Sex und Saufen in Colonia mit Renate und Erich

„Gut bestückter Bi-Hengst (46) sucht ausdauernden Bi-Mann bis 30 J. nicht nur ihn sondern auch seine hörige Ehefotze (42) beglückt, Analverkehr aktiv/passiv und NS-Geilheit wird erwartet, aussagekräftiges Foto Bedingung“.

Diese Anzeige fand ich vor einigen Jahren, ich war damals 26, im „Happy Weekend“ und sie machte mich geil. Das Paar auf dem Foto war zwar nicht besonders schön, zeigte aber seine Reize offen vor, sogar ohne den sonst üblichen Augenbalken. Ich beschloss auf die Anzeige zu schreiben und machte dazu extra ein Foto von mir, welches mich splitternackt in voller Größe und mit steifen Schwanz zeigte.

Nachdem ich den Brief an die Redaktion von HW geschickt hatte dauerte es genau vier Tage bis Erich, so hieß der gut bestückte Bi-Hengst, sich telefonisch bei mir meldete. Wir verabredeten ein Date am kommenden Freitagabend. Ich erfuhr, dass die beiden in Köln wohnen und dahin machte ich mich dann zwei Tage später aus in freudiger Erwartung auf den Weg.

Bei der Adresse handelte es sich um ein Hochhaus im Kölner Süden. Erich öffnete mir die Tür. Er war recht klein und dicklich, trug einen Jogginganzug der bestimmt schon bessere Zeiten gesehen hatte und hatte eine Halbglatze, nicht gerade ein Adonis. Er begrüßte mich freundlich und führte mich durch eine fensterlose Diele in einen ziemlich verkommenen, unaufgeräumten Wohnraum.

Hier wartete seine „Ehefotze“ Renate, die gerade dabei war zwei Gläser mit Schnaps zu füllen. Ich musterte die Frau als wir uns mit Handschlag begrüßten und Erich mich mit den Worten „Das ist Hotti, er kommt zum Ficken“ vorstellte. Sie war wahrlich keine Schönheit. Ihre schwarzen., schulterlangen Haare hingen in Strähnen herunter, von Frisur keine Spur. Renates Gesicht war hager und passte zu ihrer dürren Figur. Mit fiel gleich Nina Hagens Songtext „Mein Gerippe ist ja so sexy wenn ich strippe“ ein. Auch Renate trug einen schäbigen Jogginganzug der ursprünglich wohl mal weiß gewesen war, jetzt aber eher als gelbbraun beschrieben werden musste. Nachdem ich mich zur Ihr auf die Couch gesetzt hatte und die beiden mir auch Schnaps und Bier angeboten hatten kam es zum üblichen Smalltalk den ich so immer wieder erlebt habe.

Sie wollten wissen wie die Anreise war, ob ich Familie hätte, was ich beruflich mache und ob ich bereits Erfahrung in Sachen Gruppensex hätte, usw. usw. Ich antworte wahrheitsgemäß. Über die beiden erfuhr ich nur, dass beide arbeitslos seien, Erich früher sein Geld als Maurer und Renate als Bedienung verdient hätten.

Sehr langsam näherten wir uns dem Thema Sex. Erich erzählte, dass es ihn aufgeile, wenn seine Frau es mit anderen Männern treibt und sie es gerne sehen würde, wenn Männer miteinander „etwas anfangen“.

Nachdem fast eine Stunde vergangen waren, in deren Verlauf ich vier Flaschen Bier und vielleicht sechs Schnäpse getrunken hatte, zog sich Erich plötzlich seine Hosen mit den Worten „Ich bin jetzt geil“ bis zu den Oberschenkel herunter. Sein Schwanz stand wie eine Eins und wirkte in natura noch gewaltiger als auf dem Foto. Ich bin immer stolz auf die Größe meiner Männlichkeit gewesen aber dieses Geschlechtsteil stellte das meinige total in den Schatten. Nie zuvor oder danach habe ich einen solch dicken und langen Schwanz gesehen.

Renate stand sofort auf, ging zu Erich hinüber, der in einem Sessel saß, zog ihm die Hosen ganz aus, kniete sich zwischen seine Beine und fing an zu blasen. Da ich von der Couch aus lediglich den Rücken der Frau sah stand ich auf, stellte mich neben den Sessel und sah zu, wie sie das gewaltige Teil mit ihrem Mund bearbeitete und dabei mit einer Hand daran herumwichste.

