Sex mit der Freundin eines Kollegen

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Der Dreier mit der Freundin eines Kollegens

Ich kenne meinen Kollegen schon seit Ewigkeiten. Daher pflegen wir eine sehr gute Freundschaft und vertrauen uns alles an. Jedoch ist mein Kollege beruflich viel unterwegs und seine Freundin ist oft alleine zu Hause. Ich habe mit seiner Freundin sehr guten Kontakt und wir verstehen und blendent. Sie ist relativ klein, hat dunkle lange Haare, ist dünn und hat etwas kleinere Titten. Diese machen mich aber total verrückt!
Eines Tages musste mein Kollege wieder beruflich weiter wegfahren, so dass sie für zwei Wochen alleine zu Hause war. An einen Abend, ca. in der zweiten Woche, schrieb sie mich an und fragte ob wir eine rauchen wollen. Ich habe mich gewundert, da sie sowas bisher noch nie gefragt hat, ob wir alleine eine rauchen wollen. Nun gut, ich habe zugesagt, mich in das Auto gesetzt und bin losgefahren. Angekommen, bin ich aus dem Auto gestiegen und zur Haustür gegangen. Ich klingelt und sie machte auf. Es schien, als wäre keiner zu Hause was mich sehr verwunderte. Wir gingen hoch in ihr Zimmer. Dort angekommen setzte ich mich gegenüber von dem Bett auf das Sofa, sie setzte sich auf das Bett und machte nebenbei Musik an. Dies machen wir immer, wenn wir zu Besuch sind und eine rauchen. Daher war es nichts ausgewöhnliches. Wir redeten und redeten. Mir ist gar nicht aufgefallen, wie die Zeit verging. Als ich dann los wollte, fragte sie ob wir nicht noch etwas quatschen wollen. Dies erbrachte mir ein komisches aber auch wohles Gefühl. Wir setzten uns diesmal beide aufs Bett und guckten nebenbei noch TV. Mir war dabei etwas unwohl, da es die Freundin eines guten Kollegen war. Jedoch vergesste ich dies ganz schnell, als sie sich an meine Schulter legte. Wir lagen etwas länger so und ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Mein Arm ging unter ihren Hals durch und die Hand lag in Höhe ihres Hinters. Sie wusste, dass meine Hand dort lag. Mir wurde etwas unwohl, aber ich wurde dennoch immer geiler. Als sie dann eine Decke rüberzog, wusste ich bescheid was das Ganze hier werden sollte. Ich packte ihr mit der rechten Hand langsam an den Hintern, abwohl ich mir nicht sicher war ob ich dies nun tun sollte. Doch als sie ihr Kopf von meiner Schulter hob und mich mit einen grinsen ansah, wusste ich was Sache ist. Sie glitt mit ihrer Hand langsam meinen Bauch runter und ging über die Hose. Ich fing an ihr Arsch immer heftiger zu kneten. Ihr griff in meinen Schritt wurde immer fester. Jedoch hatte ich meine Jeans noch an und sie ihre auch. Dadurch waren wir sehr eingeschränkt. Ich versuchte ihr unter die Jeans zu gehen, was aber nur schwer möglich war. Sie knöpfte ihre Hose auf, ich stand in der Zeit auf und zog ihr die Hose runter. Sie lag in einen schwarzen Tanga da. Ihr Pullover hat sie selber aufgezogen. Nun lag die Freundin meines Kollegen breitbeinig mit schwarzen Tanga und BH vor mir. Ich kniete in der Mitte. Ich zog sie hoch, küsste sie und öffnete dabei ihren BH. Ihre kleinen Titten kamen zum vorschein, welche ich direkt anfing zu kneten und zu küssen. Ich spielte mit meiner Zunge an ihren harten Nippeln rum. Sie fing langsam an zu stöhnen, da es ihr sehr gefiel. Ich lies sie zurück fallen, zog ihren Tanga aus und da war sie, die blanke Fotze. Ich fing an sie zu lecken und zu fingern. Nach einiger Zeit ist sie gekommen und sagte, dass ich hochkommen sollte. Sie lag nackt und breitbeinig vor mir. Mein Schwanz drückte nur so gegen die Hose. Sie öffnete meine Hose und holte mein Schwanz raus. Sie packte ihn fest und fing an zu blasen. Dabei stieß ich immer fester in ihren Mund, dass sie was brechen musste. Wir beide lachten und legten uns hin. Sie hielt meinen Schwanz fest und lächelte mich dabei an. Wir schauten uns tief in die Augen und ich wusste, was nun kommt. Sie legte sich auf den Rücken, zog mich rüber, packte mir zwischen die Beine, nahm meinen steifen Schwanz und setzte ihn an ihr Loch an. Ich dachte im Moment an nichts mehr und stoß extrem fest zu. Sie fing an zu stöhnen und ich wurde immer härter. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung, sodass sie mich ritt. Sie ging ab wie eine Verrückte! Sie genoß den Sex richtig, was man merkte!
Zum Ende hin habe ich sie im Doggystyle von hinten genommen. Nach weiteren 5 Minuten fing ich an zu merken, dass ich gleich komme. Ich habe einfach weiter drauflos gefickt, als wenn nichts wäre. Anschließend pumpte ich eine so große Menge Sperma in sie rein, dass es langsam rauslief…
Wir beide hatten nach den ganzen Sache ein komisches Gefühl. Mal schauen, ob sich noch mehr ergibt. 🙂

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