Bei den Amazonen im Dschungel von Ghana

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Bei den Amazonen im Dschungel von Ghana

Mein Name ist Joona, Kapitän zur See, allerdings im zivilen Auftrag mit meiner Dreimaster Bark bl**dy Mary. Wir kamen von Südamerika und brachten dort die Expeditionsausrüstung für die Zählung des Bestandes der Jaguare rüber. Den Bauch unseres Schiffes füllten wir jedoch mit Mais und anderen Dingen aus der Andenregion. Westafrika, Ghana war unser Ziel. Eines der wenigen zivilisierten und demokratischen Staaten auf dem afrikanischen Kontinent.

Ich wusste, dass in Ellens Heimat, die mich bis heute auf dem Schiff begleitet, nicht alles einfach ist. Urwald, wilde und giftige Tiere. Ellen ist eine Hexe der Qua. Ihre weiblichen Vorfahren wie auch sie selbst geben ihre Kenntnisse und Kräfte an ihre Töchter weiter. Ellen bat mich um drei Tage Urlaub um ihre Uroma, Oma, Mutter und drei Tanten zu besuchen, die dort leben. Eine der drei Tanten ist Krankenschwester wie Ellen und arbeitete im Krankenhaus als Intenivschwester in Kumasi. Diese Frau und Ellen hatten mich vor Jahren im Krankenhaus von Sunyani, als ich ins Malariakoma fiel, gepflegten, so nahm ich an doch es war etwas anders wie ich erfahren sollte. So war es auch mein Ziel die Frau die mir mit Ellen mein Leben wieder gaben, zu sehen.

Diese Dame ist 50 Jahre alt. Getauft und Christin sind sie nicht, sie ist wie Ellen eine Qua wie auch unsere beiden Zwillinge, die in Deutschland auf uns warten. Ellens Tante trägt ihren Namen, Xquzi als Hexe zu Recht, wie auch unsere beiden Zwillinge. Allerdings sagte Ellen zu mir, als wir noch an Bord der bl**dy Mary waren „Tante Xquzi lebt, seit dem du nach Deutschland kamst, wieder im Dschungel. Mit ihren beiden Schwestern lebt sie in einem Haus am Fluss des Afram. Ich dachte mir nichts dabei als ich zu ihr sagte „wir fahren beide zu deinen Tanten“. Nichtwissend was mich erwartet. Es war somit mein zweiter Aufenthalt auf dem afrikanischen Kontinent. Doch bat mich Svenja, mein Zweiter Offizier und Korvettenkapitän zur See, mit uns zu kommen. Auch Jaali, ein ehemaliger Walfänger stammt aus Gabun und wollte uns ebenfalls begleiten. Er wollte afrikanischen Boden spüren.

Das Kommando der bl**dy Mary übernahm unser Dritter Offizier Fitten Schmidt. 78 Jahre alt und ehem. Fischer, der schon lange im Ruhestand ist, doch auf unserem Schiff gerne mitfährt.

Wir ankerten somit einige Meilen vor der Küste Ghanas und fuhren mit unserem kleinen Motorboot an Land. Dort im Hafen wussten sie schon, dass wir kommen, schließlich hatten wir am Vortag unsere Ware dort abgeliefert. So mieteten wir uns ein Fahrzeug, einen alten Geländewagen japanischer Herkunft und begannen unsere Fahrt in den tropischen Urwald.

Es war ein weiter Weg. Staubig waren die Straßen, auf denen wir gerade mal ca. 50 km/h fahren konnten eher langsamer. Schlaglöchern mussten wir ausweichen, bis wir irgendwann nicht mehr weiter kamen, allerdings ein Dorf erreichten, in dem wir unser Fahrzeug stehen ließen. Die restlichen Kilometer mussten wir zu Fuß bewältigen. Nun begann der eigentliche Teil unserer Reise. Es war brechend heiß, die Luftfeuchtigkeit war sehr hoch, jeder Schritt brachte uns den Schweiß auf die Stirn. Jaali und auch Ellen die dieses Klima kennen hatten, machte es ebenfalls zu schaffen, doch ließen wir vier uns nicht aus der Ruhe bringen. Als Ellen Waldelefanten sah wurde sie unruhig, diese Tiere sind nicht ungefährlich, so mussten wir den Weg verlassen und durch den dicht bewachsenen Wald gehen. Sie kannte sich hier aus und wusste wo wir sind. Ich hatte zwar einen Kompass dabei, doch sagte sie mir „auf den kannst du dich hier nicht verlassen, er wird anfangen zu pendeln, hier sind Magnetfelder im Boden“.

Ich kannte die Tiere, die wir sahen und uns begegneten, nur aus dem Zoo und Büchern. An diesem Tag sah ich sie in ihrem Lebensraum, in Freiheit. Ob Zebras, Gnus Antilopen wie auch Affen, doch als wir Gorillas hörten wurde Ellen stumm und zeigte, mit der rechten Hand, in ihre Richtung. Ein großes Männchen schaute zu uns herüber und verschwand wieder im Dickicht der Büsche. Andere Affenarten tauchten auf und verschwanden wieder. Es war für uns Europäer nicht einfach mit den beiden Afrikanern mitzuhalten. Svenja und ich schafften es denn noch. Ellen hatte wieder zu sich gefunden in ihrem Land. Sie spürte ihren Stamm, zu dem sie gehört. Sie ist eine der letzten Hexen die es gibt nur noch sie und ihre Familie beherrschen die alten Künste und Magie, doch gibt Ellen diese an unsere Zwillinge weiter. Hier ist ihr Reich und das der Schlangen die sie brauchen für ihre Riten. Sie hielt uns plötzlich zurück, als eine Speikobra unseren Weg kreuzte und sich aufrichtete. Ellen ging auf das Reptil zu, dabei murmelte sie etwas für uns nicht verständliches, die Schlange ließ sich in die Hand nehmen, doch fasste Ellen sie unterhalb des Rückensc***ds an. Es war wie ein Zauber den sie uns vorführte, sie spielte mit dem Tier. Jaali der in Gabun aufwuchs und selbst einen hohen Respekt vor diesen Tieren hatte, sah wie Ellen die Schlange behandelte. Sehr liebevoll, wenn man das so sagen darf, doch mit Ausdruck. Ellens Augen färbten sich blau ihre Iris zog sich wie bei der Schlange zusammen. Sie waren eine einzige Einheit.

Sie ließ die Speikobra wieder zu Boden, sodass wir weiter gehen konnten. Etwa einen Kilometer weiter sahen wir Büffel am Fluss sowie einige Nashörner. Wir blieben stehen, Ellen ging zu ihnen und strich einem Bullen über den Rücken, das Nashorn nahm seinen Kopf herunter und zeigte ihr sein langes Horn. Sie kniete sich zu Boden und nahm den Lederbeutel von ihrem Hals, den sie öffnete. Ich sah diesen Beutel das erste Mal. Sie streute etwas in die Luft, das riesige Tier legte sich auf den Waldboden und Ellen drehte sich zu uns mit den Worten „so Qucuka hat den Weg für uns geebnet (Ich hoffe ich habe den Namen richtig geschrieben, er soll ein Geist des Waldes sein) kommt und stellt ab jetzt keine Fragen. Wir sind in meinem Reich der Qua“.

