Magdeburg 2

Nach kurzer Fahrt merkte ich, dass meine Jeans am Arsch sehr nass wurde. Ja, es wurden ja auch einige Ladungen in meiner Fotze deponiert. Also den nächsten Parkplatz aufgesucht, denn ich wollte mir ein Handtuch auf den Sitz legen, damit der Sitz nicht ganz nass wurde.

Als ich dann ausstieg, fühlte ich, dass meine Jeans wirklich am Arsch nass war. Also zum Kofferraum und ein Handtuch herausgeholt. Ich musste mich sehr bücken, denn mein Koffer war sehr weit hinten im Kofferraum. Nachdem ich mein Handtuch gefunden und auf den Fahrersitz gelegt hatte, drehte ich mich um. Da sah ich in einem LKW einen Fahrer, der kein Hemd anhatte und zu mir schaute.
Ich glaube, er hat wohl die nasse Jeans gesehen, dass ich am Arsch einen großen nassen Fleck hatte. Ich schloss mein Auto ab und ging in das WC. Dort waren mehrere Kabinen nebeneinander. Ich suchte eine Kabine die frei war und ging hinein. In der Kabine zog ich mir erst einmal die Jeans aus und wollte mit etwas Klopapier die Jeans etwas trockenreiben. Ich war gerade in gebückter Haltung über dem Waschbecken, als die Tür zu dem WC, die ich vergaß abzuschließen, auf, und der LKW-Fahrer schaute zu mir und sah mich in der gebückten Haltung und kam in das WC hinein. Ich drehte mich um und sah, wie er seinen Schwanz aus seiner Jeans herausholte. Als er sah, dass ich keine Anstalten machte, ihn herauszuschmeißen, drehte er sich kurz um und schloss das WC ab. Ein echt geiler und fetter Schwanz. Kurz darauf ließ er seine Jeans zu Boden gleiten.

Er trug einen Cockring über seinem Schwanz, der auch schnell hart wurde. Der Schwanz war ca. 17 x 5cm und war auch rasiert. Ich ging sofort in die Hock und verschlang seinen fetten Schwanz in meiner Maulfotze. Sehr geil und er fing auch sofort an, mich in mein Maul zu ficken. Die Eichel wurde gleich etwas dicker und er fingerte dabei meine nasse Fotze und meinte nur, „Da habe ich doch richtig gesehen, dass die Jeans wegen einer gewaltigen Ladung nass wurde“. Ja“, war meine Antwort, „und es war nicht nur eine gewaltige Ladung!“ Er drehte mich sofort um und ich ging in eine gebückte Haltung und hielt Ihm meine schon besamte Fotze hin.

Er kam näher und ruck zuck war sein geiler fetter Schwanz in meinem Loch. Da der Schwanz sehr hart und lang war, fing ich auch an zu stöhnen. Da die einzelnen Kabinen an der Decke nur über ein Gitte verschlossen waren, konnten andere in anliegenden Kabinen unser Treiben mitbekommen. Der LKW-Fahrer kam immer mehr in Fahrt und dann spritzte er mit lautem Stöhnen seinen Saft in meine Fotze. Nebenan ging eine Tür auf und auch wieder zu und kurz danach klopfte es an meiner Tür.

Da der LKW-Fahre fertig war, zog er seinen Schwanz aus meinem Loch, zog die Hose hoch und öffnete die Tür. Ich drehte mich kurz um und dort stand ein anderer Kerl, der dann in die Kabine kam und ebenfalls die Tür abschloss.

