Meine hinterhältigen Nichten

Eine Fantasiegeschicht
Auch diese Geschichte ist genauso wie alle meine Vorherigen erstunken und erlogen. Alles was ich hier Niederschreibe ist nie passiert. Auch hier heisst es, Namen und Orte die ich hier erwähne, sind erfunden, nichts davon ist Wahr.
Auch hier heißt es wieder, wer Fehler findet, darf sie gerne behalten, da bin ich Großzügig.

Meine hinterhältigen Nichten

Meine Nichte Jasmin rief mich eines Tages an.
,, Hallo Onkel Ernst, wollte mal fragen wie es Dir geht und ob Du etwas Zeit für mich hättest?“ sagte und fragte sie mich.
,, Hallo Jasmin, erstens mir geht es gut, na ja außer die kleinen Zipperlein die mein Alter so mit sich bringt, ja doch, es geht mir gut. Was hast Du den für Probleme und für was soll ich Zeit haben?“ sagte und fragte auch ich.
,, Ich weiß nicht ob Du es schon gehört hast, ich habe da so ein kleines Grundstück mit einem kleinen Häuschen drauf Geerbt, und nun sind da ein paar Reperaturen zu erledigen“ teilte sie mir mit.
,, Du hast geerbt, wer ist den aus der Familie gestorben,?“ ,, boa Jasmin, ich weiß nicht ob ich Dir da eine große Hilfe sein kann. Du weißt doch, meine Knie und mein Rücken sind kaputt und ich kann kaum noch was arbeiten,“ gab ich ihr Antwort.
,, Keiner aus der Familie, sehr gute Bekannte, Du mußt ja nicht viel machen. Da ich ja weiß das Du vom Bau kommst und eine Menge Erfahrung darin hast, dann könntest Du uns ja Anweisungen und Ratschläge geben, oder eventuell mal was mit anfassen,“ sagte sie.
,, Ehm ja gut, ich kann es mir ja mal Anschauen und dann Entscheiden. Wo ist denn das Grundstück mit dem kleinen Häuschen?“ fragte ich noch nach.
,, Das ist Außerhalb von WF, wenn Du Richtung Gärten fährst, wo Papa Und Mama mal ihren Garten hatten, dann noch so 100 Meter weiter und dann auf der rechten Seite. Ist nicht zu verfehlen, denn es ist besc***dert und es führt ein Weg in den Wald hinein,“ berschrieb sie mir den Weg.
,, Ach Gott, da sitzt Du ja mitten im Wald, hast Du den keine Angst da so Alleine?“ fragte ich erschrocken.
,, Da hab ich keine Angst Onkel Ernst, da habe ich doch Dino, der paßt schon auf,“ lachte sie.
Dino ist ein 4 jähriger Doberman.
,, Na gut, wann ist es Dir denn Recht das ich vorbei komme?“ fragte ich erneut.
,, Samstag wäre Okay, dann sind Papa, Mama, und Mella auch da.“
,, Okay, komme dann Samstag so gegen 10:00 Uhr vorbei.“
,, Ich danke Dir Onkelchen, bis Samstag.“
,, Jo, bis denne.“
Wie immer gehe ich Samstag Früh duschen, rasiere mir die Eier und den Schwanz, reinigte noch meinen Darm, zog mich an und setzte mich in die Küche zum frühstücken. Kaffee hatte ich Schlauberger schon vor dem duschen aufgesetzt, so das ich nun gleich meinen Kaffee hatte, den ich bin ein Morgenmuffel. Um 9:15 Uhr machte ich mich auf dem Weg zu Jasmin. Es ist ja nicht weit. Etwa so um 9:45 kam ich bei ihr an.
Ich passierte ein Schmiedeeisernes Tor, das offen stand, fuhr auf einem Kiesweg zu einem Anwesen das etwa 100 Meter von der Einfahrt entfernt stand. Parkte den Wagen vor dem Haus, stieg aus und schaute mich um. Was ich nicht sah, das sich das Tor leise schloß.
Da es schon sehr warm war, in diesem Sommer, trug ich nur ein kurzärmliges Hemd, eine kurze Hose, kurze Socken und Sandalen. So stand ich staunend vor dem Haus.
Wow, eine kleines Grundstück mit einem kleinen Häuschen. Miene Miene, was hast du mir da für eien Bären aufgebunden, dachte ich.
Rechts neben dem Haus waren die Garagen, ich denke mal das da ohne weiteres 6 Fahrzeuge Platz hätten. Links neben dem Haus stand, wie man früher so sagte die Gesindewohnungen. Ich nahm an das da mindestens 6 Familien hätten wohnen können. Alles sieht recht Ordentlich und Intakt aus, sehr gepflegt und sauber. Selbst der Garten wirkte wie geleckt. Du meine Güte, was soll ich denn hier machen, oder ist das Haus, außen Hui und innen Pfui. Na ,mal schauen.
Ich ging die wenigen Stufen zur Haustür, ach was sage ich, ein Portal aller erste Sahne, hinauf. Kurz bevor ich sie erreichte, wurde sie von Jasmin geöffnet.
Da stand sie vor mir, eingehüllt in einem recht kurzen Kimono.
,, Grüß Dich Onkel Ernst, schön das Du gekommen bist,“ begrüßte und umarmte sie mich.
,, Ja sag mal Mienchen, ich denke wir wollten hier was arbeiten oder reperieren. Jetzt stehst Du in diesem kurzem Ding da, gibt es hier überhaupt was zu tuen. Das sieht alles so gepflegt und sauber aus?“ fragte ich sie erstaunt.
,, Ach komm erst mal rein, dann erkläre ich Dir alles,“ meinte sie.
Drinnen schaute ich mich auch gleich um. Es sah drinnen geauso aus wie außen. Alles pikobello in Ordnung, sauber und gepflegt. Nichts deutete darauf hin das hier etwas verändert oder reperiert werden müßte. Ich wand mich zu Miene um und fragte sie.
,, Nun Miene, warum hast Du mir diesen Bären aufgebunden. Von wegen mit arbeiten, kleines Häuschen und so weiter. Was soll das ganze eigentlich?“
Miene wollte mir gerade antworten, als Mella, ihre kleine Schwester, um die Ecke die Kellertreppe hoch kam.
,, Miene wo bleibst Du denn, wir warten auf Dich,“ rief sie von weitem.
,, Ach, hallo Onkel Ernst, schön das Du auch da bist, dann macht es gleich noch mehr Spaß,“ setzte sie noch hinzu.
Als sie näher kam, dachte ich ich sehe nicht richtig. Sie hatte an ihren beiden Brustwarzen Klammern, die mit einer Kette verbunden waren. In der Mitte von dieser Kette, führte eine weitere runter zu ihrem Scham. Beim genaueren hinschauen sah ich das sie sich da teilte und an beiden Schamlippen ebenfalls Klammern saßen und verbunden mit der Kette waren.
,, Was ist Miene, wieso hast Du immer noch diesen Fummel an und zeigst Onkel Ernst nicht was Du anhast?“ fragte Mella Miene.
,, Ich zeige ihm erst was ich anhabe, wenn er sich ausgezogen hat, denn ich möchte auch was sehen,“ gab sie Mella Antwort.
Mella kam auf mich zu, umarmte mich, gab mir Küßchen links und rechts und sagte.
,, Komm, ich helfe Dir beim ausziehen,“ und begann mein Hemd aufzuknöpfen.
,, Langsam, langsam,langsam,“ sagte ich, ,,darf ich mal erfahren was hier los ist. Du rufst mich hierher und ich stehe hier wie Bekloppt und weiß von nichts, was ist hier los?“
,, Na ja, das war Mellas und meine Idee. Wenn ich Dir vor drei Tagen gesagt hätte das wir hier mit Dir spielen und ficken wollen, wärst Du bestimmt nich gekommen. Seid dem Tot von Tante Irene, bist Du kaum noch aus Deinem Loch zu bekommen und so haben wir uns gedacht Dich mit einem kleinen Trick hierher zu locken,“ klärte Miene mich auf.
In der zwischen Zeit hatte Mella mir schon das Hemd, Hose und Unterhose ausgezogen, was ich Geistesabwend geschehen lies. So stand ich noch in Socken und Sandalen da.
Mein Schwanz stand auch schon auf Halbmast.
,, Was ist?“ fragte Mella Miene, ,, Onkel Ernst ist blank und geil wird er auch langsam. Jetzt runter mit dem Fummel.“
Miene öffnete ihren Obi und zog den Kimono aus. Ich staunte Bauklötze als ich sie sah. Auch sie hatte Klammern mit einer Kette an ihren Brustwarzen. An beiden Oberschenkeln hatte sie zwei Bänder stramm um, von denen wiederum gingen, eins Links, eins Rechts zwei kurze Bänder mit Clips zu ihren Schamlippen, die diese auseinander zogen.
Was für ein geiler Anblick. Man konnte das schöne rosa Vötzchen sehen. Mein Schwanz machte sofort einen sprung nach oben, wurde hart und steif. Jetzt fiehl mir auch wieder ein, warum Miene so komisch gelaufen ist. Bei jeder Gehbewegung müßen die Bänder die ollen Lippen langgezogen haben. Boa ist das geil.
,, Habe ich Dir das nicht gesagt, wenn der Dich so sieht, bekommt er einen Fahnenmasten aller erster Sahne,“ grinste Mella Miene an.
,, Wem gehört eigentlich dieses Haus. Wir können doch nicht einfach hier so rumlaufen. Wenn der Besitzer kommt und mich so sieht, oh Gott oh Gott. Mella gib mir meine Klamotten wieder ich will mich anziehen,“ machte ich meine Bedenken klar.
,, Da brauchst Du keine Angst zu haben, denn der Besitzer ist schon da,“ sagte Mella und deutete auf Miene.
,, Miene Du!“rief ich aus, ,, wie kommst Du zu diesem Prunkbau.“
,, Ja nun, gut ich erzähle Dir die ganze Geschichte. Also, dieses Haus gehörte einem älten Ehepaar. Sie hatte mich mal angesprochen ob ich nicht mal mit ihrem Mann was Anfangen möchte.“
,, Wie was Anfangen?“ fragte ich dazwischen.
,, Na ja, ob ich ihm mal die Eier schaukeln würde, er hatte damals Geburtstag und seine Frau wollte ihm was Besonderes schenken. Ich fragte sie wie alt den ihr Mann wäre und sie sagte 83. Na ja und da dachte ich mir, da kann ja nicht mehr viel passieren und da habe ich zu gesagt. Später stellte sich heraus das der Kerl noch ganz schön Rüstig war, von wegen nur mal ein bischen schaukeln und so, ne der hat mich richtig durchgefickt und ihre Votze habe ich auch ausgeleckt. Erst Jahre später stellte sich heraus, das sie keine Kinder oder Verwante hatten, darum setzten sie mich als Alleinerbe ein und so habe ich das Alles vor einen Vierteljahr von denen geerbt. Jetzt gehört das Ganze mir,“ kam sie zum Schluß.
,, Ach so, eine Menge Gleld haben sie mir auch noch Hinterlassen, so das ich das Haus, den Gärtner, die Reinigungsfirma und ich bis zu mein Lebensende davon leben kann,“ schloß sie noch an.
,, Boa Miene, da bleibt mir ja nur Dich zu Beglückwünschen, ich gönne Dir das von ganzen Herzen,“ sagte ich beeindruckt.
,, So, genug gequaselt, jetzt aber runter, die Anderen warten schon auf uns,“ rief sie freudig aus.
,, Wie, die Anderen warten schon auf uns?“ fragte ich.
,, Laß Dich Überraschen,“ sang Miene eine bekannte Melodie nach.
So gingen wir die Teppe hinunter in den Keller. Wir kamen an ein Paar Türen vorbei, bis Miene stehen blieb und eine öffnete. Ich schaute rein, das erste was ich sah, war Andreas, Miene und Mellas Vater.
Er saß nackt auf einem gynäkologischen Stuhl, hatte einen Dildo im Arsch und Gewichte an den Eiern hängen. Zwischen seinen Beinen vor ihm stand ein Drehhocker. Neben ihm stand Gitte, unsere Schwägerin aus MG und spielte mit seinem Schwanz. Renate stand auf der anderen Seite und spielte mit den Gewichten, zog mal daran oder brachte sie in Schwingungen. Ich staunte nicht schlecht.
,, Brigitte wo kommst Du den her?“ fragte ich erstaunt.
,, Hallo Ernst, ja da staunst Du was, ich wollte eigentlich nur mal Renate( ihre jüngere Schwester) und Andreas besuchen. Die haben mir nichts davon gesagt das sie zu Jasmin wollten. Nun ja jetzt bin ich da und kann entlich wieder mal mit Schwänzen spielen,“ grinste sie mich an.
,, Über Deinen freue ich mich besonders. Du scheinbar auch, wie ich sehe,“ schob sie noch nach.
In dem Moment wo sie mir das sagte, spritzte Andy im hohen Gogen ab. Er muß so geil gewesen sein, das er sich ins Gesicht und auf die Brust spritzte.
Mella lief sofort hin zu ihm und leckte das Sperma aus seinem Gesicht.
,, Du weißt ganz genau das Du das nicht darfst, Du weißt doch das wir das Alle mögen, dafür bekommst Du eine Strafe,“ schimpfte Mella.
Zog ihm den Dildo, der relativ dünn war, heraus und schob ihm einen richtig Dicken rein. Andy stöhnte auf und sagte das er gleich nochmal abspritzt. Mella schnappte sich schnell seinen Pimmel und schob ihn sich in den Mund, fing an zu saugen und blasen. Da bäumte Andy sich auf, schrie los und spritzte ein zweites mal los, aber dieses mal in Mellas Mund, die genüsslich weiter saugte bis nichts mehr kam.
Ne dachte ich so für mich, was ist das doch für eine versaute Bande.
Miene hatte mich inzwischen zu einem Stehpranger geschoben. Machte mir Armmanschetten an, verband sie miteinander und hängte sie dann an die Decke in einer Öse ein. Nun stand ich da, mit hochgereckten Armen und stehenden Schwanz. Nahm ein dünnes Seil mit Schlaufe am Ende. Legte diese Schlaufe unter meiner Eichel und wickelte das Seil um meinen Bauch und band es fest. Jetzt stand meine Latte hoch am Bauch gefesselt fest. Die Schlaufe an der Eichel hatte sie ganz schön fest gezogen, so das sie nun bläulich leuchtete. Dann schraubte sie die Klemmbacken vom Pranger auseinander, zog meine Eier hindurch und schraubte wieder die Backen zu. Autsch, da stand ich nun. Schwanz von den Eiern weg, Eier schön frei, für jegliche Behandlungen den ihnen einfiel. Gitte kam hinzu und kraulte meine Kronjuwelen, was mich noch geiler werden ließ. Miene ging an einem Schrank, nahm etwas heraus und kam zurück. Sie reichte Gitte eine kleine Gerte, sie hatte auch so eine, und sagte.
,, So Tante Gitte, dann wollen wir mal die Eier von Onkel Ernst tanzen lassen,“ und klopfte mir, Gott sei dank, nicht allzu hart auf diese.
,, Oh, ja, das ist ein schönes Spiel,“ lachte Gitte und klopfte ebenfalls bei mir an.
Ich begann mich zu winden und zu stöhnen. Was beide Frauen freute und schon etwas kräftiger zu langten. Auch mein Schwanz zuckte. Die Eier zogen sich immer in die Höhe und fielen wieder runter.
,, Siehst Du wie sie tanzen, sieht das nicht herrlich aus. Bin ja mal gespannt wann er abspritzt,“ sagte und Fragte Miene Gitte.
,, Ich hoffe nicht so schnell, ich möchte sie noch eine Weile tanzen sehen,“ und klopfte wieder zu.
Das hielt ich nicht lange durch und spritzte im hohen Bogen los, was Miene und Gitte freudig kommentierten. Miene beugte sich zu meinem Prügel und leckte von der Sahne noch ab was noch abzulecken war.
Mella und Natie vergnügten sich mitlerweile mit Andy. Mella saß auf seinen Schwanz und Natie lies sich von Andy die Votze auslecken. Miene hat sich derweien deinen Strapon geholt, so einen doppelseittigen, einDildo für ihre Votze und einen zweiten für… äää ja für zweite Votze oder den Arsch. Führte sich den Einen ein, schmierte Gleitcrem auf den Anderen, ging zu Andy und versenkte diesen in seinem Darm. Andy stöhnte in Naties Votze, er konnte ja nichts sehen, aber nun spürte er es. Meine Güte, was geht da denn ab. Mella reitet seinen Schwanz, Natie läßt sich die Votze lecken und Miene fickt ihm in den Arsch. Armer Andy denke ich noch, als mich der nächste schlag auf meine Eier traf.
,, Autsch Gitte, bitte etwas sanfter,“ sage ich zu ihr.
,, Ich mache ja schon ganz sanft, willste mal spüren wenn ich richtig zuschlage,“ gesagt und ausgeholt und richtig auf die Eier gesemmelt.
Da fing ich nun richtig an zu jubeln. Halleluja tat das weh. Bevor ich jetzt etwas sage, halte ich lieber mein Maul, dachte ich mir.
Plötzlich gab es ein großes Geschrei, aus der vierer Ecke. Natie jauchte Andys Gesicht voll, mit ihrem Votzenschleim, denn sie hatte einen Mega Orgasmus. Im gleichen Augenblick krähte Mella ihren Orgasmus laut raus und Andy schoß Mella seine Sahne in den Fickkanal. Mella spürte wie das Sperma an ihrer Gebärmutter anprallte und bekam gleich noch einen kleinen Orgasmus. Auch Miene zuckte nun in voller extase mit ihrem Strapon, hatte sie dazu beigetragen das Andy abspritzte und sie ihren Höhepunkt bekam. Das war voll geil den Vieren zuzuschauen.
Gitte löste inzwischen das Seil von meinem Bauch und Schwanz, dessen Eichel schon dunkelviolet angelaufen war. Sie fing sofort an zu wichsen um das Blut wieder zur Zikulation zu bringen. Scheinbar hatte sie Erfahrung damit, den kurze Zeit später sah meine Eichel wieder ganz normal aus. Nun löste sie auch die Klemmbacken vom Pranger und befreite meine Eier, die so herrlich rot leuchteten.
Miene zog ihren Strapon, mit einen Flopp aus den Arsch von Andy, Mella kletterte von seinem Schwanz und Natie stieg von seinem Gesicht. Boa ey, der sah völlig fertig und eingesaut aus. Voll Geil.
Miene schnallte ihr Strapon ab und legte diesen in einer Schüssel um ihn später zu reinigen. In einer Ecke des Raumes gab es eine Sitzganitur, auf der wir es uns Alle gemütlich machten, nachdem sie Andy losgebunden hatten. Gitte saß wie üblich neben mir und spielte, natürlich wie üblich, mit meinen Eiern und meinem Schwanz.
,, Du bekommst wohl nie genug, was Gitte, das Du schon wieder am Gemächt von Ernst rumspielst?“ fragte Natie.
,, Och Du weißt doch das ich gerne mit Schwänzen und Eiern spiele und aussedem mag es Ernst so gerne,“ sagte sie grinsend.
,, Wie spät haben wir es überhaupt?“ fragte ich.
Miene schaute auf einer Wand und sagte.
,, 11:20 Uhr.“
,, Woher weißt Du das es 11:20 Uhr ist?“ fragte ich erneut.
,, Guck mal da auf die Wand, da hängt eine Uhr. Mußt aber schon genau hinschauen, sie ist kaum zu sehen,“ gab sie Antwort.
,,Boa, dann habt Ihr mir fast eineinhalb Stunden die Eier weich gekloppt und Andy gevögelt. Ihr seid doch nicht mehr normal?“ sagte und fragte ich lachend.
,, Aber jetzt habe ich einen riesen Brannt, ich brauche was zu trinkrn,“ führte ich noch an.
Miene und Mella standen auf, gingen zur Tür hinaus um kurz darauf mit Gläser und 3 Flaschen Wein zurück zu kommen.
,, Nee, ich trinke nicht, ich muß noch fahren,“ meinte ich.
,, Ja Du mußt noch fahren und zwar Dein Auto in die Garage, denn ihr bleibt und schlaft alle hier. So jetzt raus Dein Auto in die Garage und dann bekommst Du Dein trinken,“ machte Miene uns das alles klar.
,, Ach Mella, dann gib mir mal meine Hose, damit ich raus kann,“ bat ich Mella.
,, Du kannst ihm den Autoschlüssel da rausnehmen und ihm geben, denn angezogen wird sich hier nicht,“ sagte Miene zu Mella.
,, Mensch Jasmin, ich kann doch nicht mit nacktem Arsch draußen rumlaufen. Was sollen denn die Leute von mir denken,“ brauste ich auf.
,, Erstens, laufen hier keine Leute rum. Ich habe das Tor vorhin schon geschloßen. Zweitens, wenn Dich eine Oma da draußen sieht, mit Deinem langen, dicken Schwanz und die leuchtend roten Eiern, müßen wir aufpaßen das sie Dich nicht klaut,“ gab sie lachend kund.
Alle lachten und schauten auf meine Eier, die Gitte gerade schaukelte.
Also stand ich auf und machte mich, Nackt, auf den Weg um das Auto in die Garage zu fahren. Als ich an der Kelleraußentür stand, schaute ich mich erstmal vorsichtig um, ob auch wirklich Niemand zu sehen ist. Dann huschte ich schnell zur Vorderseite des Hauses um zu meinem Wagen zu gelangen. Ist schon echt ein geiles Gefühl, hier draußen nackt rumzulaufen. Da sah ich, so die ungefähren 100 Meter zum Tor, eine Gestalt, die sich schnell in die Büsche schlug. Viel konnte ich nicht sehen, denn 100 Meter sind schon was. Ich also schnell in mein Auto, rein in die Garage und schnell zurück in den Keller zu den Anderen.
,, Miene, wenn ich mich nicht verguckt habe, habe ich eben eine Gestalt am Tor gesehen, die sich dann schnell in die Büsche geschlagen hat,“ sagte ich zu Miene.
,, Ach, das ist bestimmt der Spanner aus den Gärten da unten. Den habe ich hier schon öfters gesehen,“ winkte sie ab.
,, Und das läßt Dich kalt, das er Dich oder jetzt uns hier beobachtet,“ fragte ich sie.
,, Vom Tor aus kann er nicht sehen was wir hier im Keller treiben,“ meinte sie nur.
,, Ja aber mich hat er gesehen, wie ich zum Auto bin,“ beschwerte ich mich.
,, Ich habs,“ sagte sie, ,, ich werde ihn mal hierher Einladen und zwar jetzt gleich. Dann verlange ich von ihm das er sich draußen vor der Tür sich auszieht, nehme seine Sachen und gehe wieder ins Haus, oder bringe ihn mit hier runter, wenn er mir gefällt. Wollen mal sehen wofür er sich entscheidet. Egal wofür er sich entscheidet, auf jedenfall nehme ich seine Klamotten weg und er wird nie wieder spannen.“
,, Wie willst Du ihn denn einfangen. Sobald Du zum Tor gehst ist er auf und davon,“ wand ich ein.
,, Dino macht das. Wir werden Heute noch einen Arsch zum ficken mehr haben. Also ich denke mir das so. Ihr wißt ja alle das Dino was besonderes ist. Ich sage ihm er soll mir diesen Spanner bringen, dazu öffne ich das Tor. Wir warten einen kleinen Moment und dann schicke ich Dino los. Er wird ihm nichts tuen, dafür ist er zu zahm, aber er wird in hierher zum Haus treiben, denn das kann er sehr gut. Ihr könnt Euch ja alle oben hinter der Tür am Fenster stellen und zuschauen. Na was haltet ihr davon,“ machte sie uns ihren Plan klar.
Wir also alle, Nackt wie wir waren, hoch zur Tür. Miene nahm aus einem Wandschrank ein Fernglas und suchte die Gegend um das Tor ab.
,, Ah, der Schwanz schleicht da immer noch rum,“ stellte sie fest und betätigte einen Knopf neben der Tür.
Ging nach hinten in Richtung Garten und war kurz darauf wieder zurück. Wir schauten alle zum Tor und waren gespannt was sich da tut. Die Gestalt nährte sich Vorsichtig dem geöffnetem Tor. Wie es aussah beobachtete er nur das Haus. Plötzlich sah ich Dino, der hinter der Gestalt auftauchte. Dino schlich sich langsam an die Gestalt heran und machte sich, was wir nicht hören konnten, durch ein Knurren bemerkbar. Die Gestalt erschrekte sich und wollte weglaufen, aber der riesige Hund versperrte ihm den Weg und trieb sie so in Richtung Haus auf uns zu. Miene schloß wieder das Tor, so das der Rückzug verperrt war. Was wir alle nicht wußten, ist das der Zaun im hinteren Bereich ein Loch hatte, durch das Dino schlüpfte.
Wir sahen, als er vor dem Haus stand, das es ein junger Bengel oder Mann war. Ich schätze ihn so auf 18- 20 Jahre. Miene, wieder ihren Kimono an, öffnete die Tür und sprach den Jungen an.
,, Na junger Mann, was schleichen wir den hier so herum, hmm. Gibt es hier was Besonderes zu sehen oder was. Ich glaube ich werde mal die Polizei rufen, oder Ihre Eltern Benachrichtigen das sich ihr Sohn hier herum treibt. Immerhin befinden Sie sich hier auf Privatgelände, wie heißen Sie überhaupt,“ sagte Miene zu ihm.
,, Benjamin A ……. bitte bitte, keine Polizei und nicht meine Eltern, mein Vater ist sehr streng zu mir, ich bin hier auf das Gelände von einem Hund getrieben worden. Ich bin da draußen nur spazieren gegangen als der mich angefallen hat,“ bettelte der Jüngling.
,, So so, spazieren gegangen, he, und angefallen hat Sie der Hund, he, nur zu Ihrer Information, der Hund greift keine Menschen an. Also, was haben Sie noch zu Ihre Verteidigung zu sagen, hm,“ schimpfte Miene weiter.
,, Na gut, meine Eltern haben da unten einen Garten und mir ist es da immer so Langweilig und da bin ich dann mal auf die Idee gekommen mal die Gegend auszukunschaften. Durch Zufall bin ich hier auf das Haus gestoßen und habe mir überlegt, wer hier den Wohnen könnte und da habe ich mal eben ein bischen geschaut und den Park und das Haus bewundert,“ redete er schnell.
,, Und das soll ich Ihnen glauben, für wie Doof halten Sie mich eigentlich. Na gut, ich will mal Gnade vor Recht ergehen lassen, aber so ganz ohne kommen Sie mir nicht davon. Für Ihre Schnüffelei, dafür müßen Sie etwas tun,“ gab sich Miene schon milder.
Wir im Haus amüsierten uns köstlich, was Miene da abzog.
,, Ich tue alles was Sie wollen, nur Bitte nicht meine Eltern oder die Polizei,“ flehte er.
,, Alles, wirklich alles?“ fragte Jasmin.
,, Ja alles,“ kam es kleinlaut von ihm.
,, Gut, ausziehen,“ kam kurz von Miene.
,, Wie bitte! Ausziehen?“ fragte er erstaunt.
,, Hast Du was an den Ohren, ja ich sagte ausziehen,“ kam wieder etwas böse von Miene.
Langsam zog er sich das T-Shirt über den Kopf, dem folgten die Schuhe und die Socken. Nun knöpfte er seine Jeans auf und zog sie langsam herrunter. Nun stand er nur noch in der Unterhose da und rührte sich nicht weiter.
,, Mein lieber Benjamin,“ sagte Miene süffisant,
,, da ist noch was zum ausziehen, runter damit,“ herrschte sie ihn an.
Ben drehte sich um und zog nun langsam die Unterhose herrunter und zeigte somit uns seinen Arsch. Wir konnten ihn von hinten sehen, durch seine Beine konnte ich ein mächtiges Gehänge sehen. Lies seine Unterhose neben sich auf den Weg fallen, wo schon seine anderen Klamotten lagen. Er schaute Miene über die Schulter hinweg weiter an.
,, Umdrehen,“ befahl sie.
Ben drehte sich langsam um. Mit beiden Händen bedeckte er seine Blöse, die er kaum mit beiden Händen verdecken kann und starrte den Kiesweg an.
Miene drehte sich zu uns um und zwinkerte mit einem Auge uns zu. Ich sah wie Miene schmunzelte und ein teuflisches aufflackern in ihren Augen. Sie drehte sich wieder Ben zu und sagte.
,, Gib mir Deine Klamotten hier hoch.“
Jetzt verstand ich das aufblitzen ihrer Augen. Sie zwang ihn nun die Hände von seinem Schwanz zu nehmen. So ein verdammtes kleines Luder dachte ich.
Ben nahm die Hände von seinem Schwanz, sammelte seine Klamotten ein, kam die paar Stufen die Treppe herauf und übergab Miene sein Bekleidung.
Alle Achtung dachte ich wieder, was für ein Prachtschwanz, der übertraf mich noch um einiges. Mella und Natie stöhnten neben mir auf und schnauften.
,, Na Mädels, der gefällt Euch wohl, hm, ich meine jetzt nicht den Jungen, ich meine den Schwanz von ihm,“ grinste ich sie beide an.
,, Wow Onkel Ernst, der ist echt größer als Deiner, voll der Frauenbeglücker,“ grinste Mella zurück.
,, Nun gut Ben, jetzt kannst Du nach Hause gehen,“ meinte Miene zu ihm.
,, Aber, aber,aber ich, ich, ich kann doch nicht Nackt zu den Gärten laufen. Oh mein Gott, mein Vater bringt mich um. Bitte geben Sie mir meine Sachen wieder und ich Verspreche ihnen ich werde nie, nie, nie wieder hierher kommen,“ jammerte und bettelte Ben.
,, Nö, die Klamotten krigste nicht, die mußt Du Dir verdienen, wenn Du die wieder haben willst, denn von nichts kommt nichts,“ machte Miene ihm klar.
Ben stand immer noch wie ein begoßener Pudel da, die Hände wieder vor seinem Gemächt, das er trotz seiner beiden Händen kaum verdecken konnte.
,, Was soll ich machen, ich mache alles was Sie wollen. Rasen mähen, oder Hecke schneiden, oder Unkraut zupfen, alles was Sie wollen, ich bin zu allem bereit,“ sagte er schnell.
,, Ja, so ein nackter Rasenmähmann könnte mir gefallen, wenn er nackt hier herum läuft. Ist sicher schön für alle die Dich dann sehen,“ dachte Miene laut.
,, Oh, bitte nicht Nackt, wenn dann bitte mit einer Shorts,“ bettelte er.
,, Nix da!“ rief sie aus, ,, oder Du kommst ins Haus, so wie Du bist und wir machen was anderes.“
,, Ins Haus?“ und was anderes, ja, abwaschen oder putzen kann ich machen, nur nicht Nackt draußen,“ sagte er schon erleichtert.
,, Weder das Eine noch das Andere, ich will Deinen Arsch,“ lies Miene nun die Katze aus den Sack.
,, Wie, Sie wollen meinen Arsch?“ fragte er erstaunt.
,, Na ich will Dich als Fickstück und will Dir in den Arsch ficken und von Dir gefickt werden, das will ich von Dir. Wenn Du das alles nicht willst, auf Wiedersehen,“ meinte sie labidar.
,, Aber ich habe noch nie äää und der Arsch ist auch noch nie ääää,“ stotterte er.
,, Egal, jetzt rein mit Dir, wird Zeit das Du mal das Ficken lernst,“ sagte Miene aufmunternd zu ihm.
Ich öffnete die Tür und die Beiden kamen rein. Als Ben die nackten Frauen und mich sah wuchs sein Schwanz ruck zuck in die Höhe.
,, Auf was stehste Du den mehr?“ fragte ich,
,, auf die nackten Schwänze oder auf die nackten Titten und Votzen.“
,, Ich ich ich,“ stammelte er.
Wir fingen alle an zu lachen, was ihn noch verschämter machte.
,, Bevor wir wieder in den Keller zum ficken gehen, gehen wir erst mal in die Küche. Ich habe Heute Morgen schon was vom Partyservice bringen lassen. Wollen uns erst mal stärken,“ lud Miene uns zum Essen ein.
Auf dem Weg zur Küche machten wir uns mit Ben bekannt. Mella diese Fickstück, hatte Ben am Schwanz und führte ihn so. Der arme Kerl verdrehte schon die Augen und wußte nicht wie er sich verhalten sollte. In der Küche gab es einen großen Esstisch an dem wir platz nahmen. Ich setzte mich neben Ben, immerhin bin ich der Senjor, um Ben etwas aufzulockern. Neben mir saß, wie üblich Gitte und wie üblich spielte sie mir auch beim essen am Schwanz und Eiern rum. Neben Ben saß Mella, die ordentlich beim essen zulangte. Ben traute sich noch nicht so richtig. Ich sagte ihm das er zulangen solle und keine hemmungen haben soll. Er schaute mich an und sah was Gitte machte. Er wollte von mir abrücken, was aber nicht ging, den Mella saß sehr dich an ihm dran. Auch Mella sah Gitte beim spielen und grapschte sich Bens Schwanz und Eier. Das war zuviel für ihn. Im hohen Bogen spritzte er seine Ladung ab, genau auf Mellas Essen.
,, Danke,“ grinste die ihn an.
Ben war das Peinlich und starrte den Fußboden an. Wir anderen fingen alle an zu lachen und ich sagte.
,, Ja ja, diese Jugend, kaum hält ein Mädchen deren Schwanz in der Hand, spritzen sie schon ab, kein bischen Stehvermögen.“
Wieder lachten alle.
Mella diese Sau, die Bens Prügel immer noch in der Hand hielt, meinte.
,, Kein Stehvermögen, diese Stange wird kein bischen kleiner und steht immer noch!“ rief sie aus.
,, Na genau das Richtige für Dich,“ bemerkte ich trocken.
Wieder gelächter.
Zum Essen tranken wir alle Wein, was Ben etwas lockerer werden lies. Mella schob vor Ben sein Besteck und Geschier zur Seite, stzte sich breitbeinig vor ihm hin und sagte.
,, Ben, Dein Nachtisch.“
Ben starrte auf ihre Votze und wußte nicht was sie meinte. Ich stieß ihn mit dem Ellenbogen an und sagte zu ihm.
,, Sie will das Du ihr die Votze leckst, bis sie Dir ins Gesicht spritzt.“
Doch Ben rührte sich nicht.
,, Ey Junge, jetzt sag blos das Du noch nie eine Votze gesehen geschweige geleckt hast,“ rief ich erstaunt aus.
,, Ääämm, ja, äääm auf Bildern und im Internet habe ich mal die Vagina gesehen und was da gemacht wurde, aber so Real habe ich noch nie… ,“ stammelte er.
In der Zwischenzeit hat Natie schon mein Essbesteck beiseite geschoben und saß ebenfalls mit gespreitzten Beinen vor mir. Ich versenkte sofort mein Gesicht in ihrer Fut und begann wie wild zu lecken. Tauchte wieder auf und sagte zu Ben.
,, Mensch Junge, im Realen sind das keine Vaginas, das sind Votzen. Haste gesehen, so macht man das und wenn die Alte Pflaume schön schwimmt, dann stecktst Du Ein oder Zwei oder Drei, ach Scheiße die ganze Hand ins Loch, aber immer schön weiter lecken. Sollste mal sehen wie die Weiber da abgehen,“ klärte ich Ben auf.
Ich versenkte mich gleich wieder in Naties Schoß.
Aus den Augenwinkel sah ich wie Mella Bens Kopf nahm und ihn sich an die Votze drückte, so das ihm nicht anderes übrig blieb als auch zu lecken. Scheinbar ist er ein Naturtalent, den Mella stöhnte und schrie laut auf und spritzte ihm schon kurze Zeit später ins Gesicht. Meine Güte war die schon geil, das sie sofort ihren Orgasmus bekam. Drückte mit ihren Schenkeln Bens Kopf und hielt ihn so fest.
Ben, erschrocken von dem was da geschah, hörte auf zu lecken und starrte gebannt auf Mellas Votze.
,, Nicht aufhören, weiter lecken und stecke ihr jetzt Zwei Finger rein, dann kommt sie gleich noch einmal,“ sagte ich zu ihm.
Sofort machte er weiter. Schob ihr nun Zwei Finger ins Fickloch und leckte wie der Teufel. Mella schrie erneut auf, Quetschte Bens Kopf abermals fest und spritzte erneut in sein Gesicht. Auch Natie saute mich voll, als sie ihren Orgasmus bekam. Andy ging es mit Miene nicht anders. Alle Frauen bekamen ihren Orgasmus und sauten unsere Gesichter ein. Als ich mich umsah, sah ich nur vollgeschleimte Gesichter von uns Männern und begann zu lachen, weil Ben versuchte den Votzenschleim mit der Zunge von seinem Gesicht zu waschen.
,, Wenn Dir das sooo gut schmeckt, dann kannst Du die Pampe von mir abschlecken,“ sagte ich lachend zu ihm.
Und alle fielen in meinem lachen mit ein.
Nachdem wir uns gestärkt hatten, begaben wir uns wieder in den Keller. Ben der Jungspund, hatte ja eine mächtige Latte, Mella die immer noch an seiner Seite war, langte natürlich zu und da geschah es. Ben rotzte im hohen Bogen ab und schoß sich alles vor die Füße.
,, Ey Du Ferkel,“ rief Miene, ,, das wischt Du aber alles selber auf.“
Wieder glächter.
,, Haben Sie den mal einen Auffischtuch für mich, dann mache ich das sofort weg,“ sagte Ben mit hochrotem Kopf.
,, Junge,“ sagte ich, ,, erstens heißen wir alle Du und zweitens muß Dir hier nichts Peinlich sein. Wie ich so junge wie Du war, habe ich genauso schnell geschoßen wie Du. Nur hatte ich nicht so schöne Mädchen zu Hand und außerdem nehmen wir keinen Lappen dazu, sondern lecken es mit der Zunge auf,“ lachte ich ihn an.
Im Kellerraum angekommen, staunte er erst mal Bauklötze. Mella verfrachtete ihn auf die Streckbank mit Hodenzieher und schnallte den Perplexten Kerl fest. Dann band sie seine Eier fest und drehte kurz an einem Rädchen und zog ihm so die Eier lang. Dann machte sie sich über seinen Schwanz her. Wichste und lutschte den das es eine Pracht war ihr zuzusehen. Ruck Zuck stand der Prügel wieder, kein Wunder bei der Jugend, dachte ich. Mella kletterte zu ihm auf die Bank, setzte sich auf seinen Schwanz und begann ihn wild zu reiten. Ben stöhnte laut auf und japste nach Luft, immerhin ist dies sein erster fick und sein Schwanz steckte zum erstenmal in einer Möse.
Ich nahm mir Jasmin vor, beugte sie über einen Bock, schob ihr von hinten meinen Kolben rein und knetete ihre Titten durch. Andy der arme Kerl durfte seine Frau ficken und das bei so einer Auswahl. Ben war der Erste der schon wieder kam, fickte aber immer weiter. Sein Schwanz schien ein Stehaufmännchen zu sein, was natürlich Mella freute, die immer noch auf ihm saß und fickte. Ich konnte auch nicht mehr lange, was ich Miene auch sagte und gab ihr meinen Eierlikör den ich ihr in die Gebärmutter schoß. Das machte sie so wild das auch sie mit einem lauten Schrei kam. Halleluja, war ich jetzt platt. Boa, ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Ging in die Sitzecke und lies mich aufs Sofa, wie üblich, neben Gitte fallen. Diese blöde Kuh hat, wie üblich, nichts besseres zu tun, als an meinem Schwanz und den Eiern zu spielen. Da ich aber völlig fertig war, sprang der Motor, Gottseidank, nicht an.
Auch Miene kam zu uns aufs Sofa, setzte sich neben mich und begann nun ebenfalls an mir zu spielen.
,, Boa Tante Gitte, das macht ja richtig spaß, auch wenn der Lümmel nicht stehen will. Aber Spaß macht es und geil ist es alle mal,“ sagte Miene zu ihrer Tante.
Plötzlich röhrte Andy auf und Natie Schrie ihren Orgasmus lautstark herraus. Auch Mella und Ben Schrien mit Andy und Natie um die Wette, weil alle fast gleichzeitig ihren Höhepunkt erreichten.
Mella löste Bens Fesseln und kam mit ihm und ihren Eltern zu uns in die Sitzecke. Mella dirigierte Ben neben Miene, die sofort anfing mit seinem Schwanz und den Eiern zu spielen. Bens Rohr fing schon wieder an zu zucken. Mella beobachtete das und faßte ebenfalls zu. Ben saß ganz schüchtern zwischen den Schwestern und wußt nicht was er machen oder sagen sollte. Er schaute nur von Einer auf die Andere. Ich konnte von der Seite genau sehen, wie er den Beiden auf den Titten glotzte und sein Rohr immer länger wurde.
,, Na Ben, Du geiles Schweinchen, hast Du immer noch nicht genug?“ fragte ich amüsiert.
,, Ich ich ich äää …,“ stotterte er rum.
,, Das werden wir gleich haben,“ schmunzelte Miene.
Sie stand auf, zog Ben hoch und führte ihn zu einem Strafbock mit einem Loch in der Wand. Drückte ihn mit seinem steifen Schwanz an und in das Loch, band seine Beine an den unteren Ösen fest. Legte einen Gurt über seinen Obeschenkeln und befestigte auch den. Nahm seine Hände wickelte ein Seil darum, zog dieses über den Bock und befestigte sie auf der Anderen Seite von ihm ebenfalls an die dafür vorgesehnen Ösen. Jetzt war es so fixiert, das er weder vor noch zurück konnte.
Eigentlich war es kein Bock, sondern eher ein Kasten. Sie öffnete an der Seite eine große Klappe, so das wir sehen konnten was sich in diesem Kasten verbarg. Wir sahen soetwas wie eine Melkmaschine, jetzt nicht für Kühe, sondern mehr um Männerschwänze zu melken. Sie nahm einen Melkkolben zur Hand, schaltete die Maschine ein und setzte den Kolben an seinen Schwanz an. Sofort fing er an sich an den Schwanz festzusaugen. Miene wartete noch einen kleinen Augenblick, bis alles nach ihren Wünschen lief, nahm eine Fernbedienung und stezte sich wieder zu uns.
Durch die geöffnete Klappe konnten wir nun alle das Schauspiel verfolgen wie Ben gemolken wurde. Wow, war das ein geiler Anblick.
,, Das ist aber noch nicht alles,“ sagte Miene.
Stand auf, drückte die Fernbedienung Gitte in die Hand und ging zu einen Schrank. Kramte darin herum und kam mit einem Strapon mit recht dünnen Dildo zurück. Schnallte sich das Ding um, ging zu Ben, schmierte ihm Gleitgel auf die Rosette und massierte ihm diese ein. Dabei lies sie immer wieder mal ein Finger reingleiten, was Ben aufstöhnen lies. Dann nahm sie schon zwei Finger und weitete so seinen Eingang in die Arschvotze. Da spritzte er zum erstn Mal ab. Gab nun ordenlich Gleitgel auf dem Dildo, setzte diesen an und schob ihn langsam aber stetig Ben in den Arsch.
Die Melkmaschine hatte auch so eine Absaugvorichtung für das Sperma, das in einem Glas aufgefangen wurde. Wir konnten sehen wie dieses in dem durchsichtigen Schlauch gezogen wurde und in das Glas tropfte. Sogleich spritzte er ein zweites Mal ab, als Miene ihn den Dildo nun in den Arsch schob. Miene zog den Dildo nun langsam wieder heraus, nicht ganz und schob ihn wieder rein. Dieses wiederholte sie ein Paar mal und begann ihn dann durchzuficken. Die Melkmaschine lief weiter, unaufhörlich.
Wir saßen alle da und staunten. Was für eine herrliche Show. Als Ben dann wieder laut stöhnend kam, applaudierten wir alle und wieder tropfte seine Sahne in das Glas. Nach einer dreiviertel Stunde bettelte er Miene an, doch bitte aufzuhören. Miene hatte ein erbamen mit ihm, ich nicht. Ich hatte vom gewichse von Gitte, wieder einen Strammen, ging zu Miene, nahm das Gleitgel, bestrich meinen Schwanz ordentlich damit ein, zog Miene von seinem Arsch und versenkte meinen Schwanz in ihm. Wieder stöhnte er auf. Er bemerkte kaum diesen Schwanzwechsel. Ich begann nun genüßlich schön in ihm hin und her zu fahren, bis ich merkte ich muß abjauchen. Jetzt fickte ich schon schneller und drückte meinen Schwanz bis zum Anschlag rein und raus.Meine Eier schugen gegen seine Arschbacken und er nahm nun wahr, das er von einen echten Schwanz gefickt wurde. Dann war es soweit, ich spritzte meine Ladung in seinen Darm und röhrte dabei wie ein Hirsch. Das ließ auch Ben nicht kalt und auch er spritzte und spritzte. Alle sahen wie seine Sahne in das Glas tropfte und klatschten Beifall. Er könne nicht mehr und wäre fix und fertig. Mittlerweile hatte er schon 4 – 5 Mal abgerotzt.
Ich entzog ihm meinen Schwanz, der nun in sich zusammen gefallen war, begab mich zum Sofa und setzte mich neben Gitte. Wie üblich, griff sie mir gleich ans Gemächt.
Gitte schaltete die Maschine via Fernbedienung ab. Miene befreite ihn von seinen Fesseln und führte den armen Kerl zu uns zum Sofa.
Setzte ihn neben Mella, die wie üblich gleich wieder anfing an Schwanz und Eiern zu spielen.
,, Bitte nicht,“ wand er sich an Mella, ,, mir tut schon der Schwanz weh, von dem gesauge und ich kann nicht mehr.“
,, Das passiert Dir jetzt jedes mal wenn Du hier rumspannst,“ drohte Miene mit erhobenen Finger.
Natürlich hoffte sie das er noch öffters kommen und spannen würde. Das sagte sie ihm natürlich nicht. Wir alle wußten es, nur er nicht.
,, Tja Bubi, das kannst Du Dir zu Herzen nehmen, die machen Wahr was sie sagen und dann geht es Deinem Schwanz noch dreckiger als jetzt,“ fügte ich noch schmunzelnd hinzu.
Ich stand auf, nahm Ben an die Hand und zog ihn nach oben wo seine Anziehsachen waren.
,, Zieh Dich an und gehe zurück in den Garten Deiner Eltern,“ sagte ich ihm.
,, Und wenn Du wieder mal Lust aufs ficken hast, dann komm einfach wieder,“ sagte ich noch.
,, Ne so schnell werde ich hier nicht mehr spannen, dann bringt mich diese Frau womöglich noch um,“ klagte er.
,, Quatsch mit Soße, “ sagte ich, ,, Miene, so heißt die Frau, wäre die Letzte die einen Ficker wie Dich umbringen würde. Im Gegenteil, sie würde sich freuen. Wie Du vielleicht mitbekommen hast sind wir hier eine Familie mit Eltern,Tante, Onkel und Töchtern und Nichten, also mache Dir mal keinen Kopf und komme einfach wieder. Um erhlich zu sein, denke ich mal das Andy und ich auch, Dich gerne mal in den Arsch ficken würden. Muß geil sein, so n Jungarsch. Gehe los, ich mache Dir das Tor noch auf und schließe es wieder,“ sagte ich noch zu ihm.
,, Heißt das das ihr Männer Schwul seid?“ fragte er noch.
,, Nein,“ sagte ich, ,, wir sind Bi.“
Dann verabschiedete er sich und ging.
,, Na das hat jetzt aber lange gedauert, habt ihr seine Klamotten nicht gefunden?“ sagte und fragte Natie.
Ich blieb genau vor Andy stehen und wand mich ihr zu. Andy lies es sich nicht nehmen, mich näher an sich zu ziehen, meinen Schwanz einzusaugen und anfing mir einen zu blasen.
,, Nein,“ sagte ich, ,, Miene hat ihm soviel Angst gemacht, das er sagte er werde nie wieder in die Nähe dieses Grundstückes kommen. Er hat Angst das Miene ihm sonst den Schwanz abschneidet. Ich habe ihn dann doch Aufgeklärt das er nichts zu Befürchten hat, im Gegenteil, wir würden uns alle freuen wenn er wiederkommen würde, um so richtig mit uns rumficken würde. Das habe ich ihm noch gesagt und er hat Verstanden und freud sich jetzt auf ein nächstes mal.“
Mitlerweile stand mein Schwanz schon wieder. Auch Andys Schwanz wurde von Mella geblasen und stand schön. Natie faßte nun zu und zog mich zu gynäkologischen Stuhl, setzte mich darauf, legte die Beine in den Schalen, Gelte meinen Arsch ein und winkte Andy zu uns. Als er seine Stange bei mir ansetzte, richtete sich meiner auf, der von Natie gleich in ihr Mund gesogen wurde. Andy versenkte seinen Kolben in meinem Arsch und fickte gleich wie ein Beserker los. Seine Eier klaschten schön gegen meine Arschbacken und er kraulte meine Eier wärend Natie immer fester blies. Nach geraumer Zeit zogen sich meine und seine Eier zusammen und zeigten an, das wir für die Entsahmung bereit sind. Schon schoß ich Natie mein Saft in den Rachen und Andy in mein Darm. Mella zog ihren Vater von mir weg, leckte seine Stange sauber um dann meinen Arsch zu reinigen.
,, Das darf man ja nicht verkommen lassen,“ war ihr Kommentar.
Natie leckte meinen Masten noch sauber und meinte.
,, Ich denke mal das es für Heute reicht. Was wir Heute hier erreicht und erlebt haben müßte eigentlich für Wochen reichen.“
,, Bist Du verrückt Mama, Morgen seid ihr alle wieder hier, ach was rede ich denn, ihr bleibt gleich alle hier, Platz habe ich ja genug und dann machen wir da weiter wo wir jetzt aufhören und ich hoffe das Ben wieder spannen kommt. Ach hat der Kerl einen Schwanz,“ machte Miene uns klar.
So setzten wir uns in die Küche an den großen Tisch, aßen noch von dem Essen das noch übrig war, tranken noch ein wenig Wein. Zu später Stunde machten wir uns Bettfertig und gingen, Nackt wie wir waren zu Bett.
Am nächsten Morgen, es ist noch sehr Früh, wachte ich auf und konnte nicht wieder einschlafen, also stand ich auf, ging auf die Toilette, den Morgenurin abschlagen, wusch mich und putzte die Zähne. So halbwegs wach machte ich mich auf den Weg in die Küche. Durchsuchte die Schränke nach Kaffee und setzte welchen auf. Im Kühlschrank fand ich Toastbrot und Aufstrich, das ich auf dem Tisch bereit stellte. Der Kaffee war bereits bis zu Hälfte durchgelaufen, als ich mir schon eine Tasse voll nahm, den ich bin ein Morgenmuffel, löffelte mir Zucker rein und rührte um. Ich liebte morgens den schwarzen süßen Kaffee. Ich wollte mich gerade an den Tisch setzte als ich Dino im Garten hin und her rennen sah. Immer wieder lief er Richtung Zaun und zurück zum Haus. Ich stand auf, ging in den Flur, nahm das Fernglas, das noch auf dem kleinen Tischchen lag und suchte den Zaun draußen ab. Na da schau einer an, dachte ich, der Benjamin. Er schlich immer am Zaun entlang und suchte wohl einen Einlaß. Ich öffnete per Knopfdruck das Tor und er schlüpfte sogleich hindurch. Gleich nachdem er durch war, schloß ich das Tor wieder, und öffnete die Tür und wartete auf ihn. Als er in der Tür stand sagte ich, nicht gerade freundlich, denn ich bin ein Morgenmuffel.
,, Moin Ben.“
Wand mich um und ging zurück in die Küche. Er kam hinterher und begrüßte mich ebenfallst.
,, Guten Morgen Herr Ernst.“
Ich trank einen Schluck und sagte dann zu ihm, schon etwas freundlicher.
,, Erstens, solltest Du Dich ausziehen und zweitens das Herr lassen wir mal weg, ich heiße schlicht und einfach Ernst. Nun, was treibt Dich so Früh hierher. Die Anderen schlafen alle noch. Ay Junge, hast Du überhaupt schon gefrühstückt, kannst Dir ja einen Kaffee nehmen und einen trinken. Essen machen wir nachher, wenn die Anderen auf sind.“
Ben zog sich aus, nahm sich eine Tasse, auch er löffelte Zucker hinein, gab noch etwas Kaffeesahne hinzu und schenkte sich dann das braune Gebräu ein. Sein Schwanz stand schon auf Halbmast, was ihm scheinbar etwas peinlich war, denn er versuchte dieses zu verdecken. Was ich schmunzelnd zu Kenntnis nahm.
,, Du trinkst Deinen Kaffee auch mit allen Lastern, hmm, aber das mit der Kaffeesahne, das laß nacher aber nicht die Frauen sehen. Was treibt Dich eigentlich so Früh hierher,“ sagte und fragte ich ihn.
,, Nun ja, ich konnte die Nacht kaum schlafen, so hat mich der Tag Gestern aufgewühlt. Weißt Du, ich habe Gestern zum erstenmal eine Vag…. „
,,Votze,“ sagte ich.
,, Ja, Votze in Natura und Real gesehen, auch habe ich Gestern zum ersten mal eine penetriert un…..“
,, Gefickt,“ warf ich abermals ein.
,, Ja, gefickt und auch hatte ich das erstemal einen Dildo in meinen Hint…… „
,, Im Arsch. Mensch Ben, sprich die Wörter ruhig aus, wie ihr sie auf der Straße gebraucht und drück Dich nicht wie ein Professor aus,“ knurrte ich ihn an.
,, Na ja, gut, also das alles hat mich Gestern so aufgewühlt das ich halt nicht schlafen konnte und unbedingt das Heute wieder erleben wollte. Deshalb bin ich ja auch gleich wieder hier her und hoffte auf etwas Glück es wieder zu erleben. Trotz Warnung von Miene, mir den Pen…. äää Schwanz abzuschneiden.“
,, Bevor Dir eine dieser Frauen den Schwanz abschneidet, schneiden die sich eher einen Finger ab. Selbst Gitte, hast ja gesehen sie ist immer, wenn so ein Treffen und sie hier ist dabei und immer angezogen. Du mußt wissen Gitte wohnt in MG. Gitte fickt nicht mehr, aber spielt unheimlich gerne mit dem Schwanz und den Eiern. Ab und an bläst sie schon mal, aber das wars dann auch,“ klärt ich Ben auf.
,, Wer bläst ab und an mal einen,“ kam es von der Tür.
,, Morgen Andy und Renate,“ grüßte ich.
,, Ich habe gerade unseren Benjamin über unsere Familienverhältnis aufgeklärt,“ sagte ich.
,, Guten Morgen,“ kam es von Natie und Andy.
,, Nun Ben, was treibt Dich denn hierher?“ fragte Natie.
,, Er konnte nicht schlafen und will ficken,“ Antwortete ich lachend für ihn, ,, ihr Weiber habt ihn Gestern ganz schön verrückt gemacht, mit Schwnze lutschen, Votzen lecken und ficken. Der arme Kerl ist nun so fickerig das er gleich da weiter machen will, wo er Gestern aufgehört hat,“ gab ich schmunzelnd noch hinzu.
Andy und Natie nahmen sich gerade einen Kaffee, da trudelten auch die letzten Drei ein.
,, Wer will da weitermachen wo er Gestern aufgehört hat,“ schnappte Miene auf.
,, Guten Morgen, erst mal,“ sagte ich, ,, wer wohl, unser Benjamin.“
,, Das kann er gleich haben, ich möchte jetzt nehmlich einen Kaffee mit Sahne,“ sagte Miene. Nahm sich eine Tasse, schenkte Kaffee ein, stellte diesen neben Ben, kniete sich vor ihm hin und begann ihm einen zu blasen.
,, Laß mir aber auch noch was übrig,“ rief Mella.
Ben schaut mich ganz verdutzt an und ich sagte ihm.
,, Hab ich es Dir vorhin nicht gesagt,“ und grinste.
Gitte setzte sich, wie üblich, zu mir, in der einen Hand ihren Kaffee und in der Anderen, wie üblich, meinen Schwanz, oder die Eier.
,, Boa Gitte, Du machst mich fettich(fertig) mit Deinem gespiele,“ ginste ich sie an.
,, Tja, ich weiß eben was ihr verhurten Böcke magt und immer wollt,“ gab sie zurück.
,, Noch nicht mal am frühen Morgen zum Frühstück hat man vor Euch notgeilen Weiber seine Ruhe,“ schimpfte ich lachend.
Nur unsern junger Freund schien es zu gefallen, er stöhnte plötzlich laut auf. Miene und Mella hielten schon ihre Tassen bereit und teilten sich Schwesterlich die Sahne, die Ben verspritzte.
,, Hmmm, lecker,“ kam es von Beiden.
Wir anderen mußten erst mal über die Beiden lachen und Ben saß da mit einem Gesichtsausdruck, als wäre das ganze nie geschehen und führte mit zittriger Hand seine Tasse Kaffe zum Mund.
Wieder gelächter von uns Alten.
Mittlerweile hat Gitte meinen Schwanz so schön bespielt, das ich kurz davor war abzusahnen, was ich ihr auch sagte. Sofort stand Natie bei uns, denn sie hatte die ganze Zeit auf Gitte und mich gestarrt, hielt ihre Tasse hin und Gitte wichste und lenkte meinen Schwanz dahin, das ich in den Kaffee schießen mußte.
,, Danke,“ sagte Natie.
,, Och bitte bitte,“ grinste Gitte.
,, Hy, velleicht war das mein Schwanz und mein Eierlikör,“ rief ich erbost, lachend aus.
,, Du trinkst Deinen Kaffee eh nur süß und schwarz,“ meinte Natie.
,, Bei soetwas werdet ihr Männer nicht gefragt. Ihr habt uns zum Kaffee zu geben was wir wollen,“ gab Mella ihren Senf dazu, als sie gerade den Sack von ihrem Vater leerte.
Da Andy und ich schon was Älter sind, brauchten wir natürlich etwas Zeit für den nächsten Fick. Nicht so unser Benjamin, dessen Schwanz schon wieder in Richtung Decke zeigte. Natie sah das, ging zu ihm und setzte sich mit dem Rücken zu ihm auf seiner Latte. Langsam fing sie an sich zu Bewegen. Sie lies nur ihren Unterleib kreisen und melkte seinen Stange mit ihre Votzenmuskel. Ab und an stöhnte er auf und wollte richtig los ficken. Doch Natie sagte zu ihm.
,, Sitz still, sonst haue ich Dir eine runter.“
Und Ben saß still.
Natie wollte diesen fick geniessen und sich langsam zu einem Orgasmus schaukeln. Wir saßen nun alle beschaulich da, unterhielten uns, und frühstückten. Ganz, hi hi hi, sittsam, bis auf Gitte die, wie üblich, neben mir saß und, wie üblich, an meinem Schwanz und Eiern spielte. Miene schien an Gittes Spiel gefallen gefunden zu haben, den auch sie spielte, am Schwanz und Eiern ihres Vaters. Mella, die keinen Schwanz zur Verfügung hatte, spilte sich an ihrer Pflaume.
Mit einem mal stöhnte Natie auf und hielt sich krampfhaft am Tisch fest.
,,Aha,“ sage ich, ,, hast Du es endlich geschaft?“
Sie sprang auf, kniete sich vor Ben, lutschte 3-4 mal an seiner Stange und auch er spritzte ihr alles, unter gestöhne in den Mund. Sie saugte sein Rohr noch leer, leckte ihn sauber und sagte.
,, Was für ein herrlicher Morgen,“ und leckte sich über die Lippen.
Sofort setzte sich Mella auf Bens schlappen Schwanz und rieb ihre Votze auf ihm. Sie merkte wie der sich langsam wieder regte und verstärkte den Druck. Wieder stöhnte er auf und sein Schwanz versteifte sich immer mehr. Mella rutschte nun so hin und her, das sie sich dabei die Latte in ihrer Votze einsog. Da sie ja die ganze Zeit an ihrer Muschel rumgespielt hatte, war sie so naß das es kein Problem für sie war, sich dieses herrliche Rohr einzuverleiben. Nur kreiste sie nicht so langsam und zärtlich wie ihre Mutter auf Ben, sondern legte einen wilden ritt, wie John Wayne in seinen besten Zeiten, hin, was sie auch gleich wie ein Zäpfchen abgehen ließ. Ben fickte sie weiter, so das er sie auf der Orgasmuswelle behielt.
,, Ben hör auf,“ schrie sie, ,, ich kann nicht mehr, boa, man ist das geil, aber bitte bitte hör auf,“ bettelte sie.
Ben hörte auf zu stoßen und lies sie nur auf seiner Latte sitzen. Mella kam langsam wieder runter, von ihrem Höhepunkt und sagte zu ihm.
,, Boa, was bist Du doch für ein Ficker, einmal Angefangen und dann kein Ende finden.“
,, Du bist ja wohl selber Schuld,“ erwiedertete er ihr, ,, ich habe Dich nicht gerufen und außerdem hast Du ja wohl angefangen, jetzt sitzte ich hier, immer noch einen Steifen bei Dir drinne und Du rührst Dich nicht mehr,“ meinte er noch. Nach einer gewissen Zeit, flutschte er nun doch aus der Votze von Mella. Nun lag er da, klein und schrumpelig.
,, Oh Mella, alles machst Du kaputt,“ schimpfte Miene, mit einem Lächeln, mit ihr.
Wieder Gelächter von uns.
Mittlerweile war es 11:00 Uhr. Wir Männer gingen in den Garten, jeder ein Bier in der Hand, setzten uns auf die Gartenstühle und unterhielten uns. Die Frauen bereiteten mal eben das Mittagessen vor. Ich saß neben Ben, nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste und spielte etwas mit ihm. Er wollte mir seinen entziehen, aber ich griff fester zu und hielt ihn fest, was ihn aufstöhnen lies. Andy stand auf, nahm die Dose mit Vaseline, zog Ben hoch, beugte ihn über den Tisch, schmierte Ben seine Rosette und seinen eigenen Schwanz mit Vaseline ein, setzte sich und zog Ben auf seinen Schwanz.
Langsam lies Ben sich auf Andys Schwanz sinken, was beide stöhnen lies. Ich stand auf, kniete mich zwischen Bens Beinen und fing an ihm einen zu blasen.
,, Na das haben wir ja gerne,“ sagte Natie, die in der Terrassentür stand, ,, wir bereiten da drinne das Essen vor, damit die Herren wieder fit werden und die ficken hier herum wie die Waldesel, ich fasse es nicht.“
Von Mellas fick, noch aufgestaut, spritzte mir Ben sei Saft in den Mund und Andy gab Ben seine Sahne in den Darm. Wir trennten uns wieder und jeder setzte sich wieder auf seinen Stuhl, nahmen unser Bier zur Hand und prosteten Natie, mit einem grinsen im Gesicht, zu.
Nach dem Mittagessen legten wir erstmal eine Verdauungspause im Garten zu. So gegen 14:00 Uhr begaben wir uns in den Keller. Wir Männer hatten schon im Garten vor dem Essen besprochen, das wir es Natie mal zeigen wollen.
Wir legten Ben auf die weiche Bank, die auch hier stand, strichen seinen Schwanz mit Gleitgel ordentlich ein. Die Frauen schauten ganz verdutzt. Nun baten wir Natie herbei. Oh wie die sich freute.
Gaben auch bei ihr Gleitgel auf die Rosette und platzierten sie rücklings mit ihrem Arsch auf Ben seinen Schwanz. Ben, der Blödmann, fickte sogleich los. Andy gebot ihm Einhalt, setzte seinen Schwanz an Naties Votze an und stach zu, was Ben und Natie aufstöhnen lies. Ben spürte durch die dünne Wand vom Darm zur Votze Andys Schwanz und beide suchten nun einen Rhytmus zu finden. Als sie nun im Einklang Natie fickten, begab ich mich zu ihren Kopf und schob ihr meinen Masten in den Rachen und fickte ihren Mund. So fickten eben mal drei Schwänze eine geile Ficksau. Die Mädchen standen mit offenen Mündern da, staunten und riefen.
,, Wow Mama, das will ich auch!“
,, Langsam,“ sagte ich, ,, erst ist Eure Mami dran, wenn wir noch können, dann erst kommt ihr dran, alles klar soweit?“ fragte ich noch nach.
,, Nö, immer kommt Mama zuerst, ich will das aber auch. Boa ey, drei Schwänze auf einmal, das muß ja richtig Spaß machen,“ beschwerte sich Miene.
,, Genau Schwesterherz, da bin ich ganz Deiner Meinung,“ gab Mella ihren Senf dazu.
Wärend die Mädels sich da so Beschwerten, schoßen wir Natie in einen Endlosorgasmus. Sie bekam sich garnicht mehr ein und trat weg. Ich entzog ihr meinen Lümmel aus den Mund, Andy zog seinen aus ihrer Votze und half mir Natie von Ben zu heben. Wir legten sie neben Gitte auf das Sofa, die sogleich anfing sie zu Fingern.
,, Oh bitte nicht,“ stöhnte sie, ,, mir tut schon die Votze und das Arschloch weh.“
Doch Gitte grinste nur und Fingerte weiter.
Nun nahmen wir uns die Mädels vor. Wir fickten Eine nach der Anderen in Grund und Boden und legten sie jeweils auf dem Sofa ab. Dann standen wir vor den drei Frauen und begannen wie wild zu wichsen. Einer nach dem Anderen schoßen wir ab und bespritzten die Frauen die Gesichter und die Titten. Die wiederum begannen sich gegenseitig abzulecken und schmatzten ordentlich dabei. Nun saßen wir alle geschaft und fertig auf dem Sofa rum. Ich, wie üblich neben Gitte, die aufhörte Natie zu Fingern und, wie üblich, wieder mit meinem Schwanz und Eiern zu spielen. Mittlerweile war es schon fast 17:00 Uhr, Ben stand auf und meinte traurig.
,, Ich muß leider zurück zu meinen Eltern, wir fahren nach dem Abendbrot nach Hause und ich weiß nicht wann wir wieder in den Garten gommen. Ich wäre gerne nächste Woche wieder gekommen. Na ja was soll s, auf jedenfall waren das für mich die schönsten Tage die ich bisher erlebt habe und dafür möchte ich Euch allen Danken. Dann macht es gut bis zum nächsten Mal und ihr beiden laßt mir dann noch was zum ficken übrig.“
Wand sich um und wollte gehen.
,, Sage mal wo wohnt ihr eigentlich,“ hielt ich ihn zurück.
,, Wir wohnen in SZ …… , “ sagte er.
,, Mensch Ben ich wohne auch da. Gib mir mal die Straße und Deine Telefon-Nummer. Wenn ich wieder hierher fahre hole ich Dich ab und wir fahren zusammen,“ sagte ich ihm.
,, Boa super, ja ich schreibe Dir die Nummer und Straße auf, boa Danke Ernst,“ freute er sich.
,, Nicht dafür mein Junge,“ sagte ich, ,, denn es hat richtig Spaß mit Dir gemacht und ich denke mal das die Weiber sich auch freuen wenn ich Dich mitbringe, denn so einen geilen Fickhengst wie Dich hatten die schon lange nicht mehr.“
,, Onkel Ernst, Du hast wie immer die besten Ideen, ja ich, ach quatsch, wir alle würden uns freuen wenn Du Ben mitbringen würdest,“ sagte Miene.
,, Noch besser wäre es, wenn Onkel Ernst ihn Heute Abend mit nach Hause nimmt, so können wir noch eine Runde ficken,“ warf Natie ein.
,, Ja, na klar,“ riefen alle durcheinander.
,, Ben, ruf Deine Eltern an und sage ihnen das Du wen getroffen hast, der Dich nachher mit nach Hause mitnimmt. Sag ihnen das er auch aus SZ kommt und es kein Umweg für ihn ist,“ sagte ich ihm.
,, Natürlich, das ich nicht selbst darauf gekommen bin, Scheiße, wo ist den mein Handy,“ rief er aus.
,, Dein Handy wird wohl oben bei Deinen Klamotten sein,“ meinte Mella.
Ben eilte nach oben, mit wippenden Schwanz, denn der Gdanke auf weitere ficks, haben ihn wieder geil gemacht, rannte zu seinen Sachen, nahm das Handy und setzte seine Eltern in Kenntnis das er später nach Hause kommen würde. Seine Mutter machte sich natürlich Gedanken und Sorgen, so das sie ihn alles mögliche fragte. Auch sagte sie ihm, das sie und sein Vater mich kennen lernen wolle und das möglichst schnell. Schließlich wisse er ja, das er noch nicht Volljährig mit seinen 17 einhalb Jahren war. Ben kam, sein Handy in der Hand, wieder zu uns herrunter in den Keller und meinte traurig.
,, Tut mir leid, aber daraus wird wohl nix. Meine Eltern wollen Dich erst kennen lernen, bevor sie mir das gestatten mit Dir mitzufahren,“ sagte er zu mir gewand.
Alle machten ein trauriges Gesicht und wir schauten uns ratlos an. Doch dann sagte Andy.
,, Ben, wenn ihr alleine zuhause seid, wie geht es da bei euch zu. Seid ihr immer recht zugeknöpft oder schon etwas freier.“
,, Nun ja, wir sind schon etwas freier. Wenn zum Beispiel einer duschen geht und vergessen hat sich Sachen zum anziehen mit zu nehmen, laufen wir schon mal Nackt durch die Wohnung, also so verklemmt ist bei uns keiner,“ sagte er.
,, Und schon haben wir das Problem gelöst,“ grinste Andy.
Wir schauten ihn alle ratlos und dppert an, so das er laut anfing zu lachen.
,, Also jetzt paßt mal auf. Wir laden seine Eltern jetzt sofort nach hierher ein. Wir gehen alle nach oben, ziehen uns an und legen uns in den Garten und tuen so als ob wir uns Sonnen und uns einfach nur Unterhalten. Wie ein gemütlicher Sonntagnachmittag. Alles weitere wird sich dann ergeben. Na was meint Ihr dazu?“ erklärte und fragte er uns.
,, Mensch Andy, Du bist ein Ass,“ rief ich aus.
,, Los Ben, ruf Deine Eltern an und lade sie hierher ein,“ sagte Miene und an uns gewand, ,, los alle hoch und sich sittsam angezogen ab in den Garten.“
,, Ach noch etwas Ben, sage ihnen nicht das ich hier ein Pool habe, sonst bringen sie womöglich noch Badesachen mit,“ grinste sie heimtückisch.
,, Ich sage es ja, Mella und Du ihr seid hinterhältige Luders,“ sagte ich wieder lachend.
So maschierten wir alle nach oben, zogen uns sittsam an und legten, oder setzten uns in den Garten und harten der Dinge die da kommen mögen. Ben hatte inzwischen seine Eltern angerufen und sie hergebeten. Miene öffnete das Tor, wartete bis sie dieses passierten, schloß es wieder und kam zu uns. Als es an der Tür schellte, machte sich Miene wieder auf den weg zur Tür und öffnete sie. Kam dann mit Bens Eltern zurück.
Da es sehr heiss an diesem Tage war, saßen wir Männer nur in kurzrn Hosen und freien Oberkörpern da. Auch die Frauen waren sehr leicht bekleidet, mit kurzen Shorts und Spagettiträgern- Topps. Alle Topps so dünn das sich die Brustwarzen der Frauen durchdrückten.
Wir stellten uns der Reihe nach vor, wobei ich gleich anmerkte.
,, Das Herr und Frau lassen wir einfach mal weg und reden uns einfach wie alte Bekannte an. Ich finde das es dann einfacher ist ins Gepräch zu kommen. Ihr habt doch nichts dagegen, oder?“ sagte und fragte ich.
So erfuhren wir das Bens Mutter Anita und sein Vater Armin heißen. Miene bot ihnen auch gleich Wein zu trinken an, was beide dankend annahmen. Armin alledings mit vorbehalt, das er noch fahren müße um ein halbes Glas.
,, Ach quatsch fahren, wie Ihr seht habe ich ein großes Haus und wir können hier alle Übernachten und Morgen könnt ihr dann fahren, SZ ist ja nicht ganz soooweit weg,“ sagte Miene lächelnd.
,, Wie ich sehe haben Sie es sich alle schön gemütlich gemacht, bei der Hitze, würde es Sie stören wenn ich auch mein Hemd ausziehen würde?“ fragte Armin.
,, Ersten,“ sagte ich, ,, heir gibt es keine Sie s und zweitens fühlt euch wie zuhause und macht es euch bequem.“
Darufhin zog Armin sein Hemd aus und meinte.
,, Ja, so ist es schon etwas angenehmer.“
,, Oh, wenn ich gewußt hätte das Sie äää Du ein Pool hast, hätte ich mir doch Badesachen eingepackt. Es muß wunderbar sein bei dem Wetter im Pool zu schwimmen,“ sagte Anita an Miene gewand.
,, Och, das ist kein Problem, wir haben alle keine Badeanzüge mit, selbst ich habe noch nicht alles hier und wenn ich schwimmen möchte, ziehe ich mich einfach aus und hüpfe ins Wasser. Sollst mal sehen wie schnell die Anderen hinterher springen,“ lachte Miene Anita an.
Wie um Mienes Worten glauben zu schenken, standen plötzlich Mella und Ben Nackt da und liefen zum Pool und sprangen hinein.
,, Ben!“ rief seine Mutter entsetzt, ,,Du kannst doch ni………“
,, Stopp,“ rief ich laut dazwischen, ,, wie Du siehst können sie es und es stört hier Niemanden, also sollte es Dich auch nicht stören, denn ich gehe jetzt auch schwimmen.“ Stand auf zog meine Hose aus und ging Nackt schön langsam zum Pool.
Armin fing an zu lachen, machte es mir gleichund sagte.
,, Prima, ich wollte schon immer mal FKK machen, nur Anita war nicht dafür.“
Plötzlich waren wir alle Nackt im Wasser und planschten wie die kleinen Kinder herum. Durch das klare Wasser konnte ich sehen wie Ben, der arme Kerl schon wieder eine ordentliche Latte hatte. Auch Andys und mein Schwanz regten sich schon. Nun lies auch Anita ihre Hüllen fallen. Verschränkte die Arme noch etwas schamhaft vor ihren Brüste und ihrem Scham, kam zum Pool, stieg die Leiter herunter und schwamm Richtung Andy. Sie hatte ihn mit Armin verwechselt. Armin versteckte sich etwas hinter Natie, ich konnte aber genau sehen das auch er schon einen strammen Riemen hatte. Natie drehte sich um und hatte plötzlich seine Stange in der Hand und meinte.
,, Nanu, was haben wir den da. Mienchen ich glaube Du mußt den Pool mal reinigen lasse, hier sind so komische Würmer drin.“
Alles mußte lachen, auch Anita, die erst verschämt schaute. Mella saß inzwischen auf dem Beckenrand und Ben stand zwischen ihren Beinen. Alle konnten genau sehen was er da machte, auch seine Mutter, die gleich lospoltern wollte. Ich schwamm zu ihr und fragte sie.
,, Na, möchtest Du Dich daneben setzten, würde mich freuen wenn das der Fall wäre. Habe mächtig Lust eine Pflaumen zu lecken,“ sagte ich so laut das alle es hören konnten.
Anita lief ganz rot an, schwamm aber zu Mella und Ben, setzte sich neben Mella, öffnete ihre Beine und wartete auf mich. Sie schaute zu Mella und an Ben herrunter. Sie sah seinen Schwanz der voll ausgefahren war und meinte.
,, Mein Gott Junge, so habe ich Dich ja schon Jahre nicht mehr gesehen. Dein Pe….. äää ist ja grösser als der von Deinem Vater.“
,, Hier sagen wir Schwanz dazu,“ klärte ich sie auf und vergrub mein Gesicht in ihrer Möse.
In dem Moment ging Mella einer ab. Kurz darauf legte sie sich ins Wasser, so das Ben seine Lanze in sie stoßen konnte. Anita schaute dem fasziniert zu, knetet ihre Titten und bekam ihren ersten Orgasmus. Armin saß ebenfalls auf dem Beckenrand und Natie saugte, zwischen seinen Beinen stehend, seine Schwanz. Plötzlich röhrte er auf, drückte Naties Kopf noch fester auf seine Nille und schoß ihr seine Sahne in den Rachen. Auch ich hatte inzwischen meine Platz mit Anita getausch, auch sie leckte und saugte wie eine Göttin meinen Schwanz. Auch hielt ich es nicht lange aus und sagte es ihr, das ich gleich abspritzen werde. Sofort nahm sie meine Latte aus den Mund und wichste nur noch. Ich wußte ja nicht, das sie noch nie einen Schwanz bis zum gloreichen Ende geblasen hat, also nahm ich ihren Kopf und drückte ihn wieder drauf. Kaum hatte sie ihre Lippen wieder über meine Nille gestülpt, als ich auch schon losspritzte. Wieder wollte sie ihren Kopf wegziehen, ich aber hielt sie fest und entleerte mich richtig in ihren Mund. Es war soviel, das sie ein Teil schlucken mußte und etwas lief aus ihren Mundwinkeln herraus.
,, Halleluja,“ sagte sie, ,, das war das erstemal das ich das gemacht habe und geschluckt habe ich schon garnicht.“
,, Und wie schmeckt es?“ fragte ich.
,, Lecker, einfach lecker,“ grinste sie mich von unten herauf an.
,, Dein Armin muß ja voll gefrustet gewesen sein, das Du es bei ihm noch nie gemacht hast,“ bemitleidete ich den Kerl.
,, Er hat mich auch nie dazu gezwungen, so wie Du, er hat es einfach so hingenommen wie ich es wollte und gesagt hat er auch nie etwas, aber jetzt weiß ich wie geil das ist und werde auch seine Eierspeise schlucken, Dank Dir,“ anwortete sie mir.
Andy der seine Renate von hinten fickte, kam auch zum Schuß und Miene die über Mella hockte jubelte ebenfall in vollen Tönen ihren Orgasmus raus. Wir verliesen nun alle den Pool und setzten und wieder an den Tisch. Ich, wie üblich neben Gitte und, wie üblich, spielte sie mir wieder am Schwanz und an den Eiern. Anita und Armin die das sahen, machten große Augen und schauten mich an.
,, Ist ne Marotte von ihr. Ficken will sie nicht mehr, aber an Schwänze und Eiern spielt sie immer noch gerne. Egal ob er steht oder nicht, geil ist es allemal für sie und dem Schwanzträger,“ grinste ich beide an.
,, Dann weiß ich ja wo ich nächstes Mal sitzen muß,“ meinte Armin, ebenfalls grinsend.
,, Untersteh Dich,“ schimpfte Anita.
Und alle mußten lachen.
,, Och, mir ist es egal, welchen Schwanz und welche Eier ich schauckele, nur muß es Schwanz und Eier sein,“ grinste Gitte.
,, Ey Anita, das macht voll Bock. Erst hast Du da so ein Schlaffi in der Hand und dann wirde der Lümmel immer größer und größer, dann will man den auch haben und ihn sich einverleiben,“ rief Miene ihr zu.
,, Habe hier schon alle Schwänze und Eier geschauckelt und dann anschlißend gefickt, ech voll geil,“ setzte sie noch hinzu.
Ben, der neben seiner Mutter saß und auf der anderen Seite Mella, spürte eine Hand an seinen Schwanz und an den Eiern. Erst dachte er es wäre Mella, schaute sie an und sah wie die die Eier von seinem Vater in der Hand rollte. Erst jetzt schaute er runter zu seinem Gemächt und sah das es seine Mutter ist, die ihn da so liebevoll behandelt. Sofort sprang sein Motor an und die Keule stand wieder. Sie war so in Gedanken das sie es garnicht bemerkte wessen Schwanz und Eier sie da in der Hand hielt, bis Armin, grinsend zu ihr sagte.
,, Tja Anita, nun sieh zu, das Du den wieder runter bringst, hast den armen Kerl nun aufgegeilt und jetzt klopf ihm die Stange wieder runter.“
Anita zog erschrocken die Hand von Bens Schwanz und stammelte.
,, Oh mein Gott. Was habe ich da geta……!“
,, Bleib ganz ruhig,“ unterbrach ich sie, ,, schau mal da rüber zu Andy. Miene ist seine älteste Tochter und sie haben keine Probleme damit. Also solltest Du auch keine damit haben, Ben nun zu ficken und ihm Erleichterung verschaffen, die Du ja verursachst hast. Also keine Müdigkeit vorschützen, ran an den Schwanz.“
Anita wichst schon wieder Bens Schwanz, stand auf, platzierte sich über ihn und ließ sich rücklings zu ihm, auf ihn nieder und verleibte sich so seine Latte ein. Mella die inzwischen auf Armins Schwanz saß, beugte sich zu ihr rüber und küsste sie. Knetete nebenbei ihre Titten, was Anita noch verrückter machte und nun einen wilden ritt auf Ben vollführte. Als Mella anfing ihre Titten zu saugen, war es um sie geschehen. Sie bekam einen Orgasmus der ihre Sinne raubte, hörte auf sich zu bewegen, doch sie hatte die Rechnung ohne Ben gemacht, der nun anfing sie durchzuficken und sie somit auf einer Orgasmuswelle hielt und ihr schier den Verstand raubte. Das endete erst als auch er in seiner Mutter den köstlichen und wertvollen Eierlikör verschießt. Auch Armin und Mella waren soweit, das sie beide ihren Orgasmus herraus schrien. Armin stand auf, ging zu Anita und Ben herrüber umarmte beide und küsste sie. Wir waren über diese Szene so bewegt das wir Applaudierten.
,, Mädels, alle mitkommen in die Küche, wir bereiten einen kleinen Imbiss für uns alle vor, den ohne Mampf kein Kampf,“ rief Miene.
Als die Frauen weg waren, bis auf Gitte, wand ich mich an Armin.
,, Sage mal, was denkst Du über Liebe unter Männern.“
,, Ich weiß nicht, also Schwul, ne das könnte ich nicht, denn dazu habe ich Mösen einfach zu gern. Ich wüßte auch nicht wie das ist, einen Schwanz zu lutschen oder in den Arsch zu haben, habe es noch nie probiert und gemacht. Habt ihr denn. Ihr seht nicht aus als ob Ihr Schwul wäred.“
,, Nein Schwul sind wir nicht, aber Bi, auch Ben haben wir gezeigt wie schön es sein kann und er ist mit Begeisterung dabei,“ anwortete ich ihm.
,, Papa, das ist voll geil, ich habe mich auch erst irgendwie unwohl gefühlt, aber als ich dann einen Schwanz im Arsch hatte und eines der Mädchen mir einen geblasen hat, boa, das war sowas von, also ehrlich, ich würde es immer wieder tuen, oder wenn ich einen blase und mir die Sahne hole und schlucke, boa, das ist, das ist, ach ich kann es garnicht beschreiben und wenn wir von den Frauen verlangen das Sperma zu schlucken, dann sollten wir doch wenigstens wissen wie das ist und ich sage Dir, das ist einfach herrlich,“ sagte Ben zu ihm.
,, Vieleicht sollte ich es auch einmal irgendwann mal versuchen, nur nicht Heute, denn Heute habe ich soviel spaltbares Material da und das muß ich ausnutzen,“ lachte er.
,, Recht haste,“ sagte ich.
,, Womit hat er Recht,“ kam von der Terrassentür her.
Da standen wieder alle Frauen. Jede hatte etwas zum Essen in der Hand.
,, Das Ihr immer im falschen Augenblick auftauchen müßt und womit er Rcht hat, das veraten wir Euch noch nicht und Du Gitte hälst auch den Mund,“ grinste ich sie alle an.
,, Das Du ein fieser Möps bist das wußte ich schon lange, aber das Du uns hier in der Luft hängen läßt, also weißt Du,“ schimpfte Natie mit mir.
Wieder lachten alle drauf los.
Die Frauen deckten den Tisch unnd wir langten alle kräftig zu. Nachdem wir gesättigt waren, stand Mella auf, räumte vor mir alles vom Tisch und setzte sich drauf, spreizte ihre Beine und rief.
,, Nachtisch für alle Männer.“
Ruckzuck saßen alle Frauen auf dem Tisch, nur Anita nicht, sie saß nur da und staunte alle an.
,, Tja,“ sagte ich zu ihr, ,,Du bist zu langsam, nun mußt Du das nehmen was übrig ist.“
Immer noch schaute sie verstänislos in die Runde.
,, Miene sitzt vor Andy.“
,, Natie sitzt vor Armin.“
,, Mella sitzt vor mir.“
,, Bleibt nur noch Dich vor Ben zu setzten,“ sagte ich zu Anita.
,, Ja und dann?“ fragte sie zurück.
,, Mädel, dann bekommen wir Männer unser Nachtisch, ich hoffe Du gibst ihn nun Ben,“ machte ich ihr klar und versenkte meinen Kopf in Mellas Votze.
Aus den Augenwinkel sah ich wie sie grose Augen machte und nicht so recht wußte was sie machen sollte, bis Ben sagte.
,, Nun Mama komm her und setzt dich vor mir hin, damit auch ich meinen Nachtisch bekomme, es soll nicht zu Deinem Übel sein, das wird toll, glaube mir.“
Anita stand nun auf und setzte sich vor Ben auf den Tisch. Ben machte sich sofort über die Pflaume seiner Mutter her und leckte was das Zeug hielt.
Als erstes stand Armin auf, trat an Natie heran und versenkte seinen Pint in ihrer Möse, sodas sie wohlig aufstöhnte. Andy zog Miene vom Tisch, drehte sie um, spuckte ihr auf die Rosette, verteilte diese, schob ihr einen Finger rein, weitete ihr Loch, zog seinen Schwanz durch ihre nasse Möse und schob seinen Schwanz in ihren Arsch, was auch sie laut stöhnen lies. Ich leckte Mellas Votze bis zur Vergasung was auch sie laut stöhnend kund tat. Erst jetzt lies auch Anita sich gehen, stöhnte laut und sagte laut zu Ben.
,, Fick mich, fick mich richtig durch.“
Der lies sich das nicht zweimal sagen, stand auf, zog seine Mutter vom Tisch, drückte ihren Oberkörper auf diesen, Spuckte ihr auf die Rosette, massierte diese an ihren Schließmuskel ein, führte den Finger mit ein, dann den zweiten, weitete so den Muskel, fuhr mit seinem Schwanz nochmal an der Votze entlang und setzte dann seine Stange an ihren Aesch an. Langsam aber stetig drückte er nun seine Latte in ihren Arsch.
Anita hielt die Luft an und sagte jappsen zu Ben.
,, Ben was machst Du da.“
,, Bleib ganz ruhig und entspanne Dich,“ sagte er zu ihr.
Da ich Mella schon abgeschoßen habe, stand ich auf, kletterte auf den Tisch, setzte mich vor Anitas Gesicht und hielt ihr meinen Schwanz zum lutschen hin. Sofort schnappte sie zu und fing an zu blasen. Ben fing nun auch langsam an sie in den Arsch zu ficken, das machte sie wohl so geil, das sie meine ganze Stange in sich einsog. Jetzt fickte Ben richtig los. Er fickte sie so hart, das man hören konnte wie seine Eier immer an ihrer Votze klatschten. Das machte Anita so wild das sie noch kräftiger lutschte und saugte. Das hielt ich nicht aus und spritzte ihr mein Sperma in den Rachen, auch Ben sritzte zur gleichen Zeit sein Sperma in ihren Darm, was Anita abgehen lies wie eine Rakete. Ich dachte sie wollte mir meinen Schwanz abbeissen, so fest drückte sie ihre Lippen zusammen. Ben zog sich aus seiner Mutter zurück, diese entlies meinen Schwanz aus ihen Mund und meinte, mit einem glücklichen Gesichtsausdruck zu uns.
,, Ihr seid Verrückt, so herrlich Verrückt.“
,, Freud mich das es Dir gefallen hat,“ sagte ich trocken zu ihr.
Wieder mußten alle lachen.
Ben fragte Miene wo er schnell mal duschen könne und verschwand.
,, Macht ihr das öffters?“ fragte Anita.
,, Ja, das gehört bei uns einfach dazu. Selbst die Jungens unter sich, blasen und ficken untereinander,“ klärte Miene sie auf.
,, Wie, Ihr Männer blast auch Schwänze, seid Ihr etwa Schwul?“ fragte sie erstaund.
,, Nein,“ sagte Andy, ,, nicht Schwul, aber Bi und glaube mir, uns macht es genauso viel Spaß einen Schwanz zu blasen wie Euch.“
,, Das würde ich ja mal zu gerne sehen, wenn Ihr Euch gegenseitig einen blast,“ sagte sie.
,, Kannste haben, aber eben nicht, wir müßen uns erst mal was erholen, nach dieser fickerei,“ sagte ich.
Ich setzte mich wieder hin, wie üblich, neben Gitte die, wie üblich, wieder ihre Lieblingsbeschäftigung nachging, ich nahm mir mein Glas Wein und prostete allen zu.
Ben kam frisch geduscht wieder und natürlich wippte sein Schwanz vorweg. Anita sah das und meinte.
,, Junge, Du bist ja schlimmer als Dein Vater, der hatte früher auch immer einen Steifen, aber Du schlägst ihn um längen.“
Armin verschluckte sich an seinen Wein und fragte Anita.
,, Was soll das den heißen, das ich immer mit ner Latte rumgelaufen bin.“
,, Ja so ungefähr,“ meinte Anita schnippisch.
Wieder gelächter in der Runde.
,, Kinders das ist sooo schön wenn man unsere Runde hier so betrachtet und es ist noch schöner wenn die Schwänze alle so schön stehen, was kann es denn noch schöneres geben außer das?“ sagte und fragte Natie.
,, Ach Renate, jetzt wo Du es sagst, da kann ich Dir nur Recht geben, nur Schade das es bei Armin und bei mir so lange gedauert hat, das wir es mal erlebt haben,“ sagte Anita etwas wehmütig.
,, Wieso mal erlebt habt, ihr wedet es noch oft erleben, denn Du glaubst doch wohl nicht allen Ernstes das daß das letzte mal war. Ihr werdet schön hier antanzen wenn wir rufen und dann wird gefickt bis der Arzt kommt,“ rief Renate aus.
,, Oh, da freunen wir uns aber, aber zu uns können wir nicht Einladen, wir haben nur eine hellhörige Wohnung und da werden die Nachbarn mißtrauisch und komisch,“ meinte Anita etwas traurig.
,, Quatsch mit Soße,“ sagte Jasmin, selbstverständlich finden die Fickerein hier bei mir statt.“
,, Darauf ein Prost,“ sagte ich.
Und wieder gelächter.
Ben saß die ganze Zeit mit seiner Mordslatte da, stand nun auf und wollte sich im Pool abkühlen. Auf den Weg dorthin kam er bei Andy vorbei. Der schnappte sich den Fickkolben und sagte zu Ben.
,, Du wolltest doch den Kerl jetzt im Pool nicht umbringen.“
Wieder gelächter von uns.
Stopfte ihn sich in den Mund und fing an Ben einen zu blasen. Ich beobachtete Anita. Sah wie sie gebannt auf Andy und Ben starrte. Eine Hand ging runter zwischen ihren Beinen und bewegte sich da auf und ab. Ich stupste Melanie leicht an und deutete ihr mit meinen Kopf auf Anita. Mella verstand sofort. Kniete sich vor Anita hin, nahm sachte ihre Hand da weg und begann sie zu lecken.
Anita war so geil, als Ben in dem Mund von Andy kam, kam es ihr auch. Sie drückte ihre Schenkel so zusammen, das Mella anfing zu quicken. Erschrocken öffnete sie wieder ihre Schenkel und sagte zu Mella.
,, Um Gottes Willen, Mella das tut mir leid, das wollte ich nicht, ich weiß nicht was in mich gefahren ist, entschuldige.“
Mella schaute sie mit ihrem verschmierten Gesicht grinsend an und sagte.
,, Meine Güte Anita, hätte nie gedacht das Du so abgehen kannst.“
Anita zog Mella hoch und begann ihr Gesicht zu küssen und abzuschlecken.
,, Jetzt weiß ich endlich wie ich schmecke,“ meinte sie trocken.
Wieder gelächter.
Mitlerweile wurde es schon Dunkel und spät, so das wir uns alle Bettfertig machten, Schlafanzüge brauchten wir alle nicht und begaben uns in unsere zugewiesene Zimmer. Wir schliefen alle hier, den fahren konnte keiner mehr. Mir war es eigentlich egal, ich muß Morgen nicht los, ich bin ja Rentner und Andy hatte noch 2 Tage frei. Nur Natie, Mella, Armin, Anita und Ben hatten Glück und durften Morgen wieder zur Arbeit, grins.
Am nächsten Morgen, da ich die Nacht kaum schlafen konnte, war ich schon früh auf. Bereitete den Kaffee und das Frühstück vor, als Armin in der Tür stand.
,, Morgen Ernst,“ bergrüßte er mich.
,, Moin Armin, na kannste nicht schlafen, oder was treibt Dich so früh hierher,“ begrüßte auch ich ihn.
Ich nahm mir einen Kaffee, der schon durchgelaufen war, löffelte Zucker in meine Tasse, rührte um und trank einen Schluck. Jetzt ging es mir gleich viel besser, ich bin ja ein Morgenmuffel.
Auch Armin nahm sich einen Kaffee und stand so mit seiner Mola(Morgenlatte) vor mir. Ich konnte nicht anders, schnappte mir das Teil und fing an ihm einen zu blasen. Scheinbar hatte er so einen Druck auf der Nille, das er mir sofort in den Mund spritzte. Ich schluckte dieses herrlich Zeug runter und meinte zu ihm.
,, Damit Du nachher in ruhe zur Arbeit kannst.“
,, Du bist verrückt,“ sagte er zu mir.
,, Ne, nicht verrückt, geil,“ gab ich zurück.
,, Wer ist gel?“ kam aus der Küchentür in der Miene stand.
,, Das kann doch nicht wahr sein, kann man hier im Hause nicht einman was sagen ohne das gleich nachgefragt wird,“ rief ich erbost, lachend aus.
,, Nicht wenn alle hier so geil sind wie Du,“ gab sie schnippisch zurück und grinste ebenfalls.
So langsam trudelten alle ein und wir machten es uns um den Küchentisch gemütlich und frühstückten ausgiebig. Ich setzte nochmal Kaffee auf, denn der floss reichlich.
,, Wie war das vorhin nochmal mit geil sein?“ fragte mich Miene auf einmal.
,, Ganz einfach,“ sagte ich, ,, Armin muß ja gleich zur Arbeit und mit seiner Mola kann er ja wohl schlecht dahin, oder?“ sagte und fragte ich.
,, Mit seiner was?“ fragten mich alle.
,, Mit seiner Mola,“ sagte ich lachend.
Endlich fragte eine, und zwar Anita.
,, Was um alles in der Welt ist eine MOLA?“
,, Könnt ihr Euch das nicht denken, also gut, eine Mola ist nichts anderes als,“…….. ,, alle hingen wie geband an meinem Mund, ,, Mensch Kinders das ist eine Morgenlatte,“ sagte ich und lachte laut los.
Auch Armin fiel in das Lachen mit ein. Die Anderen schauten mich an wie als wenn ich zwei Köpfe hätte.
,, Boa Onkel Ernst, Du kennst ja Wörter,“ stiess Mella aus.
,, Werdet mal so alt wie ich, dann kennt Ihr auch so einiges mehr,“ sagte ich immer noch lachend.
,, Ja und wieso hängt der jetzt so schlaff und schrumpelig runter?“ fragte Armins Frau.
,, Na weil ich sie ihm weggeblasen habe,“ und lachte immer noch.
,, Du Arsch,“ sagte sie nur.
Wieder gelächter.
Jetzt konnte keiner mehr an sich halten, jetzt wurde schnell noch geleckt, geblasen und gefickt. Nun machte sich das arbeitende Volk fertig und Verabschiede sich und weg waren sie. Auch ich verabschiedete mich von dem Rest der noch da war und weg war auch ich.
Unterwegs dachte ich…… ,,ne was seid ihr Zwei doch für hinterhältige Biester“……. aber Geil.

Ich hoffe das auch diese Geschicht Euch gefallen hat, Gruß erni-

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