Ellen zog sich beim Gehen aus, zuerst das Shirt, anschließend die Hose und Schuhe, sie war nun nackt. Wir gingen weiter, ich hielt ihre Kleidung in meinen Händen, als sie uns bat „Joona lege die Kleidung auf den Stein dort, auch ihr legt eure Kleidung ab, ab hier werden sich meine Tanten zeigen“. Wir zogen uns aus und gingen weiter. Der harte Waldboden war barfuß nicht leicht begehbar, wir schafften es bis zu einer Lichtung an der ein großer Elefant stand, doch war dieser aus Stein gemeißelt, in Mitten der hohen Bäume.

Ellen gab uns bekannt, dass dieses der Ort ist, an dem Europäer, die Elefanten geschlachtet hatten. Ihre Uroma hat diesen Stein errichtet. Wir gingen weiter, nackt wie wir waren. Doch die Bäume ließen kaum noch Licht durch ihr Kronendach, fast tastend folgten wir der Afrikanerin, selbst Jaali erkannte, dass er sich hier auf Ellen verlassen musste. Die Afrikanerin sagte zu uns „fasst keine Büsche oder Bäume an, ihr seid umgeben von Gift, achtet auf den Boden“.

Wir gingen weiter bis wir den Rauch aus der Ferne sahen, als sich die Bäume auftaten. In einem Tal standen Hütten. Ellen nahm mich zur Seite und zeigte auf ein Dorf, doch davor weideten Elefanten, Nashörner, Büffel, Gnus und viele andere Tiere wie auch Giraffen mit ihren langen Hälsen. „Dort unten müssen wir hin, das ist mein Dorf, hier bin ich geboren, doch berührt nicht was ihr seht, geht weiter und folgt mir“ waren ihre Worte.

So gingen wir den bewaldeten Berg herab, achtend darauf auf nichts zu treten oder zu berühren. Wir folgten Ellen die uns führte. Sie hingegen wies uns den Weg und hob Pflanzen und Tiere auf. Es waren einige Schlangen mit denen sie spielte, dabei zeigte sie uns die Giftzähne der Reptilien, sie behielt sie in der Hand als wir weiter gingen, sie ließ sie bis zu ihren Kopf schlängeln und sah aus wie die Medusa.

Wir selbst sahen keine einzige Person im Dorf, wie auch, sie standen plötzlich mit langen Speeren um uns, ihre Tanten erkannten Ellen. Eine Frau senkte ihren Speer und kam auf Ellen zu, es war ihre Tante Xquzi. Sie erkannte mich ebenfalls und sprach im gebrochenen Deutsch „du Joona sein, ich dich hier gepflegt in Dorf“. Ich dachte immer ich wurde im Krankenhaus von Sunyani, gepflegt doch ich irrte mich. Ellen sagte mir, wir haben dich damals hier behandelt, du als Deutscher hättest nie eine Chance in meinem Land gehabt. Die Schlangen trug sie dabei noch in ihrem Haar. Xquzi nahm sie ihr ab und umarmte ihre Nichte, sowie auch mich. Sie begrüßte ebenfalls Svenja und Jaali, dabei schaute sie auf Jaalis dicken Fickschwanz der halbsteif herab hing. Svenja versuchte ihre Scham zu bedecken als Xquzi sagte. „Meine Kind, ische habe gesehen, weiße Frauen nackt in Krankenhaus wo ische gepflegt, musst deine Hände wegnehmen von Scheide ist besser, wir alle Hexen im Dorf“. Ich gebe es wörtlich wieder.

Um dem Lagerfeuer vor einer großen Hütte saß eine sehr alte Frau, es war Ellens Uroma namens Eleno, sie ist schon an die 90 Jahre alt, keiner weiß es genau, ihr schlanker Körper trug keine einzige Falte, ihr Gesicht war zart, doch mit tiefen Falten durchzogen, ihre langen grauen gelockten Haare glänzten im Sonnenschein. Ellen begrüßte sie und bat ihre drei Tanten zu sich, sie zeigte ihnen die Bilder aus Hamburg von unserem Heim und unseren Zwillingen. Wir verstanden kein einziges Wort, doch lächelte uns die alte Dame an, wobei sich ihre Augen, wie bei Ellen von braun ins stahlblau färbten und ihre Iris sich wie bei einer Kobra schlitzartig zusammen zog. Svenja bekam Angst. Jaali hatte als Kind von diesen Hexen gehört, doch glaubte er, es wären nur Märchen, nun sah er sie leibhaftig.

Xquzi brachte uns Wasser, es war eiskalt, doch sahen wir keinen Kühlschrank. Es war klares Quellwasser aus einem Berg, allerdings hätte es wärmer sein müssen. Also musste ein Geheimnis dahinter stecken, das wir noch erfahren sollten.

Plötzlich stand ein Elefantenbulle etwa 10 Meter hinter uns als Ellen zu mir sagte „Joona habe keine Angst, das ist Mabu, er ist ungefähr so alt wie ich, mit ihm habe ich als Kind gespielt“. Ellen rief das mächtige Tier, das Ellen zu einem Wasserlauf folgte. Seine mächtigen Stoßzähne hatten eine Länge von über 2 Meter und einen Durchmesser von etwa 30 cm am Ansatz, er selbst hatte ungefähr eine Höhe von 3 Meter. Er sah gefährlich aus, doch Ellen streichelte ihren alten Spielgefährten aus jungen Jahren, der sie sofort wiedererkannte. Er umschmeichelte mit seinem Rüssel Ellen, die sich an ihn schmiegte. Der mächtige Elefant verließ nach einiger Zeit wieder das Dorf. Ellen gab uns bekannt „Mabu kommt und geht, wie es ihm gefällt. Er klaut keine Früchte, sondern geht nur an das kalte Wasser hier im Dorf“.

Ich muss jedoch nun erstmal Ellens anderen beiden Tanten vorstellen Qui ist 40 Jahre alt, etwa 162 cm groß, schlank kleine Titten, lange schwarze Raster Zöpfe, sie hat eine Stupsnase, die nicht so breit ist wie bei anderen Afrikanern. Sui ist 37 Jahre alt ebenfalls schlank und etwa 155 cm groß ihre Titten sind größer. Ihre Haare sehr kurz, ihre Figur gleicht Ellen, schlank und kein Gramm Fett. Beide Damen sind sehr freundlich.