Erich hatte sich inzwischen im Sessel weit zurück gelegt und den Arsch etwas nach oben geschoben. So wirkte sein Ständer noch gewaltiger. Renate wanderte immer wieder mal mit den Lippen am Schaft des Fickkolbens hoch und runter. Wenn sie die pralle, rote, feucht glänzende Eichel in den Mund nahm musste sie diesen ganz weit öffnen. Sie bekam zwar nicht den ganzen Schwanz in den Mund hinein aber trotzdem war es erstaunlich, wie viel sie davon schaffte. Während sie lutschte und leckte hatte sie die Augen geöffnet und sah mich an.

„Komm, hilf meiner Frau mal“, bat mich Erich. Ich beuge mich hinunter und Renate hielt mir den Schwanz hin. Ich nahm die Eichel in den Mund. Der Schwanz fühlte sich kalt an. Ich ließ meine Zunge um die Nille kreisen und versuchte den Ständer dann so weit wie möglich in den Mund zu nehmen. Ich schaffte nur etwa die Hälfte. Ich fickte den Schwanz mit meinem Mund während Renate am unteren Stück herum leckte du ihrem Mann dabei den prallen Sack knetete.

Dann war Renate wieder mit dem Schwanzlutschen an der Reihe. Sie nahm ihn mir einfach weg und steckte sich ihn wieder in ihren Mund. Während sie lutschte öffnete ich meinen Hosenstall und fummelte meine Latte heraus. Sie stand prächtig. Als Renate mein Rohr sah griff sie danach und wichste daran herum.

„Gib mal her, ich will auch blasen.“ Ich kniete mich mit einem Bein auf eine Sessellehne und hielt Erich meinen Fickkolben am den Mund. Gleich darauf war er darin verschwunden und wurde von dem geilen Kerl geblasen. Während Erich meinen Schwanz verwöhnte öffnete ich mein Hose komplett und zog sie samt Unterhose bis zu den Oberschenkeln herunter. Renate war noch immer intensiv mit dem Rohr ihres Mannes beschäftigt. Sie lutschte auch die Eier nach allen Regeln der Kunst.

Ohne den Schwanz aus dem Mund zu lassen öffnete sie nun das Oberteil ihres schäbigen Jogginganzuges und da sie darunter nackt war fielen ihre schlappen, recht kleinen Titten heraus. In beiden Warzen befanden sich Piercing-Ringe. Renate fing nun damit an sich mit einer Hand die Titten zu kneten während die andere Erichs Schwanz beim Blasen wichste. Erich hatte inzwischen eine Hand auf meine Arschbacken gelegt und mich so ganz nah herangezogen so dass er meinen Ständer sehr tief in den Mund bekam.

Plötzlich hörte Erich auf zu blasen und bat mich, meinen Schwanz auch mal seiner Frau zu geben. Ich gab meine Position am Sessel auf und kniete mich nun so neben Renate dass Ihr Mund meinen Ständer gut erreichen konnte. Sie ließ auch sofort von ihrem Eheschwanz ab und stülpte ihre Mundfotze über meinen Piss. Sie lutsche besser als ihr Mann, dem sie den Schwanz wichste während sie meinen mit Zunge, Lippen und Zähnen bearbeitete.

Ich griff Renate nun an die weichen Titten, presste sie und fummelte an den harten Nippeln die wie kleine Schwänze standen. Dann beugte ich mich vor und lutschte noch mal diesen gewaltigen Ständer. Erich legte sogleich eine Hand auf meinen Kopf und presste ihn so auf seinen fetten Schwanz. Kurz darauf lies Renate vor mir ab.

Sie stand auf und während ich weiter den Schwanz ihres Gatten mit dem Maul fickte sah ich zu wie sie sich splitternackt auszog. Renate war wirklich keine Schönheit. Trotz ihrer Dürre konnte man auf ihrem Bauch viele Schwangerschaftsnarben erkennen. Über ihre blanken Fotze befand sich auf dem Schamhügel ein dichter, dunkler Bär. Jetzt konnte ich auch ihre Titten begutachten. Sie hingen ziemlich schlapp herunter, aber die gepiercten Warzen waren recht groß und sehr hart. Ich hätte der Sau gerne mal an die Möse gegriffen und ihr einen Finger in den Fickkanal geschoben aber leider stand sie zu weit weg.
Ohne etwas zu sagen stieg Renate nun auf die breiten Armlehnen des Sessels, stellte sich breitbeinig auf sie. Dabei drehte sie mir den Rücken zu. Ihr Arsch war klein und genauso schlaff wie die Titten.

