Verführung in der Physiotherapie

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Seit einigen Jahren arbeitete ich nun schon als Physiothe****ut. Ein toller Beruf, der sehr viel Engagement verlangte und auch einen gewissen Reiz mit sich brachte. Der größte Reiz lag wohl darin, dass etliche Frauen zu mir in die Behandlung kamen.
Die klassischen Symptome: Rückenprobleme, Schulter-Nacken-Beschwerden, Verspannungen der Muskulatur. Man kam ins Gespräch und oft merkten meine Patientinnen gar nicht, wie sehr sie schon in ihren Privatbereich vorgedrungen waren. Ich bekam Geschichten zu hören, die nicht nur mit der Unzufriedenheit ihres Aussehens oder ihres Gewichtes zu tun hatten, sondern auch schon mal die Probleme, – die die ehelichen Pflichten ihrer Ehegatten, beschrieben. Jetzt dürfen Sie sich aber nicht vorstellen, das es bei uns im Behandlungsraum ablief, wie in einer klassischen Pornofantasie. Nichts passierte. Und ich konnte nur die Freizügigkeit einiger Damen genießen, die es nicht störte, sich entkleidet vor einem jungen The****uten von 25 Jahren zu präsentieren. Bis zu diesem einen Tag. Dem Tag, an dem Frau Krämer zu uns in die Praxis kam.
Frau Krämer war 48 Jahre alt. Sie war nicht sehr groß, vielleicht 1,69 Meter. Trug eine weibliche Kurzhaarfrisur und in ihren dunklen Haaren hatte sie mehrere rote Strähnen hinein gefärbt.
Es war ein Donnerstagabend, und ich war der letzte Mitarbeiter in unserer Praxis.
Frau Krämer kam direkt von der Arbeit und entschuldigte sich schon beim eintreten in den Behandlungsraum, für ihre kleine Verspätung.
„Kein Problem“, brachte ich ihr mit einem Lächeln entgegen.
„Nehmen sie bitte auf dem Stuhl Platz. Wir fangen ganz in Ruhe an. Sie können erstmal Luft holen.“ Ich zeigte auf den Stuhl und Frau Krämer setzte sich dankend.
„Sie glauben gar nicht wie froh ich bin, endlich einen Termin bekommen zu haben. Mein Rücken quält mich schon seit Wochen. Na, vielleicht schon seit Monaten.“
Während ich meinen Befund aufnahm, zeigte sie mir die Bereiche die besonders schmerzten. Auf die Frage hin, was sie denn beruflich mache antwortete sie:
„Ich sitze im Büro. Eine Speditionsfirma. Ich mach die Buchhaltung, die Aufträge, alles was halt so anfällt. Morgens koche ich den Kaffee und stell den Männern belegte Brote dazu. Jetzt denken sie aber nicht, ich wäre das Aschenputtel für die werten Herren. Nein. Nein. Meine Männer habe ich schon gut im Griff, da können sie sich sicher sein. Nur dieses Sitzen den ganzen Tag. Das macht mich fertig. Sie kriegen das doch bestimmt wieder hin.“
Ich vernahm ein Lächeln von ihr, gefolgt von einem Augenzwinkern.
Für einen kurzen Augenblick, musste ich daran denken, das wir alleine in der Praxis waren. Meine Fantasie spielte mir schon öfter einen Streich, und es passierte nicht selten, dass sich, – bei dem Anblick einer nackten, reifen Frau, eine
Beule in meiner Sporthose aufrichtete. Was nicht so sehr günstig war, denn durch den dünnen Stoff der Hose konnte man nicht verbergen, was da im Schritt begann zu pulsieren.
„Das kriegen wir bestimmt wieder hin.“ Leicht verunsichert, versuchte ich die Professionalität zu wahren. Frau Krämer konnte bestimmt keine Gedanken lesen.
„Also was soll ich tun? Mich auf den Bauch legen?“
„Sie können schon mal den Rücken frei machen und auf der Behandlungsbank Platz nehmen. Ich muss noch kurz meine Notizen beenden und dann werde ich mir den Rücken mal anschauen.“
Frau Krämer schob ihre Tasche beiseite und knöpfte ihr hellblaue Bluse auf.