Doch Ellen klärte uns weiterhin auf, auch ihre Mutter, sowie auch ihre Oma leben hier im Dorf. Sie übersetzte uns, die Worte ihrer Tanten, dass eine große Feier stattfinden würde, zwei Frauen aus dem Dorf wollten sich einen Mann suchen, sie sind 23 Jahre alt und hatten hier im Dorf Zuflucht gefunden, als ihre Väter sie mit 11 Jahren schon verheiraten wollten. Nun in ihrem Erwachsenen sein wollten die jungen Frauen das Bündnis eingehen. Doch woher einen Mann nehmen wenn es in dem Dorf keinen gab, hier lebten nur Frauen, alle samt gehörten sie zum Stamme der Qua.

Tante Qui brachte die beiden jungen Frauen, die sogleich Jaali sahen und sich zu ihm stellten. Doch unser Walfänger wollte nicht verheiratet werden, da seine Lebensgefährtin Freya in Hamburg auf ihn wartet. Dieses mussten die beiden jungen Damen erst einmal verstehen. Ellen unterhielt sich mit ihnen bei einem Tee. Tante Xquzi kam und sagte „dann holen wir uns die Männer wie in den alten Zeiten“. Svenja und ich verstanden kein Wort was sie meinten, doch Jaali verstand und fragte Ellen „deine Tanten sind Amazonen, sie rauben sich die Männer, wenn sie Kinder haben wollten und bringen die Männer wieder weg“? Ellen gab ihm die Antwort „ja so ist es Brauch bei uns, aber es gibt auch Männer die mit Frauen verheiratet sind, nur nicht in diesem Dorf. Das ist der Ort an dem Frauen aufgefangen werden, denen es schlecht ging, das ganze hatte meine Uroma gegründet. Kein Stamm traut sich freiwillig in dieses Dorf, sie werden ihres Samen beraubt, sie müssen mit allen Frauen hier ficken, sogar mit meiner Uroma.

Nun wurde ich neugierig und fragte Ellen, wie das funktionieren soll. Wie wollen sie die Männer ins Dorf locken. Ellen gab mir zu verstehen „kommt mit, wir zeigen es euch, die beiden jungen Frauen haben sich schon zwei Männer ausgesucht wie mir Tante Qui sagte“.

Ellen sowie alle anderen Frauen im Dorf nahmen lange Speere und Seile, wir sollten ihnen in einem kurzen Abstand folgen. Der Weg führte über einen Berg, durch dichte Wälder, im Gefolge war der große Elefant Mabu mit drei anderen Elefantenkühen. Der Elefantenbulle wich Ellen nicht von der Seite, sie hielt sich an seinem rechten Stoßzahn fest, als wir durch das Dickicht gingen. Die anderen Elefanten blieben bei Jaali, Svenja und mir. Ellens Tanten und die anderen Frauen aus dem Dorf, als auch die beiden jungen Damen, die sich einen Mann ausgesucht hatten, gingen vorweg.

Es war ein recht langer Marsch, bis wir am Fluss einige Männer stehen sahen, die ihre Tiere tränkten. Die Damen verteilten sich in den Gebüschen, Ellen bat uns auf sie zu warten, wir sollten uns das Schauspiel ansehen. Die Frauen drangen leise zum Fluss vor, nicht einmal wir konnten sie von oben vom Berg her sehen. Die Büsche waren sehr dicht bewachsen, sie waren wie unsichtbar, Ellen war in ihrem Element. Als ich sie sah hatte sie eine schwarze Schlange in der Hand die aufstieg und ein Rückensc***d hatte, soviel konnte ich erkennen. Aus meiner Sicht musste es eine Kobra sein. Die jungen Männer versuchten ihre Ziegen und Rinder zu schützen, doch standen plötzlich alle Damen um sie herum. Vier von den jungen Männern ließen die Frauen laufen und behielten nur zwei weiterhin gefangen. Ellens Tante Qui hielt ihr Speer für den Angriff fast waagerecht, Sui schwang ihre Waffe in der Hand als wollte sie auf die Männer werfen, doch es war mehr Schein als Sein. Wir konnten es allerdings vom Berg aus nicht objektiv bewerten.

Sie fesselten die jungen Männer und brachten sie ins Dorf, wobei sie ihre Ziegen und Rinder mit sich trieben, wir folgten ebenfalls. Mabu und seine Elefantendamen verschwanden jedoch wieder im Wald. Die beiden Gefangenen, waren aus einem Dorf, das ihre Tiere auf fremden Grund weiden ließ. Die beiden jungen Bräute hatten sich die jungen Kerle ausgesucht und hatten von den Hexen gelernt. Sie wollten nur ihrem Samen rauben, Kinder haben und sie im Dorf groß ziehen. Doch ihr Plan ging nicht auf, denn einer der jungen Männer war eine Frau, sie hieß Chqui und weinte bitterlich als sie an den Baum gebunden wurde.

Ellen übersetzte ihre Worte „bitte nicht, mich haben drei Männer genommen, ich blutete und wollte sterben, mein Bruder hat mich gerettet“. Die junge Frau trug ein weites Shirt, sodass sie für einen jungen Mann gehalten wurde.

Ich ging zu ihr und band sie los. Xquzi schaute mich fragend an doch nickte sie. Ich nahm der Frau das Seil von den Armen und Beinen. Sie ist 20 Jahre alt und sehr verletzt, denn sie war keine Jungfrau mehr. Ellens Uroma holte eine Schale mit Blüten und Blättern, bitte fragt mich nicht von welchen Pflanzen. Sie sahen aus wie eine Mischung aus Seerosen und Lilien, einige waren schwarz andere gelb, einige waren weiß. Sie goss eine Flüssigkeit darüber, wobei die Blüten aussahen als würden sie verbrennen, es dampfte wie bei einer chemischen Reaktion. Xquzi brachte eine Speikobra die sie zum Melken an die Schale ansetzte. Das Gift der Schlange lief hinein, als nächstes verrührten sie dieses Gebräu und flößten es der jungen Frau ein. Sie würgte und wollte es ausspeien, doch schaute Ellens Uroma die Frau an die nun bereitwillig diesen Trank schluckte. Die junge Frau begann zu kochen ihre schwarze Hautfarbe färbte sich in violette, ihre Augen standen offen wie Flutlichter, sie zitterte und wand sich am Boden. Xquzi ließ sie am dort liegen und wachte über sie, ihren Bruder ließen sie gefesselt am Baum, der sich versuchte zu befreien um seiner Schwester zu Hilfe zu kommen.

