Acht Minuten – Eine Kurzgeschichte

oder:

Morgens schon geil, – eine Fiktive Geschichte aus meiner Sicht.

Hinter mir lag eine unruhige Nacht.
Dennoch hatte ich es geschafft, mehr als drei Stunden am Stück zu schlafen.
Es fiel mir schwer die Augen zu öffnen und durch das Rollo drangen die ersten Sonnenstrahlen.
In der Luft sah ich den Staub schweben und meine Hand griff neben mir ins leere.
Er war schon weg.
Hätte mich auch gewundert, wenn er geblieben wäre, denn er war sicher kein Mann, den man halten kann.
Ich zog die Decke bis zu meinem Hals und gleichzeitig über meine Füße.
Es fröstelte mich ein wenig und man konnte draußen den Verkehr hören.
Wohl oder übel musste ich aufstehen, denn ein Bedürfnis drängte mich.

Mit einem Blinzeln suchte ich mir den Weg zur Türe und tastete mich hinaus.
Im Flur war es noch dunkel und nur das kleine Licht am Schalter zeigte mir den Weg zur Toilette.
Barfuß schlurfte ich den Flur entlang und öffnete die nur leicht angelehnte Türe.
Es war kalt und ich musste Husten. Mein Hals tat weh und der Teppich auf meiner Zunge schmeckte bitter.
Die Spülung hämmerte in meinem Kopf, während ich aus der Toilette flüchtete.
Der Weg in die Küche war schon erträglicher.
Gezielt griff ich neben die Kaffeetassen im Regal
und warf die kleine Dose mit Zucker unabsichtlich, doch effektvoll um.
Mich kümmerte das alles nicht und tastete immer noch in die Sonne blinzelnd
nach dem Schalter der Kaffeemaschine.

Endlich sagte mir das kleine rote Licht daran, dass ich jetzt ins Bad gehen kann.
Wieder musste ich Husten und ich hoffte, das die Frau die ich im Spiegel treffe,
mir keine Angst machen würde. Ich starrte durch mich hindurch und versuchte zu fokussieren.
Für einen Moment dachte ich mir, dass ich wenigstens besser aussehe an diesem Morgen, als ich mich fühlte.
Wäre es anders gewesen, hätte ich mir vielleicht mehr Sorgen gemacht,
doch der leichte Duft von frischem Kaffee der ins Bad zog, ließ den Mensch in mir erwachen.
Ich schaute dem Wasser zu, wie es im Abfluss verschwand. Verdammte lange Haare… überall sind die.
Hab ich etwa Haarausfall?!
Ich versuchte mich im Strahl des Wasserhahns zu ertränken, doch wie immer blieb es beim Versuch.
Langsam kehrte Leben in mich zurück und meine Hülle nahm einen aufrechten Gang ein.
Innerlich allerdings, war ich nicht nur im Schlaf, nein ich glaube ich war ein Medizinischer Notfall.
Ich kämmte meine Mähne und fand meine ersten Falten darunter.
Die Frau im Spiegel grinste mich verlegen an, während ich mir einredete, nicht älter zu werden.
Entschlossen schlurfte ich in die Küche zurück, wo mein Kaffee auf mich wartete.
Kraftlos setzte ich mich an meinen Küchentisch und legte meinen Kopf in den Nacken.
Es war an der Zeit, dass nun ein Serienmörder an der Tür klingelte.
Nicht mal die Katzen nahmen Notiz von mir.

Dann nahm ich den ersten Schluck und das blühende Leben erwachte.
Zumindest in Form einer der Katzen, die kreischend, ähnlich einer Kreissäge ihr Fressen forderte.
Leblos lies ich meine Hand zu ihr herunterhängen und wurde umschmeichelt wie von einem Mann,
der Sex will, doch dann auch gleich wieder verschwinden.
Katze und ich, wir duellierten uns mit starren blicken. Gewonnen, also bekam die Katze ihren Willen.
Mühsam, doch immerhin fähig gerade zu stehen, öffnete ich eine der kleinen Tütchen mit Futter.
Die Kreissäge schaltete noch einen Gang höher.
Zurück am Tisch, schaute ich ob der Rest der Welt noch da ist, als das Laptop aufleuchtete.
Nur mit einem langen Schluck Kaffee konnte ich die Nachrichten ertragen, das der Wendler irgendwas,
mit irgendwem gemacht hat.
Weg damit.

Wichtiger war an so einem morgen eigentlich nur,
ob mein Freund mir schon eine Mail geschrieben hatte oder ob von Otto Neue Gutscheine im Postfach waren.
Beides nicht.
Die einzige alternative war also dieser Hamster hier.
47Anfragen von Menschen die ich nicht kenne und die mich auch nicht kennenlernen wollen, toll.
Noch dazu, 19 Persönliche Nachrichten. Herr F. aus B an der Wurz fragt, ob die Möglichkeit besteht,
auch mehr von mir zu sehen…. jepp mein Freund… schon gelöscht.
Aber auch nettes dazwischen . Manche lassen es ja zu, das man mit ihnen etwas Vernünftiges schreibt.
Mancher Verlauf ist so lang wie eine Rolle Klopapier, andere nicht mal wie eine Kreditkarte.
Ein guter Freund hier… er ist Schwul… schickt mir einen Link zu einem Video.
Ewig überlege ich, ob ich mir das jetzt schon anschauen soll, als eine Sekunde später,
ein Neues Fenster aufspringt.
Mit leerer Tasse und nur im Negligé starre ich auf das Laptop.
Acht Minuten die meinen morgen verändern. Ein Video in dem eine Frau so viel….
nein, das hab ich auch noch nie gesehen und schlagartig wünschte ich, meine Tasse wäre wieder voll.
Müsste nicht mal Kaffee sein.

Ich weiß nicht ob mir meine Kinnlade herunter geklappt ist dabei,
doch sogar eine meiner Kater hat verstört geschaut.
Artig bedankte ich mich für den Link und schrieb sonst kein Wort,
was natürlich eine prompte Antwort zur Folge hatte. Und ja, ich schrieb ihm, dass es mir sehr gefällt.
Dann die frommen Sprüche seinerseits… das er das doch gewusst hatte und wisse,
was ich als Frau mag und brauche. Wieso hat er dann nicht noch mehr Kaffee gemacht?!
Dennoch, es lies mich nicht los.
Mehrfach schaute ich diese acht Minuten und mehrfach musste ich dabei auch … ja, an mir selber.

Im Grunde war es ja noch mitten in der Nacht,… was konnte ich dafür, dass die Sonne heute zu früh aufgeht?! Kribbelig, rutschte ich auf dem Stuhl hin und her.
Nun schaute ich das Video schon zum zweiten Mal und malte mir immer mehr aus,
dass ich diese Frau dort wäre. Und genau wie diese Frau in dem Video,
so wurde auch ich immer geiler und wuschiger.
Beim Betrachten spielte ich mit meinen Nippeln,
die sich beim Auflehnen auf den Tisch meinen Fingern förmlich aufdrängten.
Und da ich schon dabei war, zog ich die beiden Geräte auch schweren Herzens aus ihrem leichten Gefängnis.
Die kalten Fliesen sorgten dafür, dass ich meine Füße unter dem Tisch auf das Gestell ablegte
und so meine Beine immer mehr spreizte.
Wieder war das Video zu ende und ich erst am Anfang.
Vorausschauend, sorgte ich mich um die zweite der Kreissägen und gab mehr Futter in den Napf.
Den Rest stellte ich in den Kühlschrank und ertappte mich bei dem Gedanken,
meine Nippel gegen das Gemüsefach zu drücken.
Machen wir es kurz, ja es war sehr Kalt und… es hilft beim Wachwerden.

Allerdings fand ich Gefallen daran und öffnete die Schublade.
Ich musste mich nur auf die Zehenspitzen stellen
und konnte meine Melonen in das dafür vorgesehene Frischefach legen.
Auch hier, war es sehr kalt, doch auch sehr erregend. Irgendetwas aber sagte mir,
dass die Schublade in der meine Möpse froren, auch geschlossen werden kann.
Natürlich nicht so, aber man könnte es ja versuchen.
Zu der Kälte kam nun ein leichter Schmerz durch den Druck. Noch immer hatte ich … Gefallen daran.
Die beiden Kater eskortierten mich in mein Schlafzimmer.
Dort schien es vor dem Fenster eine Supernova zu geben,
zumindest konnte ich nur mit einem Auge schauend zu meinem Schrank laufen.
Beide Tiere starrten mich an und ich zeigte ihnen einen Plug,
der in seiner Größe eher einer kleinen Hand ähnelte, doch das lag nur daran, dass das Material so abgenutzt war.
Ein zögerliches Schnuppern und die beiden zogen die Sonnenstrahlen vor.
Im Bad wartete noch etwas Gleitmittel und da ich schon auf dem Weg war,
schnappte ich mir noch eine der Strumpfhosen aus dem Wäschekorb.
In der Küche gönnte ich mir einen zweiten Kaffee und vermied es, noch mehr umzuwerfen.

Während der Kaffee seinen Duft verströmte, saß ich auf dem Stuhl
und versuchte mir die Feinstrumpfhosen (fsh) anzuziehen.
Gleichgewichtssinn und fehlendes Koffein sorgten dafür, das mehr Zeit dabei verging als sonst.
Doch nach getaner Arbeit, stand ich auf und fragte mich, wie ich nun diesen Plug benutzen will,
wenn die fsh doch…. ein Griff in die Schublade und die Schere löste dieses Problem.
Der Erste Schnitt passte perfekt… an der falschen Stelle.
Immer größer wurde das Loch das ich in meinen Schritt zauberte
und letztendlich hätte ich sie auch einfach zerreißen können um diesen Effekt zu haben.
Ich tastete nach meiner Pussy und spürte dass sie schon wartete.
Sie war feucht… mehr als die Erde der Küchenpflanze
und öffnete sich schon bei der leichtesten Berührung von mir.
Ich setzet mich wieder vor dem Laptop und nah einen heißen Schluck Kaffee.

Das Gleitmittel tropfte auf den Boden, als ich es über meine Pussy rinnen ließ
und es so auch über mein wartendes Hintertürchen schlängelte.
Ich verrieb alles und atmete tief ein um den Plug anzusetzen.
Aber erst rieb ich ihn nochmals über meinen Anus und drückte ihn nur leicht hinein.
Wenig überraschend, das er sich schon jetzt leicht hineinschieben ließ.
Ich schaute zwischen meinen Beinen herunter und sah nur den Teil des Plugs,
wo der kleine Schlauch der Pumpe hinein führte. Meine Hände waren verschmiert
und ich rieb sie an den Nylons sauber, bevor ich nach der kleinen Pumpe fuchtelte und am Ventil drehte
um es zu verschließen.

Eins… zwei… drei… mal drücken und schon saß der Plug etwas fester.
Ich rutschte noch mehr auf die Kante des Stuhls und stemmte meine Beine auf die Tischkannte.
Als ich mich nun nach vorne beugte um die Maus zu erreichen und das Video erneut zu starten,
Drückte ich den Plug aus meinem Arsch heraus.
Na toll… wo ist denn der Freund, wenn man ihn mal braucht?!
Ich ließ meine Beine vom Tisch herunter und kroch unter den Tisch.
Das Gleitmittel verteilte sich auf der Sitzfläche des Stuhls und sorgte dafür,
dass ich fast vom Stuhl gerutscht wäre, als ich mich abermals an die Kante setzte
und meine Beine auf dem Tisch abstellte.
Gleiches Spiel nochmal… nur diesmal lief das Video schon.
Ich schon den Plug in meinen Arsch und als die Frau im Film noch nicht mal richtig am Schwanz lutschte,
pumpte ich… eins, zwei… drei… vier…. fü….nf und es spannte ein wenig.

Ich fing an meine Muschi zu streicheln und verteilte dabei das restliche Gleitmittel.
Meine Finger rieben über meine glänzende Klitoris und ich konnte mit etwas strecken,
sehen wie die kleine Kirsche zwischen meinen Schenkeln sich freute und in einem zarten Rosa aufblühte.
Die Frau im Video wurde inzwischen von zwei Kerlen gleichzeitig in den Arsch gefickt
und bei jedem Stoß… drückte ich auf die kleine Pumpe. Sechs.. sieben… acht… oder waren das schon neun?!
Egal.. immer mehr spannte es in meinem Darm und ein leichtes zerren überkam mich.
Drei Finger rieben über meine Klit und tauchten in meine feuchte Spalte ein,
als die Frau im Film fast im Urin ihrer Stecher ertrank.
Dennoch nahm sie es dankend an, so wie ich es wohl auch getan hätte,
wenn ich nicht hier sitzen würde und…. elf, zwölf … dreizehn.

Inzwischen war das Video allerdings Nebensache.
Meine Beine hatten sich inzwischen hinter meinem Kopf verschlungen und ich konnte mich selber beobachten,
wie ich meine Muschi streichelte und immer mehr stöhnen musste,
weil sich der Ball den ich zum Leben erweckt hatte, aus mir heraus wollte.
Ich hatte das Zählen aufgegeben und pumpte nur noch um diesen leichten Schmerz zu fühlen.
Dann, ich hielt die kleine Pumpe noch in der Hand,
flutschte mit einem Plop dieser aufgeblähte Ball aus meinem Darm heraus und hinterließ ein tropfendes …
weites… Loch. Ich musste leise aufschreien und rieb meine Pussy,
die dabei ihren Wasserfall laufen ließ.
Stöhnend und Keuchend saß ich vor dem Laptop.
Ich lief aus und meine Hände tasteten an meiner Hintertüre die empfindlich gedehnt war.

Keuchend kam ich zu mir und wischte mir die Haare aus dem Gesicht,
um dann wieder in mein Schlafzimmer zu gehen und mich dort vor den Großen Spiegel auf den Boden zu setzen. Meine Hand tauchte in meinen Darm ein und zog es in einer Richtung.
Mit klebrigen Fingern drehte ich das Ventil der Pumpe etwas auf, bis ich der Meinung war,
den Plug auch so wiedereinführen zu können.
Ich drückte mit einem etwas schmerzverzerrten Gesicht den Ball wieder in mich hinein und stöhnte erleichtert,
als dieser sich tief in mich schob. Wild fing ich wieder an zu pumpen und beobachtete das Ganze im Spiegel.
Die Haut um meine Rosette veränderte sich und ich sah,
wie sich aus meiner Fleischigen Dicken Rosette ein kleiner Dünner Strang bildete,
der mit Mühe diesen Ball hinter sich halten konnte.
Ich drückte ihn immer wieder etwas in mich hinein und spürte dabei, wie es in mir zerrte
und sich mein Magen zu verdrehen schien.

Mit jedem Mal Pumpen, veränderte sich das Aussehen meines Anus, der nur noch zuließ,
dass der kleine Schlauch aus mir herausschaute.
Unzählige Male hatte ich nun diese kleine Pumpe gedrückt und als ich meine Hand davon abließ,
schob sich ein Großer Ball zu meinem Ausgang und dehnte mich weit auf.
Aus dem schwarzen Gummi, wurde inzwischen ein heller und fast durchsichtiger Gummi, der zu platzen drohte.
Ich entspannte völlig und spritzte gegen den Spiegel, doch der Plug bewegte sich kein bisschen.
Immer mehr drückte ich und nur das spannen und ziehen nahm dabei zu.
Weiter und weiter dehnte sich meine Arschfotze dabei,
doch noch immer nicht weit genug um den Ball heraus zu befördern.
Ich konnte kaum atmen und vor Geilheit fing ich an zu zittern,
während ich im Spiegel beobachtete, wie sich der Ball so langsam aus meinem Arsch herausschälte,
das ich die Zeit hatte, meine über und über gespannte Rosette zu streicheln
und mit einigen Fingern in meine noch immer laufende Pussy zu ficken.

Ich holte ein letztes Mal tief Luft und entspannte mich,
als der Gummiball aus meinem Arsch heraussprang und einfach vor dem Spiegel liegen blieb.
Hastig warf ich mich nach hinten und packte mit meinen beiden Händen meinen Arsch und zog ihn auseinander.
Ich schob meine Hände hinein und konnte wie an zwei Griffen, noch weiter dehnen,
als sich mein Darm langsam herausdrückte und sich bei meinem langsamen Ausatmen, d
er Prolapse bis auf den verschmierten Boden schob.
Ich streichelte darüber und betrachtete mein Ruiniertes Loch im Spiegel.
Keuchend und mit einigen Tränen in den Augen vor Anstrengung,
rollte ich mich auf die Seite und schloss meine Augen,
während ich um meine Hüfte griff und leicht meine geschundenen Löcher streichelte.

Nach einer Weile war dann auch alles wieder an seinem Platz,
nur die neugierigen Katzen lagen inzwischen auf dem Bett und hatten wohl auch alles mit angesehen.
Gebeutelt und leicht gebückt schlich ich ins Bad und nahm eine heiße Dusche.
Bei einem weiteren Kaffee im Bademantel, widmete ich mich dann nochmals dem Hamster.
Gut das ich mich schon für das Video bedankt hatte,
denn diese acht Minuten hatten es wirklich in sich.

ENDE

Danke und viele Grüße

PS:
Wie erwähnt, es handelt sich um eine Fiktive Geschichte.
Allerdings hatte sich ähnliches oder vergleichbares schon oft abgespielt bei einem Besuch beim Hamster.
Ob morgens oder nachts 😉

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