermutet wurde. Hatten wir und zuvor noch umarmt und gegenseitig festgehalten, entfernten wir uns nun voneinander und beschäftigten uns mit der Vorderseite des anderen. Um es noch schöner zu machen, schnappte ich mir das Duschgel und stellte Bea so, dass sie vom Wasser kaum noch etwas abbekam.

Langsam verteilte ich es auf ihren Schultern und fuhr an der Seite herab. Auch ihr Bauch wurde eingeschmiert, um dann mit beiden Händen nach oben zu fahren.

Wie immer war die erste Berührung ihrer Brüste für uns beide etwas Wunderbares. Die sich schon vorfreudig verhärteten Nippel drückten sich in meine Handfläche währen die Brüste selber in diesen verschwanden. Mit dem Duschgel gut einbalsamiert, waren sie so unendlich glitschig, dass es eine Freude war, sie zu reizen. Meine Hände rutschten darüber hinweg, walkten sie zeitweise und versetzten die Brustwarzen in immer höhere Erregung.

Doch das war nur der Anfang. Natürlich wollte ich nicht an diesem Ort ewig verweilen. Also suchten sich meine Hände weitere Betätigungsfelder, indem sie sich auf Beas Rücken langsam weiter nach unten bewegten. Hier lagen sie schnell wieder auf ihrem wohlgeformten Po. Doch dieses mal wollten sie nicht nur streicheln und drücken. Eine fuhr zwischen die Backen und verteilte dort sorgfältig das Gel um alles noch rutschiger zu machen, als es sowieso schon war.

Bea zuckte vor, als ich ihren Anus fand und dann daran zu spielen begann. Zuerst kreiste ein Finger nur darum herum, analysierte die unmittelbare Umgebung um sich dann auf das Ziel zu konzentrieren.

Ich spielte ein wenig daran herum, legte mal die Fingerkuppe nur direkt darauf und drückte nur ganz leicht dagegen. Dann begann der Finger, langsam zu kreisen.

Bea stand da und nahm mein Tun mit ihren Sinnen wahr. Sie spürte mich, spürte was ich in ihr Tat, um es in ihre Gefühlswelt mit einzubeziehen. Dann griff sie plötzlich ebenfalls zum Duschgel und ließ eine gehörige Portion davon in die Handflächen laufen. Darauf folgte, dass sich ihrer Hände um meinen Steifen legten und diesen zu reizen anfingen.

Herrlich einfach glitt jetzt mein Glied zwischen ihren Fingern entlang, die hintereinander gelegt einen Tunnel bildeten, der sich nicht viel anders anfühlte, als wenn ich bereits in einem Körper steckte. Besonders gut war, dass Bea ihre einzelnen Finger immer wieder verschieden fest um meinen Stamm legte, so kamen die verschiedensten Gefühle dabei heraus die mich immer weiter in Stimmung brachten. Doch dann konzentrierte ich mich wieder auf meinen an Beas Anus spielenden Finger. Dieser nahm seine Tätigkeit wieder auf und konzentrierte sich seinerseits wieder auf seine Aufgabe.

Als er sich wieder genau darauf befand, schob Bea ihren Hintern nach hinten und deutet mir damit an, was sie wollte. Es war mir nur lieb, es ihr auch zu geben. Also verstärkte ich den Druck noch ein wenig mehr und die Flüssigseife verschaffte mir die Möglichkeit, ohne weitere Anstrengung in Bea zu gleiten.

Bea kommentierte dies mit einem japsenden Ton, als wenn sie nach Luft schnappte, drängte sich aber zugleich weiter nach hinten.

Schnell schob ich den Finger so weit wie möglich in sie hinein und begann sofort damit, die auch hier zu ergründen. Ich krümmte meinen Finger und drehte ihn hin und her, reizte damit Beas Darm, was sie sofort mit einem leisen Stöhnen kommentierte. Ebenfalls bekam ich es an meinem Schwanz zu spüren den Bea griff härter zu und bewegte ihre Hände schneller vor und zurück.