Die jungen Bräute weinten, da sie nicht mit so einem Ausgang rechneten und versuchten alles rückgängig zu machen, sie knieten vor den Hexen, wobei Ellen sagte, „die Frauen müssen diese Sache nun durch stehen. Niemand kann mehr helfen Uroma hat ihren Weg, den die Beiden ab jetzt gehen werden, begonnen“. Die junge Frau kam wieder zu sich, ihr Bruder kümmerte sich um sie, als er von Eleno befreit wurde. Als Chqui die Augen öffnete, sie waren fast weiß, die Iris hatte den Schein eines Blinden, doch sie begannen zu leuchten. Das Gras auf der sie lag verbrannte zu Heu, sie richtete sich auf und nahm die eine Braut an die Hand, ihren Satz übersetzte Ellen „du wirst meinen Bruder lieben, ihm Kinder schenken. Du wirst den Tag vermissen, wenn er nicht bei dir ist, ihr werdet euch nie mehr trennen können. Mich wird einer der beiden anderen Männer schwängern“. Die geheißene Braut ging zu ihrem Bräutigam und stellte sich neben ihn. Es umhüllte sie ein Schein von Rauch, des Lagerfeuers sowie dem Nebel in des Regenwaldes.

Xquzi nahm den Stab aus der Hand ihrer Großmutter, sowie die Schlange aus ihrem Haar. Sie zeigte auf einen Platz in der Lichtung, auf dem sich das Brautpaar stellen sollte. Die Braut Josi kniete sich in das frische Gras. Die Hexen stellten sich zusammen, in der Mitte stand Ellens Uroma, rechts daneben Ellens Mutter Moqu die drei Tanten an Elenos linke Seite, sowie Ellen rechts von ihrer Uroma. Sie richteten ihre Arme nach vorn auf die Braut, es schallte ein Knall und Rauch, Blitze entsprangen ihren Händen. Ich dachte ich wäre bei Harry Potter aber weit gefehlt. Es geschah. Eine Rauchwolke umschloss die junge Frau, die weiterhin am Boden kniete. Die Hexen riefen in den Wald, als plötzlich Mabu hinter der jungen Braut auftauchte und seine langen Stoßzähne auf die Schultern der Frau ablegte. Sie wich keinen Millimeter von der Stelle, doch ihr Bräutigam hielt ihre Hand. Josi weinte, sie hatte bitterliche Angst. Ihre Schwester Quqaci kam an meine Seite. Doch konnten wir nicht eingreifen. Allerdings sahen wir ebenfalls was geschah, es war die zukünftige Schwägerin die sich an meine rechte Seite stellte, dabei Jaalis und meine Hand ergriff.

Mein zweiter Offizier ging auf Ellen zu, die sie an ihre Seite nahm. Auch Svenja wollte verstehen was gerade geschah. Ellen sagte zu Jaali und mir „ihr beide werdet die beiden Frauen ficken“, dabei fasste Ellen den Damen an ihre Mösen „sie sind reif und nass, schwängert sie. Das Dorf braucht neues Blut“.

Es war wie eine Völkerverständigung, die ich nicht in Worten verstand, doch Spaß machte.

Ich nahm die Schwester des Bräutigam an mich und schaute ihr in die Augen. Sie strich sich ihre Tränen aus dem Gesicht und grinste mich verlegen an. Jaali tat das Gleiche mit der anderen Frau, er hob sie mit seinen muskulösen Armen hoch und trug sie. Ebenfalls nahm ich Chqui in den Arm und trug sie auf meinen Händen zu dem steinernen Elefanten, dort ließen wir die Damen herab. Ellen und Svenja hielten den beiden Frauen die Hand. Ellen bat mich „sei vorsichtig, ich kann mir vorstellen, dass sie durch die Vergewaltigung sehr gehemmt ist“. Sie die selbst von ihrem Vater vergewaltigt wurde, weiß wie eine Frau empfindet, so nahm ich sanft Chquis Hand und schaute sie fragend an. Die junge Frau nickte, als ich meinen Schwanz an ihre Fotze ansetzte und beide Frauen sich in das Gras legten. Doch schaute ich kurz zu Jaali herüber dem es genauso ging wie mir, wir beide sollten die beiden Frauen schwängern. Ellens Urgroßmutter stellte sich vor Chquis Kopf, kniete sich hin und strich ihr über die Wange und lächelte sie an.

Langsam drang ich in die junge Afrikanerin ein, sie brannte wie Feuer. Ellen strich mir über den Rücken mit den Worten „sie wird jetzt ein Teil von dir werden, das Mittel das ihr meine Uroma gab wirst du spüren“. Ich spürte es, mein Schwanz begann zu brennen. So schmiegte ich mich an die junge Frau und drehte mich mit ihr herum. Sie hatte meinen Liebestab tief in ihrer Möse, als wir uns drehten und sie auf mir zu liegen kam. Sie sollte bestimmen was geschah. Ellen hielt sie an der rechten Schulter, ihre Urgroßmutter an der Linken, dabei hielt Eleno eine Schlange in der Hand. Ellen nahm ihr die Schlange ab mit den Worten „Omi, gib mir Mausezähnchen“. Es ist eine Kobra die nur einen Giftzahn hat und das Haustier der alten Dame ist. Tödliches Gift trägt sie in sich doch nutzt sie es nur um ihre Beute zu fangen.

Chqui ritt auf meinem Schwanz als wollte sie mir etwas sagen. Ich strich ihr weites Shirt über den Kopf und sah zum ersten Mal ihren nackten Körper. Ihre apfelförmigen Titten waren fest, ihre kleinen Nippel und Warzenhöfe sehr unscheinbar, doch ihr Schweiß lief ihr am Busen zusammen und tropfen von ihren Nippeln auf meinem Oberkörper. Ich zog sie zu mir um ihr einen Kuss zu geben, den sie mir erwiderte, dabei spürte ich ihre Hände an meinen Schultern, die mich versuchten zu halten, doch bemühte ich mich, ihr den Halt auf meinen Lenden zu geben. Ihre enge Scheide muss in der Vergangenheit gelitten haben, da sie von den fremden Männern vergewaltigt wurde, jedoch spürte ich ihre Nässe, die aus ihrer Möse rann und ihre Gier der Geilheit, die sie erlebte, dabei schaute sie Ellen an. Sie ritt auf meinem Lenden und trieb sich meinen Fickspeer in ihre Fotze.

Chqui legte sich sanft auf meine Brust, als ich ihr inneres Beben spürte, dabei wippte sie weiterhin mit ihrem Unterleib auf meinen Schoss. Mein Schwanz stimulierte ihren Lustknopf, als ich ihre Lippen suchte um diese mit meinen zu vereinen. Wieder drehten wir uns, anschließend legte ich ihre Unterschenkel auf meine Schultern um sie tief und sanft zu ficken. Gemeinsam erreichten wir unseren Höhepunkt, wobei sie mir ihren Fotzensaft gegen meine Oberschenkel spritzte. Im Gegenzug implantierte ich ihr meinen Saft, aus dem Leben entsteht, in ihrer Scheide. Wir wussten in diesem Moment geschah.

Ellen sah, wie Svenjas Möse anfing zu tropfen, sie war klatsch nass, dabei sagte sie „nun zeigen wir meinem Stamm mal wie wir es gerne haben, Doppelfick“. Auch Jaali war soweit und hatte seinen Samen in die junge Frau gespritzt. Sie kamen beide zu uns. Ellen kniete sich vor mich und lutschte meinen Schwanz ab, der somit wieder an Fülle zulegte. Das Gleiche begann Svenja bei dem Schwarzafrikaner.

Die drei jungen Frauen kannten keinen Oralverkehr und verzogen ihre Gesichter. Wenn dieses eine olympische Disziplin wäre würde Ellen eine Goldmedaille gewinnen. Jaalis und mein Schwanz standen wieder wie einen Eins. Svenja bat mich, dass ich mich ins Gras legen sollte, so begab ich mich an dem steinernen Elefanten auf den Boden. Svenja schwang sich auf meine Lenden und führte sich meinen Schwanz tief in ihre nasse Fickfotze ein. Jaali trat hinter sie und setzte seinen Fickspeer an ihre Rosette an, langsam drang er in sie ein. Gemeinsam fickten wir meinen Zweiten Offizier, die sich stöhnend an mich klammerte. Wir trieben unsere Ficklanzen in ihren Unterleib, als sie mir ins Ohrläppchen biss. Sie grinste mich anschließend an als uns unsere Lippen berührten.

Die anderen Frauen und Hexen standen um uns herum, bis auf Ellen kannten keine der Damen so eine geile Fickerei. Ihre Uromas Möse tropfte und begann sich ihren Lustknopf zu reiben. Ellen griff an die Fotzen ihrer Tanten Sui und Xquzi um zu prüfen wie weit sie für einen Sandwichfick sind, doch fragte Qui, ob sie auch so einen Fick erleben darf.

Svenja stöhnte und schrie, die Waldbewohner am Boden und in den Bäumen flüchteten bei den Lauten die sie kundtat. Sie hob ab, als sie ihren Höhepunkt erreichte und schoss uns ihren Fotzensaft entgegen. Jaali stieß ein weiteres Mal in ihren Arsch bevor er sich zurück zog, dabei biss mir Svenja in die Schulter um ihren Schrei zu unterdrücken.

Svenja stieg von meinen Lenden und Qui wollte sich gerade über mich stellen und sich auf meine Lenden setzen, da hob sie Jaali hoch und drehte sie, so dass sie mit ihrem Gesicht zu ihm stand. Er hob sie erneut hoch, sodass sie ihre Beine um seine Hüften schlingen konnte. Er ließ sie auf seinen Schwanz im Stehen herab, dass er sie ficken konnte. Ich setzte meinen Fickprügel an ihre Hinterpforte an und drang langsam in sie ein. So fickten wir sie stehend vor allen Anwesenden. Sie umschlangen Jaalis Nacken, der sie an ihrem Po festhielt. Wir stießen tief in ihren Unterleib, es war ihre anale Entjungferung. Sie stöhnte und artikulierte sich wild, Schweiß lief an ihrem Rücken und durch ihre Kimme über meinen Schwanz. Weiter fickte ich sie mit harten sanften Stößen in ihren kleinen festen Arsch. Doch nun wollte Jaali noch einen drauf setzen und bat mich meinen Schwanz aus unserer Fickpartnerin zu ziehen.

Als ich meinen Liebesdolch aus Ellens Tante zog, legte er sich auf den Boden, immer noch klammerte sich Qui an ihm der sie fickte. Jaali bat mich anschließend „Joona nun lass uns sie im Doppelfotzenfick nehmen“. Schon stand ich hinter Qui und setzten meinen Schwanz an ihre Fotze an, in der bereits Jaalis Schwanz steckte. Langsam verschaffte mein Schwanz sich den nötigen Platz und drang in ihre Liebeshöhle mit ein. Daher nennt uns Svenja ab und an mal wir wären Höhenforscher.

Wir fickten Ellens Tante, die sich in ihrer Sprache weiterhin artikulierte und suchte die Lippen des Schwarzafrikaners. Wir trieben immer heftiger unsere Schwänze in Quis Fickfotze, als ihr Atem immer kürzer wurde. Sie erreichte ihren Höhepunkt, doch Jaali und ich spritzten unseren Samen ebenfalls in ihren Unterleib. Geschafft und verschwitzt zogen wir unsere Fickspeere aus unserer Fickpartnerin, die sich auf Jaali legte und eine Ruhepause benötigte. Nach geschätzten 10 Minuten stieg sie von seinen Lenden und richtete sich auf. Jaali grinste mich an als er sagte „Joona das war eine enge Höhle, ich glaube ich muss nachher dort noch mal nachschauen, habe meine Taschenlampe darin vergessen“. Ellen kniff ihm in den Po und gab ihm einen Kuss.

Chqui kam zu mir, sie sprach kein Wort Deutsch doch wollte sie mehr über uns erfahren, schließlich trug sie meinen Samen in ihrem Körper. Ellen holte ihr Handy und zeigte ihr Bilder von uns und unseren Kindern. Die Bilder auf den unsere Zwillinge im Schnee spielen verstand die Afrikanerin nicht, sie hatte noch nie welchen gesehen. Auf dem einen Bild hatten meinen beiden Mädels Joy und Elsa, die ich von Ellen habe, einen Schneemann gebaut. Als Chqui das sah zeigte sie mit dem rechten Zeigefinger auf das Bild und wollte so etwas auch erleben. Sie mit ihren 20 Jahren, abgeschnitten von der Zivilisation kannte nichts was Ellen ihr zeigte. Xquzi fragte mich „Joona könnt ihr sie mit nach Deutschland nehmen, sie würde hier untergehen“? Das war harter Tobak, denn wie soll ich das wieder machen. Ich musste meine Frau und Admiral Knut Kiesewetter anrufen, schließlich ist mein Heim nichts anderes als eine Anlaufstelle für Frauen die Hilfe benötigen.

Ellen telefonierte bereits mit meiner Frau, die sich zwar wunderte, doch freute. Nur um eins bat sie, ich sollte sie nicht schwängern. Das teilte Ellen ihrer Uroma mit die ihr sagte „sie ist noch nicht soweit für ein Kind mach dir keine Sorgen. Chqui bekommt kein Kind, denke an den Trank den sie zu sich genommen hatte, es ist die gleiche Mixtur die du bekommen hast, als dich dein Vater vergewaltigt hatte, damit du nicht schwanger wurdest, mein Kind“. Uroma Eleno strich Ellen und Chqui über die Schultern.
Der Abend brach herein, wir machten uns auf den Weg ins Dorf, von weitem hörten wir Mabu mit seinen drei Damen laut posaunen. Er kam wie ein ungestümer Hundewelpe auf Ellen zugelaufen und bremste kurz vorher ab. Es war seine Art „hallo“ zusagen. Er schaute mich an und hob seinen Rüssel in meine Richtung. Ellen stand zwischen seinen beiden Stoßzähnen und strich ihm über den Unterkiefer. Die Macht die von ihm ausging war überwältigend, doch seine Zärtlichkeit umso mehr. Ellen sagte zu mir „Mabu ist wie ein Kind, lieb etwas wild aber immer für mich da“.

Gemeinsam gingen wir ins Dorf zurück, wobei Sui mich in ihrem gebrochen englisch fragte „Joona, du hast meine Schwester mit Jaali genommen, darf ich das auch erleben“. Ich legte meinen rechten Arm um ihre Hüften der 37 jährigen Dame und drückte sie dicht an mich. Sie wusste, dass ich nichts dagegen habe, doch wir mussten Jaali fragen ob er sie mit mir im Sandwich ficken möchte. Der Schwarzafrikaner hatte unser Gespräch gehört, als er zu uns blickte und nickte.

Ellen die ihren Job als Krankenschwester für mich aufgab und mir nach Deutschland folgte, nahm ihre Tante Sui an die Hand. Mabu folgte ihr mal wieder im Abstand von etwa 20 Meter auf ihrer linken Seite, er hatte Hunger und riss sich Zweige einiger Büsche ab, die er begann zu verspeisen.

Im Dorf angekommen, sagte Ellen „ich gehe meine Freunden noch guten Tag sagen“ Sie ist ein Kind des Waldes und hier geboren, dabei nahm ihre Mutter an die Hand und gingen in den Regenwald. Wir saßen am Feuer und spürten eine kühle Brise, doch hatten wir immer noch gefühlte 28°C Grad. Als wir am Feuer saßen, wollte Jaali mehr über die Hexen der Qua wissen und sagte „Eleno, meine Mutter in Gabun hatte mir von den Hexen erzählt als ich ein Kind war, ich glaubte nicht daran, doch nun sehe ich, dass es euch wirklich gibt“. Eleno legte ihren linken Zeigefinger auf seine Lippen und ließ ihn verstummen. Sie stand auf und holte aus einer Hütte ein Buch, es war in Schlangenhaut gefasst, eine gelbe Fasanenfeder lag als Lesezeichen darin. Als er das Buch aufschlug sah er auf der ersten Seite einen Spiegel, das hieß er saß sich selbst. Das Buch war in Englisch geschrieben und er begann die Geschichte der Qua zu verstehen. Hexen die nie welche sein wollten, doch durch die Kraft des Waldes dazu wurden. Hilfe zu geben und nicht zu nehmen. Kinder und Tiere zu schützen, das war das Ziel von Eleno. Sie ist die Hüterin des Waldes. Jaali fand den Beginn von Ellens Leben darin und las „als meine Enkeltochter ihr Kind gebar, war ich ihre Amme, Mabu war etwa 2 Jahre alt. Er stand neben mir, als sie die Welt erblickte, ihr Name soll Ellen sein…….“.

Auf dieser Seite waren die Augen einer Schlange gezeichnet, das war ihr Zeichen der Qua, Ellen wurde als Hexe von einer Hexe geboren. Nur die Mütter geben ihre Kraft an ihre Töchter weiter. Doch sind ihre Kräfte nie dem Bösen geweiht, so wie Ellen mich pflegte als ich dort gegen das Malariafieber kämpfte. Ich sage und schreibe dieses ausdrücklich, ohne Ellen würde ich nicht mehr leben. Ich lag 28 Tage komatös durch dieses Fieber, sie und ihre Tanten haben mich gepflegt.

Ellen kam mit ihrer Mutter aus dem Wald zurück, sie brachten einige Früchte die sie mir reichte. Ihr Blick richtete sich auf das Buch als Mauszähnchen sich an Ellens Beinen empor schlich. Sie nahm die Kobra und sagte zu mir „ihr Gift und ein Teil ihres Blutes hat dich damals am Leben gehalten“ Ich wusste nichts von dem was sie sagte. Doch nun nahm mich Ellen an die Hand, sie bat ebenfalls Jaali und Sevenja uns zu begleiten. Wir gingen in eine der Langhütten, sie haben die Maße von etwa 8 x 20 m, von außen sahen sie wie Strohhütten aus, doch als wir durch die Tür gingen, war es wie ein modernes Krankenhaus. Alles in weiß. Steinwände mit Fliesen, Krankenbetten. Ellen zeigte mir mein Bett in dem ich gelegen hatte. Nun begriff ich wer sie war, aber erst nach so vielen Jahren. In meinem Kopf begann sich ein Bild zu zeichnen, wie eine schwarze Frau mit weißem Kittel und Mundschutz mich betreute. Ich wusste dass sie mich gepflegt hatte, doch Bilder in mir verschwammen zu dieser Zeit.

Chqui dachte in diesem Moment an das Bild das Ellen ihr zeigte, als unsere beiden Zwillinge im Schnee spielten, als sie ebenfalls in die Hütte schaute. Schwarz wie die Nacht mit ihren roten Skianzügen.

Uromi Eleno hatte Abendessen zubereitet und rief uns. Sie ist die Herrin über Sein und Schaffen, jedoch ist sie es die gibt, nie nimmt. Sie greift als letztes zur Speise, erst wenn alle satt sind nimmt sie sich etwas. Doch es ist Mabu, der sie nährt, er bringt ihr täglich Früchte. Sie war es, die dem großen Elefantenbullen, das Leben schenkte, als er von einer Schlange gebissen wurde. Ihr Wissen über die Heilkünste hat schon viele Tiere und Menschen vor dem sicheren Tod bewahrt, wie mir. Ellen kam an meine Seite als sie Mabu führte. Ich habe bis heute einen großen Respekt vor Elefanten, doch dieser gab mir eine Umarmung mit seinem Rüssel und setzte mich auf seinen rechten Stoßzahn. Er zeigte mir Möglichkeiten, die ich nicht kannte, nicht einmal gewagt habe sie zu spüren. Ich bin mit Walen und Delfinen geschwommen, habe Kinder aus der See gerettet, doch was dieses Wesen in mir vollzog war nicht das Begreifbare.

Mabu ließ mich herab, Ellen sagte zu mir „nun seit ihr Brüder. Er hatte auch dein Leben damals geschützt und vor der Hütte Wache gehalten als du in Koma lagst. Mabu nahm erst wieder Speisen auf, als er wusste, dass es dir besser ging“.

Es sind alles Dinge die ich nicht wusste. Erst jetzt begriff ich es. Wer und was hinter allem steckt es ist dieser Elefant beziehungsweise die Waldelefanten die ihre Kraft den Hexen gaben. Nicht die Schlangen, wie ich annahm, sie geben ihr Gift für die Medikamente.

Nun verstand ich einen Teil meines Lebens, das ich nicht mitbekam. Ellen nahm einen Speer und bat mich ihr zu folgen Chqui nahm sie an die Hand. Die beiden Afrikanerinnen führten mich in einen Bereich des Waldes den kein Mensch betreten sollte. Es war der Elefantenfriedhof. Eleno wacht über diese Stätte. Es liegen neben den Knochen tonnenweise Elfenbein herum, doch werden diese von Schlangen bewacht. Weiter ging unser Weg. Chqui zog Ellen am Arm, sie wusste, dass dieser Weg, den wir einschlugen, gefährlich ist. Doch Ellen gab nicht nach, sie führte uns weiter. Sie zeigte auf einen Baum und bat uns zu warten.

