Wie ich als DWT zugeritten wurde (real) [Teil 1]

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Wie ich als DWT zugeritten wurde! (Teil 1)

Vorwort:

2014: 4 Jahre vorher bin ich eher per Zufall zu einer DWT gemacht worden, durch einen Mann der eigentlich nur für meine damalige Freundin eingeladen war. Nachdem ich ihm einen geblasen hatte, bis zum Schluß, Befahl er meiner Ex-Freundin Kleidungsstücke, Nylons und Dessous heraus zu holen und er legte verschiede Outfits zusammen, die ich anziehen sollte, was er mir nur durch Handzeichen zu verstehen gab und ich sogar freiwillig machte. Obwohl ich mir bis dahin nie hätte vorstellen können so gedresst rumzulaufen und auch einen Mann sexuell zu bedienen.
Bis Januar diesen Jahres fand ich in verschiedenen Foren keinen passenden Mann und so unterhielt ich mich mit meiner besten Freundin, wo ich wußte dass sie dominant ist, weil ich Ihr half dieses kennenzulernen und für sich auszubauen. Und nach einiger Zeit kamen wir über ein, das ich ab und an mal bei Ihren Sexparties, die sie in Ihrem Bekanntenkreis veranstalteten, zugegen sein konnte und sollte. Bei den Sexparties hatte ich dann immer die Möglichkeit als DWT teilzunehmen und meist stand ich dann als Dienstmädchen da zur Verfügung.
Und nun zu der Party, wo ich zugeritten worden bin:

An dem Freitagabend war ich bei Petra eingeladen, ich wußte oder besser gesagt konnte mir denke, das ich wieder einmal als Dienstmädchen da zur Verfügung stehen mußte und deshalb reinigte ich morgens schon schön meinen Arsch und steckte mir hinterher schon einen Plug in meinem Arsch. Ich wußte die Teil in meinem Hintern machte mich immer sehr geil und so genoss ich es sehr, den ganzen Tag dieses Teil in meinem Hintern zu spüren und zu tragen. Gegen 16h war ich dann bei Ihr und wie immer kontrollierte sie erst einmal ob ich auch ordentlich im Intimbereich rasiert war, was ich auch war. Danach schickte sie mich in Ihr Schlafzimmer und dort lag schon wieder mein Dress für den Abend bereit. Es war wie immer ein super enges und kurzes Kleidchen in schwarz, schwarze Halterlose, kein Höschen, rote hochhackige Pumps und ein ledernes rotes Halsband. Also alles Dinge die ich schon mehrmals auf diesen Partys getragen habe. Als ich mich gedresst hatte, kam Petra noch mal um alles zu kontrollieren und war damit zufrieden. Dann mußte ich mich vorn über beugen, den Rock haben und mich breitbeinig hinstellen, sie entzog mir den Plug und schob mir dann gleich wieder einen anderen in mein Fötzchen, nur war der etwas dicker und hatte noch ne andere Spielart, die ich aber erst später kennenlernen sollte. Dann befreite sie meinen Kitzler (Schwanz) und die Eier von dem metallenen Cockring, legte mir aber kurz darauf den gleich wieder um, nur konnte ich mich daraus nicht befreien, weil sie nur den Schlüssel dazu hatte

Danach mußte ich erst einmal alles für die Party vorbereiten und auf einmal merkte ich eine Vibration in meiner Arschfotze und sofort war ich megageil, aber ich wußte nun was ich für ein Spielzeug in meiner Fotze hatte.

Als dann die ersten Gäste kamen, begrüßte ich die Herren so wie es die Herrin Petra wollte und zwar mit einem Kuss auf den Schritt und die Damen mit einem Kuss auf die Füße, aber auch meine Herrin wurden von den devoten Personen, egal ob männlich oder weiblich passend begrüßt. Als dann alle Gäste der Party da waren telefonierte die Herrin noch kurz und darauf erschien ein weiterer männlicher Sklave, den Herrin Petra gleich zur Begrüßung eine schallende Ohrfeige verpasste, weil er nicht das passende, von Ihr vorgeschriebene Outfit trug. Danach mußte er sich nackt ausziehen und über einen Sessel lehne. Während Herrin Petra die Bestrafung des Sklaven versteigerte bediente ich die Gäste und schon nach kurzer Zeit, deutete einer der Männer vor sich und ich wußte was von mir Dienstmädchen erwartet wurde. Ich sollte mich vor dem Mann hinknien und ihm einen blasen, was ich auch gerne und bereitwillig tat, weil ich durch den Plug im Arsch mittlerweile schon so geil war und selber einen Schwanz in meiner Maulfotze wollte. Schnell befreite ich seinen großen, fetten Schwanz aus der Hose und schob meine Maulfotze brav über seinen halbsteifen Schwanz und er begann sofort mich tief ins Maul zu ficken. Während ich ihn so bediente meinte seine Partnerin zu ihm: „Du scheinst es aber mal wieder sehr nötig zu haben, so eine Schlampe vor Dir knien zu haben und Dich schön mit einer geilen Maulfotze bedienen zu lassen und Du Schlampe genießt es bestimmt meinen Mann so zu bedienen oder?“ Ich konnte nur kurz ein ja stöhnen, weil der Kerl nur kurz seinen fetten, großen, harten Schwanz aus meiner Maulfotze zog, bevor er meinen Kopf packte und mich sofort wieder tief in den Rachen fickte. Sehr schnell merkte ich wie der fette harte Schwanz in meinem Maul anwuchs und ich gleich was zu schlucken bekam. Worauf ich mich schon sehr freut und da erhielt ich schon seine Ladung tief in den Rachen geschossen. Gierig schluckte ich alles und hatte doch schon ein kleines Problem alles ordentlich aufzunehmen. Als ich dann seinen fetten Schwanz aus der Maulfotze ließ um mal kurz Luft zu holen, packte der Kerl seine Partnerin, drückte sie vor sich nieder und meinte nur: „Du Nutte, machst mir jetzt erst mal den Schwanz schön sauber, den die geile Maulfotze gut geblasen hat. Davon kannst Du echt noch was lernen Nutte. Böse gegen die kleine Schlampe reden, selber keinen Schwanz in den Mund nehmen, nicht blasen und schlucken, aber so über devote gehorsame Schlampe reden, Das werde ich Dir heute austreiben. Ab heute wirst Du nur noch demutsvoll und devot den Kerlen als Schlampe und Nutte zur Verfügung stehen und Dich von den Kerlen ficken lassen die ich Dir aussuche. Und wehe Du gehorchst nichts so brav wie die kleine Schlampe! Petra kannst Du mein Eheweib in eine Schlampe und Nutte verwandeln und so vorbereiten das wir die kleine Nutte nachher schön versteigern können?“ „Ja das kann ich machen und da ich schon immer heiß auf Deine Ehefotze war, sie mich aber nie verwöhnen wollte, werd ich mich vorher erst einmal mit Ihr beschäftigen bevor sie versteigert wird, wenn es Dir recht ist!“ „Ja das ist mir recht!“ antwortete er. Mittlerweile hatte ich den nächsten Schwanz in meiner Maulfotze und als ich mal kurz zu dem Mann schaute, den ich zuerst verwöhnt hatte, konnte ich sehen wie seine Frau große Augen machte und nicht glauben konnte was sie gehört hatte. Innerlich mußte ich lachen, denn es machte mir doch irgendwie Spaß zu hören was seine Frau heute noch erleben würde. Dann mußte ich mich aber erst einmal wieder mit dem harten Schwanz vor mir beschäftigen und blies ihn artig, bis er mir den Kopf festhielt und hart ins Maul fickte- Plötzlich und ohne Vorwarnung spritzte er mir seine Ladung tief in die Kehle, die ich auch wieder freiwillig schluckte und danach bereitwillig seinen Schwanz sauberleckte.

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