Krankenhaus und seine Folgen

Krankenhaus und seine Folgen

Vorwort: Die Geschichte ist frei erfunden, keine der Personen gibt es wirklich und alles was hier niedergeschrieben wurde ist niemals passiert. Die Geschichte darf ohne meine Erlaubnis nicht kopiert noch wo anders veröffentlich werden.

by ©MasterofR

Da liege ich nun, alleine in diesem stumpfen weißen Zimmer, angeschlossen an vielen verschiedenen Geräte und 60% meines Körpers ist eingegipst.

Was ist passiert? Ich hatte vor gut zwei Monaten einen Autounfall an den ich mich nicht mehr erinnern kann, oder will. Selbst die Polizei weiß nicht wie der Unfall passiert war. Am Schluss kam sogar der Verdacht auf, das ich versucht habe mich selbst zu töten. Denn ich setzte meinen Wagen an den einzigsten Baum auf der Landstraße und das ohne Bremsspuren.

Wie gesagt ich weiß nicht ob es so war. Aber eins weiß ich. Es wäre egal gewesen. Viel zu verlieren hatte ich sowieso nicht. Meine Eltern starben als ich gerade einmal 9 Jahre alt war. Verwandte hatte ich keine, daher kam ich in ein Internat und blieb dort bis ich 19 war. So konnte ich wenigsten noch meine Lehre zum Schlosser fertig machen.

Das einzig Gute war das meine Eltern mir mehrere Mehrfamilienhäuser hinterlassen haben. So war ich zwar reich. aber wie sagt man, Geld beruhigt macht aber nicht Glücklich. Ich kann es nicht sagen woran es lag, aber ich wollte nie Freunde haben, oder wollte mit anderen etwas zu tun haben. So war ich der nicht beliebte Einzelgänger, was mir auch egal war.

Allerdings hatte das zur Folge das ich bis zum 21 Lebensjahr immer noch Jungfrau war. Dadurch das ich mit niemanden etwas zu tun haben wollte, erschwerte mir auch das Ansprechen einer Frau. Ich schiss mir regelrecht in die Hose. Trotzdem wurde ich im Selben Jahr noch Entjungfert und das verdarb mir gleich wieder die Lust auf Sex.

Ich arbeitete zu dieser Zeit in einer großen Metallbaufirma. Der Chef hatte seinen 50 Jährigen und alle waren Eingeladen. Ist doch klar das man da hingeht auch wenn man dazu überhaupt keine Lust hatte. So kam es das es doch ein schöner Abend war. Wenn nicht der Alkohol gewesen wäre. Ich trank viel, meiner Meinung sogar zuviel. Trotzdem nahm mir der Alkohol meine Scheu und ich sprach wirklich eine der Sekretärinnen an. Die auch schon einen über den Durst getrunken hatte.

So kam es das sie mich an der Hand schnappte und mich hinter sich herzog. In einer Abstellkammer kamen wir dann zur Sache. Ich überließ ihr das Feld, da ich ja noch total unerfahren war. Was soll ich sagen, sie machte nicht lange rum, zog mir meine Hose auf Halbmast, zwang mich auf den Rücken zu legen und bestieg mich gleich. So hatte ich mir mein erstes Mal nicht vorgestellt.

Aber ich steckte in einer Fotze und das war schon geil. So ritt mich diese blöde Kuh, Entschuldigung aber was anderes kann ich nicht zu dieser doffen Tusi sagen. Gerade als wir mitten drin waren, fing sie an zu würgen. Hustete und versuchte sich wieder unter Kontrolle zu bringen. Aber nichts brachte was, so kam es wie es kommen musste diese dumme Ficksau kotzte mir voll auf die Brust. Was für eine geile Entjungferung. Somit war auch der Sex für mich gestorben.

Ich lebte die nächsten drei Jahre wie ein Einsiedler. Ich wollte mit niemanden etwas zu tun haben und die Frauen gingen mir auch aus dem Weg. Wenn ich so darüber nachdenke kann das schon hinkommen das ich versucht habe mir das Leben zu nehmen. Denn viel Freude am Leben hatte ich nicht.

War es Schicksal, war es ein Eingreifen meiner Schutzengel oder sogar einer höheren Macht. Ich war am Tiefpunkt meines Lebens angelangt. Hätte mir einer Erzählt was nun folgen sollte eine Kabine in der Klapse wäre ihm sicher gewesen. Mit dem Erwachen aus dem Koma vor einer Woche, änderte sich auch mein Leben. Dank einer ganz speziellen Krankenschwester.

Es war zwei Tage später als sie das erste Mal, also für mich mein Zimmer betrat. Mein Herz lebte wie noch nie zuvor. Da stand sie ca. 170cm groß, rote Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Ihr Körper war nicht das eines Modells sondern sie hatte leicht Übergewicht. Aber ihre ausladende Brüste, sowie ihr geiler großer Hintern den sie mir zeigte brachten mich um den Verstand. Auch wenn beides durch diese blöde Krankenhausuniform verdeckt war. Konnte man doch erahnen was sie zu bieten hatte.

Schon beim betreten meines Zimmer, sah sie mich an und blieb kurz stehen. Es schien sogar so dass sie für einen Moment gar nicht im hier und jetzt war. Dann kam sie zu mir, lächelte mich an und ich schmolz dahin. „Hallo Herr Berger, ich bin Schwester Melanie schön sie wieder unter uns zu wissen. Wir haben uns echt Sorgen um sie gemacht. Aber jetzt wird wieder alles Gut“. Was für eine bezaubernde Stimme, was für ein freundliches Wesen.

Während ich alles über mich ergehen lassen musste, da ich außer meinem Kopf, den Bauch sowie meine Lendengegend nichts bewegen konnte war ich ihnen ausgeliefert. So wurde Fieber gemessen am Ohr. Die freien Stellen gewaschen und selbst mein Penis, nahm sie in die Hand hielt mein schlappes Würstchen in die Luft und reinigte alles da unten. Das war meine erste Begegnung mit ihr.

Was mich auch freute war das sie die Nachtschicht hatte. Später erfuhr ich das sie sich selbst dafür eingetragen hatte. Es war ein blöder Umstand so da zu liegen, in diesem ganzen Gipsverband. Das einzige Erfreuliche war, das Melanie sehr oft nach mir gesehen hatte. Sie erfüllte mir alle Wünsche, hatte ich Durst, hielt sie mir ein Glas mit Orangensaft und Strohhalm hin.

Wenn ich pinkeln musste, stülpte sie mir nur zu gerne so eine spezielle Pissflasche über meinen Schwanz. Sah sogar zu wie ich pinkelte und ihre Zunge fuhr währenddessen über ihre Lippen. Danach entfernte sie sie wieder, und machte ihn mit einem feuchten Tuch sauber. Immer wenn sie ihn danach in der Hand hatte, war es so als ob sie einen Moment über etwas nachdachte, dann aber das Tuch benutzte um ihn dann nur wiederwillig wieder loszulassen.

Wir verstanden uns in der ersten Nacht schon so gut, dass ich sie bat mich beim Vornamen zu nennen. Ach richtig ich hatte mich ja noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Stefan Berger, war zu diesem Zeitpunkt 24 Jahre, bin 180cm groß, leicht Übergewichtig und habe braune Haare. Sowie war ich durch meinen Beruf und mein Hobby Bodybuilding trotzdem sehr Muskulös.

So saß sie an meinem Bett und wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Es war das erste Mal das ich so frei und ohne Angst mit einer Frau über mein Leben sprach. Melanie war Großartig, so erfuhr ich das ihre Eltern in München wohnten, sie noch einen Bruder hatte, zur Zeit Single war und das Leben einfach nur genoss. Sie war das krasse Gegenteil zu mir. Auch erfuhr ich das sie 22 Jahre alt war und zu jeder Schandtat bereit sei. Wie sie wirklich dazu bereit war, werdet ihr in dieser Geschichte erleben.

Sie hatte das Talent einen aufzubauen. Ich lag im Koma, habe vermutlich versucht mir das Leben zu nehmen, nun sitzt diese faszinierende Frau an meinem Bett, was absolut nicht ihre Aufgabe war und schaffte es das ich mich wieder auf das Leben freute.

So vergingen zwei Nächte mit dem einzigen Unterschied das sie meinen Penis, nach dem Pinkeln immer länger in der Hand behielt. Auch sah sie ihn immer wieder faszinierend an. Mir war es nur recht und entlockte mir ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Wie sehr wünschte ich mir das ich mit dieser Frau Sex haben durfte. Ja ihr habt richtig gehört. Mein Verlangen nach Sex war wieder erweckt.

Es war sogar so schlimm, dass ich es gar nicht erwarten konnte, das sie wieder von ihrer Runde zurückkam. Jedes Mal wenn sich wieder die Tür öffnete und sie in mein Zimmer trat, fing mein Herz an zu rasen. Gefühle durchströmten mein Körper, die mir bis dato unbekannt waren. Dann passierte das unwahrscheinlichste womit ich je gerechnet hatte. Ich musst noch einmal Pinkeln. Allein das ich ihr das sagte, zauberte ihr ein breites Lächeln auf ihrem wunderschönen Gesicht.

Wieder mit der Faszination, wie meine Pisse in die Flasche strömte, sah sie konzentriert zu. Entfernte die Flasche, nahm meinen kleinen Liebling in ihre Hand und schaute ihn lange an. Aber anstatt ihn zu säubern, passierte der absolute Wahnsinn. Ihr Kopf senkte sich immer tiefer, in die Richtung meines Schwanzes. Ihr Mund öffnete sich und mein pissverschmierter Schwanz, verschwand in ihrem warmen Mund.

Nie gekannte Gefühle durchströmten meinen Körper, Glückshormone wurden ausgeschüttet und ich glaubte Engel singen zu hören. So schön war das. Sehr zärtlich lutschte sie ihn, schnell wurde er groß und immer wenn sie ihn fast entließ, umkreiste sie mit ihrer Zunge meine Eichel. Was waren das für tolle Gefühle. Ich schwebte und genoss dieses tolle Geschenk von ihr.

Wie sie ihn dazu wichste, wie sie meinen Schaft zwischen ihren Lippen verwöhnte, wie sie sich rührend um meine so empfindliche Eichel kümmerte, so musste das Paradies sein. Während ich dabei zusah wie sie meinen Schwanz immer steifer und härter blies, sagte ich „Oh Melanie……“. Schlagartig öffnete sie ihre Augen, verließ ihn, mich und rannte sogar aus meinem Zimmer.

Am liebsten wäre ich ihr gefolgt, aber wie in diesem Gipsverband. Es machte mich traurig, nicht nur das Melanie dieses geile blasen einstellte, sondern das sie so schnell und wie ich hörte mit Tränen mein Zimmer verließ. Sie war mir viel zu wichtig als das ich sie traurig erleben wollte.

Nun lag ich hier mit meiner steifen Kanone vor meinen Augen mit der Länge von 21cm und einer Dicke von 5,5cm. Also an ihm wird es nicht gelegen haben warum sie so schnell verschwand. Ich wollte es geklärt haben, aber wie? Sie reagierte nicht auf mein Klingeln, aufstehen konnte ich nicht, was also sollte ich machen. So lag ich in meinem dunkeln Zimmer und hoffte das sie doch noch einmal zu mir kommt.

Es vergingen mindestens zwei Stunden, als sich ganz vorsichtig die Tür zu meinem Zimmer öffnete und Melanie leise den Raum betrat. Sie schloss die Tür und stand nun ebenfalls im dunkeln Raum. Leise sagte sie, „Stefan, bist du noch wach“. „Ja, Melanie das bin ich“. Sie kam zwei Schritte näher an das Bett. War aber immer noch weit entfernt.

„Ich wollte mich bei dir entschuldigen, für das was vorhin passiert war“. Ich kann es nicht bestätigen, aber ich denke das sie immer noch traurig war, ich hörte sie schluchzen. „Melanie, du musst dich nicht entschuldigen, vielmehr muss ich mich bei dir bedanken, das du mir so tolle Gefühle geschenkt hast. Ich versichere dir das du nichts falsch gemacht hast. Komm mal her zu mir“.

Zaghaft kam sie neben mein Bett und schaltete sogar das kleine Licht an. Wie ich es mir gedacht habe, da stand sie und war am weinen. Wie gerne hätte ich sie jetzt in den Arm genommen, was mir dank des Gipsverbandes nicht möglich war. „Melanie, verdammt höre bitte auf zu weinen. Du hast gar nichts falsch gemacht“.

„Aber ich habe dir einfach einen geblasen, ohne deine Erlaubnis und…und…“. „Kein und, es war wunderschön und ich danke dir dafür“. Schlagartig stoppte ihre Tränen, sie sah mir ins Gesicht und fing sogar an zu lächeln. „Soll das heißen, das du mir wirklich nicht böse bist, geschweige denn mich beim Oberarzt verpetzt“. „Spinnst du, warum denn das, du warst so lieb zu mir, du hast mir gezeigt das das Leben wieder lebenswert ist. Ich bin dir für die letzten zwei Tage unendlich Dankbar“.

„Weißt du, es überkam mich einfach. Ich liebe den Sex in all seinen Formen und bin schon seit 6 Monaten mit niemanden mehr zusammen. Da du Morgen den Gipsverband abbekommst, war es meine letzte Chance wenigstens noch einmal etwas von dir spüren zu dürfen“. „Melanie, wenn du ihn haben möchtest steht er dir zur Verfügung, allerdings bin ich noch sehr eingeschränkt“. „Ist das dein Ernst, ich kann wenn ich will dir einen blasen“. Ich nickte nur und überließ ihr das weitere Feld.

Man sah wie ihre Augen anfingen zu funkeln, sie deckte mich erneut auf, sah zu meinem kleinen, dann wieder zu mir. „Ist das dein ernst, Stefan“. Ich nickte, „Ja Melanie, er gehört dir“. Ich wäre doch auch sehr blöd ihr das zu verwehren. Es bestand für mich die Chance, das mir endlich ein tolle Frau meinen Schwanz blies.

Zaghaft nahm sie ihn in die Hand und fing an ihn sehr zärtlich zu wichsen. Man waren das jetzt schon tolle Gefühle. Mein kleiner fand das auch und wuchs zur vollen Größen. Melanie sah mir ins Gesicht, „weißt du eigentlich wie geil ich deinen Schwanz finde. Er ist so schön lang und so schön dick. Ich liebe dieses Stück Fleisch“. Kaum hatte sie das gesagt senkte sie ihren Kopf und er wurde wieder zwischen ihren zarten Lippen gebettet.

Es durchzuckte meinen ganzen Körper, so sehr nahm mich diese zarte Berührung durch ihre Lippen mit. Nun fing sie an ihn mit der Hand und ihren Lippen zu wichsen. Gleichzeitig umkreiste ihre Zunge meine Eichel und meinen Schaft. Als ob das noch nicht reichen würde, fing sie an meine Eier mit ihrer anderen Hand zu massieren.

Verflucht waren das geile Gefühle. Zum ersten Mal in meinem Leben verstand ich wie Sex aussieht und wie es sich anfühlt. Auch wurde mir Schlagartig klar, dass ich davon noch mehr, viel mehr haben wollte. Melanie erhöhte das Tempo, wurde immer wilder und ungestümer, sie genoss es mich so ausgeliefert zu haben. Sie konnte machen was sie wollte und ich konnte nichts dagegen tun.

Nun entließ sie kurz meinen Schwanz, knöpfte ihren Kittel auf und zog eine Brust nach der anderen aus ihrem schwarzen Büstenhalter. Wie geil sie aussahen, wie ich es mir gedacht habe, sie waren groß und geil. Ihre Nippeln standen weit ab und es war ein Bild zum niederknie wie ihre geilen Titten auf dem BH lagen.

Melanie nahm beide Brüste in die Hand und knetete sie, drückte sie zusammen und zeigte mir wie groß ihre Brüste eigentlich waren. Dinger zum Verlieben. Dinger die mich um den Verstand brachten, so groß, so schön, so wohlgeformt. Als ob das noch nicht reichen würde, nahm sie ihre Titten abwechselnd in eine Hand und drückte ihre Brustwarzenhöfe Richtung Mund. Ihre Lippen umschlossen ihre Nippel, ihre Zunge leckte darüber und umkreiste sie und ich lag da und konnte nichts machen.

Aber das fiese an der Sache war, das sie mir immer in meine Augen schaute während sie diese geile Show abzog. „Na Stefan, auch einmal probieren“. Ich nickte und wie ich nickte, sie hatte mich in der Hand, sie hat mich da wo sie mich haben wollte, voll in ihrer Gewalt. Kam näher und spielte vor meinem Gesicht weiter mit ihren geilen Möpsen.

Immer wieder versuchte ich hinzukommen. Aber es fehlte immer wieder ein kleines Stück. Ich gab es auf und versuchte keinen weiteren Versuch. Schaute Melanie ins Gesicht und sah wie sie hinterhältig lächelte.