Auf einen dicken Ast, in etwa 4 Meter Höhe, lag ein Leopard. Sie ging hin und setzte sich in etwa 20 Meter Entfernung dort vor den Baum. Die Raubkatze kam herunter und fauchte. Ellen und der Leopard waren in ihrem Element, sie deutete der Katze an keine Angst haben zu müssen und dass sie sich hinlegen solle. Dieses riesige Tier tat es.

Anschließend kam Ellen wieder zu uns mit den Worten „Omi hat es mich gelehrt, nur die Angst macht einen Menschen krank, die Katze spürt das und greift an. Gehe an einen Baum und zeige Angst, es wird ein Ast abbrechen und dich erschlagen“. Mabu schaute uns aus der Ferne zu und kam mit seinen drei Damen zu uns, als er den Leoparden sah, waren sich die beiden Tiere einig, sie hielten Abstand.

Ellen sagte „Joona ich hoffe nun hast du verstanden“. Ich hatte weiß Gott verstanden.
Wir gingen zurück zum Dorf, dort warten die Damen und auch Jaali schon auf uns. Xquzi kam zu mir und fragte in ihrem gebrochenen Deutsch „ich möchten erleben was du meine Schwester gemacht“ dabei zeigte sie mit der linken Hand mit Zeigefinger und Mittelfinger in die Luft, mit dem rechten Zeigefinger auf ihr Fötzchen. Jaali der neben mir stand sagte zu mir „komm Käpt´n wir ficken sie, dass sie eine Woche nicht sitzen kann“. Wir beide grinsten und nahmen sie an die Veranda der Hütte von Uroma Eleno, sie reichte uns ein dampfendes Getränk wobei sie uns bat es zu trinken. Es schmeckte nach Vanille mit Zwiebel und Peperoni.

Als wir Eleno die Tassen anschließend zurückgeben wollten kam der Weißrücken Gorilla aus dem Dickicht und fuhr mit seinen Zeigefinger durch eine der Tassen und leckte ihn ab, anschließend trommelte er gegen seine Brust und verschwand im Gebüsch. Qui, Sui und Xquzi tuschelten als sie Jaali und mich an die Hand nahmen. Der Schwarzafrikaner legte sich ins Gras und zog Xquzi in die 69er über sich. Es war das erste Mal für die 50 jährige Frau einen Schwanz zu lutschen. Sie hatte es bei Ellen und Svenja gesehen und wollte es ebenfalls versuchen. Sui und Qui knieten sich vor mich und lutschten abwechselt meine Ficklanze. Sie wollte ebenfalls meinen Nektar saugend erleben. Scheinbar liegt es in ihrer Familie. Sie lutschten, als wenn sie es jeden Tag täten, doch war es ihr erster Schwanz den sie mit ihren Lippen bearbeiteten.

Jaali drehte Xquzi auf sich, sodass sie auf seinen Lenden saß, seinen Schwanz zwischen den Schamlippen geklemmt, doch richtete sie sich kurz auf. Sui wendete sich von mir ab und nahm Jaalis Liebesschert in die linke Hand, sie führe dieses an die Möse ihrer Schwester, die sich langsam darauf begab um sich seinen Schwanz einzuführen.

Xquzi begann auf ihm zu reiten, wie auf einem wilden Pferd. Sie krallte sich in seinen Nacken, dabei zog sie sein Gesicht an ihre Titten. Eleno stand neben ihrer Enkelin als ihre Möse zu tropfen begann. Xquzi sah dieses und stieg von Jaalis Schwanz. Oma hatte Vortritt, sie machte den Weg frei.

Eleno begab sich rittlings auf Jaalis Schwanz, den sie sich in ihre alte Fotze schob. Qui und Sui ließen von meiner Ficklanze ab und dirigierten mich zwischen die Schenkel ihrer Großmutter. Ich setzte meine Fickrute an Elenos Fotze an und versenkt ihn neben Jaalis Schwanz. Gemeinsam fickten wir die alte Hexe, die mich mit ihren Händen an sich zog. Es dauerte etwa eine gefühlte Stunde, dabei waren es etwa 5 Minuten als sie kam. Aber hallo, sie bewegte sich wie ein junges Reh auf Jaalis Lenden, von Alter keine Spur. Sie erlebte wohl den Höhepunkt ihres Lebens, denn sie strich mit ihrem Armen über meine Schultern und Rücken. Ihre Haare begannen zu qualmen, ihre Augen färbten sich von braun zu blau, ihre Fingernägel wurden orange. Kleine Schweißperlen, die ihre Haut bedeckten, explodierten wie Feuerwerke.

Sie stieg von Jaalis Schoss auf dem nun wieder Xquzi Platz nahm, jedoch seinen Schanz in ihren Po einführte. Ebenfalls rittlings saß sie auf dem Afrikaner die mich an sich zog um meinen Schwanz an ihre Möse anzusetzen. Mit der rechten Hand zog sie mein Becken in ihre Richtung, sodass ich schlagartig vollständig in ihrer Fotze steckte. Jaali und ich ritten die Hexe ein.

Sie stöhnte und drehte ihren Kopf in meine Richtung um mir einen Kuss zu geben. Diese 50 Jahre alte Dame lief aus und kam auf Hochtouren, sie kam uns bei jedem Stoß entgegen, als plötzlich aus ihren Haaren funken schossen. Sie ritt auf meinen Rudergast, als wenn sie auf einer Herde wilder Hengste sitzen würde. Als sie mich ansah, strahlten ihre Augen himmelbrau, ihre Iris war hafergelb. Xquzi entzündete mit ihrem Blick eine Umbali Palme. Nur das Licht ihre Augen strahlte wie ein Laserstrahl und trennten den Baum wie ein Schneidbrenner der Stahl schneidet, Funken flogen über uns. Zwei Wolken brachen aneinander und ließen ihren Regen auf das Land und uns hernieder rieseln. Ich habe eine Frau noch nie so einen Orgasmus erleben sehen, sie stöhnte schrie und krallte sich an Jaali. Sein Schweiß lief ihm an der Brust zusammen. Ihre Hautfarbe bekam gelbe Flecken eines Leoparden. Ellen strich ihr über den Kopf und zeigte uns ihre austretenden Hörner, die jedoch wieder verschwanden. Wie Ellen sagte, für jeden Büffel der sinnlos getötet wurden wachsen ihr Hörner, die sofort wieder verschwinden. Schuhe darf sie keine tragen. Xquzis Füße formten sich zu Hufen einer Antilope, die sofort wieder verschwanden. Sie brach über Jaali zusammen doch begannen wir Ellens Tante aufzurichten und von uns zunehmen. Unsere Schwänze glitten aus ihrem Unterleib. Die gelben Kristalle auf ihrer Haut bildeten sich zurück zu Schweiß, ihr Atem wurde ruhiger, als Ellen ihre Tante in den Arm nahm.

Das Gleiche geschah mit Sui, als ich mich auf den Boden legte und sie sich auf mich setzte. Dabei stieß sie meinen Schwanz sich tief in ihre Fickfotze. Jaali stellte sich hinter sie und führte seinen Fickstab an ihre Rosette. Millimeter für Millimeter drang er in ihren Arsch ein, bis er vollständig in ihr steckte. Gemeinsam fanden wir unseren Rhythmus und fickten Ellens Tante, die sich an mich klammerte. Ihre Haut färbte sich gelb mit den schwarzen Flecken eines Leoparden, ihre Augen färbten sich wie bei den anderen Hexen, doch begannen ihre Brustwarzen zu leuchten und ihre Nippel anzuschwellen. Schweiß lief an ihrem Busen herab wie ein Rinnsal lief dieser über ihre Bauchdecke zu ihrem Schamhügel. Als sie mir einen Kuss gab und ihre Zunge in meine Mundhöhle steckte, war diese geteilt wie bei einer Kobra, auch spürte ich zwei lange Zähne in ihrem Oberkiefer. Sie hob ab in ihrem Höhepunkt, dabei wimmerte sie stöhnende Laute. Ellen bat sie mich in ihrem Zustand nicht in den Nacken zu beißen. Doch pumpten Jaali und ich unseren Samen in ihren Leib.

Chqui fragte mich schweigend über ihre Gestik ob sie so etwas auch erleben kann. Uromi Eleno griff ihren linken Arm und schüttelte den Kopf. Ellen sagte ihr „nur wir können das. Hexen der Qua, wir sind stärker als der Tod, doch büßen wir dafür“. Mein Schatz, Ellen, schaute die Afrikanerin mit leuchtenden Augen an, wobei sich nur ihre Iris ins goldgelb färbte, doch ihre Fingerspitzen schlugen kleine Flammen. Ich hatte Ellen noch nie so gesehen, allerdings begriff ich nun wer sie wirklich ist.

Wir verbrachten die Nacht in der Langhütte die als Krankenhaus umgebaut ist. Ellen und Chqui lagen bei mir, nachdem wir zwei Betten aneinander geschoben hatten. Jaali schmiegte sich an Svenja, der hinter ihr lag und ihren Busen in seinen riesigen großen Händen hielt. Als ich erwachte und dieses sah kam mir ein Geruch von draußen entgegen. Eleno kochte Kaffee. Aber mit einer normalen Kaffeemaschine. Als ich die Tür öffnete drückte sie mir eine Tasse mit dem schwarzen Getränk in die Hand und gab mir einen Kuss.

Doch drehte ich mich um Ellen und Chqui aufzuwecken. Nicht ich bin der Erste der Kaffee trinkt, es sollte Ellen sein. Wie auch Zuhause. Wir gingen aus der Hütte und begaben uns ans Feuer. Mabu kam ins Dorf, als Ellen mit uns frühstücken, er wusste, sie wird sich verabschieden. Ich hätte nie gedacht, dass Elefanten so reagieren. Er nahm Ellen auf seine Stoßzähne und ging mit ihr aus dem Dorf, es war seine Art sich zu verabschieden. Als sie zurück kamen legte er seinen Rüssel auf meine Schulter. Ich kann nicht genau sagen was ich fühlte, doch es war als wenn ich mich von meinem Bruder verabschiedete. Mabu und mir rannen Tränen herab. Aber auch Svenja ging es nicht anders. Chqui zog ich auf meinen Schoss um ihr einen Kuss zu geben, dabei schlang sie ihren linken Arm um meinen Hals und schmiegte sich eng an mich. Sie hatte keine Kleidung, doch wir genug davon an Bord unserer Bark. So verließen wir anschließen wieder das Dorf. Ellen fiel der Abschied schwer, doch auf uns wartete die Heimreise.

Ich versprach den Damen im Dorf, dass Ellen und ich bald mal wieder vorbei schauen werden, wenn wir vor Afrika liegen. Jaali sagte mir „ich wäre zwar auch gerne mal in mein Dorf zurück gekehrt, doch was wir hier erlebt haben ist es wert nicht nach Gabun zu fahren, ich komme immer wieder gerne hier her“. Er nahm Chqui in den Arm die auf meinem Schoss saß und gab ihr einen Kuss. Anschließend gab ich den Damen im Dorf einen Kuss auf ihren Mund. Uroma Eleno drückte mich herzlich an ihren kleinen festen Busen, dabei zog ich ihr lächelt nochmal an den Nippeln. Trotz ihrer über 90 Jahren hängen ihre Titten nicht, ich schätze ihre BH-Größe auf 75A klein und fest. Qui fühlte ich nochmals ihr Fötzchen, aber auch Jaali griff mit mir zusammen in ihren Schritt. Sie und ihre Schwestern werden uns mit Sicherheit vermissen.

Mabu und seine drei Elefantendamen begleiteten uns bis sie das Dorf sahen in dem unser Geländewagen stand. Der Abschied fiel vor allem Ellen sehr schwer. Jaali nahm Chqui auf seine Schultern und trug sie. Sie kannte das nicht, dass ein Mann sie trug, sie genoss es bei jedem Schritt, dabei hielt sie sich an seiner Stirn fest.

Die Bewohner in dem Dorf schauten uns an, als wenn wir eine Trophäe dabei hätten, doch war es nur Chqui die auf Jaalis Schulter saß und strahlte wie ein kleines Kind.

Wir stiegen gemeinsam in das Fahrzeug und verließen das Dorf. Im Hafen angekommen kehrten wir mit dem kleinen Boot auf unsere Bark zurück. Die bl**dy Mary erwartete uns scheinbar sehnsüchtig. Eher die Mannschaft, die sah, dass wir einen Gast dabei haben. Unser Koch oder besser Smutje „Fitten“ eigentlich heißt er Friedrich machte große Augen als er die junge Afrikanerin sah. Ein Teil unserer Mannschaft stammt noch aus dem WK2. Es sind teilweise U-Bootfahrer, einige stammen von der alten Bismarck, drei Mann fuhren auf der Gorch Fock 1. Männer die keine Heimat haben, oder es an Land nicht aushalten, wie ich. Ellen sagt immer ich wäre wie ein Otter ohne Land kann ich nicht aber ohne Wasser auch nicht, so geht es meinen Jungs. So begaben wir uns auf unsere Heimreise.

Ganz kurz ich erlebe hier im Internet häufiger, dass meine Geschichten auf anderen Internetseiten erscheinen, dieses möchte ich hiermit ausdrücklich untersagen. Urheberrecht aller Geschichten, die auf meinem Profil (BMW-1000) zu lesen sind, liegen bei dem vorgenannten Profilinhaber. Bei Weitergabe und oder Veröffentlichung der Geschichten behalte ich mir rechtliche Schritte vor.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *