Am Kanal

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Wir lagen schon den ganzen Tag am Kanal. Es war Sonntag und um uns herum waren viele junge Leute. Teilweise lagen sie dösend auf ihren Handtüchern herum, ein paar spielten mit Bällen und ich alberte mit Lis und ihrer Cousine Claudia herum. Als ich morgens mit Lis losgehen wollten, hatte ich es mir so schön erotisch vorgestellt. Ich kannte eine Stelle, wo wir beide uns ganz abseits oben ohne oder vielleicht auch ganz nackt hinlegen würden und dann viel Spaß miteinander haben könnten. Zu meinem Ärger hatte sich dann Claudia an uns gehängt und uns so lange genervt, bis wir eben einwilligten, sie mitzunehmen. So lagen wir zwar jetzt etwas abseits, in einer Bodenwelle und teilweise hinter einem Busch schön geschützt vor ungebetenen Blicken. Trotzdem waren die vielen Stunden ganz anders vergangen, als ich es mir gewünscht hatte. Wir lagen nackt im Sonnenschein, der Wind strich leise über unsere Körper und ich mußte mich ein paarmal auf den Bauch legen, weil mein Schwanz unübersehbar steif war.
Es war einfach grausam, Lis‘ geilen Körper in Griffweite neben mir zu haben und sittsam, keusch bleiben zu müssen. Selbst beim Einölen konnte ich nur versteckte Zärtlichkeiten anbringen, weil ich uns immer vom Verwandtenblick beobachtet fühlte. Nachdem ich Lis eingeölt, hatte, reklamierte Claudia auch eine konservierende Hautbehandlung bei mir, aber ganz geschickt machte sich Lis gleich an die Arbeit und so kam es zu keinem Körperkontakt zwischen mir und der Cousine ” schade eigentlich, hatte ich gedacht, vielleicht wäre es ja ganz schön gewesen. Am Nachmittag begannen sich die ersten Badegäste zu verziehen. Manchmal verschwanden Pärchen über die Uferböschung und kamen nach einiger Zeit hold errötet zurück. Als ich das bemerkte, sah ich ihnen neidisch nach. “Die haben es gut….” flüsterte ich Lis ins Ohr, als wieder mal zwei die steile Böschung hochkraxelten und dann Hand in Hand im Wald verschwanden.
“Warum? Warum haben die es gut?” fragte Lis zurück, ein bißchen saß oder lag sie wohl auf der Leitung. “Die gehen in den Wald..Hmmh” murmelte ich und sah sie ganz besonders lieb an.
Ein Leuchten ging durch ihre Augen, verständnisvoll nickend beugte sie sich über mich “bist Du etwa geil?” flüsterte sie mir ins Ohr, gerade so laut, daß ihre Cousine wohl nichts verstehen konnte. Ohne auf meine Antwort zu warten, sprach sie weiter “möchtest Du jetzt ficken?……oder soll ich Deinen Schwanz wichsen?..”. Ich nickte nur, ich hatte einen Kloß im Hals, der kein weiteres Wort zuließ. Lis schob sich noch weiter auf meinen Körper drauf, ich spürte ihre feuchten Brüste, sie rieb sich an mir, bis ihre Nippel ganz steif waren. Meine ganzen Empfindungen konzentrierten sich auf diese Bewegungen, ich lag mit geschlossenen Augen einfach da und ließ es mit mir geschehen. Mein Schwanz richtete sich auf und ich bleib einfach so liegen. Lis hatte sich geschickt so hingelegt, daß das Geschehen an meinem Körper von den anderen Badegästen nicht gesehen werden konnte. Ihr Körper verdeckte das, was mit mir passierte.
Claudia ” wie ein Blitz durchzuckte es mich. Die lag ja auf der anderen Seite ” die kann ja alles sehen, schoß es mir durch den Kopf. Ganz langsam blinzelte ich mit den Augen, bewegte meinen Kopf unmerklich, damit ich besser sehen konnte.
Claudia hatte sich auf den Ellbogen aufgestützt und sah uns zu.
Nur einen kleinen Augenblick war ich erschreckt, dann entschloß ich mich diese Situation einfach zu genießen. Lis rieb meinen Körper mit öligen Händen ein, massierte und streichelte alle Hautpartien. Um meinen aufgeregten Schwanz zu besänftigen, rieb Lis meine Eier, beugte sich hinab und nahm meinen harten Riemen in den Mund.
Wie vorhin, so sah auch Claudia diesmal mit lüsternen Augen zu.
Doch das heftige, geile Saugen an meinem Schwanz verdrängte alle anderen Gedanken. Irgendein Teufel muß mich aber geritten haben, als ich mit einem schnellen Seitenblick zu Claudia sagte “..komm, hock dich über mein Gesicht….ich leck’ dich. “. Ohne Zögern aber nach einem kurzen abwartenden Blick zu Lis, war Claudia nur zu gerne dazu bereit. Sie robbte näher zu uns ran, hob das eine Bein an und setzte sich dann auf meine Brust, schob den Unterleib weiter vor, richtete sich dann ganz auf und lehnte sich langsam zurück. Für die anderen Badegäste waren nur ihre kecken spitzen Brüste sichtbar, sie sonnte sich eben auf besondere Weise.
Jetzt war ihre kleine Möse direkt vor meinem Mund. “Los, zieh’ die Schamlippen auseinander! Mach dein kleines geiles Fötzchen ganz weit auf……” Auch das tat sie, mit einem verzückten Lächeln und mit stoßendem Atem. Erregend leuchtete das rosige Fleisch zwischen den buschigen Haaren. Aus dem engen Löchlein quoll eine klare Feuchtigkeit, der Kitzler war am oberen Ende der wulstigen Schamlippen kaum zu sehen.
Ich fuhr mit beiden Händen um den Leib herum, nahm die knackigen Arschbacken und drückte sie gierig. Dann begann ich zu lecken, hastig, trillernd, peitschend. Mal nahm ich mir den Kitzler, dann wieder das enge, geile Loch vor. Wenn schon nicht mit dem Schwanz, dachte ich mir, dann ficke ich sie eben mit der Zunge. Dagegen hatte Claudia durchaus nichts. Im Gegenteil!
Bald gab sie sich auch hemmungslos. Aus ihrem Mund kamen Worte, die sie bestimmt noch nie gesagt, noch nie gekeucht und gestöhnt hatte…” “Oh… wie schön das ist! Es juckt… es juckt ganz toll! Es kribbelt…” Lis, die immer noch an meinem Schwanz nuckelte, hob für Sekunden den Kopf und sah zu. Dann flüsterte sie hastig “..jaaa… mach’ sie fertig. Mach’ sie verrückt…” und ich leckte weiter.
Genüßlich umklammerte ich Claudias Arschbacken, strich hastig daran auf und ab, walkte sie mit kräftigen Händen. Dicht vor meinen aufgerissenen Augen war die kleine Möse, die immer mehr Feuchtigkeit absonderte, die immer mehr auseinanderging und das Loch dazwischen öffnete sich immer mehr. Darüber sah ich den zuckenden Bauch und ihre wippenden, prallen Brüste.
In diesem Augenblick erstarrte Claudias Leib. Ihr Kopf hob sich, kleine, klagende Laute kamen aus ihrem verzerrten Mund. Dann wirre Worte: “Ich…
ich kann nicht mehr. Mein Bauch… mein Bauch… er platzt… oh nein…
nein..
Ich zog den Kopf zurück. Lüstern beobachtete ich, wie die kleine Möse zu flattern begann, wie sich die Schamlippen förmlich umstülpten und das geile Fickloch krampfhaft zuckte. Der pralle Arsch in meinen Händen tanzte wie verrückt, hopste auf und ab, hin und her. Dieses aufpeitschende Bild war zuviel für mich. Ich spürte, wie Lis meinen Sack knete, wie sie schmatzend saugte, mit ihren warmen, weichen Lippen die Vorhaut hin und her schob. Da kam es mir plötzlich, ohne Vorwarnung. Ich ließ mich nur gehen, mit einem seligen Erschauern. Lis ächzte, als die heißen Spritzer in ihren Mund schossen. Mein Schwanz schien noch größer zu werden, als er anhaltend spuckte.
Als ich nach einer Weile den Kopf senkte, sah ich, daß Lis sich mit einem irren Lächeln selbst bearbeitete. Wie wahnsinnig fuhr ihre Hand durch die Spalte, über den Kitzler. Dann wieder stopfte sie zwei, drei Finger in die klaffende Öffnung und machte rasende, fickende Bewegungen.
Auch Claudia sah mit großen Augen zu, was ihre Cousine da trieb. “Hast du’s auch schon mal so gemacht?” fragte ich sie leise. Sie nickte. “ja, oft…” Lis begann jetzt heftiger zu keuchen. Ihre Beine stießen zuckend in die Luft. Die Brüste schaukelten und wippten, ein obszöner Anblick, der sich uns bot. Lis sah, daß wir ihr zusahen, rasch kniete sie sich vor uns mit weit gespreizten Beinen hin, schob den Bauch vor. Mit einer Hand massierte sie ihre Brüste, mit der anderen rieb sie ihre Spalte wie wild. Sie rieb immer nur an den Schamlippen entlang, erst zum Schluß schob sie zwei Finger in ihr geiles Loch. “Es kommt… es kommt!” flüsterte sie mit zurückgelegtem Kopf. “Huoooaaa… jetzt… jetzt… endlich… oh Gott…
das ist gut… sooo gut…” Der nackte Leib schüttelte sich, sie wand sich in heftigen Zuckungen, beruhigte sich dann allmählich und sank auf den Boden. Wir lagen eine ganze Weile eng aneinander geschmiegt und glücklich – der Frühling hatte verheißungsvoll begonnen.
…und was dann geschah mit uns dreien, das erzähle ich in der nächtsten Geschichte auf jedenfall verspreche ich euch, dass es noch viel geiler wird………vor allem die Kleine entwickelt sich zu einem orgastischen Hurrican

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