Mister Wash

Als ich heute morgen aufstand, war meine Frau schon nicht mehr im Bett. Ich ging ins Bad, duschte und rasierte mich. Ich bin 48 Jahre alt, grau emuliertes Haar, 189 cm, schlank 83 kg.
Schönes Glied: schlaff 12 cm, steif 18 und ca. 5 cm dick. Großer Sack.

Ich wollte zu Mr. Wash mein Auto zu pflegen. Es war schon sehr warm, sodass ich lediglich ein Sportshirt und kurze Hosen anzog. Die Unterhose lies ich weg. Ich habe es gern, wenn sich der Schwanz etwas freier bewegen kann und an der Hose schabt. Besonders gern habe ich es, wenn man es sehen kann. Ich habe nur helle kurze Hosen.

Ich ging in die Küche. Meine Frau hatte ihr super kurzes Strandkleid an. Natürlich – wie meistens – nichts drunter. Sie war 42 Jahre, kurze, schwarze Haare, 175 cm und 85 kg. Sehr große Brüste, die natürlich schön hingen. Deswegen ließ sie nur zu Hause den BH weg. So schaukelten ihre Titten. Sie sah meinen Blick, grinste mich an und sagte, dass sie schon zum Frühstück alles fertig hätte. Wir gingen auf die Terrasse. Auf den Weg dahin konnte ich es nicht lassen und fasste meiner Frau an ihren Arsch. „Nicht schon so früh, mein Schatz. Dafür haben wir später noch viel Zeit,“ sagte sie. Wir setzten uns und genossen das Frühstück. Anschließend sagte ich: „Ich fahre jetzt zu Mr. Wasch. Ich will bei deinem Auto die Innenreinigung machen.“ „Ok, dafür hast du dich aber geil angezogen“ lachte sie und griff mir an die Hose. „Was erwartest du denn?“ fragte sie. „Eigentlich nichts. Aber ich liebe es, wie du weißt, keine Unterhose zu tragen. Du brauchst ja überhaupt nichts sagen. Du ziehst ja nie einen Slip an“.

Ich fuhr dann los. Nachdem ich die Waschstraße hinter mir hatte fuhr ich in die Innenreinigung.
Ich fing mit den Matten an.

Auf den Platz neben mir fuhr ein älteres rotes Mercedes Cabriolet Typ Pagode. Es stieg eine Frau mittleren Alters aus. Mir fiel fast der Saugschlauch aus der Hand, als ich sie sah: Schulterlange mitttelblonde Haare, ärmelloses weißes Top. dass ihre große Brüste geradeso umhüllen vermochte. Einen kurzen Jens Rock, der ihre langen Beine besonders attraktiv machte und Sandalen. Sie war ca 170 cm groß und hatte eine schöne Figur. Ich schätze so 75 kg. Sie lächelte zu mir: „Einen schönen Tag, wünsche ich“. „Oh, danke, sehr lieb von Ihnen. Das möchte ich Ihnen auch wünschen“.

„Ich bin zum ersten Mal hier. Würden sie mir vielleicht etwas helfen?“ „Natürlich, fragen sie, wenn sie Hilfe benötigen.“ Ich ging zu ihr und holte eine Fußmatte aus ihrem Auto. Ich zeigte ihr, wie sie diese in das Gerät einführen musste. Wir standen dabei ganz eng aneinander. Sie hatte einen sehr sexy wirkenden Duft an sich. Als ich die Matte mit den Händen rauf und runter in der Maschine bewegte, spürte ich ihre Titte an meinem Oberarm. Das machte sie bestimmt absichtlich, dachte ich. Ich wurde geil. Ich spürte, wie mein Schwanz anschwoll. Das geht bei mir immer sehr, sehr schnell. Nicht immer schön, aber hier passt es. Als ich mit der Matte fertig war stellte ich sie seitlich in der Vorrichtung ab. Ich bat sie noch eine zu holen. „Das kann ich jetzt auch machen. Ich weiß jetzt wie das geht“. Schade. Die Berührung war zunächst weg. Ich ging zu meinem Auto und machte weiter.

Als sie mit ihre Fußmatten fertig war, fragte sie, wie der Saugschlauch funktioniert. Ich ging mit ihr zu blauen Düse. Ich sagte, dass sie den Schlauch nur herausziehen muss. „OK, saugen kann ich allein. Danke“. Der blaue Schlauch ist für die Beifahrerseite. Da wir nebeneinander standen, nutzte ich den gelben für meine Fahrerseite. Ich konnte sehen, wie sie sich bückte um den Innenraum zu saugen. Dabei rutschte Ihr Rock etwas höher. Ich konnte ihren knappen Slip sehen. Ohlala, ich würde jetzt lieber mit meinem Schlauch zur Innenreinigung übergehen, dachte ich. Um wieder ins Gespräch zu kommen fragte ich: „Klappt es?“ Sie dreht den Kopf zu mir und sagte: „Ja, es geht sehr gut“. Dabei verweilte ihr Blick etwas länger auf meiner Hose. Sicher sah sie meinen Steifen. Ich sah, wie ihre Zunge über ihr Lippen fuhr. Dann drehte sie sich wieder um und machte weiter.

Nach einer Weile kam sie zu mir uns sagte, dass beim Kofferraum die Rille nicht gut auszusaugen ist. Ich zeigte ihr die Druckluftpistole. „Damit können sie die Ritzen schön ausblasen und dann absaugen“. „Alle Ritzen?“ fragte sie und lachte mich an. „Naja, fast alle. Für einige ist die Druckluft bestimmt zu stark“. Wieder standen wir sehr eng beieinander. Ich zeigt ihr die Handhabung der Spritzdüse. Wieder spürte ich ihre Titten an meinem Oberarm. Mir wurde es richtig warm. „Es ist schön, wenn man männliche Hilfe hat“, girrte sie. „Ich helfe auch gerne, besonders wenn die Dame so nett und verführerisch aussieht“. „Danke für das schöne Kompliment“.

Wir standen immer noch eng nebeneinander. Ich legte meine Hand auf Ihren Rücken. Da es ihr zu gefallen schien, ging ich mit der Hand langsam bis zum Po. Dort verweilte ich. Ich ging jetzt aufs Ganze und fragte: „Haben sie Lust nach der anstrengenden Arbeit bei mir zu Hause ein Kaffee zu trinken? Wir haben einen Pool im Garten und da können sie sich auch erfrischen“. „Das klinkt ja sehr schön. Ich habe sowieso immer einen Bikini im Auto. Das wäre also kein Problem“. „Na, meine Frau und ich sind FKK Fans. Wir baden im Pool immer nackt“ sagte ich und schaute sie an. Dabei griff ich mit meiner Hand etwas fester an ihrem Po. Sie machte keine Gegenwehr. „Ich bin auch gerne in FKK Bädern. Es ist ja viel schöner nackt ohne lästige Bekleidung zu baden“.

Wir drehten uns aufeinander zu. Ich drückte meine Hose mit meinem Steifen an sie. Kein Widerstand!! Sie spürte bestimmt den Harten. Wir blickten uns an, und ich stellte mich vor: „Tom“! „Helge“. Ich küsste sie auf die Wange. „Wir machen jetzt hier fertig und und dann fahren wir. Sie fahren einfach hinter mir her.“ „Macht es ihrer Frau nichts aus, wenn ich einfach mitkomme?“ „Nein, im Gegenteil. Sie würde sich sehr freuen. Sie liebt auch schöne Frauen“ lachte ich.

Es dauerte nicht lange und dann fuhren wir los. Im Auto rief ich Sylvia an und berichtete. Ich spürte durch das Telefon, dass sie sich freut.

Zuhause bei mir angekommen fuhr ich in die Garage. Helge parkte vor dem Haus. Ich ging zu ihr und wir gingen durch die Garage direkt in den Garten. Meine Frau hatte immer noch ihr super Strandkleid an. Ich stellte Helge vor. Meine Frau ging auf sie zu und umarmte sie. „Schön, dass du mitgekommen bist. Wir werden bestimmt einen schönen Nachmittag haben“.
Wir gingen zur Terrasse. Es stand Kaffee und selbst gebackener Kirschkuchen auf dem Tisch.
Sylvia nahm die Kaffeekanne und befüllte die Tasse von Helge. Weit beugte sie sich hinab. Das macht sie immer so. Man konnte dann bis zu ihrer Votze sehen. Helge schaute ihr in das Kleid. „Ein sehr schönes, offenherziges Kleid hast du. Gefällt mir. Ich mag sowas“. „Ja, wir sind beide sehr zeige freudig. Wir genießen auch freizügigen Sex untereinander, mit Freunden und mit allen, die es auch gerne machen“, lachte sie Helge an.

Ich konnte nicht umhin und sagte: „Wollen wir uns nicht ausziehen? Es ist so schön warm und ich kann es kaum erwarten Helge nackt zu sehen.“ Ich wartete keine Antwort ab. Ich stand auf, zog mir Hemd und Hose aus. Mein Steifer sprang erfreut aus der Hose. „Der ist aber große und dick“ lachte Helge. Sie stand ebenfalls auf und zog ihr Top aus. Meine Frau war ihr Kleid schnell los. Sie stellte sich hinter Helge, öffnete den BH Verschluss und zog ihn ihr aus. Dabei streifte sie voll über Helges Titten. Danach öffnete sie die Knöpfe von dem Jenas Rock und zog ihn aus. Sie drehte sich zu mir: „willst du ihr den Slip ausziehen?“. Ohne etwas zu sagen ging ich zu Helge, kniete mich und zog ihr langsam den Slip nach unten. Sofort spreizte sie etwas ihre Beine. Sie hatte eine schön ausrasierte Votze. Ich küsste sie sofort darauf.

Meine Frau meinte, dass wir uns zunächst im Pool erfrischen sollten. Freudig gingen wir hin und sprangen hinein. Herrlich! Wir plantschen und begrapschten uns natürlich dabei. Herrlich die großen Titten von Helge. Ich bearbeitete sie, indem ich hinter ihr stand. Helge knetete die Hängetitten meiner Frau. Sie hat es sehr gern, wenn sie fest geknetet werden. Ihre dicken Warzen müssen zusammengedrückt und nach unten gezogen werden. Darauf fährt sie voll ab.
Nach ausgiebiger Tittenbearbeitung gingen wir aus dem Wasser: Die Frauen trockneten sich gegenseitig ab, ich musste es allein machen.

Wir gingen dann zu unsere besonders schönen „Liegewiese“. Es lag eine große Decke auf dem Rasen. Die Frauen legten sich sofort in die 69er Position. Und ich? Mir blieb nichts anderes übrig als sie zu streicheln, die Titten zu kneten. Es dauert nicht lange, dann hatten sich die beiden zum ersten Orgasmus geleckt. Jetzt kam ich dran. Ich legte mich auf den Rücken. Meine Frau setzte sich auf meinen Mund und ich schleckte sie aus. Helge nahm meinen Schwanz, leckte mit der Zunge über die Eichel. Die Vorhaut zog sie dabei mit einem harten Ruck nach unten. Ich schrie auf. Fest packte sie meinen Schwanz an der Wurzel. Sie wichste und leckte mich. Oh, war das schön. Ich stöhnte lustvoll auf. „Gleich komme ich“ murmelte ich. Helge hörte nicht auf. Immer fester wichste sie den Schwanz, Und dann kam ich: gewaltige Sperma Schübe quollen aus mir. Sie konnte gar nicht alles schlucken soviel kam. „Das habe ich mir vorhin schon vorgestellt, als ich dich sah. Ich habe deinen Schwanz in der Hose quer liegen sehen und wurde sofort geil. Ich hätte nicht protestiert, wenn du mich dort vergewaltigt hättest“, lachte sie.

„Jetzt möchte ich mir deine Votze ansehen“. Helga verstand. Sie legte sich auf den Rücken. Sylvia kam dazu und fasste um ihr Füsse. Sie zog ihr damit die Beine soweit wie es ging auseinander. Ich hatte einen herrlich Blick auf ihre Geilvotze. Der Schlitz war ca. 8 cm groß. Ich fasste mit beiden Händen an ihre Schamlippen. Die waren auch mindestens 5 cm lang. Ich zog sie auseinander. Ich konnte schön ihr Pissloch sehen. Oberhalb war ihr relativ großer Kitzler. Ich kam jetzt mit meiner Zunge. Ich nahm mir zuerst die Schamlippen vor. Ich nahm eine vollständig in den Mund. Zärtlich kaute ich darauf herum. Helge drückte meinen Hinterkopf fester auf ihre Votze. Ein Zeichen, dass es ihr gefiel. Sylvia massierte ihre Titten.
Ich steckte dann man Zunge soweit ich konnte in ihr Loch. Ich leckte um ihr Pissloch. Ich spürte, wie etwas Flüssigkeit austrat. Gierig nahm ich den Saft auf. Dann umfasste ich mit den Zähnen den Kitzler. Jetzt war er fixiert und ich konnte ihn schön mit der Zunge bearbeiten. Mit einer Hand ging ich zu ihrem Po. Ich streichelte mit dem Mittelfinger um ihre Rosette. Plötzlich steckte ich ihn voll ihr ihr Arschloch. Sie heulte lustvoll auf. „Jaaaaaaa, jaaaaaaa, fester. ohhhhhhhhhhhhhh, jaaaaaaaaaaaaaaaaaa, jetzt….“ Und sie kam wie ein Wasserfall. Ich schlürfte ihren Saft so gut ich konnte. Es war eine ganz schöne Menge Geilsaft, der aus ihr herausströmte. Mir tat schon etwas die Zunge weh. Ich löste mich von ihrer Futt. Dann kam auch schon Sylvia und leckte sie trocken. Schön, schöner geht nicht!

Sylvia meinte jetzt, dass wir den Kuchen versuchen sollen und den Kaffee trinken. Wir können eine Pause gut vertragen.

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