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süße träume teil 2

Plötzlich mache ich die Augen auf.

Ich bin ganz verschwitzt und nervs, aber am meisten bin ich verwirrt. Ich wei nicht wo ich bin, doch dann erkenne ich mein Zimmer wieder. Ich bin immer noch im Internat das war alles nur ein verrückter Traum.

Obwohl verrückt weniger eher erregend, was mich doch sehr durch einander bringt, denn so etwas intensiv, fast reales habe ich noch nie geträumt. Vor allem auf keinem Fall etwas in dieser Richtung . Ich lass den ganzen Traum noch einmal Revue passieren und mir fällt dabei auf, dass er mir doch zu gefallen schien obwohl es mich zuerst abschreckt welche Fantasien ich doch habe. Welche ein Abenteuer es doch wäre so

etwas in echt zu erleben ……. wow.

Diese Überlegung feuert kaum merklich Blitze in meinen Unterleid. So was hatte ich noch nie erlebt es war so berauschend, dass ich davon mehr davon haben will, aber ich wusste nicht wie.

Unruhig wie ich jetzt war schlug ich die Decke zurück und stand aus dem Bett auf. Mit wackligen Beinen, die ich bis jetzt nicht bemerkt hatte steuerte ich das Badezimmer an, damit ich mir erst mal kaltes Wasser ins Gesicht spritzen kann.

Auf nackten Fußsohlen begab ich mich dennoch eilig zum Bad. Dort angekommen machte ich den Wasserhahn an und ließ ihn erst eine Weile laufen, bevor ich meine Hände zu einer Schale machte, Wasser reinfließen ließ und mir dieses ins Gesicht spritzte.

Warum hab ich so einen seltsamen Traum grade jetzt? Das verstehe ich nicht. Man sagt in Träumen verarbeitet man Sachen aber das… so etwas hatte ich doch noch gar nicht erlebt. Diese Vorstellung ist einfach unglaublich.

Nachdem mein Gesicht nun nass ist endschied ich mich zu duschen. Vielleicht bekomme ich dann eine klaren Kopf dachte ich und zog mir die Sachen aus.

Als ich vollständig nackt war stieg ich mit einem großen Schritt in die Duschkabine. Ich drehe den Hahn auf und lasse das zuerst noch kalte Wasser ber meinen Körper fließen. Mhhhhh das tut gut. Früher stand ich Stunden lang unter diesem heißen Wasserstrahl und dachte über die Ereignisse nach die mir am Tag vorher passiert sind. Heute tue ich das nicht mehr, weil mir im Internat verboten wurde mehr als 30 Minuten zu duschen. Doch jetzt hatte ich einen so starken Drang danach das es mir recht egal war was verboten war.

Und so stand ich jetzt da, das heie Wasser floss nur so über meinen Körper, dabei lehnte ich mich gegen die kühle Duschwand. Die Dusche war sehr klein aber das stört mich jetzt gar nicht, ich bin eher froh das ich was hatte wo ich mich gegen lehnen kann. Ich nehme meine Shampoo Flasche und fange an mich ein zu seifen.

Als ich an meinen Brüsten angekommen bin fand ich, dass reiben über meine Nippel sehr reizend und ein kribbeln ging durch meinen Körper, dass mir dann direkt in meine Körpermitte schoss. Ich fing an mir auch etwas in die Brustwarzen zu kneifen. Dieses Gefühl ist so atemberaubend. Ich fuhr dann immer tiefer. Erst über meinen Bauch dann zu meinen Oberschenkel. Dort blieb ich und streichelte mich da.

Näher und näher glitt meine Hand in die Richtung meines Geschlechts. Nun berührte ich mich wie automatisch. Fing an mir meinen Kitzler zu massieren, in dem ich kreisend um ihn rieb. Immer schneller wurden meine Finger. Ich wollte gar nicht mehr aufhören, denn so ein Gefühl hatte ich noch nie.

Meine Finger glitten mühelos in meiner Spalte hin und her so feucht bin ich geworden. Ab und zu war meine Finger an meinem Loch und tauchten kurz in meine Lustgrotte ein. Ein Stöhnen konnte ich nun nicht mehr unterdrücken und stöhnte meine Lust nur so raus. Immer höher stieg ich auf dem Gipfel der Lust und es schien als gäbe es kein Ende.

Ich merkte wie ich unwillkürlich auf einen ersten Orgasmus in 18Jahren zu rollen. Es durchlief mich wie ein Schauer und ich bekam überall Gänsehaut. Der Orgasmus kam so überraschend dass ich keine Zeit hatte meine Stimme zu dämpfen. Und so schrie ich meine Erlösung nur so heraus. Es war so erleichternd und geil.

Ich machte mich nun dran den ganzen Schaum weg zu spülen und stieg aus der Dusche. Im Spiegel gegenüber betrachtete ich mich.

Ich sah aus wie immer und irgendwie auch nicht. An meinen leicht geröteten Wangen und den entspannten Gesichtsausdruck konnte man sehen, dass ich mir eben Erleichterung geschafft habe. Ich schnappte mir ein Handtuch und trocknete mich ab und rubbelte meine Haare leicht trocken. Dann schnappte ich mir irgendein T-Shirt zog es mir über den Kopf und legte mich wieder ins Bett.

Sieht man es mir an das ich mich selbst befriedigt habe oder ob ich jetzt anders bin? Über diese Fragen schlief ich endgültig wieder ein. Dies war der Grundbaustein für das was alles noch passieren sollte.

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