Vom Ehemann zur Schwanzhure gezwungen

Als nach außen bin ich der seriöser Ehemann mit gutem Job -sexuell bin ich jedoch eine devote Drecksau, die sexuell nur erregt wird wenn sie richtig erniedrigt und entsprechend benutzt wird. Ich selbst bin 48 Jahre alt, 186 cm groß und mit 96 kg leicht mollig.

Zum ausleben meiner devoten Neigung schalte ich regelmäßig entsprechende Anzeigen allzu lange kann ich die Neigung nicht unterdrücken. Gesucht werden immer Männer ab 50 Jahren im Rhein-Main Gebiet.

So kam es, dass ich nach einem entsprechenden Chat einen 61 jährigen Herrn zu Hause besucht habe. Es war ein kurzes abgesprochenes Date. Direkt in der Wohnung habe ich mich ausgezogen und hingekniet, dann hat der Herr seinen Schwanz ausgepackt und ich habe ihn tief geblasen. Es ging sehr schnell bis er in meinen Sklavenmaul kam und er mich danach zum Spaß noch anspuckte. Ich zog mich an und ging.

Eigentlich dachte ich, dass es das war. Doch es kam ein paar Tage später eine Mail mit Fotos des Dates – der Herr hatte im Flur meine Dienste gefilmt und gab mir zwei Alternativen: die Veröffentlichung oder im als Hure zu dienen. Mich zu Outen kann ich mir wirklich nicht leisten und dazu hat mich natürlich eine solche Situation auf der anderen Seite auch aufgegeilt. Ich sagte ihm willenloses Befolgen seiner Befehle zu und wir trafen uns auf der A5 an der Raststätte Taunusblick. Ich wusste nicht was mich erwartet, kam aber wie befohlen pünktlich zum Treffpunkt.

Ohne lang zu reden hatte ich in sein Auto zu steigen und wir fuhren los – in Eschborn ging es direkt wieder von der Autobahn und dann in Richtung Wald/Arboretum Eschborn. Auf einem Parkplatz hatte ich mich komplett auszuziehen und er legte mir Halsband und Leine an, fesselte meine Hände hinter den Rücken. Kurz später kam ein Wagen näher und parkte einige Meter entfernt. Er kannte sie wohl und rief sie zu uns. Als die Beiden da waren sahen sie mich abfällig an und ich wäre für Scham am liebsten in den Boden versunken. Jetzt war jedoch alles zu spät. Mein Herr gab dem einen die Leine in die Hand und sagte nur „viel Spaß mit der Hure“. Er stieg ins Auto ein und vor weg – mit meiner Kleidung, meinem Autoschlüssel und meinem Portmonee.

Nun kniete ich nackt an einem Waldstück vor zwei fremden Männern – beide ebenfalls ca. 60 und mollig. Einer sagte dann „mal sehen wie gut die Hure ist“ und sie zogen mich am Halsband in den Wald. Dort hatte ich mich wieder hinzuknien und ich bekam den ersten fleischigen Schwanz ins Maul geschoben- Zwischenzeitlich spuckte er auf seinen Schwanz und schob ihn erneut in mein Maul. Er fing an es tief zu ficken, während sein Bekannter sich wichste und uns zuschaute. Sie wechselten sich dann zwischenzeitlich ab und fickten abwechselnd meine Maulfotze, liesen sich Eier und Arschfotze lecken. Zur Motivation gab es Ohrfeigen und ich wurde angespuckt. Das ganze dauert bestimmt eine halbe Stunde, bis beide in meiner Maulfotze bzw. in meine Hurenfresse gespritzt haben. Dann sind sie wortlos gegangen und haben mich nackt und gefesselt in dem Wald zurück gelassen.

Nach kurzer Zeit hörte ich Schritte und hatte große Angst so von Fremden gesehen zu werden – es war jedoch zum Glück mein Herr. Er sah mich an und lachte: „jetzt wüsste ich ja wohl was ich bin und er würde mich weiter dazu ausbilden – zur willenlosen Hure“. Er holte seinen Schwanz raus und fing an mich von oben bis unten vollzupissen – das ganze mit einem Handy in der Hand zum filmen.

Danach ging es an der Leine gezogen wieder zum Parkplatz, ich machte mich mit einer Flasche Wasser notdürftig sauber und trocknete mich etwas ab. dann zog ich mich an und der Herr brachte mich zum Auto zurück. Vor dem Aussteigen hatte ich ihn noch im Auto abzublasen und sauber zu lecken. Dann ging es für mich nach Hause und in die Wanne – zum Glück war ich diesen Abend alleine zu Hause.

Am Abend bekam ich eine Mail mit neuen Fotos und kleinen Filmen. Es war zwar dunkel im Wald, jedoch konnte man mich gut erkennen. Er kam wohl direkt wieder zurück und filmte wie ich benutzt wurde.

Er schrieb nur Hure zu den Fotos und ich wusste, dass es nicht das letzte Mal war.

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