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Schüler – Teil 2 – der nächste Tag

David und ich hatten eine geile Zeit, deshalb wünsch ich euch viel Spaß am Tag ZWEI von David und mir!

Irgendwann, vormittags des nächsten Tages, klopfte es an der Flügeltüre des Schlafzimmers von David. Ich bin total erschrocken, so dass David mich beruhigend streichelte, und nach Aufforderung Davids Mutter ins Zimmer kam.

„Guten Morgen, willst du heute nicht in die Schule gehen?“ fragte sie.
„Ach, entschuldige du bist nicht alleine!“ fügte sie noch hinzu, als sie mich gesehen hatte.
„Morgen, Mam! Ich werde heute nicht gehen, und mit Chris einen tollen Tag verbringen, ist ja sowieso Freitag!“ antwortete er seiner Mutter.

Sie trat neben das Bett, stieg die Treppen hoch, setzte sich neben mich ins Bett, hielt mir eine Hand hin, und sagte:
“Hallo Chris, ich bin Davids Mutter, du kannst mich Sylvie nennen!“
„Guten Morgen, Frau Sylvie!“ entgegnete ich, etwas perplex, ich hatte noch nie erlebt, dass eine Mutter so herzhaft reagierte.
„Nicht „FRAU“ Sylvie, einfach Sylvie, das reicht!“ lachte sie.
„Entschuldigung, ich bin so eine Reaktion nicht gewohnt, wenn ich im Bett eines anderen Mannes aufwache, und dann von dessen Mutter begrüßt werde!“ erklärte ich mich.
„Mit wem mein Sohn zusammen ist, muss er wissen, aber ich muss schon sagen,
DAVID!!!!,
wie alt ist er denn?“
lachte sie zuerst, wurde dann aber ernster.
„Chris ist alt genug und mit mir in der Berufsschule, keine Angst, ich vergreife mich nicht an Kindern!“ lachte David seine Mutter an, streckte sich dabei über mich drüber, um seiner Mutter einen sanften Kuss zu geben.
„Wollt ihr mit mir frühstücken?“ beruhigte sich Sylvie selber und David schaute mich an, ich zuckte mit den Schultern, sagte dann:
“Also, ein klein wenig Hunger habe ich schon!“
„Ok, Mam, wir kommen gleich runter, ich hab auch Hunger!“ sagte David, und streckte sich dabei.
„Dann kommt runter, ich habe schon das Frühstück machen lassen!“ sagte sie noch, und verschwand aus Davids Zimmer.

Ich schaute David fragend an, und er erklärte mir, dass seine Mutter sehr offen ist, und sehr früh gemerkt hatte, das er schwul sei, und ihn darauf sogar angesprochen hatte. So hatte er bereits mit 14 (!!) sein Outing, und das ist ja inzwischen schon 9 Jahre her. David schleppte mich in sein Badezimmer, wir duschten uns kurz ab, ich bekam sofort wieder eine Latte, küssend sagte mir David dann:
„Noch nicht, aber bald, beruhige dich wieder!“
„Gar nicht so einfach, es war so geil mit dir!“ antwortete ich küssend zurück.
Dann machte er das Duschwasser eiskalt, hielt mich fest, und so schrie ich auf, er auch etwas, und kurze Zeit später drehte er das Wasser ab, wir stiegen aus der Dusche aus, trockneten uns schnell ab, David bot mir einen Bademantel an, wir hatten dann den Gleichen an, er küsste mich nochmals, grinste, als er bemerkte, dass ich immer noch ne Latte hatte.

„Komm, wir frühstücken erst mal gemütlich!“ sagte er, fasste meine Hand, und zog mich aus dem Bad, ins Erdgeschoss runter, schleppte mich dann in einem Wintergarten der Superlative, wo seine Mam jetzt schon am weissen Tisch saß, drei Plätze gedeckt waren, ein Kellner hinter der Mutter stand, und wartete.

„Da seit ihr ja endlich, setzt euch doch!“ dirigierte uns Sylvie an den Tisch.
Mann, das war ein Frühstück!
Es gab einfach alles, es war wunderbar, und der Kellner las einem die Wünsche von den Augen ab. So brunchten wir bestimmt über eine Stunde, quatschten über alles Mögliche, bis Davids Mutter dann aufbrach, um in die Firma zu gehen, um nachzusehen, ob noch alles gut lief. Ich kam mir vor, als wenn ich irgendwo an einem Königshof wäre, so ging es dort zu.

