Witwentröster IV ….das Ende….

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Witwentröster Teil IV

Den folgenden Tag verbrachten wir fast nur im Bett und erholten uns von der vergangenen Nacht.

Auf Sex mussten wir notgedrungen verzichten. Mutter hatte starke Schmerzen im Unterleib.

„Mamas Möse, ist solche heißen Nächte mit einem jungen Kerl, nicht gewöhnt“
Waren ihre Worte. Trotzdem war es schön mit ihr, an diesem Tag, im Bett!

Es war Sonntagmittag, Mutter hatte ein tolles Essen gekocht. Danach wollte sie sich im Garten etwas hinlegen und lesen. Das heiße Sommerwetter lud geradezu zum Sonnenbaden ein.

Eigentlich hatte ich vor meinen Jugendfreund Klaus einen Besuch abzustatten.
Der hatte aber wenig Zeit für mich, sodass ich bereits nach einer Stunde
wieder in mein Elternhaus zurückgekehrt bin.

Durch das Wohnzimmerfenster, konnte ich Mutter auf einer Polsterliege ruhend, im Garten sehen.

Sie hatte ein cremefarbenes Sommerkleid mit dünnen Trägern und langen Schlitzen an der Seite an.
Ich fand es wunderschön an ihr, es passte so schön zu ihren braunen Beinen.

Durch die Verandatür habe ich sie lange beobachtet. Schön, wie ein Traum, lag sie auf der Polsterliege. Wie ein Indianer, bin ich nach einiger Zeit zu ihr geschlichen und habe sie aus nächster Nähe bei ihren Schlaf beobachtet.

„Mama“, flüstere ich leise.
Ihr Brustkorb hob und senkte sich gleichmäßig, Mutter schlief tief und fest.

Sie lag seitlich auf der Liege wie ein Baby, die Beine leicht angezogen.
Ihre braunen Haare verdeckten teilweise, wie ein dunkler Vorhang, ihr Gesicht.

Ich habe mich zu ihr gebeugt und in ihr Gesicht gesehen, ganz, ganz nah.
Das sanfte Zittern der Wimpern, das Öffnen und Schließen ihrer Nasenflügel und mich
ein bisschen dabei geschämt.

Ich hatte wieder so schmutzige Gedanken und mein Schwanz in der Hose, ist dabei ganz hart geworden ist. Ganz rücke ich an sie heran.

Meine Nase ist fast an Ihrer. Sie riecht einfach so gut, viel besser als Melanie, meine Freundin,
viel besser als jede Frau!

„Mama?“, mein Atem lässt ihre Haare leicht flattern, aber sie schläft weiter tief und fest.

Ganz vorsichtig stehe ich auf und beobachte sie von oben. Ich habe die schönste Mutter der Welt. Voller Liebe betrachte ich ihren schönen fraulichen Körper.

Ich stelle mich hinter die Liege. Ihr Hintern ist wunderschön, rund und prall, so wie ich es mag. Das Kleid liegt straff an ihrem drallen Körper.

Durch den Seitenschlitz kann ich ihr weißes Höschen erkennen. Der Blick auf ihre langen, braunen Beine, macht meinen Schwanz noch härter.

Vorsichtig beuge ich mich zu ihren Beinen herab. Ihre braunen Füße hat sie übereinander gelegt.
Ihre rotlackierten Fußnägel blitzen in der Sonne. Man sieht ihre weichen, hellen Fußsohlen.

Sanft berühre ich ihre Knie. Ihre Haut ist so schön weich und die kleinen Härchen auf
den Beinen stellen sich bei der Berührung auf. Der Rock fällt wie ein kleines Zelt
über ihrer breiten ausladenden Hüfte.

Eigentlich besteht der Rock Teil des Kleides, nur aus 2 Teilen, einem vorderen und hinteren Teil,
verbunden im Hüftbereich durch einen kleinen Steg. Mutig, ziehe ich die hintere Stoffbahn sanft nach oben.

