Sex Geschichten wie diese? :
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Reale harte Geschichte vom Urlaub

Es war im Herbst vor zwei Jahren als ich den wohlverdienten Urlaub nach Island gefahren bin. Ich wollte endlich die anstrengende Arbeit vergessen und habe zunächst mit einem Mietauto einige Touren durch die Landschaft gemacht.
Nach einigen Tagen hatte ich gewaltigen Samenstau und kehrte nach Reykjavik zurück. Gerade als ich mich wieder in einem Cottage unweit von der Stadt einquartiert habe, tobte für einige Tage ein heftiger Sturm über der Gegend. Ausgehen war daher unmöglich, doch zum Glück gab es Wlan im Cottage. Gierig auf einen fremden Körper schrieb ich auf dieser Plattform eine BBW von 35 Jahren an. Ich bin selbst nicht der schmalste und bringe bei 1,78m 103kg auf die Waage. Mit meinen 30 Jahren hat es vom Alter auch gut gepasst, stehe ich doch auch auf Frauen, die etwas älter als ich sind.
Nach einigen heißen Chats haben wir uns endlich zu einem Date getroffen.

Am Abend trafen wir uns vor dem Dom. Sie hat sich extra hübsch gemacht – Rock, schwarze Strümpfe, hochgeschnallte Titten, volle rote Lippen.
Am ersten Date haben wir uns erstmal kennengelernt, sie hat mir erzählt, dass sie im Archiv bei einer öffentlichen Stelle arbeite, 2 Kinder hat, bla bla bla. Wir tranken 2 Bier und als der Sturm wieder sträker wurde, meinte sie dass sie nach hause zu ihren Kindern schauen möchte. Aber sie möchte mich wiedersehen.

2 Tage später hätte sie wieder Zeit. Nachdem das Wetter nicht besser zu werden drohte, ich ich meinen geilen Saft ihr unbedingt auf die großen Titten spritzen wollte, sagte ich natürlich zu. Bei nachfolgenden Chats machte ich sie immer heißer und es stellte sich heraus, dass sie gerne dominiert werden wollte. Das brauchte sie mir nicht zweimal sagen, prompt befahl ich ihr folgende Dinge mitzunehmen: Gleitgel, einen Dildo und einen sauberen Arsch.

Endlich war es so weit, sie kam endlich zu meinem Haus. Ich hatte mich am Rand der Stadt inmitten des Waldes eingemietet. Ich war der einzige Tourist bis dahin und hatte das ganze Haus zu meiner Verfügung. Nebenan war das Haus der Besitzer.
Sie kam, ich begleitete sie von ihrem Auto ins Haus. Als sie endlich in meinem Zimmer war befahl ich ihr sich auszuziehen. Sie zog zunächst ihren Rock und ihren Bluse aus und stand mit BH und Höschen vor mir. Ich begutachtete sie von oben nach unten. Mir gefiel der Gedanke, dass sie gleich nackt sein wird, wenn ich noch angezogen bin. Ich forderte sie auf, die Utensilien zu präsentieren. Schüchtern und mit rotem Kopf öffnete sie ihre Handtasche und präsentierte das Gleitgel und einen Dildo. Der Dildo hatte auf der anderen Seite Striemen, sie wollte es also auf die härtere Art und wollte ausgepeitscht werden.

Ich befahl ihr sich ganz auszuziehen und stand nun nackt dar. Mir gefiel ihre abnormal großen Titten und ihr großer fetter Arsch. Meine Hände griffen nach den Titten und ich knetete sie. Die Nippel wurden schnell hart, sie stand vor mir nackt, etwa einen Kopf kleiner als ich. Ich bewegte mein rechtes Bein zwischen ihre, so dass sie breitbenig stehen musste. Durch meine schwarze Jeans spürte ich die Wärme und auch die Nässe ihrer Fotze. Ich steckte ihr die Zunge in dem Mund und küsste sie intensiv. Dann befahl ich ihr sich auf das Bett zu knien und mir ihren Arsch zu präsentieren. Sie reckte ihren unförmigen fetten Arsch in die Höhe. Ich klatschte ihr mit voller Wucht die flache Hand darauf. Nochmal und nochmal.
Ich schlug härter und härter, ihre Backen wurden rot und röter. Sie genoss es offensichtlich und ich hörte nicht auf. Das Klatschen tönte im ganzen Haus, was egal war da wir alleine waren. Als meine Hände von den Schlägen kribelten, hörte ich auf und widmete mich dem Spielzeug. Zunächst testete ich den Dildo mit den Striemen, doch zur Peitsche taugte das Ding nicht. Dafür aber die Rückseite. Ich schmierte ihrn mit dem Gleitmittel ein und knetetn ihren Arsch mit dem Öl. Plötzlich eröffnete sie mir, dass ihr Arsch noch Jungfrau ist und ich vorsichtig sein sollte. Ich antwortete ihr: &#034Was für eine Schande, nich Jungfrau!!!&#034 In dem Moment drang mein Zeigefinger in ihr Loch lamgsam ein. Dass noch nichts in ihrem Arsch war merkte ich sofort, sie war so eng, dass ich nur mit viel Gleitmittel mich vorarbeitete. Endlich ging er halbwegs rein, doch ich wollte heute noch diesen geilen Arsch durchficken, also fingerte ich sie nun mit Zeigeund Mittelfinger. Sie quiekte vor sich hin, ich fands nurnoch geil. Endlich war ihr Arsch bereit für den Dildo. Zunächst schob ich den runden Kopf hinein und ließ ihn an Ort und Stelle für einige Zeit. sie musste sich zusammennehmen ertrug aber alles geduldsam. Mit kreisenden Bewegungen bewegte ich den Kopf in ihrem Arsch herum und dehnte nach und nach ihre Rosette. Als ich das Gefühl hatte, dass es gehen wird, steckte ich immer wieder den runden Kopf des Dildos rein und raus. Immer wieder immer wieder. Mit jedem mal drang ich tiefer und tiefer in ihren Darm ein. Mit einem Mal zog ich den Dildo aus ihrem Arsch und sah n ihr klaffendes geiles Loch. Ich konnte nicht mehr widerstehen – beugte mich zu ihr runter und versank mit meiner Zunge in ihrem Arsch. Ich leckte ihre Rosette und fickte sie mit meiner Zunge. Ich liebe den Geschmack eines geilen Arschloches. Eine Zunge im Arsch ist eh geil. Imeine Zunge durchstieß immer wieder die Rosette und ich hatte meine Zunge tief inihrem Darm.
Jetzt zog ich mich endlcih aus und holte ich meinen Prachtschwanz heraus. Ich drang stetig mit festem Druck in ihren Arsch ein. Es ging schneller als gedacht und auch ihr entfläuchte ein langes Huuuchh. Endlich zuhause dachte ich mir, während meine Eier klatschend auf ihre Fotze schlugen. Zwischenzeitlich wechselte ich das Loch und führte meinen Schwanz in ihre Fotze ein, die vor Feuchte nur so tropfte. Wir wechselten in die Missionarsstellung, ich wollte ihre weichen Titten an meinem Körper spühren. Ich rammelte sie durch wie es nur ging. Als ich wieder in ihren Arsch wollte, fiel mir auf, dass der die ganze Röte verloren hatte. Das konnte nicht sein, ich musste wieder draufklatschen. Wieder zog ich immer wieder durch, seltsamerweise kamen von draußen Geräusche. Tritte, Stimmen, ein Gespräch, es war der Vermieter mit neuen Gästen.
Ich befahl ihr ruhig zu sein.

Ich zögerte einen Augenblick, dann sah ich auf den geilen emporgerichteten Arsch. Nein, ich konnte nicht widerstehen, abwechselnd mit beiden Händen bearbeitete ich beide Arschbacken bis sie wieder eine schöne Farbe hatten. Das eine Loch hat ich schon etwas gedehnt, jetzt wollte ich ihre Fotze austesten. Zwei Finger gingen leicht rein, drei auch noch. Bei vieren wurde es schon enger. Mit dem Gleitgel ging es dann schon besser und ihre Fotze schmatzte beim rein und raus. Sie lief aus vor lauter Fotzensekret, genüsslich schleckte ich die Finger ab und ließauch sie von ihrer Medizin kosten.

Zum Abschluss sollte sie mir einen blasen. Ihre vollen Lippen umschlossen meine große emporagende Eichel und saugte fest daran. Sie bewegte ihren Kopf von oben nach unten und mein Schwanz bewegte sich genüsslich in ihrer Kehle. Zwischenzeitlich legte sie gekonnt Hand an.

Dann auf einmal befahl ich ihr meinen Arsch zu fingern während sie mir einen bläst. Sie schaute mich verdutzt an, ich sagte, dass ichmich nicht wiedrholen werde. Und prompt hatte ich ihren Zeigefinger an meiner Rosette und dann in meinem Arsch. Ich befahl ihr meine Prostata zu massieren während sie mir das Hirn aus dem Schwanz saugte. Es gibt nichts geileres. Ihr zweiter Finger bahnte sich durch meiner Pforte als sie erneut ganz fest an meinem Schwanz saugte. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und mit der stimulierten Prostata schoß in fünf großen Stößen eine Fontäne an Sperma über ihr Gesicht und Titten. Sie zog die Finger aus meinem Arsch und reibte sich die ganze Soße über Gesicht und Titten.

Die Leute draußen müssen alles gehört haben, uns war es egal. Wir sunken ineinander.

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