Während Renate nun über dem Kopf ihres Mannes in die Hocke ging sagte sie. „Leck mich, Du geiler Bock!“ Erichs Zunge war sofort im Schritt seiner Frau. Renate beugte sich nun etwas in Richtung der Rückenlehne des Sessels, schob dabei ihren Hinten etwas heraus und ich konnte jetzt deutlich sehen, wie die Zunge in der Pflaume wühlte. Als ich mal wieder damit beschäftigt war, Erichs Beutel zu lecken legte Erich beide Hände auf Renates Arschbacken und zog sie weit auseinander. Jetzt konnte seine Zunge nicht nur weiter in die Fotze eindringen sondern diese Aktion gab auch den Blick auf das tiefbraune Arschloch der „Dame“ frei.

Ich konnte nicht widerstehen und legte einen Finger auf den großen Schließmuskel und lies in darauf kreisen, was Renate mit einem lauten Stöhnen quittiert. Dies animierte mich dazu, den Finger in den After einzuführen. Renates Stöhnen wurde noch lauter. Mit der freien Hand wichste ich und lutsche und leckte weiter an diesem kapitalen Schwanz. Im Augenblick war ich recht froh, dass mein Schwanz nur von mir selbst bearbeitet wurde denn so konnte ich meine Erregung kontrollieren und ein frühes Abspritzen verhindern.

Als ich meinen Finger aus Renates Arschfotze zog um mal die Arschbacken abzugreifen schob sie plötzlich ihren Hintern bis an Erichs Schwanz herunter. Mir war sofort klar, dass sie jetzt ficken wollte. Ich hörte mit dem Blasen auf, griff nach dem Schwanz und hielt ihn in Richtung Möse. Erich hatte nun wieder seine Hände auf den Arschbacken und ich sah nun deutlich wie sich die Schamlippen der Frau um die dicke Eichel legten. Dann ließ sich Renate ganz langsam herunter, ich ließ den Ständer los und er glitt bis zum Anschlag in die Fotze hinein. Es war jetzt nur noch der Sack zu sehen. Der komplette Fickkolben steckte in der Wumme der Schlampe.

Wichsend sah ich zu wie die beiden anfingen zu ficken, wobei eigentlich nur die Frau fickte während Erich ganz still da saß. Es war ein geiler Anblick, Ich sehe sehr gerne zu wenn Leute ficken. Renate wurde immer schneller. Bei jedem Stoß klatschte ihr Arsch auf den Bauch ihres Mannes. Plötzlich haute Erich seiner Frau mit der flachen Hand auf den Arsch „Hör mal auf, Du geiles Miststück, sonst spritze ich gleich.“ Renate stoppte sofort. Es steckte jetzt nur noch die Nille ihres Mannes in ihrem Loch, der Rest des nassen Ständers schaute heraus. Die beiden hielten jetzt still.

Ich nutze diese Chance leckte am Schwanz herum und versuchte meine Zunge mit in die Fotze zu schieben was mir aber nicht gelang. Erichs Eichel war einfach zu dick und füllte den Fickkanal voll aus. „Der leckt mir den Schwanz,“ sagte Erich zu seiner Frau und diese erwiderte: „Ich will jetzt auch mal von Hotti gefickt werden.“

„Dann fick doch mit ihm,“ war Erichs Antwort. Renate kletterte von ihrem Mann herunter. Sie kniete sich auf den Boden. „Fick mich von hinten“, forderte sie mich auf. Ich kniete mich hinter die Frau, zog meine Zunge kurz durch den Fotzenspalt und schob dann meinen Ständer hinein was problemlos geschah. Die Fotze war klitschnass. Dann begann ich die Alte zu rammeln. Sie beugte ihren Oberkörper weit hinunter und legte ihren Kopf auf den Boden. Beim Ficken zog ich mit beiden Händen Renate die Arschbacken auseinander und konnte so genau sehen, wie mein Schwanz immer und immer wieder in die Fotze hinein glitt.

Natürlich sah ich auch die Rosette. Erich stand jetzt auf. Zunächst kniete er sich neben mich, griff mir von hinten durch die Beine an den Sack und presste ihn leicht. „Ja, fick meine Frau ordentlich durch,“ feuerte er mich an. Dann ließ er meinen Sack wieder los, fummelt kurz an meinem Arschloch herum, schob den Finger aber Gott sei Dank nicht hinein (ich hätte sonst wahrscheinlich sofort abgespritzt) und kurz darauf spürte ich seine Zunge am Sack.

Erich schob seinen Kopf voll zwischen meine Beine. Während ich seine Frau fickte leckte er an meinem Schwanz und an der Fotze. Es war irre geil. Lange konnte ich meinen Abgang nicht mehr zurück halten. Die Zunge am Kitzler der Frau zeigte Wirkung. Renate schrie ihre Geilheit heraus: „Fick mich, leck mich, fick mich, mehr, mehr, ja , oh, ich bin so geil.“ Dann spürte ich wie sich ihre Fotzenmuskeln ganz eng um mein Rohr legten, quasi verkrampften und ein kurzer kräftiger Strahl Pisse aus ihrer Fotze schoss.

Renate war so weit, hatte einen ersten Abgang an diesem Abend. Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurück halten. Ich war so weit. Mein Saft stieg auf und ergoss sich in das geile Fotzenloch. Es war ein toller Orgasmus zu dem Erichs Zunge natürlich wesentlich beitrug. Der Typ lecke wie ein Irrer. Ich hielt noch einen Augenblick still und ließ meinen Schwanz in der Fotze. Dann wurde er schlapp und glitt heraus. Erichs Mund war sofort da und lutschte meine vor Sperma triefende Nille. Dabei tropfte ihm meine Wichse aus Renates Möse in die Fresse. Es störte ihn aber überhaupt nicht.

Nachdem er meinen Schwanz sauber geleckt hatte wandte er sich mit der Zunge der Fotze zu. Renate presste sie ihm ins Gesicht. Als ich aufstand drehte sich die Frau auf ihren Mann herum ohne die Möse aus seinem Gesicht zu nehmen , begab sich so in die 69er-Stellung und fing seinen Schwanz zu lutschten. Erich grunzte vor Geilheit. Ich legte mich auf dem Bauch zwischen seine Beine, leckte seine Eier und den Teil seiner Schwanzes der nicht im Mund seiner Frau steckte. Als Renate am Schwanz herunter leckte trafen sich unsere Zungen. Wir knutschten miteinander, dann nahm ich den Schwanz in den Mund, dann war wieder Renate an der Reihe. Wir bearbeiteten Erichs Schwanz eine ganze zeitlang gemeinsam, leckten, lutschten und knutschten dabei auch immer wieder.

Der Kerl hatte eine echte Ausdauer, doch irgendwann fing sein Schwanz doch an zu spritzten, gerade als Renate und ich mit spitzen Zungen an der Eichel leckten. Der erste Schuss spritze im hohen Bogen heraus und landete voll in meinem Gesicht. Dann war Renates Mund über der Eichel. Der Schwanz zuckte ein paar Mal und spuckte den Saft in das Maul der Frau. Ich leckte dabei an der Schwanzwurzel und den Eiern.

Nach kurzer Zeit entließ Renate den nun nicht mehr so harten Schwanz ihrem Blasmaul und ließ das Sperma aus ihrem Mund auf den Schwanz laufen um sich dann daran zu machen es wieder abzulecken. Ich half ihr dabei und mit spermaverschmiertem Mund knutschen wir erneut.

Erich Schwanz wurde trotz unserer Behandlung schlaff während meiner schon wieder stand. Erich leckte noch immer die Fotze seiner Frau.

Als wir dann Pimmel ganz abgeschleckt hatten und sich darauf keine Ficksahne mehr befand richtete sich Renate auf, blieb aber mit der Fotze über Erichs Kopf. „Möchtest Du jetzt warm trinken? Soll ich pissen?“, wollte die geile Frau von ihrem Mann wissen. „Ja, gerne, piss mir ins Maul und Hotti auch, wenn er mag“, kam sofort die Zustimmung.

Nun wurde es interessant. Ich mag es so sehr wenn ich angepisst werde oder man mir in den Mund strullt. Während Erich seinen Mund weit öffnet lehne sich Renate leicht nach hinten und zog sich mit beiden Händen die Möse weit auseinander. Ich konnte voll hinein sehen. Kaum hatte Renate diese Position eingenommen schoss schon einer erster kurzer und kräftiger Stahl Pisse aus ihrem Fotzloch genau in den uringierigen Mund ihres Angetrauten. Der schluckte die Pisse. „Mehr, bitte mehr!“ Wieder schoss Pisse aus der Pflaume, wieder voll in den Mund.

Renate sah mich an: „Willst Du nicht auch mal kosten?“ „Nur zu gerne,“ erwiderte ich. Renate forderte mich auf, mich neben Erich zu legen. Ich tat wie gewünscht und zitterte vor Geilheit als sie ihre Fotze über mein Gesicht brachte. Ich leckte dann den Schamlippen. Sie schmeckten leicht salzig. Dann kam die Pisse. Ein satter, voller Strahl traf mich voll ins Gesicht. Es brannte leicht in den Augen.