Mir wird heiß! Nur das kleine, weiße Höschen, mit ihren eingestickten Initialen, auf jeder Pobacke, bedeckt noch den drallen Hintern.

Diese Höschen waren der einzige Luxus, den Mutter sich in früheren Jahren geleistet hatte.
Ich habe als 15-jähriger, oft an diesen benutzten Höschen geschnuppert, den weichen, seidigen Stoff, unter meine Wangen gelegt, wenn ich zu Bett ging und die ganze Nacht, den zarten Duft von „Mamas Fötzchen“, gerochen.

Manches mal hatte ich besonderes Glück! Wenn sie zu nachlässig ihren Hintern gereinigt hatte
und ihr kleines Po loch, leichte braune Duftspuren, auf der zarten Seide hinterlassen haben. Dann hat mich dieser betörende Duft, vor Sehnsucht nach ihr, fast sterben lassen.

Wieder musste ich grinsen bei dem Gedanken an meine Jugendsünden.

Mutters Hintern liegt offen vor mir. Wie ein Dieb, blicke ich mich um. Wir sind allein! Das Grundstück ist nicht einzusehen, trotzdem habe ich auf einmal panische Angst davor, sie zu wecken.

Mein Schwanz in der Hose schmerzte, ich öffne leise den Reißverschluss, um im Platz zu schaffen.
Danach schiebe ich sanft meine Fingerspitzen in den Beinausschnitt ihres Slips. Mutter bewegt sich!

Mein Herz rast wie verrückt, sollte ich die Hand wegziehen oder liegen lassen?
Ich lasse sie auf ihrer nackten Pobacke liegen.

Sie streckt sich im Schlaf. Ihre Beine werden immer länger und meine Erregung immer größer.
Wie in Zeitlupe dreht sie ihren Körper und kommt auf dem Bauch zu liegen.
Ich stehe über ihr gebeugt, meine Hand im Höschen, auf ihrer linken Pobacke.

Regungslos lausche ich ihrem Atem, ruhig geht ihr Rücken auf und ab.

„Mama“, ein flüstern, zaghaft und doch zum Platzen aufgeregt.

Vorsichtig ziehe ich meine Hand aus ihrem Slip. Durch ihre Drehung liegt der Hintern dick und breit vor mir. Ein kleines Zupfen noch am Stoff des Kleides und die herrlichen Pobacken sind freigelegt.

Grell, leuchtet das seidige, weiße Höschen in der Nachmittagssonne. Im Schritt ist ein dunkler feuchter Fleck zu erkennen. Ich beuge mich über ihren Po und ziehe den Geruch ihres Hinterteils in mich ein.

Meine Erregung hat über meine Vorsicht gesiegt. Breitbeinig beuge ich mich über die Polsterliege und ziehe langsam ihr weißes Höschen herunter.

Zentimeter für Zentimeter, bis es auf Höhe der Oberschenkel hängt.
Schon längst habe ich aufgehört mich über Mutters tiefen Schlaf, zu wundern!

Beim Drehen hatte sie ihre Beine nicht ganz geschlossen, darum habe ich jetzt einen herrlichen Blick auf ihr rasiertes Fötzchen. Rosig, zart und glänzend, liegt es vor mir.

Hell beleuchtet die Sonne ihren nackten Hintern. Mutters Arschbacken sind fast genauso gebräunt wie ihre Beine. Es gibt keine hellen Stellen auf ihrem Körper, Solarium, sei Dank!

Wie gerne würde ich jetzt meinen Schwanz, in ihr duftendes Fötzchen stecken!

Jetzt hatte ich Angst sie zu wecken. Mit der Hand, streichle ich vorsichtig ihre Schamlippen zwischen den drallen Schenkeln.

Das kleine rasierte Ding wird immer nasser in meinen Händen. Der kleine Nippel in meinen Fingern ist schon hart und fest. Mit den Fingerspitzen bearbeite ich ihren kleinen steifen Kitzler.

Und Mutter? Schläft immer noch!

Sie glänzt immer mehr zwischen den Beinen. Das Polster ist schon nass zwischen ihren strammen Schenkeln. Es ist Zeit aufzuhören, denke ich. Noch einmal berühre ich sanft ihre Scham und streiche mit den Fingerspitzen langsam durch Mutters Arschspalte.

Ich weiß noch wie aufgeregt ich war, als ich zum ersten Mal, ihren Hintereingang sehen durfte!
Bei diesem Gedanken muss ich schmunzeln, das ist erst wenige Wochen her.

Mutters braune, faltige Rosette stellt sich einladend, meinen Fingerspitzen in den Weg. So liebevoll und sanft ich kann, ziehe ich ihre Arschbacken mit einer Hand etwas auseinander.
Mit der anderen Hand massiere ich sanft und zärtlich, die Falten ihrer Rosette mit den Fingerspitzen glatt.

„STECK DEINEN FINGER IN DEN MUND!“

Mutters warme, leise Stimme, erschreckte mich fast zu Tode. Ohne das Sie sich bewegt hatte, spricht sie in das Polster.

„MACH IHN Nass, … MEIN SOHN!“ Höre ich Mutter leise sagen. Und ich tue, was Sie sagt!

Der Finger, der gerade eben noch ihre Möse und ihr Arschloch gestreichelt hatte, verschwindet nun in meinem Mund!

„JETZT, … STECKE IHN TIEF,… DA REIN,… WO ER ZULETZT WAR!“

Ihre tiefe Stimme duldete keinen Widerspruch. Aber es war keine Strafe für mich meine Finger in Mutters dunkle Rosette zu stecken. Jetzt wo sie wach war, musste ich auch keine Rücksicht mehr nehmen. So liebevoll ich konnte kümmerte ich mich nun um Mutters Hintereingang.

„Ich möchte, dass Du mit mir endlich machst, … was du mit Melanie getan hast!“

Sanft, beiläufig, unbeteiligt, klingt ihre Stimme. Sie wendet den Kopf in meine Richtung und blickt mich zärtlich an. Ich knie immer noch neben ihr, voll mit ihrem Po beschäftigt.

„Was meinst du?“, frage ich überrascht. Verlegen blickt sie zur Seite.

„Du hast mir in unserer ersten Nacht etwas versprochen!“, sie stockt.

„Was habe ich dir versprochen?“ frage ich ratlos zurück.

„Du hast mich neulich angelogen, du hast mir erzählt du hättest nur mit ihr geschlafen! In Wirklichkeit hast du ihr, … in den Arsch gefickt!“

Jetzt war es heraus, das böse Wort! Sofort wurde ihre Körpersprache wieder selbstbewusster.

„Du Scheißkerl hast mich betrogen, du hast mit ihr gemacht, was du mir versprochen hast!“
Ihre Stimme nahm wieder einen strengen mütterlichen Ton an.

„Aber so seit ihr Männer!“, maulte sie leise.

„Oder findest du meinen dicken Hintern alt, fett und hässlich? … Der Arsch von Melanie ist wohl schöner, was?“

Trotzig wie ein kleines Kind verschränkte sie die Arme und schmollte. Ich beuge mich zu ihr und nahm sie zärtlich in den Arm.

„Meine kleine Mama möchte, dass ich meinen Schwanz in ihren süßen Popo stecke?“

Diese verlegene Röte, die in ihrem Gesicht aufstieg, war süß. Ich musste sie dafür küssen. Sie legte sanft ihre Arme um meinen Hals und strahlte mich lächelnd an.

„Ja, … ich schäme mich nicht, … ich möchte endlich erleben, wie es ist, von hinten genommen zu werden. Die ganzen letzten Wochen habe ich an nichts anderes mehr gedacht!

Ich liebe dich so sehr, wie noch nie zuvor einen Menschen. Es hat mich sehr verletzt das Du es mit ihr getan hast und nicht mit mir!“ Ihre Stimme zitterte, war nur noch ein sanftes Hauchen.

„Es wird dir sehr wehtun, mein Engel, flüsterte ich ihr zu.

„Ich weiß, … ein bisschen Angst habe ich schon. Aber wenn du lieb und sanft bist, wird es nicht sehr schmerzen!“, zärtlich, streicheln mich ihre Worte.

„Mach es mit mir so, wie du es mit Ihr gemacht hast!“ befahl sie mit sanfter weicher Stimme.

„Nein, Mama! es wird nicht das Gleiche sein, … das weißt du auch!“ Widersprach ich ihr.

„Keine Frau auf dieser Welt ist mit dir zu vergleichen, Mama!“

Eng umschlungen sitzen wir auf der Liege und blicken uns tief in die Augen.

„Komm, lass es uns tuen, … jetzt!“

Mutters Lippen sind dicht an meinem Mund. Die Wärme ihres Atems brennt auf meinen Lippen,
wie Feuer. Sanft massiere ich ihren Nacken, greife mit meinen Fingerspitzen durch ihre Haare und küsse sie sanft.

„Möchtest du deiner Mama in ihren dicken, fetten Arsch, ficken?“

Vulgär und doch so unendlich zärtlich spricht sie diese Worte aus. Im ersten Moment bin ich sprachlos!

„Pouhh, du gehst aber ran!“, was ist aus dieser zurückhaltenden, schüchternen Frau geworden, dachte ich diesem Augenblick.

„Du brauchst nicht rot zu werden, … mein Sohn!“ Mit kleinen Schmetterlingsküssen bedeckt sie mein heißes Gesicht.

„Ich sterbe auch fast vor Aufregung, … dabei erwartet uns doch nur die schönste Sache der Welt, … komm, … mach es jetzt mit mir!“

Noch niemals zuvor, in meinem kurzen Leben hatte mich eine Frau zärtlicher, zum Liebesspiel aufgefordert, wie in diesem Augenblick, meine eigene Mutter.

Mutter schickte mich ins Haus, um eine Creme zu holen. Als ich zurückkam, lag sie völlig nackt auf einer großen, dunkelgrünen Decke, im Gras.

Ihr gebräunter Körper glänzte in der prallen Sonne, dieses Nachmittags. Erwartungsvoll und herausfordernd blickte sie mich an. Das Spiel der Spiele, es begann!

So liebevoll wie noch nie habe ich mich um den „schönsten Arsch“, dieser Welt gekümmert.
Habe ihn gepflegt, geherzt, geleckt, gestreichelt, geküsst, geweitet und zuletzt so sanft und zärtlich ich es konnte, mit meinem Schwanz verschlossen.

Zärtlich, hart und fordernd, sanft, brutal, liebevoll, verzehrend, liebten wir uns an diesem Nachmittag. Mutter genoss meine Bemühungen. Es war ein Geben und Nehmen.

Ein Auf und Ab der Gefühle. Sie hat gestöhnt und geschrien, wie ich es von Ihr noch nicht gehört hatte. Mutter hat mich beschimpft, hat mich verflucht, hat mich gehasst und mit jedem Stoß meines Schwanzes, in ihr geweitetes Arschloch, hat sie mich mehr geliebt!

Es war wunderschön. Wir liebten uns bis zur Bewusstlosigkeit! Völlig ausgepowert lagen wir irgendwann, nebeneinander auf der grünen Decke. Schnappten gierig nach Luft und versuchten unseren Pulsschlag zu reduzieren. Die Sonne brannte erbarmungslos auf unsere nackten, schweißnassen Körper.

„Das war das Schönste, … was ich bisher in meinem Leben erlebt habe!“ Stammelte Mutter völlig atemlos.

„Mein eigener Sohn, … hat mich in den Arsch gefickt, … es war viel schöner, als ich gehofft hatte, … sogar schöner als ich geträumt hatte!“

Ihre Stimme wurde kraftlos. Sie war so erschöpft, dass sie wenig später, wieder eingeschlafen ist. Ich habe sie sanft geküsst und danach mit einer Decke zugedeckt.

Noch oft habe ich Mutter danach von hinten genommen, aber so schön wie an diesem Sonntagnachmittag, war es nie mehr wieder.

Mutters Schreie im Garten, an diesem Sonntag waren nicht ohne Folgen geblieben. Unsere „netten Nachbarn“ hatten unser Liebesspiel mitbekommen und ihre Schlüsse daraus gezogen. Von diesem Tage an begann ein Spießrutenlaufen für mich und meine Mutter.

Die „Ehrenwerte Gesellschaft“, unseres Städtchens, machte sich große Sorgen um die Moral in der Stadt!

…………………………………………………………………………………

Die Zeit ist vergangen. Mein Vater ist nun schon über 3 Jahre tot.
Mutter und ich hatten mit unserem Erbe eine kleine Druckerei in Spanien gekauft.

Ein Vorort von Valencia direkt am Meer. Aus einer kleinen Firma ist innerhalb von 2 Jahren,
ein 50 Mitarbeiter Betrieb geworden.

Für unsere Freunde, Mitarbeiter und Nachbarn sind wir ein Ehepaar, auch wenn sich der eine oder andere, insgeheim über den Altersunterschied gewundert haben dürfte.

Der Umzug nach Spanien verlief problemlos. Nie hatte uns jemand nach Papieren gefragt. Selbst für die Finanzverwaltung sind wir das Ehepaar Thomsen.

Heute ist ein besonderer Tag, Mutters 48 Geburtstag. Es ist 19:00 Uhr, ein herrlicher heißer Septembertag geht langsam zu Ende. Ich sitze auf der Veranda unseres Hauses.

Ein Haus direkt am Hang, Einzellage, mit Blick auf die Großstadt Valencia. In wenigen Minuten erwarte ich Mutter zurück, sie wollte noch kurz in der Firma etwas erledigen.
In Gedanken gehe ich noch einmal alle meine Vorbereitungen durch.

Anrufbeantworter eingeschaltet, damit kein unnötiger Anrufer stört. Sekt kaltgestellt, Tischdekor erledigt, Geschenk gekauft. Unsere Haushälterin hatte ein schönes Essen gekocht. Alles perfekt, nichts vergessen!

Auf der Veranda hatte ich ein großes Luftbett aufgestellt. Eine 2×2 Meter große Spielwiese,
auf der ich Mutter nachher vernaschen werde. Wir haben es schon oft benutzt, in den heißen Nächten ist es angenehm, im Freien zu schlafen.

Mutter!

Allein der Gedanke an sie macht mich unruhig. Sie war mit jedem Jahr noch schöner und begehrenswerter geworden. Ihre erotischen Fantasien, hatte sie zu einer wahren Meisterschaft entwickelt, mit ständig neuen Ideen, die wir auch gleich in die Tat umsetzten.

Mutter wird wie jedes Jahr peinlich berührt sein, wenn wir ihren Geburtstag feiern. Ihr war es unangenehm unser Altersunterschied. Immer wieder fing sie dann an zu weinen. Im Hintergrund war in diesem Augenblick das Telefon zu hören, nach mehrmaligen Klingeln ging der Anrufbeantworter an.

„Murillo! … Senior Thomsen,… bitte rufen Sie zurück, es ist wichtig!

Der Anrufbeantworter ist klar und deutlich auf der Veranda zuhören. Esteban Murillo war unser Prokurist. Eine Perle und Mädchen für alles, aber leider auch eine Mimose. Ein kleines Problem wird bei ihm sofort zu einer Katastrophe aufgebauscht.

Jetzt sah ich keine Veranlassung meinen Sessel zu verlassen und zurückzurufen. Er sollte selber die Probleme lösen, wenn es denn welche gab. Mutter war offensichtlich schon aus der Firma weg, sonst hätte er Sie gefragt.

Mutter!

Wieder sind meine Gedanken bei ihr. Mit jedem Tag wird meine Liebe zu ihr größer. Ich fühle mich wie der glücklichste Mann der Welt. Eine sehr schöne Frau an meiner Seite, eine geile Liebhaberin und das alles, in der Person meiner eigenen Mutter.

Ich weiß schon, wie der Abend verlaufen wird. In wenigen Minuten wird sie vor mir stehen.
Ein leichtes Sommerkleid tragen und mich stürmisch umarmen.

Sie wird mir wieder ihre Zunge in den Hals stecken, dass ich keine Luft bekomme und mit ihren Händen an meinem Hosenschlitz spielen. Bei diesem Gedanken regte sich etwas in meiner Hose, wie zufällig rutscht meine Hand auf meinen erregten Schwanz.

Wir werden gemütlich essen, viel lachen. Dabei wird sie unter dem Tisch, mit ihren nackten Füßen, immer wieder meinen Schwanz bearbeiten. Sie liebte diese neckischen Spiele. Und ich liebte sie dafür.

Ich stand auf und schenkte mir Wein nach. Die Beule in meiner Hose war nun unübersehbar,
fast war es mir peinlich, auf diese Veranda hatte man von außen keinen Einblick,
es konnte mich also keiner sehen. Das war auch der Grund für unser Luftbett. Wir liebten uns oft im Freien bei den lauen Temperaturen in Spanien, war das sehr schön.

Vor allem konnte uns niemand hören, der nächste Nachbar war weit weg. Gemütlich räkelte ich mich wieder in den bequemen Polstersessel und hing wieder meinen Gedanken nach. Nach dem Essen würde ich Mutter mein Geschenk überreichen, eine Kleinigkeit nur. Am meisten würde sich Mutter freuen, wenn ich sie richtig fickte.

Wenn sie wie ein Tier, ihre Lust aus ihrem Körper schreien durfte, und das ganze Luftbett nass machen konnte. Bei diesem Gedanken musste ich schmunzeln, daran hatte sich nichts geändert, Mutters Höhepunkte waren immer noch sehr wasserreich!

Heute würde ich sie in ihrer Lieblingsstellung ficken. Ihre süßen Füße auf meinen Schultern, dicht an meinen Wangen. In Gedanken konnte ich die weiche Haut ihrer Fußsohlen spüren und den zarten Duft ihrer Zehen riechen. Unsere Zungen wären in wilden Spiel vereint und mein Schwanz tief in Mutters geilen Arsch.

Diese Stellung mochte sie am liebsten. Ich würde sie lieben, so liebevoll und so lang, ich nur konnte. Sie würde mir bei ihrem Abgang, vor Geilheit ihren heißen Atem ins Gesicht schreien!

Ich liebte es, wenn sie mich bei ihrem Orgasmus, mit lustverzerrtem Gesicht anstarrte. Der Ohnmacht nahe. Die Augen starr, vor Geilheit und Glück, tränennass.

Mein Schwanz würde in ihrem Po explodieren und mein heißer Samen, tief in Mutters Hintern verschwinden. Das wäre mein eigentliches Geburtstagsgeschenk für Sie!

Es würde ihr mehr Freude bereiten als alle Geschenke der Welt. Mein Schwanz war inzwischen zum bersten gespannt und schmerzte in der engen Hose.

Ach, das Leben kann so schön sein, dachte ich in diesem Augenblick.

Wieder klingelte das Telefon, wenige Sekunden später ging der Anrufbeantworter an:

„Murillo… Senior Thomsen, bitte melden sie sich!“

Der Mann schluchzte und weinte!

„IHRE FRAU!“,

…„EIN FURCHTBARER UNFALL!“,

…….. „WIR KONNTEN SIE NICHT MEHR RETTEN!“…………

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *