Altweiberbekanntschaft

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Ich war gerade 25, wieder frisch gebackener Single und hatte mir eine eigene Wohnung gemietet, da kam mir der Altweiberdonnerstag gerade recht um mich abzulenken. Ich traf mich mit einem Arbeitskollegen in die Stadt um was zu trinken und nette Leute zu treffen. Wir trafen viele Bekannte und es gab auch einige Bierchen. Zu vorgerückter Stunde trafen wir dann auch die Freundin meines Kollegen, die ihrerseits in Begleitung einer Kollegin war. Die Kollegin war 45, geschieden, hatte einen Sohn (20), war dunkelhaarig, hübsches Gesicht aber recht mollig. Im Verlauf des Abends kamen wir ins Gespräch und verstanden uns ganz gut. Gegen 2 Uhr morgens verabschiedeten sich dann mein Kollege und seine Freundin, und sie gingen Heim. Beate (so hieß die Kollegin der Freundin) und ich wollten aber noch nicht nach Hause und gingen zusammen in eine Kneipe wo noch richtig Stimmung war und getanzt wurde. Wir feierten weiter, hatten viel Spaß und tanzten zusammen. Irgendwann fing Beate an mit ihren Händen meinen Po zu begrabbeln. Es war mir nicht unangenehm. Ich drückte daraufhin beim Tanzen meinen Unterleib etwas fester gegen ihren. Sie erwiderte den Druck und schaute mich lächelnd an. Dann küßten wir uns, und ihre Zunge spielte mit meiner. Ich merkte wie sich mein Penis aufrichtete und meine Hände wanderten über ihr üppiges Gesäß. Mir kam der Gedanke, ob ich mich trauen sollte sie zu fragen ob sie später noch zu mir auf einen „Kaffee“ mitkommen möchte.
Irgendwann fragte ich, ob wir gehen sollten, denn ich konnte kein Bier mehr sehen. Sie sagte: „Ja, lass uns zum Bahnhof gehen, und sehen ob wir noch ein Taxi finden.“ Auf dem Weg zum Bahnhof fragte ich sie dann endlich:“Hast du noch Lust mit zu mir kommen, ich mache uns auch einen Kaffee“.
„Ich dachte schon du fragst gar nicht mehr“ lachte sie, „jaaa, ich würde noch mitkommen“.
Wir stiegen am Bahnhof in ein Taxi und fuhren zu mir. Dort gab es erst mal den versprochenen Kaffee. Wir saßen zusammen am Tisch und erzählten ein wenig, da irgendwann fühlte ich wie ihre Hand meinem Oberschenkelstreichelte und dann entlang Richtung Schritt wanderte. Sie schaute mich intensiv an, lächelte dabei und streifte dann über mein steifes Glied. „Da ist wohl jemand aufgeregt was?“ fragte sie schelmisch. Und ja, sie hatte verdammt Recht. Ich hatte noch nie eine gerade kennengelernte Frau direkt mit zu mir nach Hause genommen.
Beate nahm meine Hände, stand auf und zog mich vom Tisch weg und auf den Wohnzimmerboden. Sie schaute mir in die Augen und streichelte mein Gesicht. „Wenn du nicht möchtest, dann solltest du es jetzt sagen, bevor ich mich gleich nicht mehr beherrschen kann“ sagte sie mir. Eigentlich war dieser Typ Frau nicht mein Fall, aber Beate machte mich rasend. Ich hatte das Gefühl, das könnte eine interessante Nacht mit ihr werden.
„Doch ich möchte mit dir schlafen“ antwortete ich, „obwohl ich nicht glaube, daß wir etwas Schlaf bekommen werden“ und küsste sie anschließend. Absolut „unbeabsichtigt“ berührte meine Hand ihre Brust und fühlte Ihre enorme Größe. Wir waren beide absolut Geil aufeinander. Während wir knutschend dalagen fummelte sie an meiner Hose, und öffnete sie. Dann schob Beate ihre Hand in meinen Slip, griff meinen Penis und fing an ihn zu massieren. Meine Hand wanderte jetzt ebenfalls in ihren Schritt und streichelte durch ihre Jeans ihre Scheide. „Ist ein wenig ungemütlich hier auf dem Boden, hast du was bequemeres zum liegen?“ fragte sie mich und ich nickte. Wir standen auf, und ich führte sie in mein Schlafzimmer. Dort fing sie an sich auszuziehen. Zuerst zog sie ihre Stiefel, Jeans und Socken aus, und ich starrte wie gebannt auf ihre kräftigen Schenkel. Dann war ihr Oberteil dran, und schließlich stand sie nur noch mit einem schwarzen Body bekleidet, in ihrer ganzen Pracht auf der anderen Seite des Bettes. Sie schlüpfte unter die Bettdecke und schaute mich wartend an. „Willst du da Wurzeln schlagen?“ fragte sie, und ich erwachte aus meiner Begeisterung. Ich beeilte mich, mich auszuziehen und rutschte zu ihr unter die Decke. Dort griff sie direkt meinen Slip, den ich noch an hatte und zog ihn mir aus. „Den brauchen wir nicht“ sagte Beate und warf ihn zur Seite. Dann verschwand sie unter der Decke und nahm mein steifes Glied in den Mund. Ich schob die Decke zur Seite und sah ihr zu, wie sie genüßlich meinen Stängel verwöhnte. Meine Hand fuhr durch ihr Haar und es fühlte sich alles unendlich schön an. Dann rutschte sie wieder zu mir hoch und fing an mich wild zu küssen. Ihre Zunge schoss in meinem Mund hin und her, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Meine Hände ergriffen ihre voluminösen Brüste und kneteten sie, und Beate wurde noch wilder. Nun wollte ich sie aber auch ganz nackt spüren und tauchte ab zwischen ihre Schenkel um die Verschlüsse im Schritt ihres Bodys zu öffnen. Sie war schon recht feucht dort. Ich öffnete die Häkchen des Bodys, schob diesen etwas hoch und konnte ihre dicht „bewaldete“ Möse sehen. Sie hatte eine sehr ausgeprägte dunkle Schambehaarung. Ich zog den Body höher, und Beate zog ihn sich dann ganz aus. Mann, was hatte sie riesige Titten mit riesigen Brustwarzen. Sie lagen auf ihrem umfangreichen Bauch auf. Einfach alles an ihr war „etwas“ größer Dimensioniert. Sie legte sich wieder zurück und ich küßte und saugte an ihren Brüsten. Meine Finger spielten derweil an ihrer Muschi und ihrer Klitoris. Ihre Beine gingen bereitwillig etwas auseinander, und ich konnte sie so noch besser bearbeiten. Dann bat sie mich: “ Möchtest du nicht meine Öffnung mit deiner Zunge verwöhnen, das stehe ich so drauf. Bitte bitte?“ Ich ließ mich nicht lange bitten und verschwand zwischen ihren Beinen. Es roch verführerisch nach Frau, und mit der Spitze meiner Zunge umkreiste ich ihre Klit. Sie stöhnte und fuhr ihrerseits durch meine Haare. Dann saugte ich ihre Schamlippen zwischen meine Lippen und spielte mit der Zunge an ihnen. Ich leckte sie sehr ausgiebig und ließ mir Zeit dabei. Beate lag vor mir und genoss die Behandlung in vollen Zügen.
Irgendwann unterbrach sie mich und fragte: “ Hast du Kondome hier? Ich will von dir gefickt werden. Leider hab ich keine dabei.“ „Ja, habe ich hier“ antwortete ich, und holte die Packung aus meinem Nachttisch. Ich packte eines aus, streifte es schnell über, hockte mich vor ihre Möse und führte meinen Schwanz langsam bei ihr ein. Sie hielt ihre Prachtschenkel etwas angezogen, so daß ich leicht eindringen konnte. Dann fing ich langsam an, sie zu ficken und bei jedem Stoß von mir, kam wie ein leises Jammern über ihre Lippen. Dann legte ich schneller und härter los. Jetzt kam mir der Alkohol zu gute, der meine „Standfestigkeit“ erheblich erhöhte. Ich stieß meinen Penis so tief es ging in Ihre Spalte und meine Eier klatschten gegen ihren Arsch. Ihre Jammerlaute wurde lauter und anhaltender. Es schien ihr zu gefallen, und so machte ich unvermindert weiter. Irgendwann ließ aber meine Kraft nach und ich plädierte für einen Stellungswechsel. Sie drückte mich sanft herunter und ich legte mich auf den Rücken. Sie stieg über mich, griff meinen Schwanz und bugsierte ihn gefühlvoll wieder in ihre Scheide. Dann bewegte sie ihr Becken gekonnt vor und zurück. Meine Hände spielten mit ihren Körpermassen uns sie fühlte sich absolut Geil an. Sie fickte mich wie wild, wurde dann langsamer und dann hielt sie plötzlich inne und stöhnte in einem tiefen Ton auf. Ich wollte weitermachen aber sie sagte sofort „Bitte nicht weiterbewegen!!!“ und zuckte mehrmals zusammen. Als sie sich beruhigt hatte, rutschte sie langsam von mir runter und leise kam über ihre Lippen: „Jetzt brauche ich erst mal eine Pause“. Ich streifte das Kondom ab und sie legte sich neben mich, küßte mich kurz und legte dann ihren Kopf auf meine Brust. Ich streichelte ein wenig ihren Rücken und ihre Arschbacken und fand es wunderschön mit ihr so dort zu liegen. Sie bewegte sich kaum, atmete noch etwas schwer und ihre Finger fuhren langsam über meinen immer noch erigierten Penis und meine Eier. Dann schaute sie mich an und fragte:“Bist du auch schon gekommen?“ „Nein, bei meinem Alkoholpegel dauert das wohl noch was“ antwortete ich lachend. “ Das ist schön“ entgegnete sie noch ein wenig erschöpft und fing wieder an meinen Ständer zu blasen. Nach kurzer Zeit drehte sie sich und setzte sich auffordernd mit ihrer Möse über meinen Kopf. Ich hatte ihre Öffnung direkt vor mir und fing an, ihre Spalte auszulecken, während sie meinen Freund bearbeitete. Meine Hände kneteten ihren tollen Arsch und spielten auch an ihrem Anus rum. Langsam kam sie wieder in Fahrt und das blasen wurde heftiger. Dann meinte sie zu mir: „Du kannst mir ruhig deine Finger in den Arsch schieben“. Und ich tat worum sie bat. Ich feuchtete meinen Finger in ihrer Muschi an, und schob ihn anschließend langsam in ihr Hinterteil. Sie richtete sich etwas auf, ließ von meinem Ständer ab, und stöhnte nur: „Ohhh, das ist geil, schieb ihn langsam tiefer rein!!!“ Ich fingerte weiter mit einer Hand an ihrem Poloch rum, und mit der anderen streichelte ich ihre Möse. Sie fing wiederum an, meinen Intimbereich zu bearbeiten, und war dabei rasend vor Lust. Sie wichste meinen Ständer so doll, daß ich dachte sie reißt mir gleich die Vorhaut ab, und die andere Hand spielte nicht gerade sanft mit meinen Eiern. Es war zwar unbeschreiblich schön wie geil sie war, aber das tat dann doch ziemlich weh. Ich musste sie ein wenig bremsen. Anschließend war Beate ein wenig sanfter zu meinem Freund. Nach kurzer Zeit drehte sie sich zu mir um, und meinte: „Hast du noch einen „Arbeitsanzug“, ich will noch mal gefickt werden?“ Ich gab ihr noch ein Kondom und sie streifte es mir über. Dann setze sie sich rücklings auf mich, dirigierte meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen und ließ ihn schön langsam in ihrer Scham eintauchen. Sie fickte mich langsam und genussvoll, während ich ihren Rücken und ihre Beine und Füße streichelte. So machte sie eine ganze Weile weiter und stöhnte dabei zufrieden. Dann drehte sie sich zur Seite runter und sagte nur:“Jetzt bist du wieder dran!“ Sie kniete sich auf dem Bett und streckte mir ihren enormen Hintern zu. Ich führte meinen Penis von hinten in ihre Möse und fing an sie zu ficken. Bei jedem meiner Stöße hörte man das klatschen, wenn mein Becken auf ihre Arschbacken knallte. Ich rackerte mich ab, was meine Kondition hergab und ich merkte wie mir die ersten Schweißperlen runter liefen. Der Alkoholpegel ließ es aber nicht zu, daß ich abspritzen konnte. Nach einiger Zeit warf Beate sich auf den Rücken und ich durfte in der Missionarsstellung weitermachen. Mittlerweile war ich nass geschwitzt und gab alles. Diese Frau weckte ungeahnte Kräfte. Ihr stöhnen wurde immer lauter und ich hoffte, daß meine Vermieter, die direkt nebenan wohnten das nicht mit bekamen. Ihre Hände fuhren auf meinem Rücken auf und ab, und dann plötzlich umklammerten ihre Beine mein Becken und pressten fest auf das Ihrige. Ihre Fingernägel vergruben sich in meinem Rücken und sie schrie auf einmal mit einer viel tieferen Stimme wie vorher auf. Sie drückte mit ihren Beinen immer fester zu und ihre Krallen führen mir einige Schmerzen zu. Dann ließ sie etwas lockerer und ich fühlte, wie unkontrollierte Zuckungen durch ihren Körper liefen. Als sie sich etwas beruhigt hatte rutschten ihre Beine und Arme langsam auf die Matratze. Obwohl ich immer noch nicht gekommen war, war ich erleichtert, dass ich erst mal nicht weitermachen musste. Mein Oberkörper sank auf ihren Busen und mein Mund suchte den ihren. Unsere Zungenspitzen spielten miteinander und dann lächelte sie mich an. „Wow, was für ein Schauer, aber jetzt kann ich nicht mehr“ hauchte sie. Ich zog mein Glied aus ihrer klitschnassen Vagina, und nahm das Kondom ab. Mein Bett war an der Stelle, wo ihr Po lag ebenfalls durchgenässt. Sie musste wohl beim Sex „ausgelaufen“ sein. Langsam fing mein Rücken an zu schmerzen. Beate hatte wohl einige Kratzer dort hinterlassen und mein Schweiß brannte an den Stellen. Aber so geilen Sex wie in der Nacht hatte ich bis dahin noch nie und auch leider bis heute auch nicht mehr. Ich legte mich neben Beate und meine Finger streichelten über ihre Brüste. Ihre Hand fuhr zärtlich durch meine Haare und wir kuschelten uns aneinander. Nach einiger Zeit schliefen wir wohl beide ein.
Als ich morgens erwachte, lag Beate neben mir. Meine Blicke wanderten über ihren Körper. Sie war die erste mollige Frau, mit der ich im Bett war und sie war zudem 20 Jahre älter wie ich, aber ich bereute es keineswegs die Nacht mit ihr verbracht zu haben. Dann beugte ich mich über sie und küsste ihren Busen und ihren Bauch. Es fühlte sich wunderbar weich an. Ich arbeitete mich langsam an Ihren Oberschenkeln zu ihren Füßen herab. Mittlerweile wurde sie auch wach und räkelte sich ausgiebig. „Na, wie geht’s?“ fragte sie mich, „du hast ja ganz schön rein gehauen heute Nacht. Ich bin schon länger nicht mehr so gebumst worden. Ich hoffe du hattest auch so viel Spaß“ “ Mein Schädel brummt ein wenig, aber der Rücken ist schlimmer“ lachte ich, “ den hast du ganz schön malträtiert“ „Sorry, aber da war ich wohl etwas außer Kontrolle, ich wollte dir nicht wehtun“ entgegnete sie. „Halb so schlimm, das war es allemal wert. Ich hatte noch nie so eine geile Frau unter mir“ sagte ich augenzwinkernd. „Danke für das Kompliment. Wie wäre es jetzt mit einer heißen Dusche?“ sprach sie und stand auf. Ich ging mit ihr ins Badezimmer und wir stellten uns unter die Dusche. Mein Glied regte sich vorsichtig wieder und Beate fing an ihn einzuseifen. Sie schaffte es sehr schnell ihn wieder auf volle Größe zu bringen. Als die Seife abgespült war, fing sie an ihn sanft zu blasen und zu wichsen. Diesmal dauerte es nicht allzu lange, bis er anfing zu pulsieren und ich mich meines Spermas auf ihren geilen Brüsten entledigte. Sie lächelte zu mir hoch, stand wieder auf und umarmte mich. Eine ganze Weile standen wir so unter dem warmen Wasserstrahl und genossen die Zweisamkeit. Dann ließ ich sie los, und verließ die Dusche. Während ich mich abtrocknete sagte ich, dass ich in der Küche mal nachschaue ob ich ein Frühstück zusammen bekomme. „Okay, ich komm jetzt auch raus“ sagte sie. „Kannst du mir vielleicht gleich noch ein Taxi rufen, damit ich noch nach Hause komme?“ fragte sie im Anschluss gleich. “ Ja, mach ich. Aber erst mal gibt es einen Kaffee“ war meine Antwort. Als sie mit mir am Tisch saß, schaute ich sie nur an. Dieses Weib hatte in meinem Kopf mächtig was durcheinander gebracht. Gestern Morgen noch, hätte dieser Typ Frau mich überhaupt nicht interessiert. So eine „Menge“ Weiblichkeit und die Tatsache das sie auch meine Mutter sein könnte, waren undenkbar für mich. Aber jetzt sah alles anders aus! Sie gefiel mir unheimlich, so wie sie war. Am liebsten hätte sie gleich wieder in die Kiste gezerrt. Plötzlich klingelte es an der Haustür. Das Taxi war da. Sie schnappte ihre Jacke, küßte mich auf die Wange und sagte: „Wir telefonieren…“. Ich brachte sie zur Tür und sie verabschiedete sich schnell.
Ich trank meinen Kaffee und fragte mich, ob es jetzt nur ein One-Night-Abenteuer war, oder ob ich sie wiedersehen würde. Und ich war mir nicht sicher, ob sie überhaupt wollte, daß wir telefonieren. Sie war so plötzlich verschwunden, daß ich etwas irritiert war. Als ich meine Sachen wegräumte, sah ich auf dem Couchtisch ihre Ohrringe liegen, und dachte nur: „Na jetzt musst du sie ja anrufen“ und freute mich.
Abends rief ich an, und fragte, ob sie was vermissen würde. „Ja, meine Ohrringe liegen noch bei dir. Bist du morgen Mittag zuhause, dann komme ich sie holen?“ fragte sie mich. „Gerne, bringst du etwas Zeit mit?“ antwortete ich. „Mal sehen, bis morgen dann“ kam von ihr nur.
Samstagmittag wartete ich ungeduldig, und gegen 16:00 Uhr klingelte Beate bei mir. Ich öffnete ihr, und sie trat ein. Sie streichelte kurz über meine Wange und ging ins Wohnzimmer. Wir setzten uns und ich fragte sie direkt ob ich etwas falsch gemacht hätte, da sie gestern so schnell verschwand und jetzt so wortkarg war. Sie schaute mir tief in die Augen und fragte mich: „Weisst du noch, was wir gestern Nacht gemacht haben? Du hättest ja ganz schön was intus“. „Ja, wir hatte Sex, und ich fand es wunderschön“ antwortete ich wahrheitsgemäß. „Ich fand es auch toll, so hat mich lange kein Mann mehr rangenommen, aber ich bekam unter der Dusche auf einmal Angst das du mehr als nur Sex von mir möchte, dabei könntest du mein Sohn sein“ sagte sie leise. „Auf Sex mit dir hätte ich weiterhin Lust, aber mehr möchte ich definitiv nicht“. „Damit kann ich leben“ sagte ich verschmitzt und nahm sie in den Arm. So erleichtert blieb an diesem Abend noch da, und wir erlebten wieder wunderschöne sexuelle Spielchen. Von da an trafen wir uns unregelmäßig, gerade wie wir Zeit und Lust hatten. Ich konnte noch einiges bei ihr lernen und es war eine tolle Zeit mit ihr.
Etwa ein halbes Jahr nach dieser Altweibernacht lernte sie dann einen gleichaltrigen Mann kennen und lieben und eröffnete mir, dass wir uns wohl nicht mehr treffen könnten. Es war schade, aber ich freute mich trotzdem für sie.
Aber eines ist geblieben. Seit ich Beate kennengelernt habe, finde ich reifere und fülligere Frauen sehr erotisch und attraktiv…

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