„Ich kann nicht mehr einhalten,“ rief Renate. Im Gegensatz zu gerade pisste sie jetzt durch, unterbrach nicht mehr. Ich riss meinen Mund weit auf, kurz darauf war er auch schon mit dem warmen Urin der Frau gefüllt. Ich schluckte ihn herunter und während Renate meinen Mund ein zweites Maul füllte spürte ich, dass Erich meinen halbsteifen Schwanz in den Mund nahm um ihn zu lutschen. Die zweite Mundfüllung spritzte ich mit spitzen Lippen gegen die pissende Möse. Beim Pissen führte Renate nun kreisende Bewegungen mit ihrem Unterkörper aus und bepisste mein Gesicht, meine Haare, meinen Kopf.

Leider musste ich dabei die Augen schließen denn die Pisse brannte zu sehr in den Augen. Der Strahl wurde schwächer. Ich zog die Fotze durch Auflegen meiner Hände auf die Arschbacken ganz nah an meinen Mund heran und trank die letzten Reste die die Blase hergab. Dann tropfte es nur noch aus der Möse. Ich schob meine Zunge hinein, saugte die Pisslappen in mein Maul und genoss den Moment.

Mein Schwanz war schon wieder hart. Erich hatte ihn noch immer im Mund. Seine Zunge tanzte um meine Eichel. Renate beugte sich vor und leckte am Schwanz. Ich wischte mir die Pisse aus den Augen und öffnete diese dann wieder. Mein Blick fiel voll auf Renates Arsch und ihre braune Rosette. Ich hob den Kopf ein wenig und steckte ihr die Zunge hinten rein. Dabei rieb Renate ihre Fotze an meinem Kinn. Meine Hände wanderten an die Titten der geilen Sau und ich griff sie erneut ab.

Während das Paar jetzt wieder zusammen bzw. abwechselnd meinen Ständer lutschte tobte ich mich mit der Zunge in Renates Löchern aus. Die Fotze schmeckte herrlich. Ich liebe den Geschmack von Fotzen die gerade gepisst haben. Wir blieben nicht lange in dieser Stellung. Renate löste sich aus unserer Dreiergruppe und meinte, dass sie jetzt erst einmal eine kleine Pause brauche. Wir, d.h. ihr Mann und ich, könnten uns ja mal ein Weilchen ohne sie vergnügen.

Das taten wir auch. Zunächst gingen wir in die 69er-Stellung, lutschten uns die Ständer und fickten unsere Arschlöcher dabei gegenseitig mit einem Finger. Dann wollte Erich von mir in den Arsch gefickt werden. Gott sei Dank kam er nicht auf die Idee, mich zu ficken. Ich glaube wenn ich diesen dicken Fickkolben in den Arsch bekommen hätte könnte ich heute noch nicht wieder richtig gehen. Erich kniete sich auf den Boden und zog sich die Arschbacken auseinander. Ich kniete mich hinter ihn und versuchte ihm dann den Schwanz in seine Arschfotze zu stopfen. Das gelang mir zunächst nicht. „Gibt ihm mal die Vaseline“, sagte Erich zu seiner uns interessiert zusehenden Gattin. Renate stand auf, ging zum Wohnzimmerschrank und entnahm dort eine Tube. Dann gab sie mir die Tube mit den Worten: „Hier, schmiere ihm damit das Arschloch ein, dann bekommst Du Deinen Schwanz sicher hinein.

Während ich nun Vaseline aus der Tube auf den Schließmuskel drückte und diese dann mit dem Finger von außen und innen einrieb fiel mein Blick auf das offen stehende Fach des Wohnzimmerschrankes aus dem die Frau gerade die Vaseline geholt hatte. In dem Fach lagen verschiedene Gummischwänze, Dildos und andere Sexspielzeuge.

Nachdem ich die Männerrosette gründlich eingefettet hatte machte ich einen erneuten Versuch meinen Ständer einzuführen. Diesmal klappte es auf Anhieb. Mein Schwanz verschwand zunächst nur bis zur Hälfte im Arsch meines Sexpartners der dabei laut aufstöhnte. Dann fing ich ganz langsam an zu ficken und rammte mein bestes Stück immer tiefer in die Männerfotze. Es war verdammt eng darin. Ich sah zu Renate hinüber die breitbeinig auf der Couch saß, eine Zigarette rauchte und sich dabei an der Fotze herum spielte.