Dann wurde sie ernst, „Stefan, bevor wir weiter machen muss ich dir noch ein Geheimnis erzählen. Das alles zwischen uns ändern wird. Ich hoffe das es gut ausgeht, denn du bist mir sehr wichtig geworden. Ich kenne dich jetzt seit du durch deinen Unfall zu uns kamst. Es war schrecklich zu sehen wie verletzt du warst. Selbst die Ärzte gaben dir wenige Chance das zu überleben. Es waren ja nicht nur die Knochenbrüche die du jetzt hast, es waren viele OP`s notwendig bis alles wieder Okay war. Aber je länger du hier warst, je mehr deine Verletzungen, dein geschwollenes ramponiertes Gesicht zurückging um so mehr verliebte ich mich in dich. Ich wusste das du keine Familie oder Verwandte hast. Auch kam nie eine Frau oder ein Freund der dich besucht hat. Du warst ein einsamer Mensch. Aber du warst der Mensch in den ich mich verliebte. So wechselte ich in die Nachtschicht und konnte so viel Zeit bei dir verbringen. Als ich wieder routiniert die Pissflasche an dein geiles Ding anschloss, kam es über mich und ich fing an ihn zu bearbeiten. Er wurde so schön groß und ich konnte nicht anders und blies dir deinen Schwanz, während du noch im Koma warst. Es war so geil, das ich dies dann öfters machte. Ich weiß das es falsch war, ich weiß das ich damit meinen Beruf aufs Spiel gesetzt habe. Aber ich hoffte so sehr das du mir verzeihen kannst, jetzt wo du es weißt“.

Wieder fing sie an zu weinen. Jetzt wurde mir auch auf einmal klar, weshalb sie stockte als sie mich zum ersten Mal gesehen hat, wo ich nicht mehr im Koma lag. Auch warum sie immer so lange meinen Schwanz in der Hand hielt nach dem Pipi machen. So gerne hätte sie schon früher ihn wieder in den Mund genommen, aber da ich jetzt wach war ging das nicht so einfach. Außerdem hatte ich jetzt etwas gegen sie in der Hand. Na schauen wir doch einmal ob es sich nicht zu meinem Vorteil entpuppt.

Aber das wichtigste an der Sache war, das sie mich liebte. Auch wenn ich nicht weiß was Liebe ist, denke ich das ich genau das selbe für sie empfinde, denn mein Herz schlägt schneller wenn sie den Raum betritt. Mein Körper spielt verrückt wenn sie ihn berührt und alles in mir schreit nach ihr.

Sie ist die erste nach meinen Eltern für die ich etwas empfinde und eines wusste ich, dass ich sie auf keinen Fall verlieren will. „So eine bist du! Ich muss schon sagen. Nicht nur das du ohne Erlaubnis wildfremden Männer ihren Schwanz in die Hand nimmst, nein du bläst sie gleich auch noch und hast deinen Spaß damit. Das Melanie wird noch ein Nachspiel haben! Ich weiß noch nicht wie es aussieht, aber bis dahin wirst du es auf Jedenfall wieder gut machen. Jetzt komm erst einmal her und gib deinem Freund endlich mal einen Kuss, bevor du schon wieder nach seinem Schwanz greifst“.

Melanie sah mich an, stellte das weinen ein und strahlte nun über beide Backen. Sie kam zu mir, streichelte durch mein Haar und meinte dann, „Mein Freund also! Weißt du eigentlich wie sehr ich dich liebe. Seit du aus dem Koma erwacht bist, bist du noch besser als ich es mir je vorgestellt habe. Stefan ich verspreche dir das ich alles für dich tue und du alles von mir verlangen kannst. Ich stehe zu jeder Schandtat bereit. Ich liebe dich, mein Schatz“.

Sie senkte ihren Kopf und unsere Lippen trafen sich. Ihre Zunge bat um einlassen, was ich ihr nur zu gerne gewährte. Da musste ich erst 24 Jahre alt werden um zu erfahren wie schön sich das Leben anfühlen konnte. Wie toll dieser Kuss war. Melanie ließ sich Zeit, zeigte mir wie super sie war. Dieser Kuss durchflutete meinen Körper und bescherte mir die wunderbarsten Gefühle.

Melanie unterbrach nun den Kuss und streckte mir eine nach der anderen Brust zum Nuckel hin. Während sie sie selber durchknetete. Mein Gott liebe ich diese Frau. Aber was war das, es machte doch gerade so viel Spaß. Leere, nichts als leere um meinem Mund herum. Melanie entzog mir ihre geilen Möpse und kümmerte sich wieder um meinen steifen Pint der so alleine im Raum stand.

Ich musste lächeln, es war doch klar das es ihr mein Schwanz angetan hat. Jetzt da sie es mit meiner Erlaubnis auch tun durfte, wollte sie nichts davon verpassen. Wahrscheinlich eher etwas aufholen. Langsam fing sie an ihn zu wichsen, nahm ihn kurz in den Mund und meinte dann, „Schatz mach dich auf viel Arbeit gefasst, meine Möse hungert seit 6 Monaten und ich brauch viel und reichlich davon“.

Nun lachte ich laut auf. Aber Gesund werden darf ich noch? Sie nickte, „klar ich helfe dir auch dabei, aber dann Gnade dir Gott. Denn ich bin eine kleine unersättliche Drecksau was Sex angeht. Ich werde dir gleich einmal zeigen was ich meine“. Sie fing an ihn schneller zu wichsen, nahm ihn wieder in den Mund, nur dieses Mal so tief es ging. Sie stopfte ihn regelrecht in den Rachen. Sie nahm sich sogar selbst die Luft. Es dauerte einen Moment, der Moment der mir unbeschreibliche Gefühle bescherte.

Sie entließ ihn wieder, ihre Spucke hing daran und zogen Fäden hinter sich her. Dann wichste sie ihn wieder schnell und sofort folgte ihr Mund um ihn wieder aufzunehmen. Wieder nahm sie ihn so tief es ging und versuchte ihn noch tiefer aufzunehmen. Sie presste regelrecht dagegen. Wieder dauerte es einen Moment, wieder entließ ihn und wieder zogen sich Fäden von ihrer Spucke hinterher.

Es war geil, anders kann man das nicht nennen. Wenn man seinen Schwanz am Zäpfchen spurt. Sieht wie er immer tiefer in ihrem geilen Mund verschwindet. Wieder wichste sie ihn, verteilte ihre Spucke und sah ihn genau an. Alles andere war im Moment unwichtig. „Na warte, du geiles Stück ich kriege dich. Du wärst der erste den ich nicht schaffe“. Sie sagte das sehr leise und sie meinte nicht mich. Sie sprach mit meinem Schwanz und das was sie sagte war eine Kampfansage.

Dann das gleiche Schauspiel. Mein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Wieder steckte er tief in ihrem Rachen, nur dieses Mal war es etwas anderes er rutschte an ihrem Zäpfchen vorbei und drang in ihre Kehle vor. Ich sah ihn deutlich in ihrem Hals stecken. Sie hat ihn bis zum Anschlag geschluckt.

Mein erster Gedanke war, meine Freundin ist eine Schwertschluckerin. Mein zweiter Gedanke war, der pure Wahnsinn, mein Schwanz steckt in der Kehle einer Frau und was für einer tollen Frau. Auch hatte sie es irgendwie geschafft weiter Luft zu bekommen. Als ob das Ganze noch nicht reichen würde, fing sie an ihn mit ihrer Kehle zu massieren.

Und dann das, sie streckte ihre Zunge heraus und leckte mir meine Eier. Diese Gefühle, dieser geile Blowjob, brachten mich um den Verstand, ich verlor die Kontrolle über mein bestes Stück und spürte wie er kurz vor der Explosion stand. Ich konnte sie nur noch warnen, „Melanie, mir kommst es“, schrie ich in den Raum. Sie entließ ihn bis auf die Eichel, die immer noch in ihren Mund steckte.

Dann ließ sie ihre Hand sprechen und sie sprach, gib Geschwindigkeit und du wirst reich belohnt. Ich schloss meine Augen und explodierte im wahrsten Sinne des Wortes. So kam es mir zumindestens vor. Ich füllte den Mund von Melanie ab. Erst als alles raus war, öffnete ich meine Augen und schaute zu der schönsten Frau auf dieser Welt.

Sie hatte mittlerweile meinen Schwanz aus ihrem Mund entlassen. Sah mir in die Augen und wichste meinen Schwanz langsam und in einem gleichen Rhythmus weiter. Als sie sah das ich zu ihr schaute, öffnete sie ihren Mund und zeigte mir mein Sperma das auf ihrer Zunge lag. Erst jetzt schloss sie ihren Mund und schluckte mein Sperma herunter. Wie geil ist das denn?

Diese Frau ist der Wahnsinn. Sie zeigt mir ihre Beute und schluckt es. „Mhhh, immer wieder lecker deine Sahne“. Was soll das heißen, Jedes Mal wenn sie mir einen geblasen hat, hatte sie es auch geschluckt. Was für eine geile Sau. Nicht nur das sie mir den ersten Sex in meinem Leben gibt, der Spaß macht. Nein sie schluckt sogar mein Sperma. Ich liebe diese Frau!

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