Opa 1

[Gesamt:11    Durchschnitt: 2.5/5]

Wir haben Opa ein IPhone geschenkt , um sicher zu sein, das er uns jederzeit erreichen kann. Ich habe ein halbes Wochenende mit ihm verbracht, ( unter anderem haben wir all unsere Löcher geleckt, gefingert und gefickt ) ihm das Wunder der Technik näher zu bringen und ihm die Grundbegriffe beizubringen, er ist ein Naturtalent. Besonders die Kamerafunktion hat ihn schwer beeindruckt und er hat meinen Pimmel und mein Arschloch nun in allen Stellungen auf dem Speicher. Als er dann sein aus seinen Pissloch hervorquellendes Sperma in der Videofunktion betrachtete, war er völlig überzeugt und will sich in das Handling vertiefen.
Ich sitze in einem Freitagnachmittag Meeting mit Kollegen, als sich mein IPhone vibrierend auf meinem Oberschenkel meldet, ich sollte es zwischen den Beinen tragen! Das Gefühl wäre nicht schlecht. Ich nehme es aus der Tasche und sehe eine WhatsApp von Opa ist eingetroffen. Ich öffne die App und sehe eine Großaufnahme von Opas Arschloch mit dem Text : Ich habe eine juckende Stelle entdeckt! Kommst Du zum kratzen? Bin den ganzen Nachmittag und Abend zu erreichen! Ich entschuldige mich bei den Mitarbeitern und gehe stracks aufs Klo. Dort ziehe ich mir die Hosen runter und wichse, bis meine Latte voll steht. Dann mache ich ein Foto von meiner Prachtlatte und schicke sie Opa mit dem Text: Bin in einer Stunde da, zieh schonmal den weißen Bademantel an. An den Rest des Meetings kann ich mich nicht mehr erinnern, ich war wohl mit meinen Gedanken schon bei Opa und seinem herrlich behaarten Schwanz und seinem Hängesack, seine behaarten Schultern und seinen weißen Haare auf der Brust nicht zu vergessen. Ich bin eher moderat behaart, Vater und Opa sind so richtige Wollschweine und ich liebe es einfach mit beiden rumzusauen. Den dicken Dödel haben wir von Opa geerbt, das waren wohl seine Gene. Vater und Opa sind bi, ich dagegen eindeutig schwul. Im Alter hat Opa immer mehr zu Männern tendiert und sich dann von Oma einvernehmlich getrennt. Als mich mein Vater dann auf einer einschlägigen Klappe gesehen hat, haben die Beiden dann 2 und 2 zusammengezählt und mich dann gemeinsam vernascht. Seit dem ficken wir öfter gemeinsam alle 3 oder wie in diesem Fall ein Noteinsatz bei Opa. Vater ist wohl wieder angeln…gibt es eigentlich Fische , die nur aus Schwanz bestehen? Die angelt er dann am Liebsten…
Das Meeting ist beendet und ich nehme das Rad um schnell zu Opa zu kommen, der hat bestimmt schon angewichst. Ich klingele und er öffnet mir die Tür in seinem weißen Bademantel. Da er immer halbnackt im Garten ackert, ist er tiefbraun gebrannt. Ein toller Kontrast zum weißen Frottee, ein schöner Busch Brusthaar guckt oben am Ausschnitt raus. Er zieht mich herein und schließt die Tür, ich öffne seinen Bademantel, darunter trägt er einen weißen Schinkenbeutel der Marke Schiesser Doppelripp mit einer mächtigen Ausbeulung vorne am Schritt. Da greife ich nun voll zu, habe seinem Schwanz und Sack im Paket in den Händen. Er zieht mich zu sich ran und gibt mir einen langen Zungenkuss und geht dann mit mir ins Schlafzimmer. Dort angekommen öffnet er meinen Gürtel und zieht meinen Hosenstall auf, die Jeans geht zu Boden. Darunter trage ich heute einen schwarzen Gstring vorne mit dicker Beule und freien Arscbacken. Ich streife seinen Bademantel runter und er steht nun nur noch in Unterhose vor mir. Opa greift mit beiden Händen an meinen Hintern und zieht mich wieder an sich, er küsst sehr gut und dabei wandern unsere Hände über den jeweils halbnackten Körper des Anderen . Er schiebt nun seine Hände unter mein Shirt und kneift sanft in meine Brustwarzen, ich schiebe meine Hände in seine Unterhose und massiere ihm den Arsch. Mein Shirt fällt und jetzt widmet er sich der Beule im String und zieht ihn runter, meine Latte springt förmlich ins Freie. Zärtlich umfasst er meinen Pimmel und seine andere Hand umfasst meinen Sack. Rückwärts zieht er mich zum Bett und lässt sich rücklings darauf fallen und hebt die Beine. Ich lege meinen Kopf zwischen sie und atme seinen männlichen Duft ein, ein bisschen Duschgel, Pisse und Aftershave. Er hat sich seine Eier frisch rasiert. Ich fasse an sein Unterhosengummi, er hebt seinen Arsch an und ich ziehe die Schiesser von seinem Hintern. Mit der Unterhose drücke ich nun seine Beine noch weiter runter und er präsentiert mir sein haariges Arschloch. Jetzt ziehe ich ihm die Unterhose ganz aus, die ganze Pracht liegt nun vor mir : Arsch mit dem runzeligem Arschoch, sein herrlich langer Sack und sein fetter Vorhautpimmel mit dem weißen Schamhaar. Zuerst lecke ich sein Arschloch schön nass, dann verfolge ich die Sacknaht mit der Zunge über seinen Sack den halbsteifen Pimmel hinauf, bis ich seine Vorhaut im Mund spüre. Ich stecke ihm meine Zunge unter die Vorhaut und lecke ihm das Pissloch, dann ziehe ich ihm die Vorhaut zurück. Auf seiner tiefvioletten Eichel rinnt der erste Tropfen Vorfreude und ich nehme nun das ganze, dicke Teil in den Mund. Ich sauge an der Eichel und lasse meine Zunge kreiseln, mit meinem Finger reize ich sein Arschloch. Opa hat seine Beine umfasst und genießt meine zärtlich Behandlung sichtlich, er hat die Augen geschlossen und grunzt genüsslich. Ich habe einen Megasteifen und den will ich jetzt versenken. Ich lege mir Opas Fesseln auf die Schultern und meine Eichel drückt nun an seinen Schließmuskel, erbittet sozusagen Einlass. Sanft schiebe ich nun meine Latte tiefer in seinen Arsch, meine Eichel bahnt sind den Weg. Opa schnappt kurz nach Luft, ich halte inne bis er relaxt, dann schiebe ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in seinen Arsch. Jetzt mache ich leichte, kurze Fickbewegungen, mein Schamhaar kitzelt seine Arschkerbe und mein Sack klatscht dabei an seinen Arsch. Meine linke Hand fasst dabei an seinen Oberschenkel, mit der Rechten greife ich mir seinen Pimmel und fange an ihn zu wichsen, im Takt meiner Fickbewegungen bearbeite ich seine Vorhaut auf seinem immer härter werdenden Ständer. Ich stoße nun härter zu, werde forscher. Jetzt meldet sich das Kribbeln im Sack, eine Welle Orgasmus schwappt über mich und ich spritze eine fette Ladung von dem weißen Zeug in den Arsch meines Großvaters, eine zweite folgt . Auch er wird von einem Orgasmus geschüttelt und sein Samen ergießt sich über meine Hand in sein Schamhaar, bis hinauf in sein Brusthaar spritzt der alte Sack. Ich ziehe meinen Pimmel aus seinem Arsch und lege mich auf ihn, hinein in sein klebriges Sperma. Wir küssen uns innig und müssen erstmal zu Atem kommen. Wir rutschen höher aufs Bett und liegen nun einander zugewandt beieinander.Er greift mir zärtlich zwischen die Beine und spielt mit meiner Vorhaut. Es dauert nicht lange und bei der Behandlung werde ich wieder spitz, ich bekomme wieder einen Ständer. Opa grinst anerkennend und fängt an mich zu wichsen : “ Komm, spritz mich voll !“ Das kann er haben und ich setze mich auf seine Oberschenkel. Ich wichse nun meine Latte direkt vor seinen Augen und er kann gar nicht genug davon kriegen, gebannt schaut er auf meine Eichel und meine Wichsbewegungen. Jetzt ist es wieder soweit, mein Sack zieht sich zusammen und mein Sperma klatscht meinem Opa ins Gesicht und auf die Brust. Ich lege mich wieder neben ihn und küsse die ganze Schweinerei von ihm. Nun kuscheln wir uns aneinander, Opa zieht die Bettdecke über uns und wir genießen die Nähe des Anderen. Kurz danach sind wir beide eingeschlafen. Mein IPhone weckt uns nach einiger Zeit, Vater hat mir eine Nachricht geschickt, das Bild zeigt seine tiefrote Eichel mit dem Text: Hier juckst, kannst Du kratzen ? Kommt mir bekannt vor und ich zeige sie Opa. Der kichert, nimmt mir das Phone weg und macht eine Aufnahme von uns beiden im Bett. Dann tippt er den Text: Gekratzt wird hier, Du Pfeife! Und sendet die Nachricht. Postwendend kommt die Antwort: Bin auf dem Weg! Aber das wird dann wieder eine andere Geschichte…

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