Während unseres Gespräches fiel mir ihre rauchige Stimme auf. Sie hatte etwas dominantes an sich. Aber nicht in dem Sinne, das sie gebieterisch Kommandos verteilte. Es wirkte selbstbewusst aber nicht herrisch.
Sie legte ihre Brille auf das Waschbecken und fragte, ob sie sich mal kurz frisch machen könne.
„Nach diesem langen Tag, möchte ich Ihnen das eigentlich gar nicht zumuten“, sagte sie und drehte sich zum Waschbecken.
„Kein Problem. Glauben Sie mir, wir erleben hier weitaus schlimmere Dinge.“
„Dann bin ich soweit.“ Sie drehte sich um und stand vor mir.
Einen BH trug sie nicht. Dafür ein weißes, fast durchsichtiges Unterhemd, unter dem sich ihre runden, wohl-geformten Brüste abzeichneten. Die leichten Wasserspritzer, – vom frisch machen, machten das Oberteil an einigen stellen noch durchsichtiger und ich erkannte ihre, – leicht ovalen, dunklen Warzenhöfe. Frau Krämer bemerkte die Spritzer und strich hastig mit beiden Händen über ihre Brüste, um das Shirt trocken zu reiben. Sie nahm Platz.
„Frau Krämer, wenn es okay für Sie ist, würde ich Sie gerne bitten das Oberteil auszuziehen. Durch den Stoff kann ich leider nicht behandeln.“
„Oh. Natürlich. Gar kein Problem. Ich tue alles was sie sagen. Soll ich die Hose auch noch ausziehen?“
„Ja. Das wäre super“, sagte ich.
Mir wurde warm. Blut stieg in meinen Kopf. Und nicht nur dahin. Das Pulsieren in meiner Hose nahm fahrt auf. Schon lange war ich allein. Die Handarbeit bringt es irgendwann nicht mehr. Die Nähe zu einer Frau wäre schön. Vor allem zu einer reifen Frau. Einer erfahrenen. So eine, wie Frau Krämer.
Schmutzige Gedanken lenkten mich von meiner Arbeit ab.
Und dann drehte sie sich plötzlich in meiner Richtung. Nur noch bekleidet mit ihren Socken und der schlichten Unterwäsche, die man nun mal trug, an einem einfachen Arbeitstag. Die Brüste von Frau Krämer wirkten ohne die Unterwäsche noch ein ganzes Stück größer. Sie hingen leicht. Die Warzenhöfe waren sehr groß und ihre Brustwarzen ähnelten einer dicken Erbse, die leicht nach vorne gebeugt in Richtung Boden zeigten. Seitlich ihre Slips spross die dunkle Intimbehaarung hervor.
Sie setzte sich wieder, und ich hoffte das sie nicht bemerkte wie ich starrend auf ihre Hügel blickte.
„Ist es so besser?“, fragte sie, und ich glaube ein Lächeln zog über ihr Gesicht.
„So arbeitet es sich am besten“, sagte ich.
Frau Krämer zeigte auf die Stellen an ihrem Rücken, die ihr am meisten Probleme bereiteten.
„Ab jetzt, können Sie mit mir machen was Sie wollen.“
Und wie ich das gerne würde, ging es mir durch den Kopf. Ich stellte mir vor, wie ich ihre weichen Brüste in meinen Händen hielt. Die Lippen an ihre Brustwarzen gesetzt. Bereit daran zu saugen. Sanft und zärtlich, bis ich ein leichtes Vibrieren ihres ganzen Körpers spüre.
„Was könnte das denn sein?“, fragte sie, und ich glaube sie musste sich wiederholen, denn in ihrer Stimme schwang ein Kichern mit, das lüstern und begehrenswert klang.
Mehrere Möglichkeiten begann ich aufzuzählen, die die Rückenprobleme verursachen könnten. Danach bat ich sie, sich auf den Rücken zu drehen, damit ich mit meiner Behandlung beginnen konnte.
Am Kopf sitzend begann ich den oberen Bereich der Schultern zu behandeln.
Von hier aus, hatte ich einen perfekten Blick auf ihre, – sanft zur Seite fallenden, Brüste. Der Bauch von Frau Krämer war gewölbt aber auf keinen Fall hängend. Sie hatte zwei Kinder zur Welt gebracht, die mittlerweile selber schon 20 Jahre alt waren.
Das erklärte die Form ihres Busens. Die tollen hängenden Brüste, die so weich aussahen, dass ich liebend gerne damit spielen würde.
Ihr Slip war erhaben. In meiner Fantasie, trug sie darunter eine natürliche buschige Schambehaarung, die für eine Frau ihres alters einen gewissen Reiz ausmachte.
Dann tat Frau Krämer etwas mit dem ich nicht rechnete.
Mit beiden Händen drückte sie ihre Brüste nach oben und seufzte über das Alter, das ihre tolle Oberweite so sehr nach unten zog.
„Können Sie sich vorstellen, wie prall die nach oben standen. Fest und knackig. Und jetzt schauen sie es sich an. Sie hängen. Ich glaube jedes Jahr ein Stück tiefer.“
Ich musste mich räuspern, um kurz Zeit zu schinden, in der ich überlegte, was ich darauf antworten könnte. Ich sagte einfach irgendwas. In der Hoffnung es wird nicht peinlich.
„Aber… So sehen sie doch toll aus Frau Krämer. Sehr weiblich und aufreizend. Ich…“
„Findest du wirklich?“ Plötzlich duzte sie mich, mit voller Absicht.
Dazu strich sie mit beiden Daumen über ihre Nippel, während sie ihre Hänger weiterhin in beiden Händen hielt.
„Die standen schon aufrecht, wenn ich nur an einen knackigen jungen Mann, wie dich, dachte. Jetzt dauert es immer ein wenig“
Doch ihre Warzen richteten sich auf. Ebenso wie die kleinen Erhebungen an ihren Vorhöfen.
Verunsichert bat ich sie, sich auf den Bauch zu drehen, damit ich nun die Brustwirbelsäule bearbeiten konnte.
„Natürlich“, sagte sie. „Alles was Sie wollen Herr The****ut.“
Ich denke sie spürte meine Verunsicherung und genoss es, weiterhin zu prüfen, wie weit sie gehen konnte.
Frau Krämer drehte sich, hockte auf Knien und Händen, stöhnte leicht und zeigte noch mal auf die Stelle an ihrem Rücken. Ihre Euter hingen nach unten. Die Brustwarzen, – die mittlerweile auch hart wie Erbsen waren, zeigten Richtung Bank.
Mit voller Absicht harrte sie einen Moment in dieser Position aus.
„Jetzt schauen Sie sich das an. Früher waren die Beiden echt praller.“
„Ähmm…“
„Naja. Das Alter trifft uns alle.“ Dann legte sie sich nieder.
Der Slip klemmte zwischen ihren Backen. Auch von hinten konnte man die Behaarung erkennen, die hinaus ragte, und meine Gedanken wieder in eine versaute Richtung lenkten.
„Haben Sie eigentlich eine Freundin?“ Sie schwankte zwischen dem Du und dem Sie hin und her. Mit Absicht. Mich störte es nicht und ich antwortete auf die Frage mit Nein.
Ich war kein Traumtyp. Nicht so muskulär wie viele andere The****uten, für die der Sport immer im Vordergrund steht. Klar trainierte ich auch, doch mein Körper war eher schlank und drahtig. Auch hatte ich nicht das Selbstbewusstsein um mit meinem Charme eine Frau ins Bett zu bekommen. Schon gar nicht eine wie Frau Krämer.
Also, warum hatte ich das Gefühl, sie wollte mich aufheizen. Vielleicht war alles nur Einbildung, und der Wunsch war eher der Vater des Gedanken.
„Warum denn nicht? Sie sind doch sehr attraktiv. Noch dazu können sie toll massieren. Darauf stehen die Frauen doch. Jeden Abend zu Hause eine Massage zu bekommen. Das wäre toll. Dann könnte man sich bedanken. Zärtlich und… Na Sie wissen schon was ich meine.“
„Puhh. Ich weiß nicht…“
„Oh ja da… Da ist es gut…“ Frau Krämer stöhnte laut, aber nicht so wie ich es von Patienten gewohnt war.
Mein Schwanz wurde noch praller. Gott sei Dank lag sie auf dem Bauch. So bemerkte sie es wenigstens nicht.
Aber vielleicht sollte sie es, vielleicht war sie bereit ihn zu lutschen. Ihn zu entsaften.
Gedanken um Gedanken.
Die Behandlungsbank war schmal. Schmaler als andere in unsere Praxis.
Frau Krämer hatte die Arme gestreckt an der Seite ihres nackten Körpers liegen.
Ich arbeitete an ihrem Rücken. Sie stöhnte immer mal wieder auf, und dann.
Dann berührte ich plötzlich mit meinem erigiertem Glied ihren Arm. Ich streifte ihn, und als ich es bemerkte wollte ich im Boden versinken. Warum passierte mir das?
„Huch“,sagte sie. „Was war denn das?“
„Frau Krämer… Ent-entschuldigung.“ Ich wich zurück und dann drehte sie sich auf die Seite. Ihr Blick fiel zu mir. Die massigen Brüste hingen seitlich nach unten, ihre Warzen, hart und prall.
„Das braucht dir doch nicht leid tun. Ich glaube dir gefällt was du siehst, oder?“
„Frau Krämer. Ich… Ich kann nicht…“
Doch in dem Augenblick zog sie schon an meiner Sporthose. Sie griff sich meinen Schwanz und streichelte über die Spitze. Dann über den Schafft.
Stöhnend verdrehte ich die Augen. Oh mein Gott. Das hier geschieht wirklich.
Sie zog meine Hose, – samt Shorts, nach unten und steif und pulsierend stand mein Schwanz aufrecht vor ihr. Mit einer Hand packte sie mich. Umschloss mich und begann den Arm auf und ab zu bewegen. Fester und härter.
Ihre Brustwarzen wurden noch härter. Wenn es überhaupt noch härter ging.
Mit ihrer anderen Hand, legte sie meine auf ihre weiche Brust. Ich begann fest zu drücken. Spielte mit meinen Fingern an ihrem Nippel und beugte mich kurz nach unten und umschloss ihren Warzen mit Vorhof komplett mit meinem Mund.
Frau Krämer stöhnte.
„Genau so. So liebe ich es. Mach weiter. Saug fester und spiel mit deiner Zunge an ihm.“
Ich tat es. Der Druck in meinen Eiern stieg. Langsam spürte ich, wie meine Ladung hinaus scheißen wollte.
Ihre Hand umschloss mich fester. Mein Schwanz war fest in ihrem Besitz. Ihre Bewegung wurde schneller. Sie spürte meine Ladung nach oben kriechen.
„Spritz auf meine Hänger, ja? Das liebe ich. Deinen warmen Saft. Du brauchst es doch dringend, oder?“
„Oh Gott ja.“
Dann war es schon so weit. Wie eine Explosion kam es aus mir heraus. Ich konnte es nicht kontrollieren. Nicht mehr zurück halten. Die gesamte Ladung spritzte über ihre massiven Brüste, an ihren Hals und tropfte auf die Behandlungsbank.
Ich bemerkte jetzt erst, das ihre andere Hand in ihrem Slip steckte. Eine feuchte stelle war auf dem Stoff zu erkennen. Ihre Finger waren beschmiert mit einer klebrigen Masse.
„Das war toll. Nur darum musst du dich das nächste Mal auch kümmern.“
Sie zog ihre Hand hervor und streifte sie an ihren Brüsten ab.
Schwer atmend, stand ich perplex vor ihr.
„Wann ist denn unser nächster Termin?“ Frau Krämer stand auf und ging zum Waschbecken.
„Ich… Ich glaube nächste Woche Montag“, sagte ich.
Völlig außer Atem und immer noch nicht Herr meiner Sinne zog ich meine Hose hoch. Das Laken von der Bank knüllte ich zusammen und wollte es in die Wäsche schmeißen, nachdem Frau Krämer gegangen war.
Sie zog sich an, drehte sich dann in meine Richtung und sagte: „Ich freue mich schon auf Montag. Lass dir nur ein bisschen mehr Zeit ja? Ich will dich lange in mir spüren.“

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