Das konnte auf die Dauer nicht gut gehen. In mir stieg das Verlangen mich mit Bea zu vereinen und sie hatte sicher denselben Gedanken. Es ging relativ schnell.

Währen ich meinen Finger noch in ihr, hatte, entzog ich mich ihren Zärtlichkeiten und umrundete sie so weit, das ich hinter ihr stand. Dann schob ich sie mit der Hand, dessen Finger noch in ihr steckte zurück unter die Dusche. Hier drückte ich ihren Oberkörper herunter und sie hielt sich mit einer Hand an der Duschstange fest, während sie mit der noch freien Hand ihre Scham bedeckte.

Dies war mir in diesem Moment vollkommen egal, denn mir stand noch der andere, schon bekannte Weg frei. Ich zog den Finger heraus der mir den Zutritt noch verweht hatte und legte stattdessen meinen aufgeregten Dicken an genau diese Stelle.

Bea stellte ihre Beine etwas weiter auseinander, was für mich das Zeichen war, mich an diesem Ort zu erfreuen. Diesmal gelangte ich aufgrund der Seife und nässe wesentlich einfacher hinein und fast ohne Anstrengung sah ich die dicke Eichel in Bea rutschen.

Bea stöhnte wie immer einmal auf, wackelte dann aber einladend mit ihrem Po, forderte mich damit auf, mich weiter in ihren Darm zu versenken.

Nur zu gerne kam ich ihrer Aufforderung nach und schob mich schon wenig später so tief in sie hinein, dass sich ihre Pobacken an meinen Unterleib drückten.

Beide schwelgten wir einen Moment in diesem Gefühl, was durch uns hindurch raste. Aber nicht lange, denn unsere Lust hatte sich schon soweit angestaut, dass wir beide die Erlösung möglichst schnell wollten. Wir hatten schließlich mehrere Tage darauf gewartet und wussten das wir es tun würden.

Schon begann ich Bea zu stoßen, während sie mir dabei behilflich war. Fast waren wir schon ein eingespieltes Team, obwohl wir uns nur einmal zuvor so begegnet waren. Trotzdem wussten wir beide, was wir vom anderen wollten. Bea mochte es lieber, wenn ich mich an Anfang nicht zu heftig in ihr bewegte, es war ehre ein langsames aber tiefes in sie gleiten, deren Ausrichtung sie selber steuerte. Ich stieß einfach nur nach vorne, sie drehte und wendete sich dabei aber so, dass ich immer wieder in einem anderen Winkel in sie kam.

Beas Reaktion, auf die genau auf sie abgestimmten Bedürfnisse ließ nicht lange auf sich warten. Ihr Stöhnen wurde lauter und eindeutiger. Sie wollte schon jetzt mehr und ich wollte es ihr auch geben.

Ihr Becken stieß immer schnelle nach hinten weg und ich kam ihr im gleichen Takt entgegen, während das heiße Wasser weiter auf uns herab strömt und uns in eine Dunstwolke einhüllte. Dabei hatte ich wirklich den Eindruck, als wenn ich zu schwitzen anfing. Dieser Effekt wurde aber durch die an meinem Körper herabperlenden Tropfen verursacht.

Wieder stieß ich zu und das klatschende Geräusch unserer gegeneinanderprallenden Körper erfüllte immer mehr den Raum. Mein Schwanz schob sich schnell und tief in Bea, prallte gegen die nassen, glänzenden Backen und brachte diese für einen kleinen Augenblick in Schwingung. Gleichzeitig kollidierten etwas weiter unten meine dicken Eier mit ihrer Scham, die sie immer noch mit ihrer Hand verdeckte. Allerdings hatte sich inzwischen ihr Mittelfinger in sie geschoben und wühlte zusätzlich in ihr herum. So doppelt gereizt konnte sich Bea nicht mehr lange zurückhalten. Sie schrie auf einmal auf und ich erkannte an ihrem enger werdenden Kanal, dass sie soweit war.

Mit den ersten Wellen, die durch ihren Körper gingen, stieß ich noch einmal hart und schnell in sie und bekam durch die enger gewordene Passage ebenfalls die nötige, letzte Reizung.

In Beas hechelnden Atem, der die Situation kommentierte, mischte sich mein Stöhnen, welches meinen Zustand anzeigte. Mit großem Druck verspritzte ich meinen Samen in Bea und nahm die mich massierenden Bewegungen in ihr gleichzeitig wahr. Spritzer um Spritzer verließ mich und füllte Bea.

Beide zitterten wir unter dem heißen Wasserstrahl was aber nicht aufgrund von Kälte erfolgte, sondern unsere momentane Erschöpfung anzeigte. Nur langsam fanden wir zurück und erst dann zog ich mich aus Bea zurück. Sie hob ihren Oberkörper an, drehte sich zu mir und wir umschlangen uns, um längere Zeit einfach nur so unter dem Wasserstrahl stehen zu bleiben.

Irgendwann war unser ermatteter Zustand wieder in den normalen zurückgekehrt. Ich löste mich von Bea, die mich zuerst nicht gehen lassen wollte. Doch nach einem unterschwelligen Protest gelang es mir dann doch, mich von ihr zu lösen. Daraufhin holte ich eines der Handtücher und stellte das Wasser ab.

Ich hielt Bea das weit ausgebreitete Handtuch entgegen und sie stellte sich sofort so vor mich, dass ich sie darin einhüllen konnte. Jetzt rubbelte ich sie kräftig ab, ließ keine noch so kleine Stelle dabei aus. Nur wenig später war sie bis auf ihre Haare trocken und eine leicht rosa Farbe hatte sich auf ihrer Haut gelegt. Meine rubbelnde Aktion zeigte ihre Folgen und die bessere Durchblutung der Oberfläche. Ich gab Bea noch ein zweites, kleineres Handtuch, damit die damit ihrer Haare besser abtrocknen konnte und während sie das tat und wenig später damit einen Handtuchturban formte, trocknete ich mich selber ab.

„Was halten sie davon, wenn wir ein wenig kuscheln?“, fragte mich Bea auf einmal, während sie mir zusah, wie ich mir die letzten paar Tropfen Wasser vom Körper tupfte. „Wir könnten es uns doch in ihrem Bett gemütlich machen!“

Keine schlechte Idee, immerhin versprach es noch mehr zu geben als das, was wir gerade gemacht hatten. Diese Aussicht war natürlich mehr als angenehm. Ich beschrieb Bea, wo mein Schlafzimmer war, und ließ sie schon einmal vorgehen, denn ich wolle noch etwas zu trinken holen.

So wie ich auf die Welt gekommen war, tappte ich in die Küche, öffnete den Kühlschrank und holte eine gut gekühlte Flasche Champagner hervor, die dazu passenden Gläser hatte ich vorsichtshalber schon bereitgestellt. Irgendwie hatte ich geahnt, dass ich so etwas heute noch brauchen würde.

Mit der Flasche und den Gläsern in der Hand ging ich dann nach oben in mein Schlafzimmer.

Bea hatte es sich bereits gemütlich gemacht. Sie war unter die Decke geschlüpft und sah mir dabei zu, wie ich jetzt die Flasche entkorkte und das stark sprudelnde Getränk in die Gläser füllte. Daraufhin reiche ich Bea das eine Glas, stellte das andere auf den Nachttisch auf der anderen Seite des Bettes. Dann schlüpfte ich selber darunter, griff nach meinem Glas und rutschte an Bea heran.

Das helle klingen der aneinander schlagenden Gläser zeigte an, dass ich angekommen war und wir nahmen unseren ersten Schluck. Trocken, fast staubtrocken legte ich das kalte Getränk auf unserer Zunge und hinterließ ein feines Kitzeln, als die Kohlensäure in unseren Mündern weitersprudelte. Dann schluckten wir das feine Getränk herunter.

„Mmmhhh!“, kam es von Bea und ich stimmte ihr darin zu. Man konnte es verfolgen, wie es die Speiseröhre kalt entlang floss und sich dann im Magen verlor.

Ein zweiter Schluck mit ähnlichen Gefühlen folgte, denn nach dem ersten Schluck war der Zweite nicht mehr so ausgeprägt. Trotzdem war auch dieser sehr angenehm.

Beide stellten wir danach unsere Gläser ab und kümmerten uns mehr um den anderen.

Körper fanden sich, rieben sich aneinander während Küsse gegeben und genommen wurden. Dicht aneinander gedrängt fühlen wir die Wärme, die unsere Körper miteinander austauschten und uns wieder in eine Spannung versetzte, wie sie schöner nicht sein konnte. Hände gingen auf Wanderschaft, streichelten die Haut, die sich danach sehnte, berührt zu werden. Tasten und abgetastet werden war in diesen Momenten, was wir wollten. Irgendwann drückten wir uns nicht mehr aneinander, sondern Bea legte sich auf den Rücken, während ich seitlich neben ihr lag. Jetzt konnten wir uns auch wieder von vorne erkunden und fanden, was wir insgeheim schon die ganze Zeit gesucht hatten.

Wieder schlossen sich Beas Hände um meinen Schwanz und tasteten daran entlang und meine schoben sich zwischen Beas Beine. Hatte ich ihren Po schon zur Gänze erforscht, folgte jetzt ihre Scham, die sie mir mit geöffneten Beinen zur Erkundung freigab.

Langsam zog ich einen Finger durch den ganzen Schlitz entlang, spürte dabei genau, dass Bea so wie ich schon wieder erregt war. Schon war mein Finger wieder von ihrem Liebeswasser benetzt und konnte so gut geschmiert sehr einfach weitergleiten.

Ihr Kitzler wartete bereits sehnsüchtig darauf, gestreichelt zu werden. Er streckt sich meinen Streicheleinheiten entgegen und ich gab ihm, was er verlangte. Es gefiel ihm so gut, dass er sich weiter hervorstreckt, um noch mehr vom mir verwöhnt werden zu können. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich setzte meine Bemühungen nicht nur fort, sondern sie wurden auch noch intensiver. Ich rieb Beas Kirsche zuerst nur mit einem Finger, nahm aber dann einen Zweiten hinzu. Beide befeuchtete ich mit ihrem Schleim und führt sie dann zurück. Glitschig geworden konnte ich ihn jetzt noch besser bearbeiten. Dabei kam mir Bea umso heftiger entgegen, je stärker und schneller ich sie rieb.

Schon bäumte sie sich immer wieder auf, wenn meine Bemühungen sehr intensiv wurden. Dann kam sie mit ihrem Oberkörper hoch und hielt dabei den Atem an, während sie sich an meinem Stamm sehr kräftig festhielt. Ihre Hände drückten dabei fest zu.

Langsam kamen wir wieder in den Taumel, in dem wir uns schon vor einer kleinen Weile befunden hatten. Die Spannung und Erregung stieg wieder unaufhaltsam in uns und es war auch dieses Mal nur noch eine Frage der Zeit, wann wir uns wieder gegenseitig zum Höhepunkt brachten.

Ohne es zuvor geahnt zu haben, ließ Bea auf einmal meinen Harten los und drängte meine Hand von sich. Sie rutschte auf einmal nach unten und schon spürte und sah ich, wie die vollkommen freigelegte Eichel in ihrem Mund verschwand.

Ich seufzte einmal auf, denn das Gefühl war wahnsinnig intensiv. Doch fühlte ich mich auch hier sofort heimisch. Dabei brauchte ich gar nichts zu tun. Beas Kopf ging vor und zurück und ich konnte soweit wie möglich entspannt daliegen und sie machen lassen.

Nach einer Minute kam mir allerdings eine andere Idee. Ich drängte Bea mit meinen Händen von mir ab, was sie mit einem Ton der Unzufriedenheit kommentierte. Aber dann zog ich sie zu mir weiter hoch. Dann stemmte ich mich hoch und kroch verkehrt herum über sie.

Bea wusste sofort, was ich wollte. Sie legte sich auf den Rücken und ließ ihre Beine für mich aufklaffen. Während ich jetzt langsam mit meinem Unterleib herunterkam und fühlte, wie sich meine Eichel wieder in ihren Mund schob, versenkte ich meinen Kopf zwischen ihren Beinen.

Sofort fand ich, was ich nicht suchen brauchte. Während sich Bea an meinem Schwanz betätigte, schleckte ich an ihrem harten Knopf, der genau diese Behandlung brauche. Zumindest zeigte mir Beas Unterleib dies an, indem er mir entgegen kam und mehr forderte.

Meine Zunge wühlte sich zwischen die inzwischen geöffneten Schamlippen, nahm Beas Geschmack ein weiteres Mal auf. Sie schmeckte und roch erregt und erregend zugleich. Man konnte ihre Spannung fühlen, ihre Weiblichkeit schmecken.

Ich hatte mich mehr auf Bea konzentriert als auf mich selber, bekam ihre Bemühungen an mir nicht voll, mit was den großen Vorteil hatte, dass meine eigene Erregung nur gehalten, aber nicht verstärkt wurde. So konnte ich sie noch besser verwöhnen, ihre Erregung steigern bis zur Explosion, die auch auf einmal erfolge.

Wieder schlugen ihre Beine so zusammen, wie ich es schon kannte. Sie hielten meinen Kopf fest dazwischen gefangen und ich konnte mich nicht mehr befreien. Das wollte ich auch gar nicht, denn ich erlebte ihren Höhepunkt so aus allernächster Nähe. Was ich allerdings zusätzlich spürte, war, dass sie sich während ihres Höhepunktes an meinem Schwanz festsaugte. War ich auch zwischen ihren Beinen gefangen, so war meine Zunge in Reichweite ihres überempfindlichen Knopfes.

Zog ich meine Zunge einmal darüber, zuckte sie gewaltig zusammen und saugte sich noch fester an mir fest. Ein Spiel was ich soweit trieb, dass Bea ihren Kopf von mir wegdrehte und ihre Lust herausbrüllte. Sie zitterte am ganzen Leib, während ihr Atem nur noch stoßweise auf ihrem Körper zu kommen schien. Irgendwann ging dieser Atem in ein röchelndes Geräusch über das dann vollkommen verstummte.

Ihre Beine lockerten sich und ich verließ meinen Platz über ihr, allerdings nur um meinen Körper umzudrehen. Jetzt war mein Kopf über ihrem und ich sah ihre geschlossenen Augen, wobei man die Augäpfel unter den Liedern sich bewegen sah. Sie wanderten hin und her, während Beas Höhepunkt langsam in ihr verebbte.

Als sie ihre Augen wieder öffnete, waren diese irgendwie verschleiert. Doch sie erkannte mich und die Position, die ich eingenommen hatte. Ich kniete zwischen ihren Beinen, die sich inzwischen wieder weit geöffnet hatten.

Sie sah mich an und in ihrem Gesicht spiegelte sich die Frage wieder, warum ich die Situation nicht ausgenutzt hatte. Immerhin hätte sie es kaum verhindern können.

Doch dann bemerkt sie das Ich jetzt dazu bereit war. Ich senkte meinen Unterleib ab und näherte mich ihrem Schoß. Doch kurz bevor ich ihre Scham mit dem Glied berühren konnte, schob sie wieder ihre Hand dazwischen.

Meine Enttäuschung stand mir ins Gesicht geschrieben. Trotzdem rückte sie nicht davon ab, mir den Weg zu versperren.

Auf einmal flüsterte sie mir zu: „Sie wissen, was passieren kann, wenn sie das machen?“

Ich nickte.

„Sind sie auch dazu bereit, die Konsequenzen zu tragen. Ich bin nicht geschützt und sie auch nicht. Außerdem haben ich meine fruchtbaren Tage!“

Ich hörte die Worte, sie drangen auch in mein Gehirn vor, wurden dort aber nicht wirklich verarbeitet. Die Urinstinkte hatten die Regierung über mich erlangt und waren bereit jedes Risiko auf sich zu nehmen.

Ich nickte also noch einmal und versucht mich geradezu durch Beas Hand hindurch zu bohren.

Beas Gesicht zeigte auf einmal ein breites Lächeln, als wenn sie einen Sieg davongetragen hätte. Gleichzeitig griff sie mit der freien Hand an meinen Schwanz und zog die andere langsam weg.

„Dann will ich dich nicht aufhalten. Komm in mich, gib mir, was du in dir hast. Überschwemme mich mit deinem Samen!“

Nur leise waren diese Worte an mein Ohr gedrungen, aber diese Worte wurden von meinem Gehirn gleich verstanden. Der Weg war frei. Ich durfte endlich, was ich mehr als alles wollte.

Bea führt die Spitze meines Schwanzes selber zum Ziel und ich schob die Spitze zwischen die schmalen Schamlippen, bis ich merkte, dass ich richtig war.

Ich hielt einen kleinen Moment inne, bis mein Körper mehr wollte. Bea war von ihrem eigenen Saft und meinem Speichel mehr als nass. Langsam schob ich mich vor und sah dabei Bea tief in die Augen.

Sie atmete schneller als sonst, war selber in Erwartung meines Eindringens. Ich brauchte mich nicht ansträngen, denn bereits so gut vorbereitet konnte meine Eichel den Eingang zum Paradies recht einfach öffnen. Schon rutschte ich hinein und Bea verdrehte einmal die Augen, als sie spürte, wie ich in sie eindrang.

Ich hätte vor Glück schreien können. Endlich war ich am Ziel, würde auch zum Schluss kommen, das war sicher.

Mir meiner Beute bewusst, drang ich weiter vor, durchschritt den engen Tunnel, dessen fest an mich gepressten Wände, mich weiterleiteten.

Bea war eng, sehr eng aber durch die gute Vorbereitung machte es keine Mühe tiefer und tiefer in sie zu gleiten.

„Komm endlich ganz rein!“, flüsterte Bea auf einmal, „ich halte das nicht mehr aus. Du füllst mich so gut aus und ich kann deine Eichel tief in mir spüren, wie sie mich dehnt. Stoß zu, ich will dich jetzt ganz!“

Ich bemerkte es nur am Rand, aber Bea duzte mich das erste Mal. Hatte sie es doch zuvor immer vermieden.

Dies erzeugte in mir eine weitere Wärme, die sich mit allem verband, was sich in mir angestaut hatte. So kam ich ihrem Wunsch jetzt nach.

Mit einem kleinen Schrei ließ ich den Rest von meinem Schwanz förmlich in Bea fallen und sie kommentierte es ebenfalls mit einem spitzen Schrei.

Endlich waren wir vollkommen vereint und ich konnte mein Glück kaum fassen. Mein Herz schlug will aus Freude und Spannung. In diesem Taumel der Gefühle beugte ich mich so weit herunter, dass sich unsere Lippen berührten. Der Kuss dauerte lange, solange, dass ich währenddessen begann, mich in Bea zu reiben. Stoß um Stoß folgte und ich nahm sowohl die Steigerung meiner als auch ihrer Erregung wahr. Bea begann sich unter mir zu winden. Drückte sich, wenn ich mich von ihr entfernte, mit dem Hintern fest in die Matratze, kam mir dann entgegen, wenn ich wieder herunterstieß.

Dann wickelten sich ihre Arme um meinen Oberkörper. Sie umschlang mich und forderte mich auf, weiter herunterzukommen. Schon begegneten sich unsere Bäuche und ich fühlte ihre Wärme noch deutlicher. Ich stützte mich auf meine Arme Ellbogen ab, denn Bea sollte nicht mein ganzes Gewicht tragen. Viel zu zerbrechlich sah sie dafür aus.

Langsam aber sicher stieg meine Erregung dem Höhepunkt entgegen und je näher ich diesem Punkt kam, umso wilder wurde auch Bea unter mir. Ich weiß nicht, ob sie das konnte, aber ich hatte den Eindruck, als wenn sie auf mich wartete.

So wurde unsere erste Vereinigung ein Fest der Sinne. Schneller und schneller schob ich mich in sie, bis unsere Körper aufeinander klatschten. Dabei bemerkte ich, wie es sich in mir sammelte und ich wusste genau, auch wenn das letzte Mal erst kurz zurücklag, dass sich schon wieder viel gesammelt und auf ein Startsignal wartete.

Das kam, als Bea auf einmal sagte: „Komm, überschwemme meinen Bauch. Ich will es endlich in mir spüren. Gib mir das Gefühl eine Frau zu sein. Befruchte mich!“

Die letzten beiden Worte hallten in meinem Kopf nach. Ich war der Mann, der diese junge Frau vielleicht schwängerte und das gab den letzten Ausschlag. Ich war endlich am höchsten Punkt des Berges angekommen.

Es zuckte in mir, mein Bauch wurde steinhart und ich stöhnte gewaltig auf, als ich mich das letzte Mal in Bea versenkte. Bea selber bemerkte meinen Zustand sofort und ihre Beine schossen ebenfalls nach oben, um mich an sich zu ziehen.

Dann schoss es aus mir in den Körper hinein, welcher selber durch diese Einspritzung in den höchsten Zustand gebracht wurde. Es wurde unheimlich eng und ich meinte, dass Beas Schoß meinen Schwanz aussaugte. Ich schrie auf, genauso wie Bea, die sich jetzt an mich heranzog und mich mit Armen und Beinen umklammerte. Sie hing mir förmlich unter dem Bauch, und während ich weiter mein Sperma in sie spritzte und laufen ließ, fanden sich unsere Münder. Sie vereinten sich, wie wir uns schon weiter unten vereint hatten. Unsere stöhnenden Laute vereinten sich in unseren Mundhöhlen wo sich unsere Zungen bereits miteinander Vergnügten.

Nur langsam kamen wir auf den Boden der Tatsachen zurück. Bea ließ mich allmählich los, ihre Kraft war aufgebraucht und auch ich konnte kaum noch. Ich drehte mich etwas zur Seite und konnte somit meinen Oberkörper seitlich neben Beas legen. In dieser Position hauchten wir unsere Höhepunkte aus, während mein Sperma weiter aus mir heraus tropfte.

In der darauf folgenden Nacht vereinten wir uns noch öfter und ich pumpte meinen Samen so oft in Bea, bis fast nichts mehr kam. Am Morgen waren wir erschöpft, dass wir bis zum Mittag einschliefen, nachdem wir aufgewacht waren, vereinten wir uns ein letztes Mal.

Bea wurde tatsächlich schwanger, aber das, was ich befürchtet hatte, trat nicht ein. Bea hatte nicht nur damit gerechnet, sondern auch darauf gehofft. Allerdings ging es ihr nicht darum, mich damit zu belasten. Schon drei Tage später war sie wieder mit ihrem Freund zusammen, den sie auf der Party abgeschossen hatte. So berichtete es mir zumindest Christina.

Bea schrieb mir noch einmal per E-Mail. Sie bedankte sich geradezu bei mir. Ihr letzter Satz war dann: „Mein Freund ist dumm, aber er hat viel Geld und ist jung. Er wird es nicht merken. Ich wollte ein Kind, dessen Vater intelligent ist. Danke für das Geschenk!“

Als ich zurückschreiben wollte, war die E-Mail-Adresse gelöscht.

Acht Monate später heirateten die beiden und man konnte Bea mehr als deutlich ansehen, dass meine Befruchtung zum Erfolg geführt hatte. Die Kugel, die sie vor sich herschob, war nicht zu übersehen.

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