Der Typ hatte, genau wie ich auch, nur eine kurze Jeans an, die er öffnete und auszog. Sein Schwanz war eher so 15 x 4, aber stand schon waagerecht von Ihm ab. Ich drehte mich wieder um und bückte mich. Er nahm einen Finger und prüfte mein Loch, ob es nass war. Er zog den Finger heraus und leckte diesen ab und meinte nur, „sehr geil, richtig geil besamt“. Er kam dann näher und steckte mit einem Rutsch seinen Schwanz in meine bereits volle Fotze und fickte mich geil ab. Er zog seinen Schwanz bis zur Eichel heraus und dann mit einem kräftigen Ruck bis zum Anschlag hinein. Das Spiel machte er so ca. 5 min, eher er sich dann mit einem sehr harten Stoß in mir entlud. Auch ein sehr geiler Fick. Er zog seinen Schwanz heraus. Ich drehte mich zu Ihm um, und nahm seinen verschmierten Schwanz in meine Maulfotze und leckte den Saft von seinem Schwanz. Der Saft von Ihm und den davor fickenden Kerl läuft mir langsam aus dem Loch.

Der Kerl zog sich an und verließ dann die WC-Kabine. Ich wischte mir meinen Arsch auch mit Klopapier ab und zog mir dann auch meine nasse Jeans wieder an und begab mich zu meinem Auto. Nun wollte ich aber weiter in Richtung Magdeburg fahren, denn meine Fotze hatte heute schon genügend Saft aufgenommen.
Auf dem restlichen Weg bis nach Magdeburg passierte nichts mehr, ich hielt auch an keinem Rastplatz mehr an, sondern wollte nun auch endlich in Magdeburg (MD) ankommen. Ca. 30 Km vor MD rief ich Jörg an, dass ich MD schon fast sehen könnte und dass ich mich auf Ihn und Dieter freue. Jörg meinte dann, er und Dieter waren schon in der Einliegerwohnung alles vorbereitet, das Bett frisch bezogen und für mich, und auch für die Beiden, alles startklar wäre. Ich erzählte Ihm von meinem Treffen und der Besamung in Wolfenbüttel und vom Rastplatz. Jörg meinte dann, das würde den Beiden sehr gefallen, wenn meine Fotze schon eingeritten und auch schon mehrfach besamt wurde. Dieter fügte noch hinzu, dass er sehr darauf steht, eine besamte Fotze zu lecken und dann ebenfalls seinen Saft dazugeben will.

Der Sling wäre auch schon für mich bereit und wenn ich es mag, dann brauche ich mich auch nicht vorher zu duschen. Das gefiel mir sehr und ich wurde schon wieder ganz geil, mit dem Gedanken, gleich 2 geile Schwänze in mir zu haben. Wenn ich in dem Sling liege, mit den Beinen in den Schlaufen, kann ich den Beiden ganz herrlich meine Fotze präsentieren.

Nun war es auch schon nicht mehr sehr weit, und ich kam in das Zentrum von MD, wo mich dann aber das Navi mehr in den südlichen Außenbezirk führte.

Nun hatte ich das Ziel, das Haus von Jörg und Dieter, erreicht. Das haus war in einem großen Garten, welches mit einem selbstöffnenden und schlei0endem Tor ausgestattet war. Rings um das Grundstück war eine hohe Hecke gewachsen, die keinen Einblick von außen zuließ. Als ich kurz vor dem Tor war, ging das Tor automatisch auf und ich fuhr den Weg auf dem Grundstück bis zum Haus.

Als ich dann ausstieg, standen schon Jörg und Dieter in der Tür. Wie nicht anders zu erwarten, waren beide ganz nackt und ich konnte ihre geilen Schwänze sehen. Beide waren ebenfalls ganz blank rasiert und trugen auch fette breite Cockrings um die Schwänze.

Beide kamen gleich zu mir und wollten mir helfen, meine Koffer aus dem Auto zu heben. Dieter stand dann direkt hinter mir und packte mit seiner Hand an meine Jeans. Er sah, dass meine Jeans am Arsch nass war und öffnete gleich meine Jeans und zog mir diese dann ganz herunter.

Ich wusste was jetzt kommt und bückte mich etwas herunter und Dieter nahm seine Hände und zog mir meine Arschbacken auseinander. Nun spürte ich, dass eine kräftige Zunge in mein Loch hineinfuhr. Zugleich fing ich an zu stöhnen und Dieter meinte nur, dass ist ja richtig geil und lecke, meine Fotze tief zu lecken und den Saft zu schmecken. Jörg nahm den Koffer zur Seite und hielt mir seinen fetten Schwanz zum Blasen hin.

Nach einigen Minuten des Leckens meiner Fotze und dem Blasen von Jörg seinem Schwanz, wollten die Beiden dann mit mir ins Haus gehen. Dieter zog mir auch noch mein T-Shirt ganz aus und somit waren wir alle Drei ganz nackt.

Wir gingen erst in die Wohnung von Jörg und Dieter. Sie zeigten mir ihr Wohnzimmer, Küche und Bad. Im Bad war ein riesiger Whirlpool. Jörg sagte, das ist immer zum Aufwärmen, denn im Keller hätten Sie auch eine Sauna, mit mehreren Liegen, Sling, Andrea-Kreuz, eine Strafbock und auch einen Gyno-Stuhl.
Wir begaben uns dann in den Keller. Was ich dann dort sah, übertraf meine Vorstellungen um ein Vielfaches.

Jörg meinte dann aus Spaß, da ich zu geil war, und mich heute schon mehrfach habe mich abficken lassen, muss ich mich zur Strafe jetzt erst einmal über den Strafbock legen. Das machte ich natürlich sehr gerne und freute mich auf die Bestrafung von den Beiden.

Ich beugte mich über den Strafbock, wurde an den Beinen und Armen festgeschnallt, damit ich mich nicht mehr bewegen kann. meine Beine wurden gespreizt und nun war ich zum Abficken bereit. Da Dieter sich schon mit seiner Zunge an meiner Arschfotze herangemacht hatte, war er jetzt so geil geworden, dass er sofort seinen Schwanz in meine Fotze steckte und mich hart und heftig penetrierte. Er genoss meine Fotze und fickte mich lange und ausgiebig, in dem er seinen Schwanz immer ganz rauszog und dann hart wieder reinstieß. Nach einigen Minuten, ich weiß nicht mehr wie lange, dann kam Dieter mit einem lauten Stöhnen ganz tief in mir. Er hatte meine Fotze richtig hart geritten, dabei kam mir auch mein Pre-Cum aus meinem Schwanz, ohne dass ich etwas machen musste. Jörg sah das und hatte mir meinen Schwanz dann geblasen und meine Eier leer gesaugt.

Jörg hatte dann weiter geblasen, bis auch ich dann abspritzen musste. Dann begab sich Jörg hinter mich und setzte seinen fetten Schwanz auch an meine besamte Fotze an und fickte mich ebenfalls sehr hart und ausdauernd. Jörg fickte mich länger als Dieter. Dieter sagte dann, wenn Du Klaus fickst, dann muss ich dir dabei deine Fotze lecken. Dieter begab sich hinter Jörg und spreizte ebenfalls seine Arschbacken und vergrub seine Zunge in den Arsch von Jörg.

Diese Behandlung törnte Jörg noch mehr an und er stieß immer heftiger in mein Loch, bis er dann seinen Samen auch in meine bereits von Dieter gefickte und besamte Fotze hinein. Danach wurde ich vom Strafbock befreit und Beide hielten mir Ihren nassen, mit Sperma bedeckten Schwanz zum Lecken und Blasen hin. Wie göttlich das war, ich leckte beide Schwänze abwechselnd.

Danach gingen wir nach oben und begaben uns in die Küche. Dort hatten die Beiden schon etwas zum Essen vorbereitet. Jörg kochte dann das Essen, es gab Schnitzel mit Kartoffeln und Gemüse. Wir saßen allen nackt am Tisch. Dabei merkte ich, dass mir der eingespritzte Samen aus meinem Arsch herauslief.

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