„Komm mit!“ sagte David plötzlich, er lief ziemlich schnell, unterwegs warf er den Bademantel von seinem Körper, und schon platschte es.
Ich war baff.
Auch noch ein sehr großer Swimming-Pool, in dem David schon plantschte, mir einen Schwung Wasser entgegenspritzte, und ich vor Freunde und Erstaunen mit dem Bademantel ins Wasser sprang. David lachte laut, öffnete im Wasser meinen Bademantel, und warf ihn aufgeweicht an den Rand. Wir tollten wie die Kinder nackt im Pool herum, bis er dann im angeschlossenen Whirlpool sich auf eine Unterwasser Liege legte, die Arme nach oben nahm, und die Augen schloss.

WAS für eine Aufforderung!

Wie eine Sc***dkröte an Land kroch ich über David, bekam dabei einen harten Prügel, und setzte mich auf seinen Schwanz, der ebenfalls in Sekunden hart sich an meinen Eiern bohrte. Ich beugte mich über ihn, machte ebenfalls meine Augen zu, küsste ihn, er legte seine Arme um mich herum, drückte mich auf sich drauf, dann sagte er:
„Ich will dich ficken, jetzt und hier und gleich!“
Mein Schwanz war sehr damit einverstanden, er stand wie eine Eins, zuckte und so stöhnte ich schon wieder:
„Oh jaaa, fick mich, jetzt!“
David stöhnte einfach nur, so fasste ich von hinten zwischen meine Beine, hob meinen Hintern an, nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste ihn, während ich ihn nach hinten bog, setzte seine Eichel an meinem Arsch an, und pfählte mich selbst!

Wir sahen uns in die Augen, während Davids Hammer in mir verschwand, und er verdrehte seine Augen dabei, so gefiel es ihm! Ich richtete mich auf, nahm meine Hände hinter den Kopf, präsentierte ihm alles, was ich zeigen konnte, und fing an, auf David zu reiten, langsam, ohne Pause. David wichste mich mit einer Hand im Takt, wie ich auf ihm ritt, und mit der anderen Hand streichelte er über meinen Bauch, meine Brust, um dann an meinen Nippeln abwechselnd zu drehen und zu kneifen. Ich stöhnte auf, bewegte meinen Arsch auf seinem Hammer, und wurde schneller und schneller.

„Jaaaa.. du geiles Stück, reit mich!“ stöhnte David auf. Das Wasser plätscherte, mein Ritt wurde heftiger, Davids Stöße wurden schneller, er packte meine Eier, drückte diese zusammen, mit der anderen Hand fasste er um meine blanke Eichel, rieb diese hart und als Davids Fickbewegungen unrhythmischer wurden, wusste ich, gleich ist es soweit, und ich rotzte schon ab, als ich diesen Gedanken hatte.
Mit enormen Druck spritzte mein Saft aus mir heraus, und ich traf David direkt auf seine Lippen mit dem ersten Schuss!
Da konnte er sich auch nicht mehr halten, fasste meine Schultern mit beiden Händen fest, und drückte mich auf seinen Prügel hart drauf, und schon spürte ich die warme Ladung seiner Eier in mir versprühen.
Wir schrieen beide laut auf, als uns unsere Orgasmen überfielen, und mein Prügel zuckte weiter, als nichts mehr aus mir heraus kam. Sanft strich David über meine Eichel, nahm den letzten Tropfen Saft von meinem Schwanz, und leckte seine Finger ab, nachdem er diesen über seinen Lippen schmierte.
Ich umarmte ihn, wir küssten uns sanft, leckten über unser Lippen, und nach einer kurzen Pause fing ich an, wieder mit David rumzualbern. Nach ein paar Runden im Pool stiegen wir aus dem Pool aus, gingen nass ins Poolhaus, duschten dort kurz uns ab, ich kniete mich vor ihn hin, massierte seine Eier und seinen Schwanz, David kniete sich ebenfalls hin, küsste mich, und sagte:
“Du bist einfach unersättlich!“
„Du machst mich unersättlich!“ ergänzte ich ihm, während ich mit einer Hand seine Nüsse sanft massierte. Ich war wirklich so im Rausch der Geilheit, ich hätte mich von ihm adoptieren lassen, so geil war ich auf David.

„Jetzt holen wir deine Klamotten aus dem Heim, dann rufst du deine Eltern an, dass du das Wochenende bei mir verbringst. Natürlich nur, wenn du Lust dazu hast!“ grinste er mich an.
Als wenn ich keine Lust hätte, mit einem geilen Kerl das Wochenende zu verbringen, dachte ich so bei mir.
„Super Idee, ich würde gerne bei dir bleiben!“ sagte ich mit einem Lächeln zurück. So zogen wir uns schnell an, wir fuhren ins Heim, keiner war mehr da, alle waren ja in der Schule, und als ich fast alles gepackt hatte, schaute ich zu David, und er knetete sich seine Beule in der Hose.

Ohne Worte reagierte ich darauf, fasste seine Beule an, knetete sie massierend durch, kniete mich vor ihn hin, holte seinen Schwanz aus der Hose, und blies seinen fast harten Lümmel wieder knüppelhart. Er fasste mit beiden Händen meinen Kopf, zog mich nach oben, so dass sein Hammer aus mir ploppte, er schleckte über meine Lippen, fing an, mich auszuziehen, und innerhalb weniger Sekunden waren wir beide nackt.
„Ist die Türe zugesperrt?“ fragte mich David, als wir ins obere Bett (wir hatten Stockbetten im Heim!) gestiegen waren.
„Keine Ahnung, ist doch egal!“ keuchte ich mit einem Lächeln und dann fiel David über mich her, indem er sich in meinem Hals festknutschte, meine Beine fasste, diese über meinen Kopf drückte, und seine Zunge dann in meine Spalte führte und mich ausschleckte. Schlürfend und schmatzend meinte er:
„Geile Sau, mir ist es auch egal, ich will dich überall nehmen!“
„Ja, nimm mich, immer und überall, fick mich, bis ich schreie!“ stöhnte ich im Rausch der Geilheit.

David ließ sich das nicht zweimal sagen, und stieß kurzerhand in dieser Position seinen Schwanz in meine jetzt geübte Grotte rein. Das Bett knarrte bei jeder Bewegung, und das animierte uns beide nur noch mehr, mein Vorsaft lief auf meinen Bauch, meine Beine waren über seinen Schultern, und er fickte mich richtig geil durch.
„Ich will dich mit Haut und Haaren verschlingen!“ stöhnte er, stützte sich rechts und links von mir ab, und schleckte über meine Nippel, und knabberte daran. Laut schrie ich auf, David gefiel dies sehr, und fickte mich nur noch härter. Ich befreite meine Beine, breitete sie weit auseinander, umarmte mit meinen Beinen seinen Hüften, verschränkte diese über seinem Arsch, um dann mit der Ferse eines Fußes in seine Spalte zu reiben.
Das trieb meinen Ficker noch zusätzlich an, mich geil zu vögeln. Das unser Bett knarrte und quietschte, animierte mich sehr, und mein Vorsaft lief, fast schon in Strömen, aus meiner Nille, und David nutzte meinen kleinen See, und massierte das Geilzeug in meine Brust und in meinen Bauch ein, während er unaufhörlich in mich stieß.
Ich fasste seine Hand, die mich massierte, und schleckte ihm jeden Finger einzeln ab, was David so heiß werden ließ, dass er nach wenigen Stößen seinen Prügel aus mir herauszog, auf meine Brust kniete, und mir seinen Saft ins Gesicht rotzte!
Mehrere Schübe trafen in mein Gesicht, teilweise in meine Haare, auf meine Stirn, die Nase und meine Lippen. Ich schleckte meine Lippen ab, David verrieb mit einem Finger seinen Erguß in meinem Gesicht, fütterte mich, indem er seinen Finger zu meinen Lippen führte, und ich genussvoll „hmmm“ stöhnend seinen Saft aufleckte.
Als ich meinen Schwanz wichsen und auch rotzen wollte, nahm er meine Hand weg, ging in die 69er über, streckte mir seinen Arsch entgegen:
„Leck meine Spalte!“ befahl er mir dabei, und verschlang meinen Schwanz, blies mich wie wild, während ich seine verschwitzte Spalte und sein zuckendes Loch genüsslich lutschte. Er schleckte auch über meine Eier, über meinen Damm, steckte ein paar mal seine Zunge in meinen Arsch, um dann schnell wieder zu meiner Stange zurückzukehren, und mich bis zum Schuss schleckte. Es dauerte auch nicht lang, ich hatte seine Lustgrotte über meinem Gesicht, und ich spritzte meinen Saft in seinen Mund, und er schluckte alles.
Einige Minuten leckten wir uns noch, beruhigten uns gegenseitig, bis David sich dann wieder drehte, seitlich neben mir seinen Kopf auf meine Brust legte, und wir zusammen etwas dösten.
Ich zappelte dann etwas, und sagte zu David: „Ich muss pissen!“
David meinte dann: „Geil, ich auch, wo ist hier das Klo?“
„Am Ende des Flures, bei den Duschen!“ klärte ich ihn auf, und schon zuckte sein Prügel wieder.
„Gehen wir nackt aufs Klo?“ animierte er mich wieder.
„Ja, komm, ich muss!“ drängte ich ihn und wir gingen nackt aus meinem Zimmer, und bei den Toiletten hielt mich David ab, und stieg mit mir unter die Duschen. Davids Schwanz stand wieder wie eine Rakete, und er fasste an meinen, der sich auch gleich wieder aufrichtete.

„Komm piss!“ befahl er mir, während er mich sanft wichste. Ich war erregt und erstaunt zugleich, noch nie hatte ich mit einem Typen gepisst. Dann stellte er sich nah an mich heran, steckte mir seine Zunge ins Maul, umarmte mich mit einer Hand, mit der anderen nahm er unsere beiden Prügel, wichste sie sanft zusammen, und schon spürte ich seine warme Pisse, die zwischen unseren Körpern hochsprengte. Das war so ein unbeschreiblich geiles Gefühl, dass ich ebenfalls mich nicht mehr zurückhielt, und meinen golden Shower ebenfalls laufen lies.
„Jaaaaa… lass es laufen!“ bestätigte er mir, dass er es so wollte.
„Boahhh… wie geil, ich spüre dich pissen!“ antwortete ich darauf. Der Saft lief uns zwischen unseren Körpern zu Boden, und das klatschen auf den Duschboden hörte sich so geil an, dass ich wieder richtig Lust hatte.

Dann ging David in die Knie, öffnete seinen Mund, streckte seine Zunge raus, bog meinen Prügel in sein Gesicht, und ich lies begeistert laufen! Immer, wenn sein Mund voll war, plusterte er seine Backen auf, um mir meinen eigenen Saft auf Bauch und Brust zu spucken. Dann stand er wieder auf, leckte von meinen Eiern über meinen Schwanz hoch, über meinen Bauch, knabberte leicht an jeder Brustwarze, um mir dann seine Zunge in meinen Hals zu schieben, und ich schmeckte meine eigene Pisse aus seinem Mund.
„Jetzt du!“ stöhnte er.
Ohne Worte kniete ich mich hin, David hielt seinen Harten in mein Gesicht, langsam lief seine Pisse aus der Eichel, bis ein harter Strahl mein Gesicht, meine Haare, meinen Oberkörper nass machte.
Welch Druck er hatte!
Ebenfalls wie David sammelte ich seine Pisse in meinem Mund, um dann mit Schwung seinen Saft auf seine Brust zu spucken, und ich packte seinen Schwanz, wichste ihn dabei, lies ihn ab und zu an seinen Bauch klatschen, und langsam ebbte sein Pissfluss ab. Noch kniend rutschte ich zur Dusche, machte diese an, und während das warme Wasser auf uns prasselte, stand ich auf, wir küssten uns wieder geil und wir rieben unsere Schwänze aneinander.

„Du bist so eine geile Drecksau, ich krieg gar nicht genug von dir!“ stöhnte David mir entgegen und ich grinste ihn an, schleckte über seine Lippen:
„Du auch, ich denke nur noch an Sex mit dir!“
„Ich will dich schon wieder ficken!“ schaute er mir mit gierigen Augen entgegen, und ich strahlte ihn an, da ich auch nicht genug haben konnte. So packte er meine Arschbacken, hielt sich daran fest, hob mich hoch, ich umschloss mit meinen Beinen seine Hüften. Dann lies er mich los, ich klammerte mich an seinen Körper, und David führte seinen Harten wieder an mein Loch. Ich drückte meinen Hintern nach unten, und sein Schwanz drang wieder in mich ein. David hielt sein Gleichgewicht, und ich fickte mich selber, indem ich meine Hüften hin und herbewegte. Ich fasste mit beiden Händen seinen Kopf, hielt mich daran fest, um mehr Kraft in meinen Hüften zu haben, und schon wieder fickten wir wie die Karnickel!
Es dauerte auch nicht lange, bis David in meinen Darm spritzte. Er drückte mich mit seinen Händen etwas von sich weg, ich war immer noch gepfählt von seinem Hammer, hielt mich mit ausgestreckten Armen an seinem Kopf fest, und David wichste mich zwischen unseren Körpern. Einige Wichsbewegungen später rotzte ich ebenfalls ab, mein Saft landete auf dem Bauch von David. Beide waren wir nun total geschafft, wir duschten uns kurz ab, latschten nackt in mein Zimmer, trockneten uns ab und legten uns in mein Bett, und schliefen ein paar Stunden ein.

Irgendwann nachmittags wurden wir geweckt, da der Heimleiter in meinem Zimmer stand, und uns erwischte. Ich bekam eine Standpauke, wo ich wäre, die Schule hätte angerufen, und nun erwischt er mich hier, und dann auch noch mit einem Mann im Bett.
„Tut mir leid, ich fühlte mich gestern nicht so gut, und deshalb habe ich bei ihm übernachtet, und nun wollten wir meine Klamotten holen, und mich in der Schule melden!“ rechtfertigte ich mich lügend bei meinem Heimleiter, der mich sehr böse anschaute. Er hielt nachdenklich eine Hand an sein Kinn, lief etwas in meinem Zimmer auf und ab, und sagte dann:
„Wenn du das ernst meinst, dann ruf jetzt hier die Schule an, und dann ist es vergessen, ok?“
„Dank dir!“ sagte ich, zog mir kurz ne Unterhose an, und ging ins Büro und erledigte den Anruf. Ich bestätigte, dass ich natürlich am Montag wieder in der Schule wäre, und auch eine Entschuldigung für mein Fehlen mitbringen würde.
David wartete in meinem Zimmer, und als ich ankam, hatte er meine Sachen gepackt, sich angezogen, und sogar das Bett gemacht. Ich zog mich dann ebenfalls an, verabschiedete mich von dem Heimleiter, und wir fuhren wieder zu dem Anwesen zurück. Dort angekommen rief ich meine Mutter an, um ihr Bescheid zu geben, dass ich mein Wochenende hier in München verbringen würde. Den Nachmittag tollten wir wie die k**s durchs Haus, und dann zeigte mir David im Keller seinen Fitnessraum.
„Lust ein bisschen zu Trainieren?“ fragte er mich, und schon zog David sich bis auf seinen Slip aus. Ich stand da natürlich nicht angezogen rum, zog mich ebenfalls bis auf mein Höschen aus, und wir hoben Gewichte, machten Sit-Ups, trainierten an allen Geräten, die da waren, eben ein volles Trainingsprogramm!

Als ich dann am Butterfly-Gerät saß, und trainierte, setzte sich David auf mich drauf, streichelte über meinen Oberkörper, küsste mich, und flüsterte:
„Hmmm… ich bin schon wieder geil auf dich, ich find dich heiss, wenn du schwitzt!“ und leckte meine Ohrmuschel dabei aus.
„Ahhh… jaaaaahhhh..!“ stöhnte ich, als ich seine Zunge spürte.
„Ich spüre dich auch gerne nackt und verschwitzt auf mir!“ flüsterte ich ebenfalls David zu. Ich hatte meine Hände noch an den Flügeln des Gerätes, und so umfasste er meine Hände mit seinen Händen, leckte über meine Handgelenke weiter, bis er an meiner Achsel ankam und diese ausschleckte. Ich stöhnte gleich auf, legte meinen Kopf an seine Schulter, und leckte dann über seinen Hals und biss ihn leicht rein. Mein Kleiner wuchs sofort wieder zu voller Pracht, was David sehr gefiel, er spürte das Einpumpen des Blutes in meinen Schaft, und rieb seinen Lümmel an meinem, der dann auch wieder an Härte schnell zunahm. Mit seiner Schulter drückte er meinen Kopf gegen das Gerät, dass er freie Bahn hatte, und von meiner einen Achsel über meine Nippel, den Bauchnabel, zum anderen Nippel und dann bis zur anderen Achsel lecken konnte.

„Lass deine Hände am Gerät!“ befahl er mir, er kniete sich vor mich hin, streichelte mit den Fingern über meine Arme, die Achseln, an den Seiten nach unten, kitzelte mich leicht über den Bauch und Bauchnabel, um sich dann an meinem Hosenbund einzuhaken, und mir die Hose runterzuziehen.
Dabei hakte er meinen Schwanz in die Hose so ein, dass mein Prügel nach unten gebogen wurde, bis meine Hose dann soweit unten war, dass er ihn gegen meinen Bauch klatschen lassen konnte. Das gefiel David sehr, er lächelte dabei, zog meine Hose ganz aus, griff an meinen Prügel, wichste ihn, um ihn dann wieder nach unten zu biegen, und wieder gegen meinen Bauch klatschen zu lassen. Er fasste an meinen Knie, drückte dagegen, so dass ich meine Beine weit auseinander spreizen musste. Dann versank er mit seinem Gesicht in meinem Schritt, schnüffelte an meinen Eiern, saugte ein Ei nach dem anderen in meinen Mund, und kaute darauf herum, so dass mein Schwanz schon wieder zu tropfen begann.
Breitbeinig und mit meinen Händen festhaltend lies ich mir alles gefallen, und stöhnte vor mich her. Er leckte meine Lusttropfen mit spitzer Zunge ab, um dann meine Eichel mit den Lippen anzuknabbern und meinen Kleinen dann komplett in seinem Mund verschwinden zu lassen. Mit seinen Lippen massierte er meinen Schaft, ganz sanft und langsam von unten nach oben, bis er am Eichelrand mit den Lippen ankam, um dann meine Eichel total einzuspeicheln und mit seiner Zunge zu massieren. Inzwischen hatte ich meine Füsse zusammengestellt, und massierte seinen Harten in dem knappen Slip, massierte seine Eier und versuchte, seinen Slip mit meinen Füssen runterzuziehen. So stand er vor mir auf, nahm meine Füsse, stellte diese auf seinen Oberschenkel
„probier es jetzt!“ sagte er und ich schaffte es, mit meinen Zehen seinen Slip runterzuziehen, und er stieg dann aus seinem Höschen aus, und hielt mir seinen Harten vor meine Lippen. Als ich ihn anfassen wollte, erinnerte er mich daran, dass ich mich festhalten sollte, was ich dann auch tat, und so bekam ich seinen Hammer gegen meine Backen geschlagen, er markierte alle möglichen Stellen in meinem Gesicht, bevor er dann sanft, aber mit Entschluss, ihn in meine Maulgrotte steckte.
Ich blies ihn heftig, kaute auf dem Lolli herum, und dann fickte David mich in meinen Kopf, so dass seine Eier hin und herschaukelten, und immer wieder an mein Kinn klatschten. Dann drehte er sich herum, streckte mir seinen Arsch entgegen und ich leckte seine Spalte, schlabberte mit breiter Zunge durch, saftete sein Loch ein. Er stöhnte laut auf,
„lutsch genau auf meinem Loch!“ befahl er mir, was ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen lies. So öffnete sich seine Grotte, ich hielt mich immer noch am Gerät fest, und langsam rutschte er mit seinem Arsch nach unten, langsam über die Brust, den Bauch, bis er meinen Harten spürte. Ich wäre fast schon gekommen, so geite mich das auf, als mein Prügel seine Spalte massierte. Langsam reibte er sich hoch und runter, er stöhnte immer lauter, bis er dann meinen Schwanz am Schaft festhielt, und er meinen Schwanz auf sein Loch schlug.

Dann setzte er meine Eichel an seinem Loch an, und drückte seinen Arsch gegen meinen Schwanz, der sogleich mit einem Flutsch-Geräusch in seinem Darm verschwand. Langsam begann er, sich selber zu ficken, ich konnte nur zuschauen, wie geil er seinen Arsch mir zur Verfügung stellte. David fickte sich immer schneller, seine Rosette hielt meinen Schwanz fest im Griff, so stieg mir schnell mein Saft in die Höhe. Auf einmal stoppte er seine Aktion, liess meinen Schwanz in seiner Höhle stecken, massierte dann nur noch mit seiner Rosette meinen Schaft, und zog sich ganz langsam von meinem Fickstengel zurück.
Als nur noch die Eichel in ihm steckte, stoppte er, drückte sein Loch noch fest zu, und mit einem einzigen Ruck flutschte mein Kleiner wieder aus ihm heraus. Er drehte sich wieder um, küsste mich, ich umarmte ihn nun doch, ich konnte einfach nicht mehr still halten, ich stand mit ihm auf, lief mit ihm auf eine Matte vor dem Gerät, fasste seine Oberschenkel, kniete mich auf die Matte, und warf ihn auf den Rücken, nahm seine Beine über meine Schultern, rutschte an seinen Arsch, wichste noch ein paar mal meinen Schwanz, und rammte ihn dann mit einem einzigen Stoß in seine Grotte. Laut schrie David auf,
„jaaaaa.. du Sau, fick mich!“ waren seine Worte, und schon begann ich, ihn wild zu rammeln. „Ja, ja, ja, jaaaaaa…!“ stöhnte David weiter
„fick mich wie ein Tier, los!“ und ich war wild.
Ohne Rücksicht hämmerte ich mich in seine Grotte, jeder Fickstoß schmatzte erregend, und nach nur ein paar Minuten zog ich meinen Hammer aus ihm heraus, kletterte wichsend auf seine Brust, um ihm dann ins Gesicht zu rotzen! Er packte noch ,während ich wichste meinen Schwanz, nahm meine Hand von ihm weg, und wichste mich nun zu Ende. Er wurde dabei sanfter, und holte den letzten Tropfen Sahne aus mir heraus, mit zurückgezogener Vorhaut schmierte er meine Eichel in seinem Gesicht umher, und jedes Mal, wenn etwas Sperma an der Eichel klebte, führte er meine Eichel zu seinem Mund, und leckte mich genüsslich ab.

„Ich will deine Füsse vollwichsen!“ schmatzte er, drehte mich auf den Rücken, stellte meine Füsse aneinander, dass meine Zehen aufeinander standen, und meine Fußsohlen eine kleine Höhle bildeten. Dann legte er sich so über meine Füße, dass er zwischen meine Füße, in meine Sohlen, ficken konnte.
WAS für ein Gefühl das war…. wowww!
Nach einigen Fickstößen war es dann soweit. Er rotzte auf meine Fußsohlen. Langsam ebbte sein Orgasmus ab, seine blanke Eichel verschmierte seinen Saft auf meinen Füßen, und schon drückte er meine Oberschenkel nach oben, drückte dann weiter, bis er sich unter meinen Arsch knien konnte. „Schleck meinen Saft ab, komm!“ grinste er mich an, und ich fand das so geil, das ich erst meinen rechten Fuß nahm, vom großen Zeh bis zur Ferse seinen Saft aufschleckte, und dass dann mit meinem anderen Fuß wiederholte. Während ich meinen linken Fuß abschlabberte, knabberte er an meinem rechten Fuß, leckte noch mal über alles drüber, damit auch nichts vergessen wurde. Dann nahm ich meine Hände hinter seinen Hals, verschränkte die Finger, und zog mich zu ihm hoch, wir küssten uns wieder, ich spürte seinen heißen, verschwitzen und erregten Körper!

Nach einer längeren, warmen und ausgiebigen Dusche landeten wir wieder in Davids Schlafzimmer, wir hatten uns auch angezogen, als dann Sylvie an der Türe klopfte. Nach einem einfachen „Herein!“ von David kam sie auch schon zu David, küsste ihn, und fragte, wie unser Tag wohl war. David war total ehrlich, erzählte, was wir so angestellt hatten, natürlich erzählte er keine Details, und dann erwähnte er noch, wie nebenbei:
„heute abend gehen wir noch in nen Club!“. Seine Mutter war wohl zufrieden, meinte nur, wir sollten nachher noch zum Essen kommen, und dann könnten wir jungen Leute feiern gehen. Nach dem Abendessen unterhielt ich mich mit David, ich hätte doch nichts zum anziehen für nen Club, und ich wäre noch nie in einem gewesen.
„Ich hab genug anzuziehen, und dir passt das bestimmt, du wirst sehen, ich will heute noch mit dir angeben!“ lächelte er mich an.

ENDE

Puhhh… das war FAST der zweite Tag mit David, das Erlebnis mit David im Club erzähle ich, wenn gewollt, beim nächsten Mal!!

Viel Vergnügen!
Chris

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