„Das sieht geil aus, ich sehe es gerne wenn Männer sich ficken,“ sagte sie. Während ich Erich fickte wichste er sich seinen Schwanz. Dann forderte er Renate auf: „Lutsch mir den Schwanz dabei.“ Renate drückte ihre Zigarette aus, kam zu uns herüber, legte sich rücklings so auf den Boden, das sich ihr Kopf unter dem knienden Körper ihres Mannes befand und fing an seinen Schwanz zu blasen, was ich aber aufgrund der Stellung nicht sehen konnte.

Ich kam allerdings mit der Hand an eine ihrer Titten, griff sie ab und befummelte den harten Nippel mit zwei Fingern. Plötzlich ertönte die Türglocke. Renate ließ augenblicklich von Erich ab. Beim Aufstehen forderte sie uns zum Weiterficken auf und als sie so nackt wie sie war die Tür des Wohnzimmers erreicht hatte hörte ich sie sagen: „Wer das wohl sein mag.“

Ich hielt kurz inne aber Erich war das gar nicht recht: „Du hast doch gehört, Du sollst weiter ficken.“ Ich hatte dem geilen Kerl gerade mal wieder drei oder vier Stöße verpasst als sich die Wohnzimmertür wieder öffnete und Renate mit einem jungen Kerl, vielleicht so um die 20, mit den Worten. „Hier kommt eine Überraschung“ das Zimmer betrat. Der Bursche war offensichtlich ein Nordafrikaner, wie ich später erfuhr kam Raschid aus Marokko. „Da komme ich ja gerade richtig, der geile Erich, der …. hält schon wieder den Arsch hin,“ lachte der Jüngling. Ich hörte auf zu ficken, ließ aber den Schwanz in Erichs Arsch. Erich drehte sich mit dem Kopf in Richtung Tür, sah seine Frau und deren Begleiter an.

„Das ist ja wirklich eine Überraschung, wo kommst Du denn her?“. „Na ja, ich war geil, und da habe ich gedacht, ich schau mal bei Euch rein, da gibt es doch immer eine geile Nummer,“ erwiderte der junge Mann. „Raschid ist schon lange unser fester Hausfreund,“ erklärte mir Renate und griff dem Jungen dabei von hinten zwischen die Beine, „sein Schwanz hat uns schon häufig verwöhnt.“

Ganz langsam nahm ich die Fickbewegungen wieder auf. Erich stöhnte sofort wieder. „Ich habe schon deine Beule in der Hose,“ sagte der Nordafrikaner. Renate legte ihre Hand von vorne auf die Hose und bestätigte die Aussage „Stimmt, schön steif ist er schon.“ Dann öffnete sie den Hosenschlitz des Bengels und holte seine Latte heraus. Am Schwanz führte sie Raschid zu Erich. „Gibt ihm mal einen Begrüßungskuss!“

Erich küsste die beschnittene Eichel, wollte sie in den Mund nehmen, doch Renate zog Raschid wieder weg von ihm. „Halt, halt, Freundchen, so schnell geht das nicht, erst mal ist Hotti noch an der Reihe.“
Raschid machte zwei Schritte an Erich vorbei in meine Richtung. Nun war der Schwanz vor meinem Kopf. Ich küsste die Eichel nicht, ich nahm sie gleich in den Mund und lutschte sie, doch nicht lange denn Renate war selber geil auf das Teil, beugte sich hinunter und nahm den marokkanischen Ständer in den Mund.

Während Raschid den Schwanz geblasen bekam, öffnete er seine Hose, ließ sie zu Boden gleiten, streifte die Schuhe ab und stieg aus der Hose. Dann zog er sein Hemd aus. Bis auf die Unterhose, an deren Seite der Schwanz heraus stand, war auch er nun nackt. Renate nahm kurz den Schwanz aus dem Mund und zog ihrem jungen Partner die Unterhose aus. Dann setzte sich Raschid auf den Boden und während er sich weiter von der Frau oral verwöhnen ließ, griff er an Erichs Schwanz und wichste ihn.

Ich musste inzwischen immer mal wieder eine kleine Fickpause einlegen denn ich wollte noch nicht abspritzen. Es war verdammt eng in Erichs Arsch.

„Was ist los?“, wollte Erich wissen und als ich ihm den Grund für meine Pausen nannte, sagte er, dass Raschid mich mal ablösen soll. Der war inzwischen unter den Körper von Erich gekrochen und lutschte an dessen Schwanz. Renate war noch immer am blasen und griff mir dabei von hinten die Eier ab.

Langsam zog ich meinen Schwanz aus dem gierigen Arschloch das jetzt klaffend weit offen stand. Auf meiner Eichel befanden sich ein paar braune Spuren die ich mit der Hand abwischte. Ich stand auf, ging zum Tisch und trank ein Glas Bier. Dabei sah ich zu, wie Raschid meinen Platz einnahm und seinen Ständer in Erichs Arschfotze steckte.

Renate hatte sich nun wieder unter ihren Mann geschoben und lutschte ihm erneut die Stange. Nachdem ich das Bier getrunken hatte und die weit offen stehende Fotze der Bläserin sah legte ich mich zwischen ihre Beine und leckte sie erneut. Renates Kitzler war jetzt groß und hart. Ein wenig schmeckte die Möse noch immer nach Pisse. Raschid fickte Erich viel schneller als ich es getan hatte und es dauerte nicht lange da hatte Erich im Mund seiner Frau einen Abgang.

Ich sah interessiert zu wie sie seinen Schwanz sauber leckte.
„Das reicht mir jetzt erst einmal,“ sagte Erich und Raschid hörte auf mit dem Ficken. Nachdem sich Erich auf die Couch gesetzt und sich eine Zigarette angezündet hatte machte er einen Vorschlag, der mir gut gefiel: „Komm, macht mal ein Sandwich mit Renate, sie mag es, wenn man ihr beide Löcher gleichzeitig stopft.“

Nachdem ich kurzfristig von der Fotze abgelassen und den Schwanz des jungen Mannes in den Mund genommen hatte setzte ich dieser in einen Sessel. Renate stellte sich mit dem Rücken zu Raschid so mit ausgestrecktem Arsch vor den Sessel, dass ihr Arschloch über dem steifen Schwanz war. Sie griff nach diesem und ließ ich langsam auf die Schwanzspitze herunter. Es dauerte eine kurze Weile und dann hatte sie wohl den Ständer hin drin, was ich aber nicht sehen konnte.

Sie lehnte sich nun weit zurück und nahm die Beine hoch. Raschid zog ihren Oberkörper an sich heran. Jetzt war Renates Fotze offen wie ein Scheunentor. Der Schwanz steckte voll im Arschloch der Frau, nur noch den Sack konnte ich unter der Fotze erkennen. Ich nahm meine Latte in die Hand, brachte sie vor die Möse und schob sie mit einem Stoß bis zum Anschlag in den nassen Fickkanal. Renate stöhnte auf. Ich begann sie nun kräftig zu rammeln. Raschid presste Renates Titten.

Die Frau versuchte sich trotz meiner Fickstöße auf dem in ihrem Arsch steckenden Schwanz auf und ab zu bewegen was ihr aber kaum gelang. Erich sah uns zu und feuerte mich an:“ Fick sie Hotti, fick sie hart durch, sie mag das, hau ihr den Schwanz bis zum Anschlag rein.“ Er hätte das nicht sagen müssen denn ich wusste ja, was ich zu machen hatte, aber es geilte ihn offensichtlich auf, zuzusehen wie seine Alte gleichzeitig von zwei Kerlen gefickt wurde.

„Meine Fotze, meine Fotze, das ist so geil, fick mich, fick mich, ja fick mich Du geiler Hengst,“ schrie Renate ihre Geilheit heraus. Inzwischen hatte sie von den Versuchen Abstand genommen, Raschids Schwanz zu ficken. Der steckte jetzt nur noch in ihrem Kackloch, was ich bei jedem Stoß deutlich spürte. Immer dann wenn mein Schwanz bis zum Anschlag in der Möse waren presste ich mit meinem Sack den von Raschid was mich zusätzlich stimulierte. Ich versuchte zwar meinen Abgang weiter hinauszögern aber einmal muss der Saft ja aus den Eiern. So kam dann auch bei mir der Punkt, an dem ich mich nicht mehr wehrte und der Sache ihren Lauf ließ. Ich pumpte meine volle Ladung in diese heiße Pflaume und schrie meinen Orgasmus hinaus. „Oh, ich komme, ich komme, ich spritz Dir alles in Deine Fickfotze.“

Der Abgang war gut. Mein Schwanz wurde noch in der Möse schlapp. Als ich ihn herauszog lief mein Sperma aus dem Fickloch auf den Sack der Arschfickers Raschid. Kaum hatte ich meinen Platz zwischen den Schenkeln der Frau geräumt fing diese wieder mit den Fickbewegungen auf der harten Rute an. Jetzt klappte es besser, jetzt konnte sie den Kolben mit ihrem Arsch richtig ficken. Erich war inzwischen aufgestanden. Er hockte sich vor den Sessel zwischen Renates Beine und fing dann an, ihre Möse auszuschlecken und den Saft von Raschids Beutel zu lecken.

Plötzlich schoss ein harter Strahl Pisse aus Renates Loch und traf die Stirn des Fotzenleckers. Der presste sofort seinen Mund auf die Möse und dann sah ich wie er schluckte und die Pisse seiner Frau die aus deren Fotze kam, voller Geilheit schluckte. Während Renate strullte hatte auch Raschid seinen Abgang. Natürlich sah ich nicht, wie er das Sperma in das Arschloch spritzte aber anhand seines Gesichtausdruckes und der Töne die er von sie gab war ganz klar zu erkennen, dass es nun auch bei ihm soweit war. Kurz danach fluschte der Schwanz aus der Rosette.

Renates Natursektquelle war inzwischen versiecht und der geile Erich machte sich sogleich daran, Raschids Pimmel zu lutschen und seine Zunge in das spermatriefende Arschloch zu schieben. Sein Schwanz war aber noch immer schlapp, meiner natürlich auch. Während sich Erichs Zunge mit den Ficklöchern seiner Frau beschäftigte spielte diese sich an ihrem Kitzler herum. „Oh, ich bin immer noch geil, wer fickt mich jetzt?“, wollte sie wissen und als keine Reaktion erfolgte schimpfte sie „Ihr Schlappschwänze, dann gebt mit etwas anderes für meine Fotze.“ „Das kannst Du haben“, erwiderte Erich, „Gurke, Dildo oder Faust?“ „Egal, Hauptsache ich habe wieder etwas drin in der Fotze.“

Erich hörte auf zu lecken und schob seiner Frau erst einen, dann zwei und auch noch einen dritten Finger in die Pflaume. Mit diesen drei Fingern ficke er das Loch. Dann machte er die Hand spitz und schon steckten vier Finger im Fotzloch, nur der Daumen schaute noch heraus. Renate, die noch immer im Sessel auf Raschid lag, nahm die Beine jetzt wieder hoch und spreizte sie so weit es ging. Plötzlich hatte Erich die ganze Hand bis zum Handgelenk in der Fotze. Der drehte sie nach rechts und links und schob sie langsam vor und zurück.

„Komm her und leck ihr den Kitzler dabei“, bat er mich. Ich ging zum Sessel, beugte mich hinunter und fing damit an mit spitzer Zunge die Clit zu bearbeiten. Jetzt kam Renate richtig in Fahrt. Sie wand sich unter der Faust während Raschid ihre Titten so fest presste dass man Angst haben musste, dass dabei in den Titten etwas kaputt geht. Während ich den Kitzler leckte suchte und fand eine meiner Finger die Rosette der Frau. Ich rieb daran herum und führte den Finger tief ein. Jetzt war Renate soweit. Ich habe selten eine Frau so schreien, was heißt schreien, so grunzen gehört.

Renates Körper vibrierte unter unserer Behandlung und dieser Zustand hielt recht lange an, dann sackte Renate in sich zusammen. „Das war so geil, Männer, jetzt brauche ich erst mal etwas zu trinken.“ Wir ließen voreinander ab. Renate griff sich eine Schnapsflasche die auf dem Tisch stand und nahm einen tiefen Schluck daraus. Ich schaute auf die Uhr. Wir hatten jetzt gut drei Stunden miteinander gevögelt. Wir blieben nackt, tranken miteinander ein paar Bier, rauchten und spaßten miteinander wobei es auch immer wieder mal zu dem einen oder anderen Griff an die Geschlechtsteile kam. Raschid verabschiedete sich schon bald, nachdem er, wie es sich höflicherweise gehört, der Fotze und unseren Schwänzen einen Abschiedskuss gegeben hatte und wir diese Behandlung natürlich erwiderten. Ob des vielen Alkohols wurden die Hemmungen natürlich immer weniger und der Blasendruck immer größer. Zwei- oder dreimal gingen wir zu dritt pissen. Wir pissten uns aber nicht mehr an, dafür waren wir vielleicht nicht mehr geil genug. Einmal hielt Renate beim Pissen meinen Schwanz, zweimal Erich. Auch Renate pisste im Stehen über dem Klo so dass wir der Sau dabei bestens zuschauen konnten. Irgendwann ist der geilste Abend zu ende und so war es auch in diesem Fall. Ich verabschiedete mich um vier Uhr morgens von den beiden. Es sollte nicht mein letzter Besuch bei ihnen gewesen sein.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *